Danke für die respektvolle, empathische und erfolgreiche Behandlung!
- Pro:
- Pflege, Ärzte, Physiotherapeut
- Kontra:
- Parkplatzsituation
- Krankheitsbild:
- LWS Versteifung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich lag 8 Tage auf der Orthopädie nach einer Versteifung der LWS. Dazu muss ich betonen, dass ich Angstpatientin bin und größte Sorgen vor diesem Aufenthalt hatte, weil ich im Vorfeld einige schlechte Erfahrungen in Krankenhäusern gemacht habe. Ich möchte an dieser Stelle daher besonders betonen, dass alle Beteiligten (Ärzte, Pfleger/innen, OP Personal, Personal bei der Aufnahme) sehr sensibel mit mir umgegangen sind und mich bei aufkommenden Angstzuständen respektvoll unterstützt haben. Besonders hervorheben möchte ich hier die Pflege auf der Station! Ich hatte im Franziskus im Rahmen der starken Schmerzen, die nunmal nach so einem Eingriff normal sind, durchweg positive Erfahrungen machen dürfen. Auch der Physiotherapeut hat mich sehr gut begleitet, sodass ich Sicherheit in den Bewegungen für die ersten Wochen zuhause bekommen habe.
Ebenfalls möchte ich den OP-Erfolg erwähnen! Prof. Dr. Liljenqvist wurde mir unabhängig voneinander von mehreren Personen empfohlen, was sich nur bestätigt hat. Ich konnte vor dem Eingriff einige Jahre nur noch mit Schmerzen kurze Strecken spazieren gehen und zuletzt auch nur noch kurz stehen, sodass ich nicht mehr arbeiten konnte. Schon 12 Wochen nach der OP konnte ich wieder längere Spaziergänge machen. 1 Jahr nach der Versteifung bin ich einen 5km- Lauf gejoggt. An dieses Ergebnis hätte ich mich niemals zu träumen gewagt. Trotz „Versteifung“ der LWS bin ich insgesamt deutlich beweglicher als zuvor, da ich wieder schmerzfrei die Beine bewegen kann.
Insgesamt kann ich mich für dieses Ergebnis nur von Herzen bedanken! Ebenfalls für die positive Pflegeerfahrung während des Aufenthalts.


1 Kommentar
Ich soll auch in dieses Krankenhaus. So etwas , was hier beschrieben wird, passt überhaupt nicht in ein sogenanntes " Christliches Haus " . Alle, die an solchen Abwicklungen mitverantwortlich sind, sollten sich was schämen.
Sollte ich nicht nach meinen Vorgaben behandelt werden, setze ich mich zur Wehr ( Falls es noch geht ). Ansonsten wird es von meinen Angehörigen ein rechtliches Nachspiel geben.
Warum wurde dieser Fall nicht der Presse gemeldet ?? So etwas , wie es in diesem Krankenhaus gelaufen ist, macht mich sehr wütend und sehr traurig.