Wundervollen Geburtserfahrung
- Pro:
- Wünsche der Schwangeren werden ernst genommen
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem kurz vor ET eine andere Klinik plötzlich meinen Wunsch abgelehnt hat, eine Spontangeburt nach Kaiserschnitt anzustreben, da mein Baby groß geschätzt wurde, habe ich glücklicherweise einen Tag vor ET einen Termin im Eichsfeldklinikum bekommen. Die Chefärztin hat meinen Wunsch gar nicht in Frage gestellt, ich konnte den Termin so erleichtert und optimistisch verlassen und durfte mich einfach fühlen wie eine ganz normale Schwangere. Zwei Tage darauf durfte ich mit einem wundervollen Team im Kreißsaal meinen Traum wahr werden lassen und mein zweites Kind selbstbestimmt zur Welt bringen. Ich habe mich so gut aufgehoben gefühlt und konnte den Hebammen zu 100% vertrauen, sowie dem Arzt welcher später dazu kam. Toll finde ich auch, wie nachher mit dem Baby umgegangen wird. Mama und Baby haben ganz viel Zeit zum Bonden und Stillen und auch auf der Wöchnerinnenstation wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich viel Zeit und Ruhe mit seinem Baby nimmt. Ich danke dem gesamten Team von Herzen, es hat mir so unendlich viel bedeutet in meiner Entscheidung unterstützt zu werden und ich würde jederzeit wieder die einstündige Fahrt auf mich nehmen um hier zu entbinden.


1 Kommentar
Auch Ich wurde 2020 nach einem Sturz ins Eichsfeldklinikum HiG gebracht. Nach den Untersuchungen wurde ich nach Hause geschickt mit dem Vermerk, das CT habe nichts ergeben, wäre wohl nur eine Stauchung. Zu Hause, ich hatte mich trotz starker Schmerzen ins Bett gelegt, klingelte unser Telefon. Es war ein Arzt, der mir nun sagte, ich solle wieder ins Krankenhaus kommen, ich hätte wohl einen Lendenwirbelbruch. Ich war müde und k.o und wollte nicht. Der Arzt sagte dann - ich solle auf jedem Fall morgen Früh noch einmal vorstellig werden, was ich dann am folgenden Morgen machte. Ein anderer Arzt, der kaum deutsch sprach, fragte mich: was ich denn noch hier wollte, ich wäre doch gestern Abend schon da gewesen. Ich war sprachlos. Auch die CD am Computer bekam er nicht auf. Erst als eine nette Schwester ihm half sagte er mir - ich hätte wohl einen Lendenwirbelbruch und das beste wäre wohl eine stationäre Aufnahme. Das war mir dann echt zu blöd. Ich bin gegangen und habe mich bei einen niedergelassenen Orthopäden behandeln lassen. Ich hatte tatsächlich einen Lendenwirbelbruch. Sehr sehr viel Glück gehabt. Dieser wurde konservativ behandelt von dem wirklich guten Orthopäden. Wenn ich das Vorangegangene lese habe ich wohl doppelt Glück gehabt. Ich bin fassungslos!