Trotz z. T. hervorragender Menschen ist noch viel Luft nach oben für die Verbesserung der Umstände
- Pro:
- Physiotherapie-Team, teilweise med. Personal
- Kontra:
- Essen kaum abwechslungsreich, Zimmer sehr spärlich eingerichtet, Klinik insg. sehr dunkel und betrückend
- Krankheitsbild:
- Becken-OP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Positiv ist das Therapie-Team hervorzuheben und die Freundlichkeit der MitarbeiterInnen (Ausnahme Putzpersonal und z. T. Speisesaal-Personal).
Absolutes No-Go: Putzfrau kommt, während Patient sich umzieht, einfach ungefragt ins Zimmer.
keine Abwechslung bei Frühstück und Abendessen; Billigware eingesetzt (Multi-Saft zum Frühstück ist gelbes Zuckerwasser, Marmelade hat null Geschmack, kein gescheites Brot beim Abendessen, (Natur-)Joghurt gibt es nur zum Frühstück, Wurst u. Käse z. T. geschmacklos, ...) manches Mittagessen top (Z. B. Cevapcici mit Reis, Milchreis, Canelloni, Backfisch), anderes wiederum flop (z. B. Kassler, Eintöpfe, Sellerie-Schnitzel, Frühlingsrolle, Hähnchen-Cordon-Bleu)
Zimmerausstattung durchwachsen, in nur wenigen Zimmern gutes W-LAN, Schimmel im Bad, Duschkabine uralt, nur Wasserhähne, keine Mischbatterie, kein Seifenspender o. ä. (sogar Seife muss man selber mitbrigen!); im Bett sehr gut geschlafen; Zimmer recht dunkel, schrecklich grelles Neonröhren-Licht; nur wenige Zimmer mit Balkon (ohne Balkon hält man es im Zimmer nicht aus), dunkle Flure und Zimmerausstattung
teilweise veraltete Geräte im MTT
Bewegungsbad-Becken viel zu selten für das eigene Schwimmen geöffnet; aber die Kurse im Bewegungsbad sind gut, hängt aber auch vom Therapeuten ab.
Positiv sind das Hydro-Jet und das Sand-Wärme-Bad zu nennen.
Möglichkeit der Inhalation auf dem Zimmer ist perfekt.
Therapieplanung plant häufig am Patienten vorbei; glücklicherweise können Therapeuten den Plan nachträglich anpassen. (zwischen Ende Bewegungsbad und nächster Anwendungen lagen 5 Minuten!)
Absolute Katastrophe ist der Fahrstuhl (zu klein, zu langsam), teilweise wartet man bis zu 15 Minuten, bis man einsteigen kann, i. d. R. immer überfüllt (zweiter größerer Fahrstuhl im anderen Gebäude, fährt aber auch nicht auf alle Etagen) - glücklich, wer Treppen steigen kann.
Manche Schwestern unhöflich, andere wiederum extrem nett und hilfsbereit
Man ist bemüht, die Wünsche der Patienten zu erfüllen


1 Kommentar
Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre Bitte um Stellungnahme zu den Sicherheitsvorkehrungen in der Malbergklinik. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst und bedauern, dass Sie Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in der Malbergklinik hatten. Das möchten wir gerne ändern!
In der Malbergklinik existieren behördlich abgenommene Brand-schutz- und Evakuierungspläne, die allen geltenden Vorschriften entsprechen. Diese sehen mehrere Fluchtwege vor, die auch bei Ausfall eines Aufzugs die sichere Evakuierung aller Patientinnen und Patienten gewährleisten.
Trotzdem haben wir Ihre Anregung zum Anlass genommen und ein zusätzliches Notfalltelefon im Eingangsbereich installiert. Wir möchten Sie darüber informieren, dass bereits zuvor alle Patientenzimmer sowie sämtliche Toiletten in den öffentlichen Bereichen mit Notrufvorrichtungen ausgestattet waren. Das zusätzliche Telefon im Eingangsbereich stellt eine weitere Verbesserung der Sicherheitsinfrastruktur dar, die nicht zwingend vorgesehen ist.
Wir danken Ihnen für Ihr Feedback, das uns hilft, unsere Einrichtung kontinuierlich zu verbessern und die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten bestmöglich zu gewährleisten.