Tolle Behandlung
- Pro:
- Alles super
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Spinalkanalstenose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Tolles Team
Super Behandlung
Gut durchgeplant und durchgeführt
Nette und hilfsbereite Mitarbeitende
Sehr zu empfehlen
Steinweg 13-17
26122 Oldenburg
Niedersachsen





sehr zufrieden
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Tolles Team
Super Behandlung
Gut durchgeplant und durchgeführt
Nette und hilfsbereite Mitarbeitende
Sehr zu empfehlen
zufrieden
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unzufrieden
sehr zufrieden
Das Personal ist mit vollem Herzen dabei und hilft den Patienten und Angehörigen, wo es kann.
Deshalb ist es sehr schade, dass die tolle Arbeit, die hier geleistet wird durch schlechtes Zeitmanagement und schlechte Organisation der Prozesse geschmälert wird.
Die Voruntersuchungen sollten laut Info 4-6 Stunden dauern.
Bei uns waren es etwas mehr als sieben, wobei wir fast 6 Stunden nur gewartet haben. Ohne Info wie lange es dauert bis es weiter geht. Am Ende hing der Magen sehr weit unten.
Am Tag der OP waren wir,wie bestellt, um 8 Uhr hier. Los ging es um kurz vor 1 Richtung OP. Wieder 5 Stunden gewartet. Bei einer Anfahrt von über 100 km wäre eine spätere Anreise ein zusätzliches Plus gewesen.
Kurz gesagt: Schlechtes Zeitmanagement, aber trotz der damit verbundenen Beschwerden überaus nettes ,tolles, zuvorkommendes Personal.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Hallo liebes Krankenhausteam,
ich war gestern in der ZNA nach Sportunfall als Begleiter meines Sohnes, Ihr macht dort echt einen super Job, von der Patientenaufnahme bis zur zur Versorgung, alle freundlich, alles super erklärt, im Vergleich zu anderen ZNA im z.B. Ammerland sehr schnelle Abarbeitung der wartenden Fälle. Macht weiter so und behaltet euren freundlichen, beruhigenden und positiven Umgang mit den Patienten. Wir dürfen nach Versorgung wieder den Heimweg antreten, da keine Fraktur vorlag.
unzufrieden
unzufrieden
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weniger zufrieden
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Trotz Einweisung vom HA, keine Aufnahme erforderlich.
Ich wurde vom Assistenzarzt in der NA nicht ernstgenommen und aufgrund sprachliche Barrieren, wurden im Entlassungsbrief die Symptome nicht richtig oder sogar falsch aufgenommen.
Medikamente ebenso.
Grammatikalisch komplett falsch geschrieben.
Hat sich nicht für zuständig gesehen.
Würde ich niemals weiter empfehlen.
zufrieden
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zufrieden
unzufrieden
Ein Zweibettzimmer gebucht. Auch bekommen, aber Dusche und Toilette auf dem Flur für Frauen und Männer gemischt. Toilette total verschmutzt, Handtücher liegen benutzt in der Dusche.
Ins Zweibettzimmer wurde eine Patientin mit psychischen Problemen gelegt, dadurch war an Erholung in der Nacht nicht zu denken. Jede halbe Stunde raus, dazwischen Krameln in Taschen oder Handylicht an. Nach meiner Entlassung war der Blutdruck in besorgniserregend Höhe durch Schlafentzug.
Diese Erfarung braucht niemand!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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wurde gerade minimalinvasiv an der rechten Hüfte operiert .
Ich bin sehr zufrieden und möchte mich nicht nur für die kompetente Beratung in den Vorgesprächen bedanken, sondern auch für eine Top- Betreuung rund um die OP.
Es gab immer ein nettes Wort und man fühlte sich richtig wohl- trotz einer bevorstehenden Operation.
Und auch die Beinlängendifferenz wurde sehr gut ausgeglichen. Jetzt kann ich wieder 100% gerade gehen und merke das bereits am zweiten Tag- wo ich bereits wieder gut gehen kann . Den Rest werde ich noch bei der anschließenden Reha lernen. Vielen Dank an das gesamte Team im Ev. KKH Oldenburg. Schön das es Sie gibt
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich bin nun seit einer Woche als Patient im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg zu Gast und kann wirklich nur in höchsten Tönen von diesem Haus sprechen. Ich war bisher auf der Notaufnahme und in drei verschiedenen Stationen, und was hier besonders heraussticht, sind die durchweg freundlichen Mitarbeitenden. Sie tun alles, um den Aufenthalt für die Patient:innen angenehm und nett zu gestalten.
Auch das Essen von EKS möchte ich besonders hervorheben – es erinnert keineswegs an ein gewöhnliches Krankenhausessen, sondern eher an ein leckeres Drei-Gänge-Menü. Ich war immer sehr zufrieden damit.
Ein großes Dankeschön an alle Verantwortlichen! Ich möchte auch betonen, dass selbstverständlich auch Mitarbeitende mal einen schlechten Tag haben können – umso wichtiger ist es aber, dass Patient:innen ein wenig Freundlichkeit zurückgeben. Mit einem Lächeln kommt man hier wirklich sehr weit, und die Erfahrung habe ich in dieser Woche definitiv gemacht.
Vielen Dank für alles – so wird ein Krankenhausaufenthalt wirklich angenehm!
sehr zufrieden
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zufrieden
Die Organisation vor der OP und der OP-Tag verliefen reibungslos, ein hoch qualifiziertes Ärzteteam, Assistenzärzte, Oberärzte und Chefarzt, das nach neuesten wissenschaftlichen Standards arbeitet, begleitet die Patienten individuell.
Besonders hervorzuheben sind die immer freundlichen und zugewandten Pflegekräfte, die auch in Krisensituationen beruhigend und lösungsorientiert arbeiten.
Alles ist ausgezeichnet sauber.
Das Evangelische Krankenhaus zeichnet sich durch große Menschlichkeit aus, die hilft, sich wahrgenommen zu fühlen.
unzufrieden
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Ich war vor kurzem (gegen 22 Uhr) das erste Mal in diesem Krankenhaus, da ich neu in der Stadt bin und als Student gerade erst hergezogen bin. Leider war mein Besuch in der Notaufnahme eine durchweg negative Erfahrung.
Schon der Empfang war leider nicht freundlich. Der Mann an der Rezeption hat mich kaum angeschaut, wirkte genervt und hat nur das Nötigste gesagt. Ohne ein einziges erklärendes Wort wurde ich einfach in irgendeinen Raum weitergeschickt. Auch die Krankenschwester dort war unfreundlich ich verstehe, dass es spät war und sie wahrscheinlich alle erschöpft waren aber ein Mindestmaß an Menschlichkeit sollte trotzdem selbstverständlich sein. Sie wirkte genervt, hat mich kaum angesehen und hatte eine Körpersprache, als würde sie mich gar nicht anfassen wollen.
Als ich schließlich von der (HNO Ärztin) untersucht wurde, wurde es leider auch nicht besser. Da ich starke Halsschmerzen hatte, konnte ich meinen Mund nicht richtig öffnen darauf reagierte sie laut und ungeduldig, was für mich in dem Moment sehr unangenehm war. Eine richtige Erklärung, was ich gegen die Schmerzen und das schlechte Atmen tun soll, habe ich nicht bekommen. Es hieß nur, es sei „die Speiseröhre“, und dann wurde ich ziemlich schnell wieder rausgeschickt. Als ich mich beim Verlassen verabschiedete, sagte sie: „Ich hoffe, ich sehe Sie nicht wieder.“ Ich war sprachlos. Ich habe nichts falsch gemacht, war ruhig und höflich, und trotzdem wurde ich so behandelt. Ich kenne so ein Verhalten aus keinem anderen Krankenhaus.
Ich möchte nicht immer denken das sowas wegen meiner Hautfarbe passiert, es ist jedoch komisch das normalerweise viele Leute immer nur Gutes zu bewerten haben und ich diese Erfahrung leider garnicht erleben konnte. Ich hoffe das alle einfach nur einen schlechten Tag hatten. Und Diese Rezension darauf aufmerksam macht, sodass nächstes Mal daraus gelernt werden kann.
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Sehr verständlich und freundlich)
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Das Aufnahmegespräch am Tag vor der Untersuchung war ausführlich und verständlich. Der leider erforderliche Bürokratismus bewältbar und die Leitung und Weisung zu den einzelnen Stationen an dem Tag gut ausgeschildert bzw. beschrieben.
Am Tag der Operation freundliche Aufnahme, pünktlicher Operationsbeginn (ich weiß, nicht selbstverständlich wg. vorkommender Notfälle etc.) und gute Kommunikation. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Auch nach der OP sehr gute Pflege, aufmerksames, freundliches und zugewandtes, empathisches Personal. Das gilt für Schwestern, Pfleger und die Ärzte und Ärztinnen. Mein Abschlussgespräch durfte ich mit A. Andrusevich führen. Kliniken mit solchen Ärzten dürfen sich glücklich schätzen. Herzlichen Dank an Alle, die mich in der Klinik liebevoll begleitet haben. Alles Gute für Sie.
PS:
Super Parkmöglichkeit im Parkhaus August-Carree an der Auguststraße.
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Dr Heckert)
sehr zufrieden
weniger zufrieden (Trotz geplanter Abreise lange gewartet)
zufrieden
Danke schön für das einsetzen eines SCS.
Danke für tolle liebe Ärzte.
Danke der Station 12 für die tolle Pflege.
Danke für tolles Essen und Reinigung...
Ich würde immer wieder kommen....
300km gerne dafür.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Schon in der Notaufnahme wurden wir freundlich und kompetent empfangen. Die Dame, die vorab die Vorbesprechung macht, war sehr einfühlsam. Sie hat gleich gesehen, dass wir wirklich ein NOTFALL waren und Hilfe sofort in die Wege geleitet. Auch alle Ärzte und Schwestern waren unglaublich nett und wir fühlten uns sehr gut aufgehoben.
sehr zufrieden
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zufrieden
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Die Mitarbeiter der Klinik, insbesondere der Fallmanager, haben sich sehr um meine Frau bemüht. Erforderliche Unterlagen wurden sofort an andere entsprechende Fachkliniken weitergeleitet, inklusive Kontaktaufnahme und Besprechung des Einzelfalls. Man war äußerst freundlich, bemüht und zuvorkommend.
sehr zufrieden
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Ich hoffe ich kann mit meiner Erfahrung im Klinikum anderen bei ihrer Entscheidung helfen, für sich die richtige Entscheidung zu treffen.
Ich quälte mich über Monate mit starken Schmerzen im Schulterbereich . Es wurde viel von anderen Ärzten versucht (Spezielle Sportübungen, Massage, Physio, Spritzen), leider ohne Erfolg.
Eine MRT Untersuchung brachte dann Klarheit und eine OP war nun leider nicht mehr vermeidbar.
Die OP fand dann im März 2025 statt.
Alles sehr professionell geplant. Vom ersten Tag bis zum Entlassungstag alles sehr gelaufen.
Aufenthalt im Zweibettzimmer aber alleine. Betreuung nach der OP perfekt. Ärztin erklärte ausführlich den Eingriff und die Ausführungen der OP.
Der Aufenthalt von 4 Tagen war sehr angenehm und verlief ohne Probleme.
Sehr freundliches Personal, immer sehr hilfsbereit.
In diesem Fall ein großes Dankeschön an Frau Priv.Doz.Dr. Jürgensen und ihr gesamtes Team.
Vielen lieben Dank an ALLE.
Von mir persönlich eine absolute Empfehlung! Ich vergebe 5 von 5 Sterne.
sehr zufrieden
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zufrieden
Sehr freundliches, super hilfsbereiten Personal.
In jedem Bereich - Anästhesie, Krankenschwester/-pfleger, Ärzte - alle wirklich großartig.
Auch das Essen war ganz gut.
Mein Sohn und ich waren parallel im Krankenhaus. Auch für ihn alles toll. Entfernung der Rachenmandeln. Danach gab es Eis, eine kleine Überraschung und zwei Urkunden.
zufrieden
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sehr zufrieden
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zufrieden
Hallo.
Ich wurde meinem Sohn wegen einer Mandelverkleinerung drei Tage stationär aufgenommen.
Die Mitarbeiterin*innen auf der Station 17 sind sehr hilfsbereit und total kinderfreundlich. Wir haben uns hier gut aufgehoben gefühlt.
Danke für euer Engagement!
sehr zufrieden
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Einfühlsam,ich leide unter Panikattacken und die standen mir immer zur Seite.
Ich bin mit dem ganzen ärztlichen Dienst sehr sehr zufrieden. So liebevolle pfliegerinnen und Pfleger. Die Ärztin aus der neurologischen Abteilung hat mich total super beraten.einfach 100%
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Traurig für das ehemals beste Krankenhaus in Oldenburg. War dort 20.06. bis 25.06.24. weil Heimat Krankenhaus gerade überlastet. Schlimme Beckenfraktur mit sehr starken Schmerzen. Schlechte Behandlung. Nach Röntgen alles wohl ok, kein Bruch, wohl nur eine Prellung.
Nach 2 Tagen Iniative gegriffen, das kann nicht sein... Um bessere Diagnostik gebeten. CT ergab Nach 2 Tagen --> 3 facher Beckenbruch !
Unterbringung in veralteten Zimmern mit Dusche und Toilette irgendwo auf dem Flur !
Dort sollte ich dann operiert werden - Nein Danke ! --> Verlegung in meine Heimat. Dort alles gut geworden.
Zusatzinfo was im Krankenhaus dort noch abgeht...
Mein Schwiegervater im Alter 89 Jahre im Sterbebett wurde von einem Pfleger in Beisein meinet Kinder lautstark gerügt: Ich habe keine Lust mehr ständig Deine Pisse wegzumachen und das Bett neu beziehen..
DANKE EV Oldenburg
weniger zufrieden
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Wir haben im Ev.KH Oldenburg im Okt 23 unsere Zwillinge zur Welt gebracht und können es für eine Spontane Zwillingsgeburten nicht weiter empfehlen.
Meine Mann und ich wünschten uns eine natürliche Geburt unserer Zwillinge und es sprach von seitens meiner FA nix dagegen. Ich erfüllte auch alle Vorraussetzung Uns wurde von mehreren Seiten das Ev. In Oldenburg empfohlen und das Krankenhaus selbst wirbt damit, natürliche Zwillingsgeburten unterstützen zu wollen auf der Internetseite. Leider hatten wir komplett das Gegenteil erlebt. Ich wurde in der 39 SSW dort zur Einleitung aufgenommen. Ich habe den Einl.termin eine Woche nach hinten verschoben und durfte mir am Telefon anhören, ich sei eine verantwortungslose Mutter. Meinen Kinder ging's gut! Ich hatte mich mehrfach abgesichert.
Direkt nach der Aufnahme im Krankenhaus wurde mir sofort eine Section/ Kaiserschnitt empfohlen seitens der Oberärztin, obwohl es bei den drei Voruntersuchungen/Geburtplanung eine Section mir nie empfohlen wurde und ich noch zwei Tage zuvor das "Okay" für eine Spontane Geburt bekommen hatte, von dem leitenden Oberarzt.
Ich wollte es weiterhin natürlich versuchen, wo rauf die Oberärztin sich äußerte " können Sie, ich werde sie aber nicht unterstützten beim 2ten Kind wie innere Wendung etc."Meine Gedanken:
Warum klärt man sowas nicht bei der Geburtplanung? Warum macht das Krankenhaus Werbung für natürliche Zwillingsgeburten, wenn man das nicht will?
Auch unter der Geburt setzte mich die Oberärztin mit einer Section unter Druck, weil es ihr nicht schnell genug ging und die Kinder mit 2,5 kg angeblich zu klein sind für eine normale Geburt.
Das erste Kind in SL kam natürlich,aber auch da neigte die Ärztin ständig zur Operativen Geburt (Saugglocke/Dammenschnitt).
Das zweite, in BEl,kam eine Std später per Notsection, man hat wenig versucht es zu verhindern.
Wenn ihr euch eine natürliche Zwillingsgeburten wünscht, denn sucht euch bitte ein KH was voll da hinter steht und Erfahrungen damit hat.
sehr zufrieden
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Ich habe zum zweiten Mal im EV entbunden und würde es immer wieder machen. Das Team ist mega lieb , menschlich und trotzdem professionell !
Ich kann jeder Frau empfehlen dort ihr Kind zu bekommen. :)
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Sehr freundlich und soweit beurteilen kompetentes Personal auf allen Ebenen.
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Sehr gute Aufklärungsgespräche über OP Verlauf. Leider bin ich über die Verschiebung der OP spät und zunächst nur von einer Pflegerin unterrichtet worden.
Das war doof, da ich eh schon psychisch sehr angespannt war, aufgrund meiner Diagnose.
Wäre schön gewesen, wenn ein Arzt /Ärztin mir das erzählt/erklärt hätte.
Der Chefarzt der Neurochirurgie ist sehr kompetent und mega sympathisch!
Hat mir wohl mein Leben gerettet bzw deutlich verlängert!
Danke, Herr Prof. Dr. Woitzik!!
unzufrieden (Ausser sozialer Dienst)
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Mein Mann wurde wegen einem Hirntumor eingeliefert. Sonst war er "gesund und fit". Er musste punktiert werden. Diese wurde öfters verschoben. Nachts wurde ich angerufen, das es zu Hirnblutungen gekommen ist. Ausserdem konnte es nicht ausgewertet werden und sollte deswegen wiederholt werden. Fit rein, mit Pflegestufe 4-5 raus. Uns wurde dadurch die Chance genommen ein wuerdevolles lebenswertes Restleben zu haben. Ein halbes Jahr später starb er im Hospiz. Es war ein bösartiger Tumor und er wäre sowieso gestorben aber durch die verpfuschte Punktion nahm man uns den richtigen Abschied denn er ist eigentlich auf dem OP Tisch gestorben. Die Station war auch das Letzte. Er wurde nicht gefüttert und den Dekubitus wollte man mir in die Schuhe schieben. Auf Privatsphäre wurde auch keine Rücksicht genommen. Einzig der soziale Dienst war gut und hat sich um alles gekümmert.
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zufrieden (Altes Gebäude/Station. Toiletten au den Fluren)
Ein Rad greift in das andere. Egal welche Abteilung ich durchlaufen musste, alle Mitarbeiter kompetent und freundlich. Hier hatte ich das Gefühl "Mir wird geholfen"
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Alle Schwestern und Pfleger sehr freundlich und hilfsbereit! Dr. Wiyaya,kompetent,freundlich,sehr empatisch,hat alle Fragen beantwortet und sehr gut erklärt!
Die Ärztin bei meiner Angiografie, sehr freundlich, sehr engagiert,hat auch bei den bei mir vorgefunden Schwierigkeiten nicht gleich aufgegeben und die Untersuchung fortgeführt!
Am Tag danach wurde ich zu einem CT gebracht,ohne jede Vorabinformation!Der Radiologe haute mir barsch um die Ohren,fass bei mir weitere Aneurysmen gefunden wurden!Ich war zutiefst erschrocken und verunsichert!!!! Die sehr freundliche Schwester sagte mir dann,dass diese neue, für mich schreckliche Information,mir längst auf der Station hätte mitgeteilt werden müssen.Leider 7st das nicht passiert.Mir war so der Boden unter den Füssen weggelassen worden,dass ich nur noch sofort nach Hause wollte!!!
Das "Abschluß Gespräch " mit Dr.Adnan Abo Alhasan war,auf gut deutsch gesagt,unter aller Sau!!!
Meine Schwiegertochter und vor allem ich waren entsetzt! Von oben herab,keine einzige Frage wurde beantwortet,so jemand hat, für mich ,auf solch einer Station, so überhaupt gar nichts verloren!!!
Eingeleitet wurde das Gespräch übrigens mit dem Satz:Wir sind zu teuer!!! Dieser Mensch auf jeden Fall!!!!!!
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Ich war im Oktober 2023 für eine Woche auf Station 33 untergebracht.
Das Pflegepersonal, die Schwestern sowie auch alle Ärzte mit denen ich in der Zeit zu tun hatte waren super. Freundlich, hilfsbereit, und kompetent. Ich kann nichts negatives sagen.
Bereits 7 Jahre zuvor war ich wegen der gleichen Sache dort im Krankenhaus. Hatte mich deswegen wieder für das EV entschieden und würde ich zukünftig auch wieder machen.
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Mein Hauptproblem war ein dauerhaft verschleimter Hals.
Mein HNO-Arzt verwies mich mit dem Hinweis "OP ?" an die Krankenhauspraxis im evangelischen Krankenhaus in Oldenburg. Dort sollte geprüft werden, ob eine OP Abhilfe schaffen kann.
Der Weg zur OP in diesem Krankenhaus war "holprig" führte zu einer völlig unnötigen OP an der Nasenscheidenwand. Was ist passiert:
In dieser Praxis wurde zunächst eine Vorbesprechung terminiert. Hier berieten sich die Ärzte in meinem Beisein mit "Medizinkauderwelsch" über das weitere Vorgehen. Nach Ende des Gespräches war mir nicht klar, dass eine OP die Lösung sein soll.
Erst als mich der Empfang nach Ende des Gespräches informierte, dass ich mich zu einem OP-Termin im Krankenhaus melden solle, wurde mir klar, dass tatsächlich operiert werden soll. Meiner Bitte, das nochmals mit dem Arzt zu besprechen und meine diesbezüglichen Fragen zu beantworten kam man nicht nach und verwies auf das Krankenhaus. Die würden das schon machen.
Ich habe mich dann auf die OP eingelassen, weil mich der verschleimte Hals sehr stark einschränkte.
An dieser Stelle sei gesagt, dass die Betreuung auf der Station vor und nach der OP äußerst gut war. Vielen Dank an das Krankenhausteam.
Bei dem Abschlussgespräch nach der OP fragte ich den Arzt, ob alles gut verlaufen sei und mein Problem nun damit erledigt wäre.
Die Antwort war: Ob die Verschleimung damit nun weg sei, könne er nicht sagen. Ansonsten sei die OP gut verlaufen.
Nun ist das ganze ein 3/4 Jahr her. Die Nase ist etwas schief geblieben (obwohl mir ausdrücklich gesagt wurde, dass es äußerlich keine Veränderung gäbe) und die Verschleimung ist immer noch da mit offensichtlich anderer Ursache. Mein Fazit ist, dass die Ärzte nicht in meinem Sinne sondern in ihrem Sinne gehandelt haben.
Die OP war völlig unnötig. Wie sicherlich viele andere OP`s auch, hat sie nur dem Geldbeutel des Leistungsträgers geholfen, aber nicht dem Patienten.
sehr zufrieden
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Ich war 1 Woche auf Station 25. Es gab ein sehr Aufschlussreiches Vorgespräch mit Untersuchung. Auch in der 1 Woche wurde alles ruhig und genau erklärt. Das Personal, egal ob Reinigungskraft, Schwestern oder Arzt haben eine angenehme Ruhe ausgestrahlt. Ich war sehr gut aufgehoben und diese freundliche Atmosphäre des Personals half auch bei der Genesung. Ganz lieben Dank für so viel Menschlichkeit und Wohlbefinden.
sehr zufrieden
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Mitte Juni 2023 kam ich abends in die HNO-Notaufnahme mit einem Abszess hinter den Mandeln. Es war sehr warm an diesem Tag und offenbar recht viel los, trotzdem blieb das Personal in der Notaufnahme sehr ruhig und sachlich und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Auch der behandelnde Arzt ist trotz später Stunde sehr gut auf mich eingegangen und hat den Eingriff, der im Prinzip sehr unangenehm ist, hervorragend und konzentriert durchgeführt. Vielen Dank dafür! Hut ab
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Ich kam mit akuten Beschwerden durch die Notaufnahme ( neun Stunden Aufenthalt) in die stationäre Aufnahme vor fünf Tagen und warte seitdem auf ein MRT. Heute sollte es statt vor zwei Tagen statt finden. Heute morgen. Und dann jetzt... auch nicht. Nein, jetzt höre ich bei Nachfrage morgen. Ich bin also seit fünf Tagen hier weil ich auf ein MRT warte, welches einen Schlaganfall nachweisen oder ausschließen soll.
Ich fasse es nicht
weniger zufrieden
unzufrieden (Ärzte mögen nicht, wenn man sie in Frage stellt)
unzufrieden (War wegen Wundrose im anderen KH vor einigen Jahren besser behandelt worden: kalte Umschläge, keine Schiene, keine Androhung einer OP)
unzufrieden (Kommunikation zwischen Ärzte und Pflegepersonal unzureichend)
weniger zufrieden (Altmodisch)
Ins EV wegen einer nicht besser werdenden Wundrose im Fuß.Der Arzt veranlasste Blutentnahme,Röntgen sowie eine L Schiene und erzählte mir,ich müsse am nächsten Tag nüchtern bleiben für den Fall einer OP. Ich fragte:wieso OP?-falls der Fuß irgendwo zu eitern anfänge.aha.Nach dem Röntgen wurde mir eine Schiene angelegt, noch während mir mein Fuß stramm verbunden wurde,fragte ich immer wieder,wie ich denn so den Fuß kühlen soll? Auf Station bekam ich auf Anfrage ein Kühlpad für meinen Fuß.Das Kühlpad brachte aufgrund meines stramm verpackten Fußes nichts,so dass ich schließlich die Nachtschwester bat, mir den Verband aufzuschneiden. Am nächsten Morgen blieb ich nüchtern, durfte nicht mal Wasser trinken - für den unwahrscheinlichen Fall einer OP. Um 9 sollte die Visite sein. Um 10 fragte ich nach dem Arzt - der käme irgendwann. Ich begutachtete meinen Fuß - nirgendwo Eiter - und trank um halb elf 2 Gläser Wasser und aß eine Banane.Um halb eins kam dann der Arzt,der überhaupt nicht begeistert war, dass ich selbst über meinen Körper bestimmte. Ich fragte,ob ich denn nun jeden Morgen nüchtern sein sollte für den unwahrscheinlichen Fall einer OP. Er verneinte, ich bekäme ja jetzt Antibiose. Am nächsten Morgen bekam ich wieder kein Frühstück mit dem Hinweis einer möglichen OP. Ich rief meinen RA an, der diese Vorgehensweise ebenso unprofessionell fand. Entweder es gibt eine OP oder nicht.Kurze Zeit später gegen 10.30Uhr kam ein anderer Arzt und erzählte mir etwas von evtl. Notfall, Nekrose und Amputation. Ich bestand auf mein Frühstück und teilte dem Arzt mit,dass ein Notfall auch abends eintreffen könnte u. Wahrscheinlichkeitsdenken zu den kognitiven Fehlern beim Stressmanagement gehöre. Außerdem fand ich es nicht sehr förderlich für die Gesundung, mich in Angst zu halten, wenn sonst keine weiteren Untersuchungen bei Sorge um mögliche OP stattfanden! Ich telefonierte mit meiner Tante, ehemals Krankenschwester, die mich in Bezug auf eine Nekrose beruhigte. Nie wieder EV!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Ich kann wirklich jeder Frau wärmstens dieses Krankenhaus zur Geburt empfehlen.
Wir haben überlegt ob wir uns im Klinkum oder im Ev anmelden und haben letztendlich uns bei beiden vorgestellt sind zur Geburt aber ins EV gegangen.
Man ist hier zu 100% super aufgehoben die Ärzte sind so freundlich und verständnisvoll nehmen sich die Zeit und erklären alles in Ruhe und die Hebammen und besonders die Schwestern auf der Station 26 sind super liebevoll nehmen sich viel Zeit man fühlt sich nicht wie am Fließband sondern alle gehen auf einen besonders ein nehmen wenn möglich das Kind ab das man mal in Ruhe auf Toilette gehen kann oder sich waschen mein Sohn wurde in der Zeit wo ich auf der Toilette war sogar gewickelt was für ein besonderer Luxus, keiner hier ist genervt. Die Schwestern gehen mit den Kindern so um als ob es deren eigenen Kindern wäre mit so viel Liebe.
Ich habe nix negatives auszusetzen und bin wirklich so froh das ich hier entbinden konnte.
Gerade nach einem Kaiserschnitt hat man viele schmerzen und ist überfordert aber die Schwestern helfen einem auch beim stillen und gucken immer drüber wenn Schichtwechsel ist wurde alles an die nächsten diensthabende Schwestern weitergegeben also die Kommunikation ist 1a.
Ich hoffe ich konnte durch meine Erfahrung helfen eine Entscheidung zu treffen wohin man gehen soll zum entbinden. Alles gute ????
zufrieden
zufrieden
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Hallo,ich lag vom 08.03.2023- 17.03.2023 auf Station 12 und bekam ein neues Hüftgelenk.Bin relativ gesund (ausser Hüfte) ins Krankenhaus gegangen und bin mit einer fetten Infektion nach Hause gekommen und liege seitdem flach.Sowas darf einfach nicht passieren!!!!!
zufrieden
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Hallo,erste OP nach medialer SHF ist schiefgelaufen,habe Pseudoarthrose bekommen...also gab es neues Hüftgelenk.Mit den Ärzten und dem Pflegepersonal lief alles gut.Was ich richtig übel finde,sind die Hygienestandarts.3 fremde Frauen müssen sich mit 3 fremden Männern Toilette und Dusche teilen....ekelig.In jeder Pinte sind Damen- und Herren WC getrennt.Hier nicht.Bin selber im Reinigungsdienst tätig,aber die Reinigungskräfte im EV sind gruselig.Alles wir gereinigt mit nur einem Lappen und sehr wischiwaschi.So langsam,wie die sich bewegen,kann die schlechte Reinigung nicht an Zeitmangel liegen.Duschen und WC wirklich dreckig,auch nach der Reinigung...und das im Krankenhaus.Da muss was geändert werden!!!!
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War im Krankenhaus ev. aufgrund einer Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung. War mein schlimmster Besuch. Das Personal inkompetent und vollkommen überfordert bei Nachfragen!
Nie wieder werde ich in dieses Krankenhaus aufzusuchen..
weniger zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden (Welcher Patient liest das "Empfangsbekenntnis" am ersten Tag)
unzufrieden (Dreibettzimmer, Du/WC auf dem Flur, demente Patienten sorgen für Schlaflosigkeit)
Vorstellung abends bei der Notaufnahme mit Anzeichen eines Schlaganfalls (Sehstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen)
Schnelle kompetente freundliche Aufnahme. Dann 6 Stunden auf der Liege vor dem Schockraum mit Blutdruckmessung und Begutachtung durch einen Arzt, der einen Augenschlaganfall feststellt. Um 0.15Uhr CT mit Kontrastmittel durch einen sehr wenig empathischen unwirschen Pfleger, der die Blutdruckmanschette viel zu fest anlegt und auf meinen Hinweis, dass ich aufgrund meines Vorhofflimmerns starke Schmerzen aufgrund des starken Zusammenziehens der Manschette habe und um eine Handgelenksmessung bitte, nur äusserte, ich solle mir doch ein anderes Krankenhaus suchen... .
Um 2.00Uhr verkabelt auf der Station 31, 24Stunden Blutdruckmessung mit der Manschette, die bei mir starke Schmerzen auslöst. Da sich am linken Arm bereits rote Striemen zeigten, legte man die Manschette rechts an und nicht so fest. Die lauten Geräte, Schreie auf dem Flur, Schlaf nicht möglich, die Erschöpfung nimmt zu.
Kurze Arztvisite, keine ruhige Information über das weitere Vorgehen.
Um 16.30Uhr Zugang Schlaganfallpatient mit intensiver Versorgung. Schlafen nicht möglich.
Um 5.00Uhr morgens Verlegung auf Station 33 zu 2 Damen, wobei eine sehr starke Schmerzen hatte.
Schlafen nicht möglich.(Enges 3 Bettzimmer, Du/WC auf dem Flur, alle DZ angeblich mit Coronapatienten belegt)
Um ca.10,00Uhr zum Augenarzt ins Pius, dann Doppler Sonographie, dann MRT
Zurück ins 3 Bett Zimmer- total übermüdet!
Dort neue Mitpatientin, endlich Ruhe, aber nur sehr kurz, dann Zugang demente Frau, die uns bis Sonntag 16.30Uhr(dann dank der netten Pfleger Neuzugang) unentwegt beschäftigte, weil sie nicht wahrnehmen konnte, dass wir auch Patienten sind.
Samstag kurze Visite, die dort angekündigten Massnahmen(24Std.EKG, Schlafmittel) fanden nicht statt, bis Montag passierte ausser Blutdruckmessen per Hand - nichts.
Montag Visite
Arzt überrascht, dass nichts stattgefunden hat.
Ich lasse noch ein Herzecho machen und gehe dann auf eigene Gefahr - das hält kein Mensch aus!!
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Anfang Dezember mit Neurologischen Ausfällen,Hemiparese rechts,Sprachstörungen und Faszialer Mundastschwäsche per RTW ins KH eingeliefert,Notfall cT,daraus resultierend ergab laut Ärztin der Notfall Ambulanz ein Appoplex.Sofortige Lysethrapie wurde eingeleitet,24 Stunden auf der Stroke,nach 16 Stunden musste ich isoliert werden da eine Patientin die in der Nacht auf mein Zimmer gebracht wurde wohl einen positiven PCR hatte,erstes mal ISO...mitten in der Nacht Verlegung auf die Neuro,isoliert....keine Behandlung,keine Therapien, Montags dann die Oberärztin zur Visite,Sie hatten einen Schlaganfall, es wird noch der Sozialdienst auf Sie zukommen zwecks Reha etc...habe Ihr gesagt das seit nunmehr 3 Tagen nix gelaufen ist,Sie versprach das Sie sich kümmert...2 Stunden später Physio...dann wieder 3 Tage nichts.an Tag 8 wurde ich aus der ISo gelassen,Physio und Ergo lief,auch nochmal ein MRT und 72 Std EKG,verlegt Abends um 21 Uhr auf drei Bett Zimmer,einen Tag später wieder in ISO da wieder eine im PCR Test positive Patientin auf dem Zimmer lag...Tag 12 Entlassung mit dem.Hinweis bitte weitere 3 Tage in ISO zu Hause zu bleiben und ein Termin beim Arzt zu machen aufgrund psychosomatischen Störungen.
Zum Glück werde ich von meiner Hausärztin als Schlaganfallpatientin betreut und behandelt,2 mal die Woche Ergo und Physio,Hemiparese immer noch bestehend,am Montag erneute Vorstellung Ambulant beim Neurologen,Katastrophale Zustände im KH,Unterlagen fehlen oder es wird gesagt Untersuchungen haben gar nicht stattgefunden
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sehr zufrieden
Alle Schwestern,Anästhesisten, Techniker der Hersteller Firma und Ärzte von Station 12 sind freundlich und Kompetent. Mir wurde am 16.12.22 ein Schmerzschrittmacher Testgerät eingesetzt,um zu schauen ob es was bringt. Am 22.12.22 wurde dann der Schmerzschrittmacher unter die Haut Implantiert und konnte dann am 23.12 nach Hause. Ich danke Herrn Dr.Heckert und seinem Team für die gute Beratung und Betreuung.
Danke
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sehr zufrieden
Ich war sehr Überrascht gewesen über die Sehr Gute Organisation im Krankenhaus. Sehr gute Ärzte Krankenschwester, Pfleger. Wenn mal eine Frage aufkam wurde die schnell beantwortet von den Ärzten Ich lag auf der Station 12. Die Betreuung auf der Station war Sehr Gut und immer freundliches Personal.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
Meine Frau wurde am 19.08.22 mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert,sie wurde sofort operiert und ich bekam alle Informationen über Ihren Gesundheitszustand.Täglich durfte ich sie auf der Station 28 und 24 besuchen.Die Ärzte,Schwestern und Pfleger nehmen Ihre Arbeit sehr ernst.Ich kann dieses Krankenhaus zu 100 Prozent weiterempfelen.
Ich möchte mich auf diesem Wege beim gesamten Personal dieser Stationen herzlich bedanken
M.f.Gruß Michael Gallus