Hygiene in den Zimmer lässt zu wünschen übrig.
- Pro:
- Das Essen war gut.
- Kontra:
- meist überfordertes unfreundliches Pflegepersonal, respektloser Umgangston
- Krankheitsbild:
- allgemeine Altersschwäche
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Überfordertes unfreundliches Pflegepersonal, bis auf wenige Ausnahmen.
Respektloser Umgangston, Patienten die klingeln, werden angefahren, ( Müssen sie schon wieder auf die Toilette, sie waren doch erst, trinken sie so viel , dass sie laufend auf die Toilette müssen, usw.)
Ältere und hilfsbedürftige Patienten werden hier nicht mit der nötigen Fürsorge behandelt – Respekt, Verantwortung, Professionalität und Menschlichkeit scheinen Fremdwörter zu sein.
Hygienestandards? Fehlanzeige! Verschmutzte Böden, die Essensreste unter dem Tisch, lagen über eine Woche dort, unter den Betten lagen Stöpsel von Spritzen und Zugängen. Über Tage keine Reinigungskräfte vor Ort.
Wenn sich Angehörige die medizinischen Leistungen nicht täglich selbst einfordern und kontrollieren, unterbleibt alles.
Meine Mutter wurde ohne medizinischen Anlass mit Sedativa ruhig gestellt.
Die Sprache war verwaschen und die kognitiven Leistungen stark beeinträchtigt, so dass meine Mutter nachts zweimal gestürzt ist im Zimmer. Keine Benachrichtigung durch das Pflegepersonal, erst beim Besuch am nächsten Tag wurde ich als Tochter darüber informiert. Die Pfleger und Ärzte sind leider nicht ausreichend kompetent und versuchen Ihre Fehler zu vertuschen. Erst bei mehrmaliger Nachfrage bei verschiedenen Pflegefachkräften und beim Gespräch mit dem zuständigen Arzt kam so langsam heraus, was meine Mutter für Sedativa erhalten hat.
Der einzige was Positiv war, das Essen.
Ich kann nur jedem raten diese Klinik zu meiden!


1 Kommentar
Die Ärtzte stellen sich hin und sagen sie haben alles richtig gemacht. Ich als Maschinenbautechniker stehe wenigstens zu meinen Fehlern, und sage nicht, wir haben alles richtig gemacht und die Angehörigen kennen sich ja eh nicht aus. Die Angehörigen sind ja keine Ärzte, was fällt den Angehörigen ein ein uns in Frage zu stellen.