?Insgesamt ist das Gebäude zwar etwas in die Jahre gekommen, wirkt aber gepflegt. Aktuell finden Sanierungsarbeiten statt, was natürlich mit einigen Einschränkungen und Baustellen einhergeht. Auch das Schwimmbad und die Sauna sind nach einem Brand vor einigen Wochen derzeit leider nicht nutzbar. Trotzdem habe ich mich hier insgesamt gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Team – von den Ärzten über die Pflege bis hin zu den Therapeuten – ist sehr nett, bemüht und hat immer ein offenes Ohr. Zudem ist die Umgebung wunderschön und bietet tolle Möglichkeiten für Spaziergänge, Wanderungen oder Radtouren in der Freizeit.
?Ein paar wichtige Kritikpunkte möchte ich jedoch zurückmelden:
?Umgang mit Hitze: An heißen Tagen fehlt ein klarer Ablaufplan. Da die Zimmer keine Außenbeschattung haben, heizen sie sich extrem auf. Auch auf den Fluren steht die Luft, da nicht gelüftet wird, und es gibt im Haus leider keinen kühlen Rückzugsort. Hier sollte dringend nachgebessert werden.
?Regeln im Haus: Die Nachtruhe und der Nichtraucherschutz wurden leider nicht konsequent kontrolliert und durchgesetzt, was störend war.
?Therapieplanung & Schwerpunktsetzung: Bei meiner Behandlungsplanung war ich leider enttäuscht. Die für mich wichtigsten Themen wurden erst ganz am Ende eingeplant und kamen dadurch viel zu kurz – obwohl ich dies regelmäßig angesprochen hatte. Auch mein orthopädisches Problem wurde leider gar nicht mitbehandelt, sondern ich wurde für die Zeit nach dem Aufenthalt an einen niedergelassenen Orthopäden verwiesen.
Auch wäre beim MTT (Gerätetraining) ein individuell auf mich abgestimmter Trainingsplan wünschenswert gewesen.
?Insgesamt bin ich mit meinem Aufenthalt einigermaßen zufrieden und kann einiges für mich mitnehmen. Aufgrund der genannten Punkte hatte ich mir jedoch etwas mehr erhofft.
|
M1403 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Parkplätze
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen hier, und fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben. Vom Reinigungspersonal bis hin zum Chefarzt waren alle sehr freundlich und machen ihren Job mit Herz. Besonders das breitgefächerte Sport-und Entspannungsangebot, sowie die informativen, auf meine Probleme abgestimmten, Vorträge haben mich begeistert. Die psychotherapeutische Begleitung durch Einzel- und Gruppentherapie waren für mich perfekt, und auch die Zeit ist mehr als ausreichend. Es muss eigentlich nicht erwähnt werden, dass sich in 5-6 Wochen Reha auf einmal das ganze Leben ändert… das ist noch ein weiter Weg, den man zu Hause weitergehen muss, hier erhält man lediglich Handwerkzeuge zur Umsetzung, aber kein fertiges Kochrezept. Die Unterkunft ist, und wird auch weiterhin modernisiert. Die Lage ist direkt am Wald und nur 10 Minuten in die wunderschöne Altstadt. Parkplätze sind wirklich nur wenig vorhanden, aber zur Not kann man in den umliegenden Straßen parken. Über das Essen lässt sich streiten. Mir hat es geschmeckt, bin immer satt geworden, auch wenn es 1-2 mal sehr salzig war. Frühstück und Abendbrot sind in Buffetform und wiederholen sich. Ich würde die Klinik schon alleine wegen der Therapieangebote weiterempfehlen. Im Sommer sollte man sich einen Ventilator von zu Hause mitnehmen… man befindet sich in der wärmsten Region Deutschlands. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern des Hauses für die schöne Zeit bedanken.
|
Denis77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr schöne Gegend
Kontra:
Wurde nicht ernstgenommen, Therapeutin wiedersprachvsichvselbst
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Fibromyalgie Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen in der Celenus Klinik. Die erste Enttäuschung war das die Sauna 6 Monate zuvor abgebrannt ist, aber dennoch auf der Website geworben wurde das es eine gibt. Fand ich nicht OK. Das Essen und die Zimmer waren ganz ok. Grundsätzlich ist die Klinik recht alt aber man gibt sich Mühe sie stück für Stück zu erneuern. Ich hatte nur wenig Anwendungen, Biofeedback nur 2 mal. Was ich ech schwach fand für eine Psychosomatische Reha das man nur 25min Einzeltherapie hat. Außerdem hatte ich am ende das Gefühl man wird nicht ernst genommen. Ich war nach dem Spazierengehen erschöpft und sollte nach der Reha ohne Einschränkungen wieder arbeiten gehen. Die Therapeuten sollen einen wohl wöchentlichen bewerten wissen aber nicht mal wie man heißt wie soll das funktionieren??? Die Einzeltherapeutin hat im Abschlussgespräch das Gegenteil davon gesagt was sie mir die 5Wochen vorher empfohlen hat da fühlt man sich echt verarscht. Nun warte ich seit über 5 Wochen auf meinen Abschlussbericht und hab keine Ahnung was da drin stehen wird. Normalerweise hätte ich im Abschlussgespräch oder sogar vorher darüber aufgeklärt werden müssen. Hier läuft einiges schief, das ist ecjt schade. Ich habe mir mehr erwartet.
|
Rie632 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer)
Pro:
Therapeutin Frau Schmitt
Kontra:
Die meisten Therapeuten sind sehr lustlos
Krankheitsbild:
Trauer,Zyste zwischen L4/L5, beidseitige Hüftdysplasie,, Bandsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war als Patient in der Klinik, Fachgebiet Orthopadie/ Psychosematsch. Bei den Aufnahmegesprächen mit den Ärzten, hat keine Untersuchung statt gefunden, sondern nur Smalltalk. Ich hatte in den 5 Wochen keine einzige Massage, weder mit einem Physiotherapeuten eine Einzelbehandlung. Auf meinen gesundheitlichen Zustand wurde überhaupt nicht eingegangen. Zum Glück hatte ich eine gute Psychotherapeutin, Frau Schmitt, die wirklich auf mich eingegangen ist, ich war zur Trauerverarbeitung unter anderem in der Klinik.
Die Gruppentherapie bei Frau Laiss war unvorstellbar, sie saß nur da und schaute ihre Patienten an, von ihr kam gar nichts. Die Gruppengymnastik war gut, beim Nordic Walking waren 1,5 Stunden geplant, aber nach 45 Minuten waren wir schon wieder zurück, jedesmal wurde die gleiche Strecke gelaufen. Beim MTt stand die Therapeutin im Raum und Stand ihre Zeit ab, sie kümmerte sich um keinen Patienten.
Das Zimmer war sehr klein, das Bett hat eine Breite von 90 cm. , Ich hatte immer Angst, das ich raus falle. Das Essen war alles nur nicht gesund.
Über meine Nikotinsucht wurde gar nicht gesprochen, außer das die Ärztin bei der Aufnahme sagte:
Ich solle aufhören zu rauchen.
Leider bin ich noch fitter geworden, oder das meine Ausdauer trainiert wurde.
Für die Trauerverarbeitung hat mir Frau Schmitt sehr geholfen.
|
Marc73 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Respekt und Menschlichkeit
Kontra:
Mitunter viel Lärm durch Baustellen und Gartenarbeiten
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt. Der allseits respektvolle und professionelle Umgang zwischen Personal und Patienten bildeten eine sehr gute Basis für den Genesungsverlauf.
Der Anwendungsplan war stets individuell ausgerichtet und m.E. für die Zielsetzung passend. Persönliche Korrekturwünsche wurden angehört und nach Möglichkeit berücksichtigt.
Hinzu kommt die Lage in einer schönen Umgebung. Diese unterstützte - zumindest in meinem Fall - den Genesungsprozess zusätzlich.
Ganz herzlichen Dank an alle Menschen, die dort tagtäglich gute Arbeit verrichten.
|
Schnallinger2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: Mai 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es ist ein gut durchstrukturierter All-Inclusive-Urlaub)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr gute Unterstützung durch den Klinik-Sozialdienst)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (lt. Rentenversicherung genügen 25 Minuten Einzelgespräch pro Woche mit Psychologen......)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (wenn man will kann man immer was finden)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Sauna leider abgebrannt, wird aber renoviert)
Pro:
überaus nettes und empathisches Personal
Kontra:
hier ist nichts besonders negativ
Krankheitsbild:
Depression, Erschöpfung/Überlastung + Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte wissen, was die Badener im Trinkwasser haben. Die sind hier alle so nett!
Zwischenbericht nach 4 von 7 Wochen Reha wegen Depressionen und Erschöpfung/Überlastung + Tinnitus:
Bin wirklich sehr zufrieden. Sehr schönes Zimmer mit Balkon mit Aussicht im Berghaus, alles sehr gepflegt und sauber. Verpflegung gut und reichlich; keine Wiederholung des Mittagstisches bis jetzt.
Strukturierter Tagesablauf, wer möchte mit viel Sport, macht den Kopf frei.
Der Schlüssel zur Genesung ist Achtsamkeit/Selbstfürsorge und Entspannung. Das versucht das ganze Team zu vermitteln. Einzelgespräche mit Psychotherapeuten sind auf 25 Minuten pro Woche begrenzt. Das ist zu wenig, aber dafür kann die Klinik nichts, denn das gibt die Rentenversicherung als Kostenträger so vor. Um so mehr Gruppentherapie.
Es gibt genügend Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für zwischendurch. Wer die Natur liebt ist hier bestens aufgehoben. E-Bike für Ausflüge ist sehr zu empfehlen. Es ist sehr bergig.
Ich muss mal eine Lanze brechen für unser Sozialsystem. Wer bekommt schon 7 Wochen um mal völlig aus dem beruflichen und privaten Stress auszusteigen und sich neu zu sortieren. Und das auf Staatskosten.
Es gibt einen Kritikpunkt. In den beiden Speisesälen ist es viel zu laut. Für lärmempfindliche Patienten schwer auszuhalten. Man hat mir gesagt, dass in der Vergangenheit schon Verbesserungen eingeführt wurden. Meines Erachtens sind aber weitere umfassende Maßnahmen nötig. Man hält sich ja immerhin 3x pro Tag darin auf.
Sehr gute Klinik mit viel Bewegung und Entspannungsmöglichkeiten
|
godsprincess berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr vielfältige Angebote und viel Bewegung und Entspannung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Speisesaal ist relativ laut in der Hauptzeit)
Pro:
Die Lage der Klinik ist super. Waldnähe und Ruhe. Kurzer Weg zum Ortskern.
Kontra:
Der Stundenplan ist manchmal sehr eng getaktet, aber man kann darüber reden und manches anpassen.
Krankheitsbild:
Erschöpfungssyndrom und depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich fast abschrecken lassen von den negativen Berichten über die Klinik.
Aber GOTT sei DANK habe ich mir selber ein Bild gemacht.
Die Klinik ist super und ich konnte mich gut erholen und konnte viele gute, wertvolle Impulse mitnehmen.
Lage ist supergut, da man immer auch in der Freizeit direkt zum Wald gehen kann, wo es sehr viele Wege gibt.
Ich hatte während meiner 6 Wochen Walkingstöcke vom Haus.
Das Eesen hat sich in 5 Wochen nicht wiederholt und man kann immer am Vortag wählen, ob man vegetarisch essen möchte oder mit Fleisch. Gekocht wird direkt im Haus und es war sehr gut abgeschmeckt. Auch als Vegetarier kann man hier wirklich immer was finden. Auch vegetarische Brotaufstriche usw, die selber gemacht sind. Wer hier motzt hat echt ein Luxusproblem.
Eine Reha ist kein Kreuzfahrtschiff, aber man ist hier sehr gut versorgt und kann sehr profitieren von der Reha, wenn man sich aktiv einbringt und alles nutzt, was hier angeboten wird.
Es gibt auch abends und am Wochenende viele zusätzliche Freizeitangebote vom Haus. Line dance, heilsames Singen oder Achtsamkeitsübungen im Wald oder Ausflüge.
Insgesamt kann ich die Klinik sehr empfehlen und würde auch wieder her kommen. Vielen Dank an das Team der Klinik.
|
Kasandra71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
Essen ist nach Wochen etwas eintönig aber gut
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das waren wunderbare 6 Wochen. Das Personal ist superfreundlich. Tolle Zimmer alles sehr sauber.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin absolut zufrieden
|
Groggy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr empathische Therapeutinnen
Kontra:
Mitpatienten auf Brautschau
Krankheitsbild:
Burnout/Neurasthenie
Erfahrungsbericht:
Es war meine erste Reha und ich fand sie sehr hilfreich. Besonders gefallen haben mir die guten Gespräche mit Mitpatientinnen, Therapeuten und Ärzten, die Fachvorträge und die Freizeitangebote ("Achtsam in der Natur", "Heilsames Singen", Patientendisco und Kinoabende). Auch die Gruppentherapien haben mir viel gebracht. Allerdings fand die auf der Homepage angekündigte Gruppe zum Thema berufliche Konflikte leider nicht statt. Ebenso war die Sauna, auf die ich mich sehr gefreut hatte, leider defekt. Auch einige Abläufe liefen nicht ganz rund. So z.B. war mein Rehastart am ersten und zweiten Tag sehr holprig, und auch das Entlassmanagement ist noch ausbaufähig. Insgesamt ist die Reha dort sehr sport- und bewegungslastig, was für mich aber sinnvoll und wohltuend war. Die Behandlungspläne sind sehr straff getaktet, so dass ich mir manchmal freie Zeit für mich und meine Erholung regelrecht erkämpfen musste. Bei Erschöpfungspatienten fände ich, zumindest zu Rehabeginn, einen etwas weniger vollen Behandlungsplan sinnvoll. Trotzdem war für mich der Aufenthalt dort erfolgreich, ich bin wieder arbeitsfähig und weiß, worauf ich achten muss, um nicht wieder krank zu werden. Ich habe die Zeit dort genutzt um über mein Leben nachzudenken und fand die Anregungen und Impulse, die mir dort angeboten wurden, sehr gut. Meine Rehaziele wurden erreicht. Von daher kann ich die Klinik jedem empfehlen, der bereit ist sich auch seinen dunklen Punkten zu stellen und sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
|
Swen4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Kunde ist der Kostenträger, nicht der Patient
Krankheitsbild:
Depression, ME/CSF, Post-COVID
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Nov/Dez 2025 in der Celenus Klinik Kinzigtal und wurde leider bitter enttäuscht.
Obwohl die Klinik nach wie vor auf ihrer Homepage eine "Individuelle Behandlung von Corona-Folgeerkrankungen wie Long- und Post-Covid" (Zitat) bewirbt, verfügt sie diesbezüglich über keinerlei Kompetenz, teils wird sogar die Existenz dieser Erkrankungen geläugnet.
Wenn man weitgehend gesund ist und nur eine Weile Abstand vom Alltag braucht, ist man meines Erachtens in dieser Klinik und der wundervollen Umgebung vielleicht gut aufgehoben. Schön fand ich, dass man abends, teils unter Patientenregie, immer irgendwas zur Unterhaltung anbot. Das ging vom Filmgucken über gemeinsames Singen bis hin zu Livemusik. Dafür gibt es von mir wenigstens den einen Stern.
Ruhe ist allerdings eher draußen in der Natur zu finden, die Klinik besteht aus Betongebäuden ohne zureichenden Schallschutz, der Geräuschpegel ist permanent sehr hoch. Im extrem lauten Speisesaal gibt es Essen auf unterem Kantinenniveau, viel hochverarbeitetes. Ich weiß, das ist kein Restaurant, aber gesund und lecker ist nunmal anders. Auch in einem engen Kostenkorsett kann man da einiges mehr machen.
Allgemein hatte ich persönlich den Eindruck, dass in dieser Einrichtung die Kostenoptimierung und Effizienz der Abläufe absoluten Vorrang vor dem Wohl der Patienten haben. Alle Vorgänge waren gut durchgetaktet, Patienten wurden nach meiner Wahrnehmung mit dem geringstmöglichen Aufwand durchgeschleust. "Entspannung" fand beispielsweise in großen Gruppen in der Turnhalle statt, keine Feedbackrunden nach den Therapien, das Personal zeigte kaum Interesse an den einzelnen Patienten.
Psychotherapie fand praktisch nicht statt. Hier gab es nur ein paar 25minütige Gespräche, in denen ich ein wenig von mir erzählen durfte, von denen ich jedoch in keiner Weise profitieren konnte. Die Therapiegruppe wurde weitestgehend sich selbst überlassen und diskutierte meist ohne wirksame Moderation über alles mögliche, jedoch nach meinem Dafürhalten vollkommen unproduktiv.
Positiv hervorheben möchte ich hier ausdrücklich die Musiktherapie, die aber leider aus personellen Gründen zeitweise ausfiel. Der knappe Personalschlüssel schien mir insgesamt ein Problem zu sein.
|
Meisenburg2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Atmoshäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist sehr zu empfehlen: freundliches Personal, kompetente Therapeuten, wundervolle Umgebung. Man kann entspannen und gleichzeitig an sich arbeiten. Bei Problemen und Wünschen findet man offene Ohren und trotzdem klare Grenzen. Ich habe mich sehr wohlgefühlt, es herrscht eine gute Atmosphäre und man hört oft Lachen. Zu den Mitpatienten kann man Kontakt aufbauen oder eher für sich bleiben, das habe ich als sehr professionell erlebt.
Ein guter Ort zum Gesundwerden.
|
GernGesund berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Schema F)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Hängt vom jeweiligen Mitarbeiter ab)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Schema F)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Schöne Umgebung, Gruppentherapie
Kontra:
Manchmal riechts nach Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nicht das erste Mal da.
Wenn man als Patient in die Strukturen passt, kann der Aufenthalt sehr hilfreich sein.
Ein Vor- und Nachteil zugleich kann es sein, dass die Klinik für viele Psychologen nach dem Studium die erste Arbeitsstelle zu sein scheint.
Viel Fluktuation und eine gewisse Schwankungsbreite in der Qualität.
Auch scheint mir, dass bei den Beurteilungen insgesamt die Erfolgsquote der Klinik im Hinterkopf mitschwingt und im Zweifel mehr Patienten gesünder eingestuft werden.
Bei einem früheren Aufenthalt sind die Ärzte persönlicher auf die Patienten eingegangen.
Manche Diagnosen waren für mich nicht nachvollziehbar.
Gutes Niveau im Speisesaal und bei den Freizeitangeboten
Wenn man im Gehen eingeschränkt ist, kann sich die Berg- und Waldrandlage als Einschränkung erweisen.
|
Hebele25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Therapie und Therapeut_innen, die Lage
Kontra:
Keine direkte Anbindung an ÖPNV
Krankheitsbild:
Depressive Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tolle Lage am Waldrand, ruhig und trotzdem stadtnah. Sehr gutes Sportangebot, sowie Musik- und andere kreative Therapien. Sehr gute Mischung aus psychotherapeutischen Angeboten und fachlichen Impulsen. Alle Therapeut_innen zugewandt und kompetent.
|
MichaelFraede berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Zweck der Reha Maßnahme wurde für mich erreicht)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fachpersonal, Gruppentherapie, Musiktherapie, landschaftliche Lage
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout Depression
Erfahrungsbericht:
Freundlich und kompetent. Ich durfte 6 Wochen in dieser Klinik verbringen. Es war meine erste Reha. Das Programm und die Therapeuten haben mir sehr gut getan, ich gehe viel gestärkter nach Hause und an den Arbeitsplatz. Der Ort Gengenbach und die Umgebung sind wirklich schön. Natürlich ist das Haus schon älter und muss sparsam geführt werden. Aber es ist alles okay und zweckdienlich vorhanden. Das Haus hat spürbar eine kompetente Führung. Das Personal ist gut ausgebildet und jederzeit freundlich. Meine persönlichen Highlights waren die Gruppentherapie und die Musiktherapie. Ich hatte mein E-Bike dabei und bin hier über 300 Kilometer in der Freizeit gefahren. Es kann super in der Garage kostenlos eingestellt werden.
Ich kann diese Klinik wirklich empfehlen.
Ich kam mit Vorbehalten und auch den Ängsten, mich vor Fremden (Gruppentherapie) zu öffnen, in die Klinik und wurde eines besseren belehrt.
Gerade die Erfahrung, dass es vielen anderen genauso geht wie mir (Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, kogn. Einschränkungen etc.) hat mir ungeheuer gut getan. Ich musste mich nicht schämen oder irgendwetwas überspielen.
Die Bezugsärzte und vorallem die Bezugstherapeuten (Psychologen) waren jederzeit erreichbar und sind auch auf eine persönliche Krise eingegangen.
Ich habe unglaublich viel über mich und meine Krankheit, die ich heute eher mangelnde Selbstfürsorge nennen würde, gelernt und weiß nun besser, wie ich bei mir bleiben, auf mich und meine Bedürfnisse achnten und NEIN sagen kann.
Ich habe in der Klinik nie einen Mitarbeiter, egal ob Prutzfrau, Hausmeister oder Therapeut, erlebt der unfreundlich war. Das fand ich enorm.
Eher fand ich es unglaublich, dass sich manche Patienten, obwohl man sich ja wirklich wie im All-inklusiv-Urlaub um nichts kümmern musste, immer ein Haar in der Suppe finden (im übertragenen Sinn).
Lieber Interessent für diese Klinik:
Lass Dich ein, sei offen, sprich mit den Therapeuten, wenn Du in Deinem Plan/Angebot etwas ändern möchtest und Du rennst offene Türen ein. :-)
Nun noch eine Anmerkung zum Essen: In 5 Wochen gabs nur einmal das gleiche Essen. Hier wird immer täglich frisch gekocht und das trotz sicher knappen Mitteln auch sehr kreativ. Täglich frisches Obst und frisches Gemüse.
Danke an die Köche.
Fazit: ich empfehle diese Klinik sehr. Natürlich stellt der Rehaaufenthalt den Schalter nicht auf Null und es bedarf einer Nachbetreuung, aber selbst da helfen die Sozialbetreuer Kontakte mit Psychothterepauten.
|
Schnuff63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gut aufgehoben
Kontra:
Wer sucht findet immer etwas schlechtes
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
6Wochen durfte ich in der Psychosomstischen Rehaklinik Celenusklinik Kinzigtal verbringen.....für mich eine sehr gute Wahl. Die Klinik ist zwar schon etwas in die Jshre gekommen (welche idt dss nicht?), die meisten Zimmer sind jedoch schon renoviert oder werden es gerade.
Der Schein trügt, denn was sich im Innern verbirgt ist wirklich sehr gut. Ein Empfang mit immer freundlichen und hilfsbereiten Damen, ein Team von Sporttherapeuten denen nicht's zuviel und kein Wetter zu schlecht ist und immer freundlich sind. Besonders erwähnen muss ich hier die junge Dame der Krankengymnastik....menschlich und vor allem fachlich ein Traum.
Mein Psychotherapeut (leitender Psychotherapeut) hsat mich sicher und mit überzeugenden Gesprächen durch die Reha Zeit geführt.
Was das Essen betrifft....ist Geschmackssache.
Wenn man bedenkt mit wie viel wenigen Euro ein Frühstück, Mittagessen und Abendessen hergestellt werden muss....
Ich fand das Essen gut! Alles in Allem war meine Entscheidung für diese Klinik für mich die richtige Entscheidung und hab mich sehr wohl gefühlt.
Allen in der der Klinik, die mich betreut haben möchte ich ein dickes Dankeschön sagen.
S.G.
Ich war fünf Wochen in der Klinik zur Reha, Mitte Mai bis Mitte Juni 2025 und konnte sehr gut von der Reha profitieren. Therapeuten sehr gut, Ärzte in Ordnung.
In dieser Zeit waren auch sehr viele sehr warme Tage, das ist in der Klinik ein Problem, die Gänge und Zimmer heizen sehr auf. Ich hatte ein Zimmer im Hochhaus, 5. Stock, kein Rollo, nur ein Verdunklungsvorhang, der die Hitze aber nicht aus dem Zimmer fern halten konnte. Auch waren in der Zeit einige Therapeuten krank, so dass immer wieder Therapien ausfielen. Aber die Therapien, die stattfanden waren sehr gut.
Das Essen war auch gut und abwechslungsreich, allerdings ist es in beiden Speisesälen sehr laut.
Auch wird immer wieder ein freiwilliges Programm angeboten, dass man abends oder am Wochenende ins Anspruch nehmen kann, teils mit Bezahlung, aber absolut im Rahmen.
Lage der Klinik ist auch sehr gut.
|
More1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
sehr schlechter Umgang mit den Kranken Menschen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist absolut NICHT zu empfehlen.
Der Patient wurde bei Ankunft aufgrund seines Körpergewichtes abgewiesen. Anscheinend wurde der vier Wochen vorab geschickte Anamnesebogen NICHT gelesen und beachtet.
Erst nach Anreise wurde dem Patienten mitgeteilt das er in dieser Klinik aufgrund seines Körpergewichtes NICHT behandelt wird.
Der Patient wurde nach Hause geschickt und mit einem minimalen Fahrgeld für die An und Abreise (500Km eine Strecke) abgespeist. Er musste die Fahrt nach Hause am gleichen Tag bewältigen.
Diese desolate Versorgungssituation und Umgang mit den Patienten ist unmöglich. Wir sind entäuscht und erbost über diese miese Behandlung des Patienten. Ihm geht es jetzt viel schlechter als vor der Fahrt zur Klinik.
Dies führte zu einem Rückschlag.
Die Klinik soll eine Fachklinik für psychische Erkrankungen sein???
So wird mit den Kranken Menschen umgegangen!!
Diese Klinik ist nicht empfehlenswert. Ich wurde dort im Jahr 2008 wegen vermeintlicher Myalgie und eine offensichtlichen Ischialgie behandelt, die ein Arzt nicht erkannt und mir psychosomatische Schmerzen unterstellt hat.
Die psychologische Behandlung ist mangelhaft. Ich hatte zunächst eine gute Einzeltherapeutin, die nach einer Woche gewechselt hat, was schonmal unmöglich ist.
Statt einer zweiten Einzelstunde wurde ich in eine Gruppentherapie gesteckt, die in keiner Weise etwas gebracht hat. Sofern man eigene Probleme hat, muß man sich noch die anderer reinziehen und eine persönliche Beratung findet hier schon garnicht statt.
Da diese Klinik auch eine Schmerzklinik sein will, hat sie nicht mal eine praktischen Arzt im Haus , der verfügbar ist ,wenn Schmerzen vor Ort behandelt werden müssen, sondern man muß nach Offenbach und somit erstmal weit fahren.
Nicht mal Schmerzmedikamenten gibt es.
Echt unfassbar. Das einzig positive war das freundliche Personal und die Lage der Klinik.
Die Ärzte sind arrogant und versuchen jeden gesundzuschreiben, egal wie der sich fühlt. Da sie ja Erfolge der Rentenanstalt gegenüber vorweisen müssen. Typische Rentenkassenklinik.
Weil ich bereits schon vor Ort Kritik geübt hatte, wurden mir in das psycholosiche Gutachten obendrein noch "querulantische" und "narzistische " Züge bescheinigt. Solche Ärzte sollte man aus dem Amt entfernen!!
Bei google wurde dieser Beitrag verhindert mit dem Argument, er könnte gefälschte Angaben enthalten. Soviel dazu.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern, dass Ihr Aufenthalt in unserer Klinik im Jahr 2008 nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Unser Ziel ist es, dass sich unsere Rehabilitanden während ihres Aufenthalts bei uns wohl und gut betreut fühlen.
Auch wenn Ihr Aufenthalt bereits einige Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich einladen, uns direkt zu kontaktieren, falls noch Fragen oder Anliegen offen sind. Sie erreichen uns per E-Mail unter info@klinik-kinzigtal.de.
Bitte beachten Sie, dass wir als Einrichtung keine Möglichkeit haben, Google-Rezensionen zu bearbeiten oder zu löschen. Uns ist es jedoch ein großes Anliegen, offen mit Kritik umzugehen und diese zu nutzen, um uns weiterzuentwickeln.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre Gesundheit.
|
3179sandra berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hat alles sehr gut gepasst)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man hat immer Auskunft und Hilfestellung bekommen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (kaum Kontakt zum Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hat alles reibungslos funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer sehr hell,)
Pro:
Therapeuten, Anwendungen, freundliches Personal das man auf Therapiewünsche eingegangen ist
Kontra:
lauter Speisesaal, Teewasser nur bis 20 Uhr
Krankheitsbild:
Depressionen Schlafstörungen Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 7 Wochen in dieser Rehaeinrichtung, und das war das beste was mir passieren konnte. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und konnte neue Kraft und Energie tanken.Was natürlich auch an dem guten Personal lag.
Die Therapeuten sind alle sehr nett, verständnisvoll und hilfsbereit.Die Anwendungen waren sehr gut organisiert und wurden gut durchgeführt.
Ich konnte sehr viel mit nach Hause nehmen und dieses gelernte in meinem Alltag umsetzen, was mir sehr hilft.
Wenn man was auf dem Therapieplan hat, was einem garnicht liegt, konnte ich mit der Psychologien darüber sprechen und man hat Änderungen am Therapieplan vorgenommen.Vielen Dank dafür. Leider war das Wasser im Schwimmbad teilweise sehr frisch, hätte an manchen Tagen wärmer sein können. Eine halbe Stunde Pause zwischen Wassergymnastick und neuem Therapie fand ich zukurz. das war mit Stress verbunden(duschen lange Haare waschen und föhnen zeitlich nicht möglich). Manchmal waren zuviele Personen im Bad bei der Therapie.Mein Zimmer war im Hochhaus und ich konnte es nicht abdunkeln, war sehr hell. Da ich das Licht von der Turnhalle und Talhaus im Zimmer hatte.Licht hat dort die ganze Nacht gebrannt.
Das Essen war in Ordnung Mittags gab es 2 Menüs zur Auswahl,welches man am Vortag in eine Liste eintragen musste. Was nicht ok war,daß das Abendessen bis 19 Uhr ging und es leider immer wieder vor kam, daß um kurz nach 18.15 Uhr das frische Brot leer war.Im großem Speisesaal war es sehr laut, es gab auch einen kleinen Speisesaal dort war es leiser und oft schon belegt. Die Gegend um die Reha herum, ist sehr schön viel Wald wo man sich gut in Gruppen oder auch alleine Aufhalten konnte.Zur Altstadt sind es ca 15 Gehminuten und sehr schön.Ich wurde auf jedenfall wieder hier her kommen. 2 Mal in der Woche wurde das Zimmer gereinigt,sollte öfters sein,weil man mit den Therapeuten viel im Wald unterwegs war.
|
GBCH1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer in HH könnte moderner sein)
Pro:
Es wurde immer bestmöglich auf meine Wünsche eingegangen.
Kontra:
Raucherecke und Lautstärke waren unangenehm
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 5 Wochen in der Reha Klinik wegen Erschöpfung, Depressionen und Schmerzsymptomen. Dank der sehr guten Betreuung und den verschiedenen Anwendungen, konnte ich die Klinik gestärkt wieder verlassen. Viele neue Ideen nehme ich mit nach Hause und versuche sie nun in den Alltag einzubringen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten der Klinik, Ärzten, Therapeuten, den Reinigungkräften, dem Empfangsteam, den Hausmeistern und auch dem Küchenteam möchte ich nochmals ganz herzlich, für diese sehr wertvolle Zeit für mich, danken. Die Klinik selbst liegt sehr schön in Waldnähe. Hier kann man in seiner Freizeit entspannen und gut laufen gehen.
|
EUBi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Psychotherapeuten
Kontra:
Raucherpavillon
Krankheitsbild:
stressbedingte Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Celenus Klinik im Kinzigtal.
Gute Lage. Gut strukturierter Ablauf.
Mitarbeiter der Bereiche Pflegestützpunkt, Physio- und Kunsttherapie, Verwaltung, Reinigungsservice, Technik sehr freundlich. Gute Küche.
Ärztliche Leitung/Behandlung durch Chefarzt/Oberärztin und psychol. Psychotherapeuten kompetent.
Renovierte Zimmer Berghaus: Ausstattung modern und zweckmäßig. Dachterrasse stimmte mich –da mein Zimmer ohne Balkon- milde.
Klinikdirektion auf nächtliche Ausgangssperre 23.00 Uhr angesprochen, da die Gespräche der Raucher/Patienten bis 23.00 Uhr zu den Berghaus-Zimmern drang.
Gestärkt durch Vorträge, Handouts, Gruppen und Einzelgespräche versuche ich dies in meinem privaten Bereich und im Arbeitsumfeld nach 5 wöchiger Reha bestmöglich anzuwenden.
|
Holly1306 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Lage perfekt
Kontra:
in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Stress
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Lage perfekt am Waldrand, von dort aus sind wunderschöne Wanderungen möglich.
Das Haupthaus in den oberen Etagen renoviert und ruhig.
Die Kantine ist nicht Schallisoliert und daher sehr laut, ein ruhiges essen nur sehr zeitig möglich.
Wer etwas später essen möchte hat Pech, da das Buffet oftmals geplündert war (wurde nicht nachgefüllt).
W-LAN in der heuten Zeit GEGEN GEBÜHR!! und nur an bestimmten Stellen verfügbar. Ein NO-GO!!
Es gab keinen gemütlichen Ruheraum.
Das Cafe ist positiv zu bewerten, täglich frischer Kuchen zu guten Preisen vorhanden.
Die Therapieräume sind alt und teilweise nicht schön.
Das Schwimmbad wird nur alle 3 Tage geheizt, sehr Schade!
Die Mitarbeiten waren alle sehr freundlich und zuvorkommend.
Zu den Ärzten kann ich nichts sagen, habe ich nie gesehen.
Im großen und ganzen habe ich mich sehr wohl gefühlt.
|
Coach2024 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Sh. Kontra)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (stark geprägt durch die Rahmenbedingungen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (konsiliarische Untersuchungen nur im Akut bzw. Ausnahmefalll. Während des Klinikaufenthaltes wäre auch Zeit für Zweitmeinungen bei Fachärzten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Beschaffungsprozesse z.B. Neue Hardware im PC-Raum dauern bereits Monate. Wegen defekten PC kommt es zu Therapieausfällen. Lautstärke im Speisesaal häufig grenzwertig.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Sh. Erfahrungsbericht)
Pro:
Vielzahl an Sporttherapien und Entspannungsmethoden, Lage nahe bzw. in der Natur, Motivierte Mitarbeiter, Rezeption top, Reinigungskräfte super freundlich, Sozialdienst sehr kompetent
Kontra:
Starker Fokus auf "Funktionieren" und "Begutachtung" Zu starker betriebswirtschaftlicher Fokus. Der Klinik fehlt eine spirituelle Basis!!! Ausser des eigenen Zimmers kein Raum für Stille
Die Klinik erfüllt den Auftrag des Hauptkostenträgers und -auftraggebers "Rentenversicherung.
In der Klinik ist keine Heilung möglich, da dafür die Vorgaben des Kostenträgers (z.B. Psychologische Einzeltherapie 25 Min. / Woche / Patient) nicht den Rahmen schaffen können. Es ist möglich Impulse und erste kleine Schritte Richtung Genesung zu gehen.
Der Bauliche Zustand und die Einrichtung der Zimmer im Hochhaus, in den Etagen in denen noch nicht renoviert ist, vermitteln wenig Angenehmes. Vorallem das Fehlen einer Verdunkelungsmöglichkeit bei Nacht empfand ich als sehr störend.
Das Sportprogramm bietet eine breite Möglichkeit wieder aktiver zu werden und neue Möglichkeiten für Bewegung zu entdecken und auszuprobieren. Die Sporttherapeut*innen machen einen super Job!!!! Ebenfalls werden verschiedene Methoden zur Entspannung durch die Sporttherapeut*innen vermittelt.
Es wird viel Potential in der Gruppentherapie gesehen. Es gibt verschiedene Gruppentherapien: klassische Gruppentherapie in der interaktionellen Gruppe völlig Themenoffen moderiert durch einen Psychotherap. Desweiteren gibt es verschiedene Themenschwerpunktgruppen wie Schmerzgruppe, Soziale Kompetenz, Stress...
Diese Gruppentherapien sind wiederum vom Kostenträger je Patient /Woche vorgegeben bei der Minutenanzahl bin ich mir unsicher ich glaube es waren 210 Minuten/ Woche.Es gibt je nach Krankheitsbild kognitive Therapien, Musiktherapie,Kunstherapie,...Leider ist die Personaldecke hier sehr dünn und wenn z.B. die Musiktherapeutin krank ist, fällt wegen fehlendem Backup die Therapie aus.
Inwieweit die Gruppentherapien für sich selbst Nutzen bringen ist stark davon abhängig wie stark man sich einlässt und vom "moderierenden" Therapeuten.
Die Psychotherap. versuchen unter den Rahmenbedingungen ihr Möglichstes. Für mich war nach der 1. Woche klar dass ich mit 25 Min / Woche in der Einzeltherapie nicht psychotherapeutisch arbeiten kann bzw. werde.
Sauna und Schwimmbad sind zu klein für Anzahl der Patienten.
|
Never-Ever berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das Küchen- und Reinigungspersonal ist sehr freundlich und entgegenkommend.
Kontra:
Leider fast alles andere (nicht nur die Erfahrung einer einzelnen Person)
Krankheitsbild:
Rücken- und Stimmprobleme sowie starke Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau Frau war 5 Wochen auf Reha dort in der Hoffnung, dass ihr bezüglich der Schmerzen, mit denen sie leider schon seit Jahren zurechtkommen muss, wenigstens etwas geholfen wird.
Leider war das Ergebnis, dass man ihr dort am Ende mehr oder weniger bescheinigte (was man anscheinend immer macht, wenn man nicht weiterkommt bzw. auch nicht wirklich bemüht ist, weiterzukommen), dass die Schmerzen meiner Frau psychosomatische Ursachen haben.
Und jetzt .... ? - Dafür gibt der Kostenträger (lt. Aussagen des Hauses) etwa € 8.000.- aus ?!
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass unser Gesundheitssystem größtenteils leider so ausgelegt ist, dass nur zählt, die Reha-Kliniken vollzukriegen.
Der Patient an sich ist gefühlt nur dafür nötiges Übel.
Aber egal - ich persönlich habe für mich aus den Erfahrungen meiner Frau gelernt, dass es für mich vermutlich in diesem Leben keine Reha mehr geben wird, es sei denn, diese ist UNBEDINGT NÖTIG UND ich komme in eine Einrichtung, die mein behandelnder Arzt aus seiner Erfahrung heraus auch empfohlen hat und nicht in eine, die gerade Kapazitäten frei hat (was bei meiner Frau genau der Fall war) !!!
|
KlarerVerstand berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Reinigungskraft war eine Seele und bei den Physios gab es Engel.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sozialdienst hat Dinge versprochen und nicht gehalten. Oberärztin= no go!)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Frau Dr. J. ist ein sehr feiner Mensch. Danke!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Maroder alter Bau ohne Kultur und Liebe)
Pro:
Der Blick auf das Datum der Heimreise
Kontra:
Therapiekonzept und Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fühle mich kränker als vorher.
Ich habe große Hoffnung auf den Aufenthalt gesetzt.
Was ich hier angetroffen habe, hat mich entsetzt und wütend gemacht.
Das Argument der Klinikdirektorin bezüglich Lärm im Speisesaal: "Man habe einen Raumakustiker vor Ort gehabt, aber die Umbaumaßnahmen seien zu teuer"
Das Gebäude ist marode! Schwarzer Schimmel an den Fliesen im Bad.
Bilder aus den 70 er Jahren an den Wänden. Man möge sich doch bitte mit dem Thema Raumpsychologie beschäftigen! Gute Quelle: Fraunhofer Institut
Achtung: Es geht mir NICHT um Luxus. Mir geht es um menschengerechte Lebensräume, die durch ihre Wirkung zur Heilung beitragen
Therapie:
Viel schlimmer als die Räumlichkeiten und die Umstände ist das aus meiner Sicht nicht vorhandene moderne Therapiekonzept.Die systemische Herangehensweise, die propagiert wird, habe ich nicht erlebt (bin vom Fach)
Hier wird nach rein verhaltenstherapeutischen Methoden agiert. Das hat seine Berechtigung- je nach Indikation.
Aber was ist mit Systemik, hypnosystemischen Ansätzen? Wo bleiben die Erkenntnisse der Neurowissenschaft?
Wo sind die guten Fragen geblieben, die einen Menschen anrühren können?
Nach 3 Wochen habe ich festgestellt, dass vor lauter Verzweiflung alte Muster (Essstörung) in mir wieder aufkeimen. War jahrelang kein Thema und auf einmal muss ich wieder kämpfen. Ich fühle mich hier mit wenigen Ausnahmen nicht gesehen und verstanden.
Mir ist völlig klar, dass für therapeutische Gespräche hier systembedingt wenig Raum vorhanden ist. ABER: Es braucht oft nicht viel: Ein erfahrener zugewandter Therapeut, der wirklich sein Herz und seinen Blick auf den Menschen richtet, kann auch in 20 Minuten harte Nüsse knacken. Wie lange braucht man für ein gutes Wort? Bitter finde ich, dass ich nicht die erste bin, die bestimmte Themen anspricht. Und es scheint weder den Chefarzt, noch die Direktorin zu tangieren.
Wer sind wir in deren Augen?
Eine sehr teure Maßnahme, die mir wenig gebracht hat
Aufgrund von starkem Gewichtsverlust bin ich in diese Klinik gegangen, um wieder fit zu werden, Lebenslust zu gewinnen, Gewicht aufzubauen, stressresistenter zu werden - einfach wieder richtig am Leben teilnehmen zu können. Bereits bei der Ankunft wurde ich hungrig im Eingangsbereich auf der Bank sitzen gelassen und vergessen. Beim Bezug des Zimmers folgte die nächste Enttäuschung. Alte und kaputte Vorhänge, alter Boden,…einfach ein heruntergekommenes Zimmer in dem man sich nicht wohlfühlen konnte. In der Kantine musste ich mir jedes Mal einen neuen Sitzplatz suchen. Dort herrschte immer eine Lautstärke wie in einem Stadion. Das Essen dort war nicht geschmackvoll, teilweise eklig, alt, nicht abwechslungsreich und teilweise viel zu wenig bzw. nicht genug für alle da. Bei Nachfrage für Nachschlag wurde ich weggeschickt - sowas soll mir helfen gesund zu werden? Der Sport tat mir gut, leider haben aber nur die Gruppenanwendungen stattgefunden. Die Anwendungen die mir gut getan haben, sind nach der ersten Anwendung immer wieder ausgefallen - Grund: Krankheit vom Therapeuten (kein Wunder, wenn Corona und Grippe Patienten durch die Klinik laufen, an den Anwendungen teilnehmen und hustend und schniefend in der Kantine sitzen und dort alles anfassen!). Selbst auf meine Bitte bei den Therapeuten und Trainern wurden diese Personen nicht zur Pflege geschickt, sondern durften weiterhin die Gruppen stören. Somit war meine Reha weder stressfrei, noch förderlich in Bezug auf Gewichtszunahme. Diese wurde eh nur am Anfang und am Ende kontrolliert, da die zugewiesene Ärztin und der Oberarzt nie da waren. In 6 Wochen habe ich die beiden nur jeweils 2 Mal für 5 Minuten gesprochen. Internet und Fernsehen gibt es nur gegen hohe Gebühren und Internet dann sogar nur in abgelegen Bereichen, noch nicht einmal auf dem Zimmer. Des Weiteren gibt es nicht genügend Parkplätze für die PKW’s der Patienten. Somit bin ich schlechter aus der Reha entlassen worden, als ich angekommen bin!
wir nehmen jede Rückmeldung sehr ernst und bedauern Ihre negativen Erfahrungen. Das gesamte Team der Celenus Klinik Kinzigtal ist mit viel Engagement darum bemüht, den Aufenthalt unserer Rehabilitanden bestmöglich zu gestalten und unser Ziel ist es natürlich, dass jeder Einzelne einen gesundheitlichen Nutzen daraus zieht. Das scheint uns in Ihrem Fall leider nicht gelungen zu sein.
Die Celenus Klinik Kinzigtal unterzieht sich kontinuierlichen Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, was aber teilweise entsprechende Zeit beansprucht. Dafür bitten wir um Verständnis.
Unsere Küche legt großen Wert auf täglich frisch zubereitete, abwechslungsreiche Mahlzeiten mit frischen Produkten. Obwohl wir in der Regel positive Rückmeldungen zu unserer Verpflegung erhalten, sind wir uns bewusst, dass es herausfordernd ist, jedem Geschmack gerecht zu werden.
Gerne können Sie auch jetzt noch jederzeit persönlich Kontakt mit uns aufnehmen, damit wir Unstimmigkeiten klären können.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.
|
BaerH berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ausgezeichnete Therapeuten
Kontra:
Zu wenig Räume bei schlechtem Wetter zur Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Psychosomatische Schmerzen Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine ausgezeichnete Klinik mit sehr gutem Personal.
Ich wurde freundlich aufgenommen und sehr gut betreut.
Die Physiotherapeuten sind alle sehr nett und der Sport macht einem richtig Spaß, vor allen Dingen in dieser wundervollen Umgebung.Das Zimmer im Berghaus, war sehr schön, neu renoviert und mit Balkon.Man hat einen vollen Terminplan, mit Anwendungen und Therapiegruppen/Gesprächen.Es gibt Vorträge und die Klinikleitung sowie Chefarzt stellen sich vor.Man fühlt sich hier gut aufgehoben.Für Kantinen Essen war die Küche trotzdem gut, gesund und abwechslungsreich.
Ich habe mich dort sehr gut erholt.Meine Rückenbeschwerden sind viel besser geworden. Es werden Ziele definiert und man bekommt das Werzeug diese auch zu erreichen.
Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.
Bei Regenwetter, könnte es mehr Räumlichkeiten zur Freizeitgestaltung geben.Auch Spiele oder Basketballkorb in der Turnhalle wäre schön.
Der Liegebereich hinter dem Schwimmbad, könnte mal generalüberholt werden, sieht ein wenig runtergekommen aus.
|
Stewo22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ein bisschen wie am Fließband)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nahe am Wald gelegen, tolles Physioteam, gutes Essen, sehr freundlich
Kontra:
Sehr lautes Kühlaggregate in der Nacht störend, keine Verdunklung
Krankheitsbild:
Depression, Burn out, Erschöpfungssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juni und Juli in Gengenbach zur psychosomatischen Rehabilitation. Die Klinik liegt auf dem Berg – direkt am Waldesrand. Die Klinik selber ist in drei Häuser unterteilt– und man muss am Anfang etwas suchen und viel Treppen laufen. Wer nicht gut zu Fuß ist, hat eventuell ein Problem den Ort zu erreichen. Die Lage mitten in der Natur verhilft zu einer tollen Erholung. Das Gesamtkonzept ist passend. Wer auf psychotherapeutische Hilfe hofft, ist hier allerdings fehl am Platze, da eine Psychotherapie nur 25 Minuten pro Woche stattfindet. Die Unterstützung des Sozialdienstes zur Klärung des Ablaufes nach der Reha war super. Das Essen ist auch gut. Wer im Hochhaus wohnt, hat mit nächtlicher Lautstärke durch das Kühlaggregat und einem hellen Zimmer am Morgen zu kämpfen, da es keine Verdunklungsvorhänge gibt . Das Physiotherapeutenteam ist echt super nett und man hat den ganzen Tag Zeit, sich sportlich zu betätigen. Die Klinik ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen. Ich habe mich gut erholt.
|
HekMek berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Unter Strich war es eine gute Zeit, weil Kontakte vor Ort und ich selbst dazu beigetragen haben. Man muss halt auch seinen Teil dazu beitragen.)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Es gibt solches und solches Personal. Ist ein wenig Glücksache, auf wen man trifft.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Bei mir hat es gepasst. Andere Patienten waren kurz vorm Nervenzusammenbruch, weil sie sich nicht ernstgenommen gefühlt haben. Man gab sich schon Mühe, meine Wünsche zu erfüllen.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (War überrascht über die tolle Unterstützung durch die Übernahme von Bürokratie. Da gab es tolle Leute, die auch Tacheles geredet haben. Lasst die mal lieber die Begrüßung machen.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Eigentlich mangelt es an nichts. War super glücklich, dass ich Boxen ausprobieren durfte. Es gab tolle Freizeitbeschäftigungen, die angeboten wurden.)
Pro:
Küche, teilweise tolle Therapeut:innen, ruhige Lage, tolle Gemeinde, Lokale, Restaurants etc.
Kontra:
Geschäftsleitung, Fließbandarbeit, am Patienten vorbei zum Teil, Nicht ernst genommen werden
Krankheitsbild:
Depressive Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Gute vorweg. Ich empfand den Aufenthalt in der Klinik als angenehm und für mich gewinnbringend. Das hat zum einen mit der Klinik zu tun und zum anderen damit, dass ich Defizite der Klinik selbst gut ausgleichen konnte. Fachliteratur mitgenommen.
Die Klinik und die Zimmer sind, wie ich finde, gut ausgestattet. Ich muss aber dazu sagen, dass es sich um meine erste Klinik dieser Art handelt. Jedenfalls habe ich nichts all zu sehr vermisst. Ein gutes Niveau. Sehr sauber alles. Tolles Reinigungsteam. Freundlichkeit war bis auf ein paar Ausnahmen, zu denen ich noch komme, kein Problem.
Erstaunlich gut. Hatte deutlich weniger erwartet. Es gibt eine Einweisung in die Kantine. Regeln usw. meine Empfehlung wäre, anstatt jeden 2. Tag mit den Patienten hitzige Debatten zu führen, dass man gleich erklärt, warum z.B. es nicht erlaubt ist, dass 3 Leute an einem Tisch sitzen usw. Vernünftige Aufklärung erspart Ärger.
Was mir überhauüt nicht gefallen hat, war die "Begrüßung" der Klinikleitung. Es fühlte sich an, als wäre sie vom Berg gestiegen mit den 10 Geboten unterm Arm. "Du darfst nicht, du sollst..." Das war keine Begrüßung sondern eine unverschämte von oben herab durchgeführte Belehrung. Die Krönung: Patienten in höhrem Alter wurden mit einem "Sch! Sch!" und dem Finger vorm Mund zurechtgewiesen, sie sollen still sein. Die Geschäftsleitung sollte diese Begrüßung nicht mehr durchführen, sondern jemandem mit Empathie und Charisma überlassen. Das hatte mit Augenhöhe nix zu tun.
Weiterer Vorfall: Eine Mitpatienten hat mehrfach darauf hingewiesen, dass eine andere Mitpatientin dringend ins Krankenhaus muss. Die Haltung dazu von der Station: "Ja, ja..." Was ist passiert: Notoperation am gleichen Tag im Krankenhaus. Fürsorgepflicht eklatant verletzt. Musste um Hilfe gebettelt werden. Weitere Fälle, in denen Patienten nicht ernsgenommen wurden. 5 Kündigungen von Personal während meiner Zeit spricht auch schon Bände.
Gab aber bis auf die GL teilweise tolles Personal dort.
|
DS1113 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Psychologen, Lage der Klinik
Kontra:
Ärzte, Dauer der Anwendungen, Mittagessen
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Lage der Klinik ist direkt am Wald mit Blick auf Gengenbach. In den Ort geht es steil bergab und natürlich wieder hoch! Für Patienten mit Einschränkungen, was das Laufen angeht, daher eher bedingt geeignet.
Die Klinik besteht aus 3 Gebäuden, die miteinander verbunden sind. Es braucht ein paar Tage , bis man sich zurechtfindet. Die Klinik ist teilrenoviert. Ich habe ein nicht renoviertes Zimmer im Hochhaus bewohnt. Das Zimmer war sehr sauber und ich hatte einen schönen Ausblick. Die Betten sind sehr hart und mir tat jeden Morgen alles weh. Ansich ist das Zimmer sehr spärlich und ungemütlich eingerichtet.In der Nacht war es sehr ruhig. Auf Mängel wurde schnell reagiert und diese wurden beseitigt. Meine Ankunft hat sehr gut geklappt. Ich wurde direkt in Empfang genommen, und durfte nach der Einweisung, mein Zimmer beziehen. Bei den Sport Anwendungen fand ich es schade, das diese immer nur 30 Minuten dauerten und dann teilweise von den Trainern nur 20 Minuten abgehalten wurden. Die Sportanwendungen in der Sporthalle haben mich an meine Schulzeit erinnert. CHarme der 80er Jahre. Der Fitnessraum ist übersichtlich und sehr klein für die Anzahl der Patienten. Meine Psychologin war sehr nett und sympathisch. Ich hätte mir noch einen Bezugspfleger als Ansprechpartner gewünscht, mit dem man sich austauschen kann, da die Therapiezeiten mit 2 x die Woche 25 Minuten doch sehr kurz sind. Die Gruppentherapie mit 90 Minuten wurden von einem eher einfallslosen Psychologen abgehalten. Physiotherapie sporadisch. Massage und Wärme aufgrund wenig Mitarbeiter , gar nicht möglich. Schwimmbad defekt. Sauna geschlossen.
Das Frühstück und Abendessen schmeckt gut. Das Mittagessen war immer kalt und leider meistens auch nicht schmackhaft. Dafür haben die Salate immer geschmeckt.Es gibt ein Kaffee mit gutem Kaffe und Kuchen, leider nicht am Wochenende geöffnet. Man musste sich beispielsweise zwischen Kunsttherapie und Ergotherapie entscheiden, beides ging nicht. Bei der Rückengymnastik musste man sich auch entscheiden, zwischen Rücken oder Nacken-Schultergymnastik. Der Pflegestützpunkt im Hochhaus war immer freundlich und zuvorkommend. Alles in allem, würde ich diese Klinik nicht mehr nutzen wollen.
Ich war von Anfang Dezember 2022 bis Mitte Januar 2023 in der Klinik Kinzigtal. Von Beginn an fühlte ich mich gut aufgehoben. Die Psychotherapiegespräche sind zwar kurz (25min) aber in meinem Fall sehr effektiv gewesen. Sehr gut getan hat mir der Sport. Immer mit guter Laune der TherapeutenInnen ging es in den Kurs. Allem voran DrumsAlive. Ein wenig trübte das Ganze durch mehrere Coronafälle in der Klinik und das Tragen der FFP2 Masken wurde auch während des Sportes zur Pflicht. Was sich für mich eher kontraproduktiv auswirkte. Der Klinik befindet sich in einem Teilrenovierungszustand. Mein Zimmer leider noch nicht renoviert, auch die Lampenschirme waren kein schöner Anblick, doch es war soweit sauber und Defekte die ich gemeldet habe, wurden sofort ausgebessert. Überhaupt war das Personal in jedem Bereich sehr freundlich. Bedingt durch Corona gab es zwei Essenszeiten im Speisesaal und man durfte nur zu zweit an einem Tisch sitzen. Darüber könnte man nun diskutieren oder nicht. Für mich war es ok. Auch das Essen war ok, zu Hause habe ich diese Auswahl nicht in dieser Form. Für mich schon alleine eine Erholung nicht kochen zu müssen. Der Lärmpegel ist wirklich sehr hoch, vielleicht wird im Zuge der Renovierungsmaßnahmen darüber nach gedacht hier etwas zu ändern. Ein unangenehmer Punkt war die nicht sehr freundliche Zurechtweisung der Klinikchefin in der Cafeteria. Das man beim Kaffee trinken und Kuchen essen die Maske abnehmen muss, ist ja wohl logisch, oder? Hier hat sie in einem sehr unangenehmen Ton darauf hingewiesen nach jedem Schluck Kaffee und jedem Stück Kuchen der zum Mund geführt wird die Maske wieder aufzusetzen. 1. war der Ton unangebracht und 2. wird im Speisesaal auch ohne Maske gegessen und getrunken. Übrigens der einzige unfreundliche Mensch der mir in meiner Zeit der Klinik dort begegnet ist. Meine Zeit in der Klinik war sehr effektiv und ich konnte einiges für mich mitnehmen. Jederzeit wäre die Klinik Kinzigtal wieder eine Wahl für mich.
|
GF64 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine persönliche Beratung, man hat Pillen zu schlucken und den Mund FFP2-MASKE verhülten Mund zu halten.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
empathielose Psychologen, unfreundlich hartherzig
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin fassungslos mit welcher Art und Weise mit psychischkranken Menschen dort umgegangen wird. Keine Empathie und Einfühlvermögen für die Patienten. Das einzige was in dieser Klinik wie in einer "Zuchtanstalt" eingehalten wird, sind die Coronamassnahmen , welche mittlerweile fast im ganzen Land aufgehoben werden. Wegen des Tragens einer medizinischen Maske statt FFP2 wird man rausgeschmissen. Ebenso werden dort certifizierte Spucktests bei einen Patienten mit Invasivphobie abgelehnt und dieser dann ebenfalls des Hauses verwiesen. Hilfe bekommt man als psychisch labiler Mensch nicht. Anwendungen fallen fast Alle aus , Gespräche oder Vertrauenspersonen sind dort auch nicht im Angebot, Pillen schlucken und den ganzen Tag FFP2-Maske tragen hat dort einzig Vorrang????????????
|
Stöpsel1402 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es sollten mehr Rückzugsorte für Stille geben)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Schnelle Hilfe)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Unterbringung geht in Ordnung, auch bis im HH 7. Etage.)
Pro:
Gute Behandlung und offene Ohren
Kontra:
Die Lautstärke im Speisesaal
Krankheitsbild:
Erschöpfunggszustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann leider nicht für alle schreiben, aber jeder ist für sich selbst verantwortlich!
Ich war Patient vom Oktober bis November 2022. Mir hat zumindest die Erholung gut getan! Alles andere muss ich Zuhause in meinem Umfeld versuchen umzusetzen. Das ging gründlich nach hinten los, habe aber erstmal einen Weg gefunden, mich weniger zu stressen. Mal funktioniert es, mal nicht. Dann fallen mir aber meine Therapeuten ein, die fehlen mir leider hier vor Ort. Diese haben mich irgendwie immer etwas Erden können. Daher bin ich den Therapeuten*innen dankbar, durch sie habe ich gelernt auf mich zu hören.
Also! Muss oder darf ich nochmals zur Reha, dann sofort wieder in die Kinzigtal Klinik. Für meine Belange war ich sehr gut aufgehoben, daher immer wieder.
Ich danke folgende Personen:
BT Frau G.
PT Frau O, Hr. G, Fr. W.
ATG Hr. T
Ich danke auch meine Therapeuten bei der Stressbewältigung sowie allen bei der GSK
Die Umgebung lädt zur Erholung ein. Nur die Wochenenden können lang werden, wenn man nicht motorisiert ist.
Wenn nicht alles funkioniert, aber ich besuche einen Drums Alive Kurs, versuche Entspannungsübung doch die scheitern noch immer.
BT Bezugstherapeut*in
PT Physiotherapeut*in
ATG Autogenes Training
|
Zauberwürfel berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Man kommt zur Ruhe innerlich
Kontra:
Einige Patienten sollten die Hausordnung richtig durchlesen was die Lautstärke im Speisesaal betrifft waren zu laut
Krankheitsbild:
Depression und Stress
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War ca.5 Wochen im Jahre 2022 Zeitraum 11/22 -12/22 als Patient dagewesen. Ich kann sagen es tat mir gut. Sehr nette Therapeuten, Ärzte,Pflegepersonal, Küchen-/Reinigungspersonal, die Landschaft, die Stadt sehr schön. Mir war es egal ob die Klinikausstatung veraltet gewesen ist in meinem Zimmer. Hauptsache sauber. Es hat für mich eine starke Verbesserung meines Gesundheitszustandes gebracht.
Positiv:
Sport-,Kunst- u Physiotherapeuten machen eine sehr gute Arbeit.
Die Lage im Kinzigtal ist wunderschön,direkt am Waldrand gelegen,perfekt für Spaziergang,Wanderung u Mountainbike.
Das Essen hat sich seit dem ersten Besuch deutlich verbessert.Speisesaalpersonal ist hilfsbereit u freundlich,ebenso das Pflegepersonal.Es gibt sehr gute Psychotherapeuten(alle weiblich) u einen guten engagierten Sozialdienst.Obwohl die Klinik etwas dröge und veraltet wirkt,ist sie größtenteils sauber.Zimmer im Berghaus sind schön,größtenteils mit Balkon.
Negativ:
ALLES Organisatorische.4-6 Monate Wartezeit auf einen Rehabeginn.Zimmerwechsel,egal mit welcher Begründung ist nahezu unmöglich u wird i. d. R. ungeprüft abgelehnt.Die Zimmer im Hochhaus sind veraltet und teilweise laut(Nähe Haupteingang, Nähe Lüftung,Nähe Wendeplatte,Nähe Pflegestützpunkt).Je weiter oben, desto besser.Die Klinik ist bei organisatorischen Dingen völlig unflexibel.Therapeutenwechsel ist ebenfalls nahezu unmöglich.Die Therapieplanung ist unterirdisch.16-18 Tage "Wartezeit" auf einzelne Therapien ist keine Ausnahme.Es stehen nicht genügend Therapieplätze für die Anzahl Patienten zur Verfügung.Dies wird besonders bei Krankheitsausfällen deutlich.Wärmebehandlung wird z.B.in die Kategorie "Wellness" gesteckt.Auch bei akuten Lumbalgien muss man lange auf die Anordnung warten.Gruppenanwendungen bekommen organisatorisch u bei Verordnung Vorrang vor individuellen Anwendungen.Es besteht seitens der Klinik großes Interesse an Rehaverlängerungen.Man hat den Eindruck es sollen möglichst viele Patienten durchgeschleust werden.Individuelle Wünsche stören die Abläufe u sind nicht gern gesehen
Die Ärzte:
Aufnahmeuntersuchungen u OA Visite dauern max.10 Min u sind sehr oberflächlich.Es findet wenig Austausch u Beratung statt.Einzelne Ärzte sind geradezu nachlässig bei Untersuchungen.
Unerträglich:
Baulärm. Mo-Sa 6:45 Uhr(!)bis ca. 17:30 Uhr
Lieferverkehr ab 6:00 Uhr am Haupteingang u Hochhaus vorbei.
Lärm im Speisesaal.
Fazit:Wenn man Glück hat und eines der guten Zimmer bekommt, einen der besseren Ärzte u eine der guten Therapeutinnen bekommt,kann man hier eine gute Rehazeit haben.Wenn nicht,geht man in schlechterem Zustand nach Hause als bei Anreise.Hoffe auf eine andere Klinik bei der nächsten Reha.
|
Tinchen6600 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Therapieangebote
Kontra:
Zuwenig Sitz und Ruheplätze um sich zu unterhalten
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute vielfältige Therapieangebote. Zimmer sind zwar alt, aber sehr sauber.Es fehlt im Zimmer ein Sessel und die Möglichkeit die Füße hochzulegen. Die Klinik liegt hoch auf dem Berg, ohne jegliche Busanbindung. Wenn man nicht gut zu Fuß ist, ist man hier oben „ gefangen “. Zwar gibt es tolle Spazierwege hier oben, aber eben nichts anderes
Es fehlen Angebote fürs Wochenende. Die wenigen zusätzlichen Freizeitangebote sind ständig überbucht
Da scheint sich ja zum Jahr 2000 nicht viel geändert zu haben. Zum Glück waren wir eine gute Truppe und ich und ein paar andere waren mit Auto da.
Der Weg nach oben ist ja doch ziemlich steil.
Zu meiner Zeit konnte man aber in der Cafeteria zusammen sitzen und im Foyer (der lange Flur von Rezeption bis zum Fahrstuhl) standen auf beiden Seiten Sesselgruppen.
Die Therapie selbst hat mir nichts gebracht, da ich über mein Trauma nicht sprechen durfte und dann von einem 40 Jahre älteren Mitpatienten retraumatisiert wurde. Dies wollte die Klinik dann auch noch vertuschen und es sollte nichts nach außen dringen.
1 Kommentar
Noch ein Nachtrag nun nach Abschluss:
Es gibt einen Kritikpunkt. In den beiden Speisesälen ist es viel zu laut. Für lärmempfindliche Patienten schwer auszuhalten. Man hat mir gesagt, dass in der Vergangenheit schon Verbesserungen eingeführt wurden. Meines Erachtens sind aber weitere umfassende Maßnahmen nötig. Man hält sich ja immerhin 3x pro Tag darin auf.