Bednarzyk
- Pro:
- Gruppenarbeit
- Kontra:
- Personalführung
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in der Akut Tagesklinik und habe das sehr gebraucht. Aber, was ich da erlebt habe, war für mein Wohlbefinden extrem schlimm. Zu Anfang habe ich mich wohl gefühlt. Aber nach nee Zeit, kamen dann die wahren Farben des Personals raus. Ich war in einer Gruppe, die sich wochenweise mit einer anderen Gruppe, das kochen getauscht hat. Wir hatten einen gelernten Koch und es war für uns selbstverständlich, das er die Führung übernommen hat. Als er dann weg war, habe ich dieses übernommen. Die Patienten fanden das toll. Das Personal nicht. Ständig haben die deswegen auf mir herumgehackt.Obwohl wir uns alle so wohlgefühlt haben. Die Männer zB haben sich erst nicht getraut. Aber als ich mich dann daneben gestellt habe und Schritt für Schritt die Abläufe erklärt habe, waren sie sehr Stolz auf sich. Das dürfte ich dann aber nicht- das Personal hat geschöpft mit uns. Jeder sollte ein Rezept vorschlagen und die Führung dafür übernehmen. Meine Mitpatienten hatten Angst. Wir haben dann gemeinsam Rezepte ausgesucht und wollen es heimlich machen. Da hat sich aber eine eingemischt, die nicht kochen, nicht mal probieren und erstrecht nicht mitessen wollte. Als ich dann mit ihr eine Auseinandersetzung hatte, sie mit mir auf mehreren Aufforderungen nicht reden wollte, hat das Akut Tagesklinik Team sie dann auf ein Gespräch gebeten. Die haben ihre Seite gehört, meine wollten sie aber nicht wissen. Sie haben so getan, als wenn es sich darum handelt, das sie vergessen hatte, was wir kochen wollten. Es ging aber darum, das sie unsere jeweiligen Rezepte immer kaputt geredet hat- wollte bestimmen, was da rein soll, aber selbst nicht kochen wollen.
Weiter haben die mich mit einem Delir nach Hause geschickt. Unverantwortlich.
Außerdem ist mein linker Fuß angefangen anzuschwellen. Was auch sehr weh getan hat. Nach 7 Wochen, haben die sich dann bequemt zu forschen, wo das her kam. Als die Schwellung mein Knie erreicht hat, habe ich dann Wassertabletten bekommen. Diese haben dann entlich geholfen. Links der Fuß tat weh von dem Wasser. Rechts habe ich ein Hühnerauge unterm Füß. Ich wusste schon nicht mehr, auf welcher Seite ich am besten auftreten sollte. Dann hätte ich noch eine Auseinandersetzung mit einer Ergotherapeutin. Ich durfte meinem Mitpatienten nicht helfen. Obwohl es ja erwiesen ist, das einander helfen, gut fürs Selbstwertgefühl ist. Bei jedem war es in Ordnung. Zu mir hat sie aber gesagt, ich würde ihre Arbeit wegnehmen


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