Sehr positiv
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Vorhofflimmern
- Erfahrungsbericht:
-
Super professionell und überragend freundlich und gelassen. Beeindruckend. Wie im Urlaub un Schottland.Vielen Dank
Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim
Bayern





sehr zufrieden
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Super professionell und überragend freundlich und gelassen. Beeindruckend. Wie im Urlaub un Schottland.Vielen Dank
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
zufrieden
Die ärtzliche Betreuung von Prof. von Delius als auch die verwaltungstechn.und pflegerisch/medizinische Betreuung waren gut,ich habe mich gut aufgehoben gefühlt!
unzufrieden
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unzufrieden
Notaufnahme Team,sie sind so frechen Damen,kein Menschlichkeit,kein Verständnis....einfach wahnsiiiiiinnnnn,so unzufrieden....das ist nicht ihre richtige Platz und Beruf....
sehr zufrieden (Es hat alles gepaßt)
sehr zufrieden (Besser könnte es nicht sein)
sehr zufrieden (Ich war bei Fr.Dr.Schiller in den besten Händen)
sehr zufrieden (Hat alles gut fnktioniert)
zufrieden (Hat aber alles seinen Zweck erfüllt)
Terminvergabe - sehr freundlich und hilfsbereit
höchste Sternezahl
Behandelnde Ärztin -einfühlsam- vollstes Vertrauen-
Frau Dr. Schiller super Aufklärung-OP sehr gut-
Nachsorge bestens
nur die allerbeste Bewertung
und höchste Sternezahl
Vertretende Ärzte - höchste Sternezahl
Schwesternpersonal -höchstes Lob und Sternzahl
Physio
Frau Siegele Lorenz-Ihr Beruf ist Berufung-
höchste Bewertung und Sternezahl
nur zu empfehlen
Weitere Beratung - Sehr kompetent und hilfsbereit
Frau Jordan
und Frau Bartlsperger,ebenfalls beste Benotung
War in dieser Station bestens aufgenommen und
behandelt
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Wir sind froh und dankbar, dass wir uns zur Geburt unserer Tochter für die RoMed Klinik Rosenheim entschieden haben.
Der Kreißsaal ist super schön und bietet alle Optionen von Badewanne, verschiedensten Geburtspositionen, gemütlichen Zimmern, etc.
Die Hebammen, Gynäkolog*innen, Anästhesist*innen und die Pflegekräfte begleiteten uns höchst professionell und einfühlsam durch die Geburt.
Als unsere Tochter ca. eine Stunde nach der Geburt einen Atem-Aussetzer hatte, reagierte das gesamte Team sofort. Das Kinderärzte-Team war nach kürzester Zeit vor Ort und übernahm die weitere Notfall-Betreuung. Der sofortigen Versorgung und der darauffolgenden Betreuung auf der Neugeborenen-Überwachungsstation ist es zu verdanken, dass unsere Tochter das Krankenhaus kerngesund verlassen konnte. Dafür sagen wir nochmal recht herzlich Dank!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Ich war in der Klinik für 3 Tage in der Urologie. Ich habe mich jeden Tag absolut wohl gefühlt. Das Personal und die Ärzte hatten immer Zeit für Fragen oder ein kurzes Gespräch. Ich fühlte mich schon wie in einen Hotel und nicht wie in einen Krankenhaus. Herzlichen Dank an das ganze Team der Urologie Ihr seit die besten.
sehr zufrieden
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Hallo
Ich war für drei Tage in der Gynäkologie, Station 3/7, da eine OP durchgeführt werden musste. Es handelte sich um einen minimalinvasiven Eingriff, eine laparoskopische Hysterektomie, der jedoch mit Vollnarkose durchgeführt werden musste.
Ich hatte riesige Angst vor dem Eingriff und der Vollnarkose!! Und außerdem sollte ich so schnell wie möglich wieder zur Arbeit kommen, auch da entstand innerlich enormer Druck...
Dadurch war ich ein Nervenbündel und wollte am besten erst garnicht hingehen. Dennoch war mir klar, ich verliere einfach zu viel Blut regelmäßig.
Als ich da erschien, am Tag x, war ich total fertig und ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Ich dachte mir innerlich: die müssen definitiv denken ich habe nicht alle Latten am Zaun.
Niemals hätte ich mir gedacht, dass die Menschen die dort arbeiten - und zwar ALLE - so einfühlsam und verständnisvoll auf solch schwierige Patienten, wie mich, eingehen können.
Der Eingriff an sich ist gut verlaufen und ich habe keine Komplikationen. Es geht mir gut, es ging mir auch unmittelbar nach der OP gut.
Ich bedanke mich und ziehe meinen Hut!
Liebe Grüße Andrea P
sehr zufrieden
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Vom 24.Juli bis 1.Aug. 2025 lag ich nach einem Sturz mit einem Jochbeinbruch und 3 Rippenbrüchen sowie anschliessender OP im ROMED Rosenheim auf Station 7/E.Während dieser 9 Tage wurde ich seitens
der Ärzte und des Pflegepersonals kompetent und umfassend betreut und - so weit ich dies beurteilen kann - wurden auch alle Untersuchungen und Massnahmen ergriffen und durchgeführt, die zu meiner Heilung beigetragen haben! Ich kann über das Klinikum Rosenheim wirklich nur das Beste sagen und denke mit einem guten Gefühl an diese nicht ganz einfache Zeit für mich zurück. Katharina Maus
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Sehr geehrtes Team der Notaufnahme,
hiermit möchte ich mich ausdrücklich über meinen Aufenthalt bei Ihnen in der Notaufnahme beschweren. Ich bin dort in der Nacht Mi 30.07. – 01.08.25 gewesen, ca 01 Uhr früh nachts. Mit Atemnot, und kleinen, wartenden Kind zuhause. So eine unfreundliche Behandlung der diensthabenden Ärztin habe ich selten erlebt. Mir ist klar, dass aktute Notfälle vorgezogen werden. Aber mich so verbal zu dekradieren, das ist mir selten passiert. Zumal die Ärztin schon Zeit hatte, lange meinen Bericht zu erfassen, dass ich mich nach Stunden Wartezeit selbst entlassen habe. Auch wenn die Ärztin wohl alleine war, das ist nicht das Thema der Patienten. Und Freundlichkeit muss trotzdem gewahrt werden. Zumal mal Stunden überhaupt keine Schwester mehr gesehen hat, man wird einfach im Kämmerlein liegen gelassen. Auch kein Notfallknopf wurde mir gezeigt. Was wäre passiert, wenn die Atemnot stärker geworden wäre??
Ich lasse mir so eine Behandlung der Ärztin und er Angestellten von „oben herab“ nicht gefallen. Ich bin selber beruflich im Kundenkontakt und in einer hohen Position, so etwas geht nicht.
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Ich möchte mich beim wirklich kompetenten, bemühten und sehr freundlichen Pflegepersonal bedanken. Aber die Ärzte sollten sich ( außer der Narkosearzt) mal überlegen, ob neben fachlicher nicht auch soziale Kompetenz gefragt sein könnte. Ein Minimum an Höflichkeit und Respekt anstatt der allzeit gezeigten gereizten Arroganz käme sicher gut bei den Patienten an. Außerdem wäre es auch sicher hilfreich und wünschenswert, wenn kurzfristige Änderungen wie z.B. OP Verschiebungen auch kommuniziert werden würden. Patienten brauchen Ruhe und Gewissheit und keine elendigen Wartereien im Ungewissen,flaniert von Ignoranz seitens der Ärzte:
das ist nicht heilungsfördernd... Ach ja.. und das Essen ist zu 2/3 eigentlich .. naja.. nennen wir es mal " unerfreulich"...
?
Hallo
Genau so ist es in Bad Aibling auch und ich finde so etwas auch nicht gut. Und die Geschäftsleitung ist auch kein Gramm besser.
Lesen Sie Mal meinen Artikel bei Bad Aibling und schreiben Mal ihre Meinung drunter.
Danke und alles gute
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sehr zufrieden (Keine Wartezeiten)
zufrieden
Das Personal der Abtl. Medizinische 2 im 2ten Stock Haus 5 ist in der Gesammtheit mit den Dortigen Ärzten in allen Belangen hervorragend und freundlich! Dies wurde von allen drei Insassen des Zimmers bemerkt und auch der Unterschied zu anderen Häusern,z.B.Ulmer Klinikum als Riesen Unterschied bemerkt. Vielen Dank für diese Leistung!
sehr zufrieden
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Mein Mann hatte im Urlaub einen Unfall und kam als Notfall in die romed Klinik in Rosenheim. Wir haben von Anfang an das Gefühl gehabt, dort gut aufgehoben zu sein. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit, der Arzt hat sich jeden Tag die Zeit genommen, mit einem zu reden, alles zu erklären, war sehr hilfreich für uns . Essen sehr gut, auch Sauberkeit und Service . Grosses Lob an alle.
sehr zufrieden
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zufrieden
Ich war zur routinemäßigen Vorsorge-Endoskopie ambulant in Behandlung. Unkomplizierte Terminvergabe, sehr patientenorientierter Ablauf mit sehr freundlichen Mitarbeitern, nach kurzer Wartezeit persönliche Befundbesprechung mit dem untersuchenden Arzt.
Vollumfänglich weiter zu empfehlen.
sehr zufrieden
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Sehr positiv! Vielen Dank an das Team der Hebammen / Ärzte / Pfleger
Hab mich gut betreut gefühlt. Ängste wurden genommen
Kind gut betreut
Liebe Grüße
sehr zufrieden
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Sie haben mir mein Leben gerettet!!
Hallo, ich heiße Ivan O. und wollte mich bei den großartigen Professoren und Ärzten der Kardiologie bedanken.
Mein Herzmuskel hatte nur noch 20% Leistung, weshalb ich als Notfall im Sommer 2024 in die RoMed Klinik eingeliefert wurde.
Meine Kardiologen in Italien sagten, dass die Ärzte in Rosenheim durch Ihre Behandlung mein Leben gerettet haben.
Herzlichen Dank auch an das tolle, freundliche Stationsteam.
Mit freundlichen Grüßen
Ivan
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Kleinkind mit Rettung reingebracht;
3 1/2 Stunden Wartezeit; Schwester 2 mal gesehen; Aushilfe nett aber hat fast nichts verstanden. Nicht abgekabelt beim Klo gehen; fast falsches Schmerzmittel gegeben ohne nach allergien zu fragen (bin selbst Krankenschwester)... wollten nur kurz zur Ärztin oder KV Arzt zwecks starken Ohrenschmerzen. Nach 3 1/2 Stunden ohne einen Arzt gesehen zu haben nach Hause gefahren. Aushilfe meinte noch es könnte 1 Stunde dauern. Ende vom Lied mein Kind liegt mit einer starken Bronchitis und einer Mittelohrentzündung im Bett. Antibiotika hätte schon im Kh verschrieben werden können. Bin sehr sehr enttäuscht.
Hallo,
das kann zwar alles nicht sein ist aber leider Standard. Aber zum Glück nicht überall una aussuchen geht auch nicht immer.
Ist jetzt wieder alles okay?
Aber wenn Sie Krankenschwester sind schauen Sie doch bitte Mal in Bad Aibling rein zu meinen Artikel und schreiben Sie Mal was sie darüber denken
Dankeschön
sehr zufrieden
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Die beste Klinik, die ich bisher kennengelernt habe. Ärzte und Schwestern nehmen sich sehr viel Zeit für die Patienten und es ist ihnen kein Weg zu weit und zu oft, um Patientenwünsche zu erfüllen,und das immer sehr nett und freundlich. Danke für die Behandlung M. Matthes
zufrieden
weniger zufrieden (iehe oben)
zufrieden
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zufrieden
Ich hatte im Frühjahr und im Herbst 2024 jeweils eine LeistenbruchOP. Im März links TEP im Oktober TAPP. Beide OPs erfolgreich. Nach TEP war die Vorwölbung in der Leiste nicht mehr sichtbar. Es gab nur winzige Verletzungen die nach wenigen Tagen verheilten. Nach TAPP waren die Verletzungen an der Bauchdecke größer mit Nachblutungen.Irritiert hat mich dann,dass die Vorwölbung nach TAPP bestehen blieb und erst nach ca. 6 Wochen völlig verschwand. Hier hätte ich mir nach der OP eine Aufklärung erwartet. Ich hatte in beiden Fällen keinerlei Schmerzen, mir wurden aber laufend vom ärztlichen und Pflegepersonal Schmerzmittel fast aufgedrängt, weil das wohl auf dem Tablet so vermerkt ist. Ansonsten bin ich mit dem Umgang sowohl in der Verwaltung als auch vom fachlichen Personal sehr zufrieden und bedanke mich ausdrücklich bei allen Mitarbeitern.
sehr zufrieden
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zufrieden
Aufgrund einer Verdachtsdiagnose auf Brustkrebs, wurde ich durch die Intervention meines Gynäkologen zur Untersuchung schnellstmöglich im Brustzentrum eingeschoben. Die behandelnde Ärztin war sehr kompetent und einfühlsam. Eine noch am gleichen Tag erfolgende OP und die darauffolgenden Tage auf der gynäkologischen Station waren durch Empathie, Fürsorglichkeit und hoher Kompetenz geprägt und zwar von der Reinigungskraft bis zur Ärzteschaft. Ich hatte das grosse Glück, dass sich die Diagnose nicht bestätigt hatte, aber auch meine Zimmernachbarinnen (beide mit leider weniger Glück) waren voll des Lobes. Für mich sowohl Brustzentrum als auch gynäkologische Abteilung mehr als empfehlenswert. Man sollte sich auch bewusst sein unter welchem Druck alle hier arbeiten (Bürokratie, Personalmangel usw).
sehr zufrieden
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Mit der Schockdiagnose Krebs wird man hier sehr liebevoll betreut und begleitet. Ich würde mich hier immer wieder behandeln lassen. Alle Mitarbeiter, egal ob Ärzte, Pflegepersonal, wirklich alle Mitarbeiter in allen Bereichen sind sehr freundlich und einfühlsam.
sehr zufrieden
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zufrieden
sehr zufrieden
Jetzt ist mein Krankenhaus Aufenthalt schon ein Jahr her, aber ich möchte diesen jetzt endlich bewerten. Ich war aufgrund einer drohenden Frühgeburt (SSW 25) 3 Wochen auf Station 7. In dieser Zeit hat sich das Team wirklich gut um mich gekümmert, das Pflegeteam war sehr einfühlsam und hat mir trotz der eigentlich schwierigen Zeit immer ein gutes Gefühl gegeben. Neben den Krankenschwestern kam auch einmal die Woche eine Kinderkrankenschwester zu mir. Sie hat sich viel Zeit genommen, versucht mir meine Ängste zu nehmen und mir alle wichtigen Fragen beantwortet. Wenn ich mich recht erinnere lief dieser Besuch unter dem Projekt „Familienlotsen“. Mir hat das wirklich sehr geholfen und wenn ich heute an die Wochen im Krankenhaus zurückdenke, denke ich wirklich gerne daran. Auch wenn das vermutlich nicht typisch ist. Aber das liegt vor allem an den Menschen die dort arbeiten und ihre Arbeit so gut machen.
Was manchmal nicht so gut gelaufen ist, war die Absprache der Ärzte untereinander und die Kommunikation zu den Schwestern. Je nachdem wer der diensthabende, für mich zuständige Arzt war, wurde das weitere Vorgehen verändert. Es ist klar, dass jeder Arzt das Beste für den Patienten will und dabei einen anderen Weg geht. In meinem Fall konnte man auch nicht wirklich viel machen außer Beobachten. Dennoch wäre es für mich manchmal leichter gewesen, wenn man eine klare Linie in der Behandlung gehabt hätte. Ich hatte Glück, gegen Ende meines Aufenthaltes hat sich Dr. Obieromah um mich gekümmert und zusammen mit mir das weitere Vorgehen abgestimmt. Das war in meinem Fall das Beste was mir hätte passieren können.
Zur Geburt meines Sohnes war ich im Februar dann auch im Krankenhaus. Die Hebammen im Kreißsaal haben ihre Arbeit wirklich gut gemacht und auch im richtigen Moment die richtigen Worte gefunden.
Kurz gesagt: Ich bin froh, mich für dieses Krankenhaus entschieden zu haben.
sehr zufrieden
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Top organisiertes +fachlich gut ausgebildetes OP Team
3/5 Geburtsstation
durchgehend waren alle sehr kompetent und freundlich
Man fühlte sich gut aufgehoben
Ich sowie mein Baby wurden bestens betreut
weniger zufrieden (Bevor es zum Gespräch kam, war die Untersuchung beendet)
weniger zufrieden (Die Vorgeschichte war nicht von Interesse)
weniger zufrieden
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Meine Mutter, 88 Jahre alt - Pflegegrad 3 und Grad der Behinderung von 80 - wurde heute morgen in der Notaufnahme aufgenommen, da sie unerträgliche Schmerzen im rechten Bein / Knie hatte und nicht mehr auftreten, bzw. laufen konnte. Sie war zuvor schon kaum mobil aufgrund eines ausgeprägten Restless Legs Syndroms / schwerer Polyneuropathie / KHK und bereits mit hoher Schmerzmedikation (BTM / Schmerzpflaster / Madopar / Novalgin) versorgt.
Beim Röntgen sollte sich meine Mutter auf der Liege selbständig lagern - dies wurde ihr von der zuständigen Röngtenassistentin in sehr harschem Ton mitgeteilt. Nachdem sie sich nicht schnell genug positioniert hatte, wurde ihr von der ungeduldigen Mitarbeiterin in gleichem Ton gesagt, dass sie hier überhaupt nicht mitmacht und das nicht geht. Die Antwort meiner Mutter, dass sie so gut es ihr möglich ist, mitmacht und sich bemüht, wurde ignoriert und dann ihr Bein mit hartem Griff in Position gebracht. Dabei schrie meine Mutter regelrecht vor Schmerz.
Jeder hat Verständnis für die Menschen, die in einer Notaufnahme arbeiten. Aber ein letzter Rest an Würde im Umgang mit alten und sehr kranken Menschen sollte möglich sein. Eine sehr nette Schwester, die bemerkte, dass meine Mutter völlig durchgefroren war (sie lag ca. eine Stunde im Eingangsbereich auf der Liege ohne Decke) brachte ihr eine beheizte Decke, der Orthopäde bewegte ihr Bein bei der Untersuchung sehr behutsam.
sehr zufrieden
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War heute um 9.00 Uhr zum wiederholten Mal beim Nierenfistelwechsel beidseitig. 3 Stock ambulant.
Wie immer Top behandelt.
Vor allen Dingen die Damen in der Anmeldung in der Neuterminvergabe beim Chefarzt einfach Klasse wie immer obwohl ich Kassenpatient bin
Die behandelnde Ärztin und Ihre Mitarbeiterin im Behandlungsraum wie immer äußerst kompetent und zuvorkommend. Einfach Spitze alle 4 Damen.
Ich hoffe diese Damen bleiben als Mitarbeiterinnen noch lange dem Ro Med Klinikum erhalten.
Mein Dank gilt auch allen Beschäftigten im MVZ im 1 Stock auch hier bin ich seit 2018 Patient. Ich fühle mich rundum zufrieden als leider häufiger Patient im Ro Med Klinikum Rosenheim.
weniger zufrieden
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Meine über 80jährige Mutter wurde im Frühjahr 2024 aufgrund einer Durchfallerkrankung in das Romed Klinikum eingewiesen. Da die Ursache der Erkarnkung nicht sofort klar war, hat man sie unter Quarantäne gesetzt. Sie konnte ihr Zimmer über 2 Wochen nicht verlassen und hat, da sie keinerlei physiotherapeutische Maßnahmen verordnet bekam, stark abgebaut. Immer wieder haben wir darauf gedrängt ihr doch Physiotherapie zu verordnen. Als Antwort bekamen wir stets vom Assistenzarzt die gleiche Antwort, er müsse dies erst mit dem Oberarzt abklären. Daraufhin passierte.....nichts. Wir haben dann darum gebeten, meine Mutter anschließend in eine Reha zu überweisen. Dann passierte etwas eigenartiges. Der Bartel Index wurde bei meiner Mutter bestimmt und uns auf Station mitgeteilt. Das Entlassungsmanagement des Klinikums teilte uns dann mit, daß unsere Mutter einen zu schlechten Index hätte, um in eine Reha überwiesen werden zu können. Der Index, welche uns das Entlassungsmanagement mitteilte, war um einiges niedriger als der, welcher uns zuvor auf Station mitgeteilt wurde. Wollte man sie nicht auf Reha schicken, oder was war die Ursache hierfür? Unsere Mutter musste nach der Entlassung aus ihrer Wohnung ausziehen, da sie nicht mehr fähig war sich selbst zu versorgen. Zwischendurch hatten wir das Gefühl, daß unsere Mutter wohl der erste alte Mensch ist, den dieses Krankenhaus zu versorgen hatte. Ohne Mobilisierung bauen alte Menschen so schnell ab. Es sind noch viele andere Dinge passiert....hier ist zu wenig Platz hierfür. Wie viele wissen, sind die Ärzte leider heutzutage mehr mit der Bürokratie beschäftig, als mit einem wirklichen Kontakt zu Patienten. Auch die Pfleger wirkten überlastet, aber kann dies wirklich die Zukunft der Krankenhäuser sein? Wo bleibt, neben den Fallpauschalen, der Mensch?
sehr zufrieden
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Hallo, ich war am 3.9.2024 zu einem operativen gynäkologischen Eingriff in der ambulanten OP. Ich möchte mich auf diesem Weg bedanken für die fürsorgliche und sehr gute Behandlung Das Personal, sei es die Schwester, die sich um die noch zu Operierenden , d.h. Zugang legen usw.oder um die Anästhesisten handelt. Meinem Operateur, Dominique Susca, danke ich nochmal ganz herzlich für sein Einfühlungsvermögen und sein Verständnis für meine Angst. Er hat schon im Vorfeld versucht, mir meine Angst zu nehmen. Ich fühlte mich sehr gut betreut. Ein toller Mensch! Vielen Dank
sehr zufrieden
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Ich war vor kurzem zweimal als Patientin auf der Gynäkologischen Station. Ich bin überaus zufrieden mit der Betreuung durch Ärzte, Pflegekräfte und Versorgungspersonal. Vielen Dank für Alles!
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Termine werden nur mir sehr Verspätung eingehalten.
Pampige Schwestern, die einen mit "ja mei..." abspeisen und wenn man sich nicht mehr unterhalten will als Unhöflich bezeichnen.
Hier weiß die Linke Hand nicht was die Rechte tut. Terminchaos ohne Ende.
Würde man so als Selbständiger arbeiten, kann man seinen Betrieb nach einer Woche zu machen.
So spielt man einfach auf Kosten anderer mit deren Leben.
Hauptsache der Profit stimmt!
Ein Armutszeugnis für Deutschland!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Erfahrungsbericht über das ambulante OP-Zentrum
der RoMed Klinik Rosenheim.
Meine Mutter ist 82 Jahr alt. Aufgrund einer Krebserkrankung ist eine Harnleiterschiene erforderlich,
welche regelmäßig gewechselt werden muss.
Dies wird mit Narkose ambulant erledigt.
Es ist sicherlich kein angenehmer Vorgang,
der aber bei meine Mutter mit großer Fachkompetenz
sowohl im Anästhesie- als auch im Urologiebereich
durchgeführt wurde, nun bereits mehrmals
in gleichbleibender Qualität. Besonders hervorheben möchte ich hier auch noch den absolut liebevollen Umgang mit viel Empathie des Pflegepersonals mit meiner Mutter.
Das ist in der heutigen Zeit auf keinen Fall mehr selbstverständlich.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Sowohl die ärtzliche Betreuung von Prof. von Delius als auch die verwaltungstechn.und pflegerisch/medizinische Betreuung waren sehr gut,ich habe mich gut aufgehoben gefühlt!!
Danke an Alle!!
sehr zufrieden (Urologie Station 4)
zufrieden
sehr zufrieden (OP und Station 4)
zufrieden
zufrieden (Station 4)
Wurde im Juni 2024 nach schweren Nierenkoliken in die Notaufnahme eingeliefert.
Dort wurden mir schnell die Schmerzen genommen, der Blutdruck stabilisiert und ein CT gemacht.
Trotz aller Hektik in der Notaufnahme bekam ich schnell Hilfe und eine Diagnose.
Nierenstein 4mm
Am Abend wurde ich stationär in der Urologischen Station 4 aufgenommen und am nächsten
Tag, als der Stein immer noch nicht abging, wurde mir nach weiteren Untersuchungen und guter Aufklärung von 2 versch.Assistenzärzten zu einer Harnleiterschienung geraten...( Stein steckte im Harnleiter fest) ..
Nach 4 Wochen mit Schiene wurde mir dann in einer kurzen OP mit Vollnarkose der Stein und die Schiene entfernt. OP Personal war bei beiden Eingriffen super locker und haben einen die Nervosität genommen.
Trotz geplanter Nacht auf Station,kam ich am gleichen
Abend nach Hause.
Alle Pflegekräfte und Verwaltungsangestellte waren freundlich und nahmen sich Zeit..
Die Wartezeiten beim Narkosegespräch und der Voruntersuchung in der Woche vorher
ist zeitaufwendig...
Auf die Visite nach der OP wartet man auch manchmal länger und das Essen ist für ein KH ok.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Dieses Jahr war ich zweimal stationär auf der Gynäkologie.
Das Ärzteteam und das Pflegepersonal sind sehr kompetent und fürsorglich.
Das Essen wird vor Ort frisch zubereitet und schmeckt wirklich gut.
Herzlichen Dank nochmal!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich hab mich im Klinikum AUSGEZEICHNET aufgehoben gefühlt FACHLICH, MENSCHLICH, allgemein !!
zufrieden
zufrieden
zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
Keine Wahlleistung buchen - wird nicht erbracht !
Kein Einbett-Zimmer, kein Wahlmenü !
sehr zufrieden
sehr zufrieden (gute verständliche Erklärung für mich als Patient)
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Trotz Einlieferung am Sonntag, optimale Versorgung, die an den Folgetagen beibehalten wurde.
sehr zufrieden (Perfekt)
sehr zufrieden (Unglaublich ausführlich)
sehr zufrieden (Wer es schafft meine autistischen Tochter zu untersuchen ist ein Held)
sehr zufrieden (Zwar lange gewartet aber wir hatten keinen lebensbedrohlichen Zustand, daher völlig in Ordnung)
sehr zufrieden (Alles da)
Zum zweiten Mal in Notaufnahme mit meiner autistischen Tochter den selben Jungen Arzt gehabt. Gäbe es mehr von diesem Arzt wäre ich sehr glücklich. Einfühlsam, enormes Fachwissen, Leidenschaft am Beruf. Chapeau, schade, dass man keine Namen nennen darf. 10 Sterne wenn es ginge würde ich ihm geben. Großes Danke
weniger zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Notaufnahme Note 1. Für die langen Wartezeiten kann das Personal nichts. Alle waren ausnahmelos freundlich und hilfsbereit.
Anästhesistin und OP-Personal sehr nett, alles wurde ausreichend erklärt
Station 7.2: hier sollte die eine oder andere (weibliche) Person möglicherweise an Ihrer Ausdrucksweise und vor allem an ihrer Freundlichkeit arbeiten! Gestresstes, pampiges Personal braucht man als Patient nicht - schon gar nicht, wenn man Schmerzen hat, oder frisch operiert wurde.
Essen: unterirdisch, Besteck schmutzig
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Gute und kompetente Behandlung. Freundliches und zuvorkommendes Personal.
Für mich stellt sich aber die grundsätzliche Frage, wie sich Dinge wie Rekonvaleszenz, Menschenwürde und Privatsphäre, aber auch Datenschutz mit der Unterbringung in einem Mehrbettzimmer mit mehreren Schwerkranken (und deren Besuch) vereinbaren lassen.
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Wurde vom Arzt sehr gut aufgeklärt)
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Die beste Entscheidung mich hier operieren zu lassen. OP super verlaufen. Pflegepersonal sehr freundlich und hilfsbereit. Trotz Stress, immer für mich Zeit gehabt, großes Lob. Essen gut. Nur die Reinigungskräfte haben sehr unsauber gearbeitet, unfreundlich und sehr oberflächlich.
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weniger zufrieden
weniger zufrieden
Ich habe lange gebraucht, um meine Erfahrungen in diesem Klinikum in Worte zu fassen..
Im Januar 2022 habe ich meine Tochter auf die Welt gebracht, was für mich mit Abstand die schlimmste Erfahrung war…
Meine Wehen wurden nicht ernst genommen. Ich wurde ständig auf die Station geschickt und konnte nicht mal stehen. Weder die Hebammen noch sonst jemand hat mich auf dem Weg in die Station begleitet - ich wurde komplett alleine gelassen.
Im Kreissaal bekam ich erstmal Schmerzmittel gegen die Wehen, die natürlich nichts bewirkt haben und worauf ich zunächst mit Schwindel reagiert habe. Auf dem Weg zur Toilette hatte ich einen Blasensprung und habe das sofort der Hebamme gemeldet, die mir allen Ernstes in dem Glauben lassen wollte, dass es bestimmt nur Urin sei (?!?!) als könnte ich einen Blasensprung nicht vom Urin unterscheiden. Daraufhin sagte sie, ich solle mich nicht so anstellen und versuchen die Wehen auf dem Stationszimmer weiter veratmen und schickte mich weg.. nach einem Blasensprung muss die werdende Mutter im Kreissaal bleiben!!!!
Ihr Umgangston war sehr störend. Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl und wusste es würde noch schlimmer werden.
Nachdem ich auf die Station geschickt wurde, musste ich mich fünf mal hintereinander übergeben und lag halb bewusstlos auf dem Boden, bis eine Schwester in mein Zimmer kam und mir aufs Bett half.
Ich hatte bereits sehr starke Wehen und mein Muttermund konnte sich leider nicht öffnen, weil ich mich in dem Kreissaal und mit der einen Hebamme sooo unwohl gefühlt habe, dass ich mich kaum entspannen konnte.
Mit Ach und Krach hat mich die Schwester wieder zurück in den Kreissaal begleitet. Als die Hebamme die Türe aufmachte, reagierte sie mit einem „ach was ist denn jetzt schon wieder….“
Später am Ctg konnte man bei meiner Tochter keine Herztöne mehr sehen, weshalb ich auf einen sofortigen Kaiserschnitt bestanden habe.
Ich könnte noch vielmehr schreiben, jedoch reichen die Zeilen nicht.. Ich glaube jedoch an Karma..
1 Kommentar
Hallo,
nur nicht alles gefallen lassen.
Richtig so das sie dann gegangen sind.
Aber schauen Sie doch Mal bei den Bewertungen in Bad Aibling rein wo mein Artikel drin steht. Ist auch nicht viel besser.
Und immer weiter erzählen!!