HELIOS Klinikum Schwelm
Dr. Möller-Straße 15
58332 Schwelm
Nordrhein-Westfalen
Künstlicher Schließmuskel
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gutes Team
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Bleibender Harnverlust nach Prostataentfernung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute Erklärung von Dr. Loui Aljarad über die Implantation eines künstlichen Schließmuskel. Die Operation hat er auch durchgeführt und nach acht Wochen wurde das System AMS 800 aktiviert. Ich bin sehr zufrieden und es funktioniert wie beschrieben.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Alles bestens gelaufen. Gute Ärzte, gutes Pflegepersonal.
Bei allem Verständnis - Das darf so nicht sein
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Herr Professor und die Ärzte sind sehr nett
- Kontra:
- Das Personal ist überwiegend unfreundlich und aggressiv
- Krankheitsbild:
- Harnblasenkarzinom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde von Wuppertal (Urologie) nach Schwelm (Geriatrie) verlegt. Nicht wegen meines Alters von 53 Jahren, sondern wegen Gewichtsabnahme. innerhalb von 9 Wochen 13 Kilo abgenommen.
Ich schreibe meine Erfahrungen die auf beide Standorte zutrifft.
Ich habe Harnblasenkrebs und mit wurde erst ein Tumor aus der Harnblase entfernt. Danach mehrere Monate Chemo. Dann waren 4 Wochen Pause. Am 2.6 wurde mir die Harnblase, die Prostata, die Samenblase und ein Stück vom Darm entfernt. Anschließend wurde mir vom Darm eine Neoblase geformt.
Kurzform
Ich wurde in meiner eigenen Scheiße liegen gelassen
Mir wurde in der Nacht Zigarettenrauch in den Mund geblasen und Pizza gegessen
Mir wurde verweigert die Blase zu spülen. Am nächsten Tag war ich im OP-Saal zur Not-OP
Ich hatte akute Atemnot aber anstatt zu helfen wurde ich nachgeäfft
Wenn ich den Notruf tätige, dauert es teilweise bis zu 30 Minuten. Entweder wird sofort das Zimmer verlassen oder es wird ablehnend reagiert wenn ich sage was ich habe
An Weisungen und Anweisungen von Herrn Professor und den Ärzten wird sich nicht oder nur bedingt gehalten
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Super Chirurg und Frau Markwardt genauso perfekt
- Kontra:
- lange Wartezeitein unten Aufnahme
- Krankheitsbild:
- kARPALLTUNNEL
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
es ist alles super gelaufen - Karpalltunnel OP - von 'Anfang an alles perfekt - super freundliches Personal - OP Arzt einfach perfekt - erlebt man sicherlich selten sehr sehr freundlich alles perfekt erklärt und sich sogar nach der OP zu Hause bei uns erkundigt wie es mir geht - besser geht nicht - danke nochmals für ALLES
erektile Dysfunktion - OP Penisprothese
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- super Oberarzt der Urologie. sehr informativ und kompetent
- Kontra:
- Ablauf in der Klinik etwas holprig bis unkoordiniert
- Krankheitsbild:
- erektile Dysfunktion
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in der Klinik zu einer OP Penisimplantat gegen erektiler Dysfunktion.
Fachlich absolut top. Ablauftechnisch ambulant sowie auch stationär etwas chaotisch, weil oft der Rechte nicht wusste, was der Linke macht.
Termingenauigkeit zu den Untersuchungen in der Ambulanz läßt zu Wünschen übrig. Es ist nicht erfreulich, wenn man schon von außerhalb kommt, und 1,5 bis 2 Stunden Fahrzeit hat, dann auch noch über eine Stunde trotz Termin im Wartebereich warten muss.
Letztendlich kommt es aber auf die Qualität und das Ergebnis der Operation an. Die ist trotz schwerer Blutergüsse und leichter Wundheilungsstörung gut verlaufen. Ich bin zwar jetzt nach 9,5 Wochen noch nicht schmerzfrei und ich kann auch noch nicht den 100 prozentigen Erfolg bestätigen, da ich noch in der Trainingsphase bin, aber ich bin recht positiv gestimmt, dass das Endergebnis weitaus besser ist, als dass was ich vorher hatte.
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir danken dem arabischen medizinischen Personal für ihre Aufmerksamkeit und die hervorragende Behandlung in der urologischen Abteilung, insbesondere Dr. Luay Al-Jarad, Ahmed Al-Abrash und der Krankenschwester Isabel.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir danken dem Ärzteteam, dem Leiter der Urologie und dem Pflegepersonal für die hervorragende Betreuung, die Arabische Ärzte die ich begegnete. Aufmerksamkeit und freundliche Behandlung. Ich kann dieses Krankenhaus uneingeschränkt empfehlen.
Vermuteter Hitzeschlag 4 Jährige
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfreundlich, schlechte medizinische Behandlung
- Krankheitsbild:
- Vermuteter Hitzeschlag
- Erfahrungsbericht:
-
Wir waren mit unsere Tochter 4 Jahre alt , Freitags Vormittags im Krankenhaus , auf telefoniesches Anraten des Kinderarztes. Sie hatte 39,9 Fieber und hatte mehrmals erbrechen, die Außentemperatur war sehr hoch , daher befürchten wir einen Hitzeschlag.
Dort angekommen wurden wir erstmal unfreundlich empfangen mit den Worten, warum wir nicht zum Kinderarzt sind, als wir die Situation schilderte und sagen , das dieser Anriet direkt ins Krhs zu fahren wurde nur auf unverständnis gestoßen. Dazu muss man sagen ,dass ich selbst MFA bin und durchaus solche Situationen gut einschätzen kann. Naja, es war kein andere Patient da , die Schwester ließ uns ca eine 3/4 Stunde warten und gab uns dann ein Zäpfchen mit den Worten , dass sie bestimmt gleich einen Tropf bekommen würde mit Flüssigkeit und Elektrolyte. Was Sinn ergeben hätte.. Als und endlich die Ärztin, die zuvor ca 3x an uns gemütlich vorbei gelaufen ist nach einer weiteren Stunde rein rief , auch Fragte , ob unsere Kinderarzt keine Lust gehabt hätte uns zu behandeln, viel mir bald alles aus dem Gesicht. Man verstand die Ärztin kaum , jedes 3 Wort musste ich hinterfragen. Sie meinte eine Infusion sowie Elektrolyte wären trotz erbrechen und Flüssigkeitsmangel nicht nötig. Sie wollte einfach weiter Wasser trinken und wir sollten sie zuhause mehrmals kühl abduschen. Unsere Tochter hat eine Ausgeprägt Superventrikuläre Extrasystolie , was bedeutet , das ihr Herz super unregelmäßig schlägt, was die Ärztin aber nicht interessierte , da sie das Herz nicht mal abgehorcht hat , sondern nur den Bauch und in den Rachen geschaut hat und dann meinte er sei gerötet und sie habe eine Obere Atemwegsinfektion.. Ja, wenn man mehrmals erbrochen hat , ist der Rachen erötet, hat aber nicht mit einer Atemwegsinfektion zu tun. Interessant ist auch , dass im Bericht steht , das sie einen regelmäßigen Herzschalg hat und einen guten Allgemein Zustand .. sie war immer wieder apathisch und hat auf Fragen nicht reagiert, was sie sonst nicht macht. So hat uns das Krankenhaus unterrichtet Dinge wieder entlassen. Also wer so ein Krankenhaus braucht, ist verloren. Ein Stern wäre noch zuviel als Bewertung .
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Drei Betten in einem Zimmer sind Zuviel)
- Pro:
- Sehr gute Arbeit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Harnverlust zu 100% nach einer Prostata OP - in einem anderen Krankenhaus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Urologe hat mir empfohlen diese Klinik zu besuchen, weil dort ein Spezialist für mein Problem operiert.
Und das Team um diesen Spezialisten hat eine perfekte Arbeit abgeliefert. Alles funktioniert nun nach ca 3 Monaten Gesamtzeit.wieder.
Ich bin so glücklich über das Ergebnis.
Heute habe ich mich mit einem kleinen Buffet auf der Station 2D noch einmal bei allen Beteiligten bedankt.
Hoffe es hat geschmeckt ????
Leider wurde ich nicht ernst genommen
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Die aufmerksame Krankenschwester beim 1. Besuch
- Kontra:
- Der Arzt der m.A.n. anscheinend meinte, es wäre ok, meine Beschwerden nicht ernst zu nehmen
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte zwei gynäkologisch urologische Voroperationen in einem anderen Krankenhaus und habe seitdem chronische Schmerzen. Bei meinem ersten Besuch in Schwelm wurde eine kleine, nicht tumoröse, Veränderung der Blasenwand während einer Zystokopie als 'Das ist nichts' abgetan, das auch nicht weiter erklärt und hinterher auch nicht dokumentiert. Und das obwohl die Schwester als auch ich diese deutlich auf dem Monitor gesehen haben und die Schwester diese auch benannte. Mir wurde beim ersten Besuch eine hypotone Blase attestiert, was ich aufgrund meiner Beschwerden auch so bestätigen kann. Bei meinem zweiten Besuch ein Jahr später wurde bis auf einen Ultraschall nichts gemacht, meine Fragen zu der bestehenden Veränderung wieder abgetan und darauf hingewiesen das davon ja nichts im Vorbericht stünde. Tja, genau darauf habe ich ja nach meinem ersten Besuch auch deutlich hingewiesen; ist doch kein Wunder das dann darauf auch nicht zurückgegriffen werden kann. Die Aussagen auf meine Frage, was denn nun diese Veränderung sein könnte, weil ich nach diesem Leidensweg endlich mal Klarheit wollte, waren 'Weiss ich nicht' & 'Das ist nichts', dazu kamen Aussagen wie 'Vielleicht die Narbe oder eine Schleimhautfalte'. Nun stehe ich da, mit den chronischen Schmerzen und den mir unverständlichen Veränderungen an der Blasenwand, und mir wurde geraten, zur Restharnkontrolle zum niedergelassenen Urologen zu gehen. Auch ein mögliches Divertikel der Blasenwand, was mein Hausarzt im Ultraschall bemerkt zu haben glaubte, wurde als 'Nicht schlimm' bezeichnet, was zwar erfreulich ist, letzen Endes aber überhaupt nix bringt wenn man merkt das man m.A.n. nicht ernst genommen, nur schnellstmöglich abgeschoben werden soll und keine weitere Erklärung erhält.Ich wünsche den Behandlern nicht, selbst mal in solch einer Situation zu sein. Man sollte den Patienten doch auch bitte ernst nehmen. Ich habe den Umgang mit mir, trotz Höflichkeit, letztendlich als eine absolute Unverschämtheit empfunden.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Unfreundliches Personal
- Krankheitsbild:
- Akten Bauch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider lag ich mit einem beginnenden Darmverschluss auf der Station 1D . In den drei Tagen, war kein einziger Arzt zur Visite gekommen . Man hatte nicht Möglichkeit irgendetwas zu fragen . Insgesamt mit der Urologischen Station habe morgens und abends nur Käse bekommen!
Vorallem liefen die Ärzte mit einem unfreundlichen Gesicht herum! Das ist nicht gerade förderlich für die Genesung!
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Noch nicht dran)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nix
- Kontra:
- Nix
- Krankheitsbild:
- Gastro
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Notaufnahme
Es war voll. Gewartet bis ich dran war, dann Blut Abnahme pp. Und dann sollte ich WIEDER sitzen und warten. Fragte, wie lange, alles was vor mir da war, war weg.
Bisher alle freundlich. Dann schoß ein Drachen vorbei und rief kurz: lange, sehr lange.
Ausrede um Ausrede mit verschiedene Abteilungen, aber nix, was plausibel ist. Mieser geht es nicht.
Jede Abteilung hat wohl eine, die da nicht hingehört, da Sie den Umgang mit dem Patienten nicht würdigt. Ich bin kein Schüler hier, nur Patient und verstehe nicht, warum ich nochmal solange warten soll??? Notfälle sind weg und kein neuer in Sicht. Nur Patienten, die alle nach mir gekommen sind und noch kommen.
Geht mal gar nicht. Da werde ich definitiv eine Beschwerde abgeben, wenn ich hier fertig bin.
Kommunikation und Essen mangelhaft
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- sehr nettes, engagiertes Pflegepersonal
- Kontra:
- ärztliche Behandlung unzureichend
- Krankheitsbild:
- Verdacht auf Blasenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Verdacht auf Blasenkrebs, zwei Tage stationär, Oberarzt der den Eingriff vornahm, stellte sich vor der Narkose nicht vor, dann keine Visite durchgeführt. Rückmeldung zum Verlauf des Eingriffs durch behandelnden Oberarzt nur auf hartnäckige Anforderung, dann widerwillig und knapp. Ohne Anforderung hätte ich die Person, die operiert hat, nie zu Gesicht bekommen. Ebenso sehr widersprüchliche und spärliche Informationen zur Weiterbehandlung nach der Entlassung. der niedergelassene, weiterbehandelnde Urologe musste den OP-Bericht anfordern, um überhaupt etwas zu erfahren, allerdings auch dies spärlich.
Essen: kein Nährwert, kein Obst, kein Gemüse (morgens und abends: zwei Scheiben Brot, Schmierkäse, eine Scheibe Käse, morgens Marmelade, das wars, Mittagessen ebenfalls nur Eiweiß und Kohlenhydrate, ein Esslöffel Brokkoli/Möhren insgesamt)
Das Pflegepersonal war nett und engagiert.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Tolles Personal!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hallux OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde noch nie so freundlich, mitfühlend und zuvorkommend behandelt! Jeder einzelne Mitarbeiter war super nett und verständnisvoll! Ich habe mich noch nie so gut aufgehoben gefühlt! Vielen lieben Dank!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Bewertung: Privatstation? Wohl eher Resterampe mit Kühlschrank.
Sterne: ? (Einer, weil man keine null Sterne geben kann)
Wer Lust auf ein Abenteuerurlaub-Feeling in Weiß hat, ist hier genau richtig. Wer allerdings gesund werden will oder für seine Zusatzversicherung eine Gegenleistung erwartet, sollte um dieses Haus einen riesengroßen Bogen machen.
Hier ein kurzer Überblick über das "First-Class-Erlebnis":
Zimmer-Lotto: Ein Einzelzimmer wird bestellt, ein Zweibettzimmer mit dem Charme einer Bahnhofswartehalle wird geliefert. Der einzige Unterschied zum Standard? Ein Kühlschrank. Wahnsinn! Das macht das "Flair" natürlich sofort wett.
Belegungs-Chaos: Professionalität sieht anders aus. Man merkt sofort, dass hier nur die €-Zeichen in den Augen zählen. Da wird man kurzerhand mit Patienten zusammengelegt, die eigentlich auf die Geriatrie gehören. Folge: Pfleger geben sich die Klinke in die Hand, von Ruhe keine Spur. Erholung? Fehlanzeige.
Der Ton macht die Musik: Während die Ärzte (kurz angebunden, aber immerhin freundlich) ihren Job machen, scheint Höflichkeit beim Pflegepersonal und der Belegungsplanung eine kostenpflichtige Extra-Leistung zu sein. Der Tonfall gegenüber Patienten ist teilweise "unter aller Sau".
High-Tech 1990: Ein defekter Kopfhöreranschluss überfordert die hauseigene Technik auch nach zwei Tagen Beschwerde komplett. TV schauen? Nur wenn man Lippenlesen kann.
Kulinarik: Das Frühstück ist eine Überraschungsbox. Man bekommt selten das, was man bestellt hat – wenn man überhaupt alles bekommt.
Fazit: Man wird hier behandelt, als lebe man hinter dem Mond und merke nicht, wie man verarscht wird. Wenn das der Standard auf der Privatstation ist, möchte ich nicht wissen, wie es im Rest des Hauses aussieht. NIE WIEDER
Super Klink - Danke - Immer wieder
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Wahlleistungsstation)
- Pro:
- Schwestern auf Station 3E klasse!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben.
Die Aufnahme in der Notaufnahme klappte gut und schnell.
Alle Schwestern waren kompetent, freundlich und sehr hilfsbereit.
Die Ärzte alle sehr freundlich, hilfsbereit und haben alles gut erklärt.
Besonderen Dank an den Assistenzarzt Dragos-Marian Dadalau. Er war sehr zuvorkommend und hat alles gut erklärt.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
93jähriger Patient mit schlechter Sauerstoffsättigung und Wassereinlagerung. Vor Einlieferung war er fit im Kopf und körperlich. Nach 1 Tag Station 1B ist er im Bad gefallen, entwickelte starke Zuckungen in Händen und Beinen, die trotz mehrfachen Hinweisen unbeachtet blieben. Patient wurde immer schläfriger und verwirrter. Da er aufgrund der Zuckungen mehrfach versehentlich den Rufknopf statt des Lichts drückte, hat man ihm diesen abends weggenommen und nicht zurückgegeben. Seine Vollprothese lag unerreichbar im Bad, trotzdem stellte man ihm Frühstück hin und nahm es kurzerhand unangetastet wieder mit. Medikamente wurden ans Nachbarbett gestellt (Pat. mit Schluckstörung), Augentropfen gegen grünen Star nicht verabreicht. Er rief mich Montag morgen um 5.30 Uhr an, er könne nicht schlafen, keiner würde kommen, er könne nicht klingeln. Die Nachtschwester nahm ihm das Handy weg und gab ihm eine Schlaftablette (ich war noch am Telefon, das merkte sie nicht). Und einfach die Sauerstoffgabe auf 4 l erhöht bei bekannter COPD. Ein paar Std. später Patient nicht mehr ansprechbar, endlich wurde eine BGA gemacht, Patient sofort auf Intensivstation, CO2-Narkose drohte. Nach 1 Woche in dieser Klinik die Verlegung nach Hagen Ambrock. Patient ist 4 Tage später dort verstorben.
Ich war jeden Tag eine Woche lang 2x tägl. beim Patienten auf Station B1 in Schwelm, habe das Wochenende nach Einlieferung mehrfach versucht, einen Arzt dazu zu bewegen, sich den Patienten anzuschauen, da er so schnell abgebaut hatte. Man arbeite nach Prioritäten und er sei da eben keine hohe Priorität, sagte man mir. Arzt für Herzultraschall hat sich ihn Samstag auf meine Bitte hin angesehen und der Schwester gesagt, sie solle den Arzt anrufen, er müsse heute noch zum Patienten kommen. Niemand kam, niemand schaute.
So geht man nicht mit Menschen um! Der Patient mit Schluckstörung wurde einfach liegengelassen,er hat den ganzen Tag gerufen.
Geriatrie Helios Schwelm- nicht zu empfehlen
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- eine ausgetrocknete Niere
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr enttäuschende Erfahrung mit der Geriatrie Helios Schwelm – absolut nicht zu empfehlen
Meine Schwiegermutter wurde an einem Freitag aufgrund eines akuten Nierenversagens in die Geriatrie der Helios Klinik Schwelm eingewiesen. Was wir dort erleben mussten, ist inakzeptabel und aus meiner Sicht grob fahrlässig.
Bis einschließlich Montag war kein einziger Arzt zu sprechen – weder eine Visite noch ein kurzes Aufklärungsgespräch fand statt. Kein medizinisches Personal fühlte sich offenbar zuständig, über ihren Zustand, die Diagnose oder mögliche Therapien zu informieren. Lediglich ein Physiotherapeut erschien für einen Bewegungscheck. Eine ärztliche Betreuung – eigentlich der Grund für einen Krankenhausaufenthalt – fand schlichtweg nicht statt.
Das Zimmer war ein veraltetes, schmutziges Dreibettzimmer, das keinerlei Privatsphäre bot. Auch andere Mitpatienten zeigten sich unzufrieden mit der Behandlung und verließen ebenfalls auf eigenen Wunsch die Station – genauso wie meine Schwiegermutter am Montag.
Hinzu kommt eine katastrophale Hygiene: Der Flur wurde nicht gelüftet, es roch unangenehm, und man hatte den Eindruck, als würden grundlegende Reinigungs- und Hygienestandards nicht eingehalten werden. Ein Ort der Heilung sieht definitiv anders aus.
Fazit: Diese Geriatrie ist absolut nicht zu empfehlen. Wer hier aufgenommen wird, hat leider wenig Aussicht auf eine angemessene medizinische Betreuung. Man kommt im Zweifel kränker wieder heraus als man hereingekommen ist. Aus unserer Sicht: Finger weg!
Geriatrie Helios Schwelm- nicht zu empfehlen
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nein
- Kontra:
- siehe Bewertung oben
- Krankheitsbild:
- Versagen einer Niere, trocken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr enttäuschende Erfahrung mit der Geriatrie Helios Schwelm – absolut nicht zu empfehlen
Meine Schwiegermutter wurde an einem Freitag aufgrund eines akuten Nierenversagens in die Geriatrie der Helios Klinik Schwelm eingewiesen. Was wir dort erleben mussten, ist inakzeptabel und aus meiner Sicht grob fahrlässig.
Bis einschließlich Montag war kein einziger Arzt zu sprechen – weder eine Visite noch ein kurzes Aufklärungsgespräch fand statt. Kein medizinisches Personal fühlte sich offenbar zuständig, über ihren Zustand, die Diagnose oder mögliche Therapien zu informieren. Lediglich ein Physiotherapeut erschien für einen Bewegungscheck. Eine ärztliche Betreuung – eigentlich der Grund für einen Krankenhausaufenthalt – fand schlichtweg nicht statt.
Das Zimmer war ein veraltetes, schmutziges Dreibettzimmer, das keinerlei Privatsphäre bot. Auch andere Mitpatienten zeigten sich unzufrieden mit der Behandlung und verließen ebenfalls auf eigenen Wunsch die Station – genauso wie meine Schwiegermutter am Montag.
Hinzu kommt eine katastrophale Hygiene: Der Flur wurde nicht gelüftet, es roch unangenehm, und man hatte den Eindruck, als würden grundlegende Reinigungs- und Hygienestandards nicht eingehalten werden. Ein Ort der Heilung sieht definitiv anders aus.
Fazit: Diese Geriatrie ist absolut nicht zu empfehlen. Wer hier aufgenommen wird, hat leider wenig Aussicht auf eine angemessene medizinische Betreuung. Man kommt im Zweifel kränker wieder heraus als man hereingekommen ist. Aus unserer Sicht: Finger weg!
Nicht zu empfehlen! Kennt man die medizinischen Standards?
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Hier spürt man den absoluten Willen: Sparen, Sparen, Sparen
- Kontra:
- Informationsdefizite, mangelhafte Organisation, keine gesicherte Prozesse
- Krankheitsbild:
- Tiefe Beinvenenthrombose (TVT)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Station 1a/b dient als Sammelort, wenn die Fachstation überfüllt sind. Eine organisierte Prozesskette lässt sich nicht erkennen. So wurden z.B. die Medikamente, die man zum Frühstück einnimmt erst nach Aufforderung um 10.30 Uhr verteilt. Informationen und Beratungen finden nur nach Aufforderung durch den Patienten statt.
Den Hol-/Bring-Service hat man eingespart, mit dem Erfolg, dass ich in der Radiologie 1 Stunde gewartet habe, bis sich ein Arzt erbarmte. Dafür noch mal vielen Dank.
Doppler-Untersuchungen wurden angekündigt, aber es passierte nichts. Auf mein Nachfragen wurde in der Fachabteilung nachgefragt, aber es passierte nichts. Nachdem ich das Beschwerdemanagement kontaktiert hatte (Das hat super-schnell reagiert), gab es die Information "Da sind Notfälle". Das mag sein, aber über einen kompletten Tag und einen weiteren Vormittag? Es stellen sich mehrere Fragen: Was wurde abgerechnet und wie war der wirkliche Work-flow?
Kommen wir zum Essen: Vollkost-Abendessen besteht aus zwei Toast-Scheiben, 1 Scheibe Käse, 1 Streichkäse! Wow, ich möchte nicht wissen, was Schonkost ist. Salat, Obst, Joghurt sind entweder unbekannt oder werden als ungesund eingestuft.
Ein Letztes: Die Sauberkeit ist unter den allgemeinen Standards. Man braucht sehr viele Schutzengel, um sich hier nicht zu infizieren oder mit Krankenhauskeimen nach Hause zu gehen (wenn man noch dazu kommt).
Wenn es irgendwie geht: Bitte nie wieder in dieses Krankenhaus.
Eine Empfehlung an das Management/ärztlichen Direktor: Lassen Sie doch bitte einmal ihre Liebsten undercover dort unterbringen und behandeln. Und: bitte überprüfen Sie Ihren Sparzwang! Sie sparen meines Erachtens am falschen Ende. Denn: Es könnte ja auch sein, dass der "Markt reguliert alles", auch bei Ihnen zu schlägt.
Qualität ist, wenn der Kunde (Patient) wiederkommt und nicht einen Bogen um Helios macht.
Die Radiologie möchte ich positiv erwähnen. Hier klappte alles, auch die Kommunikation.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- sehr guter Orthopäde und Operateur
- Kontra:
- Mittagessen
- Krankheitsbild:
- Hüft TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich im Juli 2025 einer Hüft TEP unterzogen.
Negativ-/ Positiv+
-zwei nebeneinanderliegende Zimmer teilten sich auf meiner Station eine Dusche
-die Heizung im Zimmer war verstaubt
-das Mittagessen könnte besser sein
+bei der Vorbereitung zur Narkose wurden Allergien abgefragt, der Narkosearzt war sehr zugewandt und vertrauensvoll
+die mit einem Kreuz markierte Hüfte wurde auf dem Weg zur Narkose/Operation mehrfach kontrolliert
+die Betreuung durch das Pflegepersonal auf der Station 2B1 war sehr gut, das Personal hilfsbereit und freundlich
+ ebenso die Betreuung durch die Physiotherapeutin von Medifit
+ Chefarzt Dr. Marques und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet. Der Chefarzt kam jeden Tag persönlich zur Visite und hat alle Fragen beantwortet.
Ich kann das Helios Schwelm für eine Hüft- TEP uneingeschränkt empfehlen. Ich war sehr zufrieden obwohl ich nur Kassenpatient bin.
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Menschlichkeit
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Geburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe dort zum 2. Mal entbunden und kann es nur jeder Schwangeren empfehlen.
Es wurde mir dort sehr viel Kompetenz, Fachlichkeit, Menschlichkeit, Freundlichkeit und ein offenes Ohr entgegen gebracht. Ich habe mich Bestens aufgehoben gefühlt.
Unterirdisch was die "oberenen chefs" hier tun
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Wegen dem Pflegeteam und der Ärzte)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte+Pflegeteam)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte+Pflegeteam)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Sauberkeit.Wie sagt man noch von "aussen Hui von innen Pfui")
- Pro:
- Ärzte+Pflegeteam stets bemüht
- Kontra:
- Sauberkeit,Essen kann man nichts mehr wählen
- Krankheitsbild:
- Schulter kaputt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr geehrte Damen und Herren,die Schwestern die Pfleger und die Ärzte tun ihr allerbestes damit man sich gut aufgehoben fühlt.Aber 1 Schwester/Pfleger für 20 Patienten?Man kann Menschen so nicht richtig gerecht werden,und gesund wird man so nicht.Servicekräfte wurden komplett abgeschafft,man bekommt irgendwas zu essen vorgesetzt egal ob man es mag oder nicht,ob Allergiker,ob diabetiker,ob Unverträglichkeit,usw,morgens mittags abends.Weil man nicht wie sonst immer was "auswählen"konnte was man zu essen haben möchte.Und ohne es böse zu meinen aber die Reinigungskräfte brauchen dringend eine Schulung,wir sind in einem Krankenhaus da MUSS es sauber sein.Von dreckigengen Bädern,Toiletten,Böden,Wände,Staub alles dabei.Wenn es so weiter geht sollte man dieses Klinikum lieber schließen.Die Mitarbeiter können für das alles nichts,da sind die "oberen" Menschen für zuständig. Nur die Mitarbeiter bekommen dies alles ab und müssen unter der Situation leiden,und das die dann reihenweise mit den Arbeitsbedingungen nicht mehr klar kommen und kündigen kann ich verstehen. Aber die meisten sind auf Arbeit angewiesen und wollen auch arbeiten.Aber so geht es wirklich nicht. Vielleicht sollten sich einige Patienten die das genauso sehen "zusammen tun" und an die Zeitung gehen.Das sich in 2-3Monaten das Krankenhaus zu einem Horrorhaus entwickelt ist echt unterirdisch
Klinik besser als ihr Ruf
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Arzt und Pflegeteam
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Hüftgelenk OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe am 23.04.2025 ein künstliches Hüftgelenk rechts bekommen.Es hat alles wunderbar geklappt. Mein besonderer Dank gilt Dr.Margues ein Arzt fachlich wie auch menschlich hervorragend. Aber auch das Pflegeteam (außer eine Ausnahme) und die Therapeuten machen einen super Job. Das Helios Krankenhaus in Schwelm ist wunderschön gelegen in einem Park wo ich ein paar Tage nach OP spazieren gehen konnte. Was meiner Genesung doch sehr hilfreich war.
Leider muss ich aber auch was kritisieren und zwar das es in den 6 Tagen wo ich da war kein Obst,Salat oder Rohkost gab. Das Mittagessen schmeckte aber immer gut.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Bandscheibenprotrusion, Parkinson
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Leider konnten wir die Klinik für Geriatrie für unsere Tante nicht aussuchen. Ein Beispiel, unsere Tante rief nachts um 2.00 Uhr an und rief um Hilfe, sie hatte starke Schmerzen, die Nachtschwester half ihr zwar zur Toilette, aber nicht zurück, es gab auch kein Schmerzmittel. Nach meinem Anruf auf der Station bekam ich zur Antwort, wenn sie es bis zum Telefon schafft kann sie auch allein ins Bett. Nach diesem Telefonat wurde ihr dann doch noch geholfen. Der Chefarzt ist sehr unfreundlich, genervt und m. E. nicht gut über die Befunde der Patienten informiert. In meinem Beruf muss ich sehr häufig für Patienten bei einer Geriatrie um einen freien Platz anfragen, die Geriatrie des Helios Klinikum Schwelm wird nicht mehr dazugehören. Ich möchte andere ältere Patienten davor schützen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Personal
- Kontra:
- Ärzte
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall / Geriatrie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 14.2.2025 wurde meine Mutter nach einem Schlaganfall auf die Geriatrie verlegt. Eine Isolation erfolgte da sie Durchfall hatte und ein Darmkeim nachgewiesen wurde. Am Dienstag wurde die Isolation aufgehoben. Am Mittwoch legte man eine stark hustende Patientin auf das Zimmer. Unsere sofortigen Einwände wurden nicht ernst genommen. Wir versuchten am Donnerstag ein anderes Zimmer ( auch mit Zuzahlung auf der Privatstation) zu bekommen. Leider ohne Erfolg.
Am Freitag bestätigte sich Influenza bei der Mitpatientin. Es erfolgte keine Isolation der Mitpatientin oder die Verlegung meiner Mutter. In der ganzen Klinik sei kein Bett frei!! Wir kontaktierten die Hygiene, den Arzt , den Stationsleiter. Am Nachmittag teilte man uns mit es gäbe nur zwei Optionen. Entweder die Mama mit nach Hause nehmen , oder in dem infektiösen Zimmer lassen. Die " nach Hause " Option war noch nicht gegeben und uns blieb keine Wahl.Am Sonntag warteten wir vier Stunden auf einen Arzt, dem wir mitteilten, dass wir das Haus nicht eher verlassen würden bis es eine Lösung gäbe.
Meine Mutter wurde dann in den Aufenthaltsraum geschoben und plötzlich eine Stunde später war ein Zimmer auf der Privatstation frei.
Dort musste sie noch 48 Stunden isoliert bleiben .
Meine Mutter hat sich nicht infiziert!
Ich bin über das Verhalten der Ärzte entsetzt. Für mich war es ein grob fahrlässiges Handeln mit Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetzt.
Auf meine Email , die ich am Freitag an den Klinikleiter und das Beschwerdemanagment schrieb erhielt ich bis heute keine Antwort. Zweimal rief mich ein Arzt an...doch an dem Freitag wo Handlungsbedarf gewesen wäre erhielten wir keine Hilfe.
Die Krankenhäuser sind voll und es besteht Bettenmangel und Personalmangel. Trotzdem hat ein Haus einen Versorgungsauftrag zu erfüllen.
Isolationszimmer und " Umschieben" muss für Notfälle gegeben sein.
Das Personal der Station hat uns sehr unterstützt.
Danke !
Leider kann ich das von der ärztlichen Seite nicht sagen!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter ist 10 Tage da gewesen.
Da wird nichts gemacht.
Sie ist Diabetiker und kein Insulin bekommen. Für 10 Tage ist sie zwei mal mit Begleitung mit dem Rollator in Flur Gehen geübt. Wenn Sie Ihre Eltern lieben dann müssen Sie die Eltern nicht in die Geriatrie nach Schwelm schicken.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mehr deutschsprachiges Personal und Empathie waren nur sehr wenige Schwestern Einfühlsam Sie hat Pflegestufe 2 und 70% Schwerbehinderung)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Weisen jegliche Verantwortung von sich reden sich raus)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (30 mal versucht eine Vigo zu legen (Sie ist kein Nadelkissen oder Versuchskaninchen) !!!)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Wenn man Ärzte sprechen will gefühlt keiner da muss erst gerufen werden kommt von anderer Station)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Elektronisches Bett kaputt)
- Pro:
- Freundliche Mitarbeiter
- Kontra:
- Hygiene, Pflegeleistungen, Kompetenz
- Krankheitsbild:
- Geriatrische Frühreha nach Erysipel und Herzkreislauf Problemen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter kam mit der Aussage vom Herzzentrum Wuppertal dort hin das es eine Geriatrische Frührehabilitation sei. Anfangs sah es vom Pflegepersonal ganz gut aus waren alle sehr nett hilfsbereit sehr informativ. Das Problem war rein in die Karantene raus aus der Karantene das ging die erste Woche hin und her. Hatte laut Aussagen der Klinik Corona. Sie hatte im Herzzentrum vorher Corona gehabt und ist 2 Tage vor Transport nach Schwelm aus der Karantene raus geholt worden weil es wieder weg war. Dann hätte sie eine geplatzte Hämorrhoide sie verlor Blut nicht grade wenig Ärztin schaute es an stellte ein Konsil Chirurgen sagten sollte operiert werden Ärztin meinte es müsse nicht operiert werden zur Mutter und dann hätte sie sich auf die Aussage der Ärztin verlassen und die OP abgelehnt. Sie sollte zwecks der Früh Reha jeden Tag Physiotherapie und Ergotherapie bekommen um sie zu mobilisieren. In der ersten Woche kamen verschiedenste Abteilungen zu ihr Logopädie, Neurologie, Physio und Ergo. Sie sollte laut Herzzentrum jeden Tag von Tag 1 Physiotherapie und Ergotherapie bekommen dem war nicht so, erst in der Woche 2 kamen die an 2 Tagen wo ich selbst es mitbekommen habe vorbei die Mutter erzählte nochmal was von einem mal. Vorgestern hatte sie durch ihre Inkontinenz die ganze Nacht in dem voll gekodetem Bett gelegen trotz das sie die Klingel gedrückt hatte. Gestern Morgen sagte sie sie wollen Duschen nach 2 Wochen ja auch kein Wunder. Aussage von der Schwester war die Pflegekraft die dafür das wäre war nicht gekommen. Dann ruft meine Schwester dort an und die Stationsschwester sagte ihr die Mutter wäre kerngesund sie habe nichts ihr geht es gut. Mit einem Morgens gemessenen Blutdruck von 74 zu 41 und Abends gemessenen 90 zu 51 Blutdruckwert. Als ich dann um Gespräch mit einem Oberarzt gebeten habe kam die behandelnde Ärztin und wollte alles schön reden und jegliche Schuld von der Klinik von sich weisen meiner Mutter geht es schlechter seitdem sie dort ist. Dann rief sie die Oberärztin herbei weil ich sie sonst angeblich nicht gehen lassen würde, was total lächerlich ist. Sie kam dazu endlich mal jemand der vernünftig die deutsche Sprache beherrschte. Die Schwestern und auch die behandelnde Ärztin sind freundlich keine Frage aber ihr deutsch lässt für diesen Berufssektor zu wünschen übrig. Denn wenn Patienten oder Angehörige Fragen stellen sollte man diese auch verstehen und kompetent Antworten können. Chefarzt war sehr kalt.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte heute Morgen eine Darmspiegelung, dass gesamte Team war sehr nett, einfühlsam und haben alles gut erklärt.
Herr Dr. Meibaum macht das super mit seiner natürlichen Art.
Vielen Dank dafür
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetenz und Freundlichkeit
- Kontra:
- Für mich zu kleine Portionen
- Krankheitsbild:
- Herz und Lunge
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe am 23.-24.9.2024 als Patient auf der Inneren stationär gelegen. Das gesamte Personal, Schwestern, Pfleger, Ärzte war ausgesprochen nett, freundlich und kompetent. Die Untersuchungen waren sehr gut organisiert und durchgeführt.
Aus meiner Sicht kann ich diese Klinik in jeder Hinsicht weiterempfehlen.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Vorbildlich
- Kontra:
- Gibt es nicht
- Krankheitsbild:
- Herzprobleme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde im September/24 notfallmäßig aufgenommen und stationär versorgt.
Die Ärzte und Pflegepersonal
alle sehr kompetent und trotz Überlastung sehr freundlichen und hilfsbereit !!!!!!!!!!!!!!!!!
Fühlte mich als Patient wahrgenommen und wurde über anstehende Untersuchungen aufgeklärt.
Meine Befürchtungen und Ängste wurden mir dadurch größtenteils genommen.
Danke nochmal an das gesamte Team der Kardiologie.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Ärztliche und pflegerische Behandlung top
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Vorhofflimmern
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde notfallmässig an einem Sonntag aufgenommen. Man hat sich ärztlicherseits sofort um mich gekümmert und mich gründlich untersucht. Danach wurde ich in ein CPU-Zimmer gebracht. Auch die pflegerische Betreuung war sehr gut. Ich kann von den vier Tagen Aufenthalt wirklich nur Gutes berichten. Auch mein Kardiologe war sehr zufrieden mit der ärztlichen Versorgung. Meine Wünsche im pflegerischen Bereich wurden alle großzügig erfüllt. Ich fühlte mich während der gesamten Zeit dort gut aufgehoben.
Notfall Apoplex schmutzig
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (die ersten Tage übers Wochenende kein Neurologe im Dienst)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Neurologe vorhanden, Transport in anderes KH abgelehnt)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Schmutzig, Elektroden versifft,)
- Pro:
- Ich lebe
- Kontra:
- Kaum ein Arzt spricht Deutsch, keinFacharzt vor Ort, kein zeitnahes handeln trotz Notaufnahme,
- Krankheitsbild:
- Apoplex
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Freitags 14.30 mit RTW in die Notaufnahme, Verdacht auf Apoplex, Info das kein Facharzt (Neurologe) im Haus ist, Birte um Weiterleitung in anderes KH wurde abgelehnt( man sei kein Taxiunternehmen, zweite Info.. erst gegen 21.00 Uhr sei ein Arzt aus Hannover online Verfügbar!! Nach Beschwerde Erhebung des neurolog. Status.. Diagnose kein Apoplex, um 21.00 Abends Erhebung des neurolog. Status durch den Arzt aus Hannover über Kamera. Diagnose Apoplex! Auf Stroke Unit verlegt. Erst Montags! MRT Schädel. Stroke Unit schmutzig, Elektroden versifft, kaum einer spricht Deutsch , was hat das mit zeitnahem Handeln beim Apoplex zu tun?? Zudem ist das Essen mehr als scheisse! Nie wieder in dieses dreckig versiffte Krankenhaus mit unfähigen Ärzten
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Behandlung und Beratung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Prophylaxe
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin sehr freundlich, kompetent und professionell beraten und behandelt worden. Vielen Dank an das überaus behandelnde Team!
Hier wenn nötig immer wieder
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Tumor in der Blase
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im April 2024 für 3 Tage wegen einem Tumor in der Blase in der Helios Klinik in Schwelm.
Mit dem Personal von der Putzfrau bis zum Chefarzt war ich sehr zufrieden.
Den Schwestern und Pflegern war nichts zuviel, immer wenn Hilfe gebraucht wurde war jemand da.
Die Ärzte sprachen Deutsch (kein Fachchenesisch).
Also ich war rundum zufrieden und bedanke mich hier nochmal für die Behandlung.
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Toilette dreckig, Pflegepersonal kaum hilfsbereit, Ärzte fast nicht ansprechbar)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (kaum stattgefunden)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (trotz offensichtlichen Beschwerden entassen worden)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sozialdienst gibt falsche Informationen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Es waren Ärzte (?) vor Ort
- Kontra:
- Menschlich ganz unten
- Krankheitsbild:
- Radiusextensionsfraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Helios Klinik Schwelm hat in meinem Fall leider nicht den besten Eindruck hinterlassen. Ich wurde dort aufgrund eines Dist. Radiusextensionsfraktur (Handgelenksbruchs) rechts behandelt, jedoch verlief die erste Operation am 18.04.2024 nicht wie geplant. Trotz starken Schmerzen und der Notwendigkeit von Bedarfsmedikamenten wie Morphin wurde ich nach nur drei Tagen, am 20.04.2024, entlassen, obwohl meine Hand sehr stark geschwollen war und ich starke Schmerzen sowie ein Taubheitsgefühl in Daumen, Mittel- und Zeigefinger hatte. Im Entlassungsbericht wurde fälschlicherweise angegeben, dass der intra- und postoperative Verlauf problemlos war, obwohl die genannten Beschwerden direkt nach der Operation auftraten.
Am 22.04.2024 stellte ich mich einem Durchgangsarzt vor, der mich sofort wieder ins Helios schickte, nachdem er mit der dortigen Chefärztin gesprochen hatte. Eine Notoperation war dringend erforderlich, da mein Handnerv mittlerweile fingerdick angeschwollen war und eine Karpaltunnelspaltung und Neurolyse des Nervus medianus notwendig wurde. In der Notaufnahme wurde ich von der Chefärztin empfangen, die mit dem OP-Team telefonisch besprach, ob die Operation wirklich nötig sei, da sie bereits eine Hüft-OP geplant hatten. Erst nach ihrer klaren Anweisung wurde ich schließlich erneut operiert.
Während meines ersten Aufenthaltes fühlte ich mich insgesamt nicht gut behandelt und betreut, so wurde ich stunden später nach der OP, durch Zufall begegnetem Arzt, vom behandelnden Operateur am Aufzug darüber informiert, das die OP gut verlaufen sei, meine Brote mußte ich mir trotz Handgelenksbruch rechts, ich bin Rechtshänder, selbst schmieren. Erst nach der Notoperation wurde die Betreuung etwas besser, nur in dem neuen Entlassungsbericht wurde erwähnt, das ich auf eigenen Wunsch am zweiten postoperativen Tag entlassen worden wäre, was nicht stimmte. Bei nachfolgenden Untersuchungen konnte ich mit dem behandelnden Arzt nicht richtig kommunizieren, da er der deutschen Sprache nicht so recht mächtig war. Insgesamt war meine Erfahrung mit der Helios Klinik Schwelm daher enttäuschend und ich hoffe, dass in Zukunft eine bessere Kommunikation und Koordination zwischen den Ärzten und Pflegepersonal gewährleistet wird, um solche Missverständnisse und Fehleinschätzungen zu vermeiden.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Ärzte
- Kontra:
- Hygiene
- Krankheitsbild:
- TEP KNIE
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr kompetente und auskunftbereite Ärzte und ein dementsprechend sehr gutes OP Ergebnis;nettes Pflegepersonal bis auf eine schnippische, die auch ohne Erlaubnis in den privaten Unterlagen einer Mitpatientin herumwühlt.
Hygiene eine Katastrophe:die Reinigungskraft wischte 6 Tage lang um ein Kissen und eine Schlafbrille auf dem Fußboden herum.Toilette wurde nicht gesäubert.
Nur ein Arzt in der onkologischen Ambulanz
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Fehlende Verlässlichkeit)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (ausführlich, sehr menschlich)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Wenn der Arzt da ist)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Hilfestellung bei Nachsorge Untersuchungen könnte besser sein)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Ausstattung wirkt altbacken)
- Pro:
- Eigentlich ein sehr netter Arzt
- Kontra:
- Die Umstände, die an Helios Schwelm liegen.
- Krankheitsbild:
- Darmkrebs mit Lebermetastasen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin seit September 2022 ambulanter Patient der onkologischen Tagesklinik in Helios Schwelm.Dort arbeitet ausschließlich ein Arzt.Ist der im Urlaub oder krank,letzteres ist seit über 10 Wochen der Fall,steht kein Ersatz zur Verfügung. Das bedeutet,auch wichtige Unterlagen,die ausgefüllt werden müssen (hier: Befundbericht für meine Reha), bleiben unerledigt liegen. Die Arge für Krebsbekaempfung in Bochum hat mich inzwischen bereits zweimal angeschrieben mit dem Hinweis, der in Rede stehende Befundbericht würde fehlen (ohne den mein Antrag nicht weiter bearbeitet werden kann). Letztlich führt das im Ergebnis dazu, dass dieser abgelehnt werden wird. Als ich das Formular vor über 10 Wochen im Krankenhaus persönlich abgegeben habe, hat mir die Krankenschwester gesagt, ob das (wegen der Erkrankung des Doktors) nicht meine Hausärztin ausfüllen könnte? Da kommen wir zum nächsten Problem. Der Arzt der Ambulanz übersendet den ueberweisenden Ärzten zu ihm grundsätzlich keine Befundberichte,auch auf ausdrücklichen Wunsch nicht. Also auch keine Berichte, in welchen Zeitabständen nach den Krebsrichtlinien welche Nachsorge Untersuchungen erfolgen müssen. Also wenn meine Hausärztin bereit ist, für ihn einzuspringen, kann sie das gar nicht adäquat, weil ihr wichtige Informationen von Helios Schwelm vorenthalten werden. Auf meine telefonische Frage, ich könne als Patient gar nicht mehr nach Helios Schwelm kommen, wenn auf absehbare Zeit kein Arzt mehr in der onkologischen Ambulanz anzutreffen sei, wurde mir nur gesagt, da könnte man mir nichts zu sagen. Habe ich noch gefragt, wie sie das machen würden bei Patienten, die eine Chemo brauchen und während deren Applikation eine allergische Reaktion zeigen und ein Arzt direkt eingreifen muss? Da könnte sie mir nichts zu sagen, sie kann nur Fragen zu meiner Person beantworten. Habe ich aber doch mit der Frage, ob es noch Sinn macht, wenn ich als Patient in die onkologische Ambulanz in Helios Schwelm, ohne vorhandenen Arzt komme?
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr unfreundliches Personal. Beim Fieber messen bei meiner Mama sagte die Schwester sehr unfreundlich das meine Mama sie nicht anschauen soll da meine Mama Corona hätte. Dabei hatte meine Mama überhaupt kein Corona. Meine Mama hat sich überhaupt nicht wohl gefühlt.Dieses Krankenhaus werde ich auf keinen Fall weiter empfehlen
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fühlte mich zu jedem Behandlungstermin umfassend beraten und bin auch heute noch sehr zufrieden.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Kreuzbandriss und Innenbandriss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Supernetter Empfang in der Unfallchirurgie. Extrem empathisch.Kam nach Skiunfall und man zeigte sofort Verständnis. Ich war mehr als zufrieden mit dem Behandlungsergebnis nach Kreuzbandriss und Innenband riss.
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1 Kommentar
Konnte dort nicht alles reinschreiben meine Mutter hat Pflegestufe 2 und 70% Schwerbehinderung, sie hat Rheumatoide Arthritis, eine KHK einen Bypass der zu ist einen Stand der zu ist poröse Herzklappen eine beginnende COPD, Arthrose in der Wirbelsäule, 3 Blasenkrebse Ops hinter sich ist Schwerhörig und hat Grauen Star. Wie soll sie sich mit dem Krankheitsbild selbst versorgen können und selbständiger werden. Sie ist im Herzzentrum alleine rum gelaufen im Zimmer. Jetzt liegt sie am Bett gefesselt weil sie zu schwach ist. Sie sollte eigentlich heute entlassen werden aber jetzt wird sie noch weiter da behalten weil sie instabil ist. 6 Wochen Krankenhaus Martyrium mit kurzer Unterbrechung sie ist auch schwer depressiv geworden. Klar spielen private Einflüsse auch mit rein aber die Psyche hat derart in dem Krankenhaus abgenommen. Unser Vermieter ist übrigens auch seeehhhrrr begeistert von der Klinik der Vater war auch dort. Einfach eine Katastrophe. BMGAS wird dazu eine E-Mail bekommen mit Fotos Audio recording, etc alles dokumentiert. Sonst wird einem ja nicht geglaubt und steht man als Lügner da.