Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen
Klinikstr. 11
78052 Villingen-Schwenningen
Baden-Württemberg
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Eine Arzt Tomasz Pordzik sehr professionell und menschlich
- Kontra:
- Luchian sehr arrogant und unmenschlich
- Krankheitsbild:
- Unprofessionell
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Titel: Enttäuschende Betreuung und mangelnde AufklärungBewertung:Leider kann ich die positiven Erfahrungen hier nicht teilen. Während meines Aufenthalts in der Neurochirurgie habe ich mich als Patient oft alleingelassen gefühlt. Die Kommunikation zwischen den Ärzten und mir als Patient war katastrophal. Auf Fragen zu meiner Diagnose oder dem weiteren Behandlungsverlauf wurde oft nur genervt oder gar nicht geantwortet. Es fehlte jegliche Empathie und Aufklärung auf Augenhöhe. Ich würde mir hier deutlich mehr menschliches Verständnis und Transparenz wünschen.
Danke an das gesamte Taem
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fachlich und menschlich hervorragend
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Magenkrebs
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Magenkarzinom, Visiualchirugie 80% Prozent vom Magen entfernt.
Ich fühlte mich im Schwarzwald-Baar Klinikum gut aufgehoben und hatte vollstes Vertrauen.
Fachlich und menschlich meine Erwartungen übertroffen.
Ich würde jederzeit wieder hier behandeln lassen.
Vielen Dank an alle.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Erfolg macht zufrieden
- Kontra:
- Mehr Gefühl für den Patienten statt dessen Fall-Nummer wäre nett
- Krankheitsbild:
- hochgradige Mitral-Klappen-Insuffzienz
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Eine Mitra-Clip wurde mir durch den Kardio-Chefarzt nach überzeugender Voruntersuchung in höchster Kompetenz implantiert.
Dafür bin ich nach meiner zunächst verständlichen Skepsis zu einer Herz-OP sehr dankbar. In der Folge war auch die Betreuung auf der Normalstation fachlich wie menschlich hervorragend.
Kritisch bewerte ich jedoch meinen Aufenthalt auf der Intensivstation unmittelbar nach dem Eingriff.
Hier hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit für die Würde und die elementaren Bedürfnisse des Patienten gewünscht. Gerade, weil die medizinische Qualität des Hauses so hoch ist, sollte auch dieser Bereich dem gleichen Anspruch gerecht werden.
Mein Gesamteindruck bleibt: medizinisch exzellent – im Umgang auf der Intensivstation mit erkennbarem Verbesserungsbedarf.
Hervorragende Behandlung im Klinikum Villingen-Schwenningen
Plastische Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kommunilation zwischen den Ärzinnen und Ärzten,geschultes Personal,Experte als leitender Klinikarzt mit patienennahem,fürsorglichem Verhalten, ,
- Kontra:
- keine Mängel
- Krankheitsbild:
- chronische Wunden
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
HervorragendeSämtliche Mitarbeitrinnen und Mitarbeiter,einschl.des Reinigungs-und Servicepersonals zeichnen sich aus durch Verlässlichkeit, Pflichtbewusstsein, Freundlichkeit. und Hilfsbereitschaft, auch über ihren eigentlichen Zuständigkeitsbereich hinaus. Die oft geäußerten Kritiken an der Verpflegung kann ich nicht nachvollziehen, weil allenfalls das Abendessen aufgebessert werden könnte.Aber man kommt ja nicht zum Essen in eine Klinik.Das Pflegepersonal ist bestens geschult, und auch die Hilfskräfte setzen sich nach Kräften und mit Begeisterung an der Arbeit ein. Alle Ärztinnen und Ärzte sind äußerst engagiert, kompetent und immer informiert über alle Vorgänge. Besonders bemerkenswert ist die Kommunikation zwischen den Fachbereichen, wobei die Zusammenarbeit meist durch persönliche Gespräche oder Telefonate stattfindet, sodass in aller Kürze Informationen ausgetauscht und die notwendigen Schritte eingeleitet werden können. Der leitende Klinikarzt,der als Experte der plastischen Chirurgie allgemein bekannt und für mich bei der Klinikentscheidung ausschlaggebend war, kann in seinem Einsatz für die Patienten nicht übertroffen werden, kümmert sich um alle einzelnen Belange und zeichnet sich gleichzeitig aus durch sein patientennahes, menschliches,immer besorgtes und geradezu herzliches Verhalten,wie ich das noch nie in einer Klinik erlebt habe. Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen unbedingt weiterempfehlen
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Klimaanlage in den Patientenzimmern fehlt)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute medizinische Beratung und Versorgung. Qualifizierte Ärzte und Personal. Ich bin sehr zufrieden. Fühle mich sehr gut aufgehoben. Danke.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Vorbereitung für die Regenerierung)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Vorbereitung für die Regenerierung)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Not- und Intensivbehandlung
- Kontra:
- Stationsbehandlung
- Krankheitsbild:
- Polytrauma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute Notversorgung.
Gute Betreuung im Intensivbereich
Ausreichende Betreuung im Stationsbereich
Mangelhafte Physiotherapie
Mangelhafte Vorbereitung und Information zum Thema Pflege-, Physio-, Reha- und Ergodienstleistung ausserhalb der Klinik
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Es gibt kein Pro
- Kontra:
- Kein Personal für den Transport
- Krankheitsbild:
- Nierenstein zertrümmern
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Freund war auf der Station aufgenommen worden und fertig für den OP vorbereitet. Dann wartete er. 4 Stunden vergeblich auf die Abholung in den OP. Angeblich mangels Personal für den Transport wurde die OP dann abgesagt.
Was für ein Armutszeugnis für so eine Klinik. Das sind 5 Minuten für den Transport und das kann wohl auch mal eine Schwester machen.
Nie wieder in diese Klinik.
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- siehe Erfahrungsbericht
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Morbus Duypuytren
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich im Klinikum Villigen-Schwenningen bestens aufgehoben!
Angefangen bei der Anmeldung im Eingangsbereich sowie
an der Rezeption in der Fachabteilung für Handchirugie, Prof. Dr. Banasch!
Hier meinen Dank an Prof. Dr. Banasch und all seinen
Mitarbeitern, dem Personal auf der Station, sehr gut
gelungene OP bei schwererem Bild von Morbus Dupuytren,
fachlich wie menschlich top!!
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- 6 Stunden Wartezeit für 2 Röntgenbilder und 2 Arztgespräche
- Krankheitsbild:
- Multiple Frakturen im Fuss
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
6 Stunden in der Notaufnahme und 2 Röntgenbilder ist kein heutiger Standard.
Ich bin selbst examinierter Krankenpfleger und habe solche Verhältnisse nie erlebt.
Um Coolpacks musste man betteln und Schmerztherapie gab es nicht.
Ich musste mit 3 Frakturen im Fuß selbst zum Röntgen laufen.
Das ist absolut kontraproduktiv.
Danach noch mehrere Stunden Wartezeit auf ein CT auf welches ich dann nach 2 Stunden verzichtet habe.
Laut Arzt war dies auch nicht dringend notwendig.
Patienten mit Magen-Darmerkrankungen müssen sich im Flur übergeben und werden nicht isoliert.
Ich wurde nach einem Unfall in der Reha in die Klinik verwiesen.
Einmal und nie wieder.
Soviel zu "bedside manners" in der HNO Klinik
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Karzinom im Zungenhintergrund (war damals aber nicht klar)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin in meinem ganzen Erwachsenenleben noch nie so angeschrieen worden und mir der Mund verboten worden wie bei meiner 1. Untersuchung in der HNO Klinik. Die sollten dort an ihren "bedside manners" arbeiten.
Und all dies nur, weil ich bescheiden anfragte, was heute denn anders sei als vor gut 50 Jahren als man uns Studenten beibrachte, das zwischen Probeentnahme und anschließender Entfernung eine Karzinoms höchsten Stunden vergehen dürften, sonst sei es ein ärztlicher Kunstfehler.
Bei der nächsten Ultraschalluntersuchung wurde ein junger Oberarzt hinzugerufen, der aber wohl schon entsprechend über diesen unbotmäßigen Patienten geimpft war. Jedenfalls schaute er mich nicht an, sondern die Tür oder seine Kollegin am US, während er mit mir sprach und mir immerhin eine Bedenkzeit einräumte, ob ich überhaupt die Dienste dieser Klinik in Anspruch nehmen wollte.
Offensichtlich ist der Begriff "ärztlicher Kunstfehler" ein Zauberwort was jeden weitere Überlegung zuverlässlich verhindert.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das war eine Katastrophe heute war die Diagnose so morgen so. Total umstrukturiert Pflegepersonal hat nur mit Müche und Not das aller Notwendigste getan da werden die Sozialkassen maximal ausgenommen bei Minimalen Leistungen. Nicht zu empfehlen das liegt aber an der Station nicht am Krankenhaus in einer anderen Station bei einer anderen Erkrankung war es sehr gut wahrscheinlich die Leitung überfordert.
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit, gute und kompetente Erklärungen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 24.03.2026 wurde bei mir, in der Abteilung Nuklearmedizin, eine Szintigrafie durchgeführt.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. T., der sich die nötige Zeit genommen hat, um mir die einzelnen Schritte dieser Untersuchung zu erklären.
Ebenso Danke an Frau Sch., eine junge Kollegin, die mit ihrer überaus freundlichen Art sehr geduldig und engagiert auf meine organisatorischen Fragen eingegangen ist.
Und ein großes Dankeschön an Frau V., die während den Untersuchungen viel Empathie und Kompetenz gezeigt hat.
Sie hat mir zwischendurch immer mal wieder Mut gemacht - ohne sie hätte ich die letzte halbe Stunde nicht mehr geschafft.
Ihnen alle schöne Osterfeiertage und bleiben Sie gesund!
Verständnisvolles und engagiertes Team
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Stationärer Aufenthalt vom 13.-17.03.2026
Ein ganz großer Dank und großes Lob an das gesamte Pflegeteam der Urologie, Station 47, Zi. 16, das nichts unversucht gelassen hat, um mir den stationären Aufenthalt in der Klinik so erträglich wie möglich zu machen.
Alle sehr freundlich, leider konnte ich mir die ganzen Namen nicht merken. Frau Manuela Strassacker ist mir in besonderer Erinnerung geblieben - mit ihrer kompetenten und ruhigen Art und großem Einfühlungsvermögen.
...ein besonderer Dank auch an Dr. Beiler, der sich sehr engagiert und alles organisiert hat, damit ich einen zeitnahen Termin für eine weitere, notwendige Untersuchung in einem anderen Fachgebiet bekomme.
An Dr. Zverv und Kollegen auch noch ein Dankeschön.
Ihnen allen ein herzliches Dankeschön
und bleiben Sie gesund!
Tagschicht 11.03.-13.03.2026 Pflegegruppe 47 eine Katastrophe
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Weshalb muss man das Medienpaket kaufen, gehört Fernseher etc. nicht zur Grundausstattung? Sparen Sie besser an überflüssigem untauglichem Personal)
- Pro:
- OP Team i.O., Nachtschicht Pflegepersonal gut, Servicekräfte gut
- Kontra:
- siehe oben
- Krankheitsbild:
- Fulgurisierung der Harnblase (habe als Privatpatient auf Wahlleistungen verzichtet)
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 11.03.2026 10 Uhr zur OP Harnblasenfulgurisierung einbestellt. Wurde der Station 47 zugewiesen. Um 15:15 Uhr wurde mir mitgeteilt, dass ich erst am nächsten Tag operiert werde. Ich sagte der Pflege, dass ich Hunger habe. Ja sie würden sich kümmern .... Ich meldete mich dann später nochmals bei der Pflege. Es passierte bis 17:30 Uhr nichts. Dann kam das reguläre Abendessen. Von der Fachkraft der Essensausgabe wurde mir gesagt, dass das Mittagessen mit dem Vermerk, dass es für mich bestimmt sei, der Pflege übergeben wurde. Es kommt anscheinend öfter vor, dass sich das Pflegepersonal dieser Schicht an dem Essen der Patienten bedient, weil es sich wohl so Kosten sparen lässt statt für die eigene Verpflegung zu sorgen. Mir wäre schon gedient gewesen wenn ich einen Joghurt oder ein Brot bekommen hätte. Die Tagschicht in der Zeit meines Aufenthalts vom 11.03. - 13.03.2026 war eine komplette Katastrophe. In Zimmer 13 (short care) konnte man jedes Wort verstehen was geredet wurde. Das Geschrei ging schon morgens um 6 Uhr los. Gibt es für die Schichtübergabe eigentlich keinen Besprechungsraum?? Schutz der Daten der Patienten? Lautstarke Diskussionen wer was weiß über Patient XY .... Eine Menge Leute sind hinter der Stationstheke, die miteinander rumschäkern. Auf meine Nachfrage was denn das für Medikamente seien auf meinem Nachtisch, wurde festgestellt, dass das eine zu hohe Dosis war. Da ich aufgrund der PDA noch nicht alleine aufstehen sollte meldete ich mich bei der Pflegekraft, dass ich zur Toilette müsste. Nach über 1 Std. kam dann jemand. Außerdem wurde ich von einer Pflegekraft respektlos mit "Oma" angesprochen. Hier fehlt absolut der Anstand.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Meningeom
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde am 6. Februar 2026 in der Klinik für Neurochirurgie im SBK an einem Meningeom operiert und konnte nach erfolgreicher Operation schon am 10. Februar die Klinik wieder verlassen.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Ritz und seinem
gesamten Team für ihre Professionalität und ihre einfühlsame Betreuung, sowie dem Op-und Anästhesieteam und der Pflege.
Ich fühlte mich rundum bestens versorgt und auf alle meine Fragen wurde ausführlich eingegangen.
Ich kann die Klinik für Neurochirurgie im SBK nur wärmstens weiterempfehlen.
Nur als Privatpatient zu empfehlen
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sehr unfreundlich!)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aerztekommunikation untereinander funktioniert gar nicht)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (ZIMMER UND ESSEN SIND OKAY)
- Pro:
- Es gibt nur 2-Bett-Zimmer, freundluche Pflegerunnen
- Kontra:
- als " Gesetzlicher" auf der Chirurgie kann man an junge, unverschaemte Stationsaerztinnen geraten
- Krankheitsbild:
- SPRUNGGELENKSFRAKTUR 2 Wochen Aufenthalt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war bisher, als Selbstzahler, nur als 1.Klasse. -Patient im SBK und war immer voll zufrieden.Aber als ich jetzt als " Gesetzlicher ohne Zusatz" da war, war ich nur entsetzt: den eigentlichen Operateur hab ich, ausser im OP, nie mehr gesehen und die jungen Stationsaerztinnen, drei verschiedene in 2 Wochen, wussten nicht , was die vorige gesagt hat ( die Kommunikation untereinander des Aerztepersonals ist verheerend)und schlugen, vor allem eine ! Einen derart unverschaemten Ton an, dass sogar meine neu angekommene Bettnachbarin meinte: " das ist ja unglaublich, das macht mur ja Angst" .Wer in dieses Klinikum freiwillig geht: nur , wie wohl leider in allen KHs, nur als Privatpatient! Bei Klinik-Rezensionen gilt drum meist: gute sind von Privaten, schechte von denen der " Holzklasse".
Kompetent aber unfreundlich
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schwangerschaft
- Erfahrungsbericht:
-
Fachlich gute Kompetenz
Aber wie kann man so Empathielos und unfreundlich zu hilfsbedürftigen und selbstredend auch verängstigt verunsicherten Patienten = Menschen sein?
Wir waren etwas schockiert
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Karpaltunnel
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr kompetente Ärztin. Spitzenmäßige Untersuchung und
Beratung.alles zur vollsten
Zufriedenheit. Macht weiter so.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Besondere Aufmerksameit gegen über älteren Patienten
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gynäkologe
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter war vom 26.11 bis 30.112025 auf der Station 20 in Villingen.Sie war überaus zufrieden mit den Schwestern und den Ärzten dort.Sie bedankt sich nochmal ausdrücklich für die gute Behandlung.Sie ist 85 Jahre alt und auf unsere Ängste und Bedenken bezüglich der OP wurde eingegangen und wir waren beruhigt.Sie würde diese Klinik weiter empfehlen
Jederzeit wieder in diese HNO-Abteilung
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Tolles Personal)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Informativ und verständlich)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ehrlich + schmerzfrei + vorsichtig)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Gemütlich)
- Pro:
- Empathie, Freundlichkeit hoch 10
- Kontra:
- Nix
- Krankheitsbild:
- Wasser hinterm Trommelfell
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich, weiblich (61) wurde im August 2025 von Dr. Ramadam an meinen Ohren untersucht (Wasser hinter dem Trommelfell seit 1 Jahr). Dr.Ramadam war sehr freundlich, empathisch und informativ. Er hat mir meine ganzen Fragen beantworten können. Sehr nette Begegnung!
Heute 27.11.25 hatte ich nun meine Paukenröhrchen-OP m. örtlicher Betäubung (Spray ins Ohr). Ich bin ein absoluter Angsthase - ist halt so. Das Einsetzen des Paukenröhrchens war in Windeseile passiert. Absolut schmerzfrei!!!
Dr. Nicolae Presecan und seine Kollegin (Name leider nicht gemerkt) haben mich sehr freundlich empfangen und sofort beruhigt. Die Aufklärung war sehr informativ. Sie gingen sehr behutsam mit mir um. Alle drei waren sehr empathisch und rücksichtsvoll, obwohl gar keine Zeit war. Das Wartezimmer war voll. Meine Angst war wie verflogen. Ich kann es nur weiter empfehlen mit 10 Sternchen. Weiterso ' ihr macht einen tollen Job!!
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, meine ganze Angst im Vorfeld war total unbegründet. Vielen Dank an euch.
Besonder Dank an Herrn Doktor Luchian
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr schnelle Hilfe)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Beratung war sehr ausführlich)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Mit der Behandlung durch Herrn Doktor Luchian)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Keine Beanstandungen)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Keine Beanstandungen)
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Nichts Die
- Krankheitsbild:
- Sehr starke Schmerzatacken an der Lendenwirbelsäule
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau und Ich sind letztes Jahr am 26.09.2024 nach Frankreich ins Elsass umgezogen.
Seit Juli 2025 versucht Meine Frau einen Termin in Colmar im Krankenhaus wegen meinen Schmerzen zu bekommen aber ohne
Erfolg da 7ch sehr starke Schmerzen in der Lendenwirbelsäule habe.
Das einzige was gemacht wurde war ein CT vom Abdomen von der Ärztin Frau Cristea wurde ein Lymphom in der Milz diagnostiziert und meinte es muss beobachten werden.
Am 23.09.2025 habe ich am Morgen mit der Notfall Ambulanz der Neurochirurgie telefoniert und wurde an Herrn Doktor Luchian weitergeleitet, Ich schilderte Ihm daß Ich sehr starke Schmerzatacke in Lendenwirbelsäule habe und Ich wurde von Ihm sofort stationär auf genommen.
Es wurden mehrere Blutuntersuchungen und ein MRT veranlasst, alle Blutwerte waren in Ordnung, und nicht so wie geschildert ind der Klinik in Frankreich.
Herr Doktor Luchian hat die mitgebrachten CT'S angeschaut und hat mit einem Kollegen die Bilder angeschaut und festgestellt daß es kein Verdacht auf ein Tumorgeschehen gibt auch nach der MRT Untersuchung gab es keinen Hinweis auf einen Tumor.
Herr Doktor Luchian hat sich mit Mir sehr ausführlich mit Mir unterhalten und hat Mir dann diesbezüglich mitgeteilt, wenn Ich diesen Tumor in der Milz seit Bekanntgabe, hätte Ich es nicht überlebt.
Er hat auch sehr ausführlich mit Meiner Frau gesprochen und alles Detailliert geschildert.
Ich war stationär vom 23.09.2025 bis 28.09.2025 und war mit der schnellen Hilfe und der Behandlung sehr zufrieden und dankbar.
Herr Doktor Luchian hat auch einen Termin in der Schmerzabulanz in Donaueschingen empfohlen. Er versucht einen schnellen Termin für Mich zu bekommen.
Nochmals Vielen herzlichen Dank an Doktor Luchian
Mit freundlichen Grüßen
Michael Schmid
An Angehörige! Bitte seien Sie bei ihren liebsten immer dabei und unterstützen Sie wo sie können!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nette Schwestern so wie eine Top Frauenärztin!
- Kontra:
- Oberflächlich gegenüber Patienten und Angehörigen
- Krankheitsbild:
- Brustkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich will es mal so ausdrücken, 50% waren wirklich sehr freundlich und zuvorkommend! Einfach auf Augenhöhe! Die anderen 50% waren unterirdisch!! Ärzte wie Ärztinnen oberflächlich und weit über einen selbst stehend! Abfertigung wie am Fließband! Nach zehn erfolgten Chemo/ taxol Einheiten, die spezifisch individuell auf den Patienten abgestimmt wurden Stellte Patient fest dass rechts Fuß bis Knöchel hoch taub zu werden und auch dies mehrfach erwähnt worden war! Wollte man nochmals zehn Einheiten verabreichen! Obwohl durch die Chemotherapie bereits Anzeichen eines Nervenschadens im Raum gestanden hat und nur durch Angehörigen dies noch zu verhindern war! Das nächste war gewesen, das Angehöriger mehrfach es angesprochen hatte dass beim Patient vermehrt Aussetzer im Bereich Gedächtnis und motorisch in Schrift auf dem Papier erkennbar verändert gewesen war! Es aber herunter geredet wurde und auf Dehydrierung verwiesen wurde!! Was völliger Unsinn war und sich ca drei Monate später metastasen im Kopf bereits verteilt hatten und es relativ schnell ging und der Patient verstorben ist!! ????????unglaublich was da passiert!
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unterlassene Hilfeleistung!)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (nur mit Schmerzmittel vollgepumpt!)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand nicht mal ansatzweise statt!)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Falsche Informationen in Entlassbriefen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Im Laufe meines 6 stündigen Aufenthalts habe ich von jeden meiner umliegenden Mitpatienten die Diagnose mitgehört - null Platz Datenschutz, hellhörig und laut)
- Pro:
- Nichts.
- Kontra:
- Alles.
- Krankheitsbild:
- Nierenbeckenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann nur dringend davon abraten, die Notaufnahme des SBK in Villingen aufzusuchen, wenn man ernsthafte Hilfe benötigt. Hilfe habe ich dort nicht bekommen.
Mit massiven Schmerzen musste ich nachts in die Notaufnahme. Schon im Triagezimmer wurde vor meinen Ohren über andere Patienten gelästert und offen darüber gesprochen, dass man „keinen Bock mehr“ habe zu arbeiten - ein erschreckender und äußerst unprofessioneller erster Eindruck.
Trotz meiner akuten Beschwerden (ich konnte keinen Urin mehr ablassen) wurde ich nicht ernst genommen. Von 1 bis 7 Uhr bin ich mit starken Schmerzen auf einer Pritsche gelegen. Als schließlich eine Urologin kam, zeigte sie keinerlei Empathie und verzichtete sogar auf eine Ultraschalluntersuchung. Junge Menschen können sowas ja nicht bekommen! Statt einer sorgfältigen Diagnostik gab es lediglich eine Blutabnahme und Schmerzmittel, offenbar vor allem, um mich ruhigzustellen.
Das Ergebnis: ein CRP-Wert von 57,7 (normal maximal 5!). Dennoch wurde ich mit der lapidaren Empfehlung entlassen, Ibuprofen zu nehmen und abzuwarten. Im Arztbericht stand sogar, dass die Entzündungswerte unauffällig seien. Mein Hausarzt war fassungslos, als er den Bericht gelesen hat.
Da meine Beschwerden nicht ernst genommen wurden, hat sich nun eine Nierenbeckenentzündung entwickelt. Eine völlig vermeidbare Folge, wenn rechtzeitig und gründlich untersucht worden wäre.
Mein Fazit: In der Notaufnahme des SBK wird man nicht ernst genommen. Statt einer verantwortungsvollen Diagnostik gibt es Schmerzmittel und Vertröstungen zu anderen Ärzten. Wer dort Hilfe sucht, vor allem als junger Mensch, muss leider damit rechnen, sie nicht zu bekommen. Ich bin kranker entlassen worden, als ich aufgenommen wurde.
Ich kann nur sagen: rette sich jeder vor diesem Krankenhaus, wer kann!
Schlimme Triage und Wartezeiten, nette Schwestern
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- zum Großteil nette Krankenschwestern und Ärzte
- Kontra:
- extrem lange Wartezeiten, Triage ist katastrophal, sehr unfreundliches Empfangspersonal
- Krankheitsbild:
- Armbruch
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Extrem lange Wartezeiten. Ich wurde im Winter eingeliefert mit einem gebrochenen Arm. Ich musste fast um Schmerzmittel betteln. Die Triage war eine Katastrophe. Sogar ein Junge mit verstauchtem Fuß wurde vor mir drangenommen, während ich sichtlich Schmerzen hatte. Nach 8 Stunden kam ich endlich in den Behandlungstrakt. Dort lag ich nochmal 3 Stunden im Gang und dann nochmal 2 im Röntgenzimmer, dann eine weitere Stunde im Gang, bevor es endlich auf das Zimmer ging. Noch schlimmer war der Security-Service (Coronazeit). Mehrere Leute tratschten neben mir herum. Als ich jedoch kurz mit meiner Begleitung redete, wurde ich gezwungen, rauszugehen - in Krankenhauskleidung, kurz nach der OP und mit Blutflasche. Und bei eisigen Temperaturen draußen. So etwas geht gar nicht! Manche Krankenschwestern waren sehr nett und die Ärzte auch. Leider macht die miserable Organisation dieses Krankenhaus zur letzten Wahl, wenn man keinen Notfall hat.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Engagierte Ärzte
- Kontra:
- Frau K
- Krankheitsbild:
- Prellungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
..ich denke es zeigt schon sehr viel, dass die Klinik zu keiner Rezension Stellung nimmt. Und genau mit dieser Ignoranz werden in Teilbereichen auch die Patienten behandelt.
Ich kam wegen eines heftigen Verkehrsunfall auf der A81 in die Notaufnahme in der es wirklich sehr professionell zuging.
Nach vielen Untersuchungen blieben nun einmal immer noch stärkste Schmerzen durch Blutergüsse und Prellungen am Unterbauch.
Ok, ich kam dann auf Station 37 auf der ich auch bis zum Abend durch eine Auszubildende Pflegekraft gut und angemessen versorgt wurde.
Ich habe dann gegen 18.30 Uhr nach Schmerzmittel gefragt und bis 22.00 Uhr immer wieder.
Dieses wurde allerdings von der Pflegekraft Fr K entweder klassisch ignoriert, oder mit unhöflichsten Kommentaren abgetan.
Frau K hatte sich augenscheinlich darauf spezialisiert, Patienten die hilflos bzw. wehrlos sind zu schikanieren und anzuschreien.
Nachdem ich auch ein solches Erlebnis mit Frau K hatte bekam ich dann irgendwann meine Medikamente.
Als ich sie darauf ansprach, dass es das falsche Schlafmittel ist und ein anderes besprochen war, wurde es einfach wieder nur abgetan.
Dass ich allerdings gegen das Schlafmittel allergisch bzw. überempfindlich reagiere interessierte Frau K nicht. Auch nicht, dass ich über drei Stunden auf ein Schmerzmittel warten musste.
Und nein, die Abteilung kann nicht Rappel voll gewesen sein, da Frau K auch jede menge Zeit für private Gespräche hatte.
Frau K war sich ihrer Macht den Patienten gegenüber sehr bewusst und missbrauchte diese für mich gefühlt auch ziemlich stark.
Als ich dann am anderen Morgen aufwachte und es mir bezüglich der falschen Schlaftablette schlecht ging, bekam ich mit, dass Frau K schon Ihr Umfeld mit ihrer doch sehr eingeschränkten und eigenen Version informiert hatte und das anderes Pflegepersonal mir distanziert entgegen trat.
Auch am Morgen bekam ich wieder Schmerzmittel die nicht abgesprochen waren und auch hier gab es eine Überempfindlichkeit.
Zusammenfassend gesagt es ist schade, dass es hunderte von tollen Mitarbeitern gibt die engagiert arbeiten und freundlich sind, wenn es solche Mitarbeiter wie Frau K gibt, die alles durch ihre persönliche Frustration kaputt machen.
Schade!!!
Zwei Tage stationär – sehr zufrieden mit der Behandlung
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war für zwei Nächte stationär in der Klinik und rundum zufrieden. Vom ersten Moment an habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Die Aufnahme verlief freundlich und unkompliziert, und auch auf Station wurde ich sehr herzlich empfangen.
Das Pflegepersonal war jederzeit hilfsbereit, aufmerksam und einfühlsam.
Auch medizinisch fühlte ich mich bestens betreut. Die Ärzte haben alles verständlich erklärt und mir das Gefühl gegeben, ernst genommen zu werden. Die Abläufe waren gut organisiert, und ich musste nie lange warten.
Das Zimmer war sauber und angenehm eingerichtet,
Kombination Fachkompetenz und Menschlichkeit
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte mich von Herzen bei Dr. Akhmat Tekuev und dem gesamten Team bedanken. Dr. Tekuev hat sich rührend um meine Mutter gekümmert – mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und großem fachlichem Wissen, das weit über sein eigenes Fachgebiet hinausgeht. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Er ist ein Arzt der sowohl fachlich als auch menschlich überzeugt.
Auch das gesamte Team war jederzeit freundlich, hilfsbereit und professionell. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt– umso mehr möchten wir einfach Danke sagen!
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (aber nur auf Station 30)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Notfall Kinderambulanz)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Station 30
Mein Sohn und ich wurden heute von einem KWT ins Krankenhaus transportiert da mein Sohn sehr starke schmerzen zwischen Nacken und Kopf hatte.
Dies bezüglich wurden wir erst auf Station gebracht heute morgen in die Station 30 und dann bekommt man erstmal von zwei sehr unverschämten Ärzten Frau und Mann zu hören wir hätten den KTW als Taxi benutzt also frecher geht es nicht. Wenn mein Kind vor schmerz weint und man selber nicht ganz ausschließen kann was dass ist sollte man erst dass Kind behandeln anstatt vorwürfe an den Kopf zu schmeißen. Einfach nur noch fremd schämend mein sohn hat dann im nachhinein gebrochen gehabt und weiterhin schmerzen gehabt. Der Transport wurde dazu mir auf Rechnung noch gestellt ohne auch vorher dass Kind behandelt zu haben, erst danach wurden wir runter in die Notfall ambulanz geschickt wo sich der Arzt und die Helferin gut sich um meinem Sohn gekümmert haben und zu hundert prozent eine menigingitis aussschließen konnten.
Aber die Ärzte davor auf Station 30 heute in der früh sollten sich schämen und haben vom Beruf verfehlt , dass man so laut im Gang reden und Behauptungen vorwerfen einfach nur noch widerlich.
Ich würde mich hier wieder operieren lassen.
Plastische Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- freundliches, hilfsbereites Personal, habe mich gut aufgehoben gefühlt
- Kontra:
- ich habe nichts auszusetzen
- Krankheitsbild:
- Operation eines Angiosarkom
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ende Januar 2025 wurde ich in der Plastischen Chirurgie des Schwarzwald-Baar-Klimnikum wegen eines Angiosakom operiert.
Ich habe in der Beratung sowie allen weiteren Gesprächen mit Herrn Prof.Dr.Bannasch, seine große Erfahrung und Kompetez erfahren. Auch habe ich alle Gespräche in freundlicher und einfühlsamer Athmosphäre erlebt.
Dank seiner großen Erfahrung und Kompetzenz verlief die Operation, sowie die anschließende Heilung in dem durch eine frühere Krebsoperation mit nachfolgender Bestrahlung geschädigtem Gewebe hervorragend und völlig problemlos.
Das Personal der Klinik erlebte ich in allen Bereichen überaus zuvorkommend und hilfsbereit.
Dafür möchteich mich sehr bedanken.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Op war gut gute Versorgung auf Station 30)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Op
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tochter wurde operiert im Dezember waren wir schon mal stationär auf der Abteilung 30 alles war gut deshalb haben wir uns entschieden hier die Op durchführen zu lassen. (Mandeln und Polypen)Hno Ärzte nett
In der Kinderstation 30 alles unprofessionell es gab leider nur 1-2 Pflegekräfte wo man sagen kann sie sind nett hilfsbereit aber alle anderen unglaublich wirklich unzumutbaR diese Leute haben den Beruf verfehlt . Als Kinderstation gibt man den Kindern Sicherheit und nimmt ihnen die Angst (grade wenn man nie im Krankenhaus war und eine op auch wenn man generell nie war )auch wenn man Schmerzen hat schaut man doch das das Kind nicht leiden muss nur auf Nachfrage bekam man Schmerzmittel wenn sie es selbst sagte hieß es sie muss noch warten da sie nur die Schmerzen auf einer Skala 4 von 10 angab sie bekommt erst ab 5 etwas dagegen. Auch wenn meine Tochter 10 Jahre ist und Patient hieß es zu ihr ( ich war am Telefon mit ihr ) sie solle doch ihr Essenstablett selbst raus in den Wagen verräumen und sowas geht nicht ich war selbst 12 Jahre im Spital tätig .
Einmal und nie wieder
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Atemnot
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
In der Nacht um 3.30 Uhr in die Notaufnahme, aufgrund Atemnot (starke rasselnde Geräusche in der Lunge). Ich wurde nach 10 Min. in ein Behandlungszimmer gerufen und mit der Aussage " es sind noch 7 Patienten vor mir dran, ich könnte warten, was bis ca. 8 Uhr dauern würde, oder um 8 Uhr zu meinem Hausarzt gehen" abgespeist. Mir wurden Trpf. verabreicht, das mein Hustenreiz unterdrückt. Ich wurde nicht abgehört, kein RR gemessen, oder meine Sauerstoffsättigung gemessen. Ich arbeite im Bereich Beatmung und bin schockiert, das auf diese Symptomen nicht eingegangen wird. Ich war zu schwach um Diskussionen zu starten. Ende der Geschichte, am Morgen zum Hausarzt, sofort zum röntgen überwiesen > Lungenentzündung !!!
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Einfach Klasse
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Nemoblase
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte mein großes Lob und Anerkennung dem Professor lampel und der ganzen Urologie und der Station 56 aussprechen ich muß sagen der Professor gibt sich so viel Mühe das es mir besser geht und das ich wieder gesund werde vielen vielen Dank dafür und auch die anderen Mitarbeiter und Ärzte und die Damen am Empfang in der Urologie möchte ich danke sagen allso ich war schon in vielen Krankenhäuser in der Urologie aber noch nie habe ich so nette und kompetente Menschen und der Professor kennen gelernt vielen Dank für alles
Operation gelungen, Patient tot.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- im eigenen Fachbereich jeweils Expertise
- Kontra:
- keine ganzheitliche Behandlung
- Krankheitsbild:
- Sepsis, Abszess, durchgehend Magen-Darm, Nierenversagen
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter wurde hier behandelt. Was soll man sagen, wenn sie 2 Monate nach ihrer angeblich symptomfreien Entlassung stirbt, weil man sie partout zu einem bestimmten Datum in ein Heim abschieben wollte und dies trotz mehrfacher Warnung von Angehörigen auch durchsetzt. Dasselbe geschah mit meinem Vater vor 12 Jahren. Die Wiederaufnahme ins Krankenhaus wurde bei meiner Mutter mit der Begründung verweigert, dass sie sterben will. Von ganzheitlicher Behandlung hält man nicht viel. Operation gelungen. Patient tot. Ein paar Wochen zuvor wurde sie mit hohen Blutverlusten ins Krankenhaus eingeliefert. Es wurde nach der falschen Ursache gesucht. Der Blutverlust wurde nicht ersetzt. Seitdem durchgehend Magen-Darm-Probleme wegen Eisentabletten.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe.
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetenz
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Geburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bewertung für das Schwarzwald-Barklinikum Villingen-Schwenningen
Ich möchte meine Erfahrungen mit dem Schwarzwald-Barklinikum in Villingen-Schwenningen teilen, insbesondere im Hinblick auf die Geburt unseres Kindes.
Von Anfang an wurden wir im Kreißsaal von den Hebammen herzlich empfangen. Sie waren stets freundlich, kompetent und verständnisvoll. Egal, ob vor der Geburt, während der Geburt oder danach – wir hatten immer ein gutes Gefühl und fühlten uns gut informiert und umsorgt.
Die Ärzte, vom Anästhesisten über den Kinderarzt bis hin zum Gynäkologen, haben sich die Zeit genommen, um uns alles zu erklären und uns in die Entscheidungen einzubeziehen. Wir hatten stets die Wahl zwischen mehreren Optionen und wurden umfassend aufgeklärt.
Ich denke, das Wichtigste ist, sich im Vorfeld gut zu informieren und in dieser Ausnahmesituation gemeinsam mit den Hebammen und Ärzten Entscheidungen zu treffen. Es ist wichtig, offen auszusprechen, was man erwartet, braucht und sich wünscht – nur so kann darauf eingegangen werden.
Die Hebammen haben viel Wert auf unser Wohl gelegt. Sie hatten alles im Blick, ohne sich aufzudrängen, und gaben uns den Raum, den wir benötigten, sowie gleichzeitig die Sicherheit, die werdende Eltern brauchen. Nach der Geburt wurde sofort gebondet, und uns wurde Zeit als Familie gegeben.
Auf der Station 21 wurden wir freundlich empfangen. Man hatte nie das Gefühl, zu stören, wenn man geklingelt hat, und es war immer gut für uns gesorgt. Das Bonding konnte weitergeführt werden, und unser kleiner Sohn wurde sofort angelegt. Eine Stillberatung war zu jeder Uhrzeit möglich.
Insgesamt war das Schwarzwald-Barklinikum der perfekte Ort, um unseren Sohn zur Welt zu bringen und ihn kennenzulernen. Ich kann dieses Krankenhaus wärmstens empfehlen! Vielen Dank an das Team im Kreißsaal und auf Station 21 !
Respektlosigkeit gegenüber älteren Menschen
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Untersuchungen gut
- Kontra:
- Wartezeiten unakzeptabel
- Krankheitsbild:
- Schlechte Blutwerte
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Waren Gestern mit unseren Eltern 88 und 86 Jahren und einer Einweisung vom Hausarzt im Klinikum. Mit den Untersuchungen und den Ärzten waren wir zufrieden. Das Klinikum war ziemlich stark frequentiert und wir mussten uns auf Wartezeiten einstellen. Wir sind ab 16.20 von zuhause gestartet und sind Nachts 23.30 wieder zuhause angekommen. Fahrweg etwa 15 min. Das bedeutet wir waren fast 7 Stunden mit zwei Personen in diesem hohem Alter unterwegs und das finden wir ist einfach nur eine Respektlosigkeit. Meine Mutter wurde zwar am 16.40 gleich untersucht, musste danach 2Stunden auf das Ergebnis der Blut Analyse warten, was wir auch absolut akzeptieren. Da es aber ab 20 Uhr deutlich weniger wurde und wir mal nachfragten wie lange es noch geht wurde uns gesagt, dass sie jetzt die nächsten sei die drankommt, was dann am ca 20.20 Uhr auch geschah. Allerdings waren sie dann bis etwa 23.00 Uhr im Untersuchungsraum, wo sie wie sie sagten etwa 15 min untersucht wurden und den Rest der Zeit auf unbequemen Stühlen auf den Arztbrief warten mussten, während wir draußen im Gang warten mussten. So kann man mit älteren Menschen die unser Gesundheitssystem finanziert haben einfach nicht umgehen.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr freundlich/kompetente Ärzte und Krankenpfleger/innen
- Kontra:
- Wir haben nichts negatives zu berichten!
- Krankheitsbild:
- Aneurysma im Kopf
- Erfahrungsbericht:
-
Bei unserer Mutter ist ein Aneurysma im Kopf geplatzt.
Eine bessere Versorgung hätte man sich nicht wünschen können als hier im Schwarzwald-Baar Klinikum! Wir sind sehr zufrieden hier! Sie wurde auf der Station 14/15 wie auch auf Station 53 sehr gut versorgt.Personal sehr freundlich.
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fachlich, wie Menschlich top
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Große Rissverletzung am Finger.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gutes Personal, immer freundlich, sehr hilfsbereit. Stellen verschiedene Behandlungsmethoden zur Wahl, erklären die Vor- und Nachteile. Helfen eine Entscheidung zu treffen. Großes Lob.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetente Ärzte, auch Pflegepersonal wusste Bescheid.)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ärztliche Anordnungen (Untersuchungen) wurden zeitnah umgesetzt.)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr freundliche und persönliche Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Nierenbeckenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Einwandfreie und freundliche Aufnahme mit korrekter Diagnostik an einem Sonntagabend in der Notfallstation.
Sehr freundliches Personal, das sich sofort um mich gekümmert hat.
Der diensthabende Urologe hat sich vorgestellt und die weiteren Schritte erklärt.
Sehr freundliche Aufnahme abends um 22.00 h in der Station der Urologie.
Sehr gute Betreuung während meines einwöchigen Aufenthalts, auch nachts.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Die Ärztin
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin schon zum 2. mal in die notaufnahme gekommen wegen meinen Beschwerden auf die ich nicht genau eingehen möchte.
Ich kam an, habe mich angemeldet und gesetzt. 2-3 Minuten später kam ich schon dran weil meine Symptome so ernst waren.
Mir wurde Blut abgenommen und ein EKG wurde gemacht usw.
Bis hier hin ist alles noch gut. Schlimmeres sei ausgeschlossen.
Eine Stunde später kam eine Ärztin. (Frau Kaiser!)
Bereits zu Beginn des Gesprächs hatte ich das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Meine Symptome, die ich deutlich geschildert habe, wurden zwar als ernstzunehmend eingestuft, jedoch schien die Ärztin weder eine Lösung anzubieten noch konkrete Schritte vorzuschlagen, die mir hätten weiterhelfen können. Stattdessen beschränkten sich ihre Reaktionen auf ausweichende Bemerkungen wie „mhm“, „ja“ oder „okay“, ohne näher auf meine Anliegen einzugehen.
Ich habe erwartet, ernsthaft beraten zu werden und klare Informationen darüber zu erhalten, wie ich mit meinen Beschwerden umgehen soll. Stattdessen fühlte ich mich mit meinen Sorgen allein gelassen. Die fehlende Kompetenz und das mangelnde Einfühlungsvermögen der Ärztin haben meinen Eindruck verstärkt, dass es hier an Professionalität mangelt.
Beschwerden habe ich immer noch, Danke!
Mehrmals auf Ablehnung gestoßen
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Kopf-/HWS-BWS Beschwerden/Läsionen Gehirn
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin schockiert, wie mit kranken Menschen umgegangen wird. Habe auf Grund extremer Schmerzen und Probleme mehrmals die Notaufnahme aufgesucht. Wenn ein Mensch doch mehrfach um Hilfe bittet, dann muss ja ein großes gesundheitliches Problem vorliegen. Zumal vor drei Jahren eine stationäre Behandlung erfolgte, und das Ergebnis (ZNS-Problem) vorerst als offen im Entlassbericht niedergeschrieben wurde. Bei wiederkehrenden Beschwerden solle die Notaufnahme aufgesucht werden, so hieß es im Bericht. Eine Ärztin nahm sich kurz Zeit und handelte oberflächlich ab. Bei erneuter Vorstellung hat ein Oberarzt ohne genaue Untersuchung das Problem heruntergespielt, es wurde mir ohne vorher zu sagen, Dormicum im Zugang verabreicht und auf die Psyche geschoben. Ich solle 5 Tage ein Antidepressivum einnehmen, dann würde es mir besser gehen, wenn nicht, könne ich wieder kommen. Es trat natürlich keine Besserung ein, ich kam wieder und er meldete mich in der Psychosomatischen Klinik an. Dann wieder weggeschickt ohne meine Beschwerden genau zu beleuchten. Wieder mit extremen Schmerzen und Taubheitsgefühlen bei erneuter Aufsuche abgelehnt worden, da kam ein Neurologe sofort in die Notaufnahme und sagte ich solle nicht wieder hier herkommen. Obwohl mein Bein mit blauen Flecken überseht war, meinte er nüchtern, da habe ich mich gestoßen, seine Frau habe das auch immer…
Ein junger Neurologe hat mich ein anderes Mal zumindest untersucht, bestätigt dass mit mir offensichtlich etwas nicht stimmt, aber nicht aufgenommen und meinem Wunsch einer interdisziplinären Betrachtung wurde nicht nachgekommen.
Schade für ein so großes Haus, welches so viele Möglichkeiten hätte zu helfen. Mein gesundheitlicher Zustand ist prekär weiterhin, aber man möchte nicht genauer untersuchen und helfen.
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1 Kommentar
Als Notfall vom Hausarzt eingewiesen worden, und nach drei Tagen ist nichts aber auch wirklich nichts passiert, meiner Frau wurde gesagt dass sie nüchtern bleiben muss, da eine OP anstehen würde,
Das wäre wenn’s so wäre verständlich, nur muss man sagen, sie hatte aufgrund des Venen Verschlusses bzw. des Verschlusses des Stands der erst vor zwei Jahren in genau diesem Krankenhaus Operiert wurde extreme Schmerzen, die, vom Krankenhaus Personal ignoriert wurde,auch tagelang zuvor nichts gegessen, 4 Tage ohne Nahrung, auch das hat niemanden interessiert, auf Nachfrage wie es jetzt weitergeht wurde nur unverschämt reagiert.Ich könnte noch viele absolut Punkte anbringen, wenn einzelne Schwestern nicht imstande sind ihren Beruf mit Anstand zu erledigen, dann sollten sie doch lieber in einer Metzgerei arbeiten, dort können sie Ihren Frust an dem Fleisch ???? auslassen, aber nicht an lebenden und kranken Hilfsbedürftigen Menschen. Unser gesamtes Gesundheitssystem ist dank unseres Gesundheitsminister dermaßen Kaputt gemacht worden , obwohl wir immer mehr Geld dafür aufbringen müssen. Nur fließt das Geld überall hin, nur nicht in unsere Krankenhäuser