Fehlurteil
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Paranoide schizophrenie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wurde vom chefpfleger mishandelt und genoetigt getreten und nackt auf den flur gestossen
Gabersee 7
83512 Wasserburg
Bayern





unzufrieden
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unzufrieden
unzufrieden
Wurde vom chefpfleger mishandelt und genoetigt getreten und nackt auf den flur gestossen
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unzufrieden
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zufrieden
Als ehemaliger Patient kann ich nur sagen, dass es dort recht wenig kompetentes Fachpersonal gab bzw gibt. Psychologen habe ich in 3 Monaten nur 2 Mal zu Gesicht bekommen. Ich bekam gleich bei meiner Ankunft mal Tavor und wurde stillgelegt. Da war ich kein Einzelfall. Wenn ich in der Nacht nicht schlafen konnte und einen Pfleger brauchte verabreichte er mir selbst noch 3:00 Eunaphan 100mg eines des stärksten Schlafmittel.
Kurzum: In dieser Einrichtung sind die überfordert und inkompetent.
Sie arbeiten nur mit den stärksten Hämmern wenn sie nicht weiterwissen bzw damit sie ihre Ruhe haben.
Durch Besuch der Therapien und Gottesdienste(an denen ich auch aktiv mitwirken konnte ging es mir gut. Trotz der Tatsache, dass es eine "offene Station" war ist Gabersee ein Gefängnis, in dem Menschen noch immer wie in der Nazizeit misshandelt werden. Nicht körperlich äußerlich, aber mit Medikamenten die nicht immer notwendig sind. Ein
paar Monate später war ich in einer anderen Klinik. Dort wurde mit völlig anderen Methoden gearbeitet. Statt Medikamente Gespräche. Dialog bei Konflikt. Seit dieser Zeit bin ich gesund.
Gabersee ist düsteres Kapitel in meinem Leben. Es ist 26 Jahre her und noch immer präsent. Jeder Insasse hat mein Mitleid und Bedauern. Ich bete für euch, dass ihr ernst genommen werdet und bald wieder gesund werdet. Auch wenn die Chancen in Gabersee nicht so groß sind.
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zufrieden
zufrieden
Es ist ein absolutes Chaos, die einzigen, die wirklich wenig dafür können sind die Pfleger. Die Ärzte sind Insulaner gegenüber dass man compliant sein soll. Jegliche Eloquent wird mit Psychose assoziiert und man hat keine Redefreiheit. Wenn überhaupt verfügbar und wenn sie mal gutes Deutsch können, sind die Ärzte inkompetent und vielen gehört die Prokura entzogen. Ich spreche aus 8 Jahren Psychiatriediffamation und dieses Klinikum ist es nicht. Suchen sie sich, wenn es um ihr oder des Wohl des Patienten gehen soll ein anderes Krankenhaus aus. Komme bald weg von hier zurück in die Heimat mit Hoffnung und Lichtblick. Endlich!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war im August 2025 für 10 Tage zur Schmerztherapie in der KBO Wasserburg/Neurologie und bedanke mich herzlich für die sehr gute Betreuung durch den behandelnden Arzt und seiner Kollegin,
dem Pflege-und Physioteam sowie dem gesamten Küchenteam.VIELEN DANK
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
ich war wegen akuter Psychose drinnen. Geschlossen. Ich hab überlebt. Und konnte meine Psychose ein Stück weit ausleben.
Die Medikamente ließen mich lange schlafen. Wir mussten aber um 8 Uhr morgens aus dem Bett. Das war schlimm.
Auch wurde ich ein paar mal fixiert, was bei mir besonders schlimm war, weil ich Gehunruhe hatte.
weniger zufrieden
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weniger zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich fühlte mich nicht gut aufgehoben jeder Arzt oder pfleger macht nur sein schema f auf den Patienten wird wenig eingegangen
unzufrieden
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zufrieden
weniger zufrieden
Dass der Patient im Vordergrund der Behandlung steht ist für mich verständlich. Aber wie die Angehörigen mit der Situation zurecht kommen, interessiert ganz offensichtlich nur so lange, wie es für die Genesung des Patienten gut ist. Bezüglich der Situation der Angehörigen war ich mehr als unzufrieden. Das ist noch höflich formuliert.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
weniger zufrieden
Hallo,mein Name:Silvia Obendorfer, aus der Oberpfalz. Es geht mir sehr gut, dank den super Ärzten, Psychologen,und nicht zu vergessen den super Schwastern und Pflegern.Ich konnte nichts besseres tun für mich, als in diese Klinik zu gehen. Ich wurde von Anfang an ernst genommen und in kurzer Zeit ein auf mich zugeschnittenes Programm und Medikation erstellt. Der Aufenthalt war angenehm, das Essen super.
Diese Klinik ist sehr zu empfehlen. Danke an die Ärzte, Schwestern und Pfleger. Viele Grüße Silvia Obendorfer, aus der Oberpfalz
unzufrieden
unzufrieden (Miserabel.)
weniger zufrieden (Ich wurde gezwungen, zeit mit meinem missbrauchstäter zu verbringen. Dues führte in einem vergangenen Aufenthalt zu Herzproblemen.)
unzufrieden
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Vollkommene Unfähigkeit der Ärzte Traumafolgestörungen zu erkennen. Stattdessen wurde versucht, mir eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren. Mein Glück im Umgang mit diesem Haufen Inkompetenz war, dass es Unterlagen gibt die beweisen dass ich ein Opfer von Menschenhandel war. Ich wurde dort eingesperrt und unter Drogen gesetzt. Ich muss wohl kaum erwähnen dass meine Traumafolgestörung durch Aufenthalte in dieser Einrichtung deutlich schlimmer wurde. Nie wieder setze ich freiwillig einen Fuß in dieses Drecksloch!
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unzufrieden
zufrieden
unzufrieden
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Abartig.
sehr zufrieden (Für mich geht es fast nicht besser)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Ich habe für Verwaltungsangelegenheiten Beate Unterstützung erfahren)
sehr zufrieden (Die einzelnen Stationseinheiten, jeweils mit Terrasse, Gemeinschaftsbereich und Garten sind sehr schön)
Ich bin unendlich dankbar!
Im Sommer letzten Jahres war ich so am Boden und instabil, dass ich mich aus eigenen Stücken in Gabersee vorstellte. Obwohl auf der geschlossenen Station alles voll war, ermöglichte man mir die Aufnahme vorübergehend in der Suchtstation. Hier war ich, nach schrecklichen Erfahrungen in einer Psychiatrie im Saarland zuvor, überrascht, wie fürsorglich und verantwortungsvoll hier mit den Patienten umgegangen wird. Ja, es ist sicher schwer, Patient auf einer Suchtstation zu sein. Es gibt klare Regeln und auch deutliche Einschränkungen. Aber meiner Erfahrung nach, macht das eben auch Sinn, wenn man Therapieziele erreichen will.
Nach einigen Stunden konnte ich dann doch auf die normale geschlossene Station verlegt werden. Da war ich drei Tage, und die waren gut. Liebevolles Personal, das sehr aufmerksam alles gibt, einen aufzufangen. Insgesamt habe ich mich zu jeder Zeit geachtet und ernstgenommen gefühlt. Der Neubau ist schön und gepflegt. Auch das Essen ist prima.
Dann kam ich erst für ein paar Tage auf die A4 (offene Akutstation). Auch hier kann ich nur herzlich "Danke!" sagen. Tolle Pfleger, höchstqualifizierte Psychologen, nette Mitpatienten.
Dann wurde ich auf die PSO3 verlegt. In vielen Wochen unterschiedlichster Therapien - die Auswahl ist hier sehr groß und abwechslungsreich - konnte ich mich stabilisieren, stets mit wacher Beobachtung und Unterstützung durch das Pflegepersonal und die Therapeuten. Ich habe sehr viel Kraft und Lebensmut gewonnen, wieder Freude erlebt und unheimlich tolle Leute kennengelernt.
Ich wünsche mir sehr, dass auch alle anderen Patienten solche Erfahrungen machen und diese auch gerne hier teilen. Denn ich finde, die schlechten Bewertungen werden dieser Klinik nicht gerecht. Ich habe da ganz anderes erlebt im Saarland, entwürdigend, menschenverachtend und desinteressiert. Umso dankbarer bin ich, hier in Bayern solche Erfahrungen machen zu dürfen.
Alles Gute an euch Patienten und gute Besserung.
sehr zufrieden (Gesant Personal sehr freundlich)
sehr zufrieden (Viel Zeit genommen)
sehr zufrieden (Auf Vorbefunde genau eingegangen)
sehr zufrieden (Freundlich)
sehr zufrieden
Heute mit meiner Tochter in der Ambulanz Termin gehabt bei Frau Dr.H. Was soll ich sagen ? Endlich jemand, der uns ernst genommen hat, sehr viel Zeit investiert, obwohl sehr kniffliger Fall. Ein großes Dankeschön. Da sollten sich viele ein Beispiel daran nehmen.
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ein alter Freund wurde leider auf der G1 stationiert. Wir durften ihn die ersten Wochen besuchen und regelmäßig mit ihm telefonieren. Die Station scheint etwas veraltet, aber sehr sauber und das Pflegepersonal ist wahnsinnig nett und geduldig mit allen Patienten, ob leicht erkrankt oder auch schwer. Großen Respekt an ihre Arbeit. Auch zu uns waren sie stets freundlich und hilfsbereit.
Es gibt eine Terrasse und einen schönen Garten, den die Patienten bei schönem Wetter nutzen können.
Zu den Ärzten können wir leider wenig berichten, da wir zu denen als"nur Freunde"keinen Kontakt hatten. Aber bei unseren Besuchen war unser Freund stets in einem guten Zustand, was auch für die ärztliche Behandlung spricht.
Leider haben wir nun Kontaktverbot zu unserem Freund, welcher von seiner Familie ausgeht.
Ich hoffe sehr, das die Pfleger weiterhin seinen Aufenthalt mit ihrer herzlichen Art verschönern und das er bald wieder seine kleine Freiheit zurück bekommt.
Ein großes Dankeschön an alle, die wir kennenlernen durften. Ihr macht alle einen super Job!!! Passt gut auf unseren Freund auf.
Herzliche Grüße und alles Gute
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Einweisung des Hausarztes wg Selbstverletzung. Die aufnehmende Person wollte mich abweisen da Freiag Nachmittag. Auf der beschüztenden Station keine Durchsuchung da es immer mögich sei etwas reinzuschmuggeln und dies somit sinnlos sei. 2. Aufenthalt auf dieser Station, erneut nach Gabe eines unbestimmten Medikamentes erneut gestürzt, eine Krankenhauseinweisung zur Abklärung wurde eine Woche lang verweigert. Die Klinik verschleppte weitere Maßnahmen, laut Arztbrief eine Verstauchung, OP erforderlich wg Knochenabsplitterung, Bänder-/Sehnenriss. Ärzte sind nicht vertrauenswürdig, Bruch von Versprechen. Das Pflegepersonal übr Machtspiele aus, bevorzugt eine reichliche Tavorgabe.
Laienhafte psychische Betreuung und Hilfe, "gesund diagnostizieren" Erkrankungen nicht erkennen.
zufrieden
zufrieden
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zufrieden
Im Ggs. zu anderen Klapsen eher ok, dennoch kommt auch hier der stress (erinn. an disharmo.) erst Monate nach der Entlassung. Ich bin zugegeben keine "leichte nach Schubladendenken behandelbare Patientin".Ich bin aber dankbar.
Pro.
1.Hatte einen Sehr schweren Reali..sverlust ich bin mir im Klaren darüber, dass mein Aufenthalt lebensnotwend. war, da ich so durch den Wind war.
2.Ich durfte so oft spazieren gehen wie ich wollte
3.es gab sogar mal einen Flohmarkt als ich hier war
4.Es gab ein paar angestellte die mich ernst nahmen, sogar mit den Ärzten und Psycholog. kam ich einigermassen klar.
5.Endlich "v.a auf ass" als diagnose das bedeutet mir sehr viel
6.Keine klagewegenviel Wä. waschen.
Ich möchte kritisieren:1.der speisersaal (KS1) war sehr klein und eng und laut.
2.Auf der einen Seite wird die wichtigkeit der (c-bedingten)"Massnahmeritis" betont doch auf Händewaschen nach dem WC wurde nicht hingewiesen. Ich wusste dass es nichts nützt dies anzusprechen denn sonst würde ich ausgebuht werden, wenn ich je schon unbeliebt bin.(von allen seiten)
3.Therapieangebote sind schon sinnvoll. ich ärgere mich über mich selbst dass ich freiwillig die Pflichtherapien mitgemacht habe. Es war furchtbar für mich in den Gruppen (ich machte sowieso nur Hausinterne gruppen mit) häufig von einem Pfleger der mich auf dem kiker hatte häufig subtil fertig gemacht hat (in den gruppen) vorallem da ich viel zufreundlich war ich traute dies nie zur sprache zu bringen, im nächstem moment war er wieder ok.
Ich bin mir im Klaren drüber dass das personal oft überfordert ist und viele "unbewusst mobben"(egoprogramme zum "selbstschutz").
4.Ein Kiöskchen ist leider sehr mau, auch bei massnahmeritussituation.
Ich konnte trotz mehrmaliger bitte keinen Karierten schreibblock(ab)kaufen.
5.sollte weg. spritte nach WS.
bin in meiner Wohnung happy,es geht mir sehr gut.
ich hatte irgendwie nur ans essen und an rasche entlassung gedacht und war froh das meine Zimmernachbarinnen relativ ruhig waren
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Sehr unterschiedlich, S2 als Aufnahme Top Ärzte, liebes Personal, Wechsel auf KS4 einzige Katastrophe. Dr.M.derart arrogant und frech zu Angehörigen. Das wird auf jedenfall noch ein Nachspiel haben. Patient eigentlich mit VS Chefarzt und 2 Bett Zimmer, wurde ignoriert. Jungem Patienten wurde verboten Eltern anzurufen. Mensch mehr kaputt als zuvor. Werde zu gegebener Zeit mal jemanden von Wallraff einschleusen um diese Missstände öffentlich zu machen.
Auf jedenfall werde ich das keinesfalls so stehen lassen.
Eine Krankenpflegeein dieser Station meint auch, sie hat die Herrschaft über Alle. Nunja Namen sind vermerkt,Beschwerden und weiteres Vorgehen kommen zu gegebener Zeit nach.
Man sieht sehr deutlich, wie abhängig es ist, wer gerade wo arbeitet. Allen anderen sage ich Danke für Ihr Engagement und Ihre unglaubliche Freundlichkeit. Bleibt wie Ihr seid, der Rest hat auf Dauer keine Chance.
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weniger zufrieden
Schockiert über diese Einrichtung
Absolut nicht zu empfehlen
Ein paar nette Pfleger, der Großteil frech und unhöflich. Zu sehen, wie mit Patienten umgegangen wird hat mich zutiefst schockiert.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden (Renovierung wäre nötig)
War wiederholt auf S2, die ist etwas schmudelig und alt aber Pflege und Ärzte sehr nett und hilfsbereit. Auf der S4 war es immer gut, Personal super und Dr. Rath sehr kompetent auch die Psychologen und die Putzfrauen sehr gründlich.Danke für alles. Melanie Funke
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Die mieseste Einrichtung diexjexerlebt habe bin hier seitc6.9.21 illegal gegangen Verstoß gegen Menschenrechte stolze 1000 mg paracetamol nehmen idtctödlich im Internet gesehen Schizophrenie geistig gehindeet
Ich möchte Sie dahingehend beruhigen, dass man Ihnen in der Klinik keine tödliche Dosis von Paracetamol gegeben hat. 1000 mg ist eine normale Dosierung gegen Schmerzen bei erwachsenen Patienten.
Die Tageshöchstdosie liegt bei 4000 mg, diese soll nicht überschritten werden.
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Auf der S1 ist man definitiv verloren. Ich empfehle diese Klinik nicht weiter, denn wenn man mit sucht auf diese Station kommt und total schlecht beinand ist, wird am trotzdem am nächsten Tag entlassen auch wenn es einem noch lange nicht gut geht. Ich finde es unverantwortlich so etwas tun zu können nur weil man sich als Oberarzt bezeichnen kann. Es ist widerlich und eine Frechheit was dort abgeht.
zufrieden
zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Ich war vom 26.5.-14.7.2021 in der Inn Salzach Klinik als Patientin der PSO 2.
Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan. Das Pflegepersonal leistet hervorragende Arbeit. Es war zu jeder Tageszeit eine Pflegerin/Pfleger als Gesprächspartner zur Stelle. Auch die Ärzte sind sehr kompetent.
Die Räumlichkeiten sind durchwegs in Ordnung und sehr sauber ( tägliche Reinigung).
Das Essen ist auch sehr abwechslungsreich, für jeden etwas dabei.
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen und würde zu jeder Zeit, wieder dort hingehen.
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Als Angehörige eines Menschen mit Schizophrenie und als Begleiterscheinung dieser Krankheit - Alkoholismus,Drogensucht, Nikotinabhängigkeit, Sexismus,
möchte ich folgendes berichten, bzw. habe ich erkannt und ich spreche nur von mir und wie ich die Dinge diesbezüglich sehe...
Natürlich wäre immer mehr möglich
mehr zu tun, aber:
Bei uns in Deutschland bekommt jeder Hilfe und immer. Dafür bin ich sehr dankbar. Und die Menschen die Hilfe bekommen, sollten dies auch so sehen.
Im Ausland und da muss man gar nicht weit gehen (EU Ausland) ist dies nicht selbstverständlich.
Da sterben Menschen, da wird Menschen mit psychischen Erkrankungen, Alkoholiker, Suchtkranken...einfach nicht geholfen.
ALSO: Seid einfach mal dankbar, dass wir hier leben und versucht euer Leben zum Positiven zu ändern.
Fertig.
Meine Meinung
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Station PSO 2
Personal fachlich sehr gut ausgebildet.
Sehr freundlich und zu jederzeit für einen da.
unzufrieden
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unzufrieden
unzufrieden (Total kontraproduktiv)
unzufrieden
Aus sicherer Quelle kann ich ihnen einige schockierende Vorkomnisse mitteilen.
Es handelt sich hierbei um Pfleger/ innen sowie um Ärzte der Station.
- Pfleger und
Pflegerinnen haben Sex
auf Station
- Das Personal betrink
sich wärend dem Dienst
- Die Pflegerinnen
nutzen die sexuelle
Abstinenz der
Häftliche so dermasen
aus einfach
wiederlich!!
- Therapeuten rufen
Ehefrauen an und
verbieten Ihnen, Ihren
Männern Geld zum
telefonieren zu
schicken/ oder
erzählen Lügen im
Namen der Patienten
Sie drohen den
Patienten mit
Telefonverbot oder
Besuchsverbot wenn sie
nicht deren Meinung
sind.
Es gab bereits eine Gerichtsverhandlung bei der eine Pflegerin sexuell bedrängt wurde. Es wundert mich nicht bei dem was dort abläuft!Pflegerinnen fragen Patienten die Über Ihre Frau erzählen direkt ob sie, sie nicht betrügen würden. Sie kommen langsam in die Duschen rein und beobachten die Männer.
Die Häuser der Stationen sind alle überfüllt und es werden immer mehr neue Patienten aufgenommen.
Es ist eine frechheit für Patienten und deren Angehörige.
Eine Stufung richtet sich nach dem Strafmaß und ist einzuhalten!
Besonders dann wenn die Stufung durch Staatsanwaltschaft und Klinik Ärzten bewilligt wurde.
Das ist Spielen mit der Psyche der Patienten!
unzufrieden
unzufrieden (Keine Beratung)
unzufrieden (Wir haben keine Auskunft bekommen)
unzufrieden (Aufnahme gut Station schlecht)
unzufrieden (Keine Infos bekommen / wurden abgeblockt von Pflegern)
Sehr unfreundliche Pfleger / keine gute Versorgung
Nach 16 Stunden Todesfall unseres Vater und Mann
ohne Erklärung mit Kriminal Polizei Einsatz
Nicht weiter. Zu empfehlen /
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich war ca. 13 Wochen in der Klinik Station PSO3 und kann aus meiner Sicht im Wesentlichen nur Lob aussprechen.
Fangen wir mit allgemeinen Dingen an:
Schön ist der Pavillon Stil. Jede Station ein eigenes, wenn auch älteres Gebäude. Die räume sind ausreichend und es ist sauber. Die Betten bequem.
Der Speisesaal ausreichend. Fernsehraum wird schnell zu klein.
Nachteilig hier: die Sitzgelegenheiten sind nicht sehr bequem und die vorhandenen tv Geräte sind recht klein. Allerdings soll man ja auch nicht mit tv die Zeit tot schlagen.
Das Frühstück ist gut, die Auswahl übersichtlich aber frisch. Notfalls kann man sich in der vorhandenen und gut ausgestatteten Küche Sachen lagern.
Das Mittagessen ist sehr gut bis hervorragend. Einziger Makel: man kann nicht individuell wählen. Man kann nur eine Art von Kost wählen aber es gibt Auswahl aus 5 Gruppen.
Das Abendessen dagegen ist leider lieblos und besteht überwiegend aus Zuviel, wenn auch frischer Wurst von guter Qualität oder Käse. Das nutzt sich Rasch ab.
Es gibt unter der Woche vormittags die Möglichkeit sich an einem Verkaufszahlen mit dem nötigsten zu versorgen.
Die Zimmer sind überwiegend 2 Bett Zimmer. Es gibt aber auch auch 3 Bett und Einzelzimmer.
Aufgrund meiner Therapiebedürfnisse wurde ich unkompliziert in ein kleines Einzelzimmer verbracht.
Das therapieangebot war aufgrund corona leicht eingeschränkt.
Aus meiner Sicht sind in allen Angeboten sympathische, Hilfsbereite und fähige Therapeuten am Werk. Hervorragend ist die Betreuung im Bereich Sport und Physiotherapie!
Ergo war weniger was für mich, ich hatte lieber Kunst und bogenschiessen. Allerdings war ergo bei meinen mitpatienten äußerst beliebt.
Die oberärztin ist fachlich kompetent, menschlich eher von sachlicher Natur aber stets auf konkrete Hilfe und Unterstützung bedacht! Sie ist da wenn man sie braucht.
Die Psychologinnen sind alle sehr sympathisch und nehmen ihre Aufgaben ernst. Ich fühlte mich verstanden und sehr gut betreut.
Wahre Schätze sind die Pflegerinnen und Pfleger der Station. Diese haben stets Geduld, gehen mit Sorgfalt auf jeden zu und stehen stets hilfsbereit zur Verfügung. Man fühlt sich abgenommen, aufgehoben und behütet.
Eine sehr der Genesung dienende Umgebung.
Die medikamentöse Einstellung erfolgt sachlich und aufgeklärt. Diese wird durch regelmäßige Untersuchungen überprüft und ggf angepasst!
Auch wenn es bei mir langsam vorangeht geht es doch voran dank der pso3
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unzufrieden (sehr schlechte Behandlungsplanung)
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden (auf die Tatsache, dass mein Sohn 14 Jahre alt ist hätte man von Anfang an Rücksicht nehmen müssen)
zufrieden
Mein Sohn (14 Jahre) wurde an diese Klinik überwiesen da er an dauerhaften Schmerzen im Mittelfuß und an Kopfschmerzattacken leidet.
Bei der Stationären Aufnahme wurde vom zuständigen Arzt, nach eigener Aussage, leider das Alter meines Sohnes übersehen. Der Arzt hat uns am letzten Tag des stationären Aufenthalts mitgeteilt, das dieses Krankenhaus normalerweise keine Minderjährigen behandelt! Die Eingangsuntersuchungen zogen sich über 4 Tage hinweg, auch da man vergessen hatte uns vorab als Erziehungsberechtige die Einverständniserklärung zur Genehmigung der Untersuchung unterschreiben zu lassen und die Untersuchungen deshalb nicht stattfinden konnten. Ebenso hat man "vergessen" uns mitzuteilen, dass ein Gespräch mit einem Psychologen im Beisein der Eltern geplant ist. Das Gespräch fand dann eben ohne uns Eltern statt. Nach 4 Tagen Eingangsuntersuchung hat man uns dann mitgeteilt, das diese Klinik hier nichts machen kann, da ihr die Erfahrung mit Minderjährigen Patienten fehlt und wir uns bitte woanders Hilfe suchen sollen. Zitat: "Suchen sie sich halt im Internet einen Arzt in der Nähe, der Schmerztherapie nach Jakobson macht"....
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weniger zufrieden
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weniger zufrieden
zufrieden
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Ich war auf der S2. Keiner der Betreuer hat mir irgendetwas erklärt (wann es Frühstück gibt, ob und wann mich jemand besuchen kann, Zeiten zu denen es Medikamente gibt,...) ich habe alles von den anderen Patienten erfahren. Wann man nachgefragt hat, hat man oft unfreundliche Antworten gekriegt.
Von meinen Sachen durfte ich auch nicht alles haben ,was verständlich ist, aber die Begründungen dafür waren manchmal sehr unverständlich und nicht konsequent. Mein Ladekabel durfte ich nicht behalten, wegen Suizid Gefahr, aber Schnürsenkel und so konnte ich haben. Ein Gesichtspeeling durfte ich auch nicht haben, obwohl es ohne Alkohol war, aber waschgel und andere pflegeprodukte mit Alkohol durfte ich behalten.
Tagsüber saßen alle Patienten nur im gemeinschftaraum. Es gibt keinerlei Beschäftigung und wir durften nicht mal jeden Tag raus gehen zum spazieren, weil die Pfleger nicht jeden Tag Lust drauf haben.
Ich habe überhaupt keine Medizinische Beratung gekriegt. Alles was der Arzt mich Gefragt hat ist ob ich noch suizidgedanken hab und noch suchtverlangen, mehr nicht. Generell ist alles was sie tun, die Patienten auf Medikamente zu, sonst nichts!
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Also ich bin wirklich entsetzt was da auf der Station S1 vor sich geht. Personal sperrt sich regelrecht im Schwesternzimmer ein, sobald ein Patient klopft mit einem Anliegen wird er damit verwiesen, dass das Personal Pause hat, und das mindestens jede Stunde.
Bei manchen Patienten wurde einfach mal die Medikation zu bestimmter Uhrzeit vergessen, auch das ist teilweise täglich der Fall.
Des öfteren gibt es einfach nicht mal genug Besteck zum Essen, weil das Personal vor lauter Pause und Kaffe trinken es einfach nicht holen kann.
Das Personal geht gesammelt in die Pause, heisst das ganze Personal befindet sich auf dem Balkon, während kein Personal in den Räumen für die Patienten verfügbar.
Patienten bekommen Gespräche des Personals mit, die sich darüber auslassen dass es andere Stationen nichts anginge, was da auf der S1 vor sich geht.
Für alle Patienten gibt es 1 Set Kartenspiel, ansonsten ist auf dieser Station nichts zur Beschäftigung der Patienten verfügbar.
Auch wenn die S1 eine Suchtentzugstation ist, sollte man sich um die Patienten kümmern und sie nicht wie Last oder Abschaum behandeln.
Ich hoffe wirklich sehr dass sich dort mal jemand einschaltet und das Vorgehen auf dieser Station beobachtet und sich etwas ändert, denn so etwas sollte es nicht geben!
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zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
- Sehr schönes Gelände
- Gut struckturierter Behandlungsplan
- Gutes Essen
- Sehr gutes Pflegepersonal und Ärzte
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zufrieden
Ich kam als Erstpatient nach Gabersee und war Anfangs ein wenig geschockt weil die Aufnahme logischerweise in einer geschlossen Station stattfindet. Aber ich denke das geht jedem so in diesem Moment.
Daraufhin durfte ich gleich in die offene Station PSO4. Die Station war an sich von Personal und der Ausstattung auch in Ordnung aber ich habe mich nicht ganz wohl gefühlt mit meinen Mitpatienten und die Anpassung an die Situation.
Nach ein paar Tagen wo es mir auch nicht ganz gut ging und sehr wenig Therapie hatte wechselte ich auf die PSO3.
Da merkte ich vom ersten Tag an mehr Zug und ich war sofort mit meinen Mitpatienten auf einer Wellenlänge. Das Personal war sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Die Anzahl an Therapie und die Struktur haben mir sehr geholfen einen Rythmus zu finden und auch über meine Krankheit aufgeklärt zu werden was mir persönlich sehr geholfen hat.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich kann nichts negatives über Gabersee sagen. Mir wurde gut geholfen und ich würde wieder hier Hilfe suchen.
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unzufrieden
unzufrieden (Inkompetenz)
unzufrieden (zuviel Medikamente)
unzufrieden
zufrieden
In dieser Anstalt wird einzig und allein mit Harten Beruhigungsmitteln gearbeitet, was auf die Inkompetenz der Ärzte, und des Pflegepersonals bezüglich Behandlung und Therapie schließen lässt. Kommt es auf der Station zu einem Konflikt, wird der bzw die Betroffene anhand einer Spritze ruhig gestellt.
Ich selbst habe das erfahren. Mit einem Psychologen habe ich während meinem dreimonatigen Aufenthalt nur 2 Gespräche geführt. Für eine Anstalt wie Gabersee zu wenig.
Positiv zu erwähnen sind das gute Essen und das große Therapieangebot, das einem Abwechslung verschafft.
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weniger zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Wenn ältere Menschen wegen einer Psychose in diese Klinik kommen, ist das der Anfang vom Ende. Meine Mutter war einen Monat lang dort, viel zu viel mit Medikamenten vollgepumpt, als sie wieder nach Hause kam, hatte sie viele schlimme körperliche Beschwerden bekommen die dann chronisch wurden, die sie davor im Leben noch nie hatte. Wenn da in dieser Behandlung auch irgendein Nutzen war, brachte das nicht viel, da der Schaden eindeutig überwog. In dieser Klinik auf wirkliche Hilfe zu hoffen ist vergeblich, hier helfen sie höchstens schneller zu sterben!
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Verstosse gegen menschenrechte,nach den parahraph1896BGB( erteiltehausverbot,ohne schriftliche begrundung,wunsch den patiente ist,dass i regelmassig zu besuch komme,die konnten nicht das haus verbot begrunden,und haben ausrede wunsch den volaufigen Betreuuer,aber laut gesetz siehe oben BGB,vorlaufige betreuuer kann nicht bestimmen,mit wem Betreuuerte darf verkehr haben.Also unkommpetente Personal,ausser paar mitarbeiter.I kann noch weiter...
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sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich war Patient in der ISK Neurologie, schon mehrere Male. Auf meine gesundheitlichen Probleme wurde schon geholfen und die Umgang mit den Ärzten, Pflegepersonal und die Mitpatienten waren ganz in Ordnung. Ich hatte wohlgefühlt und bin dankbar, dass ich geholfen wurde. Ich würde diese Abteilung schon empfehlen. Danke, Station N2!
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unzufrieden (Furchtbar)
unzufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden
Ich musste wegen schwerer Wochenbettdepressionen mit meiner 6-Wochenen alten Tochter in die Mutter-Kind Station. Als ich ankam, war ich so geschockt, wegen der veralteten Zustände. Die Kinderbetreuung war im Keller, mit vergitterten Lichtschächten. Mit ging’s aber dann so schlecht, dass meine Tochter nicht bei mir bleiben konnte. Zum Glück. Die Zustände waren furchtbar dort. Zu wenig Betreuerinnen, überfordert, die kleinen lagen z. T. Weinend rum, weil sich nicht gekümmert werden konnte. Ich musste zwei Monate dort bleiben, weil die Medikamente nicht wirkten. Es hieß nur „haben sie Geduld“. Es gab keinen Psychologen oder Psychotherapeuten. In 9 Wochen hatte ich 2 Gespräche mit einer Psychologin. Das ist untragbar. Das ist keine Therapierinrichtung, sondern eine Verwahrungsanstalt, bis die Medikamente wirken und man zu Hause therapiert werden kann. Das Personal war äußerst liebenswürdig und bemüht. Aber Das Pflegepersonal wurde mit der Aufgabe der psychologischen Betreuung völlig überfordert und alleingelassen. Das kann und darf nicht ihre Aufgabe sein. Ich hoffe, ich muss nie wieder so etwas erleben. Unter diesen Bedingungen kann man nicht gesund werden, man kann sich nicht fallen lassen und dort auf Hilfe hoffen. Ich wollte nur weg, war aber dazu nicht in der Lage.
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Ich wsr zu Ermittlungen im Auftrag des Muenchner Landgerichts/Generalststsanwalts insgedamt 13 x in Gabersee im Jahr 2012/13. Immer nur Forensik. Das Essen war gut. Therapie oder Diagnostik nicht vorhanden. Niemand ausser Junkies nahm seine Medikamente freiwillig.In 2 Abteilungen dieses Modernen KZs kamen in dieser Zeit mehrere um. Glatter Mord, den ich meldete. Da wollten sie mich umbringen. Die Folter war furchtbar.
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unzufrieden (Falsche Abteilung und keine Heilung)
unzufrieden (Kaum Einzel Gespräche mit Psychologen)
unzufrieden (Außer Tabletten wenig Heilungsangebot)
zufrieden (Schnelle Aufnahme möglich)
unzufrieden (Betten sind unbequem)
Ich wurde am 12.04.2019 auf der A3 aufgenommen wegen suizidalen Gedanken wegen eines Schwankschwindel der seit 27.11.2018 besteht. Anstatt von dort auf die Psychosomatik wurde ich auf die Psychosoziale Station gebracht.
Auf dieser Station werden überwiegend Borderline und Psychosen behandelt.
Als ich in 5.Woche eine deutsche Besserung verspürte wurde die Entlassung für Donnerstag von den in einen Augen inkompetenten Oberarzt veranlasst.
Als ich darum gebeten habe noch eine oder zwei Wochen zur Stabilisierung bleiben zu können wurde diese vom Oberarzt und Chefarzt abgelehnt was bei mir zum totalen psychischen Zusammenbruch mit erster Selbstverletzung führte.
Ich kann nur jedem dringend davon abraten in diese offensichtlich inkompetente Klink zu gehen in der es auffällig oft zu zurück Verlegungen aus der offenen KS3 in die geschlossene KS5 gekommen ist und am Ende des Klinikaufenthaltes man kränker als zuvor entlassen wird.
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Wenn Ihr eine Klinik im Fachbereich Sucht/Depression suchen solltet dann kann ich Euch nur mitteilen wo Ihr am besten NICHT hingehen sollte. Nämlich die S3. Dort arbeitet (mit einer Ausnahme) nur Personal das nicht für's arbeiten bezahlt wird, sonder für seine Anwesenheit am Arbeitsplatz. Personal das sich über ärztliche Verordnungen hinwegsetzt. Oder diese Dinge in eigener Regie und nach Gutdünken handhabt. Einfühlendes, patientenorientiertes, wohlwollendes verhalten, findet man dort genauso wenig wie Fachkompetenz. Hauptsache die haben ihre Ruhe für ausgedehnte Pausen, Besprechungen, Brotzeiten, dann ist Ihnen das genau recht. Alles Andere wird als störend wahrgenommen.
Eine positive Veränderung wäre im Sinnesorgane Patienten
1 Kommentar
Ich wurde auch nicht ernst genommen. Die haben mich auch vollgedröhnt mit Tavor, Eunaphan 100mg etc pp