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Alena18 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal super nett
Kontra:
Ärzte haben keine Bock Einstellung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich gehe hier auf die Umstände direkt ein:
- zur Visite muss man als Patient auf dem flur warten und das über 40 min. Und länger.
Wenn man aufgrund krankheit, kreislauf o.ä. auf dem stuhl im flur sitzen muss, ist das nicht im sinne der genesung
- die Ärzte haben eine kein Bock Einstellung - das merkt man am umgang mit den patienten, angehöriger... den Zugang wird bei vielen unproffessionell angelegt - resultat: schmerzen und die Zugänge rutschen aus der Vene raus.
- wenn man aufgrund starken halsschmerzen nicht reden kann, wird man bei der Visite so hingestellt, dass das doch nicht so schlimm sein kann, man kann doch reden....
- auf das befinden wird wenig rücksicht genommen - kein Zuhören, kein da sein, keine proffessionalität.
Positiv:
- alle Pfelger/innen sind super nett und Hilfsbereit
Achtung: alle ärzte kann ich nicht beurteilen, nur die die für meine angehörige person zuständig sind / waren
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Melle793 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich keine Empathie, teilweise sehr frech
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich geht es um die Zentrale Notaufnahme dort Habe starke Einblutungen im Auge heute bekommen sowie Sehstörungen und starke Kopfschmerzen. In der Notaufnahme wurde ich empfangen mit der Frage was ich denn hätte. Alles geschildert und dann mit Augenrollen und großem Seufzen reingezogen Auf meine Frage hin,ob der Herr keine Lust hätte mich aufzunehmen wurde mir patzig geantwortet: Ich arbeite schon 8 Stunden.
Wenn einer keine Lust hat zu arbeiten,vorallem mit kranken Menschen,dann suche er sich bitte andere Arbeit.
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AKG3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Geht garnicht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wurde nicht beraten!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wurden nach 3 Stunden noch nicht behandelt obwohl mein Freund starke Schmerzen hatte und nichts sah)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Empathielos, Unzufrieden, Keine Interesse am Patient, unhöflich, kein Bock auf die Arbeit
Krankheitsbild:
Nichts sehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider haben wir in der Notaufnahme des Marienhospitals Osnabrück eine sehr enttäuschende Erfahrung gemacht.
Mein Freund hatte starke Augenschmerzen – das Auge brannte, zog und verursachte erhebliche Beschwerden. Nachdem wir zunächst telefonisch Kontakt aufgenommen hatten, wurde uns geraten, Schmerzmittel zu nehmen und abzuwarten. Da uns die Situation ernst erschien, riefen wir den Rettungsdienst zur Beratung. Der Notarzt machte deutlich, dass mit Augenbeschwerden nicht zu spaßen ist, und schickte uns umgehend in die Notaufnahme. Er erklärte ausdrücklich, dass dort zunächst geprüft werde, ob eine Gefährdung des Augenlichts vorliegt.
In der Notaufnahme angekommen, folgte jedoch die Ernüchterung: Trotz starker Schmerzen wurde mein Freund nicht einmal kurz untersucht. Sein Auge wurde nicht angesehen, sein Sehvermögen nicht überprüft und es fand nicht einmal ein kurzes Gespräch zur Ersteinschätzung statt.
Noch enttäuschender war für uns der Umgang des Personals. Freundliche Begrüßungen wurden mehrfach ignoriert, Fragen blieben unbeantwortet und wir hatten während unseres Aufenthalts das Gefühl, eher lästig als willkommen zu sein. Uns ist bewusst, dass Nachtdienste anstrengend sind und Notaufnahmen stark belastet sein können. Freundlichkeit, Respekt und eine grundlegende Kommunikation mit Patienten sollten dennoch selbstverständlich sein.
Besonders problematisch fanden wir, dass über Stunden hinweg keinerlei Informationen zum weiteren Ablauf gegeben wurden. Niemand erklärte uns die Wartezeit oder informierte uns über den aktuellen Stand. Gerade bei möglichen Augenverletzungen und der Sorge um das Augenlicht ist das nur schwer nachvollziehbar.
Wir haben Verständnis für lange Wartezeiten in einer Notaufnahme. Was wir jedoch nicht verstehen können, ist die fehlende Kommunikation, die ausbleibende Ersteinschätzung und der teilweise respektlose Umgang mit Patienten. Im Vergleich dazu haben wir im Klinikum Osnabrück deutlich bessere Erfahrungen gemacht, sowohl hinsichtlich der Kommunikation als auch des Umgangs mit Patienten.
Sehr enttäuschend und leider keine Erfahrung, die wir weiterempfehlen können.
Hallo AKG3,
wenn wir die geschilderten Vorkommnisse untersuchen und Ihnen eine konkrete Stellungnahme zusenden sollen, melden Sie sich bitte per Mail bei Sagsdemniels-mho@nsk.de. Wir benötigen dann auch den Patientennamen.
Ihr
Team vom MHO
Ist das so richtig?
Unfallchirurgie
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EinVater2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das Engagement der Krankenschwestern
Kontra:
Die mangeldne Anzahl der Ärzte
Krankheitsbild:
Unfallverletzung bei einem minderjährigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin fassungslos!
Die MFA waren zwar alle sehr engagiert und freundlich, dennoch war die allgemeine Besetzung der fachkräfte fern ab der Masse an Patientenflut ausreichend.
Somit wurden Kinder mehr als drei Std im Wartebereich abgestellt. Da spielte es keine Rolle ob es einen gebrochene Nase eines 8 jährigen war oder ein 12 jähriges mädchen bis einer blutende Hand nach einer Schnittverletzung.
Ein Erwachsener Patient der mehrere Stunden auf seine Behandlung warten muss, ist eine Sache, aber bei minderjährigen sollte eine klare Priorisierung gelten.
Ich hinterfrage das System, wie es dazu kommen kann, das nur zwei Ärzte an einem sommerlichen Wochenendtag diensthabend sein können? Es ist allgemein bekannt, dass besonders an solchen Tagen der Betrieb sehr hoch ist.
Da der Prozentsatz relativ hoch ist, wenn ein Arzt aufgrund eines Notfalls in einer OP fest sitzt und sich währenddessen nicht um andere Patienten kümmern kann.
Wenn Kinder mehrere Stunden in der Ungewissheit im Wartebereich verbringen, hat die organisatorische Seite der Führung des Krankenhauses enorm versagt.
Was zum leid der Schwestern an ihnen abgewälzt wird, ich entschuldige mich für jeden forschen Patienten der in seinem Frust eine krankenschwester nicht den nötigen Respekt entgegen gebracht hat, aber ich entschuldige mich NICHT an das versagen der Krankenhausleitung, die es für ausreichend halten, die Anzahl der Ärzte so gering zu halten.
Hallo Ein Vater 2,
Sie bemängeln die Wartezeit in der Notaufnahme, insbesondere auch für Kinder, und sehen die Anzahl der Ärzte in der Notaufnahme als zu gering an.
Es tut uns leid, wenn Sie lange warten mussten. Jeder Patient wird bei Eintritt in die Notaufnahme "triagiert", d. h. es wird festgestellt, wie stark erkrankt der Patient und wie eilig die Behandlung ist. Dies wird bei der Reihenfolge der Behandlung berücksichtigt, wodurch weniger stark betroffene Patienten oft sehr lange warten müssen. Kinder erfahren im allgemeinen eine bevorzugte Behandlung; wenn ein Kind so lange warten musste, spricht dies für eine temporär extrem hohe Auslastung der Notaufnahme mit schwer betroffenen Patienten.
Weiterhin müssen Sie berücksichtigen, dass mehrere Fachabteilungen in der Notaufnahme vertreten sind. Auch wenn für die Unfallchirurgie nur 2 Ärzte dort tätig waren, sind doch weitere Ärzte für jedes andere Fachgebiet dort zuständig.
Ihr
Team vom MHO
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MarieO. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unorganisiert. Wir wurden zu Stationen geschickt, die nicht zuständig waren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter*innen und Ärzt*innen waren sehr nett.
Kontra:
Es wirkte unorganisiert. Es wurden mehrmals die gleichen Fragen gestellt und Untersuchungen durchgeführt. Es hat sehr lange gedauert .
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir waren zur Behandlung vom Grauen Star in der Klinik. Bitte bringen Sie extrem viel Wartezeiten mit. Die Voruntersuchung hat bereits über 5h gedauert. Am Tag der Anästhesiebesprechung wurden die gleichen Untersuchungen nochmal durchgeführt. An dem Tag waren wir 9h in der Klinik. Für ältere Personen ist das unwahrscheinlich anstrengend.
Hallo MarieO,
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie den Ablauf Ihrer Behandlung als unorganisiert empfunden haben und die Wartezeiten für Sie und Ihre Begleitung so belastend waren. Wir verstehen, dass besonders für ältere Patientinnen und Patienten lange Aufenthalte in der Klinik sehr anstrengend sein können.
Die wiederholten Untersuchungen dienen in der Regel der Sicherheit und der aktuellen Beurteilung vor dem Eingriff, dennoch nehmen wir Ihre Hinweise zum Ablauf und zur Kommunikation sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Prozesse zu verbessern und Wartezeiten möglichst zu reduzieren.
Ihr Team vom MHO
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Menkhaus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sicher
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorderwandinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mittels Notarztwagen im MHO eingeliefert.
Nach meiner Ankunft erlitt ich einen Herzinfarkt und wurde optimal versorgt, so dass ich mich nach einer Woche wieder rundherum wohl fühle.
Dies habe ich dem brillanten Ärzteteam und dem erstklassigen Pflegeteam zu verdanken.
Zunächst wurde ich nach der nötigen OP auf die Intensivstation verlegt.
Danach ging es auf die Station E2. Dort blieb ich dann noch eine knappe Woche.
In der Intensivstation herrschte trotz der für das Team sicher belastenden Arbeit immer eine gute Atmosphäre. Nie wurde es laut oder hektisch, man fühlte sich als Patient sicher und geborgen und fachlich gut betreut.
Auf der Station E2 wurde dieser Eindruck verstärkt. Der Stationsarzt war immer ansprechbar, er ließ sich Zeit und leitete umgehend notwendige Schritte ein. Er erklärte alles in einer Sprache, die man als Laie versteht.
Das Pfegeteam zeichnete sich dadurch aus, dass erfahrene PflegerInnen mit vielen jungen zusammenarbeiteten. Bei den erfahrenen geht man davon aus, dass sie ihr Handwerk verstehen, auf die Patienten eingehen und diese optimal versorgen. Und genau so war es auch. Darüber hinaus war es aber schön zu sehen, wie auch die jüngeren PflegerInnen veranwortungsbewusst und fachlich kompetent arbeiteten, freundlich waren und so das Marienhospital in bester Weise repräsentierten.
Sicher gibt es nicht nur gute Stunden, wenn man im Krankenhaus ist, aber ebenfalls ist klar, dass eine derartige Betreuung durch PflegerInnen und ÄrztInnen die wichtigste Veraussetzung für eine schnelle Heilung ist.
Hallo Menkhaus,
Vielen Dank für Ihre ausführliche und wertschätzende Rückmeldung. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich nach Ihrem Herzinfarkt bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und unsere Teams Sie sowohl medizinisch als auch menschlich bestmöglich unterstützen konnten. Ihr Lob geben wir sehr gerne an das Ärzteteam, die Pflegekräfte der Intensivstation und der Station E2 weiter. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung und alles Gute für Ihre Gesundheit.
Ihr Team vom MHO
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Foxy3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Krankenschwester ,Arzt, freundlich und gründliche Untersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Augen Problem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War Mittwoch spät abends in der Klinik...wurde sehr freundlich empfangen. Ziemliche schnell sah ich dann den Doktor er war freundlich und vorallem er untersuchte sehr gründlich mein Augen Problem.
Kann die Klinik im Bereich Augen zumindest sehr empfehlen!
Vielen Dank
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AnneOsnabrück berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in den letzten 3 Jahren insg. 6x auf der Station G2 aufgenommen wegen einer Augenerkrankung. Die Behandlung war durchgehend gut. Hervorzuheben ist das sehr freundliche und empathische Personal. Ich habe mich als Patient sehr wohl gefühlt.
Hallo AnneOsnabrück,
danke für Ihr positives Feedback! Wir geben das gerne intern weiter, das Team der Augenheilkunde wird sich darüber freuen.
Alles Gute
Ihr Team vom MHO
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MHO-Geplagter berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Wer nicht selbst ständig nachbohrt, erfährt nur die Hälfte.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
ich sehe das MHO hoffentlich nie wieder
Kontra:
Von der Aufnahme bis zur Entlassung: ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das MHO ist insgesamt eine Katastrophe! Die Zimmer auf Station G1 sind sehr veraltet. Ich hatte angegeben, dass ich ein Einzelzimmer möchte. Bei der Anmeldung alles kein Problem. Auf Station dann die Ernüchterung: Es gibt keine Einzelzimmer. Nur ein Isolationszimmer, welches belegt war. Dann halt das 2-Bettzimmer. Der Zustand allgemein ist desolat. Die Fenster undicht. Geräusche hört man von überall, vor allem die der alten Heizkörper von 1945. Das Badezimmer hatte nichteinmal eine Dusche. Dafür war eine Gemeinschaftsdusche auf dem Gang vorgesehen. Die Reinigunskraft wischt mit einem Lappen alles ab ohne ihn ein einziges Mal zu wechseln oder auszuwaschen. Die Pfleger greifen mit Einweghandschuh in den Mülleimer und wechseln diese dann nicht bevor beispielsweise Medikamente verabreicht werden oder der Venenzugang angefasst wird. Einfach nur widerlich!!
Nachts kommt mehrmals der Nachtdienst rein, reißt die Tür auf spricht laut und knallt die Tür wieder zu.
Die besprochene Aufenthaltsdauer wird, wie schon beim Besuch letztes Jahr, unnötig in die Länge gezogen. Wenn man als Patient sich hier nicht mehrfach beschwert bleibt man länger. Warum denn auch nicht? Wenn der Patient nach Hause geht, verdient das Krankenhaus ja weniger.
Für die Benutzung eines uralten Röhrenfernsehrs soll man auch noch pro Tag 2 Euro bezahlen.
Zur Entfernung der Silikonschienen kam ich eine Woche später wieder. Nachdem meine Akte scheinbar vergessen wurde kam ich nach 2 Stunden Wartezeit auch mal dran. Der Assistenzarzt zog die Schienen und saugte dann noch Sekret sehr tief aus der Nase ab. Die Schmerzen dabei war ziemlich stark, so dass ich mehrfach gesagt habe "Stop! Bitte Pause!". Das wurde gekonnt ignoriert und so lange weiter gemacht, bis der Arzt zufrieden war.
Meine Erfahrung letztes Jahr in diesem Krankenhaus war genauso beschissen.
Ich kann jedem nur dringend empfehlen sich ein anderes Krankenhaus zu suchen.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihr ausführliches Feedback genommen haben. Es tut uns leid, dass Sie Ihren Aufenthalt und die Nachbehandlung so negativ erlebt haben. Die von Ihnen geschilderten Punkte nehmen wir sehr ernst und möchten diese gerne intern prüfen. Bitte kontaktieren Sie uns direkt, damit wir den Sachverhalt gemeinsam besprechen können.
Ihr Team vom MHO
Vielen Dank an das Marienhospital Osnabrück, Abteilung HNO
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Dankbar_OS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Fragen konnten umfassend beantwortet werden.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Von A bis Z war der gesamte Ablauf der stationären Aufnahme im MHO top organisiert!
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte dem Marienhospital Osnabrück meinen herzlichen Dank für die professionelle und sehr gut organisierte Arbeit aussprechen. Dort ist man wirklich in besten Händen.
Mein besonderer Dank gilt dem gesamten HNO-Team und insbesondere dem Operateur Dr. med. Torsten Hodak.
Von der Aufnahme über die Voruntersuchungen, Beratung, Anästhesie und Operation bis hin zum stationären Aufenthalt verlief alles professionell, freundlich und hervorragend organisiert. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken.
Gäbe es 100 positive Sterne, würde ich sie alle vergeben!
Von Anfang bis Ende ein hervorragender Job.
Nochmals Danke von ganzem Herzen!
Ich kann das Marienhospital Osnabrück uneingeschränkt weiterempfehlen.
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UM12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024/2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ärzte sind nicht zugänglich für Fragen etc. vom Patienten)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Fast keine Infos oder Erklärungen usw.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (OP Ergeniss, soweit ich es beurteilen kann, gut)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Nur due Anmeldung benötigt 5-15 Minuten!!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
OP und alles drumherum gut!
Kontra:
Massenabfertigung, schlechte Organisation insgesamt, Ärzte haben gar keine Zeit!!!!
Krankheitsbild:
Tumor am Augenlid wurde entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Viel zu lange Wartezeiten!!!
Den Ärzten kann kaum eine Frage gestellt werden, zu beschäftigt, zu Unaufmerksamkeit und/oderim Fachgespräch mit KloogInnen während der Konsultation.
Keine "freiwillige" Erläuterunf/Erklärung von Fachbegriffen
Über den Oatienten wird in seiner Gegenwart in der dritten Perso. gesprochen.
Zu Medikation keine oder kaum eine Erklärung warum und wofür das verordnete Medikament eingesetzt wird/werden soll.
Und/oder auch die Ankündigung es werde noch ein Medikament verordnet. Leider wird aber kein Rezept (nicht elektronisch möglich!!) ausgestellt.
In der Patietenskte ist jedoch ein Medikament vermerkt,vom letztem Klinikbesuch zu dem aner ja gar kein Rezept erstellt wurde. Nun wurde das gleiche Medikament nochmals verordnet, mit Rezept. Aber vom Artz/Ärztin dazu keine Angaben wie es zu nutzen sei! Auf Nachfrage warum ich genau dieses, mir aber doch so nicht sichere Medikament für meine Beschwerde etc. gewählt wurde.
Auch war es nicht möglich selbst der Ärztin/dem Arzt meine Bedenken mitzuteilen. Keine Zeit dafür!!!
Das wurde mir nach dann nach einer klappen Stunde, wenn auch, sehr freundlichen + nett, von der Medizinischen Fachangestellten mitgeteilt. Meine Bedenken zum Medikament für mich nicht ernst genommen, abgetan. Obwohl in der Psckungsbeilage zum Einem zu lesen ist, "nicht anwenden wenn am oder im Augen Krebs ist oder war! Ich hatte einen Tumor am Augenlid.
Und habe Virstufen von weiß em Hautkrebs, wozu aber in der Packungsbeilage stand: der Hauptwirkstoff erhöhe auch noch deutlich das Hauskrebsrisiko!!!
Für mich dann nicht akzeptabel ein solches Medikament (Augentropfen bzw. Emulsion) ohne weitere Informationen etc. zu nehmen!!!
Leider Ueuchenanzahl zu kurz fpr weitere Anmerkungen!!!!!
Hallo UM12345,
es tut uns leid, dass Sie sich während Ihres Besuchs nicht ausreichend informiert und ernst genommen gefühlt haben. Eine verständliche Aufklärung und ausreichend Zeit für Fragen sind uns wichtig. Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und werden die geschilderten Punkte intern besprechen. Wenn Sie möchten, kontaktieren Sie uns bitte direkt, damit wir Ihren Fall persönlich mit Ihnen klären können.
Ihr Team vom MHO
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Insulanerin2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Kantine ist schön.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Fleck im Auge durch Lagerungsschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen sind unterirdisch.
An einem Freitagabend als Notfall von meinem Krankenhaus 100km nach Osnabrück geschickt. 20.00 Uhr angekommen. Fast 3 Stunden gewartet bis der Augenarzt kam. Diagnose gestellt. Mit Taxi nach Hause zurück.Sollte dann am Dienstag 23.12.in die Augenklinik kommen und voraussichtlich 3 Nächte dort bleiben. Habe mich durch einen guten Freund am 23.12. nach Osnabrück bringen lassen. Und dann fing das Drama an. Untersuchungsmarathon. Hier rein, da rein. Wenn man aufgerufen wurde, dann lautstark über den Flur. Kein Frau XYZ oder Herr XYZ, nur der Nachname. SEHR UNPERSÖNLICH. In den Untersuchungsräumen wurde auf DATENSCHUTZ nicht geachtet. Ich war zeitweise mit 2 anderen Patienten im Raum. Ich konnte die Patientendaten der anderen einsehen. GEHT GAR NICHT!!!!
Dann kam der Oberarzt. Auch sehr unpersönlich. Ratterte die Diagnose herunter und teilte mir mit, dass ich wieder nach Hause kann. Mein guter Freund war natürlich schon wieder nach Hause gefahren. Ich musste ihn anrufen und ihn bitten mich wieder abzuholen. Soll in 4 Wochen zu einem neuen Termin kommen.
Ganz bestimmt NICHT!!!!!
NIE WIEDER DIESE AUGENKLINIK!!!
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G.S.9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Angenehme und freundliche Atmosphäre
Kontra:
Der Toilettenstuhl sollte dringend erneuert werden
Krankheitsbild:
Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde operiert und bin äußerst zufrieden. Das Personal auf der M4 war sehr freundlich, kompetent und jederzeit ansprechbar.Jede meiner Fragen wurde geduldig und verständlich beantwortet. Die angenehme Atmosphäre des Teams übertrug sich sofort auf mich als Patientin.
Auch bei meiner ersten Operation wurde mir viel Angst genommen. Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben. Besonders hervorheben möchte ich die Anästhesistin : Sie hat mich äßerst professionell, einfühlsam und beruhigend begleitet. Das hat mir sehr geholfen und einen nachhaltigen positiven Eindruck hinterlassen.
Insgesamt war ich mit der unfallchirugischen Station M4 rundum zufrieden und kann sie wärmstens weiterempfehlen.
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Dh88 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologische Probleme
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Klinik. Zentrale Aufnahme gut organisiert und unkompliziert. Die Mitarbeiter, ob Aufnahme, Pflege, Ärzte oder Reinigung alle sehr freundlich und hilfsbereit. Leider schlägt der Personalmangel egal ob durch Krankheit oder einfach freie Stellen zu wodurch nicht alle Untersuchungen zeitnah durchgeführt werden konnten. Es erfolgte aber eine Weiterleitung in die ambulante weiterbehandlung wodurch auch das kein großes Problem darstellte. Alles in allem vielen Dank an das Team von der Station K4
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HWS-Syndrom-Patient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die Klinik gab mir kein Einzelzimmer nach dem sie mich selbst gefragt hatte und ich bejaht hatte. Die Klinik entließ mich zu früh wegen Nasenbluten. Die Klinik ließ die Nasenschiene zu früh entfernen und dann erschien kurz darauf Synechie.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Eine Ärztin sagte mir beim Termin vor der Operation, dass die Operation zu meinem Vorteil wäre. Ein Vorteil gab es nach Operation aber nicht, sondern nur nachträgliche Verödung der Nase und Synechie.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Rezidivierende Cephalgien wurden nicht wirklich beachtet und das ein MRT helfen kann wurde ignoriert. Synechie nach verfrühter Schienenentfernung.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zusage für Einzelzimmer nicht eingehalten trotz 6 Monate Wartezeit und dann stundenlanges abwarten auf ein zu kleines 3 Patienten Zimmer.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer für 3 Patienten zu klein, ein einziges Waschbecken und das direkt neben einem Patientenbett.)
Pro:
Kein einziges Pro. Wirklich nicht.
Kontra:
Kein Einzelzimmer nach Zusage, keine Infusion gegen Schmerzen, zu frühe Entlassung, zu frühe Entfernung der Nasenschiene.
Krankheitsbild:
Rezidivierende Cephalgien, Nasenmuschelzuwachs.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2000 Zeichen ist viel zu wenig. Das ist ein vier Seiten Bericht.
Die Ambulanz fragte mich ob ich ein Einzelzimmer will und ich sagte ja.
Ein MRT der Nase wegen rezidivierende Cephalgien wollte das Marienhospital von selbst aus nicht durchführen und selber fragte ich nicht danach, aber ich übergab der Ambulanz einen Überweisungsschein für ein MRT von einem Neurologen wegen Kopfschmerzen.
Der stationäre Termin war am 3. September 7:15 Uhr. Ich war bereits um 7 Uhr dort und musste 2 Stunden und 15 Minuten auf das Zimmer warten. Das Zimmer war ein 3 Patientenzimmer und kein Einzelzimmer. Das zugesagte Einzelzimmer vom 1. März gab es für mich nicht.
Bei der Arzt Visite am Donnerstag dem 4. September Vormittags, sagte ich dem Arzt, dass das flüssige Schmerzmittel nicht wirkt. Der Arzt sagte mir, statt einem flüssigem Schmerzmittel, kann ich auch Tabletten oder eine Infusion bekommen, ich muss das der Station sagen. Ich bekam keine Infusion gegen Schmerzen. Als ich eine Pflegerin fragte, ob sie den Arzt fragen kann, ob der Arzt mir sagte, dass ich Tabletten oder Infusion gegen Schmerzen bekommen darf, sagte sie mir, der Arzt sagte ihr, er habe mir nicht gesagt, dass ich eine Infusion gegen Schmerzen bekommen kann. Ablehnungsgrund nicht angegeben.
Bei der Arzt Visite am Freitag dem 5. September Vormittags, wurden die Nasentamponade aus meinen Nasenhöhlen gezogen. Das Blut strömte und spritzte extrem aus meiner Nase und landete in meinem Mund und auf dem Kittel der behandelnden Ärztin. „So kann ich den nicht entlassen!“, rief die Ärztin ihren Kollegen zugedreht zu.
Später erschien eine Krankenpflegerin mit einem Briefumschlag der Stationsärztin. Das war alles. Ich wurde ohne Rezepte, Salbe entlassen.
Kurz nach Entlassung trat wiederholt Nasenbluten auf, aber nur fließend.
Am 15. September musste ich erneut in das Marienhospital auf ärztliche Anordnung wegen wiederholtes Nasenbluten bei Blut absaugen.
Die Ärztin des Marienhospitals machte sehr deutlich, dass sie mich wegen meiner Nase nicht mehr wiedersehen will. Sie sprach auch keinen Gruß und keinen Abschied.
Am 11. November war ich bei einem HNO Arzt in Bielefeld, der den Verdacht auf Synechie vom September bestätigte und mir sagte, dass ich erneut operiert werden muss. Ich bekam einen Überweisungsschein. Er sagte auch, dass die Nasenschiene 2 Wochen getragen werden soll. Das Marienhospital wollte nur 12 Tage.
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Axel74 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man hat alle Fragen beantworten können!)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Von A bis Z alles Top im Gesamt-Ablauf des HNO Teams!
Kontra:
Das Parkhaus ist sehr teuer.. aber das ist in Osnabrück der normale Zustand!
Krankheitsbild:
Rachen, Kehlkopf, Stimmbänder,starke Verengung unter COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte gerne DANKE sagen!
Im Marienhospital wurde mir zum 2. Mal das Leben gerettet! Mein Dank gilt dem gesamten HNO Team unter der Leitung von Prof Dr Med Sommer!
2008 und 2025 wurde mir neues Leben geschenkt! Von Voruntersuchungen, Beratung, Anästhesie bis hin zum Op wo ich vom Professor persönlich operiert wurde, möchte ich DANKE sagen! Gäbe es 100 positive Sterne, ich würde sie vergeben! Ich bin Angstpatient und diese Angst wurde mir bis zur OP genommen! Als ich aufwachte ging es mir super, ich bekam wieder Luft und mein Lebensmut ist wieder zurück gekommen!
Man hört viele negative Geschichten,aber diese kann ich absolut nicht bestätigen! Von Anfang bis Ende ein super Job! 2008 durfte ich meinen rechten Arm behalten,als Maschinen und System Techniker und jetzt wurde ich vor dem Ersticken gerettet! Ich denke,wenn immer alles gut war, sollte man auch ehrlich sein und sagen: Dort ist man in sehr guten Händen!
Nochmals Danke von ganzem Herzen!
Danke an den Chef und sein Team!
Egal was kommt... ich kann das MHO nur weiterempfehlen!
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AAbcde berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Hebammen super freundlich und zuvorkommend
Kontra:
Leere Versprechungen
Krankheitsbild:
Amnestesie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau lag 3 Tage in den Vehen, die Mittel gegen Schmerzen waren ein Witz! Und zu allem Überfluss würde uns eine PDA angeboten die wir dankend akzeptierten doch niemand kam um sie meiner Frau zu injizieren! Einfach ein absoluter Alptraum und meine Frau musste weiter mit Krämpfen und unfassbaren Schmerzen im Bett liegen.
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Heipflanzen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Wunderbare kompetente Menschen
Kontra:
Deutsches Gesundheitssystem wird von Politikern mit Füßen getreten
Krankheitsbild:
Tako Tsubo Kardiomyopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 24.09.25 wurde ich mit Verdacht auf Herzinfarkt direkt auf die Überwachungsstation B3B gebracht und ohne Zeitverlust untersucht. Kurz danach folgte ein Herzkatheder, der ruhig und professionell durchgeführt wurde. Zuvor bin ich von einem sympathischen jungen Oberarzt über diese Untersuchung aufgeklärt worden. Seine besonnene Art löste nicht ansatzweise Ängste bei mir aus. Dem lieben Gott sei Dank - kein Infarkt.
Im Anschluss folgte eine intensive Ultraschalluntersuchung meines Herzens, die nicht so gut ausfiel. Diese Untersuchung wurde nach drei Tagen wiederholt und zeigte deutliche Besserung.
6 Tage wurde ich Tag und Nacht überwacht und immer gut betreut. Morgens regelmäßig Visite und Gespräch mit dem Patienten, bei mir immer auf Augenhöhe. Gerne würde ich die Namen der jungen Kardiologinnen und Kardiologen nennen, ebenso das hervorragende Pflegepersonal, besonders einen jungen Medizin Studenten und eine FSJ Absolventin, nicht zu vergessen das freundliche Reinigungspersonal
Am letzten Tag zeigte sich dann die Schwäche unseres Gesundheitssystems.
Auf dieser Überwachungsstation kamen ständig Notfälle rein und die ganze Belegschaft war im (meine Einschätzung) Stundentakt gefordert, Entscheidungen zu treffen, Patient muss bleiben, kann auf Normalstation oder Intensiv. Krankendaten in Kürze bewerten, Sofortmaßnahmen in die Wege leiten, Bettenwechsel/Reinigung und nebenbei Patientenbetreuung.
In meiner körperlich schwachen Situation verlor ich dann, am letzten Tag auf dieser Station, etwas meine guten Manieren und eine junge Frau vom Pflegepersonal bekam meinen Ärger über die schnelle Verlegung zu spüren. Mein Bett wurde gebraucht.
Als meine Wut raus war, habe ich mich umgehend entschuldigt mit den Worten: Verzeihen Sie vielmals, ich meinte nicht Sie, sondern unser Gesundheitssystem, dass all die wunderbaren Menschen, die immer noch im Dienste am Menschen aus Überzeugung arbeiten, so verheizt werden.
Ich habe Medizinisches Personal kennengelernt, das mir Hoffnung macht, dass irgendwann ein massiver Systemwechsel stattfindet und die Zeit vorhanden ist , alle Beteiligten in Gänze betrachten zu können.
Die erste gute Saat ist in den Boden gelegt und die schlechte Saat wird verfaulen.
Vielen Dank an alle, die mich betreut haben.
Mein natürliches Lavendelöl hat mich in dieser Zeit gut begleitet.
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Kalle1985 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nette Pflegekräfte, relatiefes gutes Essen für ein Kh,
Kontra:
Pflegekräfte sprechen bzw verstehen kaum deutsch, es werden sehr harte Schlaftabletten angeboten
Krankheitsbild:
Abszess am Unterschenkel inkl Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war für eine Woche in diesem Krankenhaus aufgrund eines Abzsess (Diabetes). Erst hieß es, das ich 4 Tage bleiben müsse aufgrund einer Antibiotika Einnahme. Dann hieß es, weitere drei Tage. Am sechsten Tag hieß es, ich solle insgesamt 14 Tage bleiben aufgrund (Aussage des Stationsarzt), dass Antibiotika gibt es nicht in Tablettenform!! Nebenbei gesagt, die Werte waren wieder absolut im Normalbereich der Entzündung. Das es das Mittel nicht in Tablettenform gibt, kam mir spanisch vor!! Also bat ich um einen Termin mit dem Chefarzt. Weitere zwei Stunden später kam der Stationsarzt zu mir und meinte, es gibt das Antibiotika in Tablettenform und ich kann am nächsten Tag entlassen werden!! Der Stationsarzt hat mich immer wieder provozieren wollen, dass ich ja gegen den rat des Arztes das Kh verlassen kann! Dieser Arzt ohne Herz und Empathie wollte mit mir Geld verdienen für eine weitere Woche ohne Grund!! Als ich um das Gespräch mit dem Chefarzt bat, wurde er sichtlich nervös, was man an seiner Mimik sah!!
Des weiteren finde ich es überhaupt nicht gut dass dort Pflegekräfte arbeiten, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind und man teilweise in Kindersprache mit denen kommunizieren muss. Klar gibt es Pflegenotstand, aber sowas geht in meinen Aigen gar nicht. Dieser Notstand geht auch auf den sogenannten Notfallknopf. Es dauerte sehr oft mindestens 20-30min bis eine Pflegekraft kam!!
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Spinalkanal25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mit OP und nachfolgenden Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Voroperative Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommende Mitarbeiter
Kontra:
Endlose Wartezeit
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Prozedere der Aufnahme der Patienten zu einer Operation ist grottig. Alle Patienten sitzen mit ihren Koffern, Taschen vor der Operationsvorbereitung in einem zugigen, kalten Treppenhaus und warten auf eine Biopsie, RückOP usw. Alle werden auf 7:00 nüchtern einbestellt. Und dann wartet man. In meinem Fall 6,5 Stunden, bevor die OP - Vorbereitung erst einmal los geht. Eine entspannte OP - Vorbereitung sieht für mich anders aus. Begründung auf einen an der Wand hängenden Erklärung der Klinik: es gibt Patienten, die nicht nüchtern erscheinen und dann nicht operiert werden können. Das ist aber ein organisatorisches Problem der Klinik und nicht der Patienten die pünktlich zu ihren Terminen erscheinen. Die Dummheit anderer Patienten kann doch nicht der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Wenn ein Notfall dazwischen kommt, wartet jeder verständige Mensch, aber nicht bei einer offensichtlichen Fehlplanung des Ablaufs.
In Gegensatz zum Aufnahme war die eigentliche OP Vorbereitung sehr zuvorkommend und freundlich. Die OP selbst hat mit ihrem Ergebnis meine Erwartungen weit übertroffen. Die Versorgung und Betreuung auf der Station 5M war hervorragend.
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Betsy68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr große Empathie und sehr gute Versorgung eines Demenzkranken
Kontra:
Absolut nichts
Krankheitsbild:
Aspiration/demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 21.07.2025 wurde mein Vater aus dem Pflegeheim in die Notaufnahme des MHO Osnabrück eingeliefert aufgrund einer Aspiration. Mein Vater ist dement von daher ist er immer sehr verloren wenn er allein ist da er Kognitiv und körperlich sehr eingeschränkt ist. Als ich in die Notaufnahme kam lag mein Vater in einem separaten Raum. Als ich nach etwas fragte womit ich den Mund meines Vaters befeuchten kann bot mir ein verständnisvoller Pfleger sofort ein Wassereis an. Obwohl die Niotaufnahme an dem Tag überfüllt war fragte er mich sogar noch nach der Geschmacksrichtung die mein Vater bevorzugt. In der Notaufnahme hatte ich dann ein Gespräch nach erfolgter Diagnose mit einem Arzt. Als sich herausstellte das mein Vater aufgenommen werden müsse nahm dieser meine Ängste hinsichtlich der Demenz meines Vaters und ob er denn gut versorgt werden könne in einem Krankenhaus sehr ernst. Ganz selten gibt es Ärzte in der Notaufnahme welche sich soviel Zeit nehmen, da dieser Bereich ja grundsätzlich absolut stressig ist. Auf der Station haben wir von Pfleger/rinnen bis zu Ärztinnen nur Gutes erfahren. Selten habe ich in einem Krankenhaus solch empathische Menschen erlebt. Auch die Erreichbarkeit der Station und der Ärztin hatte Vorbildcharakter. Ein Pfleger welcher meinen Vater betreute hat sich tel. Grundsätzlich Zeit genommen uns über den genauen Zustand unseres Vaters zu berichten. Ein großes DANKE……von Herzen!!
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Gustavo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Med. und hygienisch grenzwertige Op-Vorbereitung
Krankheitsbild:
Makula-Foramen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Krankenhausaufenthalt vom 17.-20.06.2025
Es gibt zu diesem Aufenthalt so viel Kritik zu vermelden, dass es mir nur in einem ausführlichen schriftlichen Erfahrungsbericht möglich ist, diese Mängel und fragwürdigen Vorgehensweisen in aller Deutlichkeit aufzuzeigen. Ich war Krankenschester (45 Jahre, davon 30 Jahre Intensiv) aber so eine schlechte medizinische Aufklärungsarbeit und Vernachlässigung hygienischer Standards hab ich bis jetzt noch nicht erlebt.Ich kenne durchaus stressige und unvorhergesehene Situationen, die gehändelt werden müssen, aber das Menschlichkeit und Empathie so wenig Wertschätzung erfahren...obwohl das doch der Leitsätze Ihrer Stiftung ist, erschüttert mich zutiefst. Wie müssen Patienten sich fühlen, die keine medizinischen Vorkenntnisse haben und sich im wahrsten Sinne dieser Massenabfertigung stellen müssen. Christlich ist das gewiss nicht.
Für eine Stellungnahme Ihrerseits wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Gertrud große Sextro
PS: Ausführlicher Erfahrungsbericht folgt!
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Carsten071069 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einfach die fachliche Kompetenz und der menschliche Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung bzw. Schluckecho
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von der Aufnahme bis hin zu den Untersuchungen kenne ich keine fachlich und menschlich so ausgeprägte Klink.
Das Aufklärungsgespräch zu den anstehenden Untersuchungen lies keine Fragen auf, die Untersuchungen selber waren sehr kompetent, durch den freundlichen Umgang mit mir als Patient fühlte man sich geborgen.
Im Nachgang auf der Station das selbe, man fühlt sich geborgen und versorgt.
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Lussy62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augen verätzt durch kalk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Augenambulanz Katastrophe.Alleine anmeldung 45 min Wartezeit Voruntersuchung ging zügig ,aber bis man zum doc rein kommt locker 3 Std Wartezeit. Wofür hat man ein Termin und kommt locker 4 Std später erst raus. Ärzte sind top . Man sollte echt was ändern in der terminvergabe und den Wartezeiten
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39Fieber. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Saubere helle Zimmer, freundliche Farben, große Fenster, sehr freundliches bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Absolut zu wenig Personal und Ärzte...Patient wird nach Aktenlage beurteilt. Absprachen zu Rücksprache mit Ärzten wurden nicht eingehalten.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freundliches aber völlig überlastetes Personal.
Ärzte sind 'Mangelware'.
Es fehlt an Ärzten und Pflegepersonal. Alle sind völlig überlastet.
Kein guter Zustand. Dadurch kommen falsche Aussagen zustande.
Teilweise dauerte es 10 Minuten bis jemand ins Zimmer kam, wenn man die Ruftaste gedrückt hatte.
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OlliBLo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Fachlich scheinbar gut, Personal meist freundlich, kostenloses WLAN,
Kontra:
Essen sehr schlecht, Sauberkeit sehr bedenklich (Zimmer), Ausstattung (Zimmer) alt und schlecht
Krankheitsbild:
OP an entgleistem Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war stationär aufgenommen wegen einer Augen OP. Diese wurde zweimal Verschoben, irre lange Wartezeiten bei allen Untersuchungen und Vorbesprechungen. Abläufe sehr unpersönlich, arbeiten wie in einer Fabrik. Es wird nur das aller nötigste mit dem Patienten kommuniziert.
Die Augenabteilung ist/war völlig überfüllt, trotz OP Termin stundenlanges Warten auf ein freies Zimmer/Bett. Das Pflegepersonal ist sehr bemüht und auch meist sehr freundlich, aber wohl völlig unterbesetzt und gestresst. Das Überträgt sich auch auf die Patienten.
Im älteren Teil der Klinik noch viel uralte Ausstattung, Nasszellen, Betten, Möbel, Fernseher. Ich habe in 4 Tagen Aufenthalt niemand gesehen der die Nasszellen oder die Zimmer gereinigt hat, das finde ich sehr bedenklich in einer Klinik und kenne ich so NICHT.
Das Essen dient nur dazu das der Patient nicht verhungert, kaum Auswahl oder Abwechslung. 4 Tage Aufenthalt, 4 Tage das gleiche Frühstück und das gleiche Abendessen, frisches (Obst oder Gemüse) ist so gut wie nicht enthalten. So stelle ich mir die Verpflegung im Knast vor. Selber sich was zu besorgen ist in der Klinik kaum möglich, es wird kaum etwas angeboten und wenn dann völlig überteuert (Obst).
Freiwillig würde ich dort nicht wieder "einfahren".
Ich war vorher in Oldenburg (PIOS Augenklinik), das ist in allen oben genannten negativen Punkten das krasse Gegenteil.
Bin zwei Tage nach der OP wieder nach Hause geschickt worden, denn die Betten werden ja gebraucht...
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Mary482 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 4/25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Doppelbilder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vorgestern das 2. Mal in der Augenklinik. Und das war auch das letzte Mal!
Beim ersten Mal wurde nicht nach meinen Beschwerden gefragt, es stand ja auf der Überweisung!!
Man sitzt dort ewig lange rum, bis irgendeine kurze Untersuchung (gucken sie hier rein und dann hier rein) gemacht wird. dann sitzt man wieder rum und so geht das weiter. Dann kam eine Ärztin, die nur sagte wir müssen noch eine Untersuchung machen, dafür müssen sie in 2 Wochen wieder kommen! Eine Untersuchung bei der man eine farbige Flüßigkeit gespritzt bekommt.
Das war letzten Dienstag! Wieder warten, warten, warten.
Ein richtiges Gespräch nach der Untersuchung gab es nicht! Nur: "die Netzhaut ist in Ordnung" !
Es waren med. Personal (Arztm, Arzthelferin?) im Raum, aber keiner konnte mir die Nadel aus dem Arm ziehen! Ich sollte zur Anmeldung gehen, die machen das. Dort hatte man aber keine Zeit und sagte, "sie müssen warten" , obwohl dort 2 Menschen saßen! Ich habe dann angefangen, das Pflaster, mit dem die Nadel festgeklebt war, selbst loszupuhlen, dann wurde jemand geholt, der die Nadel zog. Das Personal war beide Male sehr unfreundlich und kein bisschen dem Patienten zu gewandt
Das ist eine Klinik und ein Umgang mit Menschen, die Hilfe suchen, wie man es sich ganz sicher nicht wünscht.
Und das ist keine Klinik, die ich nochmal freiwillig betreten werde!
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k4569 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Tonsilitis
Erfahrungsbericht:
Die Oberärztin im Krankenhaus wollte die OP nicht machen. Sie hat die Entscheidung/Überweisung mit erbitterte mitbehandlung meines wirklich guten HNO Arztes nicht akzeptiert und überhaupt nicht in Frage gestellt, weil ich nicht deren neuen Richtlinien (bestimmte Menge an Antibiotikum innerhalb eines Jahres mit Beobachtung des Arztes)
Was durch Umzug, Ausbildung, offensichtliche Nebenwirkung von Antibiotika und Unwissenheit dieser Richtlinie des Marienhospitals nicht möglich war. Laut Rezensionen soll die HNO Abteilung auch eine Katastrophe sein.
Oberärztin: "wir sind kein Frisör wir können nicht auf Wunsch die Mandeln entfernen", und ratet einen anderen Krankenhaus zu Nehmen
Darf ich meine Überweisung wieder haben? "Ne die brauchen wir für die Abrechnung".
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Evelin28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Empathie
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Krebs/Metastasen im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war/ist Patient der Neurochirurgie. Zum Zeitpunkt des KH Aufenthaltes zuerst in Ostercappeln (Thoraxchirurgie) und von dort aus in die Klinik am Natruper Holz (Neurochirurgie) weitergeleitet.
Das gesamte Team beider Kliniken ist super freundlich und kompetent. Ob die MA der Aufnahme, Arzt oder das Pflegepersonal, der Intensivstation bis hin zum Sozialdienst und die Damen die für das Essen zuständig sind. Mein Mann und auch ich als Angehörige fühlten uns gut aufgehoben und ernst genommen.
Die Aufklärung der operierenden Ärzte und Anästhesie war ???? Bei der täglichen Visite wurde jede Frage ausführlich beantwortet.
Alles in allem, viele Kliniken können sich von der Freundlichkeit und Empathie der Thoraxchirurgie in Ostercappeln und der Neurochirurgie am Natruper Holz eine große Scheibe abschneiden.
Schade, das die Standorte aufgelöst werden.
Bei der Formulierung: die Aufklärung der operierenden Ärzte und Anästhesie war (ich hatte hier ein Daumen hoch Emoji, leider wurden nur 3 Fragezeichen abgebildet) sehr ausführlich und gut.
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derz berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlechte Abläufe.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Dafür hätten wir nicht in die Klinik fahren müssen.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Gespräche möglich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (5 Std. davon 4 im Wartezimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit und für uns keine gute Beratung und Hilfe
Krankheitsbild:
Grüner Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Mutter in der Augenklinik da sie durch den grünen Star fast blind ist und wir erhofften Hilfe zu bekommen, das das letzte kleine bisschen sehen noch erhalten bleibt.
Wir hatten einen Termin und waren gegen kurz nach 9 da. Die ersten Untersuchungen wurden von den Schwestern schnell erledigt.
Dann sollten wir uns ins Wartezimmer setzen.
Nach fast 2.5 Stunden kamen wir zu einem Arzt.Der unsere Angaben über die Krankheit in den Computer eingab und die Augen untersuchte. Wir hatten gehofft das wir jetzt endlich fertig sind. Aber wir mussten noch einmal ins Wartezimmer.
Meine Mutter und auch ganz viele anderen Patienten im Wartezimmer hatten bereits Hunger und genervt....da es sich alles ewig hinzieht...es war Wasser mit Bechern da, aber keinen Snackautomat oder Kaffeeautomat....
Weggehen konnte man auch nicht in die cafeteria, die im gegenüber liegenden Krankenhaus ist, da man ja immer denkt gleich wird man aufgerufen. Und meine Mutter konnte ich nicht alleine lassen, da sie alt ist und wenig sieht.
Wieder nach ca. 1.5 Stunden Wartezeit konnten wir zum Oberarzt.
Der schaute in Augen meiner Mutter, las sich alles im Computer durch. Meinte sie brauchte andere Tropfen. Mehr Wirkstoffe. Ich hatte ihm gesagt das wir schon vieles probiert haben was nicht zum Erfolg führte und meine Mutter viele von den Tropfen nicht verträgt.
Aber er hörte gar nicht zu.
Sagte wenn die Tropfen nicht helfen wiederkommen, dann müsste operiert werden.
Es kamen zwischendurch auch noch andere Ärzte mit Fragen zu dem Oberarzt von anderen Patienten.
Wir oder meine Mutter konnte keine Fragen stellen....er sprach schon wieder mit einem Arzt und wir konnten gehen, das Rezept abholen.... dafür mussten wir wieder 20 Minuten anstehen.
Dann sehe ich auf dem Rezept, das die einen Tropfen gerade erst von ihrem Augenarzt abgesetzt wurden wegen Unverträglichkeiten.
Wir saßen im Auto schauten uns an und meinten gleichzeitig. Den Besuch hätten wir uns sparen können.
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hessnico12@gmail.com berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Wirklich super nette Menschen die dort arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Endoskopi
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor Kurzem war ich wegen einer gastroenterologischen Untersuchung im Marienhospital Osnabrück in Behandlung und möchte meine durchweg positiven Erfahrungen teilen. Besonders hervorheben möchte ich Frau Dr. Han die wirklich sehr kompetent und freundlich war. Auch das gesamte Team war äußerst freundlich und professionell. Die Organisation in der Klinik lief reibungslos, und auch die Wartezeiten hielten sich im Rahmen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann das Marienhospital und insbesondere die Gastroenterologische Abteilung unter der Leitung von Frau Dr. Hahn uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank für die großartige Betreuung!
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PleaseNoMHO berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Betten sehr alt)
Pro:
Pflegepersonal relativ freundlich
Kontra:
Patientenverarschung durch Oberärztin der Inneren Medizin
Krankheitsbild:
multiresistenter Keim in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 28.02.2025 kam ich mit einer Einweisung vom Hausarzt zum MHO, da ich einen multiresistenten Keim in der Lunge habe. Dem Grund für meine Einweisung wurde kaum Beachtung geschenkt. Es wurden KEINE Maßnahmen diesbezüglich ergriffen. Stattdessen erfolgte eine Behandlung eines Nebensymptoms (akute Bronchitis), per Inhalation, was ich mit gleichem Medikament schon zu Hause gemacht habe. Die Oberärztin der Inneren Medizin erzählt mir am Samstag, dass ich Sonntag entlassen werde, sofern die Entzündungswerte im Blut sich nicht verschlimmern. Sie teilte mir ebenso mit, dass sie sich dann am Sonntag noch mit einer Fachklinik in Verbindung setzen würde und mir empfiehlt mich dort zur weiteren Behandlung des Keimes vorzustellen. Die Blutabnahme ergab, dass die Entzündungswerte sich mehr als halbiert hatten und der Wert nahe null war. Auf meine Frage, wann ein Arzt kommt und ich entlassen werde, sagte das Pflegepersonal mir, dass dies plötzlich doch erst für Montag vorgesehen sei und, dass wenn ich gehen würde, dies gegen ärztlichen Rat sei und ich das unterschreiben müsse. Ich habe die Oberärztin angefordert und sie sagte: "Wie ich sehe geht es Ihnen gut und Sie wollen nach Hause?". Ich sagte: "Ja, das möchte ich. Das war so ja auch gestern besprochen. Die Entzündungswerte sind weiter zurückgegangen, wie Sie sehen." Ich durfte dann gehen und musste auch für nichts unterschreiben! Bei der Fachklinik würde Sie aber nicht mehr anrufen, da ich ja jetzt entlassen sei und sie sich nicht mehr zuständig fühle.
Jetzt wartet mein Hausarzt seit 3 Tagen auf den Entlassungsbericht, den die weiterbehandelnde Klink anfordert, um mich aufzunehmen. Auf Nachfrage beim MHO bekomme ich zu hören, dass ich mich doch gegen den ärztlichen Rat selbst entlassen habe.
Ich müsse mich gedulden mit dem Bericht.
Der Aufenthalt im MHO war somit unnötig und man wollte es in die Länge ziehen.
UNFASSBAR! NIE WIEDER MHO!
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MHO1224 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pfleger Aschraf und Schwester Melanie
Kontra:
Überlastung, Inkompetenz und Gleichmut
Krankheitsbild:
Dickdarmcarcinomn in situ
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach korrektem vorklinischem Verlauf kam ich am 11.12. zur. Aufnahme. Mit 2 weiteren Pat.wurde wir in ein Zimmer mit 2 Betten geführt mit der Aufforderung, das Operationshöschen anzuziehen und im Bademantel auf die Abholung zu warten. Ich kam mir vor wie in einem Durchgangslager für Flüchtlinge.
Schon hier wollte ich das KRH wieder verlassen, was ich leider wegen der dann erneuten notwendigen präoperativen Vorbereitung nicht gemacht habe.
Im weiteren Verlauf wurde ich wieder in meiner Lebenserfahrung bestätigt: Wenn der Beginn irgendeiner Handlung schlecht ist, ist der weitere Verlauf und das Ende nicht besser.So kam es dann auch. Wegen erheblicher ärztlicher und pflegerischer Fehlleistungen ließ ich mich am 17.12., gegen erheblichen Widerstand der Ärzte, ins St. Franziskushopital Harderberg verlegen, wo ich dann am gleichen Tag noch einmal operiert wurde.
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Theo919 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pfleger Aschraf, Schwester Melanie
Kontra:
Ärtliche und pflegerische Nachbehandlung, Überlastung, Gleichmut
Krankheitsbild:
Dickdarmcarcinomn in situ
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach korrektem vorklinischem Verlauf kam ich am 11.12. zur. Aufnahme. Mit 2 weiteren Pat.wurde wir in ein Zimmer mit 2 Betten geführt mit der Aufforderung, das Operationshöschen anzuziehen und im Bademantel auf die Abholung zu warten. Ich kam mir vor wie in einem Durchgangslager für Flüchtlinge.
Schon hier wollte ich das KRH wieder verlassen, was ich leider wegen der dann erneuten notwendigen präoperativen Vorbereitung leider nicht gemacht habe.
Im weiteren Verlauf wurde ich wieder in meiner Lebenserfahrung bestätigt: Wenn der Beginn irgendeiner Handlung schlecht ist, ist der weitere Verlauf und das Ende nicht besser.
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Auto68 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Differenziert betrachtet ist das Pflegepersonal immer freundlich und hilfsbereit.
Bei den Stationsärzten ist deutlicher Verbesserungsbedarf notwendig. Es findet kein oder nur auf Nachfrage ein Arztbesuch beim Patienten statt. Die Kommunikation bezüglich Medikation und Untersuchungen ist faktisch nicht existent. Vom Pflegepersonal erfährt man nur das man nüchtern sein soll, doch das warum und wieso wird nicht mitgeteilt. So ist man am dritten Tag immer noch ohne essen und trinken, weil evtl. eine Untersuchung ansteht.
1 Kommentar
Hallo AKG3,
wenn wir die geschilderten Vorkommnisse untersuchen und Ihnen eine konkrete Stellungnahme zusenden sollen, melden Sie sich bitte per Mail bei Sagsdemniels-mho@nsk.de. Wir benötigen dann auch den Patientennamen.
Ihr
Team vom MHO