Möglicht nicht wieder
- Pro:
- Durchweg sehr freundliches Personal
- Kontra:
- Patientenangaben werden voll ignoriert
- Krankheitsbild:
- Prostata-Vergrößerung gutartig
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nein Danke ,muß nicht diese Klinik sein .
Im Februar 2027 war ich erstmalig zur Voruntersuchung und hatte auch einen OP-Termin wegen gutartiger Prostata-Vergrößerung.Auf Grund eines sehr großrn medizinischen Notfalls meiner Frau,mußte ich diesen absagen.
Nun hatte ich wieder am 06.10.2027 einen erneuten Termin zur Voruntersuchung und für den 08.10.2027 einen OP-Termin.Nach meiner Anfrage,da ich ja bereits im Februar eine Voruntersuchung hatte,muß ich einen neuen Termin machen,da sich zwischenzeitlich einiges verändert haben könnte.
Völlig akzeptabel für mich .
Also erneute Voruntersuchung am 06.10.2027 machen lassen und ausführlich mitgeteilt,daß sich mein Tablettenbedarf komplett verändert hatte.Diese Veränderungen wurden notiert,da es sich um ein Schmerzmedikament handelte,daß in kürzester Zeit mein Blutbild veränderte und die weißen Blutkörper zerstörte und somit schwerste Erkältungssymtone verursachte.
Außerdem wurde ein Medikament vom Urologen abgesetzt,da dieses als mögliche Nebenwirkung Demenz verursachen,oder verschlimmern könnte.
Somit alles notieren lassen.
OP kam und lief problemlos ab.
In der ersten Nacht nach der OP bin ich aufgewacht,da ich in einer großen Urinpfütze lag.Schlafanzug triefend naß,sowie das Bett.
Man hatte einen Stopfen im seitlichen Ausgang des Katheder einfach nicht fest genug eingeschoben.
Nach dem mein Bett frisch bezogen und ich um nachts 04.00 Uhr duschen durfte, wurde der Schlafanzug in einen Plastikbeutel verpackt.Zum Glück hatte ich Ersatz mit,obwohl nur 3 Tage Aufenthalt geplant wurden.
Nach dem alles wieder dicht war,Ersatzstopfen wurde eingesetzt,konnte ich wieder trocken weiter schlafen.
Am Tag nach der OP brachte man mir für Tag und Nacht Schmerztabletten und natürlich genau diese,welche ich,wie angegeben,nicht nehmen sollte.Diese habe ich der Schwester mitgeteilt und um andere gebeten.
Man brachte mir überhaupt keine anderen Schmerzmittel.Am Folgetage Drama Teil 2 :
Erneut brachte man mir die falschen Tabletten und ich bat erneut um andere.Somit also NULL Schmerztabletten bekommen.Vielen Dank !!!
Dann endlich am dritten Tag Entlassung uns Arztbrief bekommen .Was stand drin ?
Direkt nach der OP hätte ich die Tamsolusin-Tabletten absetzen sollen und ich solle weiter die seit Monaten abgesetzten Tabletten,welche genannte Demenz-Nebenwirkung wie gehabt weiter nehmen ?????
Wozu gehe ich zur Voruntersuchung ?
Meine Angaben wurden komplett ignoriert .


1 Kommentar
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