Escooter Unfall auf dem Schulweg
- Pro:
- Die BG- Abteilung ist sehr schnell und und professionell
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Die Ärzte sind sehr professionell und freundlich.
Dieselstraße 185
47166 Duisburg
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Die Ärzte sind sehr professionell und freundlich.
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich war schon öfter in der Notaufnahme, da muss man Glück haben ob das freundliche Pflegeteam oder das frustrierte Dienst hat denn dann wird man behandelt als äußerst lästig und bei der Blutabnahme gestochen wie Schweine. Die Ärzte alle wunderbar und eine junge Ärztin hat geweint wegen einer Pflegekraft das muss man sich vorstellen ????
Auf der Lungen und Herzstation einfach nur wunderbar. Beste Ärzte, beste freundliche Pflegekräfte die immer ein offenes Ohr haben und kompetent sind. Das Essen ist furchtbar aber zum Glück gibt's die Cafeteria mit super Salatbar.
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weniger zufrieden
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unzufrieden
Ich habe mit dem Helios St. Johannes Hospital leider überwiegend negative Erfahrungen gemacht, auch wenn es vereinzelt positive Erlebnisse gab.
Mein Vater musste dieses Jahr aufgrund verschiedener gesundheitlicher Probleme mehrfach die Notaufnahme aufsuchen. Leider war die Organisation dort jedes Mal sehr enttäuschend. Besonders das Blutabnehmen war häufig problematisch. Mehrfach wurde vergeblich versucht, eine Vene zu treffen, sodass beide Arme meines Vaters voller Einstichstellen waren. Selbst wenn es schließlich geklappt hat, waren seine Arme oft stark mit Blut verschmiert. So etwas sollte in einem Krankenhaus nicht regelmäßig passieren.
Auch auf den Stationen sind die Wartezeiten extrem lang. Man wartet stundenlang auf Ärzte, Untersuchungen oder Ergebnisse und bekommt oft keine klare Auskunft, wann es weitergeht. Die Assistenzärzte geben teilweise unterschiedliche Informationen, was zusätzlich für Verunsicherung sorgt. Häufig hat man das Gefühl, einfach nur zu warten, ohne dass etwas vorangeht.
Natürlich weiß ich, dass Krankenhäuser unter hohem Druck stehen und das Personal oft stark belastet ist. Dennoch sollte eine gute Organisation, eine klare Kommunikation und eine sorgfältige medizinische Versorgung selbstverständlich sein.
Ich hoffe sehr, dass sich die Abläufe in Zukunft verbessern, denn Patienten und ihre Angehörigen befinden sich ohnehin schon in einer belastenden Situation.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war 3 Tage stationär zur Behandlung in der Dermatologie und kann nur Positives berichten
Von der Terminvereinbarung, über das Vorgespräch, Tests im Allergielabor, die Verkostung, der Pflegekräfte, der Reinigungskräfte, und der Ärztinnen und Ärzte begegneten mir ausnahmslos ausgesprochen freundliche Mitarbeiter/-innen.
Dafür bedanke ich mich ausdrücklich.
Mit der OP bin ich auch sehr zufrieden.
Ich würde jederzeit wieder diese Klinik wählen, sollte es erforderlich sein.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Wir persönlich waren sehr zufrieden mit der Klinik. Das Klinikpersonal und die behandelnden Ärzte/in waren sehr freundlich und kompetent, trotz der sehr hohen Anzahl an Patienten.
Meiner Mutter wurde ambulant eine Probe entnommen und nach 10 Tagen hatten wir das Ergebnis.
Großes Dank an das gesamte Team der Gynäkologie. Ich kann es wirklich mit besten Wissen und Gewissen weiterempfehlen.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war mit meiner Tochter im Juni 2026 drei Tage im St. Johannes, da verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden mussten. Ich war positiv überrascht. Von der Aufnahme über das Pflegepersonal bis zu den Ärzten waren alle kompetent und freundlich. Und das ganze, obwohl das Patientenaufkommen enorm ist. Wir hatten in den einzelnen Fachabteilungen kaum Wartezeiten, die Terminabsprachen wurden erstaunlicherweise ohne große Wartezeiten eingehalten. Die Untersuchungen ergaben, dass eine kleine OP erforderlich ist. Ich hoffe, dass es dann genauso gut funktioniert.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Wir haben uns zu jederzeit gut beraten und versorgt gefühlt.)
weniger zufrieden (Wir wurden am Morgen nach der Entbindung erneut mit Papierkram versorgt, wofür wir eigentlich „keinen Kopf“ hatten und von einer Mitarbeiterin mehrfach ermahnt es schnell auszufüllen.)
zufrieden (Familienzimmer war groß und guter Rückzugsort. Badezimmer sehr veraltet und klein)
Unser Kind wurde im März 2026 im Helios St. Johannes auf die Welt gebracht und wir sind mit der Entscheidung für das Klinikum und das gesamte Team der Geburtskunde (Kreißsaal, Wöchnerinnenstation) rundum glücklich!
Zunächst einmal ist das Team der Hebammen und Ärzt:innen im Kreißsaal zu loben. Sie machen einen fantastischen Job und haben meinen Mann und mich bei der Geburt umfassend begleitet und unterstützt. Von den Untersuchungen, über die Tipps und Beratungen bis hin zu notwendigen Entscheidungen. Wir haben uns stets informiert, gehört und gut betreut gefühlt. Zudem wurde uns durchgehend ein gutes Maß an Ruhe zu zweit gegeben. Auch beim unplanmäßigen Kaiserschnitt wurden wir umfassend aufgeklärt und professionell sowie nahbar begleitet.
Auch auf der Station haben wir uns gut aufgehoben gefühlt. Die Visiten waren meist so getaktet, dass wir zwischendurch Ruhe hatten. Lediglich meine beiden Untersuchungen waren mit den Stillzeiten unglücklich. Beim zweiten Termin wurde ich auf meine Bitte hin (später kommen zu dürfen) direkt untersucht, damit ich wieder stillen konnte und nicht nochmal hin musste. Das möchten wir lobend betonen.
Ein besonderer Dank gilt Schwester Nathalie und dem Team der Stillberatung! Bereits vor der Geburt hatten wir immer eine kompetente Ansprechpartnerin zur Seite und auf der Station konnte im Bedarfsfall jederzeit Unterstützung angefragt werden.
Im Krankenhaus ist einzig das Essen zu bemängeln. Bis ich mit Zusatzversicherung das zugehörige Essen bekommen habe, hat es gedauert. Zudem war es immer unvollständig. Leider fehlten die frischen und gesunden Sachen. Auf Nachfrage wurde uns gesagt „das ist leider öfters so, können wir nicht ändern“. Gerade nach einer Geburt und zum Beginn der Stillzeit wäre mehr als Brot mit Käse jedoch wichtig und bezahlt wird auch das gesamte Essen, nicht nur das tatsächlich gebrachte.
zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich wurde Samstags morgens um 7 uhr durch die Notfall Ambulanz aufgenommen. Und kam auf die Station 3.2. Der Assistenzarzt verwechselte wohl gerne, meine Wenigkeit mit meiner Bettnachbarin, was etwas komisch war. Ansonsten habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Die Station wurde von wirklich sehr netten Pflegern und Schwestern betreut. Man fühlte sich gut betreut und aufgehoben. Vor allem dem Pfleger Kevin, hat man angemerkt, das er seinen Job wirklich gern macht.
Das was ich an Mahlzeiten bekommen hatte, war auch genießbar.
Der Chefarzt war kompetent und hat meinem Leiden, ein schnelles Ende bereitet.
weniger zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
Ich war gestern (02.06.) mit meiner 97 -jährigen Mutter in der Notaufnahme. Sie hatte nach einem Sturz in ihrer Wohnung eine Verletzung am Daumen. Dass sie natürlich kein akuter Fall war, ist klar, und dass man Wartezeit in Kauf nehmen muss, ist klar, aber 7 Stunden sind doch etwas zuviel. Meine Mutter sollte dann doch stationär aufgenommen werden, was dann noch bis 1.00 Uhr gedauert hat. Darüber beklagen ich mich gar nicht in erster Linie, sondern über den absolut unangemessene Ton von Teilen des Personals ! Auf Fragen, wielange es denn noch dauert, wurde einfach gesagt: Gehen Sie doch nach Hause, wenn es Ihnen zulange dauert." Oder " Ihre Mutter ist 97. Sie kann hier alleine warten." Das geht einfach nicht. Ich möchte hier kein Pauschalurteil abgeben. Eine Pflegekraft war auch sehr lieb und freundlich,aber insgesamt bin ich doch sehr enttäuscht. Die med.Versorgung war vollkommen in Ordnung, und ich möchte auch das Pflegepersonal von Station 3/1 loben das auch um fast 1.00 Uhr meiner Mutter noch ein Käsebrot gemacht hat. Aber gerade in einer Notaufnahme würde ich mir doch mehr Sensibilität wünschen .
weniger zufrieden
unzufrieden
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zufrieden
Es hat kein Gespräch mit meinem behandelnden Arzt Dr B. stattgefunden. Die Vertretung war nicht mit meinem Fall vertraut. Trotz Infekt wurde erst am 2. Tag abends eine Behandlung begonnen, nachdem ich den ganzen Tag bis 19.30 Uhr auf Dr B. gewartet habe. Der hatte wenig Zeit und hat mich auf Freitag vertröstet. Dieses Gespräch hat dann nicht stattgefunden s.o.
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Spitze ist der Anästhesie- Assistent A. Er nimmt durch viel Humor die Angst, vor der OP. Vielen lieben Dank nochmal. Aber auch alle Ärzte, Schwestern, Pfleger, Hospitanten, Empfangskräfte und Stationshelfer sind sehr nett und kümmern sich sehr.
Nur das Essen ist für mich nicht zufriedenstellend.
Dankeschön
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
Die Medizintechnik der Klinik ist sehr gut. Die Austattung der Stationen 4.1 und 4.4 (privat) ist gut.
Die medizinische Betreuung durch die Ärzte der Gastroenterologie war exzellent.Die Chefärztin ist t sehr kompetent und ist auf alle meine Bedürfnisse und Fragen aufmerksam eingegangen. Ich habe ein komplexes Krankheitsbild und weiß dass das nicht selbstverständlich ist.
Gewisse Defizite im Rahmen der pflegerischen Betreuung sind vermutlich dem Personalmangel geschuldet. Das ist der real existierende Pflegenotstand, der nicht nur in den Medien zu Recht beklagt wird.
Darüberhinaus würde ich mir wünschen, dass alle Stationen mit Hebeliften ausgestattet werden. Das würde den überlasteten Pflegekräften die Arbeit sehr erleichtern.
Ich habe mir diesmal den Hebelift selbst mitgebracht. Genauso wie Inkontinenzschutzmaterial dass diesen Namen auch verdient. Aber das ist nicht nur im Heliosklinikum Duisburg nötig, sondern vermutlich überall.
sehr zufrieden
zufrieden (Zu viel mich behandelnde Ärzte)
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Gute Erfahrung mit der Ursachensuche meines immer schlimmer werdenden Hustens und Gesamtzustandes. Hoffe aber, es lag nicht daran, dass ich Patientin auf 4.1 war.
Herzrasen wurde gebrüft und war in Ordnung. Der Augenmerk lag auf fehlendem Antibiotika und Asthma.
Mir wurde gut geholfen.
sehr zufrieden (Top!)
sehr zufrieden (Es wird sich sehr viel Zeit genommen)
sehr zufrieden (Sehr gut)
sehr zufrieden (Wie ein funktionierendes Getriebe.)
sehr zufrieden (sehr geschmackvoll & zum Wohlfühlen)
Ich wurde Anfang März 2026 von dem Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie und seinem Team an der Lendenwirbelsäule operiert. Die OP ist m. E. sehr gut gelungen - ich durfte bereits am Abend des OP-Tages wieder aufstehen. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich bei dem Anästhesie-Team, das mich mit sehr viel Ruhe, aber auch einem sehr für mich hilfreichen Humor, schlafend in den OP-Raum verbracht haben. Danke dafür!
Die Anästhesie habe ich ohne irgendwelche Nebenwirkungen sehr gut vertragen. Am nächsten Morgen wurde ich gebeten hierzu als Patient nochmal persönlich meine Meinung/Feedback abzugeben.
Zum Schluss möchte ich nicht versäumen, den sozialen Dienst, die Patientenaufnahme auf der Station 4-4 und das gesamte Team (Service, Reinigung, Pflege inkl. Azubis, Physio, Ärzte) der Station 4-4 an dieser Stelle zu erwähnen: Perfekte Teamleistung, habe mich jederzeit mehr als wohl und gutbetreut gefühlt, somit nicht als Patient, sondern als Gast!
Vielen Dank
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Es werden alle Möglichkeiten aufgezeigt und Pro / Kontra erklärt)
sehr zufrieden (Tolle, sehr nette und fachlich sehr kompetente Ärzte und Schwestern)
sehr zufrieden (Gute Informationen über Abläufe und Möglichkeiten)
sehr zufrieden (Soweit normal, ist aber natürlich ein Krankenhaus und nicht mit dem Zuhause vergleichbar.)
Ganz tolle Ärzte und Schwestern. Die wissen das ich in etwas über einer Woche in Urlaub fahren möchte und tun alles was mir das ermöglichen wird.
Ich würde mich jederzeit hier wieder einweisen wenn es, was ich natürlich aus gesundheitlichen Gründen nicht hoffe, nötig wäre.
Danke an das ganze Team dort.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Hiermit möchte ich mich bei der BG Ambulanz St.Johannes Klinik für die gute ärztliche und menschliche Betreuung herzlich bedanken. Außerdem bedanke ich mich für die Aufnahme in das EAP die Physio Therapie Program, sowie bei allen Therapeuten der EAP Rhein Klinik Homberg, die mit ihrer freundlichen aber auch forderden Art sehr viel dazu beigetragen haben das ich nach einem schweren Beckenbuch wieder alle alltäglichen Bewegungen meistern kann. Ich kann über die BG Ambulanz, den BG Arzt ohne den ich wahrscheinlich nicht am EAP Programm teilgenommen hätte, und alle Physio Therapeuten der EAP nur gutes berichten. Ich hatte mich bei euch sehr wohl gefühlt. Danke euch allen.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war in der Dermatologie der Helios St. Johannes Klinik Duisburg bei Frau Dr. Woisch in Behandlung und bin sehr zufrieden. Sie ist sehr kompetent, freundlich und nimmt sich Zeit für eine verständliche Erklärung der Diagnose und Behandlung.
Sie hat bei mir einen kleinen chirurgischen Eingriff durchgeführt, der völlig schmerzfrei verlief und mit nur sehr kleinen Narben abgeheilt ist.
Auch das Team war sehr nett und die Organisation vor Ort lief reibungslos.
unzufrieden
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unzufrieden
Ich war am 18.02.2026 um 21:30 Uhr in der Zentrale Notaufnahme,mit meine Tochter.
Wir stellen uns vor aber die Zwei Schwestern vor uns hören garnicht zu sie reden über wer macht nacht sicht wehr geht auf Frühschicht und das 10 minuten lang .
Da frage ich mich ist wo die Zentrale Notaufnahme ist.
Ich bitte sie das sie ihrer mit Arbeiter besser schulen sollen .
Diesen vor fall werde ich weiter erzählen da meine kreise riesig ist.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich bin mit Hautkrebs an diese Klinik überwiesen worden. Die Aufnahme in der Dermatologie erfolgte schnell und reibungslos. Sämtliche Ärzte - ob nun Ärzte in Weiterbildung oder Oberärzte - machten einen äußerst kompetenten Eindruck. Sämtliche Fragen wurden ruhig, ausführlich und für einen Laien bestens verständlich beantwortet. Die Unterbringung im Altbau ist deutlich verbesserungwürdig. Dem schlechten Zustand der Unterbringung im Altbau stehen sehr gutes Personal und gute Geräte gegenüber. Erfolgt die Unterbringung im Neubau als Privatpatient oder mit Wahlleistung ist die Unterbringung dagegen ausgezeichnet. Ich habe aufgrund meiner Krankheit bereits über mehrere Monate Termine in der Klinik wahrgenommen. Bislang hat es keine größeren Wartezeiten gegeben. Zudem habe ich stets den Eindruck gehabt, dass man sich um den Patienten wirklich kümmert und ihn nicht nur "abarbeitet" ! Betrachtet man die ärztliche Versorgung ist die Klinik empfehlenswert. Ein stationärer Krankenhausaufenthalt im Altbau ist herausfordernd !
unzufrieden
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weniger zufrieden
unzufrieden
Meine Tochter und ich waren 3 Tage stationär in diesem Krankenhaus. Ich muss leider sagen, dass ich sehr unzufrieden bin wir wurden nicht richtig behandelt unsere Symptome sind noch weiterhin gleich geblieben. Leider haben wir auch kein richtiges Ergebnis unseres Anliegen bekommen. Ich als Patient mit meiner Tochter im Zimmer habe ein stink normales Elternbett bekommen statt sie mir ein Krankenbett geben.
Also nicht zu empfehlen!
zufrieden (Der Schichtwechsel war negativ)
zufrieden
weniger zufrieden (Am Anfang sehr zufrieden)
zufrieden
zufrieden
Im September 2025 kam unser Sohn zur Welt. Aufgrund von zu wenig Fruchtwasser und dem Überschreiten des errechneten Termins stand ich zuvor unter täglicher Kontrolle, bis schließlich die Geburt eingeleitet wurde.
Der Beginn der Geburt war ruhig und positiv. Die Hebamme im Frühdienst war sehr einfühlsam, ging auf meine Wünsche ein und hielt sich dabei angenehm im Hintergrund. Besonders das Angebot der Badewanne tat mir gut. Im weiteren Verlauf erhielt ich eine PDA, durch die ich kurz schlafen und neue Energie tanken konnte.
Nach dem Schichtwechsel veränderte sich die Situation deutlich. Ich hatte das Gefühl, dass der Geburt nicht mehr genug Zeit gegeben wurde. Die Wehen wurden weniger, ein Oxytocin-Tropf wurde im 20-Minuten-Takt gesteigert. Die Aussage, es sei „noch nicht genug passiert“, setzte mich unter Druck.
Während einer Wehe wurde meine Fruchtblase ohne mein Einverständnis eröffnet. Kurz darauf kam es zu einem massiven Wehensturm mit extremen Schmerzen, vor allem im Kreuzbein, die ich als kaum aushaltbar empfand. Ein Ultraschall zeigte, dass der Kopf unseres Sohnes schief im Becken lag. Beim Abtasten durch die Hebamme und zwei Ärzte wurde ein Muttermundsbefund von ca. 8 cm festgestellt. Mir wurde gesagt, ich würde das „doch schaffen“, was sich für mich wie ein Abtun meiner Schmerzen und Überforderung anfühlte.
Aus einem starken Gefühl von Hilflosigkeit heraus bestand ich schließlich auf einen Kaiserschnitt. Es wurde eine eilige Sectio durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass unser Sohn im Becken festgesteckt hatte und die Nabelschnur um seinen Hals sowie unter seinem Arm lag – was meine Entscheidung im Nachhinein bestätigte.
Nach der Geburt, zurück im Kreißsaal, empfand ich einen Kommentar der Hebamme zum Nachnamen meines Mannes als unpassend.
Auch wenn diese Geburt sehr belastend war und anders verlief als erhofft, bin ich heute dankbar, auf mein Bauchgefühl gehört zu haben. Am Ende zählte, dass unser Sohn sicher zur Welt kam.
unzufrieden
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Meine Tochter wurde aufgrund akuter Schmerzen im unteren Rückenbereich mit dem Verdacht auf einer Nierenbeckenentzündung stationär aufgenommen. Dieser Verdacht wurde aufgrund weiterer Untersuchungen und einer prophylaktischen Gabe eines Antibiotika nicht bestätigt und wurde deshalb nach 3 Tagen wieder entlassen, obwohl die Schmerzen immer noch vorhanden waren. Nach einer anderen Ursache wurde nicht gesucht. Das Bett wurde ihr sodann praktisch unter dem Hintern weggezogen mit der Bemerkung, das wird jetzt für einen anderen Patienten gebraucht, sie könne im Flur auf ihre Entlassungspapiere warten. Aufgrund meiner Beschwerde, kam die Antwort: wir sind ein Wirtschaftsunternehmen. Das Personal von Ärzten bis zum Personal unfreundlich und m.E. unmotiviert. Selbst der Hausarzt hat nach der Kenntnisnahme des Entlassungsbriefes nur den Kopf geschüttelt.
Helios-Kliniken sollte man meiden und lieber ein wenig mehr Fahrzeit in Kauf nehmen und ein vernünftiges Krankenhaus aufsuchen.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Also von der Notaufnahme bis zur meine Behandlung sprich Magen Darm Spieglung alles topp ,von Pflegepersonal bis zur den Oberärzte kann ich nur Empfehlen,würde immer wieder hingehen sehr sauber,sehr freundlich hilfsbereit vor allem sehr Kompetent,kann die negativen Bewertungen überhaupt nicht verstehen wenn Mann bedenkt mit was für Leuten die immer zutun haben dort also Hut ab Leute und weiter so !!!!!
weniger zufrieden
unzufrieden (Keine bekommen)
weniger zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Patientenzimmer nicht sehr sauber.
Pflaster werden mehrfach einfach liegen gelassen
Seit drei Tagen ist das Waschbecken verstopft, so dass man sich dort nicht mehr waschen kann
Essen ist eine Katastrophe schmeckt überhaupt nicht
Krankenschwester und Pfleger größtenteils sehr freundlich und versuchen ihr Bestes
Vorlage Hosen mussten selber gekauft werden, da keine Größe L vorhanden war
unzufrieden
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weniger zufrieden
Über das Gesamtbild des Krankenhauses kann ich keine
Stellungnahme machen, da es zu einem dortigen Aufenthalt nach meiner Erfahrung in der Notaufnahme nicht mehr kam.
Meine vorab mit den Sekretärinnen geführten Telefonge-
spräche verliefen sehr gut und nett. Dann schickte mich mein Orthopäde wegen plötzlich akuter Schmerzen mit einer Noteinweisung zum Krankenhaus.
In der Notaufnahme herrschte ein echtes Chaos. Sie war mit 2 Personen (die einem Leid tun konnten) völlig unterbesetzt. Anschließend ins überfüllte Wartezimmer,
wo sich auch kaum etwas tat und keinerlei Info. Unberücksichtigt und uninformiert und unverrichteter Dinge bin ich gegangen und konnte nicht einmal jemanden
finden, um mich abzumelden. Mein Orthopäde hat mir mit Spritzen geholfen, bis mich endlich die OP erlösts hat.
Die OP fand natürlich nicht im Helios Hamborn statt,
sondern umgehend (war hier auch nicht möglich) in einer anderen Klinik, wo von Anfang bis Ende alles stimmte.
Ich habe mich bei der Geschäftsleitung schriftlich
beschwert, habe auch einen Rückruf zwecks Entschuldigung
und Zusage zu Besserung dieser Zustände erhalten, aber
es bleibt zu erwarten, ob sich hier wirklich eine
Änderung / Besserung einstellt.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Unser Sohn lag auf der Station 4.1 zum zweiten mal, wegen einem Chronischem Erysipel.
Von der Notaufnahme bis zur Station war alles super.
Sehr nette Schwestern und Ärzte.
Die Zimmer sind sehr sauber und gut ausgestattet.
Würden immer wieder in dieses Krankenhaus fahren. Dankeschön
zufrieden
weniger zufrieden (Gegensätzliche Aussagen)
weniger zufrieden (Untersuchungen ok)
weniger zufrieden (hinsichtlich der Essensorganisation)
sehr zufrieden
Es ist schlimm genug,dass sich die Menuefolge wöchentlich wiederholt,anstatt alle 2-3 Wochen. Aber weil das gewählte Essen dann nie auf die nächste Woche übertragen wird,bekommt man ab Montag nur noch vegetarisch ohne Dessert bis man sich beschwert. Obwohl ich deswegen am Sonntag einen neuen Plan ausgefüllt habe,hat heute die ganze Station nur vegetarisch bekommen.
Der Müll wächst und die Cafeteria freut sich über den Umsatz.
Beim Frühstück und Abendessen ist auch oft das falsche auf dem Teblett. Das man nur Paketweise den Belag wählen kann,anstatt einzelne Komponenten,führt dazu,dass Teile des Essens nicht gewünscht sind und zurück in den Müll wandern.
All das ist weder für den Patienten noch die Umwelt förderlich.
Im Fernsehen gibt es keine Regionalprogramme und auch freie Sender,die die Frequenz gewechselt haben,sind nicht mehr zu empfangen.
Es müsste mal ein neuer Suchlauf erfolgen.
Dabei könnte man auch das richtige Datum abspeichern,damit die Programmübersicht wieder funktioniert.
Schön wäre auch,wenn eine regelmässige Visite stattfinden würde und man nicht die Ärzte auf dem Flur abfangen müsste,wenn man Untersuchungsergebnisse oder weitere Abläufe erfahren möchte. Dazu kommt,dass es ratsam ist,wenn die Ärzte mitgebrachte alte Berichte zuerst lesen würden. Dadurch blieben allen Beteiligen überflüssige Untersuchungen erspart.
Die Betten werden nicht regelmäßig neu bezogen. Erst auf Anfrage bekommt man nach 2 Wochen neues Bettzeug. Das ist dann auch noch so alt und verschlissen,dass sich die Laufmaschen aneinander reihen.
Die Tabletten sind öfter falsch gestellt. Auch wenn man seine Medikamente von Zuhause gewohnt ist,bedarf es einiger Diskussionen,wenn die Dosierung vom Arzt nicht richtig übernommen wurde.
Ansonsten ist das Personal überwiegend freundlich,nett und zuvorkommend. Die wenigen Ausnahmesituation dürften dem Personalmangel geschuldet sein.
Das die Fenster für Fischluft nicht gekippt werden können ist,wie die Klimaanlagenluft,eine Zumutung
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Am 16.11.2025 gegen 11:55 Uhr war ich bei der Arbeit. Da ich seit einigen Tagen starke Schmerzen im unteren Rückenbereich hatte und zudem vier Wochen auf einen Orthopäden-Termin warten muss, haben sich die Schmerzen während der Arbeit plötzlich stark verschlimmert. Beim Toilettenbesuch bin ich beim Aufstehen hingefallen, weil ich meine Beine nicht mehr gespürt habe. In Panik rief mein Arbeitskollege für mich den Notruf.
Gegen 12 Uhr kam ich im Krankenhaus an und musste im Raum 9 auf einer Liege warten. Nach etwa einer halben Stunde kamen zwei Krankenschwestern von der Notfallstation und schoben mich in den Überwachungsbereich der Notaufnahme – ohne ein einziges Wort mit mir zu wechseln. Stattdessen haben sie die ganze Zeit gemeckert und sogar vor mir gelästert, dass meine Arbeitsschuhe stinken.
Dort angekommen, sagte eine der Krankenschwestern – die etwas schlankere – mehrmals in sehr aggressivem Ton, dass Patienten mit Rückenschmerzen eine Stunde warten müssten. Tatsächlich war ich jedoch nach fast drei Stunden immer noch nicht dran. Es gab keine Informationen, keine Rückmeldung, nichts.
Ich bat die Schwester um eine Minute Zeit, um mit ihr über meine Situation zu sprechen. Sie lehnte ab und sagte, sie habe „keine Zettel“, obwohl sie mit anderen Patienten mehrfach gesprochen hatte. Daraufhin fragte ich, ob ich einfach nach Hause gehen soll, wenn Menschen wie ich dort offenbar nicht behandelt werden oder keine Fragen stellen dürfen.
Mit starken Schmerzen stand ich schließlich auf und sagte, dass ich gerne gehen möchte, weil ich nicht weiß, was ich dort tun soll, wenn niemand mit mir spricht. Mir wäre es lieber, zu Hause bei meiner Familie zu sterben, anstatt dort zu warten und ignoriert zu werden.
Gegen 14 Uhr bat ich darum, das Formular zu unterschreiben, damit ich das Krankenhaus auf eigenen Wunsch verlassen kann. Daraufhin rief die Krankenschwester den Chirurgen an. Dieser sagte mir, dass er bereits seit 12 Uhr informiert hatte, dass ich „dran“ sei. Für mich bedeutet das, dass die Krankenschwester mich systematisch ignoriert hat.
Man ist arbeitslos – man wird gehasst. Man geht arbeiten – man wird ebenfalls gehasst. Nur zur Information: Ich habe in diesem Land immer gearbeitet und habe nie vor, damit aufzuhören. Ich finde es sehr traurig, so etwas im Jahr 2025 erleben zu müssen.
Haben Sie Ihre Beine nicht mehr gespürt,oder was?
Scheinbar konnten Sie aber die Notaufnahme zu Fuss verlassen.
zufrieden
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zufrieden
weniger zufrieden
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Ich war leider ein Patient für ein Belegbett und bin daher nicht auf einer chirurgischen Station gelandet sondern auf der Gynäkologie, welche für meinen Fall nach der Operation natürlich nicht vorbereitet waren. Es gab keine Gehhilfen, keinen Rollstuhl zum fortbewegen und man sich irgendwie etwas hilflos gefühlt. Die Pflegekräfte der Station konnten leider wenig dafür aber als Patient hat man sich dadurch etwas hilflos gefühlt. Leider war die Versorgung nach Op nicht wie erhofft, auch die Hilfsmittellieferung die ich am selbigen Tag wie die Operation erhalten sollte kam teilweise erst nach Entlassung.
zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich möchte mich herzlich bei dem gesamten Team in der Dermatologie bedanken, besonders aber bei der zuständigen Krankenschwester Anita (Sie sind das Goldstück der Dermatologie) und dem Assistenzarzt Herr Vidakovic, Sie sind einfach goldig.
Sie waren unglaublich freundlich und einfühlsam. Ihre empathische Art hat die Atmosphäre sehr entspannt gemacht. Ich habe mich während meines Besuchs gut aufgehoben und wohlgefühlt. Das Team, Oberarzt Dr. Licciardi sowie der Assistenzarzt Herr Dr. Craus, der mich auch operiert hat, hat einen professionellen und gleichzeitig menschlichen Umgang mit den Patienten. Ich kann die Dermatologie jedem wärmstens empfehlen.
Ein super tolles Team! Vielen Dank für Ihre Kompetenz und Freundlichkeit!
Liebe Grüße Frau Ucar
weniger zufrieden (Schlechtes Essen macht schlechte Laune !)
zufrieden (Bin noch in Behandlung !)
zufrieden (Läuft noch...)
zufrieden (Kaum kennen gelernt !)
zufrieden (Als K- Patient nichts besonderes, besseres möglich)
Ich bin seit mehreren Tagen hier in der Klinik als Patient stationär aufgenommen worden nachdem ich mit einer Einweisung von meinem Hausarzt hier in der Notaufnahme erschienen bin.
Vorab, ich bin leider in den letzten Jahren min. einmal im Jahr im Krankenhaus gewesen auch in versch. Städten.
Zum Pflegepersonal kann ich bisher absolut nichts negatives sagen, zu den Ärzten kann ich noch nichts genaues sagen ich weis noch nicht wie mein Aufenthalt hier enden wird.
Da ist dann vielleicht später ein Nachtrag notwendig, wenn die Behandlung abgeschlossen ist.
Worauf ich aufmerksam machen möchte ist zum einen das Essen hier im Haus, und das Bistro das sich unten im Erdgeschoss am Foyer anschließt.
Das Essen im Haus..
Wenn doch zum Frühstück und Abendessen eh nicht darauf geachtet wird was ich als Patient bestellt habe, warum macht man sich dann mit der ganzen Bestellerei die Umstände ?
Das was das an Geld kostet kann man dann in dem Bereich des Mittagstisch einfließen lassen den dieser hat es mehr als nötig.
In KEINEM Krankenhaus in dem ich die letzten Jahren war, ist das Essen so schlecht wie ich es hier für MICH vorgefunden habe.
Ich spreche jetzt extra nur für mich obwohl es mir von anderen Patienten ebenfalls so zu Ohren gekommen. Es eine Schande um die Lebensmittel die so verschwendet werden.
Der andere Punkt ist das Bistro hier im Haus... Das sich vieles verteuert hat ist kein Geheimnis. Aber das Bistro hier ist mit seinem Preis / Leistung aus den Fugen geraten. Die Artikel die ich gekauft habe, lagen im Schnitt 20 -30 % über den Preisen in anderen Krankenhäusern. Dazu zähle ich auch die Automaten die im Foyer stehen, wo z.B. eine Coca Cola mit 0,5 L. 2,60 € kostet. Im Bistro habe ich für einen Milchkaffee, ca 150 ml, und ein Stückchen Apfelkuchen, auf einem Tassen Unterteller, 6,60 € bezahlt. 1 Waffel mit Puderzucker 4,50 mit Caramell- oder Schokosoße 5,-€. Die Qualität und Preis / Leistung sollten passen. !!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich hatte in den zwei stationären Aufenthalten,nie ein besseres Gefühl,sehr gut Aufgehoben zu sein...absolutes Engagement auf allen Ebenen...sehr zu empfehlen
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Diese Klinik ist richtig gut. Alle sind sehr nett und nehmen sich viel Zeit mit den Patienten zu sprechen. Zudem ist das Krankenhaus sehr modern und optisch schön.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
„Ich war bei Dr. Halaounia in Behandlung während meines Krankenhausaufenthalts und bin überaus dankbar. Er hat mich nicht nur medizinisch bestens betreut, sondern auch menschlich auf eine ganz besondere Art begleitet. Seine Höflichkeit, Geduld und sein Einfühlungsvermögen haben mir sehr geholfen, mich sicher und verstanden zu fühlen. Man merkt, dass er seinen Beruf mit Herz und Professionalität ausübt. Für mich der beste Arzt, den ich mir wünschen konnte – absolut empfehlenswert!“
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Bin vor drei Wochen am Bauch operiert worden. Von der Erstberatung bis zur Nachsorge ist alles sehr gut verlaufen. Kurze Wege, gut organisierte Abläufe und immer freundlich.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Detaillierte Aufklärung über die Behandlungsmöglichkeiten incl. Risikofaktoren und Erfolgsaussichten. Gute Terminabstimmung. Freundlicher Umgang mit mir als Patient. Die Nachsorge fand ich auch sehr gut.
zufrieden (Klimatisiertes Zimmer)
sehr zufrieden (Sehr kompetent und gut)
sehr zufrieden (Trotz Revision- OP)
sehr zufrieden (Sehr freundlich und zuvorkommend)
sehr zufrieden (Schöne Zimmer mit Klimaanlage)
Die präoperative Versorgung( Ambulanz,AOZ waren super getaktet.Genauso die Vorbereitung in der Anästhesie und im OP.
Danach kam ich auf die Kurzlieger- Station 3-1. Eine Katastrophe. Es interessiert niemanden ob du etwas brauchst und um etwas bittest.Man hat kein Auge auf den Patienten, um den es hier ja eigentlich geht. Nach zig maligen klingeln erledigt man dann die Bitte. Und ich spreche nur von z.b.-ein Kissen um den Arm hochzulagern
- Ein Kühlakku
- die Mineralwasserflasche aufzudrehen
- die Folien zu öffnen welche beim Abendessen oder Frühstück auf der Margarine und Marmelade sind ,was mit einer nach OP sehr schwierig ,ist also keine großen Dinge.
Ich bin nur froh das ich nicht auf wirkliche Hilfe angewiesen war. Wo ist die Umsichtigkeit geblieben?
Als ich um Nasentropfen bat, da ich wohl im OP erkältet hatte,musste ich warten bis ich am anderen Tag es bei der Visite ansprach. Man hat es nicht geregelt bekommen,trotzdem ich bestimmt 6mal darum bat. Aber wurden aus der Schlafmittel verteilt und angeboten. Finde den Fehler. Ich fand es auch komisch, das nach OP, nicht einmal der Blutdruck und Puls gecheckt wurden. Es wurde auch kein Mittagessen angeboten. Ich hatte keine Vollnarkose,somit sprach also auch nichts dagegen. Meine Zimmernachbarin hat sich dann darum gekümmert und wir bekamen ein Mittagessen, mit den Worten wären wir vor 12.00h da gewesen dann wäre es kein Problem gewesen. Ich war um 11.45h im Zimmer. Mein Nachttisch war beschmutzt und innen lagen noch vom Vorpatient Tabletten. Mein Aufenthalt im November war auch nicht so toll,aber lange nicht so wie dieses Mal. Ich bin einfach nur entsetzt. Wo wird das alles nur hinführen. Ich habe wahrscheinlich einen anderen Blick für die Dinge,da ich selbst im einem Krankenhaus arbeite. Ich hatte diese Klinik gewählt,weil man hier öfter als bei uns im Haus ,meine OP ,welche bekam durchführt. Käme ich nochmal?? Ich bin mir nicht mehr sicher,wahrscheinlich nicht.
weniger zufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden
zufrieden
zufrieden
Hatte im Mai eine Lidkorrektur . Nicht gelungen ein Auge kleiner . Das rechte Auge zieht sich außen nach oben und noch immer sehr viel Oberlider.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Nachdem meine demente 85 jährige Mutter mit unklaren Beschwerden aufgenommen wurde hielt man mich Telefonisch auf dem laufenden. Nach der Diagnosestellung wurde ich gebeten zu kommen um alles weitere zu bestätigen. OP Zustimmung etc. Bis zur OP wurde meine Mutter auf die Station 3.2 gebracht und bis zur OP versorgt. Gegen die Schmerzen bekam sie entsprechendes zur Linderung bis sie geholt wurde. Am nächsten Tag konnte sie schon Mittags wieder auf Station. Dort wurde sie bis zur Entlassung super betreut. Unsere Fragen wurden kurzfristig durch das Fachpersonal beantwortet. Wir möchten uns als Angehörige noch mal recht herzlich bedanken. Bitte bleiben sie so nett und aufmerksam.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war zum Hautkrebsscreening in der Dermatologie und habe mich von dem sehr kompetenten und sehr freundlichen Team bestens betreut gefühlt. Die Entfernung eines verdächtigen Muttermals fand dann routiniert und professionell statt.
ich kann die Abteilung sehr empfehlen.
1 Kommentar
Sie haben gar keine Ahnung welch einen Druck die Pflegekräfte haben. Dazu kommen unverschämte, beleidigende und handgreiflich werdende Patienten. Dazu noch Diskussionen mit Menschen, die keine Krankenversicherung haben. Man wird beschimpft, als Nazi betitelt und sie reden von Sensibilität. Ich selber arbeite in einer Notaufnahme und weiß, wie es ist. Das System steht vor dem Kollaps.