Empathie (ist ein Heilmittel), Kongruenz in seiner Haltung, Wertschätzung / Akzeptanz gegenüber Patienten
- Pro:
- Einzeltherapeutin sehr gut, emphatisch, zugewandt, Musikt- und Körpertherapie sehr gut, Patienten zugewandt
- Kontra:
- OAin Tagesklinik, Sekretariat,
- Krankheitsbild:
- kPTBS, Angst und Panikstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aktuelle Realität zu akzeptieren, anzuerkennen und zum Handeln zu ermutigen! Zuhören ohne zu unterbrechen (im Einzelsetting und Gruppe zur Klärung von Erfahrungen). Um in eine tiefere und präsente Kommunikation zu treten. Wie ich auf Respektlosigkeit reagiere; wenn ich respektlos behandelt werde, verändert sich etwas in mir! Mein innerer Frieden geht, meine Geduld wird dünn, diese sanfte Version von mir wird scharf! Was bisher unterlassen wurde; dass das was ich sage über mein schreckliches Leid (z.B. Tod meines Sohnes durch zwei Assistenzärzte), Demütigungen durch die Hand anderer und über die Ungerechtigkeit (vermeintl. Mobbing durch CAin ehem. ArbG welche den Tod meines Sohnes instrumentalisierte, Psychiatrisierung durch sie, physische und psych. Tätlichkeiten durch meine jetzige Arbeitgeberin, die Liste wäre noch zu verlängern), die NICHT wieder gutzumachen sind, sie sind REAL! Es wurde bisher unterlassen hier adäquat darauf zu reagieren. Teilweise nun in Ihrem Haus geschehen. Mein Thema von Schikane und Unfairness (Mobbing) wurde von der OAin so kommentiert; überlegen sie mal , warum ihnen das immer wieder passiert!? Sie war es, die mich in den Gruppentherapien unterbrach, in meinem Thema nicht wahrgenommen hat, äußerte es wird nicht alles im Leben geklärt. Erst in der letzten Visite als ich es nochmals ansprach nahm sie sich zurück (es war ein weiterer Arzt anwesend) Mitpatient*in sprach mich an; dass sie dich sprechen lassen sollen, OAin mit dir negativ umgeht und unfreundlich ist. Des Weiteren wurde mir das Verhalten weiterer Mitpatienten zur Last gelegt (zu lesen im vorläufigen Arztbrief). Die erste Woche empfand ich zuversichtlich bis zu jenem Zwischenfall. Hier verlor ich das Vertrauen. Ein Mitpatient empfand ,wie ich, keine Lösung durch Therapeuten. Ihm standen die Tränen in den Augen, über die Ungerechtigkeit. Meine Aufnahme war auf Probe; diese habe ich bestanden. Ich selbst bin Pflegefachkraft, dass mir der teilweise unsensible Umgang zu stößt...


2 Kommentare
Da ist MichaelHerbert wohl falsch informiert. Als Kassenpatient besteht keine Möglichkeit sich auf "Privatpatient" durch eigene Zuzahlung upzugraden. Das versuchte ich nämlich! Mit einer privaten Zusatzversicherung ist das schon eher möglich, doch wer kann sich diese leisten als Normalverdiener? Weiterhin muss man ein Jahreseinkommen weit über 50.000€ haben, um in eine private Krankenversicherung überhaupt wechseln zu können (oder man muss selbständig sein), doch hier wird man - wenn Erkrankungen bekannt sind - sich totzahlen. Ich bleibe bei der Feststellung, dass in dieser Klinik ein himmelhoher Unterschied zw. Privat- und Kassenpatient gemacht wird. Weiterhin ist das Therapeutenteam sehr verschieden qualifiziert. Und es stimmt auch, wenn man "widerspricht", dann bekommt man Ärger. Nicht umsonst sind erst vor kurzem Gruppen "gesprengt" worden, bzw. es wurden Patienten von den Gruppentherapien ausgeschlossen. Das Essen mag eine Geschmackssache sein, aber es ist sicher nicht gesundheitsfördernd. Es gibt einige Patienten, die Magen-Darm-Probleme bekamen. Einfacherhalber wurde dies unter den Mantel "Psychosomatik" abgehandelt.