Unverschämt
- Pro:
- Kontra:
- Menschen unwürdig
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolut Menschen unwürdige klinik und Ärzte!
Am Jakobsweg 1
71364 Winnenden
Baden-Württemberg





unzufrieden
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weniger zufrieden
Absolut Menschen unwürdige klinik und Ärzte!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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zufrieden (Das man nach der Operation nochmal ins EG zum Nachgespäch muss finde ich schade.)
sehr zufrieden
Ich kann durchweg nur positives über die HNO berichten. Das Personal ist unglaublich nett, hilfsbereit und verständnisvoll. Auf Kinder wird mit vielen kleinen Gesten unglaublich nett eingegangen. Alles wird einem gut erklärt.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Wir waren am Samstagabend in der Notaufnahme der RMK-Klinik in Winnenden. Wie in jeder Notaufnahme war dort sehr viel los. Trotzdem wurden wir zügig aufgenommen, gründlich untersucht, geröntgt und noch in derselben Nacht operiert.
Das gesamte Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Ärztinnen und Ärzte waren kompetent, haben sich Zeit genommen und uns sehr gut beraten.
Wir haben uns jederzeit gut aufgehoben gefühlt und können die RMK-Klinik in Winnenden uneingeschränkt weiterempfehlen.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich bin sehr dankbar für die tolle Betreuung während meiner Geburt. Die Hebammen und Ärzte waren sehr freundlich, kompetent und einfühlsam. Auch die Betreuung auf der Wochenbettstation war hervorragend – alle waren hilfsbereit und herzlich. Ich habe mich jederzeit bestens aufgehoben gefühlt. Vielen Dank an das gesamte Team!
unzufrieden
unzufrieden (als Notfall eingeliefert und 10 Std. später OP.)
weniger zufrieden (OP gut, der Rest ungenügend)
unzufrieden (man könnte meinen , die Linke weiß nicht was die rechte tut)
zufrieden (na ja)
gefühlt ein Chaos, Klinik überlastet am Limit, Kommunikations defizit: man glaubt nicht, dass die Linke weiß, was die rechte tut.
unzufrieden (Unterirdische)
unzufrieden (Findet praktisch nicht statt)
weniger zufrieden (Es kamen zusätzlich Krankheiten hinzu die vermeidbar wären)
unzufrieden (Beschwerdemanagement geht so)
zufrieden (Schön dass es WLAN gibt)
Leider wird diese Station der Klinik in keinster Weise den Anforderungen gerecht, die man an eine solche Einrichtung stellen muss. Es geht los mit dem Management von Wertgegenständen wie Schmuck, der dem Patienten für Untersuchungen abgenommen wurden über das tägliche Verhalten z.B. wenn Patienten den Notknopf drücken dauert es ein halbe Stunde bis mal jemand kommt. Ich halte das für absolut unzureichend. Keiner stellt mal morgens das Fußende von Bett nach oben damit Lymph Flüssigkeit abfließen kann. Teilweise wird der Patient vom Essen weggerissen und zu Untersuchungen wie Röntgen gebracht ohne dass vorher mit ihm gesprochen wurde. Ein Arzt ruft die Angehörigen erst nach 10 Tage zurück und beschwert sich dann mehr dass der Patient etwas unfreundlich ist als auf die Krankheiten einzugehen. Er kann nicht mal konkret erklären wie erhöhte Blutwerte zustande kommen. Dass es unterschiedliche Ursachen haben kann hätte ich auch so gewusst und da hätte mir die KI besser und freundlicher Auskunft gegeben. Hinzu kommt, dass sich konkret um einen schweren Unfall handelt und in keinster Weise empathisch mit dem Patienten umgegangen wird. Die meisten wissen garnicht was passiert ist. Es ist auch nicht gut wenn nahezu täglich das Personal wechselt und immer wieder alles neu erklärt werden muss. Die Arztsprechstunde 14 15 Uhr ist nahezu nie erreichbar, da die Ärzte immer wieder zu Operationen gebraucht werden. Das ist leider kein Ausnahmefall. Es handelt sich auch um einen BG Fall, aber es gibt auch keinen Ansprechpartner mit dem man mal über die Verlegung in eine BG-Klinik reden könnte. Generell ist die Kommunikation in diesem Krankenhaus extrem schlecht. Das Personal trägt auch keine Namensschilder und man verweigert teilweise seinen Namen zu sagen.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Nachdem wir heute bei einer anderen Praxis mit akuten Beschwerden abgewiesen wurden, waren wir umso dankbarer für die Erfahrung im HNO-Notfallbereich des RMK Winnenden.
Wir wurden sehr freundlich empfangen, die Aufnahme verlief unkompliziert und respektvoll, und die Patientin wurde zeitnah untersucht und behandelt. Die Wartezeit betrug weniger als 30 Minuten.
Ein großes Lob an das gesamte Team für die freundliche, professionelle und menschliche Betreuung. Gerade in einer Situation, in der man verunsichert ist und Hilfe benötigt, macht ein solcher Umgang einen enormen Unterschied. Vielen Dank für Ihren Einsatz und dafür, dass man sich als Patient ernst genommen und gut aufgehoben fühlt.
sehr zufrieden
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Bei einer ambulanten OP unter Vollnarkose, wurde mir ein Lipom am Nacken entfernt. Durch die fortgeschrittene Größe war der Eingriff wohl nicht so einfach, trotzdem hat alles super geklappt. Von der Voruntersuchung, über den OP-Tag bis hin zur Kontrolle ist alles reibungslos durchgelaufen. Trotz der hohen Arbeitsbelastung ist das komplette Personal freundlich und aufmerksam. Die OP ist so gut verlaufen, dass ich hinterher kein Schmerzmittel benötigt habe. Zusammengefasst kann ich die Klinik voll empfehlen.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Das Personal auf Station im OP und auch in der Notaufnahme sind sehr freundlich und hilfsbereit sowie sehr kompetent!!!
Ich musste zwar viel warten, aber es war auch die Hölle los!!!
Die Ärzte waren alle sehr freundlich und informativ!!
Für mich also, wenn’s denn sein muss, jeder Zeit wieder!
Ein kleines Manko- das Essen, aber das ist nicht anders zu erwarten!!!
sehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
sehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
sehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
sehr zufrieden (verständliche Struktur)
sehr zufrieden (sauberes Zimmer)
Danksagung
Guten Tag, sehr geehrtes Ärzteteam, sehr geehrtes Pflegepersonal der Neurologie,
in der Zeit vom 16.12.25 bis 23.12.25 lag ich auf Ihrer Station 22 wegen Abklärung einer neurologischen Diagnose.
In dieser Zeit habe ich mich bei Ihnen sehr wohl gefühlt, sprich dank Ihrer medizinischen Fachkompetenz vonseiten der Ärzteschaft sowie auch vom Pflegepersonal.
Dank Ihrer Fürsorglichkeit (Gespräche, Erklärungen, psychische Betreuung usw.) habe ich wieder Mut, Kraft und Motivation schöpfen können und ich den weiteren Therapiemassnahmen positiv entgegen schaue.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin Freude und Erfolg in Ihrem Beruf.
Liebe Grüße
Herr Tippenhauer
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Ich möchte meine außerordentlich positive Erfahrung bezüglich meiner Handoperation in Winnenden teilen.
Ein ganz besonderes Lob gilt Herrn Sebastian Frank. Einen derart kompetenten, einfühlsamen und professionellen Arzt habe ich bisher noch nicht erlebt. Bereits im Vorgespräch hat er sich viel Zeit genommen und mir den Eingriff anhand einer detaillierten Skizze meiner Hand verständlich erklärt. Dadurch fühlte ich mich bestens informiert und absolut sicher.
Die Operation selbst wurde höchst professionell durchgeführt und verlief reibungslos. Auch die Nachbetreuung war hervorragend. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben gefühlt.
Vielen herzlichen Dank an Herrn Dr. Frank und das gesamte Team für die ausgezeichnete medizinische Versorgung!
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Ich war vom 18.12.-22.12.25 zur Prostata OP hier!
Von der Anmeldung, über die OP, bis zur Pflege auf der Station alles sehr gut!
Ich hätte nie gedacht, dass ich hier auf so nettes Personal treffe!
Mein Dank gilt den Chefärzten mit deren gesamtem Team!
Liebe Grüsse
Ralf Brust
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Hallo ich war der einzigste Patient. Und war erst in 3 std. Fertig. Das ist einfach unmöglich. Wir haben 2 std gewartet. Einfach unmöglich. Werde nie wieder hingehen.
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24 Stunden ohne Essen trinken fast 12 nicht um waren bis man behandelt wird wo ist es denn so was keiner gibt einem eine antwort.
Und das nennt sich eine Fach Klinik!!
Was das für ein Dreck Laden nie wieder da kann ich den anderen Beschweren nur recht geben keiner weiß was der andere tut und von Organisation fehlt hier jede Spur.
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Mein Aufenthalt war von der Notaufnahme bis zur Entlassung eine einzige Katastrophe. Ich bin mit dem Rettungsdienst auf Grund heftiger Nierenkoliken eingeliefert worden. In der Notaufnahme wurde vor mir gestritten warum immer noch Patienten geliefert werden obwohl sie voll sind. Meine Versorgung war drittrangig. Die spätere Behandlung durch den Arzt sehr unfreundlich mit ständigen Fragen was ich nun will (dableiben, ein CT oder doch heimgehen). Hätte ich selbst Medizin studiert hätte ich es ihm vielleicht beantworten können. Auf Station wurde das Personal noch unfreundlicher. Ich habe selten so wenig Empathie in kurzer Zeit gesehen und erlebt. Die OP lief ohne gewünschten Erfolg. Mein Nachbehandelnder Urologe hat nur den Kopf geschüttelt und meine dies sei Körperverletzung. Er hat sofort nachoperiert und mich von der misslichen Lage befreit. Als Erinnerung ist mir bis heute ein resistenter Keim geblieben. Dieses Geschenk erhält man regelmäßig in diesem Klinikum. Wäre es nicht Wochenende gewesen, mitten in der Nacht und mein Zustand nicht so schlecht hätte ich in jedem Fall eine andere Klinik gewählt. Ich hoffe dass ich nie wieder dort hin muss.
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Am 15.11.2025 habe ich gegen Abend einen Rettungswagen für meine Frau angefordert, mit Verdacht auf Thrombose im rechten Bein, dass plötzlich sehr schmerzte und anschwoll.
Bestätigt wurde das auch durch meine Untermieterin ( Krankenschwester in LuBu ) und ihr Lebensgefährte ( ebenfalls Rettungssanitäter).
Der Rettungsdienst kam recht schnell und kam zu dem Ergebnis, ich sag es jetzt mal wirklich wie es war, sie soll den Rettungswagen verlassen und freimachen für Patienten die ihn dringender brauchen.
Ich fuhr also meine Frau selber in die Notaufnahme nach Winnenden, wo auch gleich ein Bluttest gemacht wurde, der den Verdacht auf Thrombose bestätigte.
Soweit so gut, nun mussten wir gute 3 Stunden auf den Arzt warten, der dann eine Ultraschalluntersuchung vornahm.
Es waren sogar zwei Ärzte an der Untersuchung beteiligt.
Auch hier bestätigte sich der Verdacht nochmal auf Thrombose.
Die Ärzte sagten dann zu uns, dass sie sich beraten gehen und sich dann wieder melden würden.
Eine Stunde lang passierte nichts, dann kam eine Schwester mit dem Bericht und zwei Spritzen in der Hand und sagte uns, das wir eine Spritze sofort zuführen sollen und die zweite dann am nächsten Tag und zur Weiterbehandlung zum Hausarzt gehen sollen.
Wir waren fassungslos, mittlerweile war es nach 24:00 Uhr.
Heute, also am 17.11.2025 gingen wir zu einem Gefässchirurgen der nochmal einen Ultraschall Test vornahm ( Winnenden hatte die Herausgabe der Bilder verweigert ) und nun wurde die Thrombose richtig diagnostiziert und meine Frau für eine weitere Behandlung für 6 Wochen aufgeklärt.
Der Gefässchirurg meinte, dass das Krankenhaus fahrlässig gehandelt habe. Man hätte das Bein wickeln müssen und die Spritze sofort geben müssen.
Das sind als unsere Erfahrungen mit dem Rettungsdienst und der Klinik Winndnen.
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Bei mir wurde im Mai 2024 Krebs festgestellt.
Auf Grund der überwiegend positiven Bewertungen und dem Anraten meines Hausarztes entschied ich mich dazu, mich im RMK Winnenden behandeln zu lassen.
Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt der ca. 1 1/2- jährigen medizinischen Behandlung (Chemo, OP, Bestrahlungen, Antikörpertherapie) sehr gut versorgt und aufgehoben.
Den Ärzten und Ärztinnen und dem Pflegepersonal der verschiedenen Abteilungen, die trotz Belastung immer sehr freundlich und kompetent waren, gilt mein besonderer Dank.
Ich wünsche dem gesamten Team, dass mich sicher und erfolgreich durch die schwere Zeit begleitet haben für die Zukunft nur das Allerbeste.
Die Entscheidung mich im RMK Winnenden behandeln zu lassen, bereue ich zu keinem Zeitpunkt. Ich werde die Klinik jedem weiterempfehlen.
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Die Gastrologie ist hervorragend organisiert und das Team ist außerordentlich kompetent und freundlich und nimmt sich Zeit und ist während des kompletten Aufenthalts für einen da und klärt über sämtliche Behandlungsschritte in guter Art und Weise auf. Befunde werden sofort besprochen und man kann alles fragen, was einem auf der Seele liegt. Die Gastrologie kann ich nur wärmstens empfehlen.
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Im Rems-Murr-Klinikum Winnenden wurde ich fachlich und menschlich sehr gut beraten. Zwischen den Ärzten herrscht ein freundschaftliches Miteinander, was eine sehr angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre schafft.
Mein 5tägiger Aufenthalt verlief sehr gut - ich bin sehr zufrieden und kann die Klinik wirklich sehr weiterempfehlen!
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Wie schon in 2022, wurde ich pflegerisch und medizinisch sehr gut betreut. Vielen Dank für Ihre Mühe
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Mitte Juli war ich wegen einer Starr-Operation vier Tage stationär im Rems Murr Klinikum.
Bereits die Vorbesprechnung war sehr ausführlich und fand in einer angenehmen und freundlichen Atmosphäre statt, ebenso wie die erforderlichen Voruntersuchungen - an dieser Stelle ein großes Dankeschön.
Die Operation selbst erfolgte wie vorbesprochen, und die Versorgung auf der Station war vorbildlich und zuverlässig, gerade auch im Hinblick auf die erforderliche Schmerztherapie.
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Bewertung für Frau Dr. Lang, Notaufnahme Winnenden
Ich war heute mit meinem Vater in der Notaufnahme im Krankenhaus Winnenden und wir wurden von Frau Dr. Lang (Neurologie)betreut.
Sowohl fachlich als auch menschlich war die Behandlung durchweg positiv. Dr. Lang hat sich sehr gewissenhaft um meinen Vater gekümmert, war einfühlsam, geduldig und dabei jederzeit kompetent und klar in ihrer Kommunikation.
Wir haben uns gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt – in einer Situation, die nicht einfach war.
Vielen Dank für diesen engagierten und respektvollen Einsatz!
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Mir worde 3 stend gesetzt kam danach auf Station 31 an dem Tag war alles ok. Am nächsten Tag 25 .7.2025 fing das grauen , die Schwestern unhöflich, aggressiv der behandelten Arzt war eine Katastrophe. Es worde das Zimmer nicht einmal geputzt,da lag auf dem Fuß Boden sachen rum mit Blut worde nicht entfernt. Leute bitte versucht nicht auf die Station zu kommen . Ich war paar Wochen vorher auf die Station 32 da war alles super, aber was ich auf Station 31 erlebt habe gleicht einem Horrorfilm. Mußte an dem Tag 25.7. Zur herzecho natürlich laufen , dort brach ich zusammen und habe gebrochen man brachte mich wieder auf Station 4std später worde ich entlassen. Leute wenn jemand Horror liebt dann geht auf dieser Station. Es muß dringend da was unternommen werden, das ist kein Zustand. Von den Schwester kann kaum jemand deutsch sprechen
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Wir waren in der Kinderstation mit unserer Tochter.
Und ich persönlich finde die zuständige wirklich erschreckend!
Unsere Tochter ist an das Bett gebunden dort , wie viele andere auch hat sie ein Geschwister Kind das auch versorgt werden muss . Man wechselt sich dementsprechend ab .
Ich war an einem Nachmittag von 14 bis 9 Uhr Abends da als Begleitperson.
Und habe den Pfleger gefragt um 18.00 Uhr ob er 10 Minuten Zeit hätte auf meine Tochter aufzupassen da ich einfach mal an die frische Luft muss und raus aus dem Krankenhaus Zimmer .
Einfach mal durchatmen - die Kinder sind dementsprechend drauf da es für sie auch die Hölle ist die ganze Zeit im Bett zu sein und spielen und beschäftigen irgendwann langweilig wird was auch verständlich ist .
Seine Antwort war wenn meine Tochter schläft könne ich mich abmelden dann könnte er über die Monitore sie beobachten.
Also quasi wenn nichts zu tun ist bei ihr kann er auf einen Bildschirm schauen .
Was ich absolut nicht nachvollziehen kann wenn man dort über Stunden ist und nach 10 Minuten Pause fragt wo jeder Mitarbeiter nach 6,5 Stunden eine halbe Stunde Pause hat. Man quasi dort eingesperrt ist obwohl Personal da ist .
Das Ende vom lied war dann weil ich es um 19.30 Uhr nicht mehr ausgehalten habe in dem stickigen zimmer wo man das fester 10 cm öffnen kann - musste ich meine Tochter abstöpseln von jeglichen Geräten und sie unter eigener Verantwortung mit raus nehmen an die frische Luft das wir beide mal durchatmen konnten.
Für das das man dort als Begleitperson alles macht und übernimmt und das Personal irgendwann mal rein kommt und sich erkundigt ob die Medikamente verabreicht worden sind vor einer Stunde wie geplant und man die medizinischen Sachen auch alle 3 Stunden Nachts verabreichen muss finde ich es eine Frechheit das dort solche Umstände herrschen .
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Ich hatte eine Darm OP. Die OP wurde mit dem DaVinci Roboter durchgeführt. Alle Menschen, die ich in der Klinik getroffen habe waren alle sehr freundlich und kompetent. Angefangen vom Chefarzt, allen anderen Ärzten und Schwestern bis hin zum Servicepersonal.
Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und kann diese Klinik weiterempfehlen.
zufrieden
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Ich war vor einem Monat in der Gynäkologie für einen gynäkologischen Eingriff. Ich wurde 2 Tage zuvor über alles aufgeklärt. Die Vorbereitung , die Aufnahme und die OP liefen planmäßig ab. Alle waren nett und freundlich u die Ärztin sehr kompetent. Kam extra später noch ins Zimmer um mir die Ergebnisse mitzuteilen. Ich bin sehr zufrieden mit der Gynäkologischen Abteilung und kann diese guten Gewissens empfehlen.
Das einzige was nicht gut lief war die Zeit im Aufwachraum. Ich hatte Schmerzen , rief Schwester , die hat mich dann vor lauter Kaffeetrinken vergessen.
Später musste ich dringend auf Toilette und man hat mich in meinem wackeligen Zustand alleine über 2 Flure laufen lassen, obwohl genug Personal da war.
Ich war eine Nacht dort da ich keine Betreuung zu Hause hatte. Auf Station ( war privat aber auf normaler Station da keine Einzelbetten frei waren)lief alles gut. Auch die Nachuntersuchung am Folgetag hatte ich früher wie Patienten von der Chirugie.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden.
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Sehr gute Behandlung netter kompetenter Arzt freundliches personal.alles in allem bin ich zufrieden mit der Klinik.
Ein kleines Mango gibt es viele Aussetzer beim Fernsehschauen.
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Diese Bewertung betrifft die Notfallaufnahme.
Leider kann dieser Bereich nicht ausgewählt werden.
Da es sich um einen Sturz handelt, habe ich jetzt die Unfallchirurgie ausgewählt.
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter wurde am 14.06. von uns vor Ihrem Bett liegend vorgefunden, nachdem sie nicht ans Telefon gegangen ist.
Sie klagte über Schmerzen an der Hüfte und wusste nicht mehr wie lange sie dort lag. Sie war auf jeden Fall dehydriert.
Der Krankenwagen nahm sie nicht mit, da es laut Ihnen kein Notfall war?!
Wir warteten 3 Stunden auf den Krankentransport. Diese meinten gleich, wir sollten nichts mitgeben, sie käme heute eh wieder nach Hause.
Sie wurde geröntgt und es wurde ein CT gemacht. Infusionen bekam sie keine.
Prompt um 0.00 kam der Anruf, sie bringen sie jetzt nach Hause. Wir reagierten mit Unverständnis, da sie sich in dem Zustand nicht alleine versorgen kann.
Daraufhin wurden die Schwester wie auch der Arzt massiv und sehr unfreundlich.
Da meine Schwiegermutter gar keinen Schlüssel dabei hatte, hätten
sie sie gar nicht nach Hause bringen können.
Das sagten wir auch, darauf würde die Schwester noch unfreundlicher und meinte dann würden sie dort die Polizei rufen....
Um es abzukürzen. 3 Stunden später, es war jetzt 3.00 am Sonntagmorgen wurde sie bei uns komplett durch den Wind, dehydriert, nicht in der Lage zu stehen in unser Schlafzimmer in Stuttgart gelegt.
Wir werden diesen Anblick nie vergessen.
Wie kann man alte Menschen nur so behandeln. Zudem bekam sie nicht einmal eine Flüssigkeitszufuhr.
Der Umgang mit den Angehörigen ist mehr als unterirdisch.
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unzufrieden (Schmerzen müssen nicht sein)
weniger zufrieden (Kommunikation)
zufrieden (helles Zimmer)
Mein Vater wurde mit der Diagnose Krebs im Endstadium mit dem Rettungswagen an einem Freitag eingeliefert. Da es auf der Onkologie kein freies Bett gab, kam er zur Nephrologie. Eine Ärztin hat ihn betreut.
Am Montag hätte er bis Mittwoch nach Hause entlassen werden sollen, obwohl er wegen einer Leberzirrhose stark aufgewässert war und Schmerzen hatte. Mit den Angehörigen wurde das nicht besprochen. Der Patient hat sich dennoch darauf gefreut noch einmal nach Hause zu dürfen. Er wartete 4 Stunden auf den Fahrdienst bis eine Krankenschwester ihm mitteilte, dass man noch ein Herzultraschall machen wolle und er da bleiben muss.
Nach weiteren Untersuchungen entschloss sich die Klinik den Patienten nach Hause zu entlassen. Ein ambulanter Dienst solle ihn betreuen. Normalerweise alles gut aber meines Erachtens nicht in einer Palliativmedizin, die er hätte bekommen können. Er ist nach 18 Tagen in der Klinik verstorben. Ein Pfleger hat die Tür offen gelassen, so dass es Durchzug gab und eine Lungenentzündung dazukam.Ein weiterer Vorfall war, dass das Frühstück vor den Augen des Patienten vom Pfleger gegessen wurde, da es ja sowieso weggeschmissen werden würde.
Unser Wunsch wäre eine würdevolle Palliativversorgung, bestenfalls auf Palliativstation gewesen.
Zudem hätte man dem Patienten und seiner Ehefrau viel Aufregung ersparen können.
Mangelnde Kommunikation und Einfühlungsvermögen hat hier leider gefehlt.
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Entlassung einer Dementen älteren Person, die sich nicht selber versorgen kann. Kein Entlassmanagement! Station 24 die Krankenschwester hat auf Nachfrage nicht Ihren Namen genannt war mehr als unfreundlich am Telefon. Ging überhaupt nicht auf Fragen und die Situation ein. Zu dem hat Sie noch behauptet der Transport wäre verschoben was nicht gestimmt hat. Allgemein ist dieses Krankenhaus eine Katastrophe und nicht zu empfehlen. Ältere Menschen werden einfach abgeschoben ohne Hilfe bei einem Vollpflegefall!
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Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr nett und auch das Team sehr Kompetent und ich kann es nur weiterempfehlen. Die Ärzte haben ein gigantisches Fachwissen und sind super freundlich.
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Super Service mit sehr kompetente Ärzte. Ich habe mich zu jederzeit wohl gefühlt und ebenfalls gut aufgehoben. Jeder war sehr transparent in der Behandlung.
Kann nur positives Berichten!
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Ich habe mich für das RMK entschieden, weil ich mich vorher informiert habe, auch diese Seite mit den Bewertungen gelesen habe. Da ich aus dem Raum Würzburg komme, musste ich von weiter her anfahren. Eine Woche vor der Operation fanden alle Voruntersuchungen an einem Tag statt. Ich wurde für das von mir bevorzugte Verfahren für geeignet befunden. Die Aufklärung war sehr ausführlich und alle meine Fragen wurden beantwortet. Der OP-Tag: Die Narkose habe ich sehr gut vertragen und ich wachte bei Wohlbefinden auf. Dem Operateur vielen Dank! Das Bett konnte ich auch rasch verlassen. Die Pflegekräfte unterstützen sehr, Schmerzmanagement topp. Am zweiten Tag nach der OP wurde der Katheter entfernt und es ging nach Hause. Die Zeit von der tel. Anmeldung bis zur OP (ca. 10 Wochen, frühester Termin) war es auf jeden Fall wert.
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Mein Ehemann wurde am 24.4.2025 über den Rettungsdienst ins RMK Winnenden mit einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung eingeliefert. Nach meinem Notruf waren in kürzester Zeit mehrere kompetente und hilfsbereite Ärzte und 1 Ärztin da, die ihn mit dem Sanitätswagen ins RMK Winnenden brachten, wo sofort alles getan wurde, ihn zu retten. Alle Ärzte und Ärztinnen sowie das gesamte Pflegepersonal auf der Intensivstation 11 waren stets freundlich und hilfsbereit und gaben einem jederzeit Auskunft über den Zustand meines Mannes. Dafür bin ich sehr dankbar!Nach ca. 3 Wochen Intensivstation wurde mein Mann auf die Station 35 - Innere - verlegt. Auch dort wird er medizinisch gut und auch freundlich versorgt. Ich kann nur Positives berichten und werde das RMK-Winnenden bestens weiterempfehlen.
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Ich wurde am 04.05 über den Rettungsdienst ins Winnender Klinikum eingeliefert. Nach meinem Notruf dauerte es keine 5 min dann war ein Aufgebot aus kompetenz und hilfsbereitschaft um mich herum. wie ich es so kaum erfahren habe. Alles klappte schnell und reibungslos. In der Klinik angekommen fühlte ich mich bestens versorgt und vorallem ernst genommen. Es wurde alles unternommen um meinen Zustand zu stabilisieren, die Genesung voranzutreiben..Alle Ärzte und Ärztinnen sowie das gesamte Pflegepersonal waren stets freundlich und jederzeit ansprechend. Ohne Hektik obwohl sehr viel los war, nahm sich jeder Zeit für die Patienten. Ich kann nur positives berichten von Anbeginn bis zur Entlassung. Ich danke jedem in diesem Krankenhaus für Hilfe und Unterstützung. 1000 Dank!!
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zufrieden
Ich war vom 26.3. bis 19.3.2025 in der Urologie zu einer Operation. Da ich vorher die Krankenhausbewertungen gelesen hatte war ich schon ein wenig kritisch im Vorfeld.
Aber ich muss sagen, das sowohl von der Organisation, Ablauf der OP, Personal (von den Schwestern bis zum Chefarzt) alle sehr freundlich waren. Wenn man die Schwestern ruft dauert es keine 20 Sekunden bis jemand kommt. Da gibt es nicht viel auszusetzen.
sehr zufrieden (Während des Aufenthalts)
sehr zufrieden (Während des Aufenthalts)
sehr zufrieden
sehr zufrieden (99% / heute Aufnahme pumpig)
sehr zufrieden
OP Hauptaorta
Mit allen Ärzten, Assistenzärzten Schwestern, Helfern sehr zufrieden. Allzeit für einen da, Visite sehr gut durchgeführt, Fragen immer beantwortet. OP auch super verlaufen.
Das Reinigungsunternehmen ** Katastrophe**
Vermutlich wird auch zu selten geputzt (1x die Woche?)
sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
Ich wurde vor kurzem in der Rems-Murr-Klinik Winnenden operiert und war insgesamt drei Tage stationär. Von Anfang bis Ende habe ich mich dort bestens aufgehoben gefühlt.
Sowohl die Pflegekräfte als auch die Ärztinnen und Ärzte waren äußerst kompetent, aufmerksam und freundlich. Vor der Operation wurde ich umfassend und verständlich über alle Abläufe informiert, was mir ein hohes Maß an Sicherheit gegeben hat. Auch während und nach der Operation wurde ich bestens betreut und konnte jederzeit Fragen stellen, die geduldig und verständlich beantwortet wurden.
Mit dem Ergebnis der Operation bin ich mehr als zufrieden. Der gesamte Heilungsverlauf verlief reibungslos, und ich habe mich jederzeit in guten Händen gewusst.
Die Atmosphäre auf der Station war trotz des Krankenhausalltags angenehm und von einer herzlichen Fürsorge geprägt. Man hatte das Gefühl, dass das Wohl der Patientinnen und Patienten wirklich im Mittelpunkt steht.
Ich bin sehr dankbar für die hervorragende medizinische und menschliche Betreuung und kann die Rems-Murr-Klinik Winnenden uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Ich war mit der Behandlung sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden (Kann ich jedoch nicht wirklich beurteilen)
sehr zufrieden (Gehe davon aus. Ich bin noch in der Genesungsphase)
zufrieden (Kann ich jedoch nicht wirklich beurteilen)
zufrieden
Ich war vor ein paar Tagen auf Station 37 (Gastro) und dann 35 (Chirurgie). Ich war sowohl mit den Ärzten/Ärztinnen als auch mit den Pflegekräften zufrieden. Die meisten waren freundlich, ein paar wenige von den Pflegekräften wirkten lustlos. Aber trotzdem alle Achtung davor, was sie tagtäglich leisten.
Blöd kam ich mir nur immer vor, vor allem auf der einen Station, wenn ich oft von den Pflegekräften das Gleiche gefragt wurde bzw. sie den Stand nicht wirklich wussten. Bspw. wurde ich öfters gefragt, wann die OP war. Da hatte aber noch gar keine OP stattgefunden. Klar, können sie nicht alles wissen, aber es war schon sehr auffällig. Ein Blick in PC hätte es sicher geklärt.
Operateure habe ich leider nicht mehr gesehen. Aber im Moment sieht es so aus, als dass sie ihre Arbeit gut gemacht haben. Ich wäre dem ganzen Stress nicht gewachsen, von daher ziehe ich meinen Hut vor Euch/Ihnen. Einzig, was mich vielleicht ein wenig störte, war die Uneinigkeit. Aber das ist ja oft so, jeder siehts vielleicht ein bischen anders.
Zimmer wurden nicht oder wenn dann sehr oberflächlich geputzt.