Patienten und ärztliche Sicht auf 4-jährige Behandlung mit unfreundlichem/respektlosem Verhalten ohne Entschuldigung
- Pro:
- Heute schmerzfrei und uneingeschränkt arbeitsfähig und sportfähig
- Kontra:
- Jahrelange Schmerzdauer und sehr respektloses Verhalten durch einen sehr großen Assistenzarzt in 2023 und besonders maliziöser neuer Assistenzarzt in 2025, der leider mit breitem Grinsen sichtlich Spaß an der Situation hatte.
- Krankheitsbild:
- Sprunggelenk Syndesmose Osteoidosteom
- Erfahrungsbericht:
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Meine Erfahrungen in der Sprunggelenkschirurgie zwischen 2022 und 2025 waren enttäuschend und von mangelnder Transparenz geprägt. Eine Stellungnahme zu vorangegangenen Aufenthalten wurde abgelehnt (Zitat QM: „zu den Vorwürfen, welche die vorherigen Aufenthalten und die bisherige Krankengeschichte betreffend, wird keine Stellung bezogen“).
2022 stellte ich mich mit einer Überweisung nach einem BG-Unfall vor. Trotz vorliegender korrekter Diagnose – samt schriftlicher Bestätigung der BG an die Abteilung – wurde diese durch die/den zuständige/n Oberärztin/Oberarzt verworfen und ich ohne adäquate Weiterbehandlung weggeschickt.
Erst 2023 erfolgte nach fünf Monaten Wartezeit eine Arthroskopie, die die Instabilität bestätigte. Eine operative Stabilisierung wurde dabei jedoch nicht durchgeführt. Die spätere Betreuung war von Unfreundlichkeit geprägt; nach der ersten OP äußerte ein Assistenzarzt in aggressivem Ton, ich solle „nicht wiederkommen“.
Ein schwerwiegender Punkt betrifft die Diagnostik: Ein Knochentumor im CT 2023 wurde zunächst übersehen. Erst auf externe Nachfrage 2024 erfolgte ein Nachtrag zur Raumforderung (DD Osteoidosteom) – trotz jahrelanger massiver nächtlicher Schmerzen.
Wegen anhaltender Schmerzen war ich arbeitsunfähig und stellte mich 2024 erneut in Murnau vor. Ich erhielt einen Termin zur operativen Stabilisierung, jedoch erst nach weiteren sechs Monaten Wartezeit. In dieser Zeit zahlte die Unfallkasse Verletztengeld, da kein früherer Termin angeboten wurde. Nach 2,5 Jahren konnte ich 2024 meinen Beruf als Ärztin wieder ausüben.
Kritisch sehe ich die Darstellung gegenüber der BG: In einem Schreiben wurde behauptet, die Instabilität und Arbeitsunfähigkeit hätten sich erst kurz vor der OP 2024 entwickelt. Dies widerspricht den eigenen Arztbriefen. Auf meine sachliche Kritik mit Nachweisen wurde nicht eingegangen; ein angekündigtes Gespräch fand nie statt.
Zudem erlebte ich 2025 einen respektlosen Umgang durch einen neuen Assistenzarzt (s.googleReze)

