Universitätsklinikum Lübeck (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)

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Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Schleswig-Holstein

99 von 262 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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267 Bewertungen

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Hervorragendes Personal, modernste Medizintechnik, tolle Betreuung!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlich, hilfsbereit, offen, informativ und wirklich interresiert am Patientenwohl
Kontra:
Gebäude im Charme der 60er Jahre
Krankheitsbild:
Krebs der Nase mit Komplettentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem der Krebs von mehreren niedergelassenen Ärzten und der Dermatologie nicht erkannt wurde erfolgte die Überweisung an die HNO als sich der Verdacht verdichtete. Hier wurde ich vom Oberarzt Prof. Dr. med S. aufgenommen. Vom ersten Moment an fühlte ich mich hier gut betreut. Am nächsten Tag erolgte, unter Vollnarkose, eine Biopsie deren Ergebnis dann eindeutig ein Platten Epithel Karzinom in der Nase ergab. Aufgrund der Ausbreitung des Karzinoms war schnell klar, dass die Nase komplett extrahiert werden musste. Ich wurde von Prof. Dr. med S. von Anfang an umfassend und gleichzeitig sehr einfühlsam aufgeklärt und über das weitere Vorgehen informiert.
Dazu gehört, dass bei der OP, nach der Entfernug des befallenen Gewebes eine Brachytherapie vorbereitet wird. Dazu werden Kunststoffschläuche an den Wundrändern befestigt durch die später radioaktives Material für einen schonende Bestrahlung eingeführt wurde. Bei einer dritten OP wurden diese Schläuche wieder entfernt.
Jeden Tag erfolgte eine Visite durch die Ärztinnen und Ärzte bei der der Heilungsprozess beurteilt und der Verband gewechselt wurde. Während der gesamten Behandlungszeit wurde ich, als Patient, ernst genommen. Meine anfänglichen Ängste wurden so, durch die einfühlsame Behandlung durch die Pflegekräfte, schnell reduziert.
Es erfolgte auch eine Betreuung durch den Psychologisch-Onkologischen Dienst und die Sozialarbeiterin die mir eine große Hilfe waren.
Insgesamt ein tolles Team, vom Service über Pflege bis Ärzte. Hier wird man super betreut.
In 2 Wochen beginnt die Chemo- und Bestrahlungstherapie. Auch diese werde ich dann gerne bewerten.

Schreckliches Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Logo leuchtet schön bunt. Sonst nichts Positives
Kontra:
Es ist alles schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde operiert. Nach der OP haben wir über 11 Stunden auf ein Zimmer gewartet. Von der OP-Erholrn durfte mein Sohn sich auf dem Flur. Am Ende wurden wir in ein bereits belegtes Einbettzimmer geschoben. Wir haben uns daraufhin selbst entlassen. Auch, um das Mädchen, welches in bereits erwähntem Einbettzimmer lag, nicht zu sehr einzuengen. Schwestern und Verwaltungspersonal allesamt unfreundlich

Horrorgeburt und Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Niemals wieder setze ich einen fuss in diese Klinik
Erst wollte man mit aller Gewalt mich dazu drängen eine äußere Wendung zu machen was ich nicht wollte dann entschied man zu einem kaiswrschnitt in der 38 ssw
Dies war das schlimmste was mir passieren konnte man ging nicht durch die alte kaiserschnittnarbe sondern machte einfach ohne Grund eine neue und man Schlitze mich im warsten Sinne auf von einem Beckenknochen zum anderen verabreichte mir Opium trotz Kind im bauch
Auf Station sollte ich am Abend gegen 18 Uhr alleine aufstehen morgens um 8 war die OP der Medikamentencoktail ging weiter
So zog ich mich alleine aus dem bett unter Schmerzen und dann geschah es massig Blut lieg meine Beine herunter man sagte nur ich solle mich bewegen und nicht stehen bleiben denn wenn ich Falle könnte man mich nicht vom Boden aufheben
Ich sollte dann ins Badezimmer da wischte ich mir auf einem hocker sitzend mein Blut vom Bein und schleppte mich wieder ins Bett
Man zeigt mir nicht wie man stillte denn sowas zeigt man nicht mehr war die Aussage und das kind findet das alleine
Das schreiende Kind wurde dann einfach mit Flasche gefüttert
Freitag war die OP Sonntag wurde ich entlassen bettenmangel
Zuhause angekommen musste ich die ersten Tage mit weinen und verarbeiten verbringen und mit meinem Kind das nicht an die brust wollte weil es an die Flasche gewohnt war dank der Schwestern
Man ist auf sich alleine gestellt und wenn die Putzfrau nicht gefragt hätte wie es mir geht weinend mit kind auf dem Arm vor meinen essen hätte niemand nach mir gesehen klingeln wurde ignoriert
Ich habe ein geburtstrauma das ich erstmal verarbeiten muss und dank der Klinik und ihrer schlitzerei kann ich nun keine Kinder mehr bekommen das es mit dieser narbe zu gefährlich wäre

Ich bin sprachlos

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei der Anamnese wurde etwas falsch verstanden, was dann aber direkt in Stein gemeißelt und in den Arztbrief übernommen wurde. Patzige Aussagen vom Chef)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ewig lange Wartezeit in der Anmeldung, in der Funktionsdiagnostik, dafür ging es im CT super schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein WLAN geschweige denn Handyempfang im Altbau, schmutzige Fenster, kaputter Fernseher, dafür relativ moderne Untersuchungsgeräte, darauf kommt es letztlich ja auch an.)
Pro:
Der Kardiologe in der Funktionsdiagnostik und die Nephrologin, die den Eingriff gemacht haben sowie die sehr engagierte Pflegeschülerin
Kontra:
Leiter der Nephrologie, Abläufe in der Klinik, Umgang mit Patienten, widersprüchliche Aussagen verschiedener Ärzte der Klinik
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von meiner Behandlung in der Nephrologie. Dem Leitbild, das auf der Station schön eingerahmt an der Wand hängt, wird die 1. Med. definitiv nicht gerecht.

Erst mal sitzt man stundenlang in der Patientenaufnahme, dann wird man von der Station zu einer Untersuchung in der Funktionsdiagnostik geschickt. Dort habe ich geschlagene 4 Stunden im Wartebereich gesessen, bevor meine Untersuchungen fertig waren. Zurück auf dem Zimmer sagt mein Bettnachbar, dass der "Chef" mehrfach dagewesen wäre und verärgert gewesen sei, dass ich nicht anzutreffen war. Ja, wären die Abläufe in der Funktionsdiagnostik besser, würde man auch nicht stundenland auf Station fehlen. Im Endeffekt wurde ich dann von 2 Studenten "aufgenommen", eine ärztliche Aufnahme war um die Zeit dann leider nicht mehr möglich. Der Chef am nächsten Tag in der Visite vorwurfsvoll "schön, Sie mal auf dem Zimmer zu erwischen". Bei der Anamnese wird einem das Wort im Mund verdreht. Einen Tag später dann ein geplanter Eingriff an der Niere, man wird vor dem Untersuchungszimmer auf einen Gang gestellt, der Chef läuft mehrfach an einem vorbei und grüßt nicht mal. Nach dem Eingriff wird man wieder auf den Gang gestellt, bis der Transportdienst kommt. Der hat geschlagene 1,5 Stunden gebraucht!!! In der Zeit hätten laut der Ärztin, die den Eingriff gemacht hat, schon 2x die Vitalwerte kontrolliert werden müssen. Stattdessen steht man mutterseelenallein auf irgendeinem Flur. Nach 7 Stunden Bettruhe auf meinem Zimmer habe ich dann geklingelt, weil ich Schmerzen hatte, 40 Minuten (!) später kam dann jemand, der auf die Klingel reagiert hat. Leider war es nur eine sehr bemühte Auszubildende, die wegen dem Medikament erst mal jemanden fragen musste. Die zuständige Pflegekraft hat aber erst mal ihre Runde weiter gedreht, ich hatte dann immerhin 2,5 Stunden nach dem Klingeln ein Schmerzmittel bekommen. Widersprüchliche Aussagen von den beteiligten Ärzten. Selten so von oben herab behandelt worden.

Danke

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Null
Krankheitsbild:
Zustand nach schweren Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz großes Lob an die Neurochirurgische Abteilung.
Ich danke allen die meinem Mann das Leben Wiedergaben.
Es gab nichts zu bemängeln.

Nach op im anderen Krankenhaus und 3 monatiger Kontrolle beim Unfallarzt schwerst entzündet das sprungelenk.

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit allem)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte sagen dir sofort wie oder was passieren kann und wie sie es tun werden.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tägliche verbandswechsel, tägliche Visite mit den Ärzten.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Entlassungspapiere waren schnell fertig,und wenn man Hilfe braucht bekommt man sie auch.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bestens)
Pro:
Chirurgie und die Platische chirurgie sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprungelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik, sehr gute Ärzte, sehr gutes und freundliches und nettes Personal. In den OPs arbeitet wirklich sehr gutes Personal auch immer freundlich und nett. Essen war auch nichts aus zu setzen. Das gathering Personal auch immer nett und freundlich, und Leute wenn ihr schon 2 gesunde Hände habt dann könnt ihr euer Frühstück und Abendbrot auch selbst schmieren und belegen. Und an die Patenten man kann die Betten auch in Hüfthöhe bringen, dann tut dem Pflegepersonal nach ein paar Stunden auch nicht der Rücken weh. Also voll und ganz zu Frieden, so soll es sein. Ich war vom 11.9 bis zum 13.10 in der uni Lübeck.nach op im anderen Krankenhaus und Behandlung beim Unfallarzt nach sprungelenk bruch in die Uni gekommen, war von Anfang an stark entzündet und niemand hatte es bemerkt. In der Uni sagte man mir sofort stark entzündet, und das konnte man auch an Hand meiner Bilder über die ganze zeit sehen. Also großen Dank an die Uni, sie haben wirklich sehr gute Arbeit geleistet.

Sehr zufrieden im Brustzentrum

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Station A220, Operationsbereich
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im Brustzentrum aufgrund ihrer Erkrankung behandelt. Vom ersten Termin an wurde sie umfassend und empathisch aufgeklärt und über alle Befunde informiert. Die Aufnahme zur Operation war gut organisiert. Die Mitarbeiter im OP haben sich hervorragend und liebevoll gekümmert, was ihr die Angst genommen hat. Ihre Narkoseärztin hat sich im Aufwachraum nochmal nach ihr erkundigt, das fand sie sehr nett. Besonders großes Danke geht an Frau Privatdozentin Banys-Paluschowski für ihre fürsorgliche Art, Kompetenz und operatives Geschick. Den Schwestern auf der Station A220 danken wir für die vielen aufmunternden Worte und ihre liebevolle Betreuung, auch nachts. Wir würden das Zentrum 100% weiterempfehlen!

Rundum Top-Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschliche Nähe
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Harnblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Campus Lübeck des UKSH ist auf dem neuesten technischen Stand der Medizin und zeichnet sich durch kompetentes, hilfsbereites Personal aus. Das fängt schon beim Einchecken an den diversen Terminals an. Sofort ist eine Person zur Stelle, die dabei behilflich ist. Als Patient der Urologie kann ich nur das Beste über diese Klinik sagen, und zwar von der Mitarbeiterin, die die Menüwünsche der Patienten mittels Tablet erfasst, über die Pflegefachkräfte bis hin zum Ärzteteam, fühlt man sich hier bestens aufgehoben und behandelt. Insbesondere die Expertise der Pflegekräfte und der Ärzte gibt einem hier große Sicherheit. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich Pflegefachkräfte und Ärzte Zeit für das Gespräch mit den Patienten geben.

Niemals in dieses Krankenhaus

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lt. Aussage Patientin)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (häufiger Stations und Zimmerwechsel)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (schlechtes WLan)
Pro:
Kontra:
kalte und unpersönliche Behandlung auf Intensivstation
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe als Angehörige einer ehemaligen Krebspatientin, meiner Schwester, die inzwischen leider verstorben ist. Das dieser Fall eintreten wird, war uns allen klar und wir haben auch damit gerechnet. Aber was meiner Schwester in diesem Krankenhaus widerfahren ist, geht einfach nicht. Ich habe den Eindruck, dass sie als Versuchskaninchen behandelt wurde.
Das Personal auf den Stationen ist überwiegend freundlich. Das Personal auf der Intensivstation ist absolut unfreundlich und unfähig mit Angehörigen zu sprechen. Es ist schon sehr traurig, wenn so ein schwerkranker Mensch solchem Personal (Intensivstation) ausgesetzt wird.
Zu den Ärzten kann ich nur das weitergeben was mir meine Schwester erzählte. Anfangs hatte sie großes Vertrauen in die Ärzte und sie war wirklich tapfer und hat alles mitgemacht. Aber im Laufe der Zeit bereute sie dann doch in das Krankenhaus gegangen zu sein. Vielleicht wäre es doch besser gewesen ein kompetenteres Krankenhaus in einem anderen Bundesland aufzusuchen.
Eines der vielen Beispiele: Es wurde eine Trombosespritze vom Arzt angeordnet und man hat sie vergessen, meiner Schwester zu geben. Sie musste alles hinter und nachfragen, das geht doch wohl gar nicht.
Man musste ihr eine Sprachkanüle einsetzen. Es waren sage und schreibe vier Operationen notwendig, dass muss man erst einmal verdauen. Erst war die Kanüle zu dick, dann zu dünn, dann zu lang, dann zu kurz. Ehrlich gesagt, kann ich das nicht nachvollziehen. Man sollte doch meinen, auch wenn es eine Uniklinik ist, dass solche Operationen Fachmänner ausführen. Den Eindruck hatte ich bei weitem nicht.
Es ist noch viel schief gelaufen und oft hatte ich den Eindruck, dass niemand mehr einen Ausweg wusste. Aber wenn das so ist, dann muss man einen schwerkranken Menschen nicht mit noch mehr fehlgeschlagenen Operationen quälen.
Auch dass meine Schwester so oft umgelegt worden ist, das Zimmer tauschen ist einfach eine Farce. Von der einen Station in die andere. Organisation muss gelernt sein.
Dass eine Uniklinik über ein so schlechtes WLan verfügt, dass man nur mit Mühe mit den Patienten in Kontakt treten kann. Es gibt Patienten, die nicht reden können und Schreibnachrichten versenden müssen. Das ist ihr einziger Kontakt nach draußen.
Mein Fazit, ich würde niemals in diese Klinik gehen.

Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal nett
Kontra:
Zuständigkeiten völlig unklar und lange Wartezeiten für einfach alles
Krankheitsbild:
Sprunggelenksbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fürchterliche Betreuung der Patienten sofern man ein Belegbett auf einer anderen Station bekommt. Man wird vergessen und keiner fühlt sich zuständig

Ausbaufähig bei Kommunikation

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung / Pfleger und Schwestern
Kontra:
Kommunikation unter den Ärzten, notwendige Reha nicht veranlasst
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme mittelmäßig (ich wurde mit einem Schlaganfall eingeliefert) das heißt, die Ärztin super und beruhigend, die Krankenschwester hat nur gemeckert (meine Hose ließe sich schlecht ausziehen, meine Fingernägel rot lackiert "wieso fährt man so in ein Krankenhaus?" Entschuldigung, ich habe meinen Schlaganfall nicht planen können!!! Außerdem war ich nicht in der Lage,verständlich zu sprechen, sonst hätte die scheinbar überforderte Dame meine Meinung zu hören bekommen... Die medizinische Versorgung einwandfrei, allerdings sollten die Ärzte der verschiedenen Stationen miteinander kommunizieren, ich habe selbst viel Nachfragen müssen und mir meine für mich wichtigen Informationen selbst erfragt. Leider wurde vergessen (trotz Versprechen, mehrmaligem Nachfragen und ausgefülltem Antrag) meine anschließende und notwendige Reha in die Wege zu leiten, das habe ich nun selbst in die Hand genommen. Die Pfleger und Schwestern auf der neurologischen Station sehr nett und hilfsbereit, sogar die Reinigungskräfte und das Personal für die Essenbestellung witzig und gut gelaunt.

Hohe Professionalität, Kompetenz und Menschlichkeit

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2021 habe ich mich der Brachytherapie unterzogen. Die gesamten Vorbereitungen wurden effizient und schnell abgewickelt. Die Therapie wurde 5 Tage lang stationär durchgeführt. Die Operation und die Behandlungen verliefen reibungslos, schmerzfrei und sehr angenehm. Ich kann diese Therapie nur empfehlen. Ich bin dem Team der "Klinik der Strahlentherapie" sehr dankbar. Das gesamte Team ist hochprofessionell, sehr kompetent und sehr menschlich. Sie nehmen sich viel Zeit für die Patienten und zu jeder Zeit fühlt man sich gut aufgehoben und in besten Händen.

Hervorragende Arbeit im Brustzentrum

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100% Empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kosmetisches Ergebnis, Empathie der Mitarbeiter
Kontra:
Wenig Orientierung durch viele Baustellen
Krankheitsbild:
Brustkrebs mit Wiederaufbau
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Zertifizierten Brustzentrum des Universitätsklinikums behandelt. Das gesamte Team, d.h. Arzthelferinnen, Schwestern auf der Station A220, Stationssekretärin, Narkosearzt und Paychoonkologin, waren aufmerksam, freundlich und bemüht meine Wünsche zu berücksichtigen. Zu keinem Zeitpunkt fühlte mich wie eine Nummer oder nur auf meine Erkranlung reduziert, es wurde immer auf Augenhöhe und verständlich kommuniziert.

Im Vorfeld der Operation waren mehrere Untersuchungen notwendig, die relativ schnell durchgeführt werden konnten. Ich wusste immer was der nächste Schritt / Termin sein wird und konnte den Ablauf gut nachvollziehen. Die Befunde wurden gut erklärt, ich habe auch schriftliches Infomaterial und das Protokoll drr Tumorkonferenz erhalten.

Besonders hervorheben möchte ich das Ergebnis meiner Brust-Operation. Ich habe keinen Vergleich, aber jeder der meine „neue“ Brust untersucht (meine Frauenärztin, Radiologe) ist absolut begeistert. Dafür danke ich der Leiterin Frau Prof. B.-P. (leider keine Namensnennung erlaubt). Auch die Physiotherapeutin half mir schnell auf die Beine zu kommen und die Beweglichkeit des Arms trotz der Wiederaufbauoperation zu erhalten - großes Danke dafür.

Der einzige Kritispunkt betrifft die Umbaumaßnahmen im Gebäude und auf dem Gelände. Die Orientierung war dadurch teilweise erschwert.

Rundum positiv

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr bemüht und gut gelaunt
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Unfall, bei dem ich mir den 4. Wirbel gebrochen habe. Nach der Einlieferung dauerte die Erstversorgung in der Notaufnahme doch ein paar Stunden. Nicht schön, aber es war eben auch sehr viel los. Wenn ich sehe wie einige Patienten sich benehmen und sich aufregen, dass sie gerade jetzt nicht der Wichtigste sind, wundere ich mich sehr über das Personal, wie man das durchhält. Ich könnte das nicht.
Ich wurde nächsten Tag vom Chefarzt und seinem Team operiert. Vor und nach der OP fühlte ich mich sehr gut betreut! Ich lese hier zwar viel nicht so positive Rezessionen, aber ich kann nur von mir sprechen, ich bin hier rundum sehr gut betreut worden. Auch meine Zeit danach auf der Station wurde mir sehr angenehm gemacht. Alle sehr bemüht und sehr freundlich.
Vielleicht hat es aber auch was damit zu tun, wie man in den Wald rein ruft.

richtet nur Schaden an

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vor dieser "Therapie" ging es mir besser)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Erklärung der Nebenwirkungen der Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (warten auf zugigem Flur)
Pro:
leider nichts
Kontra:
leider alles
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer hier Hilfe erwartet, muss zuerst mehrere Gespräche im Frage- und Antwort-Stil über jeweils einen Zeitraum von 10 Jahren ertragen. Soll es dann endlich mit der eigentlichen Therapie losgehen, muss man jedes Mal ca. 30 Minuten über das gesamte Gelände zur Anmeldung laufen, die sich an der Ratzeburger Allee befindet, Therapie Mönkhofer Weg. Die eigentliche Anmeldung in der Nähe ist fast nie besetzt. Ist Problem des Patienten, wo man sich anmelden kann. Wer nicht gut zu Fuß ist, hat Pech. Wer berufstätig ist, muss um einen Termin nachmittags kämpfen. Ist schließlich Problem des Patienten, dass er arbeitet. Ein dringend benötigter mit der Anmeldung vereinbarter Zusatztermin wird von der Therapeutin kurzfristig abgesagt, angeblich kennt die Anmeldung die Termine nicht. Merkwürdig! Ein lange bestehender Termin wird in einer Krisensituation einfach von der Therapeutin nicht wahrgenommen. Weder vorher noch hinterher eine Erklärung. Anstand kennt sie nicht. Will man als Patientin mit dem Psychiater die Sache klären, erfolgt keine Reaktion. Einen Termin bei einem anderen Therapeuten gibt es erst in ca. 9 Monaten. Therapeutenwechsel ist schließlich Problem des Patienten. Nach Einschaltung des Hausarztes schon nach 3 Wochen ein Termin bei einer Dame, die für Therapeutenwechsel zuständig ist. Hier wird der Termin spontan um 1 Stunde verschoben. Der zugesagte Rückruf erfolgt natürlich nicht!

Kompetenz, Professionalität und Menschlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Brustkrebs im Juni 2021 habe ich mich für eine Behandlung im zertifizierten Brustzentrum Lübeck (UKSH) entschieden. Vom ersten Kontakt an wurde ich hervorragend behandelt und fühlte mich zu jeder Zeit gut beraten und in sicheren Händen. Die Operation fand Anfang Juli ohne Komplikationen statt. Während des stationären Aufenthaltes wurde ich hervorragend betreut. Alle Beratungsgespräche waren sehr informativ und die Ärztinnen nahmen sich so viel Zeit wie nötig, um alle Fragen zu beantworten und alle Unklarheiten zu beseitigen. Ich kann das Brustzentrum Lübeck (UKSH) wegen der hohen Professionalität und Menschlichkeit des Teams uneingeschränkt empfehlen. Vor allem bin ich
der Oberärztin/Leitung des Brustzentrums sehr dankbar, die nicht nur eine hoch kompetente Ärztin, sondern ebenfalls eine engagierte und sehr herzliche Person ist.

Schreckliche und dreckige Klinik

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Jeden Tag ein anderer Arzt mit anderer Meinung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur geplanten Operation mit Terminabsprache war kein Zimmer bzw Bett vorhanden. Verlegung auf andere Station,dann nach Stunden doch auf ursprüngliche Station zurück. Zwischendrin immer lange Wartezeiten. Schreckliche Klinik. Unfreundliche Schwestern und sprachlich nicht verstehbare Ärzte. Dreckige Flure, Zimmer und Desinfektionsmittel im Bad seit Wochen leer.
Keine richtige Kommunikation mit Patienten geschweige denn mit Angehörigen. Klingeln nach Schwestern mit bis zu 1 Stunde Wartezeit verbunden bis jemand ins Zimmer schaut. Untersuchungen werden ständig verschoben.
Intensivstation gleicht einem Bunker. Auch hier ist die Betreuung nach OP mangelhaft.
Wartezeiten zu anstehenden Untersuchungen (röntgen u.s.w.) sehr lang. Auch der Transport zurück aufs Zimmer mit sehr langer Wartezeit.
Patient wird nicht ernstgenommen, sondern mit den Worten:" wir wissen schon was wir tun" abgespeist. Anscheinend ja nicht so. Denn Patient hatte Recht und Fehler wurden eingeräumt und schriftlich festgehalten.
In dieser Klinik geht es nur ums Geld abrechnen und einbringen.
TV und Internet viel zu teuer. Parkplätze ebenfalls.
Einfach nur schrecklich, dreckig und emphatielos diese Klinik.

Moderne menschliche Großklinik mit ausgezeichnetem Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in der Urologie klappt alles prima!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit, Kompetenz, Organisation
Kontra:
wenn überhaupt: Fenster mal putzen!
Krankheitsbild:
TUR B mit PDD, Mapping der Blase,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine hochmoderne, funktionelle, dabei menschlich sehr angenehme Klinik mit hilfsbereiten Schwestern/Pflegern und kompetenten Ärzten.
Bereits beim ersten Betreten half unaufgefordert sofort ein "Lotse" beim Einchecken. Sehr netter und aufmerksamer Empfang bei der Patientenaufnahme Urologie. Die Voruntersuchungen wurden zeitnah gekoppelt, und wenn die Wartezeit mal einen Augenblick länger dauerte, gab es ein freundliches Wort. Sehr effektiv und professionell - mein erster Eindruck.
Eine Woche später die OP. Wieder eine nette und freundliche Aufnahme in der Station, dann problemlose OP und Rücktransport auf mein Zimmer. Ich hatte Einzelzimmer gebucht: Mehr Platz, mehr Ruhe. Leider kam es zu Blutungen, die mich umsorgenden Pfleger/Schwestern etc. hatten reichlich mit mir zu tun, und als am Abend die Blutungen stärker wurden, da zeigte sich, dass die Pfleger und Schwestern ihr Handwerk verstanden. Schnell und geübt konnte man mir zunächst helfen, als das alles aber nichts mehr brachte, war in der Nacht eine Ärztin vor Ort, die mir die Sachlage in Ruhe erklärte und zu einer zweiten OP zum Veröden der Blutungen riet. Auch in der Nacht stand sofort ein vollständiges, fachlich qualifiziertes OP-Team bereit, und schnell war ich wieder auf meinem Zimmer. Am nächsten Tag beruhigte sich die Lage, sodass ich am Folgetag entlassen werden konnte.
Ich hatte jederzeit das Gefühl, mich in sicheren Händen zu befinden. Meine Fragen wurden konkret beantwortet, ich wurde umhegt und umpflegt: Schön!
Zusammenfassen kann ich sagen, dass ich in solch einem großen neuen Krankenhaus nicht diese menschliche Zuneigung und Nähe erwartet hätte. Gute Ärzte und neueste Technik, das hatte ich erwartet, aber dass man mit so viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft dem Patienten gegenübertritt, das hatte ich nicht erwartet.
Der Urologie im UKSH Lübeck meinen herzlichen Dank, das kann man kaum besser machen!

Absoluter Horror und ein lügender Oberarzt

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 30.06.2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was nützt das beste und modernste Bauwerk wenn die Substanz marode ist?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden,bekam eine Liste mit Schmerztherapeuten der KV)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weder Behandlung und Beratung haben stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf E- Mail und Nachfrage erfolgt erst nach Erinnerung Antwort)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (habe keine gesehen,außer einen Oberarzt ohne Maske der mich in der Öffentlichkeit anmotzte im Foye)
Pro:
Nichts!
Kontra:
Das Patienten kranke Menschen sind scheint nicht bekannt zu sein,offensichtlich nur Abrechnungsfaktoren
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es handelte sich um die Übernahme aus einer renomierten Schmerzpraxis in Stade in die Schmerzambulanz nach Lübeck da keine Fahrmöglichkeit mehr gegeben war.
Nach umfangreicher Bewerbung(19 seitigen Fragebogen und alle Untersuchungsberichte als Kopie beigefügt)endlich einen Termin bekommen.
Obwohl es sich nur um eine Übernahme handelte,wie z.B.Medikamentenversorgung,sollte wohl eine komplette Neuanamese durchgezogen werden.
Offensichtlich um Abrechnungsfaktoren für die Krankenkasse zu schaffen.
Termin per E-mail bestätigt,telefonisch nicht ratsam.Da für den Untersuchungsmodus Unklarheit bestand Nachfrage 4 Wochen vor Termin per E-Mail gehalten mit der Bitte Arztberichte des bisher behandelden Schmerztherapeuten und Psychologen direkt anzufordern,da mir keiner vorlag.
Keine Rückantwort!
Per E-mail an Nachfrage erinnert. Antwort Freitag den 25.06.2021 das ich die Berichte am Mittwoch den 30.06.21 zum Termin mitbringen muß.Also Berichte besorgen innerhalb von 5 Tagen mit Wochenende dazwischen.
Außerdem gefragt weshalb eine Untersuchung und eine Probebehandlung,was auch immer darunter zu verstehen sein soll,bei einem Pysiotherapeuten stattfinden soll.
Da ich zu 80 % schwerbehindert bin mit Buchstaben B und Begleitperson,habe Pflegestufe und bin ich mobil sehr beeinträchtigt mit starken Bewegungsein-schränkungen.
Habe per E-mail mitgeteilt,daß für mich für Untersuchungen ein Arzt zuständig ist und das ich keine"Turnstunde" bei einem Physiotherapeuten absolvieren werde für die ich dann noch 20 Euro in bar zahlen soll,weil ich es überhaupt nicht kann und davor gewarnt mich ohne Vorwarnung und Zustimmung überraschend anzufassen,da ich nicht für mögliche Abwehrreaktionen garantieren kann,die ganz sicher auf bestimmte Ursachen zurückzuführen sind.Beim Termin wurde dann vom Oberarzt gesagt der Termin sei am Tage zuvor per E-Mail abgesagt worden.
Das war gelogen!
Ich habe keine E-Mail bekommen!!
Bin mir sicher man wollte gar keine Patientenübernahme,weil nichts zu verdienen.

Liebes und fürsorgliches Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Dysplasie, Abstriche, Pap test, Gewebe entnommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang an super aufgehoben. Vom ersten Telefonat bis hin zur Untersuchung, alles liebevoll und verständlich erklärt.
Die Untersuchung zwickte etwas aber ich konnte sogar mit Ärztin und MTA lachen. Ich hatte weder Angst noch schamgefühl.
Ich bin so glücklich das mir alles genau und ehrlich erklärt wurde und kann die Gynäkologie allen Frauen empfehlen. Macht weiter so!!!

Grob fahrlässige Behandlung von schwer erkrankten Patienten, keinerlei Rücksprachen trotz gesetzlicher Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezüglich HFU, dortige ärztliche Behandlung, Pflege und Rücksprachen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Gilt nur für Intensiv und Herzkatheter)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (notwendige Abschlussbehandlungen, trotz Versprechen nicht durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig unorganisierte Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kardiologische Intensivstation und Herzkatheterlabor top und professionell
Kontra:
Verständigung mit all den kaum deutschsprachigen Personal sehr schwierig
Krankheitsbild:
Herzinfarkt mit Herstillstand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensivstation Behandlung und Rücksprachen mit Angehörigen jederzeit.
HFU jedoch mieserabel.
Wer nach der intensiven Überwachung hierher verlegt wird, ist verloren. Keinerlei Absprachen oder Infos über Behandlungen oder Medikamente, trotz gesetzlicher Betreuung. Eigenmächtiges Handeln. Am Wochenende angeblich nie ein Arzt auf Station, um endlich nach mehreren Tagen eine Auskunft zu erhalten. Erst auf Androhung weiterer Schritte, erfolgt ein Rückruf, bei welchem die Aussagen nicht deckend, mit denen der Ärzte auf der Intensivstation waren.
Plötzliche, unerwartete Entlassung von Patienten, obwohl noch weitere Behandlungen versprochen wurden und angedacht waren. Druck auf Angehörige, den Patienten sofort und zu einer bestimmten Uhrzeit abzuholen. Ist dies nicht möglich, wird gedroht, den noch völlig instabilen Patienten in ein Taxi zu setzen und sich seinem Schicksal zu überlassen.
Holt man den nicht mobilen Patienten dann, zu einer hart erkämpften, vereinbarten Uhrzeit mit dem PKW ab, verweigert der Pförtner die Durchfahrt und verweist auf die Möglichkeit die Schranke gegen ein kostenpflichtiges Ticket zu durchfahren. Patient hat sodann weder pünktlich seine Papiere, noch die Medikamente in den Händen. So steht man dann, mit dem PKW auf dem Behindertenparkplatz, blockiert alles und wartet dann 40 Minuten, bis der Patient, zum Entsetzen,
ohne die zuvor von ärztlicher Seite, fest versprochene Begleitung bis zur persönlichen Übergabe am Ausgang, mit der schweren Tasche, all die Treppen hinablaufen muss. Der Patient war erst wenige Tage zuvor aus dem Koma erwacht, völlig wankend und schwach auf den Beinen und musste ohne Begleitung den Ausgang finden. Per Handy habe ich dann
den Patienten in Richtung eines Nebeneingangs lotsen können, welchen ich problemlos, ohne Kontrolle durch einen Sicherheitsdienst (nicht vorhanden) benutzen konnte, um dem Patienten irgendwie aus dem Gebäude zu helfen. Für das ganze Drama durfte ich noch 5 Euro Parkgebühren zahlen. Unmöglich!

Äusserst professionelle Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Portrevision
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Portrevision im MCI war äußerst professionell.auch das Personal war sehr freundlich. Man fühlte sich gut aufgehoben

Menschenunwürdige Behandlung, Krankenhaus nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin der Chirurgie ist kompetent und freundlich
Kontra:
Unfreundliches Personal der Notaufnahme und der Station der 41c sowie das Verwaltungspersonal der Notaufnahme
Krankheitsbild:
akute Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Hilfe nicht angeboten bzw auch verweigert
- unfreundliches und respektloses Personal
- Tragen viel zu hoch, keim Galgen vorhanden
- Personal beim Röntgen in der Notaufnahme sehr grob (Haare rausgerissen und am Körper sämtliche Hämatome durch die Griffe)
- 30 Minuten Klingeln für einen Toilettengang, Bemerkungen vom Personal sehr unpassend und respektlos
- kein Trinken bekommen obwohl man 7 Stunden da gelegen hat.

Sehr gute Erfahrung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen / Polypen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste mich zu einer Nasennebenhöhlen (Polypen Entfernung ) Operation in die Klinik begeben.
Die Operateurin Frau Dr. Leichtle hat durch hervorragende fachliche Arbeit mir eine erhebliche Lebensqualität zurück gegeben. Durch diverse Vor und Nachbehandlungen erlebte ich auch die Assistenzärzte als
sehr kompetent. Das Pflegepersonal lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Was bemerkenswert ist, da sie alle in einem sehr alten / unmodernen Gebäudeteil der Klinik arbeiten.

Geisteskrank

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Shit
Kontra:
Shit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pisse

medizinisch und persönlich fragwürdig

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Verletzung Finger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Menschliche und medizinische Behandlung nicht mehr zeitgemäß.

Eine Verletzung an der Hand, die mittels eines speziellen Verbandes hätte behandelt werden können, wurde operativ "aufgewertet". Man darf hier wohl monetäre Überlegungen anstellen. Der Kontakt zu mir und meinem Mann war defizitär, unfreundlich und abwiegelnd. Die Kontaktaufnahme zu den Angehörigen wurde aktiv behindert.

Gebäude alt, gesamtes Personal super!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal, kompetente freundliche Ärzte, sehr gute Versorgung
Kontra:
Gebäude veraltet
Krankheitsbild:
Operation an der Nase wegen verminderter Nasenatmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal und die Ärzte waren super!
Ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Lediglich die Gebäude in denen ich war mit samt der Einrichtung gehören anscheinend zu den ältesten dort....das führt zwar zu einem verminderten Wohlfühlfaktor, hat aber keinerlei Einfluss auf die medizinische Versorgung!

Krankheit übersehen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Chirurgie war gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Krankenakte zu beschaffen wird schwer gemacht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chirurgen hatten den richtigen Riecher
Kontra:
Neuropädiatrie stellt einen als Übermutti hin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kleines Blutbild keine Weitere Behandlung. MRT abgelehnt Borreliose übersehen. 2 Wochen ist das Kind weiter mit Schmerzen von Termin zu Termin.

Weiter so!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Äußerst zügige Antwort auf meine Bitte um eine Zweitmeinung zu der Empfehlung einer nach 2014 erneuten Pulmonalvenenisolation

Umgehende Terminvereinbarung für Coronatest und stationäre Aufnahme

In der kardiologische Ambulanz, beim Coronatest, bei der stationären Aufnahme und in den Gesprächen zwischen ärtzlichem und pflegerischen Personal einerseits sowie mit mir und mit anderen Patienten andererseits wurde sehr nett, ruhig und sachlich umgegangen.

Unterbringung und Verpflegung waren sehr gut, das Personal war sehr nett.

Ein Herz das kann man reparieren

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich fühlte mich jederzeit umfassend informiert)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einen sehr emphatischen Umgang auch mit anderen Patienten beobachtet)
Pro:
Einfühlsame Ärzte, Pfleger usw.
Kontra:
Krankheitsbild:
Mitralklappenprolaps
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für eine geplante aber dringende Herz-OP vom 26.02.21 bis 09.03.21 auf der Herzstation 412, Intensivstation untergebracht.
Das gesamte Team um Professor Dr. Ensminger, die gesamte Station, die Intensivstation, der OP-Bereich, die Anästhesisten, die untersuchenden Kardiologen und Röntgenologen einschließlich aller Pfleger, Schwestern und auch Transporteure haben sich außerordentlich engagiert, freundlich und empathisch um mich gekümmert.
Ich denke mit Ehrfurcht und Dankbarkeit an die Zeit zurück und bin sehr froh, dass alles so perfekt geklappt hat.
Alle dort werden immer einen Platz in meinem Herzen
Ich bIn sehr beeindruckt mit welchem Engagement es alle bei der Vielzahl der Patienten schaffen, mir persönlich noch das Gefühl der Einzigartigkeit zu vermitteln und auf meine Sorgen und Fragen einzugehen.

Unfreundlich und Überheblich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Assistenzärzte Keine Aufklärung nach der Op u.s.w
Krankheitsbild:
Nierensteine beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Ende November 2020 mit nierenkoliken eingeliefert worden.Mir wurden dann 2 harnleiterschienen gelegt.Diese verursachten so Extreme Beschwerden das ich mich nicht mehr aus dem Haus bewegen konnte.Ich wurde durch diese Inkontinent und bestand nur noch aus Schmerzmitteln.Im januar 2021 sollte dann endlich die Steinentfernung stattfinden die dann..oh Wunder..abgesagt wurde.Zu dieser Zeit habe ich schon von Dezember an Ununterbrochen Antibiotika nehmen müssen.Mittlerweile habe ich nur noch 7 Antibiotikas die ich nehmen kann denn gegen alle anderen bin ich nun Resistent bei diesem Keim! Der dank der Schienen immer noch da ist.Auch an den Hochdosierten schmerzmitteln hat sich nichts geändert.Am 04.03.2021 wurden dann die Steine per URS entfernt..angeblich.Denn beim Ct am Freitag stellte sich herraus das rechts der Stein noch da ist und auch gewachsen ist.Frage mich warum das gelüge im Arztbrief dann sein musste.habe immer noch die Schienen und auch den Keim von Dez 20 an.Assistenzärzte überheblich und Unfreundlich.Artzbrief und kurzes Gespräch bei der Entlassung im Flur bei den Fahrstühlen stattgefunden.Soviel dann zur Schweigepflicht!

Unmenschlicher Umgang

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Grausam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kann ich nicht bewerten, durfte ja nicht rein)
Pro:
Rein gar Nichts
Kontra:
Versagen auf allen Ebenen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine 72 jährige wird auf Grund eines Treppensturzes eingeliefert (3.1.21), während der Untersuchung wird Krebs festgestellt, sie wandert durch die Stationen und wir Angehörigen müssen hinterher telefonieren um wenig bis gar nichts zu erfahren. Alles an Informationen von der Patientin selbst erfahren, als dies noch ging. Lag am Ende auf Station 43C. Das Freischalten eines Telefons dauerte 2 Wochen,Austausch bzw das Abholen und hingeben von Gegenständen schlecht organisiert. Einen Verantwortlichen sprechen fast unmöglich. Teilweise mussten wir auf Station anrufen, weil die Patientin nicht an ihren Knopf kam...und am Ende wird einem am 16.02.2021 telefonisch erst mitgeteilt, man dürfe zu ihr, nur um knapp 20 min später wieder anzurufen um den Tod mitzuteilen. Grausam, 6 Wochen lang alleine ohne Familie und schlecht versorgt. Die Ärzte dort emphatielos und sich in ihren Aussagen widersprechend, die gesundheitlichen Folgen des Besuchsverbots werden ignoriert. Und dann stellt sich am Ende noch heraus, dass nicht der Krebs zum Tode führte, sondern sie an einem Geschwür verblutete. Unzumutbare Zustände...von Menschlichkeit keine Spur.

Stat A512...Selbstmitleid und Unmenschlichkeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kontaktmöglichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Fehlende Wertschätzung und Empathie
Krankheitsbild:
Femurfraktur mit anschließend unklarer Todesursache
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist verstorben auf der Station A512, geriatrische Unfallchirurgie, nach einer Femurfraktur...es erfolgte während seines ca. 2,5 wöchentlich Aufenthaltes keinerlei kooperative Versuche seitens des Personals in telefonischen Kontakt mit meinem Vater zu treten. Die hochtechnologische Telefonanlage kann von Menschen in diesem Alter (85 Jahre) nicht bedient werden, das Pflegepersonal hat unser Anliegen zur Kontaktaufnahme ignoriert und uns bescheinigt, das wir stören und mein Vater nicht der einzige Patient wäre.
Nun ist es einsam in Coronazeiten gestorben...danke für nichts, bzw Unmenschlichkeit. Ich habe selbst über 38 Jahre in der Uni gearbeitet, aber diese Arroganz bezüglich der Kontaktwünsche von Angehörigen ist mir neu und nicht ertragbar...pfui

Desolate Organisation

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 18.03.2021 war ich mit meiner Schwiegermutter (89) mit einem Termin um 11.30 Uhr zur Vorbesprechung für eine ambulante OP.
Wir haben trotz Termin 4,5 Stunden in der Klinik verbracht. Um 13.39 Uhr wurde dann noch erklärt, dass wir am OP-Tag ein EKG mitbringen müssten, was jetzt hier aber nicht mehr gemacht werden kann, da die Station um 13.30 Uhr schließt.
Vorher haben wir aber schon mindestens 1 Stunde wieder ohne Informationen warten müssen.

Das EKG musste ich dann am nächsten Tag bei der Hausärztin mit meiner Schwiegermutter nachholen.

Heute am 23.03.21 (einen Tag vor der OP) sollte noch ein Corona-Test gemacht werden.
Die Organisation scheiterte schon am Eingang.
Ich habe uns für die Anmeldung zur Triage informiert. Daraufhin sollten wir zur Kindernotfallambulanz. Dort angekommen nochmal am Eingang nach der Triage Ambulanz angefragt. Wir müssten uns bei der Anmeldung melden.
Diese (sehr unfreundlichen Damen) sagten dann, wir müssten uns über ein Terminal anmelden und es werde dann eine Nummer aufgerufen.
Das war mir dann alles zu blöd und ich habe mich selber auf die Suche gemacht.
Nachdem ich die Triage Ambulanz gefunden habe, stellte ich fest, dass diese selbst auch eine Anmeldung hat.
Ich frage mich, warum dies nicht kommuniziert wird und wir direkt zur Triage-Anmeldung geschickt wurden.
Die Organisation ist ne glatte 6.
Naja, nach 1,5 Stunden waren wir dann heute da auch wieder raus!!!
Mal sehen wie es morgen zur OP abläuft.
Ich befürchte das Schlimmste.
Meine 89jährige Schwiegermutter ist völlig geschafft.
Leute, einmal etwas mitdenken und besser informieren!!!!!!!!!

Schrecklichste Uniklinik Lübeck

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles ist sehr schlecht organisiert!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dort arbeiten keine Menschen!!! Sondern nur aggressive Idioten

Der Umgang mit Patienten ist unmöglich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Patienten, Koordination in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Tochter eines 53-jährigen Parkinson Patienten. Während seinem Aufenthalt in einer Kurklinik beklagte er Nachts über Schmerzen und weiste auch erhöhte Temperatur auf. Darauffolgenden wurde er gegen 4 Uhr in die Notaufnahme des Universitätsklinikums Lübeck gebracht, wo er neben Tests, welche seine Symptome erklären sollten, auch einen corona Test machen musste (völlig verständlich).
Bis um 16:00Uhr lag mein Vater auf einer Liege irgendwo abgestellt, isoliert und ohne Nachfrage, ob er was essen möchte. Dazu kommt, dass er Schmerzen hatte und keine Schmerzmittel bekam, da die Aussage war, dass die nicht wissen was er hat.
Nach mehrfachen Telefonaten in der Zwischenzeit hat es mir gereicht und ich habe in der Notaufnahme angerufen und den Stand der Dinge erfragt. Die Schwester am Telefon sagte mir, dass mein Vater negativ getestet worden sei und dieser schon längst endisoliert werden kann.
Dem war nicht so, da mein Vater noch immer im Bereich der Notaufnahme lag, er wusste von all dem nichts.!Es wurde ein Schnelltest gemacht, der nicht langer als 30 Minuten dauert, bis das Ergebnis da ist. Somit hätte mein Vater schon längst auf Station sein können und müsste nicht unbeachtet irgendwo rumliegen, ohne Verpflegung. Vor allem weil er Tabletten nehmen muss, aufgrund seiner Parkinson Erkrankung.

Nach mehrfacher Aufforderung meinerseits wurde endlich was unternommen und er konnte von dem Krankentransport wieder in die Kurklinik zurückgefahren werden.

Jetzt kommt’s.. mein Vater erzählte mir, dass er sich total unwohl gefühlt habe, da er aufgrund seiner schlechten Aussprache (Parkinson bedingt) von 2 Schwestern ausgelacht wurde. Ein absolutes Unding einen gestandenen Mann so zu demütigen.
Unmöglich.

Überwiegend zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Leider ein defektes Bett gehabt)
Pro:
Personal und Betreuung sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Offensichtlicher Zeitdruck in allen Sparten durch Personalmangel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches, wenn auch unterbesetztes, ubd hilfsbereites Personal. Essen gut mit vielfältiger Auswahl. Ärzte freundlich und bemüht, alle Fragen zu beantworten. Meine schlechte Erfahrung war leider mein Bett, das sich von Anfang an in keinster Weise verstellen lies. Es war sehr hoch, sodass ich es schwer hatte aufzustehen, musste eher hüpfen. Außerdem war das Kopfende zu hoch zum Schlafen und zu niedgrig zum Sitzen. Nach drei Nächten waren die Rückenschmerzen schlimmer, wie die OP-Nachwirkungen. Außerdem wäre es schön gewesen, wenn man mir die Handhabung von Telefon und WLAN kurz erklärt hätte. Ersteres hat meine Bettnachbarin übernommen. WLAN wurde wir von einer jungen Lernschwester kurz vor meiner Entlassung gezeigt. Positiv anmerken möchte ich aber, dass Fernsehen, Telefon und Internet wegen Corona kostenlos sind. Zur Sauberkeit kann ich auchnur sagen tadellos, obwohl die Reinigungskräfte viel zu wenig Zeit haben und alles im Dauerlauf machen müssen.

Nie wider uniklink lübeck

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unhöfflich und unmenschliche warte zeit
Krankheitsbild:
Verbrennungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wär mit Verbrenung durch kochendes wasser da und man ließ mich über 2 stunden auf den artzt warten ohne das sich ne schwester oder ein assestent meine wunden angeschaut hat um eventuelle erst schritte wie creme schmerz mittel oder etwas anderes zu unternehemen.


Bei der frage ob ich eventuell ein schluck wasser zu mir nehemen darf wurde nur mit ungöfflicher stimme genantwortet nein falls man not operieren müsste aber im gleichen gesprech auf frage wielange es noch ca dauert "keine ahnung notfälle gehen vor"



Meiner erfahrung nach nie wider zur uniklinik eher würde ich 100km in anspruch nehemen.

Zwei-Klassen-Medizin und keine Toiletten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Der P-Patient wird vom Chefarzt in einen vollen Terminplan mal eben eingeschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Krankenschwestern und Assistenzärzte
Kontra:
Umgang mit Kassenpatienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin ziemlich enttäuscht von unserer Uniklinik. Hatte einen Ambulanztermin, musste aber bevor die Ambulanz öffnete dringend auf die Toilette. Also wollte ich das Besucher WC im Zentralklinikum nutzen. Das Sicherheitspersonal hat mich dann abgewiesen und gesagt, Besucher (eigentlich bin ich Patient, aber egal) müssten im Parkhaus aufs öffentliche WC. Also bin ich ins Parkhaus, habe aber kein WC gefunden, es war auch nirgends eins ausgeschildert. Also musste ich warten, bis die Ambulanz öffnet. Corona hin oder her, aber das grenzt schon an Nötigung.

Dort angekommen dann der Jackpot: die Termine konnten nicht eingehalten werden, weil einer der Direktoren / Chefärzte der Klinik einen Privatpatienten eingeschoben hat. Dieser ging am vollen Wartezimmer vorbei und somit ging in der Ambulanz fast eine Stunde gar nichts mehr, weil das Untersuchungszimmer blockiert war. Kassenpatient hin oder her, aber diese Geldg****** der Chefärzte ist echt erbärmlich. Die Krönung war, dass dieser Patient sich auch noch lauthals über die Schwestern beschwerte, es sei zu kalt, die Spritze tut weh, was soll das Lüften des Zimmers, die Ärzte taugen alle gar nichts, außer Professor sowieso. Echt unglaublich. Solche Patienten würden an unserer Uniklinik die Manieren gelesen bekommen - egal, wie sie versichert sind!

Hygiene, Management, Stationshirachie

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal sehr nett, trotz erkennbarem Stress
Kontra:
Essen, Reaktionszeiten
Krankheitsbild:
Hautkrebs, Hauttransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Schwiegervater hat eine Hauttransplantation auf dem Kopf vor 2 Tagen erhalten.
Sein neuer Zimmermitbewohner verschmutzt [verkotet] mehrmals am Tag das Zimmer, fasst alles und überall an und verschmiert dieses augenscheinlich absichtlich.
Wir haben um einen Zimmertausch gebeten, dieses sei nicht möglich war die kurze Antwort der Station.
Nach zusätzlicher Rücksprache mit
dem Stationsarzt wurde dies bestätigt und meinem Schwiegervater freigestellt das Krankenhaus auf eigene Verantwortung zu verlassen.
Insgesamt ist dies, trotz allem Verständnis, eine nicht akzeptabele Vorgehensweise.
Wir bitten um Rückmeldung und um eine verantwortliche machbare Regelung, auch für andere zukünftige Patienten.
Mit freundlichen Grüßen

Dankeschön

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholesteatom bds
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein mehrfach behinderter Sohn ist seit 1.5 Jahren regelmässig Patient in der Poliklinik.Immer wurden wir sehr kompetent, freundlich und respektvoll behandelt.Nach seinen 3 Operationen wurden wir auf St.17 versorgt und auch dort sehr kompetent und verständnisvoll behandelt.
Tatsächlich freut sich mein Sohn sogarimmer wenn es in die HNO geht!
Mein herzlicher Dank gilt den Teams und ganz besonders Dr Leichtle.

Die grauenvolle Totgeburt meiner Zwillinge Jim und Luk

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer geht nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 4.9.2020 meine Zwillinge Jim und Luk in der Uni tot in der 24 SSW -nach einem Routinetermin beim Frauenarzt-zur Welt gebracht .
Verdacht war eine Zervixinsuffienz.
Meine Frauenärztin liess mich in den Glauben, dass ich vermutlich nur eine Cerclage erhalten würde.
Ich kam nun also da an...unfreundlicher Empfang.
Blöde Sprüche und ein Zimmer, auf dessen Bett ich mich mit der Folie legen wollte.
Mir wurde nichts erklärt.Die Kinder wurden sich nicht angesehen!2Std lag ich da abgeschoben rum, einmal sag die Hebamme nach mir.
Dann platze meine Fruchtblase. Ich wusste, was das bedeutet.
Ich klingelte, die Hebamme kam, der Arzt endlich auch mal..Sie stellten natürlich nur noch fest, dass die beiden bereits tot waren. EINE Schwesternschülerin ließ die Tür auf, ich entblösst und jeder auf dem Gang konnte reinschauen.
Wieder wurde ich allein gelassen, hatte Wehen ( welche ich so nicht deuten konnte, erste Schwangerschaft ) und gebar meinen ersten Sohn Jim allein!!
Ich klingelte, die Hebamme kam und blieb( hätte sie sich da auch sparen können) .10min später kam Luk.
Zwischendurch rief ich meinen Partner ab, der mittlerweile auf dem Weg war.
Die Plazenta kam schnell..ich sollte ausgescharbt werden.
Der Mensch, der mich zur Ausscharbung abholte, gratulierte mir noch.Keine Komunikation untereinander.Mein Partner kam gerade, als ich in den OP geschoben wurde und ich könnte nur kurz mit ihm reden.
Er wurde alle in in das Schwesternzimmer "geparkt". Bach der OP stand eine Frau im Bett mit ihren frisch geborenen Kind vor unseren Zimmer. Welch eine Ironie.
Es war alles der absolute Horror und auf einen Brief an das Meinungsmanagent reagierte keiner!.
Ich ging in der Nacht einfach nachhause. Es war alles einfach unzumutbar!

1 Kommentar

Fawcett17 am 08.02.2021

Mein aufrichtiges Beileid

Sehr spät - aber gerade noch rechtszeitig wieder alles ok

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung, OP, Nachsorge - einfach perfekt
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Allerhöchste Zeit für 4 Stents - und somit KEINE Bypasop
Erfahrungsbericht:

Es war wohl nach dem Urteil der beiden Prof. Ensminger und Prof. Eitel ziemlich dringend. Die Pumpe funktionierte wohl noch, aber oft und immer häufiger mit starken Beklemmungen in der Brust. Nach Einweisung in das UKSH in Lübeck eine außerordentlich gute und vor allem verständliche Information mit der dazugehörigen medizinischen Aufklärung. Termin am nächsten Morgen, 4 Stents. Bis dahin warten: Hervorragende Versorgung durch das Pflegepersonal. Um es klar zu sagen: ich war nicht in einem 5-Sterne Hotel untergebracht, sondern in einem
Universitätskrankenhaus. Und auch das muss klar gesagt werden: Ich will dort nie mehr hin, aber wenn es nötig werden sollte, dann immer wieder in das UKSH in Lübeck.

Orthopädie UKSH Lübeck

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer ein neues Kniegelenk benötigt sollte sich vertrauensvoll an Dr. Mittelstedt in der Orthopädie wenden. Fachlich kompetent, aber wichtiger ist, dass er zuhört und Ängste nimmt durch genaue Erklärung. Ich habe am 15.12.2020 mein
zweites neues Kniegelenk (rechts und links) erhalten und bin mehr als zufrieden. Dr. Mittelstedt und seinem Team meinen herzlichen Dank. Auch der Neubau des UKSH Lübeck macht den Aufenthalt viel angenehmer.

Nasen-Op TOP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Entscheidung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überglücklich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
- Beratung - Behandlung - Personal - Aufenthalt - Op / Alles!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schiefe Nasenscheidewand
Erfahrungsbericht:

Ich wurde hier am 30.12.2020 aufgrund einer extrem schiefen Nasenscheidewand operiert. Ebenso wurde ein Höcker entfernt und die Nase ist generell etwas kleiner geworden. Schon bei den ersten Terminen war ich sehr zuversichtlich und zufrieden, da die Ärzte sehr nett und kompetent wirkten. Die Op verlief wohl komplikationslos. Während des gesamten Aufenthalts nach der Op (4 Tage) habe ich mich sehr wohl gefühlt und es wurde sich gut um einen gekümmert. Alle waren sehr freundlich. Frau Dr. Leichtle hat mir von Anfang an ein gutes Gefühl gegeben für diese Op. Nach ca. 1,5 Wochen wurde der Gips das erste mal gewechselt und ich konnte meine Nase das erste mal sehen. Trotz noch ziemlichen Schwellungen, war ich von dem Ergebnis begeistert! Ich bin überglücklich mit dem Ergebnis und bin Frau dr. Leichtle unglaublich dankbar! Jetzt nach ca. 2-2,5 Wochen ist der Gips entgültig ab (abgesehen von Nachts). Ich fühle mich unglaublich gut und bekomme so gut Luft wie noch nie. Das ist ein ganz anderes Lebensgefühl. Ich habe hier unglaublich gute Erfahrungen gemacht und bin so, so froh mich für diese Klinik entschieden zu haben. Ich kann es nur jedem empfehlen! Einfach Top, besser hätte es nicht laufen können!

HORROR Behandlung durch Pflege !

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (PFLEGE)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (1+ mit Sternchen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gebäude Toilette)
Pro:
Ärztliche Behandlung 1 + mit Sternchen in jedem Fachgebiet ob Chiruge Nephrologie oder Anästhesie
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weibl 54 J alt aus Lübeck Dialysepflichtig wurde am 13.10.20 angerufen 8uhrdas ein Spender gefunden ist Totenspende ! Aufnahme super nett fürsorglich! Nach OP änderte sich das ab 3tem Tag !Mir wurde der Klostuhl den ich aufgrund meiner schweren Darm Erkrankung brauche nach 4tem Tag verweigert ! Altes Gebäude Toilette auf dem Flur ! Katastrophale Hygiene !trotz Reinigung aber nur 1maltäglich .Wir meine mit Transplantierte wurden ab Tag 4 bis 5 darauf hingewiesen das wir uns ruhig verhalten sollten denn schließlich müsse sich die Pflege um die "frisch Transplantierten kümmern " ??? Was waren wir denn ? Ich würde nur faul im Bett liegen ... .Hatte doppel Infekt mit Fieber Antibiose und schweren Durchfälle... Durch den Medikamenten Bedingten Diabetes der hoffe ich nicht bleibt .Wurde mir von dem Spätschicht Pfleger mitgeteilt das ich mich ja nicht wundern müsse weg der Diabetes Übergewicht das könne mich ja wohl nicht überraschen guckt mich von oben bis unten an ! Darauf hatte ich einen Zusammenbruch ... Ich bin noch niemals so schlecht behandelt worden ! Darauf folgte supperweising durch meine Tochter vom Fach dann wurde es besser ! PS das ganze fand Schicht übergreifend statt dank Übergabe !!! Tx 18a Pflegerisch Katastrophe konnte mich nicht uber das riesen Geschenk der Niere nicht richtig freuen !Die Chirugen Nephrologen Physio und auch ein paar tolle Schwestern 2 Stück waren 1+ mit Sternchen! Ich würde nie wieder auf diese Station gehen

Reaktive Depression

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts !
Kontra:
Kein Kontakt auf " Augenhöhe", Bevormundung pur !
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen !!!

1 Kommentar

papabär4 am 15.01.2021

moin draf ich sie fraggen was für ein krankheitsbild sie hatten..

und was sie nicht so gut fanden?

Gut aufgehoben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (schlechte WLAN Abdeckung / sanitäre Anlagen nicht unbedingt auf dem neusten Stand)
Pro:
immer Auskunft zu bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wurde am 11.10.2020 telefonisch informiert das eine Spenderniere für mich vorhanden sein würde. am Telefon wurde mir schon etwas die Aufregung genommen und so fuhr etwas(!) entspannter die 60Kilometer nach Lübeck.
Angekommen wurde ich auf der Station 18a nett entpfangen und die Voruntersuchungen wurden besprochen. Für die Aufklärung wurde sich viel Zeit genommen.
24 Stunden später hatte ich meine neue Niere. Der Chirurg Dr. Lap... hatte seine Sache sehr gut gemacht und hat auch während meines Aufenhalt öfters nachgefragt. Über das gesammte Personal der St.18a kann ich nur positives berichten, auch wenn ich von zu Hause anrufe weil ich unsicher bin und Fragen habe.
Großen Dank natürlich an den unbekannten Spender und auch an das gesammmte OP Team

Sabine R.

MIC, super!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin seit knapp 10 Jahren Patient, top!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super, auch die Aufklärung vor der OP)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super, ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ist etwas komplexer geworden, aber geht, wenn man es kennt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Klinik der Zukunft....)
Pro:
Personal, technische Ausstattung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher-Austausch (Batterie leer)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum wiederholten Male absolut begeistert von der Uni HL.
Diesesmal schildere ich meine Erfahrung mit der Herzschrittmacher-Ambulanz,, dort gibt es eine sehr kompetente und nette Frau, die das dort alles durchführt und managt, seit gut 9½ Jahren gehe ich jetzt in die Uni-Klinik zur Herzschrittmacher-Kontrolle zu Frau G. im 6-Monat-Rythmus, und am Mi. 18.11.2020 hatte ich dort einen Termin, lege mich auf die Pritsche, Frau G. schließt alles an und liest meinen doch sehr seltenen Schrittmacher (Exot) an, liest die Daten aus, will die Daten speichern, und da sagt Sie zu mir: "oh Herr W. die Batterie ist leer, das muss sofort gemacht werden, sie sind ein Notfall...."
Und sofort organisiert sie alles, meldet mich sofort an für die Notwendigen Voruntersuchung....
Am 19.11.20 hatte ich dann um 8:00 früh einen Termin für den 'Covid 19'-Test, auch dort wurde mir alles erklärt mit QR-Code scannen usw., danach noch einen Termin zur Ultraschall-Untersuchung, Blutentnahme, Arztgespräche.... Ich bekam einen Termin früh morgens, 7:15,am nächsten Tag zum Schrittmacherwechsel.
Dann war ich am nächsten Morgen (20.11.20) um 7:15 dort, meldete mich an, wurde zum MIC (Micro-Invasises-Centrum) geleitet, kurz danach lag das Ergebnis vom Covid 19-Test vor (zum Glück negativ), und ich kam in einen Unkleideraum, zog meine Sachen aus und das OP-Hemd an, und dann kam ich in die Vorbereitungsstation, das Bett stand bereit, ich gab den Schlüssel vom Spint mit meinen Sachen ab und durfte etwas warten.
Kürze Zeit später wurde das Bett mit mir in den OP-Saal geschoben, von 2 ganz netten Schwestern, richtig nett und gut drauf.... im OP waren noch mehr Pfleger und Ärzte, ich wurde und angeschlossen, alles, aber auch wirklich jede Frage wurde beantwortet und alles wurde erklärt, die Ärzte erklärten mir, wie und was sie machen wollen, ob ich damit einverstanden sei...
(na klar, mein Alter Schrittmacher sass direkt unter der Haut, zeichnete sich ab, ich empfand das als störend (das würde aber vor 9½ Jahren nicht in Lübeck
gemacht...) jedenfalls war ich tief beeindruckt, auch von der geballten 'High-Tech' und dem super Personal die das perfekt bedienen und händeln können... Man verpasste (legte) mir einen Zugang an linken Arm, dann schlief ich ein....
Ca.2hspäter wachte ich in meinem Bett im Aufwachsaal wieder auf, keine Übelkeit gar nichts, ich bekam sogar einen leckeren Café, und wurde auf Station gebracht, wurde dann nach 1 Tag entlassen.

Eine neue Niere

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege hier Stationär, nach einer Nierentransplantation.
Die Ärzte sind erfahren, nehmen sich Zeit und hören wirklich dem Patienten zu.

Für Probleme werden Lösungen gesucht und schnell und kompetent gefunden.

Die Mitarbeiter des Pflegeteams, beherrschen ihren Job wirklich sehr gut,sind freundlich, hilfsbereit und machen auch mal einen Scherz.

Man weiß, dass man sich in guten Händen befindet.

DANKE

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Würdelos
Krankheitsbild:
Androgenetische Alopezie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Schlimmste was ich je an medizinischer Versorgung erlebt habe. Erstmal wurde mir ein völlig unnötiger Test verkauft: die Ärztin am Telefon zu mir: sie sind doch eine kluge Frau gehen sie mal in sich! Natürlich fiel der Test negativ aus. Das Ergebnis bekam ich aber erst nach 2 Monaten! Obwohl ich jede Woche anrief. Angeblich kein Arzt der Zeit hätte!!! Mein ursprüngliches Anliegen für den Besuch wurde nie behandelt. Professoren unterschreiben Berichte, in denen Medikamente stehen, die für Frauen nach der Menopause äußerst gefährlich sein könnten. Noch nie habe ich mich so als Geldeintreiber gefühlt wie da. Absolut würdelos.

Gern wieder!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Zuwendung
Kontra:
bei der Verwaltung und Organisation gibt es noch Luft für Verbesserungen
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach coronabedingt schwieriger Aufnahmeprozedur und einer Übernachtung im Hotel wg. Ergebnisabwartung, wurde ich schwer beeinträchtigt aufgenommen. Ich war ein hilfloses Häufchen Elend. Meine großflächigen Wunden waren überwiegend an den Händen und in bekleideten Bereichen, sodass sie nicht offensichtlich waren.
Schon bei der Erstuntersuchung wurde der Ernst meines Zustandes erkannt und unverzüglich geholfen.

Ein Oberarzt oder Chefarzt wurde hinzugezogen. Er verordnete die Behandlung und entschied, mich nach 10 Tagen wieder zu entlassen. Ich konnte nicht glauben, dass das gelingen kann. Aber es ist fast so eintreten.

Innerhalb von 14 Liegetagen haben sich etwa 100 Mitarbeiter verschiedener Disziplinen von der Reinigungs-, Service- bis zur Assistenzkraft zumindest zeitweise mit mir beschäftigt. Bis auf drei Ausnahmen (arrogante Pflegeschülerinnen, die bei Beschwerde auch noch patzig wurden) habe ich ein außergewöhnliches Engagement, gute Kompetenz und vereinzelt sogar aufopfernde Fürsorge und Zuwendung erfahren. Dadurch hatte ich schon nach etwa drei Tagen meine Hoffnung auf Besserung zurückgewonnen.
Ich habe einen unbegrenzten Materialeinsatz erlebt. Engagement: 2 Schwestern haben meine Wunden gleichzeitig morgens und abends anfänglich 90 Minuten versorgt und gesalbt und sind dabei sorgfältig und rücksichtsvoll vorgegangen. Danach war ich anfänglich wie eine Mumie verpackt.

Bei einer vorigen Behandlung in einem wohnortnahen Krankenhaus habe ich das Personal als knapp und in Eile erlebt. Im IKSH dagegen war die Stimmung gelöster und es wurde ohne fühlbaren Zeitdruck geholfen.

Die gute Laune der Krankentransportfahrer, der Reinigungs- und Servicekräfte war ansteckend.

Möglicherweise haben die vielen vorherigen kritischen Bewertungen zu einer förderlichen Entwicklung beigetragen.

Diese hält jetzt auch noch nach Monaten an, wie ich bei meinen ambulanten Folgeterminen erkennen kann.

Lob auch für die Securitys!

1 Kommentar

Meckernix am 23.10.2020

Korrektur: ich bin kein Privatpatient!

Ignoranter Direktor

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal
Kontra:
die Ärzte
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir leben im 21. Jahrhundert. Was in anderen Kliniken längst zum medizinischen Standard gehört, wird in meinem Fall in der pädiatrischen Onkologie vehement ignoriert. Ich kann die ablehnende und unverschämte Art der Ärzte, alternative Heilmethoden als Ergänzung zur Schulmedizin einzusetzen, am UKSH Lübeck nicht nachvollziehen.
Vielleicht müssen die Mediziner erst selbst die Erfahrung machen, das Schulmedizin allein nicht immer das non plus ultra ist.

Niemals wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach 5,5 Stunden weder Diagnose noch Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der 1. Arzt erklärt den weiteren Ablauf, der 2. Arzt 4 Stunden später fordert mich auf, zum CT zu gehen, das jedoch bereits 2 Std. vosher bereits erfolgte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe den Eindruck, daß eine OP bereits geplant war, ohne die genaue Diagnose zu kennen. Hauptsache der Rubel rollt beim Privatpatienten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu lange Wartezeiten zwischen den einzelnen Schritten, Patienten werden nicht nach Reihenfolge sondern nach Gutdünken behandelt.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (modernes Gebäude, jedoch schlecht ausgeschildert)
Pro:
freundliche Mitarbeiterinnen in der Röntgenabteilung
Kontra:
Reihenfolge der Behandlung unklar, Patient wird als störend empfunden
Krankheitsbild:
im Nachhinein durch zweite Klinik erfahren: Schulterbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz suchte ich die Ambulanz auf mit Bluterguss am Auge und Schmerzen im Arm sowie Platzwunde am Ellenbogen auf.
Ich war morgens als einer der ersten Patienten in der Ambulanz.
Nach 5,5 Std. hatte ich ein Aufnahmegespräch mit dem Arzt, ein Röntgen und ein CT.
Auf meine Frage an eine leitende Krankenschwester, wann es denn nun weitergehen würde (ich hatte bis dato nicht einmal eine Diagnose erhalten) wurde mir unfreundlichst mitgeteilt, es wäre ein Notfall hereingekommen und ich müssten jetzt erst einmal weitere 2 Stunden warten.
D.h. ich hätte mindestens 7,5 Std. in der Klinik verbracht, ohne daß ich die Diagnose wusste und ohne daß ich behandelt wurde.
Mein Fahrer stand die ganze Zeit vor der Tür (beschränkter Zugang wegen Corona) und wurde nicht informiert.
Ich habe durchaus Verständnis für Notfälle, aber
Personen, die nach mir mit weitaus geringeren Verletzungen eingetroffen waren, wurden umgehend behandelt und wieder entlassen (z.B. Versorgung mit Verband, ein umgeknickter Fuß mit Bandage usw.)
Das Klinikpersonal war äußerst gesellig, ging ständig rauchen und unterhielt sich stundenlang privat, so daß ich sämtliche Gespräche mithören konnte. Nicht gerade förderlich für die Stimmung, wenn man auf die Behandlung wartet. Es scheint, daß die Ärzte und Pfleger dort eher den Tag angenehm herumbringen wollen und der Patient als Störung in ihrem geselligen Tagesablauf angesehen werden.
Habe mich dann entlassen lassen und am nächsten Tag eine Notfallpraxis aufgesucht. Dort wurde ich innerhalb von einer halben Stunde geröngt, behandelt und mit Diagnose entlassen. Geht doch!

Operation des kleinen Fingers

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles perfekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Schnittwunde im kleinen Finger mit Riss der Arterie und des Nervs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufnahme über die Notaufnahme mit
einer Schnittwunde am kl. Finger links .
Sehr gute Betreuung und Erstversorgung durch
freundliches und fachlich versiertes Arzt-und
Pflegerteam.
Anschließende stationäre Aufnahme St.513.
Auch hier sehr freundliches und qualifiziertes
Pflegerteam.
Die anschließende OP nach höchstem Standart mit
2 empathischen Anästhesisten und 2fachlich versierten Operateuren.
Die weitere Behandlung nach 2 Tagen ambulant.
Auch hier ein sehr freundlicher und kompetenter
Umgang.
Dank an das gesamte Team.

Super freundliches Personal

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles sehr freundlich und professionell. Alle waren sehr nett und zugewandt, haben meinem Kind alles erklärt und so die Angst genommen. Gespräche mit mir als Mutter waren selbstverständlich und mussten nicht erst gefordert werden. Es wurde sehr gut auf unsere Situation Rücksicht genommen. Dafür nochmals vielen Dank

Sehr gute Behandlung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die freundlichkeit des Personals
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Lungenfibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit dem 07.12.2018 Patient der Rheumaklinik Lübeck.Ist kann nur sagen,das ich da sehr gut aufgehoben bin.Allee Ärzte und Pfleger-innen haben sich sehr gut um
mich gekümmert.Auch die Professorin und der Professor.
Es gibt ja viele Ptienten die über das Essen schimpfen,das ist aber wohl Frust.In diesen 20 Monaten,in denen ich immer wieder auf die Station kam,hat mir das Essen geschmeckt.

Schlimm

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Organisation, Kommunikation
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimme Zustände! Der Neubau täuscht nicht über die mangelhafte Organisation weg.

Mehr schädlich als hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parken kostet nur 5,- Euro die Stunde.
Kontra:
70 Minuten parken kosten 10,- Euro.
Krankheitsbild:
Trauma PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Deutscher Bürger und Unternehmer, und wurde in Polizeigewalt über längeren Zeitraum schwer misshandelt und wollte ein Gutachten über die Folgeschäden erstellen lassen.

Es erweckt sich eher der Eindruck, das die Klinik die Umstände zu vertuschen hilft, als aufzudecken und zu helfen.

Die zahlreichen traumatisierten Migranten im ZIP scheinen sich jedoch gut bedient zu fühlen. Wenigstens etwas.

Ich hatte den Eindruck, die ziehen einfach deine Karte durch und rechnen ab. Mehr wollen die nicht.

UKSH ein kompetentes, höchst modernes Zentrum für Herzchirurgie

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es ist alles nach Plan abgelaufen ohne Komplikationen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell, persönlich und präzise)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Op ist wunderbar abgelaufen, die Pfleger kompetent und nett)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Berichte online einsehbar!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Höchst Moderne ITS sowie sehr angenehmes Patientenzimmer)
Pro:
Qualität der Versorgung, Expertise, Behandlungsbegleitung vor und nach dem UKSH Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
Ross Op, Pulmalinsuffizienz, Klappenriss, Aorten Ektasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Heeren,
Im Uksh Lübeck wurde ich vor 9 Jahren nach Ross operiert vom Prof Sievers wegen einem angeborenen Aortenklappenfehler. Eine hervorragende Op. Ich konnte ohne Medikamente weiter Sport treiben und war gut Belastbar. Allerdings, 9 Jahre Später wurde ich mit einer Pulmonalinsuffizienz diagnostiziert wegen einem Riss im pulmonal Homograft.
Obwohl ich sesshaft in München bin, bekam ich sehr schnell einen Termin in der Herzchirurgie vom UKSH. Leider ist Prof. Sievers seit dem in Rente gegangen. Dennoch als ich ein Termin beim Dr Aboud, dem Nachfolger vom Prof. Sievers hatte, gab er mir ein gutes Gefühl. Er versprach mir, den Prof Sievers zu kontaktieren und seine Meinung über die anstehende Op nachzufragen.
Kurz nach unserem Gespräch erhielt ich eine Mail vom Dr. Aboud. Ein Homograft stehe zur Verfügung, welches noch decellularisiert werden muss(höchst moderne Praxis).
50 Tage danach war auch schon der Op Termin. Die Aufnahme im Krankenhaus war Problemlos. Am Montag in der früh wurde ich pünktlich abgeholt. Zur meiner angenehmen Überraschung war Dr. Aboud vom Prof Sievers assistiert. Die Op lief Reibungslos ab.
Auf der Intensivstation ist das Personal nett und kompetent. Die Räumlichkeiten sind höchst modern. Nach zwei Tagen auf Intensivstation wurde ich dann auf die Kardiologie verlegt.
Obwohl ich zum 2. mal vom Thorax operiert wurde, war ich erstaunt von meiner schnellen Genesung. Die Analgetika haben die Ärzte mit meinem Konsens schnell herunter dosiert. Nach einer Woche blieben nur noch 2 Tab Ibu 400 am tag für die Wundheilung(+Antikoagulantien).
Meine ersten Schritte konnte ich nach 3 Tagen machen und nach 5 Tagen konnte ich kurze Strecken gehen.
Jetzt, 3 Wochen nach der Op laufe ich 8Km ohne Pause. Die Thorax schmerzen lassen nach, husten ist noch schmerzhaft.
Großes Lob an die Herzchirurgie, Dr Aboud und deren Op Techniken. Ich bereu keines falls meine Wahl und kann nur die Ross Op und die Herzchirurgie der UKSH weiter empfehlen!

1 Kommentar

francois11 am 01.07.2020

PS: Durch die Zeichenbegrenzung ist mir ein Fehler in der Formulierung unterlaufen. Prof. Ensminger, der direkte Nachfolger vom Prof. Sievers, hat mich am nächsten Tag persönlich angerufen und netterweise an Dr. Aboud weitergeleitet.

So kann man mit Menschen nicht umgehen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Angabe)
Pro:
Nichts
Kontra:
Chaotisch, unorganisiert, sehr befremdlich
Krankheitsbild:
Starke Sehbeeinträchtigung im Alter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Organisation und Planung!
Mein Vater wartete 3 Monate auf einen geplanten OP Termin.
Samstag Corona- Test
Sonntag Einweisung
Montag um 12.00 - das wars - es ginge nicht, wie geplant - Abholung - Ende.
Armes Deutschland ! Gibt es keine Ethik und Berufsehre mehr ?
So kann man mit 80 jährigen Menschen nicht umgehen !

Einfach gelungen und angenehm

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereit und immer Zeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreuzband Op und Knorpelschaden beseitigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle kometente , aufmerksame und nette Schwestern und Angestellte. Ein Arzt der vor, während und nach der Op immer für mich da war und immer Zeit hatte, alle sauber und stehts hilfsbereit...einfach Klasse

Beschwerdemanagement ist die Lösung für hilflose Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Weiß ich noch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warten nur warten müssen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bett war zu kurz)
Pro:
Der Essservice
Kontra:
Personal verunsichert einen (Schwestern)
Krankheitsbild:
Verbrennung 2. Grades
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wichtig zu wissen ist, wenn man nicht gleich behandelt wird und sich ausgeliefert und hilflos fühlt nur noch warten muss und für eine op täglich auf ein „vielleicht erst morgen“ oder „weiß ich nicht“ stumm gemacht wird, gibt es da ein Beschwerdemanagement.

In diesem Krankenhaus geht man davon aus, dass man sich beschweren muss, damit man auch rechtzeitig behandelt wird. Angeblich sind immer zu viele andere wichtigere Notfälle die zuerst behandelt werden müssen .

Besser als befürchtet

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abläufe sind so kleinteilig organisiert, dass gelegentlich der Überblick fehlt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohes Engagement aller Beteiligten
Kontra:
Kostendruck spürbar
Krankheitsbild:
Pankreastumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entscheidung für das UKSH Lübeck fiel ausschließlich aufgrund der Empfehlung für DEN Pankreasspezialisten, Prof. Dr. Keck. Meine Erwartungen im Hinblick auf die anschließende medizinische, pflegerische und menschliche Betreuung hielten sich in Grenzen. Schließlich ist ein Uniklinikum kein Wellnesstempel.
Entsprechend muss man eben aushalten, dass das Essen (vor allem das Vegetarische!) den Appetit nicht anregt, dass das Heer an Behandlern und Pflegenden erst ab der 3. Woche überschaubar wird und ein Wiedererkennen ermöglicht (der MNS erschwert die Wiedererkennung) und dass der Baulärm oder der Rettungshubschrauber die Ruhe stören.
Abgesehen davon muss ich meine Vorurteile korrigieren: ich fühlte mich von dem chirurgischen Team von Prof. Dr. Keck sehr umsichtig, kompetent und unerwartet menschlich begleitet. Das Gleiche gilt für Frau Dr. Kirstein und ihr Team in der Endoskopie. Besonders hervorzuheben ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Chirurgen, Internisten und Radiologie. Mein Eindruck war, dass tatsächlich kommuniziert und um die beste Lösung gerungen wurde. Kleine Kommunikationslücken sind zu verschmerzen, sie sind der Komplexität der Verhältnisse geschuldet.
Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar dafür, wie sie mich durch diesen Prozess begleitet haben! Ein dickes Danke auch an die Pflegenden, an das Personal für Essens- und Wasserausgabe sowie für die Reinigung! Es ist deutlich zu spüren, wie insbesondere in der Pflege der Druck zeitweilig sehr hoch ist. Umso beachtlicher, dass dies zu keinem Zeitpunkt an den Patienten ausgelassen wurde!
Ein Wort an die kaufmännische Leitung: Beteiligen Sie die Pflege und die Patienten stärker am Verbesserungsprozess! Es darf nicht sein, dass ausschließlich Kostenreduktion und Wirtschaftlichkeit die Oberhand behalten!!!

Umgang mit Menschen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entfällt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Siehe Kritik
Krankheitsbild:
Augenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist in Corona Zeiten extrem kurz und unfreundlich angebunden und viel zu unentspannt. Warum? Die Patienten brauchen Lockerheit und Freundlichkeit. Sonst sollte man sich einen Job ohne größeren Kontakt suchen. Wäre besser.
Vielleicht eine bessere Schulung?

Sehr kompetentes Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom / Nierenteilresektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Patient in der Urologie am UKSH im Dezember 2019 operiert worden. Ein bösartiger Tumor wurde an der rechten Niere dabei entfernt. Von den ersten Gesprächen bis zur Operation und dem Krankenhausaufenthalt war ich von dem Team um Prof. Merseburger sehr begeistert. Die Aufklärungsgespräche waren gut, der Termin der OP wurde eingehalten, die OP selbst war zur vollsten Zufriedenheit (inkl. dezenter Narbe) und das Pflegepersonal auf der Intensivstation (1 Tag) und im Patientenzimmer (6 Tage) war sehr freundlich und kompetent. Der Tumor konnte rückstandsfrei entfernt werden und trotz der Größe (7cm) konnte auch die Niere erhalten werden. Ich hatte jetzt nach 6 Monaten zwischenzeitlich 2 Nachsorgeuntersuchungen und alles ist wieder gut. Die Urologie am UKSH Lübeck wurde mir zuvor von ehemaligen Patienten sowie mehreren Ärzten empfohlen und ich kann diese Empfehlung nur weitergeben. Nochmals herzlichen Dank an Prof. Merseburger & Team.

Störfaktor Patient

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele Angestellte sind freundlich und kompetent
Kontra:
Einige Angestellte sind sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit ca. einem Jahr Patientin der Onkologie. Habe größtenteils gute Erfahrungen gemacht.

Für einezelne Angestellte scheint man jedoch ein Störfaktor zu sein, nicht ein KUNDE durch den man sein Geld verdient und einen sicheren Job hat.

Ich hatte eine Knochenszintigraphie, wollte mich so wie immer vorher anmelden. Nachdem die Dame fertig telefoniert hatte und sich mit einem Kollegen unterhalten hatte kam ich dran. Ich muss mich erst anmelden. Wo? Da vorne rechts. Durchgelesen, versucht anzumelden, falsch gemacht.

Wieder zu der Dame, sie schickt mich wieder zu dieser Anmeldung. Eine nette Patientin erklärt mir schließlich, was ich zu tun habe, während ich an der Information auch keine richtige Auskunft bekam.

Wieder zurück zu der Dame, ich solle reingehen, jetzt hätte sie mich schon angemeldet. Aha, sie hätte mir also schon vorher helfen können. Sie schaut mich an als wäre ich ein totaler Versager, weil zu dumm, mich anzumelden.

Dadurch bin ich eine halbe Stunde zu spät bei dem Termin, bei dem eine radioaktive Spritze gegeben wird, dann muss man nach 2,5 Stunden wieder kommen. Die Untersuchung dauert dann noch eine gute Stunde.

Man ließ mich 2 Mal rennen, mit einer durch Knochenmetastasen gebrochenen Hüfte.

Nach der Wirkzeit wieder zurück, man hatte mir auf Nachfrage gesagt ich muss besagter Dame kurz bescheid sagen, bevor ich die Nuklearmedizin betrete.

Keiner da. Ich spreche die Kollegin der Dame an. Sie kann mir nicht helfen, ich soll warten bis die Dame wiederkommt. Ich warte 15 Minuten, keiner kommt. Dann werde ich von einer Angestellten gesucht, weil man auf mich wartet.
Mir wird nun gesagt, ich hätte ohne Anmeldung rein können.

Ich war über 5 Stunden in der Klinik. Zu Hause bin ich nur noch ins Bett gefallen vor Erschöfung.

Kommunikation und Empathie minus

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
hübsche Ärztin (zynisch)
Kontra:
trotz sehr wenig Bewegung im Gang kein Gespräch mit Patientin/Mutter möglich
Krankheitsbild:
blauer Fuss mit 2 offenen Wunden über dem Spann.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mutter, 96 Jahre wurde in einem sehr grossen ST-Saal über längere Zeit alleine gelassen, so dass sie Panik bekam. Nach dem Einchecken musste sie auf Klo, das eine grössere Entfernung entfernt war. Sie war wegen Fusswunden und Durchblutungsleiden eingeliefert. Als sie doprt hintapsen wollte, wurde sie harsch zurückgescheucht und bekam widerwillig den nötigen Toilettenstuhl. Nachts reichte man ihr gegen Schmerz einen Trank, der nur 20 Minuten wirkte. Nach 1 Stunde gabs das selbe Medikament. Da Mutter nicht mehr Vertrauen genug hatte, verliess sie am Tag mühevoll die Station, um einen Passanten mich anrufen zu lassen. !0 Minuten nach dem Gespräch rief mich eine Ärztin an mit der Bitte, sofort zu kommen. Ich sagte, dass ich meine Mutter zum weiteren Aufenthalt beruhigen möchte. In den 90 Minuten vor der Stationstür wurde meine Mutter auf mein dreimaliges Bitten nicht en ein Fenster gebracht für ein Gespräch. Man begleitete sie erst nach den 90 Minuten meiner Anwesenheit aus der Station. Kommunikation war mies. Die Ärztin wünschte sich zum Schluss, dass meine Mutter nach ein paar Tagen nochmal zu einem Gespräch in die 10C kommen möge. Das war wohl kein Witz...
Man hatte bei Einlieferung Besuchsgepräche durch Fenster zugesagt.

Danke für alles

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super entschieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke an die Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohr fast abgetrennt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht , ich habe mir mit einem eisenträger das Ohr fast abgerissen und die Ärztin sowie auch der Oberarzt haben alles getan um es wieder anzunähen, was auch super geklappt hat. Es ist nun 4 Wochen her und es fast nix zu sehen und die Heilung und nachversorgung in der Uni sind sehr gut. Die Schwestern auf der Station waren auch sehr nett. Ich lag die Tage in einem 2 Bett Zimmer , essen war auch sehr gut
Was soll ich sagen alles in allen sehr zu empfehlen
Vielen Dank für alles

Positive Erfahrung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gut aufgehoben
Kontra:
Manchesmal längere Wartezeit (Corona)
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 3.5.20 als Notfall wg Vorhofflimmern ins UKSH eingeliefert
Wurde kompetent untersucht EKG Röntgen etc.
Die Ärzte und Pflegekräfte waren freundlich und hilfsbereit (sie arbeiten bedingt durch Corona bis ans Limit)
Nach einigen Untersuchungen und Wartezeit wurde auf die Station 41c gebracht
Dort wurde ich von sehr freundlichen Schwestern umsorgt
Die Stationsärztin war sehr gut klärte über die wichtigen bevorstehenden Eingriffe kompetent und sehr genau auf
Nach einigen Tagen wurde ich medikamentös versorgt nach Hause entlassen
Ein sehr gut möchte ich noch dem Servicepersonal aussprechen
man wurde immer gefragt bez. Essenswünschen und es kam lecker zurecht gemacht ans Bett
Ich war mit Allem sehr zufrieden danke

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwester und Personal sehr Freundlich, Mahlzeiten sind lecker und heiß .
Kontra:
Man sollte nicht alles glauben, was eine Ärztin einem alles Erzählt.
Krankheitsbild:
Ulkus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.04.20 hatte ich eine Nachkontrolle eines Ulkus am linken Unterschenkel bei, der mitgeteilt wurde, dass ein Stationärer Aufenthalt nötig wäre, ich wies die Ärztin explizit darauf hin, dass ich
Am 06.05.2020 eine Adipositas Sprechstunde habe, die ich unbedingt wahrnehmen möchte, da ich schon seit August 2019 darauf warte ein Termin zu bekommen. Die Ärztin sagte mir das man ein Konzil bilden würde, und dass ich mir keine Sorgen zu machen bräuchte, also sagte ich zu und wurde
Am 30.04.2020 stationär aufgenommen. Am 06.05.2020 habe ich nochmal bei der Ärztin nachgefragt was nun mit meiner Adipositas Sprechstunde ist, lapidar Erklärte sie mir das der Termin auf den 09.07 verschoben habe. Das alles ohne Rücksprache und Einverständnis von mir. Da wo ich herkomme hält man sein Wort oder sein Versprechen, oder man gibt es nicht.

Bei dieser Ärztin ist das wohl anders, hier ist es mehr eine grobe Richtlinie an der man sie je nach
dem wie es in die Wirtschaftlichen Belange erfordern sich daranhalten oder es aber auch wahlweise Biegen und Brechen kann, ohne irgendwelche Konsequenzen daraus fürchten zu müssen.

Wie sonst sollte ich es verstehen, wenn mir die Ärztin unter vier Augen erzählt das entweder
Der Stationäre Tag oder aber nur der Adipositas Sprechstunden Tag abgerechnet werden könne.
Ich bin mir sicher das wusste sie auch schon vorher, also warum das mit dem Konzil?

Außer bei einem Kunstfehler, kann ich mir kein Szenario vorstellen, was das Vertrauensverhältnis
zwischen Arzt und Patienten so schwer und nachhaltig zerstört wie das enttäuschende Verhalten dieser Ärztin.

DasOpfer

Sehr empfehlenswert bei einer Brustkrebs- Therapie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Abläufe
Kontra:
Krankheitsbild:
Mamma- Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen einer Brustkrebs Diagnose für die Uni entschieden. Alle Untersuchungen und Vorgespräche im Brustzentrum, die OP und Strahlentherapie waren professionell, freundlich und kompetent. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich kann diese Klinik nur empfehlen!

Sehr gute Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
eine Schwester war "brummig"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden!
Bei mir erfolgte ein Austausch des implantierten Neurostimulators. Alle Mitarbeiter waren freundlich, der Arzt betreute mich vorbildlich, alles wurde gut erklärt. Die OP verlief gut, und ich konnte das Krankenhaus schon bald wieder verlassen. Auch nach dem stationären Aufenthalt werde ich weiter gut betreut.
Zimmer war im Neubau, sehr chic, Essen war im Vergleich mit früher sehr gut für ein Krankenhaus.

Schwestern und Servicekräfte TOP , der Rest nicht so

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Servicekräfte
Kontra:
Fragen werden nicht richtig beantwortet, bzw jeder sagt was anderes
Krankheitsbild:
Überwachung Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen!!

Es ist ja völlig in Ordnung wenn jeden Tag andere Ärzte zur Visite kommen, aber sollten diese evtl mal vorher in die Akten schauen ?!?!


Es kann irgendwo nicht sein das jeder etwas anderes sagt , und das man als Patient darauf achten muss wann die Medikamentengabe zu Ende ist ?!?!?! Hätte sonst weiter Medikamente bekommen , hätte ich morgens nicht darauf hingewiesen.


Fragen werden meiner Meinung nach nur seeehr unverständlich und abgehackt beantwortet , so das man hinterher nicht schlauer ist. Fragt bzw hackt man nach hat man das Gefühl abgespeist zu werden.


Das finde ich nicht gerade vertrauenswürdig......



Ein riesiges Lob muss man allerdings den ganzen Schwestern und den Servicekräften aussprechen :) es sind wirklich alle super megaa lieb und freundlich und das obwohl manche noch spät abends da waren und am nächsten Morgen direkt wieder zum Dienst antreten .

Bandscheibenprothese HWS

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Wlan kostenpflichtig
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der zentralen Patientenaufnahme angekommen meldete ich mich an und alles weitere wurde mir gut erklärt. Mein Aufenthalt gestaltete sich gut und ist reibungslos abgelaufen.

Es gibt verschiedene Essen zur Auswahl, die vollkommen in Ordnung sind.

Ich wurde vorher gut aufgeklärt und meine Operation einer Bandscheibenprothese an der Halswirbelsäule ist ohne Probleme verlaufen.

Danke nochmal an Herrn Prof.Dr.Gliemroth für die hervorragende Operation.

Der Aufenthalt war gut geplant und vorbereitet.
Es ist alles Professionell abgelaufen, so wie man es sich wünscht.

UNI Klinik Lübeck - sehr ungerne wieder!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwächeanfall, Ohnmachtszustände
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort am 20. November 2019, 05:26 Uhr mit dem Notarztwagen eingeliefert... Verdacht auf Schlaganfall. Die Behandlung war sehr unpersönlich. (Blutannahme etc. wurde sehr unprofessionell durchgeführt)

Um 10:19 wurde ich dann "entlassen"! Meine Jacke mit meinen Wertsachen musste ich mir zusammensuchen. Keiner hat mir geholfen.

Obwohl ich nur knapp 5 Stunden in der Notaufnahme war, wurde statt eines korrekten AMBULANTEN Aufenthalts, ein STATIONÄRER Aufenthalt abgerechnet... 1.118,00 EURO!!

Meine Krankenkasse hat dann mit Erfolg massiv wegen Fallschabrechung interveniert. Ansonsten hätte ich diesen unverschämten Betrag bezahlen müssen!

FAZIT: Insgesamt kann man nur hoffen, dort nicht behandelt werden zu müssen!

Tod

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Personal, Qualität der Behandlung und Sensibilität
Krankheitsbild:
Aortenaneurysma
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Erfahrungsbericht schon mehrfach hier abgegeben, doch nach einiger Zeit ist er immer einfach nicht mehr da. Also noch mal. Meine Oma ist hier 2015 verstorben. Es sollte ein mnimalinvasiver Eingriff werden und endete mit einem geöffnetem Brustkorb bei meiner 80jährigen Oma. Wenige Stunden nach der OP dann nachbltungen am Herzen. Not-OP. Einen Tag später stellte man die Herz-Lungen-Maschine ab und meine Oma verstarb. Das wurde aus dem minimalinvasimen Eingriff. Warum das alles so geschehen ist und warum man die Maschinen anstellte, weiss ich bis heute nicht. Die Schwester sagte mir am Telefon, auf meine Frage, woran meine Oma denn gestorben sei, "dass sie ja doch sowieso schon alt war". Man muss dazu sagen, meine Oma war vorher sehr fit! Den behandelnden Arzt habe ich persönlich nie erreicht. Irgendwann antwortete er mir einmal per Email, dass von Anfang an klar war, dass der Brustkorb geöffnet werden muss. Mir sagte meine Oma, dass der Brustkorb nicht geöffnet wird, weil sie dafür zu alt sei und das nicht überleben würde- so sei das Gespräch vor Ort mit dem Arzt gewesen. Ich hasse dieses KH! Sie haben mir den liebsten Menschen genommen! Noch dazu haben wir nur die Hälfte der Wertsachen zurückbekommen. Es fehlte Kleidung, Tasche etc. Ich bin traurig, dass ich habe meine Oma nicht woanders hab operieren lassen.

Hier fand ich jederzeit die benötigte Unterstützung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit funktionierender EDV wäre vieles leichter.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausser dem fehlenden WLAN gibts es nichts zu meckern)
Pro:
Sehr gute medizinische Versorgung.
Kontra:
Das Essen, speziell das Mittagessen war wirklich schlimm.
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär 7 Wochen im Zentrum für integrative Psychiatrie in Lübeck.
Ich wurde erst somatisch auf den Kopf gestellt und dann kam die Psyche dran. Die Klinik hat erstklassiges medizinisches Fachpersonal und ein bewährtes Konzept. Man hat jederzeit den Eindruck, daß alle wissen was sie tun und daß sie es gerne tun.

Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmögliche Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kannte die Klinik von einer Op einer Freundin und die war mehr als unglücklich.
Ich kann diese Klinik in keinster Weise empfehlen. Alleine die Orientierung auf dem Gelände ist eine Katastrophe und völlig überteuert.
Mein Sohn wurde dort nun nach einem Arbeitsunfall in die Notaufnahme eingeliefert.
Er ist auf Arbeit ohne Grund umgefallen und war bewusstlos.

Von 9 uhr morgens bis 18 Uhr musste er warten und wurde zwischenzeitlich 3x untersucht und auf dem Gelände alleine hin und her gejackt.
Das ganze im Regen ohne Jacke und ohne Orientierung.
Es erfolgte in der ganzen Zeit keine Versorgung des Kindes.
Und am Ende hielt man sich an einer Aussage vom Kind fest und konnte uns nicht sagen was nicht stimmt mit ihm!
Somit haben wir die Behandlung abgebrochen. Nie wieder !!!!

Sehr professionelle und entspannte Betreuung im Kreissaal und Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Großes KKH - es klappt, wenn man oft darauf anspricht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (S. Bericht)
Pro:
Hebammen- & ärztliche Betreuung bei Geburt, entspanntes Wochenbett
Kontra:
Aufnehmende Hebamme, eingeschränktes Essen (für mich bei einer Geburt nicht besonders relevant). Sonst gar nichts :)
Krankheitsbild:
Geburt spontan
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung (Kreißsaal & Wochenbett):

Kreißsaal:
- wir fühlten uns sehr gut betreut: 3 Hebammen/Studentinnen und 2 Ärzte (u.a. lt. Oberärztin) bei sehr schneller Spontangeburt anwesend: durchweg professionell, freundlich, empathisch & gut eingespielt.
- Zusammenspiel mit anderen Abteilungen (ZB Kinderarzt) klappt gut, wenn man dies vorab bespricht
- Aufnehmende Hebamme unfreundlich und wollte uns zur Hausärztin schicken. Rest des gesamten Teams (auch andere Abteilungen) empathisch & kompetent.
- Kreißsaal mit Badewanne, Bällen, Seilen etc.

Wochenbett:
- unser Wunsch nach einem entspannten Wochenbett wurde absolut erfüllt ohne permanentes Ins-Zimmer-Kommen über den Tag hinweg, aber mit Hilfe (Stillen, erste Tage etc) sobald benötigt, da wir es von einer vorherigen Geburt aus einem anderen großen Krankenhaus sehr hektisch kannten. Die Abläufe sind sehr gut organisiert, d.h. morgens wird alles gebündelt in ca 2 h (Visite, Schwester, Frühstück, Putzfrau etc) & danach hat man Ruhe.
- Sehr freundliche Schwestern/Hebammen.
- Erstgebärende können Hilfe zum Stillen etc proaktiv abfragen, der Umgang hiermit kam mir entspannt vor, was sehr positiv gemeint ist. Qualität der Stillberatung/-hilfe können wir nicht beurteilen (nicht genutzt)
- Kinderärzte, Stillberaterin vor Ort
- Essen ist ausbaufähig, aber m.E. für eine Geburt nicht so relevant. Bei Bedarf gibt es Bäcker etc im Krankenhaus.
- Familienzimmer möglich, wenn spontan verfügbar. Bad im Zimmer
- allg. Besuchszimmer könnte einladender sein
- große, gut ausgestattete Zimmer

Allg:
- alle Abteilungen unter 1 Dach
- aktuell Hebammen im Studium, die im Kreißsaal & Wochenbett arbeiten, dadurch tolle Betreuung im Kreißsaal möglich, die sie zusammen mit einer erfahrenen Hebamme arbeiten
- Storchenparkplatz

Als KKH mit P-Stufe 1 im Osten von HH/HL können wir das UKSH HL absolut weiterempfehlen vor dem MarienKKH HH. Eine durchweg positive Erfahrung im Kreißsaal & Wochenbett - hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen!

Uniausbildung?

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausbildung Diabetes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal ganz in Ordnung
Kontra:
Schlechte Ausbildung der Ärzte..
Krankheitsbild:
Diabetes, Nieren,Füße,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste an die Uni wegen eines Notfalls. Auf dem Wege zur Intensivstation verschwand meine Tasche mit Wertsachen, die bis heute nicht wieder aufgetaucht ist! Auch auf den anderen Stationen nicht? Wert mehrere Hunderte Euro. Laut Zeugen war diese auf der Trage. Beratung Diabetes sehr mangelhaft! Laut vierziger Regel nur 5 Eiheiten Insulin. Diabetisches Koma droht. Mangelhafte Ausbildung der Ärzte! Absolut nicht zu empfehlen.

Das ist doch kein Kankenhaus!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Anmeldung war schnell.
Kontra:
Die Anmeldung hätte mir mitteilen sollen, das ich die anderen bei der Arbeit störe,wäre dann gleich woanders hingefahren.
Krankheitsbild:
Starke Fussverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was für eine Farce dieses ein Krankenhaus zu nennen. Bin mit Volleyball Fußverletzung selbst in die Notaufnahme - dicker schmerzender Fuß , der immer dicker wird. Warte 90 min ohne Versorgung, dann noch mal 25 min im Patientenzimmer bis der Arzt sich meinen Fuß 2 min anschaut und betastet mit der Bemerkung " der ist aber dick haben sie ihn nicht gekühlt" witzig, zu Hause schon. Jetzt schon 2 std ohne Versorgung und das in einem Krankenhaus. Nach weiteren 10 min führt mich der Arzt, ich auf Krücken hinterher, in ein weiteres Wartezimmer fürs Röntgen. Dort warte ich wiederum 30 min und nichts passiert und noch 3 Patienten vor mir dran. 30 min türenklappern beim Röntgen, kein Patient verlässt oder betritt die Räumlichkeiten. Das hat mir gereicht was für ein Scheißladen. Habe mich darüber beschwert aber ich bilde mir auch nicht ein das dieses etwas ändern könnte. Habe dann das-"Krankenhaus" mit viel Gemecker verlassen. Was für ein miesen Job macht ihr da bloß. Eigentlich müsste ich euch wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen! Hoffentlich bekommt ihr die gleiche Leistung,wenn ihr sie mal braucht! Frank Fietkau TEL. 0176/84227542 Und was wird jetzt dieses ideotische Bewertungsportal daran ändern?

Positiv erlebter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, bemühten Personal
Kontra:
Wochenstation macht einen "verplanten" Eindruck
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt aufgrund BEL
Erfahrungsbericht:

Im August 2019 ist meine Tochter aufgrund einer Beckenendlage per geplantem Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Meine Erfahrung hierzu ist absolut positiv. Ich wurde im Vorwege optimal aufgeklärt und auch hinsichtlich einer äußeren Wendung beraten.Die Stimmung am OP- Tag beim Team war super. Alle waren entspannt und sehr nett. Während des Kaiserschnitts wurde mir stets erklärt was gerade passiert. Auf der Station selbst waren ebenfalls alle Mitarbeiter sehr nett. Allerdings muss man hier sagen, dass man schon fragen muss um zu bekommen was man braucht. Aber dann wird einem umgehend geholfen. Wahrscheinlich haben die Mitarbeiter aufgrund von Personalmangel nicht alle Patienten im Blick. Hätte ich nicht gefragt, hätte man die Vorlagen (Wochenfluss) wohl nicht gewechselt.

Genervte Pflegekräfte.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Artz ok.
Kontra:
Pflegepersonal. Geht garnicht so.
Krankheitsbild:
HNO. Zungenkrebs. D4.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Veraltet. Kein Vertrauen.
Ich habe selber mein Ex.
Aber sowas habe ich zum Glück noch nie erlebt.
Kenne viele Kliniken.
Die Pflegekräfte total genervt.
Patient richt stark nach Schweiß.
Grundpflege?
Alles unglaublich.

Parken teuer und dafür äußerst trocken

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Technik nicht o.k.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (die Berschäftigten haben sich Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (bis jetzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (vor allem ohne Wasser)
Pro:
Diese super Beschäftigten hat die Leitung nicht verdient
Kontra:
Digital ist nicht alles, wir sind Menschen und was machen Ältere?
Krankheitsbild:
Fuß Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein riesiges Haus mit Parkplätzen auf dem Klinikgelände, aber achtung 5,-€ die Stunde und ein Parkhaus, das schon jetz zu klein erscheint. Allerdings kostet da die Stunde 1,50€. Bedeutete für mich bei einem Vorbereitungsgespräch zu einer Operation 7,50€. Hätte ich das Klinikgelände benutzt wären 22,50€ fällig. Da ich als Patient in der Klinik war, ist das für mich nicht zu verstehen da meine Behandlung der Klinik doch Geld bringt und Geschäfte bieten ihren Kunden doch auch kostenfreie Parkplätze, wieso nicht die Klinik.
Fahre ich nun zu meinen Op-Termin und Parke im Parkhaus oder gar auf dem Gelände und werde nach 3 Tagen entlassen wird es teuer. Nicht schön.
Dann habe ich motivierte, tolle Beschäftigte angetroffen, die sich wirklich super um die Patienten kümmern, aber was nützt es, wenn die Tafeln in den Wartebereichen einfach nicht richtig funktionieren. Jedenfalls war deutlich zu bemerken, dass die Mitarbeiter den Massen der Patienten nicht gerecht werden konnten. Einmal klappte es mit den Nummer, mal wurde der Patient aufgerufen. Da wird dann schon einmal einer vergessen. Einer war ich.
Insgesamt habe ich 4,5 Stunden benötigt, um dieses Vorgespräch zu erledigen. Die Klinik stellt den Patienten leider keine Wasserpoints zur Verfügung.Bei diesen langen Wartezeiten, dient dies Verhalten nicht der Gesundheit. gesundheits fördertes

Nicht zu Empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts bekanntes
Kontra:
Alles was bis jetzt war
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So ein Saftladen...
Meine Frau wurde letztes Jahr 2x am Herzen Operiert ohne Erfolg. Es wurde sogar danach eher schlimmer als besser. Operiert haben 2 verschiedene Oberärzte und jetzt will der Professor selbst ran. Termin war morgens und nach über 4h sitzt sie immernoch im Wartebereich und 2 Patienten wurden mal eben noch vor geschoben... Soviel zum neuen Bereich der Klinik... Total Unorganisiert und OP's die schon sein Monaten geplant sind werden mal eben nach hinten verschoben... Schade das man keine Minusbewertung abgeben kann weil nichtmal diesen einen Stern haben sie verdient...

Beschwerde

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Organisation für isolierte Patienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich leider nichts zu sagen, da ich keinen behandelnden Arzt getroffen habe.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Zimmer war immer unaufgereumt wenn ich kam, es wurde alles auf dem Tisch liegen gelassen.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist vom 30.12.19 bis voraussichtlich 07.01.20 auf der Pulmologie in stationärer Behandlung. Wegen einem Keim mußte er isoliert werden, was ja vollkommen in Ordnung ist. Leider wurde er dadurch auch des öfteren bei den Mahlzeiten vergessen. Mal gab's kein Frühstück, mal kein Mittag und der Nachmittags Kaffee ist dann auch noch zwei mal ausgefallen. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren. Es muß alles teuer bezahlt werden.

Behandlung?

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was machen die Ärzte in der Klinik?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was machen die Ärzte in der Klinik?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was machen die Ärzte in der Klinik?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es sind nette Leute im Kiosk.
Kontra:
Ärzte die nicht helfen.
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere erwachsene Tochter hat schon lange eine systemische chronische Krankheit. Als wir dort mit Termin ankamen, gab es eine kurze Untersuchung. Die junge Ärztin schien uns mit der Situation eine kranke Patientin mit langer Krankengeschichte zu haben überfordert. Dann kam die Oberärztin und guckte kurz. Es wurde auf die Beschwerden und auf den Wunsch einer langfristigen übergreifenden Behandlung in der Klinik gar nicht eingegangen. Es gab keine weiteren Untersuchungen. Es wurde, auch auf Nachfrage fast gar nicht geredet. Wir kamen als Patienten wohl nicht in Frage. Es gab einen kurzen Bericht und das war es. Wir haben kein Ergebnis. Nachfragen und Beschwerden kann man sich sparen. Das war in der Neurologie und in der Rheumatologie genauso. Dabei sind die Fachabteilungen auf die Krankheit spezialisiert. Wir hoffen, dass solche machtvollen hohen Leute auch mal krank werden.
Die Klinik braucht neue Ärzte und erst dann neue Gebäude.
Der Hautarzt zu Hause will sich nicht einmischen und macht nichts.

Schlechte Kommunikation Arzt-Patient

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider wenig
Kontra:
zuviel um das hier darzustellen
Krankheitsbild:
Tumor im Hals-/ Rachenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Patient am UKSH Lübeck in der HNO Station operiert worden. Ein bösartiger Tumor im Rachenbereich wurde entfernt. Leider ist die Kommunikation zwischen Patient und Arzt sehr schlecht. Eine Aufklärung erfolgt nur unzureichend. Bedingt durch die Struktur der Klinik gibt es sehr viele Ärzte in der Station. Einen verantwortlichen Arzt als Ansprechpartner bekommt man nicht genannt. Jeden Tag ist ein anderer, neuer Assistenzarzt zuständig, der nach Akteneinsicht agiert. Auch innerhalb der Station scheint untereinander nicht das beste Klima zu herrschen, was man dann als Patient leider auch mitbekommt.
Auch Termine in Fremdstationen z. B. zum Röntgen erfährt man erst, wenn man abgeholt wird. Es ist scheinbar nicht möglich diese Termine am Abend davor zu nennen, damit man selbst dann pünktlich fertig ist. So kann es passieren, dass man aus der Dusche geholt werden muss.

Schande

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
1oder 2 Schwestern die Nett waren
Kontra:
NIX
Krankheitsbild:
Myogelose = Verhärtung der gesamten Rückenmuskulatur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die NEUE Interdisziplinäre Notaufnahme, Katastrophe, Frechheit,Zumutung !2000 Zeichen werden wohl nicht reichen.Daher fasse ich mich teilweise so kurz wie es geht.
Aufgrund einer starken Myogelose konnte ich mich ohne extrem Starke Schmerzen kaum bewegen ich bin mit einem RTW dort hingebracht worden.
Schmerzscala 0-10 da hat der Sanitäter eine 8 eingetragen. Super Nette Sanis!
Angekommen Blutdruck messen das war,s.
Anstatt gleich Blut abzunehmen, das sollte erst stunden später passieren.Damit man das Ergebniss erst nach weiteren Std.bekommt!
Ohne Ergebniss kein Arzt!
Wartezi, mit ca 30 Hartschalen Sitze,Voll,
Große Wand aus Glas,schick, nur wird man gebeten wenn man 2 Meter weiter im Gang steht auf Grund der Neuen DSGVO ins Wartezimmer zu gehen??
Dort sehe ich genauso viel!!
Da man den Bereich der Notaufnahme komplett einsehen kann.
Ein Mitarbeiter desinfiziert am laufenden Band die Notaufnahme Liegen und das mitten im Gang.
Der Man tat mir leid.
Sollten Sie mal dort hin bitte Picknik Korb und Getränke sowie einen Schlafsack mitnehmen!!Keine Automaten für Getränke oder Wasser, kleine Snacks oder so,nix!
Personal Mangel glaube ich nicht, liefen ständig Pfleger in Weiss in aller Ruhe herum alle Handy in der Hand und anscheinend nix zu tun.
Streß der Mitarbeiter konnte ich nicht erkennen.
Nach ca.3 Std. sollte ich in das Zimmer 0008
dort wo man behandelt wird,hoffte ich,dort lag die Krankenakte von einem Mustafa herum.
Der Gang runter zu dem Zimmer nicht mal 2 Meter breit links und rechts standen Liegen mit Patienten drin, ohne Decken??
Wer plant soetwas??
Meine war am Fußende vom Bett mit meiner Versichertenkarte drin.DSGVO läßt grüßen.
Ein 2 Bett Zimmer mit einer Art Küchenzeile.
In dem anderen Bett lag ein älterer Herr dem war kalt.mit einem Nachthemd zugedeckt.
Auf einem Schrank stand Bettdecken ich wollte Ihm eine geben aber da war keine??
Nach weiteren Stundenlangen Warten habe ich mich entlassen.
Unter aller Sau der Laden.Ich sag 2000 reichen nicht.
Schande!

Eine Kathasrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: nein   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern immer Nett obwohl die genau wissen was los ist
Kontra:
keine Rücksicht auf die Patienten
Krankheitsbild:
Schnittwunde Zeigefinger rechts mit Nagelverlezung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme ging einfach und unkompliziert, nach geringer Wartezeit kam auch ein Pfleger zur Erstbesichtigung. Hatte einen Arbeitsunfall am 23.12. gegen 8.50, so gegen 9.30 ins Parkhaus gefahren.

Nach ca. 3 Stunden und mehrmals Nachfrage zu einem Arzt würde ich in ein Behandlungszimmer gebracht, nach kurzer Dauer kam auch ein Handchiurg und hatte sich das Angeschaut. Da würde so einiges besprochen und ich musste sicherheitshalber nochmal zum Röntgen um auszuschließen das Knochen verletzt waren. Nach ca. 1Stunde kam ein Pfleger mit Handy um die Ecke und brachte mich zum Röntgen.

War auch sehr schnell fertig beim Röntgen und ging alleine zurück zur Notaufnahme, wieder vergingen ca. 3 Stunden und es sollte nichts passieren. Mehrmals nachgefragt hörte ich nur das wir Unterbesetzt sind.

Gegen 18Uhr abends war Schichtwechsel und dies war es wieder. So gegen 19.30fragte ich nochmal den Arzt wann ich ungefähr dran bin, leider sagte er mir das ich mich an die Schwestern halten soll. Da teilte ich dem Arzt mit das er mich aus dem System nehmen kann, die Antwort von dem Arzt dann mache ich das und ging los.

Das UKSH gegen 19.40 verlassen, zum Auto gegangen und noch 15 € Parkgebühr bezahlt eine Frechheit.

Bin nach Ratzeburg ins DRK Krankenhaus und nach 1,5Stunden war alles erledigt.

Fazit unter aller Kanone mit der Versorgung von Menschen.

Gefrustete Ärzte, entmutigender Termin!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwierig zu erkennen
Kontra:
Überlastete Ärzte, kaum Verständnis
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fast 9 Monaten Wartezeit, hatte mein Vater endlich einen erneuten Termin in der Schwindelambulanz im Haus der Neurologie. Beim letzten Termin wurde meinem Vater eine Kopie mitgegeben, welche Übungen er zu Hause machen soll, um den Schwindel in den Griff zu bekommen. Diese brachten keine Besserung eher deutliche Verschlimmerung des Schwindels, deshalb ein erneuter Termin. Um 10 Uhr war der "Termin" angesetzt, Wartezeit betrug 90 Minuten. Dafür habe ich Verständnis, schließlich betreuen die Ärzte neben den Ambulanzpatienten auch die Stationen, da gibt es heutzutage einfach auch nicht genügend Personal. Das erste Gespräch mit der Ärztin war gut, sie nahm sich etwas Zeit, war freundlich im Umgang. Danach ein paar Tests. Wieder Wartezeit. Dann erneutes Gespräch, Oberarzt kam dazu. In zwei Minuten legte dieser dann fest, mein Vater hätte (100% körperlich beh. durch Hüften neu bds., starke Verkalkungen und Degeneration an der Wirbelsäule) seine Übungen nicht gewissenhaft genug zu Hause durchgeführt und ich persönlich hatte den absoluten Eindruck, es ginge nur darum meinem Vater einzureden er wäre an der Situation selbst Schuld. Es wurde sich keine Zeit genommen zuzuhören, es stand super viel Frust im Raum (woher dieser auch immer kam, wir sind ja nicht dort hingefahren, um irgendwen auf den Geist zu gehen, sondern weil mein Vater durch den Schwindel fast seine gesamte Lebensqualität verliert) und eben dieser Frust wurde in dieser Situation abgeladen. Etwas "Positives" wurde mit auf den Weg gegeben: Sich Termine beim Physiotherapeuten zur Unterstützung bei den Schwindelübungen zu holen Fazit: Wir haben versucht Hilfe zu erhalten, letztendlich sind wir traurig, gestresst und entmutigt wieder nach Hause gefahren. Ich denke nicht, dass das so sein sollte. Auch wir werden uns andernweitig um Hilfe bemühen. Diese Bewertung gilt nur für die Schwindelambulanz, zu den stationären Bedingungen kann ich nichts sagen.

Alles Gut im Bereich der medizinischen Leistungen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz, tolle Chirugen
Kontra:
Wartezeiten beim Röntgen etc. unfassbar lange; bis zu 3 Stunden
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im Oktober die gesamte linke Lunge entfernt. Besonders hervorheben möchte ich die Leistung der Chirurgin Dr. Schierholz! Es wurde alles hervorragend gemacht und die Nachsorge war sehr gut. An sich war Frau Schierholz immer erreichbar.

Als Manko in dieser Klinik muss ich die "Transportkolonne" der Feuerwehr nennen. Da dort am Personal gespart zu werden scheint, hat man Wartezweiten bei der Abholung vom Röntgen etc. bis zu 1,5 Stunden!
Das geht gar nicht, zu mal man samt Bett auf den zugigen Fluren steht, wo "Gott und die Welt" verrotzt etc. an einem vorbeigehen; von der Intimsphäre mal ganz abgesehen.

Des Weiteren sind die Reinigungsleistungen der Reinigungskräfte teilweise als Katastrophe zu bezeichnen, Beispiel: in den Krankenzimmern werden erst die Toiletten und dann erst die Zimmer mit dem gleichen Wischmopp gewischt. M.E. ist die Reihenfolgen genau falsch?!

Großer Dank an das hoch professionelle Ärzte- und Pflegeteam

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Umzug in das neue Klinikgebäude erfolgt Ende Nov. 2019)
Pro:
Professionelle Behandlung
Kontra:
Catering
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang November 2019 Patient in der Klinik für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie (altes Gebäude) zum "Facelift" meiner Mitralklappe. Ich verließ die Klinik eine Woche nach der OP mit einem sehr guten Gefühl und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten (Ärzte, Pflegepersonal) für ihre professionelle und engagierte Arbeit.

Am Tag vor der OP fanden nochmals ausführliche Beratungsgespräche mit kompetenten Ärzten statt. Die OP wurde termingerecht am nächsten Tag durchgeführt und verlief zur vollsten Zufriedenheit. Auf der Intensivstation (1 Tag), der Halb-Intensivstation (IMC, 2 Tage) und dem Patientenzimmer (4 Tage) arbeitete das Pflegepersonal hoch professionell und sehr engagiert. Zusätzliche Untersuchungen innerhalb anderer Klinikbereiche des UKSH (Röntgen, Echo) waren gut organisiert mit akzeptablen Wartezeiten (Dauer 0,5-1 Stunde). Bei den regelmäßigen Visiten nahmen sich die Ärzte immer genügend Zeit für Analysen, Diskussionen und Festlegung der nächsten Schritte.

Deutliches, meiner Meinung nach aber einfach zu hebendes Verbesserungspotential sehe ich im "Catering": Es war mir stets unverständlich, warum bestellte Speisen trotz professionellem IT-Einsatz bei der Bestellung nicht auf den Teller kamen und insbesondere Suppen kalt serviert wurden.

Viel Licht, kaum Schatten

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sach- und persönliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jederzeit ansprechbar für alle Fragen in Zusammenhang mit meinem krebsleiden. Sehr nettes Personal. Kompetente Ärzte, die immer Auskunft gaben.

Patientenfreundlichkeit sieht anders aus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ---
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
Überlastet oder desinteressiert
Krankheitsbild:
Zentralarterieller Verschluss des rechten Auges
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was ist nur los in der Neurologie des UKSH Lübeck?
Am 8.11.19 um 10.00 Uhr hatte ich einen Termin in der neurologischen Ambulanz für ein Gespräch nach im Sept. 19 erfolgter MRT-Untersuchung. An der Auskunft wies mir die Dame auf meine Frage nach der neurologischen Ambulanz den Weg innerhalb der Zentralklinik.
Um 9.40 meldete ich mich dort oben an, gab die Überweisung, auf der deutlich lesbar "Neurologische Ambulanz" stand, der Dame im Glaskasten. Nach einer guten Stunde Wartezeit bekam ich sie zurück mit der Bemerkung, ich sei hier falsch. Die neurologische Ambulanz befände sich im Haus 25 außerhalb des Zentralklinikums.
Um 11.15 Uhr endlich hatte ich das nicht leicht zu findende Gebäude betreten - ich muss erwähnen, dass ich wegen Arthrose und 80 % Schwerbehinderung mit 2 Gehhilfen unterwegs war und deshalb entsprechend lange brauchte für den Weg -. An der Anmeldung wurde mir bedeutet, es sei nun zu spät für ein Gespräch und die Ärztin sei nur bis mittags im Haus.
Meine Bemerkung, seit 8.00 Uhr mit Bahn und Bus aus Eutin kommend unterwegs zu sein und die falsche Anlaufstelle könne nicht mir angelastet werden, bekam ich zu hören, bei einem Telefonat hätte ich die richtige Adresse erhalten.
In der Rheumatologie des UKSH, in der ich mich vom 14.8. bis 3.9.19 wegen eines zentralarteriellen Verschlusses des rechten Auges befand, hatte ich die Empfehlung für eine neurologische Vorstellung erhalten und auf die richtige Wegweisung an der Information vertraut. Spätestens in der neurologi-schen Abt. im Zentralklinikum hätte der Fehler zeitnah bemerkt werden müssen, so dass ich ohne große Verzögerung die Ambulanz noch erreicht hätte.
Meine Kritik betrifft nur die neurologische Ambulanz,
in der Rheumatologie waren meine Erfahrungen um ein Vielfaches besser.

Viel Licht, kaum Schatten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wegen Management Röntgen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sach- und persönliche Kompetenz
Kontra:
Organisation des Röntgens
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Kompetenz der mich behandelnden Ärzte bin ich komplett zufrieden. Man hätte mir alle notwendigen Schritte meiner Krebsoperation vorab besprochen und die Umsetzung mit Hilfe eines Roboters war erfolgreich. Auch meine Betreung nach der OP war in der chirurgischen Klinik äusserst gut und freundlich. Probleme gab es nur bei den fast täglichen Röntgenterminen, die für mich bei längeren Wartezeiten auf Rücktransporte ins Krankenzimmer etwas unkoordiniert waren. Dies wurde aber durch die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter kompensiert. Vielen vielen Dank.

Personalmangel deutlich spürbar!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme war hervorragend
Kontra:
Zu wenig Pflegepersonal auf überlasteter Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Frühjahr dieses Jahres meine Tochter ungeplant dort zur Welt gebracht. Ich hatte frühzeitige Wehen (etwa 4 Wochen zu früh) und war gezwungen dort zu entbinden, da meine Tochter als Frühchen galt und in meiner eigentlichen Wunschklinik keine eventuelle Behandlung auf einer Kinderstation möglich gewesen wäre.

Als ich in der Nacht gegen 2 Uhr mit starken Wehen und starken Schmerzen eintrudelte, stand ich ca. 10 Minuten vor der verschlossenen Tür zu den Kreißsälen. Als endlich geöffnet wurde, hatte keine Hebamme Zeit, da alle in unmittelbaren Geburten steckten. Mir wurde zumindest „im Vorbeigehen“ ein CTG angelegt und es hieß, nach spätestens 30 min würde jemand kommen. Auf mein Schmerzmittel wartete ich bis 5 Uhr morgens. Nach 45 min war noch immer keiner da und mir sprang die Blase. Auch da kam niemand. Ich war klatschnass und musste mich so ins Wartezimmer setzen, da alle Säle belegt waren. Meine Bekleidung war durchnässt. Im Vorbeigehen erhielt ich zumindest Einlagen und eine Netzhose. Auch im Vorbeigehen erhielt ich meinen venösen Zugang. Um 4:40 Uhr kam es zur ersten gynäkologischen Untersuchung- da war mein Muttermund schon 5cm geöffnet. Gegen 6 Uhr war Schichtwechsel und eine wirklich kompetente, erfahrene Hebamme verhalf mir zur Geburt meiner Tochter.

Die Wöchnerinnenstation war überlastet. Es war kaum Pflegepersonal zu sehen. In der Nacht arbeitete eine Krankenschwester von der internistischen Station mit einer zum Team gehörenden Schwester zusammen. Ich war als Erstgebährende nahezu komplett auf mich alleine gestellt. Stillberatung? Fehlanzeige. Hilfe beim Anlegen? Fehlanzeige.In knapp 3 Tagen Aufenthalt war niemand zu sehen, obwohl es 2x versprochen wurde. Meine Tochter war am Anfang zu schlapp zum Trinken: Glucosegabe war da am Einfachsten aus pflegerischer Sicht. Die Flaschennahrung wurde mir 2x entnervt gebracht. Beim 3.Mal hieß es, ich könnte mir die ja wohl selber holen. Die Station zeigte mir dann meine Mitpatientin.

Sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Mitarbeiter in der Ambulanz, aussergewöhnlich nette Ärztin
Kontra:
Längere Wartezeit, aber ok, so ist das nun einmal
Krankheitsbild:
Unterarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen mit der fertigen Diagnose und Röntgenbild einer Fraktur nur zur Schienung in die Notfallambulanz. Leider mussten wir etwas länger warten aber dieses und die Gründe dafür wurden uns immer wieder kommuniziert. Die Ärztin war aussergewöhnlich behutsam bei der doch schmerzhaften Untersuchung und beim Anlegen des Gipsverbandes. Hoffentlich ist es das letzte Mal gewesen aber wenn es nötig ist kommen wir sehr gerne wieder.

Menschenverachtung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird gestorben wir im Schlachthof)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Diagnos hin oder her. Ich versteh´s eh ´ kaum,)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (vermutlich gab der Prof . sein bestes.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein riesen Campus, kein Sterbezimmer.Faulheit o. Unlust)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich hasse Krankenhäuser allgemein.)
Pro:
freundlich
Kontra:
desinteresse
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Frau wurde am 28.09.2019 mit Lungenkrebs im Entstadium in ein belegtes Doppelzimmrt d.Klinik
eingeliefert.
Die totkranke Frau raute sich aus Angst zu stören nicht zu weinen !
Ich überlegte die Bettnachbarin zu einem „flotten Heuldreier“ zum einzuladen!
Ich hoffe,wir haben die Dame mit unserem Lebens-
abschied nicht allzu sehr belästigt !
Ich bedanke mich dafür,daß Sie sich bei meinen Besuchen umgedreht und schlafend gestellte hat!
Der desinteressierten Belegschaft a. d. Abteilung war es wichtiger, daß ich mich bei der Visite
weit außerhalb der Station aufgehalten habe. Noch
2 Tage vor ihrem Tod erinnerte man mich an die
Besuchszeiten !
Frage nach einer Stellwand. Achselzucken und „haben wir so was ?“
Auch ein Einzelzimmer auf meine Kosten war nicht zu haben.
Den Gipfel der menschlichen Verachtung. Ein paar Stunden vor dem Tod,der Abtransport. Nicht meiner
Frau sondern die Mitpatientin. Damit Sie weiß wie
weiter geht !
Alle sterben.Aber wenn ihr nicht als menschlicher Müll enden wollt,wehrt euch,daß Ihr am Ende nicht
in der Uni-Klinik, Lübeck landet.
Ich komme aus Süddeutschalne,u. bin überzeugt so
ein Verhalten wäre dort undenkbar.
Die Mutter starb 1980 i.Stuttgart´s Frauenklinik. Die letzten 5 Tage wurde ohne Worte ein Sterbe-
zimmer zur verfügung gestellt.
Es wird Zeit, daß die Patienten wieder eine Wert-
schätzung erhalten.

Hervorragende und kompetente Ärzte und freundliche Mitarbeiter

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017,2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hochkompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Gebäude entspricht sicherlich nicht mehr den heutigen Ansprüchen, aber was die Mitarbeiter in diesem Haus leisten ist hervorragend und das sollte doch wohl das Entscheidende sein. Ohne diese Klinik wäre mein Mann heute mit 50 Jahren auf einem Auge blind. Er ging mit einer massiven Sehfeldeinschränkung in seine Augenarztsprechstunde und wurde mit dem Befund „ das ist das Alter“ wieder nach Hause geschickt. Auf mein Bauchgefühl hörend fuhr ich mit meinem Mann nach Lübeck, da man hier bereits vor 2 Jahren den grauen Star an seinem Auge erfolgreich operiert hatte. Es wurde eine massive Netzhautablösung festgestellt und mein Mann musste gleich dort bleiben und wurde am nächste Morgen operiert. Auch die erforderliche Nachoperation haben wir hier durchführen lassen und mein Mann kann jetzt nach 10 Monaten wieder problemlos sehen. Wir sind dem Personal hier sehr dankbar, denn sie haben einen tollen Job gemacht.

Unwürdige Behandlung der Patienten

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erwachsene Menschen müssen in's Bett machen, da keiner kommt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Informationen über die Behandlungsmethoden und Medikamente)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Patient weiß nicht, was mit ihm geschieht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schäbige schmucklose Räume, der Flur/Fluchtweg steht voller Wagen und Gerätschaften)
Pro:
Kontra:
Betreuung ist mangelhaft
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein an Krebs erkrankter Schwiegervater liegt dort als Kassenpatient in einem 2-Bettzimmer.
Als wir ihn letzten Samstag besuchten, konnte er sich kaum noch bewegen, selbst das sprechen strengte ihn sehr an.
Man hatte ihm eine Windel angelegt. Zunächst dachte ich an eine Vorsichtsmaßnahme, aber als er dann dringend Urinieren musste, habe ich mitbekommen, warum er eine Windel anhatte:
wir haben dem Pflegepersonal Bescheid gesagt, dass er dringend muss und die Antwort war: ja, wir kommen nach unserer Pause.
Es wurde dann so dringend, dass wir ihm selbst die Bettflasche angelegt haben, da er selbst mit Hilfe von 2 kräftigen Erwachsenen nicht in der Lage war das Bett zu verlassen, um auf die Toilette gebracht zu werden.
Wir waren dann noch 30 Minuten danach da und in dieser ganzen Zeit kam niemand vom Pflegepersonal.
Ich will das Personal hier nicht verunglimpfen, aber so was geht so nicht!
Wenn man die anderen Bewertungungen der Uniklinik Lübeck hier liest, wird auch klar, dass das kein Einzelfall dort ist, sondern das da Methode hintersteckt.
Das ist menschenunwürdig und die Klinikleitung und die zuständigen Politiker sollten sich selbst mal in so eine Situation versetzen, damit ihnen klar wird, dass der Betreuungsschlüssel viel zu niedrig angesetzt ist!
Es scheint nur noch um's Geld zu gehen, der Mensch hinter der Erkrankung wird ignoriert.
Eine Schande ist das in so einem reichen Land!

Patienten nicht willlkommen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
kein Interesse and den Patienten
Krankheitsbild:
Endokrinologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminvereinbarung fuer einen Patienten aus einer anderen Region ist kompliziert und nicht dem Patienten entgegen kommend.
Eine wahre Terminvereinbarung war nicht moeglich, da a) niemand ans Telefon geht in der Abteiling am UKSH
und b) nach einigen Wochen einfach nur ein Termin vom UKSH per email vergeben wurde , ohne dass man als Patient die Chance hatte, den Termin ueberhaupt zu besprechen - der Termin muss genommen werden oder nicht - Absprache findet nicht statt.
Wobei, wenn man in Luebeck wohnhaft waere, man einfach vorbeikommen kann fuer dieselbe Untersuchung (so wurde es mir nahe gelegt).
Die Wartezeit fuer einen Termin (dringenden Termin) betraegt 3 Monate fuer Patienten, die nicht in Luebeck wohnhaft sind.
Es ist nicht logisch, dass der Patient, wenn er in Luebeck wohnhaft ist, einfach vorbei kommen kann zwecks Untersuchung - aber wenn er nicht aus Luebeck ist, es 3 Monate dauert, einen Termin zu bekommen fuer eine dringende Untersuchung!
Kommunikation zwischen dem UKSH mit dem Hausarzt war nicht vorhanden - ich und mein Hausarzt zusammen mussten den Ergebnissen 1 Monat hinterher laufen, bis am Ende dann endlich das Ergebnis der Untersuchund vermittelt wurde und zwar nicht an meinen Hausarzt, sondern an mich, den Patienten...?

So, und nun noch meine letzte Beschwerde ueber das UKSH: Das UKSH ist ein Krankenhaus und demzufolge fuer die Gesundheit der Bevoelkerung zustaendig.
Wenn man beim UKSH Haupteingang hereinkommt, wird mal als erstes vom dichten Zigarettenrauch der dort sitzenden Raucher eingenebelt und von der kalten Asche derselben geruchlich belaestigt.
Ich als Patient, der sich um seine Gesundheit kuemmert, finde diese belaestigende, gesundheitsschaedigende Situation im UKSH Eingang als Zeichen der dort herrschenden Missstaende bezeichnend. Dazu die schon beschriebenen Schwierigkeiten mit der Fachabteilung und also werde ich das UKSH vermeiden und kann es nicht weiter empfehlen!

Nie wieder!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem bedauerlichen Unfall leider auf der Station 46b Orthopädie. als ich auf diese Station gebracht wurde hieß es dass es kein Zimmer für mich gebe und die Paravent wurden bereits aufgestellt....da wurde ich sauer denn jedes Mal wenn ich diese Klinik Besuche muss ich entweder auf dem Flur oder im Kreis haben übernachten.....plötzlich sagte die eine Schwester ach ich glaube wir haben in Zimmer vier noch etwas frei.... Sehr merkwürdig alles.....okay ich bin privat krankenversichert und lege keinen Anspruch auf Diskriminierung der Menschen und habe somit ein einzelzimmer und auch chefarztbehandlung abgelehnt... Keine Ahnung ob die Pflegerin oder das pflegepersonal ein Problem mit privat krankenversicherten Menschen hat.... Ich lag hier also ein 14 Tage mit einem Draht- Schraubengestell und geschwollenen Fuß und Bein bis ich endlich operiert wurde.. die Zeit bis zur OP war ein Grauen..... Die Schwestern behandelten mich wie ein Abschaum.... Die ersten drei Tage komme ich gar nicht aus dem Zimmer heraus und als ich dann in der Lage war mit dem Rollstuhl mich endlich mal wieder an die frische Luft zu bewegen sprich zu rollen und meinem Laster nachzugehen kam ich endlich wieder etwas zu mir....mir wurde mit bösen Blicken mitgeteilt dass ich sowas nicht machen dürfte was ist das hier ein Gefängnis oder eine genesungs heilanstalt? Die Damen haben hatten keine Mühe mit mir..... außerdem wurden Lügen über mich erzählt....ich verlangte einen Zettel mit den diensthabenen Schwestern und der Visite Ärztin.. .den Zettel habe ich bis heute nicht....Naja die Pflege lässt sehr zu wünschen übrig.. .es wird sich kaum gekümmert....sie seien immer im Streß und sie hatten soviel zu tun.....alles Käse....auch meine 79 jährige wurde von einer Schwester mit Olle Glucke betitelt.es gibt aber auch 2 oder 3 nette hilfsbereite Schwestern....komisch und das sind keine Deutschen....das ärztliche Team ist hingegen top....ich denke auf dieser Station müsste Mal aufgeräumt werden . .einige Damen benehmen sich hier wirklich unter aller Sau !!!
Nie wieder werde ich diese Station betreten....hier kann man nicht gesund werden bei diesem Psychoterror der Schwestern...

gegangen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nicht bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Transplantation der Wartezeit ist magelhaft
Krankheitsbild:
Bruch Zeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für größere Krankheiten geeignet. Aus ärztlicher Sicht kleinere Krankheiten nicht geignet

Hebammen waren furchtbar!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also kurz zusammen gefasst ich hab mein 2. Kind in der Uni bekommen und es war furchtbar!!!
Ich werd nie wieder dort ein Kind bekommen. Ich wurde morgens eingeleitet weil ich über den Entbindungstermin war abend platze mir dann die fruchtblase und ich durfte in den kreißsaal aber nur kurz wir wurden dann gebeten den kreißsaal wieder zu verlassen ich sollte dann erstmal auf dem Flur bleiben mit starken wehen und da rumstehen warum auch immer das waren dann fast 3 stunden jedes mal lief die hebamme an uns vorbei ,, Ja ich komme gleich'' die hebamme hatte uns total ignoriert die ganze Zeit dann wo ich kaum noch stehen konnte durften ich dann endlich in kreißsaal...aber da war es genauso wie auf dem Flur kaum Betreuung wir wurden ständig allein gelassen d!!Ich hatte Fieber bekam krämpfe das bekam sie alles nicht mit weil sie ständig weg war Stunden später bat ich sie mir Schmerzmittel zu geben gab sie mir auch nicht ich bettelte später schon danach weil ich so heftige wehen hatte ich wollte eine PDA da sagte sie ich bekomme sie gleich hab ich bis heute nicht bekomm !! Ich fand die beiden Hebammen die ich hatte unmöglich keine Hilfe keine vernünftige Betreuung unfreundlich genervt und ständig war sie weg ich hab gedacht ich bring da alleine mein Kind zur welt...dann musste ich mir ständig anhören ich solle mich ja nicht so anstellen ich hätte ja schon ein Kind zur Welt gebracht aber mein 1. Kind steckte auch nicht fest und war kein sternengucker....ich hatte in einem anderen Krankenhaus eine viel bessere betreuung!!!! Zum Schluss musste mein Kind mit der saugglocke geholt werden ....und auf mein Bauch rum gedrückt werden das er überhaupt raus kommt danach lag er dann erstmal auf der intensiv!! Ganz ehrlich wir fühlten uns da so im Stich gelassen ich wünsche niemanden so eine Geburt.
Es kann sein das manche Frauen da auch eine schöne Geburt haben aber meine war in der Uni einfach nur grausam. Ich hätte gerne noch mehr geschrieben aber es passt hier leider nicht hin.

Ein Krankenhaus, das krank macht

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schlimmer geht nimmer)
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
katastrophale Unterbringung und Logistik
Krankheitsbild:
Autoimmunbedingtes Rheuma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich musste mehrere Male in diesem Klinikum das ultimative Grauen erleben und es geht bei meiner Bewertung nicht um eine spezielle Station ! Es geht hpts um die Unterbringung und nicht um die medizinsche Versorgung. Diese Schilderung ist nur ein Auszug. Da das Erlebte nicht nur traumatisierend , sondern auch sehr umfangreich war, versuche ich mich möglichst kurz zu fassen. 1.Die Unterbringung in den Zimmern : Duschen kaputt, beim Duschen steht man plötzlich in den Exkrementen und Haaren der anderen Patienten, Unterbringung in der Lungenklinik mit dementer Patientin, die mir ins Gesicht schei...en wollte,Unterbringung in der Rheumaklinik mit Presslufthammer im Nebenzimmer ( wurde renoviert ) , nicht mal Staubschutz vorhanden, Das Mittag-Essen wurde mir 2x gefroren serviert ( Bei Privatpatienten ist das Essen wohl immer gefroren, muss dann auf Station erwärmt werden. Das Essen war meist ungeniessbar ( Lungenstation 2018 ), Brot, das schon sauer roch und matschig war, weil es im Kondenswasser lag, eklige Brötchen, totgekochte Gummieier usw. und als Krönung wurde mir ein falsches Medikament verabreicht, auf das ich nachweislich und bekanntermassen allergisch reagierte. Neben dieser katastrophalen Unterbringung kam es noch zu Abrechnungsfehlern, die mich endgültig dazu bewogen, dieses Klinikum nicht mehr zu betreten...so Gott will

Warten warten warten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Aufklärung der OP gutes Ergebnis der OP
Kontra:
Ständiges verschieben der OP unhöfliches Personal
Krankheitsbild:
Einsetzen einer Harnleiterschiene auf Grund eines Harnleitersteins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zwei mal via Notaufnahme auf die Urologie gekommen dort hat man bei mir einen Harnleiterstein fest gestellt. Erst sollte ich es mit viel trinken versuchen was nicht funktioniert hat darauf hat man mich entlassen und mir gesagt das ich weiter viel trinken soll und keine Medikamente brauch. Ein Tag nach Entlassung bin ich auf Grund von Flankenschmerzen mit dem RTW wieder in die Uni gekommen diesmal ging es relativ zügig die Urologin kam gibte mir ein wisch zum Unterschreiben wegen der OP. Am nächsten Tag auf der Urologie war die OP für 10:15 geplant diese wurde aber immer weiter nach hinten geschoben. Erst um 14 Uhr ging es in den OP. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Aber das Personal war echt sehr unfreundlich und haben auf das klingeln nicht reagiert. Demnächst muss ich wieder operiert werden aber diesmal zum Glück auf einer anderen Station. Ich kann die Urologie nicht empfehlen.

SAU LADEN....... NIE WIEDER!!!!!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt, Dreckig, usw)
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Unfassbar.......
Krankheitsbild:
Blase Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zzzzzz

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Keine Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fuhr 300 km zum Krankenhaus, wo mir gesagt wurde, dass ich nicht untersucht werden würde, weil ich eine schlechte Überweisung hatte. Außerdem verloren sie meine Entlassungsbriefe aus anderen Krankenhäusern, die die Sekretärin/Arzthelferin nicht kopieren wollte, also schickten sie mir zuruck, keine Ahnung wohin.Inkompetenz. Es geht nur um Geld. Nie wieder.

OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Hallus Valgus, Krähenzehe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann Prof. Dr. Russlies und Dr. Vogt nur empfehlen. Wurde ausführlich vor den Operationen aufgeklärt. Beide haben sich sehr viel Zeit genommen, wenn noch Fragen von meiner Seite waren.

Wartezeiten OP

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Ärzte
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Armbruch, Nagel entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Terminvergabe für eine OP kann nicht begeistern.Kinder müssen nüchtern erscheinen und sitzen dann trotz Termin bis zu 3 Stunden. Einfach unverständlich.

Überbringen schlechter Diagnose

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte tolles Pflegepersonal
Kontra:
Diagnose per Telefon
Krankheitsbild:
Lymphdrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient der Neurochirurgie . Station 46a . Tolle Ärzte und tolle Pflegekräfte . Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt . Ein dickes DANKE an alle die für mich zuständig waren. Leider gibt es auch nicht so erfreuliches zu berichten. Mir wurde meine Diagnose ( Lymphdrüsenkrebs ) per Telefon mitgeteilt . Es tut mir Leid , aber so darf das nicht sein . Warum hat man nicht meinen Hausarzt informiert . Das er es mir sagt . Ich konnte so keine Fragen stellen die mir nach dem ersten Schock eingefallen sind . Ich stand ganz alleine vor einem Berg Ungewissheit über diese Erkrankung . Ich werde diesen Feind besiegen aber bitte darum , solche Nachrichten nicht mehr per Telefon zu übermitteln . Das geht gar nicht . Nicht jeder ist so stark das zu verkraften. Danke.

Bloß nicht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen, leider bleibt einem gesetzlichen Versicherten keine andere Wahl.
Ist es so außergewöhnlich, dass man als Angehöriger Informationen über den Verlauf einer Not-OP und über den Zustand des Patienten haben möchte? Egal wen man fragt, die Reaktion der Ärzte ist oftmals aggressiv und unfreundlich. Es gibt nun mal Berufe, wo Empathie eine große Rolle spielt. Zweifelsohne gibt es eine Menge kompetenter Ärzte, doch aus irgendeinem Grund läuft hier vieles schief.

Falsche Medikamente

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Verantwortung gegenüber Medikamente
Krankheitsbild:
Starke schmerzen in der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr verantwortungslose Klinik.
Meiner Bettnachbarin wurden meine Medikamente verabreicht. Als die Schwestern es bemerkten war es zu spät, sie hatte diese schon genommen. Das Personal versuchte es zu verharmlosen und setzten nicht Mal die Ärzte davon in Kenntnis. Erst bei der Visite erfuhren die Ärzte, von uns was passiert war. Selbst da wurde es beschönigt. Ca. 1-2 Stunden später bermerkte ich bei ihr, dass sie Dinge sah, die nicht da waren. Daraufhin klingelte ich. Wieder wurde es verharmlost.
Auch wurde meiner Bettnachbarin schon mehrmals eine OP versprochen, die dann immer wieder abgesagt wurde. Sie liegt bereits seit 3 Wochen hier mit Schmerzen. Auch ich bin wegen starken Schmerzen hier. Ich werde morgen entlassen und es wurde nicht weiter untersucht, obwohl es viele Ursachen haben könnte. Nun bin ich auf Opiate angewiesen.
Also nie wieder Uniklinik Lübeck.
Das kann lebensgefährlich sein.
Meine Erfahrung und persönliche Meinung. Außerdem lag ich fast 24 Stunden in der Notaufnahme ohne das jemand kümmerte. Musste einen Tag auf meine lebensnotwendigen Medikamente verzichten, weil sie sich auch nach mehrmaligem Erinnerungen nicht kümmerten.

Trauriger Zustand einer Uniklinik. Das hätte ich niemals erwartet.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Infos und Sauberkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Infos)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (CT und herzkateter waren okay)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Am letzten Tag war die kostenübernahme für den Krankentransport der Krankenkasse verschwunden, außerdem hat die 2. Klinik keinen Bericht bekommen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herztransplantation im Februar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem massiven Natriummangel eingeliefert. Ich war 5 Tage da und mir wurde die ganze Zeit nicht wirklich gesagt, was ich eigentlich habe. Die Schwestern wissen darüber gar nicht Bescheid. Die konnten nicht einmal meine Blutwerte einsehen. Sie waren teilweise sehr unfreundlich und schlecht gelaunt. Eine ging einfach raus als ich eine Frage stellte. Zum Glück wurde ich dann in ein anderes Krankenhaus verlegt. Jetzt kümmert man sich um mich und ich wurde erstmal informiert.
Die Sauberkeit ließ leider auch zu wünschen übrig. Das Bad war sehr schmutzig. Die Handtuchhalter und der badheizkörper so voll Staub, dass ich mein handtuch gar nicht aufhängen mochte. Die reinigungskräfte waren keine 2 min mit Zimmer und Bad beschäftigt, inklusive feudeln. Es war echt traurig. Nie wieder Uniklinik Lübeck!

Hervorragende Herzchirurgie am UKSH Lübeck

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise erhebliche Wartezeiten bei Untersuchungen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer unmodern aber demnächst Umzug in Neubau)
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Zimmerausstattung im Altbau (Umzug steht allerdings Ende 2019 bevor)
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Herzklappen-OP zur Behandlung in der Herzchirurgie (Station 19). Es handelte sich um eine Re-OP, da bei der ersten OP vor einigen Jahren in einer anderen Klinik offenbar suboptimal gearbeitet wurde und nun auf komplexe Art und Weise ein Klappenersatz erforderlich war. Das gesamte Team um Prof. Dr. Ensminger hat hier hervorragende und sehr kompetente Arbeit geleistet. Das gesamte Pflegeteam von der Intensiv- bis zur Normalstation ist mir ausgesprochen freundlich und zuvorkommend begegnet. Ich habe mich jederzeit gut behandelt geführt

1 Kommentar

Herzchirurgie-Lübeck am 01.09.2019

Sehr geehrter Patient,

das gesamte Team der Klinik für Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie freut sich, dass Sie mit unserer Behandlung sehr zufrieden waren und bedankt sich für die sehr positive Bewertung unserer Klinik.
Die logistischen und organisatorischen Probleme - insbesondere bei der Koordination der Diagnostik und den Funktionsuntersuchungen - sind uns leider bekannt. Wir möchten uns bei Ihnen für die Wartezeiten und Unannehmlichkeiten entschuldigen.
An einer Verbesserung dieser Probleme arbeiten wir intensiv und hoffen diese im neuen Klinikum für unsere zukünftigen Patienten zu minimieren.


Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Stephan Ensminger
Klinikdirektor

Fehlendes Einfühlungsvermögen, schlechte Organisation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Behandlung der Infektionsabteilung
Kontra:
Schlechte Notfallaufnahme, teilweise Behandlung in der Urologie
Krankheitsbild:
Blutvergiftung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Nierensteines hat sich bei mir eine Blutvergiftung ergeben. Meine Nachbarin hat mich um 3.00 Uhr nachts in die Uni-Klinik gefahren. Obwohl ich Fieber und extremen Schüttelfrost hatte, wollten die Damen in der Anmeldung mich nicht aufnehmen. Zu dieser Zeit waren keine Patienten in der Neuanmeldung und die Mitarbeiter hatten Zeit. Sichtlich störte ich. Die Situation war unangenehm und ich überlegte, ob ich woanders hingehen könnte. Man tat so, als ob ich ein Simulant sei. Erst als mein Blut ausgewertet wurde, hat sich das Verhalten mir gegenüber gebessert und ich wurde behandelt und stationär aufgenommen. Ich kam auf die Infektionsabteilung und wurde gleichzeitig von den Urologen behandelt. Zwischen den beiden Abteilungen haben sich über Tage starke Meinungsverschiedenheiten gebildet, welche in meiner Anwesenheit ausgetragen wurden. Dadurch wurde ich immer wieder zwischen den Abteilungen hin und her geschickt. Insbesondere das Auftreten eines Oberarztes aus der Urologie ist mir negativ in Erinnerung geblieben. Erst der Chefarzt der Urologie hat sachlich und vernünftig gehandelt. Er hat mir und seinen Kollegen seine Meinung sachlich und vernünftig erklärt, so dass man den Vorgang auch nachvollziehen und akzeptieren konnte. Die Ärze und Schwestern in der Infektionsabteilung waren sehr hilfreich und kompetent. Ihr Verhalten war einwandfrei.

Die Gebäude und die Einrichtungen des Krankenhauses sind teilweise sehr alt. Ein wirtschaftlicher Betrieb dürfte nur sehr schwer möglich sein. Behandlungen auf dem Flur sind an der Tagesordnung. Als Patient wird man ständig durch die Häuser, durch die Keller und durch die Außenanlagen hin und her geschoben. Veränderungen in diesem Krankenhaus sind sowohl in der Struktur als auch in der Personalführung dringend notwendig.

Nebenbei Kassenpatienten und Privatpatienten werden gleich behandelt, also gleich schlecht. Zimmer waren gleich. Nur die Preise waren verschieden.

kompetente Hilfe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetenz,freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
chronische Mittelohrenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2015 im UKSH 2 Monate auf einer anderen Station zur Behandlung.Da ich seit Jahren ständig Mittelohrentzündungen hatte bin ich in dieser Zeit auch in der HNO vorstellig geworden.Nach einer gründlichen Untersuchung riet man mir zu einer Operation,welche vom leitendem Oberarzt durchgeführt wurde.Die Operation war ein voller Erfolg,ich habe seitdem keine Probleme mehr.Ich komme aus Hamburg und wurde hier auch schon einige male am Ohr operiert,ohne den gewünschten Erfolg.Von daher wurde hier tolle Arbeit geleistet.1000 Dank dafür an Dr.B
Auch die Nachbehandlung verlief sehr gut und völlig Problemlos.Desweiteren waren auch alle anderen Mitarbeiter der HNO sehr freundlich.
Ich persöhnlich kann die schlechten Bewertungen des UKSH nicht nachvollziehen.Ich habe ingesamt 4 Monate dort verbracht und hatte mit einigen Fachabteilungen zu tun,und wurde überall freundlich und kompetent behandelt.

schwer enttäuscht

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (mässige reinigung)
Pro:
kompetet Ärzte
Kontra:
essen,beleidigende schwestern
Krankheitsbild:
erisypel bei lip/lymphödem der beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2017 in der dermatologie und nun2019 noch einmal .kann nur sagen das es sich nicht zum guten gewandt hat.habe nur schlechte erfahrung gemacht.dase essen eine Katastrophe.fühlte mich wie ein mensche dritter klasse,da ich sehr übergewichtig bin wurde ich behandelt unter aller s.....
obwohl es sich bei dem übergewicht eindeutig um eine erkrankung(lip/ lymphödem)handelt,wurde ich dort phyhisch so fertig gemacht ,das ich nun nur noch sitze und weine. ich muß aber auch erwähnen das nicht alle schwestern so sind ,zum glück nur eineige wenige ,aber auch die sollten wissen was sie damit anrichten .und nicht zunm patienten sagen ich habe keine lust mir mit 23 jahren den rücken kaputt zu machen, nur weil ich im bett ein stückchen hochrutschen wollte.wollte nicht gehoben werden ,sondern brauchte nur unterstützung bein hoch rutschen,indem man meine beine anwinkelt.Nächtelang lang ich im total nassen laken ,durch austetende lymphflüssigkeit.es gab eine schwester die dies von allein sah und wie selbstverständlich das bett am abend erneuert hat.auch meine bettnachbarin hat keine guten erfahrungen berichtet und war sehr enttäuscht.nocheinmal möchte ich auf keine fall dort hin.

Bitte warten... Bitte warten...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Immense Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist eben ein Krankenhaus...)
Pro:
Die Aufnahme war herzlich. Sehr nette Krankenschwester
Kontra:
Keine Kommunikation während der Wartezeit
Krankheitsbild:
Entfernung Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4 Gutes Konzept, anstrengende Therapien

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Veraltete Möbel, fleckige Wände
Krankheitsbild:
BPS, PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2019 war ich zweimal auf Station 4. Spezialisierte Krankheitsbilder Borderline und Essstörung.

Da es auch eine Station für Essstörung ist, ist eine Regel, dass man beim Essen Schweigen muss...damit man sich dem "achtsamen Essen" widmen kann. Für die Leute die damit keine Probleme haben ist das lästig...aber man gewöhnt sich dran.

Super nettes und größten Teils sehr engagiertes Pflegepersonal wie Therapeuten. Den Momentanen Stationsarzt kann man allerdings in die Tonne hauen.

DBT Konzept. Die 3x wöchentlich stattfindenden Gruppentherapien waren sehr anstrengend...was aber bedeutet, dass die Themen für mich persönlich treffend waren und die Problemfelder angesprochen/bearbeitet wurden. Man muss wirklich die Zähne zusammenbeißen und sich anstrengen um weiterzukommen. Wer hier hingeht muss für sich die Entscheidung getroffen haben etwas verändern zu wollen.

Ich hatte schon viele Klinikaufenthalte und noch nie einen so fordernden und hilfreichen Aufenthalt gehabt wie hier. Auch wenn man die ersten Wochen hier oft daran denkt abzubrechen, weil man sich auf so extreme Weise mit sich selbst konfrontiert...aber ich kann ich euch sagen, dass es sich lohnt durchzuhalten. Ich habe mich dank dieser Station weiterentwickelt und mehr Hoffnung geschöpft....Negatives abgelegt und Positives erlernt.

Nicht so optimal ist das Haus im allgemeinen. Die Einrichtung ist veraltet und teilweise weisen die Möbel starke Abnutzung auf....kleines Bad was man sich mit 2-4 Leuten teilen muss....dreckige Wände.

Das Organisatorische läuft nicht immer reibungslos ab. Aber ich habe es schon schlimmer erlebt. Es fanden wöchentlich Einzelgespräche statt...wenn jemand von den Therapeuten ausfällt wird Ersatz gesucht. Wegen Krankheit etc. Fanden häufiger nur halbe Einzelgespräche statt

Falscher Arzt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Unterbauchbeschwerden in der
gynäkologischen Ambulanz ( vor 2 Jahren große
Unterbauch OP ).
Lange Wartezeit trotz Termin.Der Assistenzarzt, mit
dem ursprünglich dieser Termin nicht vereinbart war, mußte wegen eines Notfalles die Untersuchung
abbrechen, was wiederum eine lange Wartezeit bedeutete,dementsprechend gestaltete sich die Untersuchung. Sie war oberflächlich und meine
Fragen konnte er nicht zufriedenstellend oder
gar nicht beantworten.
Es ist ein Lottospiel in der gynäkologischen
Ambulanz an den richtigen Arzt zu gelangen.
Unter Tränen habe ich das Krankenhaus verlassen
und fühlte mich allein gelassen.
Jetzt, nach 6 Wochen hat mein Gynäkologe noch
keinen Untersuchungsbericht erhalten.
Auf Nachfrage teilte man mir mit, daß der Arzt in Urlaub sei und erst danach den Bericht schreiben
würde.
Ich finde es unmenschlich und unverantwortlich so
mit einem kranken Menschen umzugehen.
Als Kassenpatientin kann ich diese Ambulanz
nicht weiter empfehlen!Einfach schlimm!
Scheinbar wird dieses Handeln in der Gynäkologie
toleriert.

Geht so nicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Voruntersuchuchungen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Achillissehnenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuscht
Ich wurde an der Achillissehne operiert und hatte schon im OP ein No-Go Erlebnis!
Es sei keine Vollnarkose notwendig da eine Betäubung Knie abwärts reichen würde
Ich hatte dies aber im Vorgespräch so besprochen, letztendlich nach kurzer Diskussion bekam ich die entsprechende Vollnarkose!!
Nach OP an einem Freitag wurde ich auf die orthopädische Station gebracht
dort fühlte ich mich in keinster Weise gut aufgehoben
Die Schwestern/Pflegepersonal war zum größten Teil genervt unfreundlich überheblich dies gilt leider auch für so manchen Arzt -Gott in Weiß- etwas mehr Einfühlungsvermögen und Gesprächs bereit wäre schön gewesen
Physio bekam ich ab Montag war ok
Ich kann deshalb leider nur eine
4-5 nach Schulnoten vergeben
Bitte nicht Freitags wenn nicht unumgänglich operieren da am Wochenende keine zusätzlichen Behandlungen z.b. Physio oder Krankengymnastik stattfinden

Angst

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Uniklinik
Kontra:
Lotto
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rheuma zu haben ist ein Lottospiel. Man gerät an Ärzte, die es gut mit Patienten meinen oder die sich nur selber sehen. Ich hatte Glück. Termine zu bekommen, hat zu lange gedauert. Dann hatte ich eine Diagnose. Was ich bei anderen Mitpatientrn gesehen habe, war schrecklich. Mein Eindruck war, daß viele Ärzte alles für eigene Studien und Fortkommen tun. Patientenwohl Fehlanzeige. Hoffentlich klappt das bei mir mit der Behandlung.
Meine Familie hat mitgelitten. Besonders meine Tochter, die Astma hat.

Halbherzige Behandlung von unwissendem Personal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
inkompente und stark beschränkte Untersuchung
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war im vergangenen Jahr dreimal in dieser Abteilung. Jedesmal hatte er die Schmerzen an gleicher im Unterbauch rechts. Speziell wurde auf Blinddarmentzündung untersucht. Es wurde mehrfach ein Einlauf durchgeführt, weil auch eine Verstopfung vermutet wurde. Bei akuten Schmerzen wurden starke Schmerzmittel gegeben. Nachts mußte man teilweise stundenlang warten, bis eine Schwester auf das Klingelzeichen erschienen ist und neue Schmerzmittel geben konnte. Dies wurde jedesmal mit Personalmangel erklärt.Die drei Aufenthalte streckten sich über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten hin.Es konnte jedesmal nichts festellt werden. Nachdem die akuten Schmerzen abgeklungen waren, wurde er ohne Auffälligkeiten entlassen. Einmal sogar, obwohl Blut im Urin gefunden worden ist! Mein Sohn hatte dann ungefähr monatlich wiederkehrende Symptome. Wir behandelten selber mit Schmerzmitteln oder gingen zu unserer Kinderärztin, immer ohne die die Ursache zu finden. In dieser Zeit baute mein Sohn konditionell stark ab und wurde letargisch.
Im Januar wurde es dann so schlimm, daß wir wieder ins Krankenhaus fahren mußten. Diesmal aber in die Helios Klinik nach Schwerin, daß UKSH war uns zu riskant geworden, zwischenzeitlich ist dort mein Vater verstorben und wir hatten weitere sehr schlimme Erfahrungen dort sammeln können.
In der Heliosklinik wurde mein Sohn schnell untersucht und ziemlich zügig wurde ein NIERENSTEIN rechts festegestellt! Die Niere war schon stark geschwollen und es mußte eine Not-OP durchgeführt werden. In diesen 2 h konnte der Stein nur bewegt werden, sodass der Harn abfließen konnte, die akute Gefahr der Niere wurde so gebannt. Nach 2 Tagen wurde er dann nochmals 4 h opiert und der fast erbsengroße Stein mußte operativ per Kaiserschnitt und Auftrennung des Harnleiters entfernt werden. Hätte man im UKSH umfassender untersucht, wäre meinem Sohn wahrscheinlich viele Schmerzen und ein Kaiserschnitt erspart geblieben.

Schlechte Organisation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Zwangsstöhrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstgespräch zur stationären
Aufnahme in der Klinik für Angst und Zwangsstöhrung.
Nach 2 Monate warten, auf ein Gespräch zur Aufnahme einer stationären Behandlung in der Psychiatrie für Zwänge, wurde mir mitgeteilt, dass die Therapeutin die das Gespräch führen sollte nicht mehr dort arbeitet und der Termin nicht statt finden kann. Die Auskunft zur Aufnahme war sehr abweisend und nicht empathisch. Ich hab über 2 Stunden Fahrt in Kauf genommen, um den Termin, der schon vor 2 Monaten im vorraus vereinbart wurde wahrzunehmen, nur um dann zu erfahren, dass der Termin nicht stattfinden kann. Ich bin sehr unzufrieden mit der Organisation und hab für meine Suche nach einer geeigneten Klinik viel Zeit verloren.

OP

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand ja noch nichts statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist leider Krebspatient und sollte heute um 8.45h nüchtern im Klinikum zur OP erscheinen. Nach Stunden langem warten ohne jeglicher Information und Essen, hatte er um ca. 16.30h erfahren, das die OP auf morgen Früh verschoben wurde. Uns alls Familienangehörige fehlen absolut die Worte, was für eine Organisation hier an dieser Uni-klinik herscht. Schlimm genug das man sich jetzt im Rentenalter mit solch schlimmer Krankheit rumplagen muss. Zahlt hohe Krankenkassenbeiträge sein Leben lang und muss sich an einer Uni-klinik wie ein Mensch 2. Klasse behandeln lassen.
Ich selbst hoffe nie in ein Krankenhaus zu müssen und wenn, wird mich die Uniklinik Lübeck nie als Patientin sehen.

Zwei OP's und zweimal Bestralung innerhab von vier Jahren,alles erfolgreich!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Beste Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dr Palade war der behandelnde Arzt meines Mannes von 2012-2016.In diesem Zeitraum erkrankte mein Mann viermal an Lungenkrebs.Danach bis jetzt 2019 ist er tumorfrei.
Wir sind unendlich dankbar,Dr Palade und seinem Team!!!

Der Organisationsablauf ist stark verbesserungswürdig!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorbereitungstermin Ablationsbehandlung

Bestellt auf 8:30Uhr. Zwischen den Untersuchungen gab es sehr lange Wartezeiten. Viele Patienten wurden verständlicher Weise unruhig und waren unzufrieden. Erst um 14:30Uhr war alles erledigt.

Der Organisationsablauf ist stark verbesserungswürdig!

OP-Termin

Bestellt auf 7:30Uhr. OP erst mittags. Sehr lange Wartezeit. Zimmer erst um 11:00Uhr, nach wiederholter Nachfrage, bekommen. Bis dahin im Warteraum gesessen. Mittags dann endlich zum OP, ohne Patientenakte! (die war nicht auffindbar) Sie war auf der Station verschwunden. Nach der OP sollte ich um 17:30Uhr vom Aufwachraum auf die Station gebracht werden. Es wurde leider 21:50Uhr, als ich auf mein Zimmer geschoben wurde. Aussage der Pflegekraft warum es so lange gedauert hat, ich solle doch eine Beschwerde schreiben.

Positives gibt es auch zu berichten:

Die gute Verpflegung, das Essen war wohlschmeckend und reichlich. Es waren immer freundliche Krankenschwestern und Ärzte zur Stelle. Auch im OP fühlte ich mich gut betreut.

Provessionelle Hilfe in jeglicher Hinsicht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz , vorbildliche Versorgung des Patienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Stirnhöhlenvorderwand- und Orbitadachtrümmerfraktur links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Ehemann wurde am 18.01.2019 nach einem schweren Sturz auf der Station 39 C aufgenommen .Ich kann diese Station nur weiter empfehlen sehr kompetentes Personal
ärztlicherseits und auch von der Pflege .Als Ehefrau und selbst Krankenschwester hatte ich viele Fragen die auch umfassend und sehr ruhig erörtert wurden .
Obwohl es mitten in der Nacht war durfte ich zu meinem Mann und mich überzeugen wie es ihm geht .

Nasennebenhöhlen OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Behandlung.
Kontra:
Station ist alt und eng.
Krankheitsbild:
Chronische Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Dezember in der HNO operiert worden und bin sehr zufrieden mit der Behandlung und dem Ergebnis. Die Ärzte waren sehr nett.

Geburt in der Uniklik Lübeck

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich lese hier überwiegen so viel schlechte Sachen über die Uni klink was die Geburt / Kreißsaal, wöchnerin Station ect rund um die Geburt angeht , dass ich geschockt bin ...

Ich selbst habe am 19.12.2018 erst mein Sohn zur Welt gebracht .

Ich kam dort an mit einen vorzeitigen Blasensprung und mir wurde direkt geöffnet und eine nette Hebamme kam sofort , nahm mich und mein Verlobten und sogar sein besten Freund mit zum CTG .

Sie war super freundlich und auch auf der Station wo ich war bis es los ging war freundlich .

Nicht lange danach ungefähr nach 40 min im Zimmer gingen die Wehen los.

Ich wurde nachdem ich geklingelt habe sofort runter in den Kreißsaal gefahren und dort kam eine Hebame die mir sofort auch eine Entspanungsbadewanne fertig machte .


Kurz gesagt waren alle freundlich , auf meine PDA musste ich nur 20 min warten , das ist noch wirklich schnell und bei der Entbindung selbst waren 2 Hebammen, eine Studentin (ich würde vorher aber gefragt ob es ok ist ) eine Frauenärztin und eine Oberärztin dabei die mich auch hinterher sehr gut betreuten .

Bis zu meiner Entlassung , und ich war wegen mein klein Sohn 8 Tage da , wegen seiner Gelbsucht , waren alle nett und alles war gut .


Vergessen sollte man nicht : es ist ein Krankenhaus, alles nur Menschen ... im Krankenhaus ist es immer stressig . Und keiner böswillig ...hoffe ich doch


Lg und immer selbst ein Bild machen

Teils gemischt, teils sehr positiv

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt sehr zufriedenstellend)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfassend, gute Zusammenarbeit zwischen Therapeuten, Psychiatern und Krankenpersonal)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr vorsichtig, aber verständlich, nicht-pharmatherapeutische Behandlung wird akzeptiert, sehr offen für Änderungsvorschläge)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Immer wieder kurzfristige Änderungen, teils verständliches Personal, Rahmenprogramm ist gut geregelt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Vergleichsweise modern, mehr als ausreichend)
Pro:
Gute psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung, Gutes Klima zwischen Patienten
Kontra:
Kleinere Organisationsprobleme, wechselhafter Behandlungsplan
Krankheitsbild:
ADHS, Depressionen, Soziale Phobie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich und viele der Mitpatienten mit denen ich hier geredet habe teilen mehrere der Kritikpunkte die hier sonst geschrieben wurden in keinstem Maße.

Ich bin in der Klinik für 6 Monate in tagesklinischer Behandlung gewesen und bin auf ein offenes Netz aus Therapeuten, Ärzten, Krankenpersonal und Patienten getroffen.
Sorgen und Wünsche wurden während meines Aufenthalts wahrgenommen und berücksichtigt.

Kleinere und größere Organisationsprobleme passieren leider regelmäßig.

Datenschutz?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Personal st sehr bemüht
Kontra:
Die Parkgebühren sind eine Zumutung für kranke Menschen
Krankheitsbild:
Hornhautverkrümmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hätte mir lieber die hohen Parkgebühren mit einem anderen Patienten geteilt, als das Untersuchungszimmer!!
Dieser Mitpatient saß einen Meter neben mir und wurde gleichzeitig befragt und untersucht.
Wo bleibt hier der Datenschutz ??
Ansonsten waren alle sehr bemüht und freundlich.

UKSH hat das in sie gesetzte Vertrauen voll erfüllt.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Befindet sich gerade im Umbau)
Pro:
Kompetenz des Ärzteteams
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson (Tiefe Hirnstmulation)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung anlässlich des Einsetzens eines Hirnstmulators. Top Ärzte, sowohl in der Neurologie als auch in der Neurochirugie, sehr gute Patientenbetreuung und Patientenaufklärung. Es war stets ein Arzt da, der auskunftsfähig war. Sehr freundlich und hochkompetent. Auch das Pflegepersonal ist sehr positiv zu erwähnen, stets freundlich und hilfsbereit. Jederzeit zu empfehlen für diese, doch nicht einfache Operation.

gelenkschmerzen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
extrem lange wartezeit auf termin und vor ort , personal genervt , ärzte kurz gebunden und oberflächlich leider :(
Krankheitsbild:
knieschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
bin nun zum 2 mal in der klinik und wurde zum 2 mal schlecht behandelt etc ......
problem knieschmerzen rechts seid einer ewigkeit , dauer geschwollen (erguss) 2 op , 2 mal rso behandlung nix hat bis jetzt geholfen ..........
problem ist durch die dauerschmerzen nehm ich morphin und sowas ......
naja ich zu meinem Arzt, hab ihn mein leiden erklärt , dauer dick , abends bei ruhige lage wird es noch dicker und tut noch mehr weh .... bei einer schmerzskala von 0-10 hab ich tagsüber 2-3 und abend bis zu einer 5-8 troz morphin ........ und das seid 2004 ca , hab 25 jahre football gezockt 1-2 bundesliga das geht auf die gelenecke.
hab auch einige bilder gemacht von dicken zustand .
so nun der Arzt dreht mein knie .tut weh , drück hier da tut weh , überfliegt die bilder schaut gar nicht richtig druff und seine lösung ist mit ein lächeln , einlegesohle 8 wochen und rest mit pillen wegmachen lol
so nun kommts und mein hausarzt schreibt er ein bericht , ich sei doch gesund , die schweluung ist nicht dolle und die schmerzen sind phantom schmerzen , ne ist klar .
also kein guter arzt und das kranken haus extrem genevrt :(

Angenehme Überraschung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Basalium li. Schläfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im Oktober 2018 8 Tage vom 9. bis 16. stationär in der Poliklinik Dermatologie Uni lübeck. Die ärztliche Betreuung war absolut in Ordnung. Was mich aber sehr verwundert hat, das war die sehr freundliche und zuvorkommende Behandlung der Schwestern und insbesondere des Servicepersonals. Obwohl ständig unter Zeitdruck haben sie Sonderwünsche erfüllt (Nachmittags Kakao) und mitgedacht. Worüber ich mich aber am meisten gefreut habe, das war das Mittagessen. Ich konnte aus mehreren Gerichten auswählen und die Salate sahen immer so aus, als wenn sie im Nebenzimmer direkt frisch zubereitet waren. ich hätte es hier zu Hause nicht besser machen können. Das vermisse ich. Mein besonderer Dank geht also an die Küche der Poliklinik Dermatologie.

Myom Entfernung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es war sehr heiss auf der Station)
Pro:
Fachlich kompetente Ärzte, gute Beratung
Kontra:
Das Essen und es war sehr heiss auf den Zimmern
Krankheitsbild:
Myomentfernung per LSK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im July 2018 wurde bei mir ein Myom per LSK entfernt.
Vor der OP hatte ich einen Termin in der Myomsprechstunde und wurde eingehend beraten und es wurde ein Termin für die OP festgelegt. Einen Tag vor der OP gab es dann noch einmal ein ausführliches Gespräch mit den Anästhesisten und wie sich auf die OP vorzubereiten ist. Bei beiden Terminen hatte ich keinerlei Wartezeit und wurde jederzeit freundlich und zuvorkommend behandelt. Auch vor der OP wurden einem die Ängste vor der bevorstehenden OP genommen und die Nachbehandlung war auch sehr akkurat und professionell. Es waren immer freundliche Krankenschwestern und Ärzte zur Stelle und obwohl es wirklich viel zu tun gab auf der Station hat keine der Schwestern sich diesen Stress anmerken lassen.
Ich habe mich vom Vorgespräch bis zur Entlassung zu jederzeit gut betreut und beraten gefühlt.
Vielen Dank dafür.

Unmöglich behandelt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht kompetent
Krankheitsbild:
Schmerzen in den Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 19.9.18 einen Termin für eine LP gehabt. Nach neunmaligen Einstichen habe ich das ganze unter Tränen und heftigen Schmerzen abgebrochen.. Völlig unverständlich dass bei solchen Eingriffen einem kein kompetenter Arzt zur Seite gestellt wird.. Ein Armutszeugnis für solch ein großes Klinikum!!!

Sinnloses zermürbendes Warten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
AGS Verdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein halbes Jahr nach meinem Termin habe ich immer noch kein Ergebnis noch eine Medikation. Es dauert ein Monat bis man den Bericht des Besuches und auch erst nach Hinterherfragen bekommt. Dann muss man den nächsten Termin machen und wartet wieder. Nach einem Test hat man nach 2 Wochen und Nachfragen immer noch kein Ergebnis oder eine Medikation. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und nichts hat sich getan. Die Ärzte sind noch gestresster als das andere Personal. Frage mich, wo der Sinn in diesem Krankenhaus liegt?

Gruselig

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (sobald ich sie erhalten habe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Terminplanung klappte gar nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal sehr bemüht
Kontra:
zuwenig Personal vorhanden
Krankheitsbild:
Ulcus Cruris
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meinem diesmaligen Stationsaufenthalt fühlte ich mich nicht gut aufgehoben.Es dauerte mehrere Stunden bis meine offenen Stellen am Bein verbunden wurden. An zwei Tagen hatte ich nicht einmal ein Provisorium. Das empfand ich als sehr belastend. Die Schwestern geben sich alle Mühe, aber aufgrund Arbeitsbelastung und Personalmangel arbeiten sie am Limit.
Es ist schade, dass eine wirklich gute Station so an die Wand gefahren wird. Bei meinen bisherigen stationären Aufenthalten war ich immer zufrieden.

Schwerwiegender Behandlungsfehler bei Endosonographie

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Station 47b (obwohl auch sehr überlastet)
Kontra:
Überlastete Mitarbeiter für die die Patienten mit ihrem Wohlbefinden zahlen
Krankheitsbild:
Behandlungsfehler bei Endosonographie der zu einer Whipple-OP führte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik in Lübeck haben wir in allen (sehr deprimierenden) Situationen als komplett überlastet erlebt. Besonders die Intermediate Care Stationen (IMC) haben einen furchtbaren Eindruck hinterlassen. Überlastet, unhygienisch und eine latente Aggression war bei allen Pflegern und Ärzten zu spüren. Über die desolaten Umstände wird auch durchgehend lauthals durch das Personal im Zimmer der Patienten geschimpft, deren dringende Bedürfnisse leider nicht ernst genommen werden. Ich rate Angehörigen dringend bei ernsten Eingriffen an der Seite des Patienten zu bleiben. Eine Schwester riss bei einer Umbettung einen Schlauch ab und erst ich bemerkte es dann später. Die blutige Pfütze auf dem Boden habe ich entfernt nachdem die Schwestern mehrfach durchgelatscht waren aber sich nicht weiter kümmerten. Ein Gerät zum Inhalieren nach der OP wurde über eine Stunde aufgesetzt gelassen. Erst später erfuhren wir dass es normalerweise 10 - 15 Minuten drauf bleiben soll. Das sind aber nur Kleinigkeiten.

Meine Mutter hat bei einer routinemäßigen Spiegelung der Bauchspeicheldrüse durch einen schwerwiegenden Kunstfehler innere Verletzungen erlitten die erst mit einem Clip geschlossen wurden. Erst fast 24h später wurde bemerkt dass es eine zweite Perforierung gab und eine hochakute Entzündung erfolgt war. Am Ende musste eine mehrstündige Whipple-OP das Leben meiner Mutter retten und wir bangen nun seit über einer Woche um sie. Alles was dort passiert ist, war für sie und uns traumatisch und ihr jetziger Zustand ist mehr als besorgniserrend. Niemand der Verantwortlichen ist seitdem mit uns in Kontakt getreten oder hat Erklärungen geliefert. Ein Ort des Schreckens.

Viel Geduld

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verschlechterung der Sehstärke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin sehr lange Wartezeit.Die erste Untersuchung fand nach über 1 stunde statt, und so ging es weiter bis ich endlich nach mehr als 5 Stunden fertig war.

Erfahrung bei der Geburt als Vater

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Hebammen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wir wissen ja nicht was das Krankenhaus alles kann)
Pro:
tolle Hebammen
Kontra:
Viel zu wenig
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich möchte euch gerne ein objektiven Eindruck von der Entbindung meiner Frau geben.

Erstmal vorweg ist unsere Tochter gesund zur Welt gekommen und darüber sind wir total glücklich!

Wir sollte die Wehen einleiten, da unsere Tochter im Bauch nicht mehr gewachsen ist ( meine Frau hatte Schwangerschaftsdiabetes).

Die Wehen wurden mit einem Zäpfchen eingeleitet und nach 19 Stunden Wehen im minutentakt haben wir es geschaft.

Das Krankenhaus ist für die Geburtenrate nicht ausgelegt! Eine Frau wurde angerufen, ob Sie auch morgen kommen würde.

Das Personal ( die Hebammen ) sind alle total nett, einfühlsam und machen was Sie können, aber leider sind es genau so viele Hebammen wie letztes Jahr! Geburten 2017 ca 1500 Geburten und 2018 sollen es ca 2.000 Geburten werden.

Das hatte zur folge, dass meine Frau auf eine pta 2 Stunden warten musste und die Hebammen kaum Zeit hatten. Als die Geburt begann, waren sogar zwei Ärzte und die Oberärztin da! Das war perfekt. Die Oberärztin hat mich als Vater genau zu den richtigen Momenten abgeholt!

Ihr müsst vor der Geburt genau wissen was Ihr alles benötigt, da keine Hebamme im UKSH euch berät. Meine Frau wart 3 Stunden im Wasser und die Hebamme ist 3 mal gekommen. Leider können die Hebammen nicht mehr schaffen!

Ich hoffe die Hebammen werden aufgestockt, da eine Geburt was intensives ist. Die Frau fühlt sich total ausgeliefert und wenn 1-2 Stunden keiner im Kreissal vorbei kommt ist das nicht schön.

Lg

Haus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles runtergekommen und alt...)
Pro:
Neo wusste was sie tun.
Kontra:
Alles andere war grausam!
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach grausam! Zu 98% super unfreundliches und unfähiges Personal... Ich habe da einen Notkaiserschnitt bekommen und musste paar Tage da bleiben. Mein Baby lag auf der Neo- Intensiv. Ich musste hinter meinen Tabletten hinterher betteln die ich nehmen SOLLTE und die Stationsschwester nachts war der unfreundlichste und genervteste Mensch der mir je begegnet ist. Einfach schlimm. Und dann wollten die auch noch mein Baby von Sauerstoff und Monitor abkabeln, damit die Presse ein "hübsches" Foto bekommt!

W-LAN

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Kein W-LAN
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum zweiten Mal in diesem Jahr hier stationär aufgenommen worden.
Ich kann sagen, das daß Personal höflich und zuvorkommend ist und ihre Aufgaben gut bewältigen sofern es möglich ist.
Dieses Personal sind leider auch nur Menschen und keine Roboter.
Was mir persönlich gegen den Strich geht das es hier W-LAN gibt aber es nicht verfügbar ist bzw man bekommt kein Passwort.
Bei Nachfrage bekommt man die Antwort wir haben keine oder die die eins haben dürfen es nicht weiter geben.
An der Info wurde mir gesagt das W-LAN steht nur den Studenten zu.
Also da muss etwas getan werden denn das ist heute ja schon ein muss und in jeder Institution zu finden.

Danke für die Behandlung und Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akutes Abdomen , sept. Schock , Brandverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende medizinische und pflegerische Betreuung . Sehr patientenzugewandt und offen für Auskünfte jedweder Art.
Unbedingt empfehlenswert

NIE WIEDER

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem ungeborenen Kind wurde eine Darmstenose festgestellt, daher Geburt in der Uni. Op erfolgte ein Tag nach Geburt. Dann sind wir alle Stationen von Intensiv bis normale Kinderklinik mit ihr durchlaufen. ABER:

Der absolute Wahnsinn folgte dann. Ich dachte bis dato das die Untersuchungen ala Sono vom Kopf normal wären. Bei der Entlassung ( 3 Wochen später ) zufällig durch eine Schwester erfahren, das bei ihr ein Schlaganfall festgestellt wurde. Bis dahin dachten wir , das wir ein gesundes Kind mit nach Hause nehmen. Es hatte erst nachdem ich zusammen gebrochen bin endlich ein Arzt mit uns geredet...

Schlechtes Entlassungsmanagement

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte freundlich
Kontra:
Haben keine ausreichende Unterstützung
Krankheitsbild:
Schulterfraktur und Unterarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin enttäuscht über das Entlassungsmanagment meine Angehörige wurde nach kurzer Zeit ohne ausreichende schmerzmedikation, adequater Einweisung des Pflegedienst kurz vor dem Wochenende Entlassen,obwohl schon zu Beginn die häusliche Krankenpflege angesprochen worden ist. Uns wurde zugesagt das dieses ausreichend geklärt würde. Meine Angehörige musste über 4 Tage ohne adequate Schmerzmittel auskommen von der Pflege ganz zu schweigen

Das letzte

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder da)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich War schon mal am 6.1.18 da. Gefühle Tage warten. Keine fach Ärzte meiner Meinung nach. Heute wieder hatte hoden schmerzen und 3 Stunden da sitzen bis ein Urologe kommt keiner bin dann unter Schmerzen nachhause da muss man mit dem rtw rein und dann wartest du auch noch Stunden. Ich gehe da nie wieder hin. Notaufnahme Zimmer zu klein.

1 Kommentar

Nils1976 am 06.06.2018

Mit dem RTW bei Hodenschmerzen in die Klinik...Das sagt doch schon wieder alles! Und dann noch dieses "Privatpatient". Ich bin mir sicher die Mitarbeiter in der Notaufnahme können auf einem weiteren Besuch von Ihnen getrost verzichten.

"Ich gehe da nie wieder hin" Ist hoffentlich ein Versprechen.

CHAOS

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht alles beseitigt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unzuverlässig
Krankheitsbild:
Condylomata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein absolutes Chaos!
Trotz Termin stundenlanges Warten.
Ständig wechselnde Ärtzte.
Telefonisch ereichbarkeit schlimmer wie im Callcenter.
Wurde am 24.04.2018 um 7 Uhr zur OP bestellt
wurde nach 14 Uhr Operiert.Ein Gespräch mir dem
Arzt fand nicht statt.
Außerdem wurden obwohl mir zugesagt nicht alle
Verwachsungen entfernt.

Bushra Murad Frank Reif

1 Kommentar

Nils1976 am 06.06.2018

Condylomata? Wissen Sie eigentlich wo Sie sich diese Geschlechtskrankheit eingefangen haben?

https://www.apotheken-umschau.de/geschlechtskrankheiten/feigwarzen

Schnell und kompetent versorgt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich bin selbst vom "Fach" und viele Dinge/ Abläufe sind mir bekannt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit für kleines Kind
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Unterarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit meiner kleinen drei jährigen Tochter mit dem RTW in die Kindernotaufnahme. Sie hatte eine Unterarmfraktur mit sichtbarer Fehlstellung. Wir sind sehr zügig versorgt worden. Kompetente Ärztin, fürsorgliche und dem Kinder sehr zugewandte Kinderkrankenschwester versorgten und in der Notaufnahme. Schnelles Röntgen und schnelle Operation. Zwei Tage stationärer Aufenthalt, ich als Mutter konnte komplikationslos mit im Zimmer übernachten und wurde auch mit Essen versorgt. Die Kinderkrankenschwester haben meine Kleine gut überwacht und immer das Wohl des Kindes in der Vordergrund gestellt. Auf jedes Klingeln meinerseits kam zügig eine Schwester und kümmert sich um das Anliegen.
Das Spielzimmer der Station bot zweckmäßig Spielsachen und Bücher.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der Klinik Clowns!

Im Nachhinein denke ich das meine Tochter eine sehr gute und schnelle medizinische Versorgung erhalten hat. Genau das was ich von dieser Klinik erwartet habe. Nicht mehr und nicht weniger!

GESUNDHEITSWESEN AM ENDE, ODER?

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ALLE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebes Pflegepersonal.
Kontra:
Neurologen nicht kompetent.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes, hilfsbereites Pflegepersonal auf der Station 46C.

Die Ärzte sind leider wenig kompetent. Bei bekanntem Krankheitsbild wurde uns am Heilig Abend gesagt, dass es ein NO Go wäre, ohne Schmerzmittel versucht zu haben in der Notaufnahme vorstellig zu werden. Außerdem wurde trotz mehreren Besuchen in der Notaufnahme sowie mehreren Anrufen das Krankheitsbild erst auf weiterem und intensivem Drängen und auch erst nach Tagen von den Oberärzten erkannt. Wir wurden immer wieder nach Hause geschickt. 6 Wochen später war der Patient tot. An Wochenenden oder Feiertagen raten wir davon ab sich bei den Neurologen dieser Klinik Hilfe holen zu wollen.

Übungsobjekt für Assistenzärzte

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schickes Ambiente
Kontra:
mangelnde fachliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Myome (Uterus myomatosus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Gebärmutter ist durch Myome vergrößert, die Frauenärztin riet zur OP.
In die Uniklinik ließ ich mich wegen einer ärztlichen Zweitmeinung, Beratung hinsichtlich OP-Möglichkeiten und Untersuchung mit genaueren technischen Geräten überweisen. Untersuchung und Beratung wurden von Berufsanfängern gemacht, Assistenzärzten direkt nach dem Studium. Da will ich ja gar nicht meckern, jeder Einsteiger muss Erfahrungen sammeln und eigene Fehler machen aus denen er lernt. Bedenklich finde ich, dass ein erfahrener Arzt mich überhaupt nicht gesehen hat. Der Chefarzt beantwortete die Fragen der Assistenzärztin am Telefon - ohne Ultraschall etc. selbst ausgewertet zu haben. Entsprechend schlecht sind Behandlung und Beratung ausgefallen.
Das verstehe ich nicht. In eine Uniklinik geht frau doch gerade weil es um fachspezifische und spezielle Belange geht. Und nicht als Übungsobjekt für Einsteiger. Und schon gar nicht um eine schlechtere Beratung und Behandlung zu bekommen als beim niedergelassenen Arzt.

Ich habe gewechselt und bei einer erfahrenen Frauenärztin mit Schwerpunkt Myome äußerst kompetente Beratung bekommen. Es wird eine teilweise operative Entfernung geben. Diese Möglichkeit wurde mir in der Uniklinik Lübeck gar nicht genannt. Wer weiß was passiert wäre, wenn ich mich dort unters Messer gelegt hätte?

Ach ja, lange Wartenzeit (über 1 Stunde) trotz Termin.

Nie wieder dahin

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Positiv Entlassung
Kontra:
Krankheitsbild:
Op Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 2te op wegen Krebs bei der ersten op würde nicht das entfernt was besprochen wurde trotz komplette Öffnung der Bauchdecke... Heilung ein Witz Bauch entstellt jedes mal Panik wenn man da wieder hin muss ..2te op jetzt im Februar war auch nicht besser nach op kaputte Lippe nach der Narkose Arzt habe ich nach der Operation nicht mehr gesehen Behandlung auf Station A220 schrecklich hoch versuche an der Person sich um ein Patient kümmern ein Witz nach 5 mal klingeln eine Schülerin dann wieder weg und man wartet weiter bis zum nächsten klingeln 4 mal und wieder nix ich will da nie wieder hin und hoffe bei weiterer Behandlung woanders hin zu können wo man mit Gefühl behandelt wird auch wenn man mega Angst hat und nicht wie MÜLL oder ein GEGENSTAND !!!!!!!!!!

Absolut toll

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamter Ablauf
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Februar wurde eine Ausschabung gemacht. Ich muss sagen, dass die Schwestern, die Ärzte der Ambulanz und besonders das gesamte Op - Team super freundlich und fürsorglich waren!!
Sehr schön auch das neue Gebäude der Frauenklinik.
Ich wurde wirklich sehr positiv überrascht und kann den ganzen Ablauf nur loben!

Zeitverschwendung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mehreren Monaten in ambulanter Behandlung in der psychiatrischen Institutsambulanz. Leider ein extrem unzuverlässiger Psychologe. Ständige Terminabsagen von seiner Seite - Überstunden abbummeln wochenlang, ständige Fortbildungen, Elternzeit... Obwohl er mir immer wieder versprochen hatte, "ab jetzt regelmäßig" präsent zu sein für die Behandlung. Als ich ihm sagte, dass ich das so nicht mehr kann und nicht mehr möchte, weil es mir schlichtweg nichts bringt, wurde er wütend,und hat mich angeschrien. Auf meine konkrete Frage, warum er mich überhaupt als Patientin angenommen hat, wenn er doch nie Zeit hat, bekam ich leider keine Antwort. Für Vertretungstermine durch einen Kollegen hat er auch nicht gesorgt. Wenn man ihm etwas erzählt, reagiert er in desinteressiertem Tonfall. Rundum ein Psychologe, dem seine Patienten gleichgültig sind und der nicht in der Lage ist Verantwortung für kranke Menschen zu übernehmen. Für ihn sind Patienten nichts anderes als lästige Stolpersteine auf seinem Karriereweg.

3 Kommentare

Thrabbel am 07.03.2018

Ich kann die Kritik an dem Psychologen nicht unkommentiert lassen.
Ich bin seit knapp 2 Jahren bei ihm ambulant in Behandlung.
Ich habe ihn dabei als kompetenten, einfühlsamen und verlässlichen Psychologen kennengelernt.
Die unterstellte finanzielle Fixierung kann ich nicht bestätigen.
Ich empfinde Ihre Bewertung als ausgemachte revanchistische Frechheit. Sie sollten sich schämen.

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Einfach unfähig!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17-18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Qualität gefunden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Langatmig und unnötig in diesem Fall!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern auf Station sehr nett.
Kontra:
Ärztinnen sehr arrogant!
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Synkope1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal wird pissig, wenn man Infos haben wollte.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wie gesagt, viele Ärzte verderben den Brei.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wurde alles gemacht, dauerte nur zu lange. Hätte alles in der Hälfte gemacht werden können. aber die Krankenkasse zahlt ja.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemand spricht mit dem Patienten, oder die Entscheidungen der Ärztin werden von den Vorgestzten umgestoßen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Konnte nichts in die Uni mitnehmen (z.B. Note-Book), weil es keinen abschließbaren Schrank gab!!!!!)
Pro:
Kontra:
Wie mit dem Patienten umgegangen wird!
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin "Synkope1". Jetzt bin ich furchtbar erkältet mit Husten usw., weil die demente 92jährige Frau so was von verschnupft war. Vielen Dank! Ach ja, stimmt ja, ich war im "Kranken"haus, um krank zu werden. Die andere alte Frau, die am Donnerstag ins Zimmer kam, hatte am Freitag auf einmal einen Mundschutz. Warum? Sie hatte wohl mal den Krankenhauskeim. Wurde aber erst 1x negativ getestet. 3x sind Pflicht! Wer weiß, vielleicht bin ich auch infiziert?
NIE WIEDER KRANKENHAUS - LASST MICH LIEBER STERBEN!!!!!!!!!!

Keine gute Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin
Kontra:
Teilweise Schwestern
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teilweise nettes Personal.
Viele Ärzte verderben den Brei. Der eine sagt das, der nächste dies und man kann sich auf nichts einstellen.
Die Schwestern sagen, man darf nichts essen - weil örtlich betäubt-. Die Schwester im OP sagt, das es in alen Abteilungen klappt nur mit der Station 19 nicht.

Und mal ganz ehrlich, warum muß ein "kranker" Patient Babysitter für eine dement kranke Frau spielen. Ok,die Schwestern müssen nicht dauernd gucken...haben genug zu tun. Aber sie wollen meinen Blutdruck usw. - ist gar nicht verfälsch, wenn man so einen Stress in der Nacht hat. Von 5 Nächten, hatte ich 1ruhig Nacht. Ach so, bin ja im Krankenhaus...wurde mir gesagt.
Ich finde es nur schade, das die Entscheidungen von
Fr. Dr. Windolf rewediert worden sind von der Oberäztin und von Hr. Dr. Lange. Vielleicht vorher besprechen und dann zu mir kommnen um mit mir die nächste Vorgehensweise zu erörtern. Und der Station mitteilen, wann der Patient was essen darf. Wäre ich gestern noch in der Klinik gewesen, hätte mich das Personal gemeuchelt, weil ich so genervt habe, weil ich keine Info bekommen habe.

Lieber ins Wespennest setzen als in das UKSH Lübeck! Nur bewusstlos zu ertragen!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unsensibel, arrogant, wortkarg, verletzend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wortkarg, verletzend, nicht vernünftig informiert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desolat)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Tagelang unter Schmerzen auf dem Flur des Klinikums verbracht)
Pro:
Medizinische Möglichkeiten
Kontra:
Alles - Einstellung, Arbeitsweise, Einfühlungsvermögen, Zeitmanagement von Ärzten und Klinikpersonal
Krankheitsbild:
Verdacht auf rheumatische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin immer noch schockiert und unheimlich enttäuscht aber auch sauer nach mehreren Krankenhausaufenthalten dort. Klinikpersonal, mit wenigen Ausnahmen, ist komplett überfordert und gereizt da überarbeitet. Die Ärzte scheinen komplett desinteressiert und unsensible sobald sie glauben, dass die Erkrankung des Patienten doch nicht ihr Fachgebiet fällt, besonders der arrogante maulfaule Oberarzt der Rheumastation. Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten eine Katastrophe, nichts funktioniert. Schwierige Fälle werden abgeschoben und mit dem Worten ‚lernen sie mit ihrer Erkrankung zu leben, wir können Ihnen nicht helfen’ ohne weiteren Fahrplan und Hilfestellung entlassen. Beschwerdemanagement tut nichts um eine Aufklärung zu erreichen - Ärzte und Personal werden verteidigt, man selbst als Lügner und zu empfindlich dargestellt. Nutzlos und Zeitverschwendung! Die Uniklinik ist für mich mittlerweile gestorben, habe dort zu viele unmögliche Dinge, auch bei den Mitpatienten in meinen Zimmern, miterleben müssen. UKSH tut endlich was gegen Eure Einstellung und Arbeitsweise ansonsten werdet ihr weiterhin immer mehr Patienten an andere Kliniken verlieren und irgendwann vor unzähligen leeren Betten stehen. Zu Recht!

Kein Befundbericht vom Arzt erstellt

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Erreichbarkeit, keine Befunderstellung
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Rethrombose im März 2017 unter Einnahme vom Blutverdünner Xarelto wurde mir vom Krankenhaus empfohlen eine Blutuntersuchung in der Gerinnungsambulanz erstellen zu lassen, um die Ursache herauszufinden. Ich ging zum UKSH Lübeck, da ich dort den nächsten Termin erhielt, am 7. September. Nach meinem Besuch dort wurde mir gesagt, dass die Erstellung des Befundberichts mindestens 4 Wochen dauern würde. Als nach 8 Wochen noch nichts da war, habe ich versucht, dort telefonisch nachzufragen. Entweder es lief ein Band ("außerhalb der Sprechzeiten") oder es war besetzt, stundenlang. Nach 5 Tagen hatte ich dann Glück und konnte jemanden erreichen. Die Dame am Telefon sagte, dass sie unterbesetzt sind und daher schlecht erreichbar sind. Sie schaute in den Computer und konnte sehen, dass der Laborbefund schon lange vorliegt, aber noch kein Arztbericht erstellt wurde. Sie wollte beim Arzt nachfragen. Nachdem ich wieder nichts hörte, versuchte ich nochmals anzurufen. Diesmal lief ein Band. Ich sprach drauf mit der Bitte um Rückmeldung, was denn nun sei. Keine Antwort. Zwei Tage später sprach ich noch einmal auf Band mit der Androhung die Krankenkasse darüber zu informieren und zu einer anderen Gerinnungsambulanz zu wechseln. Dann kam der Rückruf. Angeblich hätte der Arzt meinen Laborbefund nicht gefunden. Sie nahm noch mal meine Daten auf und wollte sich kümmern. Wieder kein Brief. Jetzt hatte ich keine Lust mehr dort anzurufen. Man erreicht dort ja auch niemanden, d.h. ganz Schleswig-Holstein erreicht keine Gerinnungsambulanz. Super! Ich schrieb ans Beschwerdemanagement. Die sagte, dass dies ein "bedauerliches" Versehen gewesen ist und dass der Brief diese Woche noch raus geht. Das heißt also für mich, obwohl ich dort mehrfach angerufen habe, ist nichts passiert! Erst als ich das Beschwerdemanagement eingeschaltet habe, wurde etwas getan. Ich finde es unfassbar, wie man hier mit Menschen umgeht. Wie kann es sein, dass erstellte Laborbefunde einfach nicht bearbeitet werden?? Mismanagement?? Wie kann es sein, dass Rückfragen von Patienten ignoriert werden. Mein Vertrauen zu dieser Gerinnungsambulanz ist zerstört. Ich habe mir einen Termin in einer anderen Gerinnungsambulanz geholt.
Ach ja, der Bericht ist immer noch nicht da. Es sind jetzt 3 Monate! Hätte ich bloß einen anderen Termin bei einer anderen Ambulanz genommen!

1 Kommentar

Doktorpatient am 31.12.2017

Da Sie offensichtlich noch keine große Klinikerfahrung haben: sollte der Bericht immer noch nicht da sein, hoffe ich, dass Sie längst in einer anderen Ambulanz waren.
Zum Beschwerdemanagement: die managen Beschwerden für den Arbeitgeber Klinik, sie lösen keine Probleme für Patienten. Das Beschwerdemangement ist ein Zitronenfalter, es faltet Zitronen.

Lustlose Ärzte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Rostige Barren mut denen man von einem Haus zzm nächsten gefahren wirs)
Pro:
Liebevolle Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen starken schmerzen im hws bereich wurde eine Zyste im Rachen auf MRT gesehen. Musstw wegen den schmerzen BDM einnehmen. Zyste wurde operativ entfernt. Beim entlassungsgespräch wurde gleich gesagt das die Zyste nie Schmerzen verursacht und ich über ein entzug wegen dem BDM nachdenken soll. 4 weitere Monate mit vielen Arzt besuchen endlich die Diagnose. Ein Hirnnerv der in die Wirbel führt ist stark entzündet. Da man mich vor 4 Monaten nicht für ernst genommen hat ist der Schmerz Chronisch. Von einer UNI erwarte ich das man die Pat zu anderen Abteilungen schickt wenn er starke Schmerzen hat und nicht wegen den Bedaubungsmittel zum entzug rät. Bei dem Nervenschmerz soll laut Neurochir. ärzten nur BDM wirken

Herzklappen-OP

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

müssen hier leider auch unsere negative Erfahrung kund tun. Ein naher Angehöriger war zu einer Herklappen OP in dieser Klinik. Während des Aufenthaltes wurde die Prothese des Patienten entsorgt. Nicht wieder auffindbar. Nachdem wir die Klinik darüber informiert haben kam die Antwort: man kann auch ohne Zähne essen. Auch die dann informierte Versicherung der UNI Klinik sieht sich nicht in der Pflicht den Schaden von Privateigentum, welcher nachweisliche seitens der Klinik herbeigeführt wurde, zu regulieren. Selbst die Versorgung eines, sich nicht mehr selbst zu Versorgenen Patienten, war desolat.

Uniklinik Zirkus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte alle warnen von dieser Klinik. Ich weiß manchmal haben wir kein Wall und müssen dort hin, aber wie gesagt das ist keine Klinik das ist ein Zirkus .
Ich war dort untersucht und bei mir wurde was gefunden ein Fleck im Kopf hinter der Auge nur das wurde mir gesagt und dann habe ich kein Arzt mehr gesehen, 3 Tagen lang musste ich liegen dort und ich habe nur die Frau gesehen die mir zwei letzten Tage essen gebracht hat , der erste Tag in 16 Stunden habe ich gar kein Essen gekriegt. Ich bin 3 Ganze Tage dort nach gefragt was ist jetzt mit mir und wo bleibt der Arzt bis jetzt habe ich keine Antwort. Ich habe meine Sachen gepackt bei Anmeldung auf Wiedersehen gesagt und als Antwort das Personal hat angefangen zu lachen und dann so laut das die Patienten die im Flur wahren die haben sich erschrocken. Und so ohne Unterschrift habe ich die Klinik verlassen

Never ever

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar unfreundlich. Ob Ärzte oder Pflege. Abfertigung unter Druck, ohne Zeit. Keine Rücksicht auf Patienten oder Alter. Ständig wechselnde Ärzte. Keine Kontinuität. Unprofessionell.

Eine bessere Behandlung, weder medizinisch noch menschlich, ist nicht vorstellbar

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinisch und menschlich unübertreffbar
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Diabetes Mellitus Typ 1
Erfahrungsbericht:

Bei typischer Symptomatik und nach Durchführung eines ambulanten Bluttests erhärtete sich bei mir im Oktober 2017 die Symptomatik eines Diabetes Mellitus Typ 1. Die notfallmäßige Aufnahme in die Endokrinologie/Diabetologie auf Station 43b verlief außerordentlich zügig und schnell. Das Team rund um Oberarzt Prof. Dr. S. Schmid, Stationsärztin Frau K. Schulz, das gesamte Pflegepersonal und insbesondere Diätassistentin Frau U. Fröhlich kann gar nicht genug gelobt werden! Täglich kam Professor Schmid für eine ausführliche und einfühlsame Visite vorbei. Frau Fröhlich nahm sich täglich mehrere Stunden (!) Zeit, um mich bei 1:1 Betreuung über Blutzuckermessung, die Basis-Bolus-Insulintherapie, Ernähungsempfehlungen und Verhalten bei zu niedrigem bzw. zu hohem Blutzucker zu schulen. Ich habe mich jederzeit in den allerbesten Händen gefühlt und kann mir keine bessere Behandlung, weder medizinisch noch menschlich, vorstellen! Umso glücklicher bin ich, auch ambulant meine Behandlung in der endokrinologischen/diabetologischen Ambulanz am UKSH Lübeck fortsetzen zu können.

Umsonst hingefahren, keine Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
widerspüchliche Angaben, Nichteinhalten einer Untersuchung
Krankheitsbild:
Krampfader
Erfahrungsbericht:

Man sicherte mir ärztlicherseits wegen einer kleinen Krampfader im der Wade bei der Terminierung eine Ultraschalluntersuchung zu. Als ich meinen Termin wahrnahm schaute der Arzt kurz auf die Krampfader und sagte, dass man jetzt noch einen weiteren Termin für die Ultraschalluntersuchung machen müsse, das könne aber 4-5 Wochen dauern.
Die Absprache war aber zuvor eindeutig, zunächst eine Ultraschalluntersuchung (Anfang und Ende der Krampfader feststellen) und dann eine Beratung zwecks OP.
Ich bin dort umsonst hingefahren.
Ein Arzt auf dem Flur, der mich ansprach, empfahl mir die weitere Prozedur abzubrechen und eine Ärztin aus Travemünde (Frau Dr. Rentzsch) aufzusuchen.

Werbung steht an erster Stelle

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Strukturqualität)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes neues Gebäude
Kontra:
Falsche Prioritäten
Krankheitsbild:
Komplikationen in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 35 SSW wurde von ihrer behandelnden Ärztin aufgrund von ihrem plötzlichen instabilem Kreislauf in die Klinik eingewiesen. Es schien sehr turbulent dort zuzugehen,auf jeden Fall wurde uns das von der diensthabende Hebamme die auf uns einen sehr hektischen und unfreundlichen Eindruck machte so übermittelt. Nach dem CTG und einer Blutentnahme wurden wir dann in das Wartezimmer gebeten,mit der Aussage es ginge sofort los. Nach einer Stunde wurden wir dann wieder mit dieser Information sitzen gelassen. Nach vergangenen 3 Stunden im Wartezimmer, mit einer Hochschwangeren Frau und extremen Kreislaufproblemen wurde dann von der diensthabenden Hebamme die dann inzwischen mehrmals verlauten ließ das es gleich los ginge Kreissaalführungen vorgenommen.Diese verteilte seelenruhig Flyer und lobte die Klinik in den höchsten Tönen und wir weiterhin wartend im Wartezimmer. Nachdem ich die besagte Hebamme auf diese Vorgehensweise ansprach verlief die dann weitere Behandlung dementsprechend. Wir haben uns letztendlich nicht für diese Klinik entschieden, da hier in keinster Weise Mutter und Kind an erster Stelle stehen, sondern die Werbung für die neue Klinik. Der Ruf dieser Abteilung steht und fällt mit dem Personal. Trotz Uni Klinik für uns nicht empfehlenswert.

Mangelhajte Organisation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Fraktur des Sprunggelenks
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung in der Orthopädie ist sicherlich aus meiner Sicht in Ordnung, aber die Kramkenhausorganisation ist hintlerwäldlerisch und realitätsfern. -
Bei Sprechstunden wird nicht differenziert eingeladen: Alle kommen um 11:00 Uhr , sitzen und ziehen Nummern! Dann warten, verteilen auf die Stationen und nochmal warten!
Terminvergabe nach Gusto: Bei OP und Nachbestellung in 8 Wochen , heißt das nicht die Aussicht auf Termin in 8 Wochen nach der OP.Nein: Neue Terminvergabe und nochmals warten!Es besteht keine Vorplanung aus welchen Gründen auch immer.-
Beim internen Wechseln der Abteilungen wird deutlich, daß die Krankenhausorganisation auch zwischen den einzelnen Fachgebieten unstrukturiert und mangelhaft ist.
Kurzum, diese Klinik leidet unter ihrer eigenen Größe. Deshalb empfehle ich die Suche nach einem kleineren Krankenhaus, wenn man die Wahl hat.

Chaos

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
V.a. Thoracic-Outlet-Syndrom rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute hatte ich um 8:00 Uhr einen Termin für eine Punktion, da ein Mrt bei mir aufgrund des Krankheitsbildes nicht möglich war. Geplant war das ich eine Nacht im Krankenhaus bleiben soll zur Überwachung nach der Punktion. Es ging dann bereits damit los das ich wie es sich herausstellte auf der falschen Stadion landete, welche mir aber zum vorstellen angegeben wurde ein paar tage zuvor, die dortige Krankenschwester telefonierte kurz und leitete mich dann weiter, als ich auf Stadion 46a, der dann richtigen ankam, wurde mir dort gesagt ich solle kurz warten und wurde auf einen Stuhl platziert. Nach ca.20 Minuten dann kam eine Krankenschwester die mich zu meinem Bett begleitete welches auf dem Flur stand weil alle Zimmer belegt waren, lange Rede kurzer Sinn: nach 6 Stunden lag ich noch immer auf dem Bett im Flur auf der Krankenhausstadion, auf Nachfrage von mir, WANN und OB es noch weiterginge wurde mir gesagt das es noch 2 stunden oder länger dauern könne....ob es wirklich noch was geworden wäre mit der Punktion hatte der Krankenpfleger mir auch nicht sagen können.

Chirurgie Ambulanz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungepflegt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Mangelhaft)
Pro:
Mangelhaft
Kontra:
Mangelhaft
Krankheitsbild:
Hand unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es werden termine gegeben die garncht wahrgenommen werden sonder eine nummer gezogen werden muss wie beim arbeitsamt und gewartet werden muss obwohl man einen termin hat meine warte zeit hat mich 1,35h gekostet

Wir waren rundum gut versorgt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir mußten mit unserem Sohn während dem Urlaub in die Klinik. Wir fühlten uns sehr wohl. Meine Frau arbeitet selbst als Krankenschwester und würde dort sofort selbst anfangen.

Sehr angenehmer und ruhiger Ablauf

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hat sehr viel zum Positiven verändert
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in der der Uni am 7.9.2017 zur Herzkatheteruntersuchung.Kann nur sagen,dass es ein ganz perfekter Ablauf war,eine sehr freundliche Aufnahme,supernetter und aufgeschlossener junger Arzt in der Voruntersuchung.Auch die eigentliche Untersuchung im Katheterlabor ist super und ruhig abgelaufen.Sehr ausgeglichener Kardiologe.Auch später auf der Station gab es nichts zu bemängeln,freundlich und sehr ruhiger und angenehmer Ablauf.


Danke dafür und weiter so.

komplexe Erkrankung, super gelöst

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte+Persoanl, Forschung, insgesamt angenehm und super
Kontra:
Krankheitsbild:
Vaskulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war Ende 08/2017 in der UniKlinik Lübeck, wegen Abklärung bzw. Diagnose einer Vaskulitis.
Ich war für 1 Woche auf der Rheumatologiestation (41c).
Ein Arzt rief mich ca. 4 Wochen vorher an und nannte mir ein genaues Aufnahmedatum, super.
Von der Station, den Ärzten, Schwestern u. Pflegern bin ich total begeistert, sie waren alle durchweg sehr kompetent, nett, freundlich und hilfsbereit.
Ich war angeenehm überrascht (erschrocken) da sich so ein grosses Ärzteteam (8 oder 9 Ärzte und Prof.) um mich kümmerten.

Besonders bedanken muss ich mich bei
Frau. Dr. Lüdemann, die hat alle meine Kranheitsunterlagen der letzten Jahre auch von anderen Kliniken angefordert u. durchgearbeitet, sie kam sehr schnell zur passenden Diagnose und hat mir diese komplexe Krankheit sehr gut erklärt.
Weiterhin wurde ich gründlichst von Kopf bis Fuss untersucht.
Bei den einzelnen Untersuchungen musste man zwar ein wenig warten und die Untersuchungen waren zeitlich relativ dicht getaktet, aber das ist ja für so ein grosses Klinikum absolut verständlich.
Besonders hervorheben möchte ich auch das Engagement in der Forschung und wie sich das gesamte Ärzteteam engagiert.
Also ich bin rundum zufrieden und froh, diese Klinik hier in der Nähe zu haben, ich wurde ja schon häufiger in der Uni-Klinik Lübeck behandelt/operiert und war jedesmal sehr
zufrieden und begeistert.
Genauso zufrieden wie ich im August 2017 war, war ich natürlich auch im Jan. 2017 auf der Herzchirurgie (Stat. 19 ???) jedenfalls in dem älteren Gebäude (Hamburger Haus), auch die
Herz-OP und Behandlung dort war super, war zwar etwas schmerzhaft, aber das liegt in der Natur der Sache.
Auf dieser Station muss ich mich ja noch besonders bei Frau Dr. Pieper bedanken und dem durchweg freundlichen und hilfsbereiten Pflegepersonal.
Insgesamt betrachtet, nach mehreren teilweise komplizierten Eingriffen wurde mir deutlich, wie toll diese Klinik ist, wie die einzelnen Fachbereiche zusammenarbeiten und miteinander verzahnt sind.
Das wurde mir in meinem Falle klar, weil die Ärzte ein interdisziplinäres Team bildeten, um der Erkrankung auf die Schliche zu kommen, und das ist eine Leistung, die ich ganz besonders hervorheben und für die ich mich bedanken muss.

Ich muss zugeben, ich bin sicherlich kein einfacher Patient.

Ich kann die Uniklinik Lübeck nur besten Gewissens u. wärmstens weiterempfehlen.

beste Grüße + vielen Dank

Markus

2 Kommentare

Doktorpatient am 31.12.2017

Mir ist niemand bekannt, der in der Rheumatologie im UKSH so umfassend, fachübergreifend und optimal behandelt wurde.
Soll dieser Text das Image aufpolieren und wieder Patienten zuführen, damit Studien und Register nummerisch bedient werden?
Falls der Bericht aber stimmt, sollten Sie sich wegen dieses Ablaufs schon Sorgen machen. Wurde bei Ihnen was ganz besonders seltenes diagnostiziert?
Da ich selber schon seit Jahrzehnten mit den Rheumaärzten aus Lübeck zu tun habe, weiß ich, was ich als Patient hier sage.

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Sehr zu empfehlen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung durch den Oberarzt
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Postlaminektomie-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann ich aufgrund meines Aufenthaltes Re-OP eines Neurostimulators nur weiter empfehlen.
Der Arzt hat mich von Anfang an sehr gut beraten, operiert und betreut. Alles wird sehr gut erklärt und es endet nicht mit der Entlassung aus der Klinik.
Weiterhin werde ich in Abständen einbestellt und es wird auf mein Befinden eingegangen.
Ich fühlte und fühle mich immer noch sehr gut betreut und verstanden. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Vielen Dank!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher und kompetenter Umgang
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und überaus aufmerksames Pflegepersonal. Hier herrschte nicht nur Hektik (wir waren es anders gewohnt). Gemütliche und saubere 2-Bett-Zimmer.
Besonderer Dank an Hr. Dr. Bonsanto für die ganz außergewöhnliche Hilfsbereitschaft und den reibungslosen Ablauf.
Uns wurde sehr schnell und problemlos geholfen, als andere KH's nicht mehr helfen wollten.

Operation an den Nasennebenhöhlen und Nasenscheidewand Korrektur

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr engagiert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig engagierte Verwaltung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (etwas bescheiden aber voll funktionell)
Pro:
sehr gut kooperierender ärztlicher Service
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schleim- oder Eiterzyste in den Nasennebenhölen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anmeldung und verwaltungstechnische Abläufe sind wie üblich. Dagegen macht das medizinische Team einen überzeugenden professionellen Eindruck.

Kindernotaufnahme!!! Angebliche Notaufnahme!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit, untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also ich habe bisher nur sehr sehr schlechte Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht. Fahren jetzt immer wenn was ist nach Eutin ins Krankenhaus.

Mein Sohn der grad mal sieben Monate alt geworden ist, ist mir nach dem Baden aus der Hand gefallen und das Augenlied ist aufgeplatzt. Das blutten wollte nicht aufhören, wir sind dann sofort ins Krankenhaus gefahren und dort musste ich erst zur Anmeldung und dann sagte man mir die Ärztin geht jetzt in zwei Ops und dann sind fünf weitere Personen vor Ihnen dran.
Nach mehr als einer Stunde hat das bluten aufgehört und mein Sohn hat angefangen zu weinen weil er in sein Bett wollte und auf meine Frage wie lange es noch dauern würde bis sich ein Arzt das anschauen würde antwortete man mir mindestens noch zwei Stunden. Da mein fünf Jahre alter Sohn auch dabei war und beide nur noch ins Bett wollten, haben wir uns dann einfach auf dem Weg nach Hause gemacht und sind dann erst am nächsten Morgen zum Kinderarzt.

Ich kann nur sagen selbst in den dritte Welt Länder ist die Versorgung im Keankenhaus besser als hier in Lübeck!

Danke schön an die Uniklinik Lübeck Abteilung Gesichts und Kieferchirurgie

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Mai 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Dank -

an die Uniklinik Lübeck Abteilung Gesichts und Kieferchirurgie unserem geliebten Opa ( schwerer Schlaganfall)
mussten drei Zähne gezogen werden wir haben nur außerordentlich freundliche und einfühlsame Menschen erlebt keine Schwester wurde ungeduldig, denn Opa kann nur sehr langsam gehen, im Gegenteil.
Großartig die Sorgfalt und Kompetenz des Arztes.

Oma und ich danken und freuen uns dass diese Uniklinik und unserer Nähe ist

liebe Grüße

Unmöglich

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bettnachbarin
Kontra:
Zu viel...
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmögliche Behandlung!!!!

Nach der OP die Aussage, der Aufenthalt wurde noch mindestens drei Tage dauern. Es bestehen halt Risiken für Blutungen im Bauch Raum und noch einige andere...
Plötzlich am nächsten Morgen... Tür geht auf und es fallen die Worte "ich schmeiße sie raus, machen sie sich fertig" Tür zu.
Nachdem eine Schwester dann den Schlauch gezogen hat in den das Blut ablief...keine weitere Aufklärung!!!
Ich habe nun meine Tochter bei mir auf der Couch und mache mir einfach Sorgen!!!
Geht alles gar nicht!!!

Zumutung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zumutung
Krankheitsbild:
Gynäkologischer Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung behandelt Station 18 Gynäkologie ...meine Frau kam als Notfall in die Uniklinik und kam in die oben genannte Station. Die Aufnahme funktionierte noch ziemlich reibungslos und das war es auch schon. Die "not op" erfolgte erst Stunden später, der Gebäude komplex erinnert an die 70iger und es gibt wenig motivierte Mitarbeiter. Die Zimmer sind trist und einfallslos aber der Hammer sind die Preise. Die TV Nutzung und die Parkplätze sind eine Zumutung. Es ist ja nicht so das man freiwillig dahin fährt nein man besucht angehörige die meist unfreiwillig medizinische Versorgung benötigen und so passiert es das man fürs Parken auf dem Klinikgelände mal locker 25 € für 4 std bezahlt wovon man 3 std auf den arztbericht warten muss Der übrigens auch eine Woche später nicht kam . Sicher könnte man auch irgendwo anders parken aber wenn man jemanden abholen muss der nicht laufen kann bleibt einem kaum eine Wahl . In Zukunft werden wir diese Klinik nach Möglichkeit meiden.

Viel besser als erwartet

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ein bißchen mehr Info zur OP nach der OP wär schön)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Verwaltung mag keiner, aber sie muß sein. Uni sollte aber am Ball bleiben - ist noch Potenzial zur Verbesserung da)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man bedenke, es ist ein KH und kein ****Hotel- da finde ich ein 2-Bett-Zimmer mit persönlichem Fernseher, Internet und Telefon schon ganz gut)
Pro:
Freundliche Pflegekräfte und Ärzte
Kontra:
Teilweise recht weite Wege
Krankheitsbild:
Mittelschwere Radiusfraktur am Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erste persönliche Krankenhauserfahrung kann ich sagen, dass es viel besser war als gedacht. Weder über die med. Versorgung noch über das Personal oder die allgemeinen Abläufe kann ich was negatives sagen. Man sollte vielleicht bedenken, dass jeder mal nicht so gut drauf ist , Notfälle Vorrang haben und es ein paar mehr Ärzte gibt als beim Hausarzt um die Ecke. Habe insgesamt nur 2x unfreundliches Personal getroffen innerhalb eines Zeitraumes von 3 Wochen. Als Tipp: nicht schüchtern sein und fragen, wenn was unklar ist oder benötigt wird. Durch die hohe Arbeitsbelastung des Personals wird einfach nicht alles geschafft.

Intensivstation 39C

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Abläufe sehr zu frieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwellung im Kopf durch Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Den Mitarbeitern der Station möchte ich auf diesem Weg herzlich für die Betreuung danken.
Einfach ein tolles Team, auch meine Zimmergenossin in der Zeit vom 06.04. - 10.04.2017 ist der selben Meinung.
Das Schreiben fällt mir noch schwer, deshalb nur kurz.

Eine Intensivstation zu empfehlen fällt mir schwer, aber wenn intensiv dann da.

Station 49 b

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Besuch der Klinikclowns
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitung meiner Tochter (Kleinkind) 3 Tage dort und bin sehr unzufrieden. In den Nächten sollten die Funktionen Puls, Sauerstoffsättigung & Pupillenreaktionen täglich getestet werden aber entweder war der Kontakt nicht richtig am Fuss befestigt oder Pupillentest wurde nicht gemacht, weil sie gerade schlief. Das Essen war für meine Tochter gut, mich als Begleitperson hat man 2 Tage "wohl vergessen" o Ton einer Schwester. Das Spielzimmer auf Station war im desolaten Zustand, viele Spielsachen waren kaputt & meine Tochter hatte danach immer schmutzige Kleidung. Am Entlassungstag wurde uns um 10 Uhr gesagt, dass wir nur noch auf das Gespräch mit der Oberärztin warten müssen, das um 17 Uhr statt fand. Da unsere Betten aber schon zeitig raus geschoben wurden, blieben meinen Mann, mir und meiner Tochter für diese Zeit nur 2 Stühle... Ohne Worte !!! Ich muss dazu noch sagen, ich habe sehr Respekt vor der Arbeit der Ärzte, man ist im Notfall "gut" aufgehoben aber man sollte den Eltern, die in Sorge und Angst sind, bitte mit einen Teil des Respektes entgegen kommen !!( auch von Seiten einiger Pfleger)

Top Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich kann die geschriebenen Bewertungen nicht nachvollziehen.

Ich hatte einen 9 tägigen Aufenthalt in der Neurochirugie und war sehr zufrieden.

Man wurde sehr nett aufgenommen, seelisch unterstützt vor der OP und auch danach super betreut.

Auch auf der Intensivstation hat alles super geklappt.

Nette Station

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist halt ein Altbau)
Pro:
freundliches und nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über die Station 10c sagen ,ich war 2 Tage dort und kann sagen das alle ob Ärzte,Schwestern, Pfleger ,Reinigungskräfte oder die Service Kräfte sehr freundlich und nett waren.Auch im OP Bereich lief es sehr freundlich und nett ab ,was einem dann auch die Angst nimmt . Ich wurde jedesmal wenn was anstand gut informiert und konnte auch jedesmal Fragen stellen die immer nett beantwortet wurden .

Scheissladen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
?
Erfahrungsbericht:

Haus 7 und Haus 5 sind scheisse! War dort zur Therapie wegen unkontrollierbaren Wutanfällen das sollte dort therapiert werden aber schon bei meinen ersten Ausraster hat man mich dort rausgeworfen nach drei Tagen! Wer dort ist wegen ritzen fliegt nach mehrfachen Rückfällen raus. Pflegepersonal sitzt nur im Stationszimmer rum gibt Patienten nur Essen,Trinken und Tabletten und beschäftigt sich nicht mit den Patienten! Ist teilweise unfreundlich! War mal in der Ambulanz wegen Diagnosen Überprüfung da gibs einen Arzt der einen nicht ausreden lässt ständig unterbricht und einen Scheissdreck von wegen haben nix und wollen und Männern zu gehorchen gepredigt hat

Familienzimmer könne nicht verlesslich angeboten werden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dort geht es drunter und drüber. Totale Mangelwirtschaft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt, ungepflegt, schäbig)
Pro:
Angeblich kompetente Fachärzte
Kontra:
Betreuung durch das Personal total unterirdisch wenig hilfsbereit und unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben nach der Geburt unserer Tochter mit Kaiserschnitt ein Familienzimmer bekommen. Da meine Frau starke Schmerzen hat und nichtvwirklich mobil war,wollte ich sie unterstützen und sie beruhigen. Nachdem wir dann den ganzen Tag der Geburt bangen mussten konnte ich inter Vorbehalt da bleiben. Mir wurde gesagt,dass ich jederzeit gehen müsse,wenn eine Patientin rein kommt. Am heutigen zweiten Tag, an dem wir uns abwechselnd um unsere Kleine kümmern konnten, musste ich um 21 Uhr das Zimmer räumen. Das Abendessen wurde auch sofort rausgtragen und mein Bett schnell rausgerollt. Nun musste ich meine Frau schweren Herzens zurück lassen. Ich weiß ja um die Besetzung zur Nachtzeit von nur einer Schwester, sodass man davon ausgehen kann, dass meiner Frau und der Kleine keine Unterstützung zukommen wird. Wir werden morgen alles daran setzen, dort wegzukommen. Die Uni wird mir natürlich trotzdem zwei volle Tage mit mind. 54 Euro pro Tag berechnen. Über die desolate Personalausstattung habe ich jetzt gar nicht gesprochen. Vier wäre ein ebenso langer Artikel nötig. Dies erspare ich mir an dieser Stelle. Mein Tipp: Geburt wenn möglich woandes z.B. Marienkrankenhaus oder in Eutin!

keine hielfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
geht gar nicht
Krankheitsbild:
Morbus Crhon
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht es kann nicht sein das man nach einer operation 8 Stunden warten muss bis man schmerz mittel bekommt ich kann nur sagen ich werde nie wieder in die uni gehen geholfen wird da ein nicht

7 Stunden auf ein Zimmer warten!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Die Planung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist lieb und nett und sehr bemüht, leider mangelt es an Kommunikation und die Planung lässt sehr zu wünschen übrig. Mein 4 Monate altes Baby und ich, haben trotz geplanter Op, nach 7 std Aufenthalt im Krankenhaus immer noch kein Zimmer !

Reanimation Gehirntod meiner Tochter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 02.01.2017 hatte meine Tochter einen schweren Grand Mal Anfall zu Hause, ist unglücklich gestürzt, war zu lange mit dem Kopf unter Wasser. Sie wurde eine dreiviertel Stunde zu Hause reanimiert und dann ab in die Uni Klinik Lübeck Intensivstation. Ich kann nur positives über die Intensivstation berichten. Meiner Tochter war leider nicht mehr zu helfen, der Gehirntod hatte bei ihr schon eingesetzt. Aber das gesamte Ärzteteam hat alles menschenmögliche versucht und wirklich nichts unversucht gelassen. Die Pfleger und Schwestern waren alle super lieb und nett und sehr rücksichtsvoll. Selbst als meine geliebte Tochter für hirntod erklärt wurde, wurde sie nie wie ein Toter behandelt. Meine Tochter hatte einen Organspendeausweiß und wurde am Mittwoch früh operiert. Wir wurden wirklich sehr gut aufgeklärt, was bei einer Organentnahme geschieht usw., obwohl wir natürlich schon viel darüber wußten. Wir hatten alle Zeit der Welt für den Abschied unseres geliebten Kindes. Alle gingen liebevoll mit unserer Tochter um und auf unseren Wunsch war vor der OP eine Seelsorgerin bei uns, was uns sehr geholfen hat. Und nach der OP ein Seelsorger, als wir uns im Andachtsraum von unserem Kind verabschiedet hatten. Ich hatte immer das Gefühl alle haben mit uns den Schmerz über den Verlust über unseres Kindes mit uns geteilt. Kurz gesagt, wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön an alle Ärzte und Pfleger/innen von der Intensivstation in Lübeck.

Trotz Gürtelrose und Einweisung vom Hausarzt nicht aufgenommen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Medizinstudentin hat sich weitaus mehr Mühe gegeben als die fachärztin)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gürtelrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer ,durch Blutuntersuchungen ,festgestellter Gürtelrose in die Uni überwiesen worden.Ich habe eine Einweisung von meinem Arzt bekommen.Ich habe dann vorher dort angerufen um zu fragen wie es sich verhält.Die Ärztin hat dann,ohne mich gesehen zu haben,gesagt das ich nicht aufgenommen werde und hat mich drei Tage später in die Ambulanz terminiert.Dort angekommen,hat sie genervt Abstriche gemacht und mir für meinen Hausarzt mitgegeben.Begründung:zu kostspielig für die Uni:(Ich frage mich ernsthaft wer sich sowas ausdenkt.Ausserdem hat sie gesagt ich hätte keine Gürtelrose,obwohl zwei Ärzte zuvor diese diagnostiziert haben.Und die Blutprobe war ja auch positiv...alles sehr eigenartig.

Autounfall 27.3.15

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Beratung durch Arzt
Krankheitsbild:
Brachiales rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich hatte am 27.3.2015 einen schweren Autounfall und wurde in Lübeck operiert und war 12 Tage im Koma und war danach in Hamburg und in der Reha. Ich habe 5 Monate in Krankenhäusern verbracht. Ich hatte zahlreiche Verletzungen. Ich hatte eine Lähmung des rechten Armes, wo ich die Finger nicht bewegen konnte. Dies ging leider nicht weg. In einer Visite meinte ein Arzt zu mir, ob ich mit einer Operation einverstanden wäre, wenn es mir helfen würde. Ich habe natürlich zugesagt. Ich wurde dann, von dem behandelnden Ärzten in Lübeck vorgestellt. Als ich mit der Reha fertig war, sollte ich mir einen Termin bei dem OA machen, der mich noch mal angucken musste. Ich habe natürlich einen Termin gemacht. So einen schlechte Beratung, habe ich noch nie gesehen. Er sagte, man kann nichts tun und ich soll mich damit abfinden. Es war ihm egal, wie es mir geht. Er wollte mir nicht helfen. Das hat man sofort gemerkt!

Ich habe mir nach langer Zeit, einen guten Neurochirurgen gefunden, der mir geholfen hat. Ich habe ihn im Internet gefunden. Er hat gesagt, man hätte mir auch früher helfen können. Aberder OA wollte es nicht. Ich habe es im Gespräch gemerkt, dass es ihm egal war. Eigentlich sehr traurig.
Er hat mich total enttäuscht und hat mich sehr schlecht beraten.

Terminvergabe mangelheit (fall für Bildzeitung)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Garnix
Kontra:
Ohne worte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vergebene Termine werden 4-5 sth.eingehalten (poliklinick ambulanz)

Entbindung im UKSH höchster Standard

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft / Entbindungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Team des Kreißsaals, hoch-kompetente Hebammen.
Habe mich über den ganzen Geburtsvorganges bestens betreut gefühlt.
Auch auf der Wöchnerinnen-Station rundum gute Betreuung.
Mit den ganzen Geburtskliniken, welche schicke Zimmer, gute Verpflegung und Ambiente bieten, kann die Uni natürlich nicht mithalten. Aber das ist auch gar nicht das Hauptaugenmerk, sondern hier steht die Sicherheit von Mutter und Kind an erster Stelle!!!
1a

Notfall?.? Wenn man den Kopf unterm Arm trägt...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich und anscheinend total überfordert
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute war ich mit meinem Sohn um ca.6 Uhr in der Notfallambulanz ,weil er so starke Ohrenschmerzen Hatte. Da ich einen längeren Anfahrtsweg hatte und mein Sohn schon die ganze Nacht starke Schmerzen hatte,habe ich gedacht im Krankenhaus wird man uns helfen.Ein großer Irrtum-- .Man hat uns mit der Begründung abgewiesen,das ja bald der normale Arzt aufmacht und wir so lange warten müssen.Das Krankenhaus ist hierfür nicht zuständig.Ich frage mich,wofür ist ein Krankenhaus zuständig,wenn nicht für Krankheit?? Ein absolutes no go.
Fazit:WENN MAN KRANK IST,UND HILE BENÖTIGT,IST DIESES KRANKENHAUS DER ABSOLUT FALSCHE ANSPRECHPARTNER.....einfach nur traurig....

Klinik mit Zukunft

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Rechnungslegung manchmal nicht nachvollziehbar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altes denkmalgeschuetztes Gebaede.Aber? Es gibt bald einen Neubau fuer die Urologie)
Pro:
Die positiven zwischenmenschlichen Beziehungen
Kontra:
Baulaerm, aber unvermeidbar
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom, Nierensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von dieser Klinik ueberzeugt.Sehr gute personelle Besetzung.Sehr freundliches Fuehrungs - und Pflegepersonal.

Angenehme Erfahrung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr umsichtiges Verhalten, gerade was Ängste angeht.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
cerebrales Hämangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.11.2016 wurde ich zur OP-Vorbereitung in der Station 46a aufgenommen. Leider war der OP-Termin bis dahin schon zweimal verschoben wurden, was natürlich gewisse Ängste schürte.

Die OP am 24.11.2016 erfolgte komplikationslos, wobei ich es den behandelnden Ärtzen und vor allen Dingen dem leitenden Narkose-Arzt hoch anrechne, dass sie sich auch nach der OP nach meinem Zustand erkundigt und ein sehr umsichtiges Verhalten an den Tag gelegt haben.
Ich danke den Ärzten, ihrem Team und dem gesamten Personal für diese angenehme Erfahrung und wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest.

Notfall Behandlung zur Glaucom OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Betreuung auf der Augen Station 29 c war hervorragend.
Kontra:
Krankheitsbild:
pex Glaucom beide Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute lese ich in den LN ,dass die dortige Ärztin sich zum Glaucom äussert und im Januar einen Vortrag halten will. Sie betont, wie gefährlich diese Erkrankung ist und gibt sogar Operation Methoden an. Ich bin im vergangenen Vierteljahr 2 mal als Notfall in die Augen Klinik eingewiesen worden, mit der klaren Ansage meines Augenarztes, eine Glaucom OP vorzunehmen. Alles, was den Ärzten dazu einfiel, war ein Linsenaustausch, was dann am linken Auge stattgefunden hat, mit gar keinem Erfolg. Das rechte Auge sollte folgen. Mein Augenarzt stellte fest, dass ich auf dem rechten Auge 90% Sehschärfe habe und nach wie vor für beide Augen eine Glaucom OP brauche. ich bin aus der Klinik entlassen worden mit 21 Tropfen tägl. Für das rechte Auge hatte ich einen Termin, der bei Nachfrage allerdings nicht zu finden war. Nun muss ich mir wohl eine andere Klinik suchen, die dann endlich die erforderlichen OPs vornimmt. Denn wie die Ärztin in ihrem Artikel erwähnt, bei nicht ordnungsgemässer Behandlung kann der Sehnerv beschädigt werden, was zur Blindheit führt.

Hier wird man Krank !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mega schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Psychologen lügen gerne)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ruheräume und das Klo ist ganz sauber
Kontra:
Psychologen, Pflegepersonal, Essen, Therapieplan
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 12 Wochen in der Tagesklinik in Lübeck. Ich kann dazu nur sagen: Nie wieder !!!

Die Psychologen denken sie wären etwas besseres und nur weil sie es studiert haben, denken sie, sie würden uns verstehen. Von Vertrauen kann man auch nicht reden, den wenn man mal einen Rückfall hat oder so , verlässt es sehr wohl den Raum, auch wenn der Psychologe meint, er behählt es für sich ! Stimmt nicht dort wird es in die große Runde gebracht und dann wird man einfach raus geworfen! Und ihnen sind unsere Probleme eigentlich auch scheiß egal, das sagten sie auch !

Das Pflege Personal ist auch nicht besser. Sie reden mit einem ohne Respekt und denken sie könnten Gedanken lesen. Von allen war nur 1 richtig in diesem Beruf!!!
Außerdem brechen sie Ihre eigenen Regeln, die wie am Anfang unterschreiben muss !!

Mein Ergebnis ist : Mir ging es danach tausendmal schlechter! Meine Suizid Gedanken sind viel doller als vorher,ich fühle mich wie am Anfang von allem ! Als der ganz mist anfing !

Also wer gesund werden will, dem empfehle ich die Ameos und Neustadt !!!

Abzocke Parkraum für Kunden

Diabetes
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nähe
Kontra:
Parken
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich finde die Parkgebühren eine absolute Frechheit!
Pfui,sich an Kranken oder deren Besuchern sich derart zu bereichern!!

Überforderung der Belegschaft

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner hilft einem)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner weiss was der andere macht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (anderer Arzt andere Meinung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Absprachen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ohne Angehörge eine Kathastrophe)
Pro:
Station 12a sehr bemüht
Kontra:
junge Ärzte ohne Erfahrung
Krankheitsbild:
verdacht auf Schlaganfall,Herzschwäche ? Krampf Anfälle?Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man bekommt kaum einen Arzt zum Gespräch.
Mal kommt gar keiner mal muss man stundenlang warten.Durch verschiedene Schichten und Stationen bekommt man täglich andere Ergebnisse und Meinungen.
Am Wochenende sollte man seine Angehörigen nicht alleine lassen !!!!! Verraten und verkauft !!!!!

Nicht empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Gespäche mit Therapeuten sind schwer zu bekommen, häufiger Wechsel der Therapeuten)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Habe erst außerhalb der klinik ein Medikament bekommen, dass mir half)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es werden unnötige Hürden aufgebaut, wenn man die Klinik verlassen möchte.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich war in 5-Bett-Zimmer untergebracht, Station 6 ist renovierungsbedürftig)
Pro:
Gartenanlage
Kontra:
Unpersönliche, z.T. überhebliche Umgangsweise
Krankheitsbild:
Depression, Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin auf eigenen Wunsch in die Klink gegangen und wollte nach einer Woche wieder an meinen Arbeitsplatz zurückkehren. Dies verhinderte die behandelnde Ärztin mit der Drohung mir einen Vormund zu bestellen und mich nicht gehen zu lassen. Ich daher setzte die Behandlung fort, ohne mit einem Therapeuten Gespäche führen zu können. Nach vier Wochen erfuhr ich, dass Gesprächstermine nur auf Anfrage gewährt werden. Während der kommenden 3 Wochen gab es zwar Gespräche, jedoch mit 3 unterschiedlichen Therapeuten. Wenig hilfreich!

Nach meiner Entlassung ging es mir schlechter als vorher.

Bewertung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor an Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind super nett. Nur bei den Parkgebühren stelle ich mir die Frage ob die UKSH meint das die Patienten dadurch schneller gesund werden. Die Parkgebühren finde ich einen absoluten Wucher und eine große Unverschämtheit

Das gibt es nur bei den UNI-Kliniken -Wir bezahlen nicht den Neubau

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (xxxxxxx)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämte Parkgebühren für Taxen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier als Taxifahrer der sehr oft in der Klinik mit Patienten, älteren, frisch operierten, gebrechlichen und kranken Menschen zu tun hat ! Wir wollen uns auch Zeit für die Menschen nehmen und ihnen helfen das ist aber leider nicht mehr möglich wenn wir zum Beispiel einen Patienten aus der Kardiologie abholen um ihn dann zur Reha zu fahren , oder wir gehen mit dem Patienten zur Blutabnahme in die Onkologie oder, oder !!
dauert es oft länger als 20 Minuten und müssen dann ab der zwanzigsten Minute FÜNF EURO pro Stunde bezahlen !! Ich habe mit einer Patientin nach der Blutabnahme gewartet bis zum Ergebnis Sie war natürlich sehr Aufgeregt und ich bin bei ihr geblieben ! Ergebnis ich mußte 10. 00 Euro Parken bezahlen weil ich als Taxifahrer helfen wollte . Wir verbringen nicht unsere Freizeit in der Uni Klinik wir fahren Patienten!!!
( Kunden ) die der Klinik Geld bringen und sollen dafür noch bezahlen Das ist Unverschämt

Tod

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

https://fehldiagnose.wordpress.com/2015/04/09/zeitungsartikel-ratselhafter-tod-arztefehler-am-uksh/

Professioneller Ablauf der Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
durchweg zuvorkommendes Personal
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Sprunggelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich sind nach unserem Unfall zusammen in der Notaufnahme gelandet und bereits am nächsten Tag konnten wir in ein gemeinsames Zimmer zusammengelegt werden.
Der gesamte Aufenthalt war (abgesehen von unseren Verletzungen) ausgesprochen angenehm.
Vom Servicepersonal bis zu den Ärtzten war der Umgang trotz Vollbelegung der Station immer freundlich und zuvorkommend.
Der Heilungsverlauf war ohne Komplikationen und besser als erwartet.
Das obligatorisch kostenpflichte Fernsehen war entbehrlich da freies Wlan verfügbar.

Der letzte Laden /zu hohe Parkgebühr

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Beratung bzw Terminplanung
Krankheitsbild:
OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist das letzte dort . Kleinkind muss auf OP warten (Termin um 9 Uhr ) sollen nüchtern kommen. Dann wird alles verschoben und verschoben so das die Lütte nach her schon 16.5 Std ohne alles war bis es los geht .Man wird dann auch noch falsch beraten bzw nicht richtig aufgeklärt öder den ablauf .Ist echt der letzte Laden.
Zum Schluss noch diese scheiß Parkgebühr .Als Besucher wäre es okay aber als Patient geht das gar nicht .Moderne Wegelagerer! !!!!!!

Zu Schluss noch die Schwestern waren sehr bemüht können auch nichts für die Fehler der klinikleitung die nur auf Geld aus ist

Reibungslose professionelle Arbeit in Großklinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Offener Trümmerbruch Schienbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Vollauslastung der Station wurde tadellose Arbeit geleistet, immer freundich mit ausführlicher Beratung, sowohl von den Ärzten als auch von Service und Pflegekräften.
Durch vorsorglich Wundbehandlung konnten Komplikationen (zB. Hauttransplantation)vermieden werden.

Mitarbeiter des Monats

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unser Dank an die Paliativschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphdrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte für meinen Bruder der es leider nicht geschafft hat. Er litt an Lymphdrüsenkrebs.Ich habe ihn am 30.7.2016 in die Notaufnahme gefahren wegen starker Schmerzen,3Tage später wurde er wieder entlassen. In Der Nacht auf Samstag den 6.8.kam von ihm ein Anruf er liegt auf dem Teppich und kann nicht laufen. Wieder mit Blaulicht ins Krankenhaus
Diagnose Querschnittslehmung.Es ging immer weiter bergab. Dazu Kamm noch eine beidseitige Lungenentzündung.Am 7.8.wurde er endlich auf der Paliativstation aufgenommen. Wor er auch liebevoll betreut wurde. In der Nacht vom 16.8.zum17.8.schlief er friedlich an seinem 54 Geburtstag ein.Es war für uns Angehörigen sehr schwer als wir die Nachricht erhielten. Darauf wollten wir Abschied von ihm nehmen und wurden von dem Pförtner an der Uni klinik aufgefordert ein Parktiket zu ziehen. Obwohl wir sagten wo wir hinmöchten. Eine super Leistung von diesen Mann ohne Respekt. Einfach toll.Er sollte Mitarbeiter des Monats werden.

2 Kommentare

Halblang am 16.09.2016

Haben Sie für den Parkschein schon Unterstützung beantragt?
Ihr Bruder war Ihnen die 2 Euro scheinbar nicht wert.
So etwas verstehe ich einfach nicht.

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Abschreckend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einzeltherapeutin
Kontra:
zuständiger Professor, Ambiente, Essen
Krankheitsbild:
PTBS, Anorexia nervosa, Depression, Emotional instabile und dependente PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2015 war ich im Universitätsklinikum Lübeck Abteilung Psychiatrie Station 4.
Nach vielen Jahren Klinikerfahrung war dies der erste Aufenthalt, den ich eigenständig abgebrochen habe.
Es war furchtbar! Ein uraltes und auch dreckiges Haus mit kleinen Zimmern und einem maroden Bad, welches man sich zu Dritt oder Viert teilte.
Das Konzept gleicht den Filmen aus Psychiatrien, gefühlt aus dem Mittelalter. Nur Verbote und Schweigen sind an der Tagesordnung. Ich habe fast durchgängig geweint, hatte von Tag zu Tag mehr Angst und selbst mit logischen Argumenten, gab es kein Einsehen des Professors, weil es ums "Prinzip" gehe.
Lediglich die junge Einzeltherapeutin und manche Damen vom Pflegepersonal waren war wirklich sehr gut, kompetent und nett!
Aber die Entscheidung dort eigenständig abzubrechen, so wie jede(r) Zweite bis Dritte Patient(in) dort, habe ich bis heute nicht bereut.
Schade und eigentlich erschreckend, dass ich so etwas schreiben muss, aber es ist die dortige Realität!
Leider muss man auch ab und zu die nicht so schönen Dinge im Leben erwähnen, um Anderen einen Einblick zu geben...was nicht bedeutet, dass nicht jeder seine eigenen Erfahrungen machen soll. Dies ist nur Meine!

falsche Einschätzung Trauma nicht beachtet

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stigmatisierung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht der komplexe Mensch sondern nur das Organ wurde gesehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unvollkommen und nicht kompetent genug)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viel zu umständlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (trist und unbequem)
Pro:
Servicepersonal war sehr hilfsbereit und fürsorglich
Kontra:
Ärzte sollten sich nicht über schätzen
Krankheitsbild:
Vorhof flimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Stadion 42c wegen Vorhofflimmern. Innerhalb von 14 tagen 3 mal, immer erst Notaufnahme dann Station dann nach 2-3 tagen wieder mach Hause. Mein Eindruck ist der, das Pflegepersonal hat sich oft im Ton vergriffen. Ältere Patienten wurden einfach mit du angeredet und unsanft und unfreundlich behandelt wenn sie mehrere Male klingelten.
Mich hat man abgestempelt, weil ich so Dick bin habe ich diese Beschwerden. Stigmatisierung statt fachliche Untersuchung. Es stellte sich heraus dass ich beim 1.mal Kaliummangel hatte, und beim 2. X zu viel Wasser im Körper war. Das 3.x waren die Wasser Tabletten schuld, wieder Kalium Mangel.

Meine Mitpatientin hatte in der nacht Atem Probleme. Sie hing am Sauerstoff, der Schlauch war ab und sie röchelte nur noch und konnte nicht mehr klingeln.ich habe Hilfe geholt, bei mir löste das erlebte einen emotionalen Schock aus, der anschließend von niemanden beachtet wurde. Selbst nach mehrmaligem bitten um Hilfe wurde sie mir verweigert. Da ich Chefarzt Behandlung hatte, der aber im op war traute sich keiner einen Psychologen zu holen. Als der Chefarzt dann kam wurde ich nach Hause geschickt. Ich habe mich dann außerhalb der Klinik um helfenden Beistand gekümmert. So etwas kann übel ausgehen. Wenn ein Trauma nicht erkannt wird ist das immer gefährlich für den Patienten. Diese Klinik Bedarf dringend einer Fortbildung in Patienten Fürsorge.

Notaufnahme ein NO GO !!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der Urologe war super kompetent
Kontra:
Die ärztin die meinen Mann behandelte
Krankheitsbild:
Transverse Myelitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brachte meinen Mann am 29.07. 2016 mit Verdacht auf Darmverschluss in die Notaufnahme der Uniklinik Lübeck. Mein Mann hat pflegestufe 2 und eine 100 % Behinderung mit allen Merkmalen. Da er bereits einen Darmverschluss hatte, konnten wir und der einweisende Arzt die merkmale, wie Schmerzen etc. schon einem neuen beginnenden Verschluss zuordnen. Leider die Ärztin in der Notaufnahme nicht! Das einzigste was dabei raus kam,war eine Untersuchung des Urologen,der einfach super nett und kompetent war,der eine schwere Blasenentzündung feststellte. Daraufhin wurde meinem Mann gesagt,die Schmerzen und "Verstopfung" kämen daher. Nun muss ich noch sagen,das mein Mann eine Darmlähmung hat und täglich mit Hilfsmitteln abführen muss!! Das sah die Ärztin Frau P. nicht so,unfreundlich und kurz und bündig sagte sie,er solle ein Kontrastmittel zuhause einnehmen,das würde abführen.Mein Mann und ich brachten fast 10 Stunden damit zu,da zu liegen bzw. ich zu sitzen, um diese Kurzdiagnose zu hören.Die zudem noch voller Widersprüche war. Keiner hörte richtig zu. Wir sagten das mein Mann nicht laufen könnte,da fragte so ein total verkleideter Mann,(als wären wir mit einer ansteckenden Krankheit infiziert)der sich auch nicht vorstellte,bei wieder der soundsovielten Untersuchung,ob mein Mann mal aufstehen kann. Wir sagten das geht kaum. Dann sagte er mein Mann möge die Füsse bewegen! Mein Mann sagte,das ist alles taub,keine Gefühle,daher ja die Behinderung! Aber er fragte immer wieder,der hörte garnicht zu. Dann guckte er meinen Mann in den Mund! Wodrauf mein Mann sagte, das Problem liege weiter unten in seinem Körper. Was wir erlebten war eine absolute Frechheit,keine fachliche Kompetenz,ausser der urologe und die erste Ärztin,danach die Ärztin war nur noch grotten schlecht. Mein Mann und ich sagten,das so etwas nicht sein darf. Da geht es um Menschen!!!Die Uniklinik ist leider unantastbar,aber sie sollte aufgrund aller Beschwerden und Vorkommnisse dringend überdacht werden.

1 Kommentar

Jens9 am 03.09.2016

Ich kann seit Jahren beobachten, dass das Niveau in diesem Klinikum sinkt.
Offenbar bedingt durch den Unwillen vernünftige Leistungen zu einem angemessenen Preis einzukaufen, werden Dienstleistungen billigst ausgeschrieben. Natürlich erhält die Klinik dann auch nur Billigleistungen. Desinteressiertes, billiges Reinigungspersonal, das lustlos umherschleicht kann einfach keine TOP Leistung erbringen, die Folge ist der Schmutz, den man überall sieht und wie gerade in den Medien veröffentlicht wurde , wurde die Klinik zur Lösung der Hygieneprobleme ermahnt.

erschüttert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine nur eine anordnung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf intensiv super ansonsten grausam)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
intensiv
Kontra:
Station 42b
Krankheitsbild:
innere Medizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde am22.07.16 in die Notaufnahme eingeliefert er hatte Wasser in der Lunge dort und anschließend auf der Intensivstation wurde er auch hervorragend behandelt und betreut. Er wurde dann auf die Station 42b verlegt damit begann das Drama wir wollten keine Wiederbelebung falls es soweit kommt er war 93 Jahre alt, er wurde dann als nicht krank eingestuft da nichts mehr gemacht werden sollte, am Samstag verschlechterte sich sein Zustand dramatisch es wurden ihm aber keine erleichtern Medikamente gegeben er hat gelitten wie ein Tier sowas als Angehöriger zu erleben ist das schlimmste was passieren kann.dann kam es noch schlimmer am Sonntag wurde er plötzlich ins Heim zurück verlegt da er in der Uni nicht mehr als krank galt ein Mensch der im Sterben liegt nicht mer ansprechbar ist muß diese Tortour noch über sich ergehen lassen.Ich arbeite selbst in der Uni bin erschüttert wie unmenschlich auf dieser Station mit Menschen umgegangen wird! Wir haben später im Heim einen Bereitschafsarzt gerufen dieser hat sofort reagiert meinem Schwiegervater beruhigende schmerzlindernde Medikamente gespritzt so das er nicht mehr diesen Todeskampf ausgeliefert war grosses Dankeschön an diesen Arzt! Ich bin erstaunt das es nicht mal für nötig gehalten wurde ihn wenigstens auf die Palliativmedizin zu verlegen unbegreiflich dieses Verhalten.Ich habe immer grosse Stücke von der Uni gehalten nach diesem Vorfall nicht mehr und hatten wir vorher gewusst wie grausam Pflegekräfte ihre macht ausnutzen können und auch tun Ware er in die Sana Klinik gekommen. Für uns als Familie steht fest nie wieder Uni in der Inneren Medizin!!!!!!!! Mein Schwiegervater wurde am Mittag des 24.07. um .12.00 Uhr ins Heim verlegt und verstarb nur einige Stunden später was uns aber am Mittag schon bewusst war und ich bin der Meinung das man ihm dieses alles hatte ersparen müssen zumal die Station nicht über belegt war es waren Zimmer leer und er hatte dort einschlafen können.

Uneingeschränkt zu empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Große fachliche Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Atopisches Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bewerte die Station 10 c und die dermatologische Tagesklinik. Beide Stationen kann ich uneingeschränkt empfehlen. Die Aufnahme erfolgte zügig und bei der Erstuntersuchung fühlte ich mich menschlich und ärztlich sehr gut behandelt. Nach 8 Tagen Aufenthalt konnte ich die Klinik in deutlich gebessertem Zustand verlassen und die Behandlung in der Tagesklinik fortsetzen.
Die Schwestern auf beiden Stationen haben großes Fachwissen und Einfühlungsvermögen. Ich fühlte mich immer als ganzer Mensch gesehen.
Mein Leidensdruck war sehr groß, auch das wurde berücksichtigt und behandelt.
Ich war in einem Zweibettzimmer untergebracht und habe mich dort so wohl gefühlt, wie es in einem Krankenhaus überhaupt möglich ist (Danke an meine liebe Zimmernachbarin). Das Essen hat mir immer sehr gut geschmeckt und es gab jederzeit die Möglichkeit, die Bestellung zu ändern. In der Tagesklinik ist die Auswahl mittags noch größer und der Salatteller sehr zu empfehlen.
Hier arbeiten alle Mitarbeiter Hand in Hand zum Wohle der Patienten. Ich habe keine unfreundlichen Mitarbeiter getroffen. Auch das Service- und Reinigungspersonal verdient großes Lob. Sie gehören hier zum Team und das spürt man sehr positiv.
Was Lübeck in meinen Augen unschlagbar macht, ist die Nachsorge in der Tagesklinik. Auch hier herrscht ein gutes Miteinander unter allen Mitarbeitern und das kommt den Patienten zugute. Wenn es sein muss, werde ich mich hier immer wieder behandeln lassen. Vielen Dank an alle Mitarbeiter:-)))

Immer wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Biopsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur über das Brustzentrum sprechen und da muss ich sagen das alle wirklich sehr sehr nett, freundlich und kompetent waren.Vielen Dank das sie sich so um mich gekümmert haben!

schrecklicher Aufenthalt nach Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (unterirdische Ausstattung der Wochenstation)
Pro:
routinierter Ablauf vom Kaiserschnitt
Kontra:
Wochenbettstation, Hebammen, Pflegepersonal, Essen, vieles mehr
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der 36. SSW wegen vorzeitigem Blasensprung in die Uni Lübeck gefahren. Die Aufnahme war sehr unfreundlich die anwesende Hebamme war nicht sehr einfühlsam und sagte mir ich solle mich wegen der Wehenschmerzen (schon alle 2 Minuten) nicht so anstellen und "so was" tut nun mal weh. Schnell stand fest, dass ich wegen einer BEL einen Not-Kaiserschnitt bekommen sollte. Musste ewig auf auf die Untersuchungsergebnisse (Bluttest) warten bis es endlich losging. Der Kaiserschnitt verlief super und routinemäßig. Der Horror ging dann auf der Wochenbettstation los. Hebammen/Pflegepersonal hatte keine Zeit für Fragen, obwohl ich nicht aufstehen konnte, habe ich keinerlei Hilfe beim Wickeln oder Stillen bekommen. Ich war auf eine Milchpumpe angewiesen, da es mit dem Stillen nicht klappte, aber entweder war einer der 2 Milchpumpen immer defekt oder sie war bis zu 8 Stunden spurlos verschwunden. Die Krankenhauszimmer waren dreckig und runtergekommen. Die sanitären Einrichtungen waren eine Zumutung. Jede Bahnhofstoilette ist besser! Untersuchungsgeräte waren veraltet und auf Testergebnisse musste man ewig warten ohne jede Aufklärung. Musste 7 Tage dort verbringen und fast täglich weinen, weil es dort so schrecklich war. Nie wieder, nicht zu empfehlen!!!

Empfehlenswert bei selten oder Autoimmunerkrankungen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Interdisziplinär, Engagement, Expertise
Kontra:
In die Jahre gekommene Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das UKSH, besonders die Dermatologie, nur jedem ans Herz legen, der von seltenen und/ oder komplexen Krankheitsbildern betroffen ist. Nach jahrelanger Odyssee bin ich der Empfehlung gefolgt, das UKSH zu Rate zu ziehen- und erhalte nun, nach umfangreicher Diagnostik und vielen Gesprächen mit verschiedenen Fachärzten dort, eine Therapie, die hoffentlich helfen wird. Ich habe die Ärzte als sehr engagiert und interessiert erlebt und mich gut aufgehoben gefühlt.
Besonders der interdisziplinäre Austausch dort ist hervorzuheben.

Da die Klinik umfangreich erneuert wird merkt man, dass nicht mehr viel in die alten Gebäude investiert wird. Die Sanitäranlagen der Zimmer/ Stationen sind teilweise schlichtweg "ekelig", Wände zum Teil verschmutzt und Telefon/ Internet/TV-Anlagen nicht mehr zeitgemäß. Alles jedoch aushaltbar, wenn der Rest stimmt.
Die Pflege habe ich auch großteils als freundlich und persönlich empfunden, man kannte dort sogar immer meinen Namen und warum ich da bin. Leider nicht überall eine Selbstverständlichkeit.

Keine Angst vor dem UKSH-Lübeck

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle haben Ihr Bestes gegeben
Kontra:
Krankheitsbild:
Stomapatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Guten Tag
Nachdem ich drei Wochen in der Klinik bleiben musste kann ich mir ein Urteil erlauben. Nach einer sehr schweren Darm-OP wurde mir eine einfühlsame Pflege zuteil ob es die Ärzte oder die Pflegekräfte waren jeder hat sein Bestes gegeben nochmals vielen Dank an alle.

Kreißsaal top - Wochenstation flop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal im Kreißsaal
Kontra:
Personal auf der Wochenbettstation und alte Einrichtung
Krankheitsbild:
Spontane Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als wir zur Entbinung in die Klinik gekommen sind wurde ich stundenlang in einem Wehenzimmer geparkt wo ständig andere Patienten und Besucher an mir vorbei gelaufen sind was ich äußerst störend für mein Veratmen der Wehen empfand, es hat 19 Stunden gedauert bis ich endlich in einen Kreißsaal gekommen bin und von dann an ging es sehr flott. Die Hebamme im Kreißsaal war super, sehr einfühlsam und hat mir Raum für eine selbsbestimmte Geburt gelassen. Die ärztliche Versorgung (das Nähen) nach der Geburt war auch sehr gut. Als es auf die Wochenbettstation ging fing der Horror an, viel zu wenig Personal, sehr genervte unfreundliche Schwestern und Wartezeiten von bis zu 2 Stunden wenn ich geklingelt habe... Nie wieder. Wenn man sich sowieso vor Schmerzen kaum bewegen kann und nichtmal 1 Stunde Schlaf bekommt braucht man als Wöchnerin schon eine halbwegs nette Betreuung und Beratung.

UNI LÜBECK =

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gleich Null. Jeder Doc erzählt etwas anderes. Nicht gerade hilfreich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jeder für 1 Tag - Stationsarzt verordnet /bzw. setzt Medikamente ab. nach dem Motto: heute habe ich das SAGEN.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total überfordert und unfreundlich.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (extrem dreckig)
Pro:
Schwestern/Pfleger
Kontra:
Entlassungsberichte die nicht der Wahrheit entsprechen,falsche Angaben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dafür reicht der Platz nicht

Ärzte top. Pflegepersonal mehr als flop

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung war ok. Zeitmanagement weniger.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliches Können
Kontra:
furchtbare Atmosphäre. Schlechtes Pflegepersonal.
Krankheitsbild:
Unterkiefervorverlagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar 2013 wurde mir der Unterkiefer operiert.
Ärzte haben super aufgeklärt und sehr gut operiert.
OP verlief gut.
Was das Zeitmanagement anbelangt bin ich sehr unzufrieden. Sowohl bei der großen OP als auch bei der kleineren OP ein halbes Jahr später.
Ich sollte bei der ersten OP 07:00 im KH sein und vorbereitet werden. Kein Mensch war zu sehen. Ich musste erst einmal jemanden finden, der mich aufnahm und mir sagte, wie es weiter gehen solle.
Wurde dann beide Male viel später operiert als mir vorher gesagt wurde.
Das Ärzteteam scheint sich gut zu verstehen. Kommuniziert gut miteinander.
Das Pflegepersonal ist eine Katastrophe menschlich. Ich weiß nicht, ob die Leute unterbesetzt sind, aber dennoch ist deren Verhalten teilweise unglaublich gewesen. Verständnislos, frech unfreundlich. Eine über 90 Jährige Dame wurde mehrfach angebrüllt, weil sie nicht so schnell reagieren konnte, wie die KS es wollten. Ich wurde mehrfach angefahren wegen Nichtigkeiten. Als mir Übel war, die Medis aber nicht halfen gegen die Übelkeit (Mein Mund war zugeschnürt von innen, ich konnte ihn nicht öffnen) wurde mir gesagt von dem Pfleger "Dann brechen sie halt". Ich bekam Panik, dass das Erbrochene in die Wunden läuft, ich ersticke. Kein Einfühlungsvermögen keine Zeit für kurze Gespräche. Erst ein junger Arzt nahm mich ernst. 6-Bett-Zimmer: eine Zumutung! Völlig runtergekommen räumlich! Eine Kühlmaske wurde mir trotz mehrfacher Anweisung des Operateurs erst nach einer ordentlicher Standpauke seinerseits endlich gebracht.
Oft habe ich mitbekommen, wie sich das Personal laut über mich und andere Patienten lustig machte.
Ärzte: top ausgebildet!
Pflegepersonal: unmenschlich, eiskalt, vllt überfordert!
Räumlichkeiten: herunter gekommen.
Allgemeine Atmosphäre: Fabrikabfertigung ähnlich

Nach der zweiten OP bin ich gegen ärztlichen Rat kurz nach der OP gegangen.

Zur Genesung gehört nicht nur das medizinische sondern vor allem auch das menschliche!

Menschen unwürdige Dienstleistung keine Berufung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt wenige Ausnahmen die gern versorgen
Kontra:
Hektik und gereiztes Verhalten zu fast 109%
Krankheitsbild:
Wirbelbruch Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 79jährige Mutter wurde wegen Rückenschmerzen eingeliefert Spätfolgen eines Wirbelbruchs vor einem Jahr ,der vor einem Jahr auch hier übersehen wurde und drei Wochen später erst operiert wurde.
Völlige chaotische Organisation , lange Wartezeiten keine Rückrufe von Ärzten trotz
Fester Zusage ! Keine verbindliche Aufklärung des Patienten geschweige denn
etwas Empathie für die Belange und wünsche. Nach weiteren Untersuchungen
Wurde meine Mutter auf die 42 verlegt und menschenunwürdig auf dem Flur regelrecht geparkt und musste auch dort auf die "Pfanne".
Unglaubliche Zustände .unfreundliches freches genervtes Personal ohne jegliches
Verständnis für die persönliche Lage des Patienten. Selbst ein Arzt meinte er hätte keine Zeit was man wohl meinen würde ,was hier los ist. Für Rückrufe um Angehörige zu informieren wäre keine Zeit! Er sei nur unter Druck. Dann wechselt auf der Station von einem auf den anderen Tag die Zuständigkeit
Des Arztes und dieser kümmert sich gar nicht mehr.
Die Hausschuhe meiner Mutter sind beim Stationswechsel verschwunden ohne Erklärung und Beachtung ..weg keine Ahnung die Aussage ! O/Ton wir haben keine Zeit !
Was ist hier los in unseren Kliniken ?Der Mensch nur noch Gegenstand zum Abrechnen von Leistungen . Dies ist nur ein Teil von dem was noch war! Wir sind entsetzt!! Grausame Klinik ohne Sicht auf das eigentliche ....es geht hier um kranke Menschen !!!!

Unglaugliche Zustände für eine Universitätsklinik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Telefonkosten unbegreiflich)
Pro:
Ärztliche Betreuung und Beratung
Kontra:
Stationäre Betreuung u. Pflege
Krankheitsbild:
1. Unterarmbruch - 2. Dehydriert u. Natriumverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91ig jährige Mutter wurde mit doppeltem Unterarmbruch eingeliefert . Die Beratung und die Aufklärung vor der OP waren einwandfrei !
Die Versorgung auf der Station 45b leider nicht !!!! Nicht nur das auf klingel meiner Mutter die Schwester nur rein kam um ihr mitzuteilen " wir haben jetzt Pause " ohne zu fragen was jetzt ist ...ihr das Essen ungeschnitten gereicht wurde ( geschweige der Johurt geöffnet ) und ich sie heulend am Telefon hatte - sie war in einer schrecklichen Lage und keiner kam auf klingeln ( was auch von der Bettnachbarin bestättigt wurde ) ! Auch am Entlassungstag wurde sie gegen 9 Uhr in einen Rollstuhl gesetzt und gegen 16 Uhr abgeholt...ohne zwischenzeitlich versorgt zu werden ( weder Essen noch Getränke ) !!!
Am darauf follgenden Morgen wurde sie wieder eingeliefert ...völlig dehydriert und einem Natriumspiegel der unter jeder Grenze war !?Laut Aussage des Notarztes war DAS die Folge zweier Medikamente die ihr wärend des letzten Aufenhaltes gegeben wurden !? Sie brauchte 3 Tage um einigermassen wieder sie selbst zu sein !!! Und davon abgesehen das ich als Angehörige mal die Schere in die Hand nehmen mußte damit ihr Daumen nicht mehr im Gipsverband eingeklemmt war...war auch noch ihr eines Hörgerät weg ! Woraufhin die Schwester nur meinte..."wer weiß wo sie das gelassen hat "....sie ist bettlägrig...naja vilt. verschluckt...!??? Wenn sich eine Einrichtung " Alterstraumatologie " auf die Visitenkarte schreibt...sollte sie auch dafür Sorgen das genug Personal da ist das die Patienten menschenwürdig versorgt werden !!!!

Überfordertes Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Zeit für Patientenbedürfnisse !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zusammenspiel der gegebenen Medikamenten...laut Aussage des Notfallarztes !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechte Versorgung meiner Mutter ist wirklich tragisch ...und das Pflegepersonal könnte in manchen Situationen wirklich anders reagieren ....nur ist das Grundproblem eben ...mit etwas mehr Personal und damit nicht NUR überforderten Mitarbeitern wäre auch die Versorgung besser !!!
Wenn sich eine Klinik " Alterstraumatologie " auf die Fahne schreibt ...sollte sie auch für genug Personal sorgen um den Bedürfnissen ihrer Patienten genüge tun zu können !!!

Unglaubliche Zustände - Unterversorgung trotz Bezeichnung als Alterstraumatologie

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal ohne Zeit für den Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte sehr kommunativ..aber hilflos!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wundversorgung ok - Medikamentengabe ohne Kontrolle !!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung ok - Abläufe auf Station unakzeptabel !!!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gespräche mit den zuständigen Ärzten
Kontra:
Versorung am Patienten
Krankheitsbild:
Doppelter Unterarmbruch - dehydrierter Zustand nach Uniaufenthalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91ig jährige Mutter wurde mit doppelten Unterarmbruch rechts eingeliefert - Aufnahmeärztin und Anästesieärztin sehr nett und einfühlsam !
Nach der OP auf der Station 45 b unglaubliche Vorfälle ! Nicht nur das meiner Mutter das Essen nicht in möglicher Form gereicht wurde ( Fleisch im Stück ) auch auf klingeln zum Toilettengang wurde ihr nur gesagt ...wir haben grade Pause !!!?
Mehrfaches klingel ( Zeuge ihre Bettnachbarin ) kam keiner um ihr aus einer hilflosen Lage zuhelfen ! Am Entlassungstag wurde sie um ca.9.30 Uhr in den Rollstuhl gesetzt und gegen 15.30 abgeholt....ohne Nahrung und Flüssigkeit !!!
Am darauf folgenden Tag war sie dermassen dehydried obwohl sie am Abend gut getrunken hat das sie gleich wieder eingewiesen wurde !
Ausserdem war ihr Natriumspiegel durch Gabe von ... dermassen gesunken , das sie völlig verwirrt und nicht mehr ansprechbar war ! Aussage des Notfallartzes...!!! Da fragt sich doch jeder normale Mensch ...dieser Patientin ist jeden Tag Blut abgenommen worden...warum hat das keiner gemerkt oder warum wurde da keine Vorsorge getroffen ?

Angehörige werden nicht Benachrichtigt bei Tod, Personal teilweise sehr Unfreundlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt hat sich für das Verhalten des Personales entschuldigt
Kontra:
Einfühlsam und seinen Job ernst nehmen ist wirklich was anderes
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr späte Benachrichtigung beim 2. Schlaganfall,
Patient wurde auf ein Einzelzimmer gelegt , Tür zu und fertig `` zum Sterben abgelegt´´. Da kriegt keiner was mit ! Patient starb , keine Benachrichtigung an Angehörige, nicht mal am nächsten Tag, habe es erfahren, als ich ihn Besuchen wollte, dann sagte man mir er wäre in der letzten Nacht verstorben. Und keiner hielt es für nötig mich anzurufen.
Personal zum Teil sehr unfreundlich und frech.
Da sollte so mancher seine Berufswahl überdenken.
Im nachhinein hat sich rausgestellt, er ist nicht in der Nacht, sondern am Vortag ca.20.30 verstorben.
Fazit, ich bin ziemlich kuriert von der Station 46c .

unmöglich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Clowns auf der Kinderstation
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Allergietest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem dreijährigen Sohn zum Nahrungsmitteltest. Zur Terminvereinbarung musste ich immer selber nachtelefonieren, obwohl mir immer ein Rückruf zugesagt wurde. Trotz festem Termin wurden wir hin und hergeschickt und mussten mit unserem Sohn ewig warten bis es endlich mit der Testung losging. Und er durfte nix essen. Also eine Zumutung für ein Kind! Jedem Arzt musste man die Krankengeschichte erneut erzählen. Essen war eine Katastrophe. Da wir ja wie bekannt wegen seiner Allergie da waren, wurde ihm Essen serviert, welches er gar nicht wegen seiner Allergie essen darf!!! Also unverantwortlich von der Klinik. Zum Glück waren wir die ganze Zeit dabei. Sein Kind sollte man dort auf gar keinem Fall aus den Augen lassen bzw am besten gleich ein anderes Krankenhaus nehmen. Die Ärzte werden auch nur im akuten Notfall gerufen. Also man muss schon fast sterben, bevor da mal einer kommt. Ich könnte noch mehr negative Beispiele schreiben. Fazit: hoffentlich nie wieder Uniklinik Lübeck

Meiden Sie dieses Krankenhaus

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinikaufenthalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (naja)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten,unfreundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Essen,Sauberkeit)
Pro:
Keine Ahnung
Kontra:
Teilweise unfreundlich Massenabfertigung keine Zeit
Krankheitsbild:
Rheumatische Artritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 5 Jahren in der Rheuma Ambulanz.
Alles ausprobiert was da ist,nichts hat angeschlagen.
Zum Teil schreckliche Nebenwirkungen die teilweise nicht geglaubt werden.
Keine Medizinische Abstimmung auf Verträglichkeit mit anderen Erkrankgungen.
Im Januar/ Februar unbedingter! Krankenhausaufenthalt wegen MRT,Magen-Darmspiegelung.
Beim erstenmal nur MRT weil vergessen wurde das meine Blutverdünner abgesetzt werden müssen(war bekannt)
Ärzte bei Visite reden nur über Dich aber nicht mit Dir.
Hallo ich bin anwesend?
Das Bad ist eine Zumutung.Dreck überall.Jede menge Haare
am Spiegel und überall war nur nicht meine Haarfarbe.
Waschtasche auspacken? Niemals.
Beim 2.mal unbedingt um 8 Uhr da sein da um 11 Uhr Magenspiegelung.
Um 9 Uhr in die Aufnahme geschickt.Um 10 Uhr Blutabnehmen Zugang legen mit starker Blutung und meine Hose war hin.Kein Bett sollte später auf dem Flur mein Flatterhemd anziehen habe ich abgelehnt.
Dann die Mitteilung Heute kein Essen und Freitag kein Essen da Darmspigelung Kein Essen und trinken seit Mittwoch abend.
Keine Schmerztabletten (Rheumaschub,Fibromyalgie,Bandscheibenvorfall)
Es ging mir richtig "Gut")
11.45 Uhr nachfrage nach Termin was auf dem Zettel steht ist egal Sie haben doch Zeit.Originalton Schwester.
Um 12.30 erneute Nachfrage kein Essen kein Trinken.
Sie stehen gar nicht auf der Liste.
Jetzt ein Zimmer aber nur Einzelzimmer sollte 54 Euro zuzahlen.
Das habe ich abgelehnt.
13.00 Uhr wurde gesagt das dauert noch vielleicht auch erst Morgen.
Da hatte ich die Nase voll habe mich beschwert wie man hier mit Patienten umgeht, habe mir den Zugang entfernen lassen nach anmeckern der Schwester.
Habe meine Jacke angezogen meine Tasche genommen und wollte gehen.
Da kam die Schwester und sagte ich soll sofort runter zur Untersuchung.
Da hatte ich aber keine Lust mehr und weg war ich.
Dieses tolle Erlebnis hatte ich auf Station 41b.

Möchten Sie Ihrer Gesundheit was gutes tun meiden Sie dieses Krankenhaus.

Zwei Tage nach HerzOP bei Minusgraden im Bett über den Campus geschoben

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Vertrauen in die Ärzte wurde nicht enttäuscht.
Kontra:
Fragen der Angehörigen werden durch Pfleger abgewürgt und ins lächerliche gezogen.
Krankheitsbild:
Herzklappenrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am Herzen operiert. Zwei Tage nach der OP klagte er über starke Schmerzen in seinem rechten Bein. Es wurde ein MRT angeordnet. Dazu wurde mein Mann in seinem Krankenbett mit allen Apparaturen quer über den Campus geschoben. Und das bei Minusgraden. In dem Gebäude wo die Untersuchung stattfinden sollte, wurde er auf einem Flur abgestellt und 3 Stunden später, und erst nach Protest, endlich untersucht. Unglaublich!
Mein Mann hat mit einem lachenden und einem weinenden Auge den Sachverhalt wie folgt kommentiert: Da hab ich mich nun am Herzen operieren lassen um weiter zu leben, und sterbe jetzt vielleicht an einer Lungenentzündung.
Angesichts des offenen OP Hemdes (zahlreiche Schläuche und Dränagen) und der dünnen Decke, gar nicht so sehr übertrieben.
Heute habe ich ihn nach Hause geholt und Gott sei Dank, er lebt.

Wenn man kann woanders ....

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
meistens nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reingelaufen bin ich beim ersten Mal noch selbst , abgeschoben wurde ich nach m 2. Mal bewegungsunfähig (mensch hatte ich ja Glück das ich noch nicht gesabbert hab). Von *kriegen wir schon wieder hin* bis zu *total verkackt*. Mal ganz zu schweigen von den "WOCHEN" die ich ohne ein passendes Medikament für meine Krankheit vor mich hingegammelt bin. Zum Schluß haben die mich geistig nicht mal mehr für voll genommen. Die Pflegekräfte dort waren meistens nett , es gab auch 2 die gingen gar nicht. Das Essen geht gar nicht dort und die Sauberkeit ließ auch sehr zu wünschen übrig.

Dankeschön

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Feingefühl, Teilnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwischen meinem Aufenthalt vom 03. bis 14. August 2015 hatte ich eine schwere OP und möchte mich persönlich bei Dr. Palade und dem ganzen Personal der Station 11T für die hochqualifizierte Hilfe und die menschliche Teilnahme in dieser schweren Zeit bedanken. Das Personal ist in allen Abteilungen sehr freundlich und hilfsbereit. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Palade, ein toller Arzt mit viel Feingefühl und Menschlichlichkeit. Tausend Tausend DANK!!!

datenschutz und keine privatsphäre

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (gründliche untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (offene türen von behandlungsräumen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gründliche Untersuchung
Kontra:
kein datenschutz , keine privatsphäre
Krankheitsbild:
Zentralvenenthrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung in der Poli Augenklinik war sehr gründlich, das Personal freundlich.
Die Untersuchungsräume mussten mit mehreren Patienten geteilt werden, Geräuschpegel wie auf dem Bahnhof. Alle Türen offen. Keine Privatsphäre und kein Datenschutz.
Das Untersuchungszimmer beim Assistensarzt musste mit einem Mitpatienten geteilt werden ohne Zwischenwand oder Vorhang. Ich bekam die Diagnose, und Behandlung mit.Das sind Zustände wie im Mittelalter. Wo bleibt der Datenschutz und die Privatsphäre in der Uni gibt es das dort nicht??

stümperhafter oberarzt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nicht sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das personal ist gut
Kontra:
der oberarzt nicht
Krankheitsbild:
depressionen,kontrollzwänge,ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo
ich heisse peter schreiber

ich war im juli 2015 auf der station 3.
ich habe darum gebeten (aus persönlichen und finanziellen gründen)nicht zur mhh hannover fahren zu müssen, meinen hirnstimulations schrittmacher erhöhen zu lassen.
der herr oberarzt der station 3 telefonierte mit der mhh hannover und die sagten er könne es machen.
am 3 dezember 2015 war ich wieder in hannover
und wollte wieder die stromzahl erhöhen lassen.
dort stellte der arzt fest,der schrittmacher ist ausgestellt.
das habe ich dem oberarzt in lübeck zu verdanken...
der wird mich nie wieder sehen.
lasst euch von dem oberarzt nicht praktisch behandeln,denn das darf nicht passieren.

das werde ich der krankenkasse melden

Unfassbar

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Von der ersten Ärztin gut!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (unübersichtilich)
Pro:
Erster Besuch gut
Kontra:
Zweiter Besuch schlecht
Krankheitsbild:
Thombose in Leber/ starke Schmerzen rechter Rippenbogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo es geht hier nicht um die Innere sondern um die Notaufnahme!

Ich bin das erste mal in die Notaufnahme wegen starken Schmerzen im rechten Rippenbogen. Wahrscheinlich die Leber oder Gallenblase.

Die Ärztin gab sich viel Mühe und fand raus, dass die Galle vergössert ist. Ich wurde entlassen! War ca 5 Stunden in KH!


Leider nahmen die Schmerzen zu somit bin ich 4 Tage später wieder in die Notaufnahme!

Ich habe den verdacht, dass ich eine Thrombose in der Leber habe. Habe häufig durch meine Grunderkrankung Thrombosen.

Erstmal musste ich 1 Stunde warten bevor ich überhaupt zur Behandlung reingeholt wurde.

Dann wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild) und Blutdruck gemessen. Das wars ^^

Jetzt kommts 6 Stunden später saß ich immernoch da und nichts passierte.

Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich habe gesagt, dass ich nicht länger warten kann. Der Arzt meine er wolle noch eine Sono machen, ich müsste aber bis ca 11 Uhr warten (da war es 5 Uhr und ich hatte schon 6 Stunden gewartet.

Ich war entsetzt! Der Arzt sagte dann zu mit es wäre ein Akutaufnahme-Krankenhaus....und die Thrombose könne ich auch bei meinem Hausarzt behandeln lassen. (Es war Freitag wohl bemerkt)

Wenn eine Thrombose nicht AKUT ist, was dann???

Kann es kaum glauben, jetzt sitze ich hier zuhause und habe natürlich Angst.


Wahnsinn und völliges Unverständnis!

Das werde ich der Ärztekammer melden!

Nur empfehlenswert

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammaca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle Organisation, nie Wartezeit in den sechs Wochen gehabt. Sehr freundliches Personal und bei Problemen war sofort ein Arzt zum Gespräch da.

nur positiv

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
mammaca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ob im Brustzentrum als auch Stationär auf Station 18, sowie sämtliche Voruntersuchungen in verschiedenen Bereichen kann ich nur positiv berichten. Von A-Z alles gut Organisiert mit Termin nie eine Wartezeit gehabt.
Das Personal ist in allen Abteilungen sehr freundlich und hilfsbereit.
Ein großes Dankeschön
an Frau Dr. Pursche tolle Ärztin mit ganz viel Feingefühl und Menschlichkeit.

unzumutbar

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
keine
Kontra:
wie mit Patienten umgegangen wird
Krankheitsbild:
Abszess in der Bauchdecke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde eingeliefer am 03.09.15 wegen Abszessöffnung eine Probe wurden genommen und wieder nach hause geschickt Wunde heilelte gur nach 5 Tagen wieder zum Kinderarzt schmerzen wurden wieder mehr wieder Einlieferung in Uni Lübeck
nach nachfragen von uns Eltern was mit der Probe sei wurde uns gesagt es sei ein Keim vorhanden unsere Kinderärztin wurde nicht unterrichtet davon

Wir haben gefragt wie kann das passieren gesagt wurde uns

das fällt unter persönliches Pech.

Nach 17 Uhr fanden wir keinen Stationsarzt mehr (Feierabend vertretung nicht vorhanden)
der uns Info´s geben konnte nur Schwestern

Völlig daneben - geht gar nicht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schnell wieder weg
Kontra:
nicht mehr zeitgemäß und ekelhaftes Pfegepersonal
Krankheitsbild:
Nierenkoliken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der letzte Laden vorm Schafott...wer da landet und keine Angehörigen hat geht kaputt.Bin dort Notfallmässig mit ner Nierenkolik eingeliefert worden...Der "Operateur" hat versucht mir eine Ureterschiene zu legen , die mir nach der Operation Megaschmerzen verursachte weil nach Röntgen bei einem richtigen Urologen sich herausstellte dass diese Schiene viel zu lang war.Entfernen ging aber erst nach 4 Wochen weil beim legen der Harnleiter und Harnröhre durch die grobe Manipulation eines verantwortungslosen Menschen das ganze Innenleben stark angeschwollen war und die Harnröhre immer wieder gerne bißchen Blut abgab...Diese Session konnte ich nur mit Tramaltropfen betäuben und 5 Wochen nicht zur Arbeit gehn..Zum "Pflegepersonal"kann man nur sagen :rausschmeissen , diese faulen Vögel haben im Dienstleistungsgewerbe n i c h t s verloren.Die armen alten Leute die da mal hinkommen..die können sich nicht wehren gegen so ein demotiviertes unfreundliches Pack.Da muss ein neuer Chefarzt her und das ganze Personal austauschen!!So etwas geht gar nicht.Zu den Toiletten kann ich noch sagen dass ich in 2 Tagen keine Putzfrau gesehn hab-so sahen die Toiletten auch aus ..4 Männer auf 1 Klo.Komm selbst aus der Medizin und weiß wie man das Ganze da einzuordnen hat.Glatte 6.

12 Wochen Therapie, die keine ist! (Station 4)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation gleich null)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet, dreckig, lieblos)
Pro:
-
Kontra:
Essen, Hygiene, Station, Zimmer, es finden kaum Gespräche statt, Personalmangel
Krankheitsbild:
Borderline mit komorbider Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den 12 Wochen "Therapie" kann man hier so gut wie gar nichts erreichen!

Wochenlang finden nur halbe Einzelgespräche (25 min) statt, weil mind 2 Therapeuten von insgesamt 4 im Urlaub bzw. krank sind. Dazu kommt, dass ich fast jede Woche eine andere Therapeutin hatte.

Das Essen hier ist die reinste Katastrophe! 30 Minuten müssen die Patientinnen am Tisch sitzen und schweigend essen oder den Teller anstarren. Vom Geschmack ganz zu schweigen...

Die Behandlung der Essstörung besteht darin, an den "Mahlzeiten" teilzunehmen und Essprotokolle zu schreiben, die noch nicht mal der Einzeltherapie besprochen werden. Auf die eigentlichen Ursachen wie z.b. das fehlende Selbstwertgefühl oder die nicht vorhandene Körperakzeptanz wird nicht eingegangen.
In der Gruppentherapie wird nur das Manual abgearbeitet.
Und nachmittags herrscht Leerlauf.

Das Doppelzimmer ist keine 12m² groß, Privatsphäre gibt es nicht. Absolut unzumutbar! Wenn ich vom Bett aufstehe, bin ich gleich beim Bett der Mitpatientin. Dazu muss man sich zu viert ein Bad teilen!
Richtig sauber gemacht wird hier nicht. Der Dreck wird nur von einer Ecke zur nächsten geschoben.

Insgesamt ist die Station von den Räumlichkeiten viel zu klein und total veraltet.

Die Homepage des UKSH sollte dringend aktualisiert werden, denn wie dort die Station dargestellt wird, ist fern der Realität.

In dieser Klinik war ich das erste und das letzte Mal!

1 Kommentar

Lona222 am 24.09.2015

Das ZDF und die weisse Liste machen zur Zeit eine Umfrage zu Kliniken und wie es einem dort ergangen ist. Vielleicht haben Sie ja auch Interesse dort Ihren Erfahrungsbericht zu veröffentlichen, damit sich am System endlich einmal etwas ändert und die Menschen erfahren, dass es in den Kliniken eben nicht immer nur super zugeht.

https://meinestory.weisse-liste.de/de/

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Diabetische Retinopathie inkl. Lasern und Vitrektomie

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Ärzte
Kontra:
Annahme im Ambulanten Behandlungs Zentrum
Krankheitsbild:
Diabetische Retinopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 9 Februar versagte mein Rechtes Auge.
Meine Augenärztin empfahl mir damit nach Lübeck zu fahren.

Untersucht wurde das Auge von einem der beiden Oberärzte.
Seine Diagnose : Diabetische Retinopathie.
Behandlungsempfehlung: Vitrektomie, aber der Chefarzt sollte es sich auch noch ansehen.
Dieser entschied dann es mit lasern zu versuchen, da ich ja noch sehr jung sei.
Gesagt, getan.
Das rechte Auge wurde von dem Oberarzt selber gelasert, das linke von Assistensärzten.
Dann Kontrolle im Mai mit weiteren 4 Laserbehandlungen.
Leider hatte sich eine Membran auf der Netzhaut gebildet und weitere Blutungen in den Glaskörper.
Also Vitrektomie mit Gastamponade.
Die Op ist heute 10 Tage her und das sehen ist schon wieder fast normal.
Zu den Ärzten :
Bis auf eine zu nervöse Ärztin in der Notfallambulanz alles sehr sehr gut. Lasern lief super, das mit der Operation war einfach Pech.
Ohne das lasern hätte eine Gastamponade nicht gereicht.
Die Ärzte sind kompetent und freundlich.

Verwaltung usw:

Ja, die Wartezeiten schwanken stark.
Beim lasern zwischen einer halben Stunde und drei Stunden.
Ich kann es auch gar nicht verstehen warum ein Notfall mit einer Schere im Auge mir einfach vorgezogen wird (Scherz).
Das einzige was nicht geht sind die Damen bei der Anmeldung im ABZ
Unfreundlichkeit in Perfektion.

Unterbringung und Verpflegung :

Ja, wenn mann die "Baracken" das erste mal sieht möchte mann da nicht beerdigt werden.
Aber lieber außen pfui und innen hui wie anders herum.
Essen war vollkommen in Ordnung.
Die Schwestern auch sehr nett.

was lange währt wird endlich gut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr gute pflege insgesamt
Kontra:
schmuddelich insgesamt
Krankheitsbild:
kehlkopfoperiert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gebäude ist in die jahre gekommen mit wenig mehr pflege kann man einiges in und um dem Gebäude machen personal ist überwiegend in Ordnung die ärztliche Behandlung und persönlicher Einsatz einer außergewöhnlichen Ärztin(u.s.)ist etwas besonders gut die erforderliche Verwaltung ist sehr kompliziert und schwerfällig ansonsten aber nur wenn erforderlich immer wieder

Wunder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (betr. Augenklinik jetzt - nicht UKSH gesamt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (wäre sehr zufrieden, wenn das ehr gekommen wäre)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (ist gerade wurscht)
Pro:
Arzt
Kontra:
kann mein Glück nicht fassen
Krankheitsbild:
Uveitis wegen Vaskulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin immer noch im Schock, war letzte Woche nach 2,5 Stunden wieder raus!!! Und dann der Burner, der Oberarzt sprach mich noch mal auf die rheumatologische Versorgung an und dass das wichtig sei und unbedingt notwendig und dass er auch wüßte, dass ich mich so bemühte, alles zu bekommen und dass es so nicht ginge und gefährlich wäre. Denke, dass er sich jetzt auch drum kümmert. "Wunder gibt es immer wieder..." (Katja Epstein)
Habe so viel Zeit gespart, dass ich jetzt gar nicht weiß, was ich mit dem übrigen halben Tag machen soll...

Notaufnahme nein Danke

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gar nicht dran gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nur schlecht
Krankheitsbild:
Achillensehnenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Überweisung vom Facharzt in die Notaufnahme
endlos langer Weg zur Anmeldung dann zurück zum Wartebereich dann wartet man und alles was mit Krankenwagen und Hubschrauber kommt geht auch durch die Abteilung
Hallo gehts noch die Leute warten bis zu 6 Stunden !!! zur Erstversorgung
Das muß ja wohl trennen wie es sonst auch war diese Art von Patienten versorgung geht garnicht
auch nicht den Leuten die mit den Krankenwagen kommen sollten seperat sein
Kein Wasserspender im Warteraum und das bei der Wartezeit nicht zumutbar

1 Kommentar

Bowe am 28.11.2015

Ich hatte einen im Zimmer der hat war vor 15 Uhr bis 4Uhr Nachts da!!! 13 Stunden ^^

21 Monate Krebs , vielen Dank für Alles

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
baulicher Zustand, lange Wege, der Pförtner, an dem musst Du erstmal vorbeikommen
Krankheitsbild:
Krebs Endometriumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

21 Monate Krebstherapie mit einem Endometriumkarzinom liegen jetzt hinter mir. Fast alle Therapien (Bestrahlung, Chemo, Port) habe ich in der Uniklinik Lübeck gemacht. Ja, die baulichen Zustaende sind katastrophal, die Wege sind lang, die Wartezeiten manchmal auch. Da stimme ich vielen anderen Bewertungen hier zu. Aber hej, das hier muss auch mal gesagt werden: Ich habe sowohl in der Gynäkologie als auch in der Chemo und in Radiologie nur und ausschließlich sehr freundliche und kompetente Ärzte kennen gelernt. Auch das Pflegepersonal war immer auf meiner Seite und genauso hilfsbereit und freundlich. Klar, ich hatte eine sehr schwere Krankheit, das macht es manchmal in Krankenhäusern und bei Ärzten leichter (hört sich blöd an, ist aber so), trotzdem muss man auch mal ein bisschen Verständnis für die Menschen, die in der Uniklinik arbeiten, an den Tag legen. Das ist kein Hotel und so wie man sich benimmt, wird man auch behandelt. Ist halt so, bist Du nett und freundlich, sind es Deine Partner auch. Ich sage jedenfalls Danke, ich möchte das alles nicht noch mal erleben, aber ich hätte es ohne die Uniklinik nicht überlebt.

Diese Station ist einfach nur abzulehnen !!!

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin einfach nur entsetzt über den Umgangston und die Arbeitseinstellung der Mitarbeiter auf Station 43 b der Medizinischen Klinik I der UKSH Lübeck.
Mein Ehemann wurde von der Notaufnahme aus auf der Station 43 b aufgenommen.
Obwohl er um 08:20 vom Notarzt eingewiesen wurde, hat man mich erst gegen 13:30 über seinen Klinikaufenthalt telefonisch informiert. Ich habe die Station nachmittags aufgesucht, um mir von einem Arzt erläutern zu lassen, woran mein Mann leidet. Selbst nach fast 2 Stunden Wartezeit fühlte sich niemand bemüßigt, mir irgendeine Information zu geben. Ich musste mich sogar vom Pfleger und der Hilfsschwester beschimpfen lassen, als ich nach 2 Stunden wagte, mich nach dem Zustand meines Mannes zu erkundigen und ob denn nun auch ein Arzt für mich Zeit hätte.
Ich bin einfach nur sprachlos !!! Ist das der viel gerühmte Umgang mit dem Menschen ???

Empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte geben jederzeit und auch verständlich Auskunft)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Behandlung, fühlte mich dort sicher)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer etwas klein, aber für 2 Betten geht es.)
Pro:
gute Ärzte, gutes Pflegepersonal
Kontra:
Essen ist mieserabel
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Neurochirurgie war ich 2 mal stationär, einmal konservative Therapie, einmal OP. Die Aufnahmeprozedur in der Aufnahme ging zügig vor sich, nette Damen in der Aufnahme. Die Ärzte sind sehr nett, man kann jederzeit mit Fragen kommen, es wird ausführlich beraten und erklärt. Ich fühlte mich dort jedesmal gut aufgehoben. Die Zimmer sind klein, aber für 2 Betten ausreichend. Das Bad ist zwar auch sehr klein, aber wenn man sich nicht richtig bewegen kann und unsicher auf den Beinen ist, ist das optimal, ringsum sind Haltestangen, Duschsitz, da kommt man gut klar. TV und Internet sind verfügbar.
Das Pflegepersonal ist sehr nett, jederzeit sehr hilfsbereit.
Auch der Narkosearzt vor der OP war klasse. Hat mich wirklich sehr gut über die Narkose aufgeklärt, so gut wurde ich noch nie beraten, und ich habe schon mehrere andere Krankenhausaufenthalte hinter mir.
Einzig das Essen ist mies. Das Frühstück ist gut, da kann man nicht meckern.
Aber Mittag-und Abendessen.....
Am letzten Abend habe ich nach 1 Woche endlich das bekommen was ich bestellt hatte. Aber hier muß wirklich was getan werden. Manches Mittagessen war wirklich ungeniesbar.

Notaufnahme vorbildlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Telefonische Annahme war etwas zögerlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
konkrete, kompetente und zielführende Untersuchung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 15 Jahren wurde bei mir im rechten Auge und vor 10 Jahren im linken Auge eine Netzhautablösung operativ (Cerclaque) behandelt. Ausgerechnet im Urlaub in Boltenhagen (1 Autostunde von Lübeck entfernt) hatte ich plötzlich Störungen im Gesichtsfeld, die an die damalige Erkrankung erinnerten und dann auch noch am Wochenende. Die telefonische Aufnahme war etwas zögerlich. Nachdem ich erklärte, dass im Umfeld meines Urlaubsortes nun mal gar nichts notärztliches lief, wurde ich eingeladen. Bekanntlich kann bei einer Netzhautablösung jede Stunde zählen!
Schon bei der Anfahrt wurde ich positiv überrascht. Der Pförtner erklärte uns den Weg auf dem Klinikgelände. Als Notfallpatient dürften wir bis zur Ambulanz fahren und dort parken. Auch die Aufnahme durch die Schwestern war freundlich und der Arzt erschien kompetent. Nach gerade mal 20 Minuten Wartezeit wurde ich intensiv untersucht. Zu meinem Glück stellte sich die Störung in meinem Gesichtsfeld als altersbedingte Schrumpfung des Glaskörpers und damit verbundenen bewegungsabhängigen Zerren des Glaskörpers an der Netzhaut heraus. Das wäre in meinem Fall relativ ungefährlich und sollte sich selbstständig wieder legen. Wenn nicht sollte ich nach dem Urlaub erneut einen Augenarzt aufsuchen. Beruhigend war auch, dass für evtl. Erforderliche operative Eingriffe auch hier die Möglichkeiten gegeben waren.
Es scheint als dürfte ich eine weitere Woche Urlaub an der Ostsee geniessen.

Traumgeburt mit Traumhebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme, Ärzte
Kontra:
Wochenbett-Station, Essen
Krankheitsbild:
Geburt mit Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von den Ärzten und diensthabenden Hebammen gut betreut, alle meine Fragen wurden beantwortet und man nahm mich und meine Sorgen ernst.
Die Geburt wurde medikamentös eingeleitet und ich stand unter ärztlicher Beobachtung ohne mich eingeschränkt gefühlt zu haben.
Während der Entbindung durfte mein Partner die ganze Zeit im Kreißsaal und auch im Badezimmer anwesend sein.Unter der Geburt wurde ich von Hebamme Margrit super betreut, es kam keine Hektik auf und sie hat mich super angeleitet. In der Austreibungsphase wurde mit meiner Einwilligung ein Medizinstudent hinzugezogen, der sogar später ein paar Tränen mit verdrückte.
Die Kreißsäle sind hell und mit allem Nötigen
(Pezziball, Seile, etc.) eingerichtet.
Positiv zu erwähnen ist auch das Anästhesie-Team die ihre Arbeit gut gemeistert (mit meiner Zickigkeit unter der Geburt).

Einzig die Wochenbett-Station ist reiner Chaos.
Dort oben herrscht Personalmangel und man wird als Neu-Mami ohne Erfahrung kaum beachtet.
Auch die Einrichtung ist veraltet aber die Sanitäranlagen werden täglich gereinigt.
Von der Verpflegung kann man nicht viel erwarten, es muss sättigen, nicht schmecken. Deshalb dafür auch nur die Note ausreichend.

Im großen und ganzen bin ich mit der Geburt sehr zufrieden. Die Wöchnerinnen-Station ist eher deprimierend (schlechtes Essen, alte Einrichtung, laute Flure, mangelnde Betreuung).

Der Wahnsinn

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der türkische Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Voroffflattern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zum ca. 9 oder 10 mal in der Uni wegen Vorhofflattern / Vorhofflimmern.
Aber diesem Mal wurde der Vogel abgeschossen.
Über die Notaufnahme eingeliefert,in der Nacht auf Stadtion.
Nächsten Tag wurde ein EKG gemacht, aber nicht auf Stadtion sondern auf in der Echo Abteilung.
Danach wieder auf Stadtion, und es ging los Herzfrequenz hat sich bei 190 festgebissen.
Dann kamen Ärzte und Pfleger ins Zimmer insgesamt 8 Leute standen dann um mein Bett herum.
Das Medikament was der Arzt mir dann spritzen wollte war nicht auf Stadtion vorhanden, ein Pfleger ist dann los gelaufen und es besorgt von wo keine Ahnung,kam aber total verschwitz wieder, also der war top.
Um das Medikament spritzen zu können, muss man am EKG Gerät angeschlossen sein, und es muss im Dauerbetrieb laufen.
Von den 8 Leuten die uns Bett standen konnte keiner das EKG Gerät auf Dauerbetrieb umschalten, der Defibrillator wurde auch schon ins Zimmer geholt.
Ein Arzt sagte laden Sie den Defibrillator schon mal vorsichtshalber auf 200 Joule auf, von diesen 8 Leuten konnte auch keiner mit dem Defibrillator umgehen.
Also das EKG haben Sie dann hinbekommen aber, Mut hat es mir nicht gemacht, das man auf einer Kardiologischen Stadtion liegt und die Ärzte und das Pflegepersonal können nicht mit den wichtigen Geräte umgehen.Wurde dann ins Herzschrittmacherlabor gebracht wo man mich dann geschockt hat.

Aus ambulant sollte 2 Wochen stationär werden.

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Auskunft erhalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Erstbehandlung war fachlich und menschlich sehr gut.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Übelste, was ich je erlebt habe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist nun mal kein Hotel)
Pro:
Notausnahme
Kontra:
Verwaltung, stationäre Ärzte,
Krankheitsbild:
Handverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer Handverletzung eingeliefert.
Meine einzelnen Erlebnisse werde ich hier nicht schildern, weil es eh keiner glauben würde und ich es auch vor dem Aufenthalt in der Uni Lübeck nicht für möglich gehalten hätte.
Meine ganze "Behandlung" bestand darin, alle 2 Tage einen Verbandswechsel vorzunehmen. Der Fehler war wohl, das ich ein Privatpatient bin und auf der Station die Betten schlecht belegt waren. Rückblickend ging es nur darum, aus einer eindeutig ambulanten, eine stationäre Sache zu machen. Die Ärzte (mußten) auch entsprechend um den heißen Brei rumreden und waren zu keiner Auskunft bereit. Eine Klärung bei der Verwaltung war trotz intensiver Bemühungen nicht möglich. Ich habe mich dann selbst entlassen.
Unter dem Strich: Ich will es mal nicht rechtlich ausdrücken: Ausschließlich geldorientiert. Ärzte: Erstaufnahme sehr gut, danach siehe oben. Essen: ok.
Hygiene: Altbau (Ist nun mal so, keine Kritik), ansonsten kaum wahrnehmbar. Schwester/Pfleger: Von sehr übel bis nett, meist Dienst nach Vorschrift.
Zusammengefasst: Medizinisch gut, menschlich bis auf Ausnahmen ganz ganz unten, geldorientiert.

Katastrophale Zustände

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahme Schwestern sehr freundlich
Kontra:
Kompetenz und Freundlichkeit Arzt, Hygiene
Krankheitsbild:
Lumbaler Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Nordish am 27.08.2015

Hatte am Freitag etwas Ähnliches dort, mit RTW in die Notaufnahme, höllische Schmerzen,Taubheit im linken Bein,bewegungsunfähig...ich wurde auf eine Liege gelegt und hatte Glück, dass es nicht auf dem Gang war,ohne Schutzlaken.Als ich nach 1,5 Stunden fragte wie es denn weiterginge,fiel der Schwester auf, dass "man"vergessen hatte, mich im Comuter einzutragen..also weiterwarten auf´s Röntgen.Als ich nach 3 Stunden nervlich am Ende war, nach einem Schmerzmittel fragte und wann es weiterginge, wurde ich von Schwester Fritzi abgemistet, ich solle mich gefälligst gedulden, ich sehe doch, was da los sei..ja, das stimmte,die Schwestern taten mir auch leid,ein junger Eritreaner,randalierte da herum, wurde von Polizei bewacht...neben uns,vor uns,überall wurde lauthals jede Intimität rausgehauen..hätte ich nicht solche schmerzen gehabt,wär es wie BIG BROTHER UKSH gewesen....er hatte sich aufgeschlitzt und es wurde 2 stunden lang konfus nach einem Dolmetscher für ihn gesucht...ein Hells Angels hatte den halben Finger ab etc.muss mir keiner sagen, dass diese Fälle schnell drankommen...aber bei subjektiver Schmerzwahrnehmung konnte ich auch einfach nicht mehr! Niemand wußte, was bei mir los wahr,aber da ich kein Bein ab hatte und nicht blutete, wartete ich von 12.30 Uhr 6 Stunden lang auf Röntgenaufnahmen,dann wurde ich mit Rezept entlassen am Freitagabend und sollte MO zum Orthopäden gehen..wieso kam ich nicht auf die zuständige Station? wieso wurde kein MRT angeordent? Abrechnungspolitik?keine Betten? Ein Wochenende voller unerträglicher Schmerzen...niemand fragt, wie man da weg kommt ( im Taxi gelegen)Bandscheibenvorfall...wer das kennt, weiss wovon ich rede.NIE WIEDER Notaufnahme UKSH, es sei denn, ich bin bewußtlos und blute in Strömen....das macht einem nur Angst!

Verstümmelt!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern der Station 18
Kontra:
Anästhesist und Ärzte
Krankheitsbild:
Ovarialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfallpatientin in die Poliklinik da mein frauenarzt eine 5,5 große Zyste am eierstock feststellte die kurz vorm Platzen war. Die Ärzte in der Uniklinik bestätigten dieses und orderten sofort eine Not-Op an. Ich kam dann sofort aufs Zimmer und musste mich auch schnell umziehen jedoch habe ich als "Notfallpatientin" 10std auf meine op warten müssen. Im Narkosegespräch wurde schriftlich festgehalten das meine alten op am unterleib wieder aufgemacht werden sollten für die op, sodass ich nicht noch mehr narben habe.( ich bin 23jahre)ich würde operiert und wachte dann mit 4 extra narben auf, da niemand gelesen hat das sie alten aufgemacht werden sollten. Herzlichen dank! Völlig verstümmelt haben sie mich!!!!zudem haben sie einen Teil des Eierstockes entfernt, da die Zyste schon eingeblutet hat und ein Teil abgeschnürt hat.wäre nicht gewesen wenn sie früher operiert hätten. Zu den extr narben, da kam ein trockenes "entschuldigung" wir konnten die Schrift nicht lesen. Davon kann ich mir heute auch nichts mehr kaufen. Mein bauch ist eine Katastrophe heute. Das Einzig positive war das die Schwestern der Station 18 sehr nett sind!! Besonders zu der zeit war eine Schwester in Ausbildung ganz junges liebes mädchen, geboren für den Job! Januar 2014

Danke an das gesamte Team der Plastischen Chirurgie!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschen, OP, Nachsorge, Betreuung und Beratung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Katzenbiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anlässlich der Entwicklung eines Katzenbisses bekam ich vom Krankenhaus vor Ort eine Überweisung für die Uniklinik Lübeck. In der Notaufnahme wurde ich von einer absolut sympathischen Ärztin untersucht, die mir mit Fürsorge und Geduld die Notwendigkeit einer Operation erklärte. Nach anfänglicher Skepsis entschied ich mich, den eindringlich geäußerten Rat zu befolgen.

Ich wurde von zwei total netten Schwestern auf die Station aufgenommen, dank derer sich die erste Unsicherheit aufgrund der ungewohnten Situation schnell in Luft auflöste. Die beiden und die Nachtschwester der ersten beiden Nächte hab ich in mein Herz geschlossen. Danke! Die Operation war noch für den gleichen Abend angedacht, wurde jedoch vor dem Hintergrund der zahlreichen Notfälle - verständlicherweise - auf den nächsten Morgen verschoben. Also konnte ich erst einmal "ankommen", mich mit der neuen Umgebung vertraut und mit meiner netten Zimmerkollegin bekannt machen.

Das OP-Team am Sonntagmorgen war toll. An dieser Stelle muss ich unbedingt ein herzliches Dankeschön an den OP-Pfleger, die Anästhesistin und den operierenden Arzt senden. Leider wurde die nette und informative präoperative Plauderei, die meine Anspannung in erheblichem Maße auflockerte (Danke!!), durch die einsetzende Wirkung der Narkose unterbrochen. Nach der Operation wurde fürsorglich darauf geachtet, dass sich die Schmerzen in Grenzen halten. Mir ging es zu jeder Zeit prima. Auch die generelle Nachsorge (Wundbehandlung, "Entzündungsmanagement", Betreuung auf der Station) war vorbildlich. Ich fühlte mich zu jeder Zeit super betreut.

Ich habe großen Respekt vor der Leistung der dort tätigen Menschen. Die operierten Stellen an meiner Hand sehen dank kompetenter OP und optimaler Nachsorge kurz nach der Operation klasse aus, die Funktionsfähigkeit meiner Hand ist (auch dank der Maßnahmen der Physiotherapeutin samt ihrer Ratschläge) tadellos und war nach kurzer Zeit wieder vollständig hergestellt. Danke an das ganze Team!

Klinik kein Hotel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und ärztliche Versorgung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
BSV L5 S1 OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches Pflegepersonal immer hilfsbereit ! Kompetente Ärzte immer bereit auf Nachfagen zu antworten. Internetzugang und TV und Telefon am Bett! Essen naja...
Mit meiner Bandscheibenvorfall-OP hab ich mich gut aufgehoben gefühlt und mir wurde schnell geholfen!
Im Rollstuhl mit Lähmung rein, auf zwei Beinen selbstständig gehend raus! Aschlussreha wurde auch gleich organisiert.

Sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden. Siehe Text)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (laut meiner Oma nicht wirklich gut)
Pro:
gar nichts
Kontra:
siehe Text.
Krankheitsbild:
Herzklappenfehler + Aorta- Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma, 81 Jahre alt, wurde am 03.02.2015 am Herzen operiert. Sie hatte einen Herzklappenfehler und ein Aorta-Aneurysma. Am Abend bevor die OP stattfand war der Oberarzt noch einmal bei ihr und hat ihr mitgeteilt, dass nur das Aneurysma (durch die Leiste) behandelt werden wird und sie damit dann auch deutlich besser leben wird. Eine große OP wobei der Brustkorb geöffnet werden müsste, um die Behandlung des Herzklappenfehlers zu beheben würde der alte Körper nicht mehr überstehen. Meine Oma hat mich aus dem Krankenhaus angerufen und mir freudig mitgeteilt, dass die Ärzte entschieden haben, so wie beschrieben zu operieren & das alles gut werden würde-"ihr war ein Stein vom Herzen gefallen". Am nächsten Tag, 03.02.2015 war dann die OP in der man dann doch den Brustkorb geöffnet hat, die Herzklappe ausgetauscht und das Aneurysma behandelt hat. Danach kam sie auf die Intensivstation. Am nächsten Tag hatte sie dann eine Blutung Nähe Herz und musste nochmals operiert werden. Danach stand es sehr schlecht um Sie. Am 05.02. morgens haben wir dann Bescheid bekommen, dass sie das wohl nicht überleben würde. Sie ist dann am Morgen den 05.02.2015 verstorben. Ich habe direkt danach im Krankenhaus angerufen und die diensthabende Ärztin meinte, dass sie nicht weiß warum sie gestorben ist und auf die Frage warum man die große OP gemacht hat, wo doch vorab gesagte wurde, dass diese nicht zu überstehen ist, wusste sie auch keine Antwort. Antwort war nur, "sie war ja schon alt". Bis heute - 12.05.2015 warte ich auf einen Rückruf von dem behandelnden Arzt, weil unsere Familie leider bis heute nicht weiß, was da vorgegangen ist. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus, mit dem Umgang und auch kann ich nicht verstehen warum diese OP gemacht wurde, wo vorher gesagt wurde, dass sie diese Art für sie nicht zu überstehen ist. Durch die Polizei haben wir erfahren dass sie an einem kardiogenen Schock gestorben ist. Auch ihre Sachen haben wir nicht vollständig zurückbekommen.

gute Augenbehandlung aber an allem anderen kann man sterben

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Augen sehr zufrieden, könnte aber dabei sterben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (haben sich für die med. Beratung sehr viel Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (teils fiese Assistenzärzte (wenn es einem nicht passt, kann man ja gehen!!))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (neue Geräte, den Rest muß man sich ansehen, ist aber nicht der entscheidende Punkt)
Pro:
gute Behandlung der Augen
Kontra:
rotte Station, lange Wartezeiten und -bedingungen, das UKSH
Krankheitsbild:
Uveitis wegen Vaskulitis
Erfahrungsbericht:

Medizinische Behandlung Augen: sehr gut (umfangreiche Diagnostik, Oberarzt (Dr. R.) nimmt sich die Zeit alles genau zu besprechen, gute Therapie der Augenerkrankung!!

Medizinische Behandlung insgesamt (systemisch): in einer Uniklinik trotz Exellenzzentrum Entzündungsmedizin keine Zusammenarbeit untereinander, alles was man irgendwie über Vaskulitiden gelernt hat, was bei Schub zu tun ist, gibt es im UKSH nicht!! Andere Abteilungen waren überhaupt nicht bereit, irgendwas zu machen, obwohl ich auch noch mal selber später überall hingegangen bin! Die internistische Notaufnahme war auch nicht bereit zu helfen aber den Psychiater zu holen, weil ich weinte (bitte um Verständnis war erst das dritte Mal in meinem Leben auf einem Auge erblindet). Meine Bitte Vaskulitis doch zu googeln wurde abgelehnt. Das ist die Kurzfassung.

Ich bin letztes Jahr mit schwerem Schub nachts eingeliefert worden und mußte stundenlang auf dem kalten dunklen (na ja konnte sowieso auf einem Auge nix mehr sehen) sitzen- die Schwestern waren in der Situation nachts nicht empatisch, eine hat mir in meiner Situation (links erblindet und ich könne jetzt dran sterben) noch Vorhaltungen gemacht, ich solle nicht so genervt sein und hätte tagsüber kommen sollen (nachts zu kommen war nicht MEINE Wahl, sondern der Krieg zwischen Kassenärzten und gesetzlichen Augenärzten in Lüneburg). Vergelts Gott!! Weiß jetzte allerdings ganz genau (hören ging noch). wer schwanger ist und wer in dem Laden schon 40 Jahre dabei ist...

Hinaus in die Nacht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Krankenkassen-Card unauffindbar, um Mitternacht nach Hause geschickt)
Pro:
verhaltenes Bemühen des Pflegepersonals
Kontra:
"Rausschmiss" mitten in der Nacht
Krankheitsbild:
Schwindelgefühl, konnte nicht aufstehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die per Krankenwagen am Vormittag eingelieferte Patientin wurde entsprechend ihren Angaben medizinisch versorgt und betreut, bekam ein Zimmer mit einer anderen Patientin.
Nach mehr als 8 Stunden wurden ihr 2 belegte Brote zum Verzehr angeboten, allerdings erst auf Nachfrage. Gegen 23.30h ! musste sie aus dem Bett aufstehen, die Klinik verlassen und per Taxi nach Hause fahren. Das Bett würde man für einen Notfall benötigen...
Die Patientin ist 86 Jahre alt, lebt allein in einer Wohnung im 3. Stock und ist gehbehindert. Ein hilfsbereiter Taxifahrer begleitete sie fürsorglich bis in die Wohnung.
Die Krankenkassen-Card war in der Verwaltung nicht mehr auffindbar.

Geld Geld Geld

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ging nur ums Geld, unnötige stationäre Aufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand trotz großer Bemühungen nicht statt. Vieles wurde verschleiert.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP Team freundlich und fachlich ok. Danach wurde man nicht mehr als Mensch behandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach außen freundlich. Fachlich wurde getäusch und getrickst.)
Pro:
Notaufnahme, Essensausgabe
Kontra:
Verwaltung, Ärzte (Außer OP!)
Krankheitsbild:
Brandwunde
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Brandverletzungen eingeliefert. 1.OP alles gut. 2. OP ebenfalls. Freundliches Team, nette Anästhesistin. Der Klinikaufenthalt war weniger schön. Ständig wechselnde Ärzte,
Infos ausschließlich auf Nachfrage und ständig wechselnde Auskünfte. Bei den Pflegekräften war Licht und Schatten. Sehr freundliche Essensausgabe/Aufnahme. Das Essen selbst war nicht super, aber ok.
Ganz übel war der mehrtägige unnütze Aufenthalt wegen ausschließlich alle 2 Tage Verbandswechsel.
Auch mit Abstand gesehen gab es keinen Grund, dies nicht ambulant zu machen.
Die Hygiene ist zuhause mit Sicherheit besser.
Wegen der Kosten habe ich drei Tage versucht, bei der Verwaltung eine Auskunft zu bekommen.
Die Damen waren zwar nett und bemüht, aber ich bekam trotz 10 stündiger Wartezeit
keine Auskunft.
Die Entlassung erfolgt ohne wichtige Nachsorgehinweise wie z.B. Vorgehen wg. Narbenvermeidung,
Hautpflegehinweise, Vermeidung von Sonne (erhöhte Krebsgefahr!) uvm.
Ohne Infos aus dem Internet hätte ich Probleme bekommen.


Unter dem Strich: Die reine Medizinische Leistung, soweit ich es beurteilen kann, war gut,
ansonsten wird man nicht als Mensch gesehen, sondern als „Bettenbeleger“.

Terminvertröstung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Personal auf Stationen wirkt überlastet u. daher vereinzelt sehr unfreundlich)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (eine umfassende Beratung erfolgte erst am 12.01.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Behandl. Notaufnahme super, auf Station mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine ordentl. Terminabsprache, Verzögerung)
Pro:
sehr freundliches Personal in der Notaufnahme
Kontra:
keine Koordination bei Terminabsprachen
Krankheitsbild:
PAVK
Erfahrungsbericht:

Wegen akuter Schmerzen im Bein habe ich mich zu Weihnachten 2014 in die Notfallaufnahme begeben.Sehr freundliche Behandlung dort.Nach Berichterstattung und erfolgtem Gespräch mit einem Arzt sollte ich mich vorerst mit Schmerzmitteln behelfen und bei anhaltenden Beschwerden wieder vorstellen. Das tat ich dann auch am WE. Es folgte eine umfassende Untersuchung an zwei Tagen und eine Prognose durch entspr. Ärzte.Es folgte die Aussage, da sich der OP Arzt noch in Urlaub befände, wäre ein OP Termin für mich am 09.01. eingetragen.Am 08.01. wurde ich durch eine Uni Angestellte tel. vertröstet, der Termin wäre auf den 12.01. 06.45Uhr verschoben.Ich wurde um Pünktlichkeit gebeten, dafür wäre dann aber auch die erste am Morgen.Ich war heute pünktlich auf der Station. Vorerst wurde ich zur Patientenanmeldung geschickt. Diese Abteilung allerdings öffnet Ihre Türen erst ab 07.30 Uhr. Zurück auf der Station nahm ich mein Bett in Empfang.Ein Student bemühte sich an diversen Stellen beider Arme und Hände, um eine Blutentnahme und Zuganglegung. Nach doch recht schmerzhaften Versuchen und unter Blutverlust, der unnötig war,war auch das irgendwann erledigt. Jetzt folgte die Aussage, der Termin für mich wäre auf 10 Uhr gelegt.Dann jedoch um ca. 8 Uhr wurde ich schnell zur Kathederuntersuchung gebracht. Dort unterrichtete mich ein sehr freundlicher Arzt, dass mein heutiger Termin leider auf den morgigen Tag verschoben wäre. Zurück auf der Station meinte das Personal, ich könne doch vorerst wieder nach Hause (35 km, wörtlich es gibt doch Busse und Bahnen) und morgen früh erneut erscheinen. Nachdem ich dies dann irgendwie abgeklärt hatte und eine Abholung organisieren konnte, kam ein weiterer freundlicher Arzt zu mir. "Ihr Termin wurde soeben um 10 Tage verschoben. Der Oberarzt ist ausgefallen. Bitte erscheinen Sie am Vorabend zwecks Blutuntersuchung. Sie können dann jedoch auch gleich bleiben."Ich bin heute psychisch sehr gestresst und sehr gespannt,was noch alles auf mich zukommt.

Katastrophal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist im Universitätsklinikum Lübeck gestorben, weil man ihn nachweislich nicht rechtzeitig (innerhalb von 14!!!Stunden) behandelt hat. Man behandelt uns Angehörige wie Aussätzige und Täter, redet nicht mit uns. Deswegen haben wir einen offenen Brief an den Vorstand geschrieben, den ich hier veröffentliche, damit jeder sehen kann, wie man mit uns in diesem Klinikum umgeht und damit meine Familie endlich einmal Antworten bekommt.

https://fehldiagnose.wordpress.com/2015/01/08/offener-brief-an-prof-dr-jens-scholz-vom-uksh/

1 Kommentar

Vaskulitis27.2. am 03.02.2015

Hallo!
Es tut mir sehr leid, dass Sie und Ihre Familie das durchmachen müssen.
Wenn Sie mögen, könne wir uns zu Behandlungsfehlern, UKSH und Notaufnahme kuzschließen.
Den Vostand, die Leitung und die Chefärzte des UKSH können Sie vergessen und das Beschwerdemanagement ist nicht für die Patienten und die Behandlung da, sondern als Aushängeschild und für Kleinigkeiten. (Man wird Sie bitten, ALLE ÄRZTE, BEHÖRDEN, überhaupt JEDEN von der Schweigepflicht zu entbinden... Ergo: Ihnen wird dann immer noch nicht geholfen sein, aber man hat dann praktisch sämtliches, was irgendwann mal aufgeschrieben wurde)
Alles Gute!!

Tod durch Behandlungsfehler

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
siehe Beitrag
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tod durch Behandlungsfehler Herzinfarkt 08.02.2013

https://fehldiagnose.wordpress.com/2014/08/20/tod-durch-behandlungsfehler-herzinfarkt-08-02-2013/

Bloß nicht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sport
Kontra:
Therapeuten
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station nicht empfehlen!

Ich musste sehr lange warten (knapp 9 Monate). Die Größe der Zimmer ist unzumutbar (Ich war in einem Doppelzimmer untergebracht, das ca. 12 qm umfasste!). Die Station ist im allgemeinen sehr lieblos gestaltet.

Der Fokus der Therapie liegt sehr auf dem Essen, was aber im Vorgespräch nicht erwähnt wurde. Auch wenn man keine Essstörung hatte, musste man Essens- und Trinkprotokolle anfertigen (Welches Gefühl führte zu welchem Essverhalten, usw.) und mit anderen Patientinnen achtsam und ohne zu bewerten essen.

Ein wichtiges Instrument der Therapie ist die Achtsamkeit: Alles (und damit meinen die auch absolut alles) sollte achtsam gemacht werden: Achtsam essen, achtsam gehen, achtsam Sport machen, etc. Achtsamkeit bedeutet sich der Dinge, die man verrichtet, bewusst zu werden und sie nicht zu bewerten (man sollte Gegenstände beschreiben, ohne sie zu bewerten, z.B. der Apfel ist grün und hat eine saftige Note, statt er schmeckt fürchterlich).

Die Skills, die ich während der DBT erlernte, fand ich ansatzweise hilfreich, allerdings helfen die nur bei Hochspannungszuständen. Allgemein gelten für alle die gleichen Regeln und jeder wird gleich behandelt, egal mit welchen Problemen er da auftaucht. Mit meinem Therapeuten kam ich überhaupt nicht klar, er zeigte nicht sonderlich viel Interesse an seinen Patientinnen und äußerte das das auch relativ deutlich (Zitat: Ich bin lieber Arzt als Therapeut). Während der drei Monate, die ich da war, fand die Einzeltherapie nur alle 2 Wochen volle 50 Minuten statt, ansonsten hatte man nur eine halbe Stunde. Die Therapeuten fand ich allesamt nicht sonderlich kompetent, dafür waren die Schwestern trotz Personalmangel wirklich alle sehr bemüht zu helfen.

Die Therapie ist sehr verhaltenstherapeutisch ausgerichtet, heißt, die Vergangenheit wird nicht betrachtet, auch nicht die Zukunft, sondern nur die Gegenwart, denn Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu sein. Mir wurde gesagt, ich solle meine Vergangenheit radikal akzeptieren und vergessen, denn ich könne sie jetzt sowieso nicht mehr ändern.

Ich kann die Station niemandem empfehlen. Therapien fielen wegen Personalmangel oft aus, in der Gruppe wird nur das besprochen, was auch im Manual steht. Darüberhinaus gibt es auch wenig Programm. Die Therapeuten wirkten auf mich allesamt relativ unfreundlich, unnahbar und inkompetent.

Habe viel erwartet, wenig bekommen!

1 Kommentar

rheumatiker am 09.01.2015

Ich (Ptbs, nicht Borderline) wurde an einer anderen Klinik vor einiger Zeit fast ausschliesslich mit Achtsamkeit behandelt. Was ich bis jetzt nicht verstehe ist, ob man sich denn bspw. völlig achtsam und nicht bewertend vergewaltigen lassen und das dann auch noch radikal akzeptieren soll. Ich jedenfalls werde mich hoffentlich nie daran gewöhnen, dass es Gewalt gibt und immer dagegen eintreten, ganz parteilich und bewertend! Nach meiner Literaturrecherche ist Achtsamkeit bei Trauma nicht angezeigt. Auch finde ich es seltsam, dass immer wieder auf die buddhist. Wurzeln von Achtsamkeit verwiesen wird, da die Jesuiten dies bereits im 16. Jh. in Europa entwickelten, warum dann dieser Reimport?

Meine bisherigen Erfahrungen im UKSH

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13,14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und fürsorgliches Pflege person