Aufenthalt in Tagesklinik November - Januar
- Pro:
- zugewandte Einzeltherapeutin, Musik sehr Emphatisch
- Kontra:
- Sekretariat, OAin, sehr viel Lehrlauf zw.den Anwendungen, Aufnahme nur auf Probe bei Vorgespräch geäußert
- Krankheitsbild:
- komplexe posttraumatische Belastungsstörung, Panikstörung, Entwicklingstraumata,
- Erfahrungsbericht:
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Werden gesell. und soz. Probleme (zB Arbeitssituationen (Schikane, Mobbing) in die Psychiatrie abgeschoben, zum Nachteil von Pat! Dieses Thema konnte ich leider in der Klinik nicht anbringen mit der Bemerkung durch OAin - überlegen sie mal, warum ihnen das immer wieder geschieht, es wird nicht alles Leben geklärt. Von Ihr wurde ich unterbrochen in meinen Ausführungen, in Themen nicht unterstützt. Eine Mitpat. sprach mich an, das OAin mich auch sprechen lassen sollte, mir teilweise negativ, unfreundlich gegenübersteht. Im Arztbrief zu lesen; imponiertes Verdrängen, verdrehen von Tatsachen, stark zurückgeworfen in Schwarz/Weißdenken. Sehr schwer viel ihr der Abschied aus Klinik, Affektion Wut, Enttäuschung und Einsamkeit bekamen mehr Raum. Sie ging unfreiwillig in Konfrontation. Im Rahmen der Gruppe fiel der Pat. schwer die Bedürfnisse anderer zu finden. Drei Mitpat. verhielten sich unfair. Die Pathologie der Verursacher wird meiner Person zugeschrieben. Ich fühlte mich in Gesprächen mit OAin oft unterbrochen oder nicht voll wahrgenommen, mir fehlte der Raum um meine Situation zu schildern. Ich habe mich zeitweise nicht verstanden gefühlt. In der Psychosomatik werden Körper und Seele ganzheitlich betrachtet, nicht nur Symptome. Der Entlassungsbericht der Tagesklinik Psychosomatik enthält nachweislich falsche Tatsachen. Meinung vs. Tatsache. Ich hatte im Vorfeld um eine Korrektur des vorläufigen Arztbriefes gebeten und nicht erhalten. Dieses Vorgehen hinterlässt bei mir gravierende soz. und gesundhtl. Folgen, eine Verschlechterung meines Befindens. Mit der Diagnose Akzentuierte Persönlichkeitszüge fühle ich mich stigmatisiert.
SEID DEM TOD MEINES SOHNES, durch zwei Assistenzärzte, LEIDE ICH IN DEN LETZTEN NUN 18 JAHREN UNTER vermeintlich MEDIZINISCHEN GASLIGTHING , MOBBING , SCHIKANE DURCH VORGESETZTE , PSYCH.7/PHYSISCHEN STIGMATA.
RESILIENZ MUSS VORHANDEN SEIN, ANSONSTEN WÄRE ICH HEUTE NICHT HIER. SIE HAT MIR MEIN ÜBERLEBEN GESICHERT.
DREI PAT.BIN ICH SEHR DANKBAR!!

