Hexenschuss entpuppt sich als eine fast bestehende Querschnittslähmung
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Mangelnde Fürsorge, Inkompetenz, ignorant
- Krankheitsbild:
- Rückenschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wut - Post
An das Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven,
Ich bin die Tochter einer Patientin, die letzte Woche Donnerstag bei ihnen zur Untersuchung mit dem Krankenwagen eingeliefert wurde.
Ende des Liedes : Meine Mutter steht kurz vor einer Querschnittslähmung und verbringt Ostern und bis auf weiteres ihre Zeit in einem anderen Krankenhaus, auf dem Rücken liegend, weil sie sich nicht bewegen darf, da jede Bewegung ihre letzte sein könnte.
Die Sanitäter wurden gerufen da meine Mutter sich von alleine nicht aus dem Bett heben konnte und über übermäßige Schmerzen klagte . Die Sanitäter mussten sie aufrichten, da sie es alleine nicht konnte.
Was habt ihr im Krankenhaus gemacht ?
NICHTS.
Habt euch eine mitgebrachte CD angeschaut und das war es.
Habt ihr Schmerzmittel verschrieben und es als Lumbago ( Hexenschuss ) abgetan.
Doch die Schmerzen sind bis heute nicht vergangen.
Zum Glück war sie gestern wieder beim Orthopäden und man schickte sie ins Krankenhaus.
Dort wurde sie kopfschüttelnd von Kopf bis Fuß untersucht, mit Ergebnissen die einem die Tränen in die Augen treiben.
Mit großem Glück entkam sie einer Querschnittslähmung und bekam nun endlich wirksame Schmerzmittel.
Sie wird am kommenden Dienstag mehrstündig von einem Spezialisten operiert.
Vielen Dank den Ärzten des Klinikums am Burgerpark in Bremerhaven .
Reinkenheide schämt euch.


1 Kommentar
Guten Tag,
ich möchte ihnen mal das Buch "Wirtschaftsfaktor Brustkrebs" empfehlen.
Ich kenne 2 Frauen, die Schulmedizin abgelehnt haben und es geht ihnen heute gut. Die eine Frau hatte Darmkrebs, die andere Brustkrebs.
Alles Gute und lassen sie sich nicht einschüchtern.
Schon vor vielen Jahren gab es den Artkel "Giftkur ohne Nutzen" im SPIEGEL - man muss sich also gut informieren.