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Barbasun berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Überhaupt Termine bekommen, nach drei Monaten!
Kontra:
Elend lange Wartezeit, keine Empathie
Krankheitsbild:
Alopezie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hat diese Seite wohl technische Probleme, dieses mein zweiter Versuch nun noch einmal:
ich habe totale Alopezie seit Herbst 2025, war mehrfach in der Hautklinik, musste allerdings 3 Monate auf den erst Termin warten, was psychisch extrem belastend war.
Niedergelassene Hausarzt hätte aber noch länger gedauert und verwies mich auch an die Universitätshautklinik.
Elend lange Wartezeiten jedes Mal, auch elend lange Wartezeiten auf den nächsten Termin, alles während diese psychische Belastung weiterhin anhielt aufgrund des haarverlusts.
Immerhin es wurden verschiedene Mittel ausprobiert, leider half nichts. Der letzte Termin im Sommer 2026, war allerdings niederschmetternd: wieder eine extrem lange Wartezeit, dann ein völlig unempathisches Gespräch , Fazit: wir können nichts mehr für sie tun , gehen Sie doch zu ihrem niedergelassenen Dermatologen.
Wie sehr mich das psychisch belastet, wurde überhaupt nicht mehr thematisiert, ich wurde mehr oder weniger abgeschoben. furchtbar. Horrorvorstellung.
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0tto berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der Artz war sehr nett
Kontra:
Organisation miserabel
Krankheitsbild:
Wegen Schnarchen
Erfahrungsbericht:
Mein erster Eindruck war super,als es um Termine ging eine einzige Katastrophe.
Die Ärztin hat mir eine Schlafmaske für eine Nacht verordnet als ich zum Termin erschienen bin der wo zuerst am 11.Uhr eingetragen war wurde per Sprachnachricht auf 10.00Uhr verlegt hieß es wir haben eigentlich kein Gerät da für sie.Ich habe ihr klar gemacht daß ich 60km gefahren.Dann wurde ein Gerät genommen daß eigentlich Privatpatienten bekommen.Denn Tag darauf bin ich wieder gekommen um es abzugeben.Ich sagte der Sprechstundenhilfe sie möchte bitte nachschauen ob was darauf ist.Darauf hin bekam ich die Antwort normalerweise hätte die Patienten das 2Tage.Ich legt ihr den Terminzettel vor wo alles darauf stand.Ich ging mit der Biite man sollte mich anrufen falls das der Fall ist das war 19.9. Heute am12.10 sollte mir das Ergebnis mitgeteilt werden per Telefon es ist jetzt 12.00 Uhr bis jetzt noch kein Anruf.Aber 2 Sprachnachrichten habe ich erhalten das ich mich um 10Uhr bereit halten sollte.Was für ein Chaos.
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihren Erfahrungen nicht zufrieden sind. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de
Vielen Dank.
Falsche Diagnosen und Infragestellung meiner Wahrnehmung
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Balthasar32 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz; herablassende Art der Ärzte; belehrendes Verhalten der Ärzte; Ausweichen auf konkretes Nachfragen
Krankheitsbild:
Durchtrennter Lidhebermuskel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht zu empfehlen. Absolut furchtbar. Ich war drei Mal mit einem durchgerissenen Lidhebermuskel dort. Zweimal in der Lidsprechstunde und einmal in der Notfallsprechstunde. Niemand dort war in der Lage, meinen durchgerissenen Lidhebermuskel zu diagnostizieren. Stattdessen wurde ich belächelt, hinter meinen Rücken wurde über mich gelästert, ich wurde als Hypochonder abgestempelt. Mir wurde mitgeteilt, dass es ja schon seltsam sei, dass ich mich zweimal selbst eingewiesen hätte und niemand etwas finden würde. Zu guter Letzt wurde mir noch in drohendem und belehrendem Tonfall erklärt, dass die Notfallsprechstunde für Menschen mit echten Problemen sei - wozu die mich mit durchtrenntem Lidhebermuskel wohl nicht gezählt haben. Ich frage mich wirklich ernsthaft, wie man so dermaßen schlecht und inkompetent auf Patienten eingehen kann. Ich war nach den drei Anläufen so derart erschüttert, dass es noch 3,5 Jahre gedauert hat, bis ich schließlich an der Augenklinik Trier von einem kompetenten Facharzt operiert wurde. Daher meine Empfehlung: Geht gleich nach Trier und nicht zu der Lidsprechstunde in Freiburg. Dort erkennen sie einen durchtrennten Lidhebermuskel nicht, wenn er direkt vor ihnen sitzt.
Guten Tag, danke für Ihr Feedback. Dass Sie mit Ihren Erfahrungen nicht rundum zufrieden sind, bedauern wir. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de
Vielen Dank.
Enttäuschender und respektloser Umgang in der Klinik
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Mira2305 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Extrem unfreundlich und Empathielosigkeit
Krankheitsbild:
Gehörgangsentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erfahrungsbericht – Enttäuschender und respektloser Umgang in der Klinik
Ich bin wegen starker Ohrenschmerzen in die Klinik gegangen und habe dort einen Streifen ins Ohr bekommen. In der Nacht bin ich dann mit extremen Schmerzen aufgewacht. Meine Lymphknoten waren angeschwollen, ich hatte Halsschmerzen, sehr starke Ohrenschmerzen und ein Kribbeln im Kopf. Die Schmerzen waren so heftig, dass ich regelrecht Panik bekommen habe und mich deshalb erneut auf den Weg in die Klinik gemacht habe.
Dort musste ich trotz meiner starken Schmerzen fast drei Stunden warten. Als die Ärztin endlich kam, hatte ich gehofft, dass mir geholfen wird und man meine Beschwerden ernst nimmt. Stattdessen wurde mir lediglich gesagt, dass der Streifen im Ohr bleiben müsse und das eben so sei.
Ich frage mich wirklich: Was soll man als Patientin in so einer Situation machen? Soll man die extremen Schmerzen einfach aushalten, obwohl man Angst hat und nicht weiß, ob alles in Ordnung ist?
Besonders enttäuschend war die Situation, als ich nachgefragt habe, welche Schmerzmittel ich nehmen darf, da ich schwanger bin. Anstatt eine verständliche und auf meine Schwangerschaft abgestimmte Auskunft zu bekommen, wurde mir lediglich gesagt, dass das in der Packungsbeilage stehe. Gerade als schwangere Frau möchte man doch sicher sein, dass man weder sich selbst noch seinem ungeborenen Kind schadet. Ich hätte mir hier eine vernünftige Beratung und etwas mehr Verständnis gewünscht.
Anschließend wurde mir mit einem langen Instrument in den Rachen geschaut. Dabei ging die Ärztin so tief hinein, dass ich würgen musste. Dass mir das unangenehm war und es mir offensichtlich nicht gut ging, schien keine Rolle zu spielen.
Eine wirkliche Besserung oder das Gefühl, dass mir geholfen wurde, hatte ich danach nicht. Statt einer freundlichen Verabschiedung oder einer verständlichen Erklärung wurde mir zum Schluss sinngemäß gesagt, dass ich völlig unnötig hier gewesen sei.
Diese Aussage hat mich besonders getroffen. Ich bin nicht aus Langeweile oder ohne Grund in die Klinik gekommen. Ich hatte starke Schmerzen, war verängstigt und wollte lediglich wissen, ob alles in Ordnung ist und was ich gegen die Beschwerden tun kann.
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihren Erfahrungen nicht zufrieden sind. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de
Vielen Dank.
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TotalOp berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Rundumpaket super!
Kontra:
Pflegepersonal hat wenig Zeit und zu viel Stress (wofür diese aber nichts können!)
Krankheitsbild:
Total Op nach BRCA1 Diagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch eine BRCA1 Diagnose hatte ich einen Op Termin zur Entfernung der Eierstöcke und Eileiter. Zusätzlich wurde noch die Gebärmutter sowie Gebärmutterhals entfernt.
Ich hatte das Glück an einen Montag einbestellt zu sein. 6.45 Uhr einbestellt, 7.45 Uhr auf dem Zimmer abgeholt, 8.30 schlafen gelegt.
Die gesamte Versorgung war top. Egal ob Anästhesie, Aufwachraum oder Station. Die Schwestern auf Station hatten einen unterschiedlichen Stresslevel und kaum Zeit, müssen sich aber wohl zu 4. oder zu 6. um rund 50! Patientinnen kümmern.
Nachdem ich im rechten Nierenbereich Schmerzen bekam wurde vorsorglich noch ein 2. Mal die Niere geschallt zur Absicherung.
Nach 5 Tagen wurde ich entlassen und habe mich dazu auch absolut bereit gefühlt.
Hr. Dr. Jäger war auch ein sehr emphatischer Arzt. Kann ich absolut weiter empfehlen. Ebenso das gesamte restliche Team!
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J26 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles oben bereits gesagt.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gynäkologische Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unfassbar kompetentes Pflegepersonal- souveräne Fachlichkeit mit ruhiger Freundlichkeit. Was will man als vorab sehr skeptische Patientin mehr!
Die ärztliche Leistung war eins plus mit Sternchen.
Ich bin sehr, sehr dankbar.
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Vielen Dank.
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Roth60 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und die ausgestrahlte Ruhe
Kontra:
Krankheitsbild:
Asthma, starke Lungenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Terminierung war schnell und unkompliziert. Die Abläufe sind strukturiert und sehr professionell. Das gesamte Personal war überaus freundlich und hilfsbereit. Die Untersuchungen waren effizient und die Nachgespräche waren klar verständlich.
Ich bin voll des Lobes speziell über diese Abteilung, wobei ich sicher bin, dass das in anderen Abteilungen genauso ist.
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Vielen Dank.
Beschwerde über Freundlichkeit und schlechte Service
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Rasem berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: Nein
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Eins)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Eins)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Eins)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Eins)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Eins)
Pro:
Sehr schlechte Service, unfreundlich
Kontra:
Keine Ahnung
Krankheitsbild:
Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit möchte ich mich sehr bedanken für die nette Behandlung, die Ärztinen waren sehr freundlich und höflich, die Fachkräfte waren ebenfalls sehr nett, das Essen Organisation alles top.
Außer 2 Mitarbeitern die am 09.05.2026 in Frühdienst waren, waren nicht so nett, sie sprechen mit Patienten als der Patient wie ein dreck ist, vor allem die kräftige dame echt sehr unfreundlich und sehr böse, man muss sie hinterher laufen wegen dem Essen, sie sehr böse und gemeint. Meine Meinung nach, sie ist für den Beruf nicht geeignet, weil sie diese Art für den Menschen als menschlich nicht hat.
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihren Erfahrungen nicht rundum zufrieden sind. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de
Vielen Dank.
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NaNeWeMe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist freundlich und kompetent
Kontra:
Ärzte stehen über dem Patienten
Krankheitsbild:
Pneumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Arbeiten am Mensch und nicht mit dem Meschen. Diese Erfahrung haben wir leider gleich 2 Mal nacheinander gemacht.
- Ärzteteam vor dem Patienten uneinig
- Fragen stellen, detailierte Infos anfordern während der Visite wird nicht gewünscht
- Aussagen während der Visite zu allgemein, Details werden erst bekannt, wenn sich die Angehörigen einschalten.
- Aussagen gegenüber dem Patienten decken sich nicht mit Aussagen gegeüber den Angehörigen
- Röntgenbilder werden nicht zeitnah bzw. erst auf Drängen, teils auch durch das Pflegepersonal, besprochen.
- Wunsch des Patienten wird nicht erst genommen.
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Vielen Dank.
Ein neues Gefühl, wie man mit Schmerzen sein Leben gut gestalten kann
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Eva-Maria25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Freundlichkeit, Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenruptur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Februar 2025 war ich Patientin im Interdisziplinären Schmerzzentrum nachdem ich seit vielen Jahren und zahlreichen Operationen an etlichen Stellen meines Körpers, vor allem aber in der Schulter nach Rotatorenmanschettenruptur unter großen Schmerzen litt. Keinen Tag meines Aufenthaltes möchte ich missen. Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten und alle Betreuerinnen arbeiten nach einem schlüssigen und wirkungsvollen Konzept, gehen auf jeden in Einzel- und Gruppensitzungen in besonderer Weise ein, vermitteln Strategien zur Schmerzbewältigung und stellen die Medikation so ein, dass man mit einem guten Gefühl für die Zukunft die Klinik verlässt.
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DSK25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das Team auf Station war super.
Kontra:
Die schlechte Arbeit vom Prof. Metzger und Co.
Krankheitsbild:
Dysgnathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In Juni 2026 wurde ich vom Prof Dr. Dr. Metzger operiert. Osteotomie - beide Kiefer.
Leider die erste OP verlief nicht gut und er hat es eingesehen und noch ein zweites Mal der Unterkiefer operiert. Leider das Ergebnis war ein Kopfbiss. Der Kieferorthopäde hat wirklich sehr viel Arbeit geleistet und das einigermaßen auszugleichen.
Der Stern vom Prof. Dr. Dr. Metzger war beide Male nicht an seiner Seite.
Leidtragende bin ich. Der Biss ist besser jedoch nicht 100% gut. Dazu kommen extra Kosten für zwei Zähne, die angepasst werden, weil die Krone nicht mehr harmonisch aussieht. Nicht zu sprechen von Dellen im Unterkiefer vón der Operation. Und die unzählige Entzündungen, die dadurch entstanden sind.
Heute 8 Monaten nach der Operation habe ich immer noch kein Gefühl im Kinn und Unterlippe. Es ist mehr ein Kribbeln und eingefrorenes Gefühl. Was mich psychisch und sprachlich sehr belastet.
Guten Tag, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie mit dem Ergebnis Ihrer Behandlung so wenig zufrieden sind. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de
Vielen Dank.
Sehr schmerzhafte Erfahrung, auf die ich gerne verzichtet hätte
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Andi20183 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bei besserer Beratung wäre mir eine schwere OP und schlimme Schmerzen erspart geblieben)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegeteam der Station Nitze
Kontra:
Ärztin Anästesie, arroganter Oberarzt Urologie, med. Beratung vor der OP
Krankheitsbild:
v.a. Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im Mai 2025 wurde bei mir eine Nieren OP wegen des Verdachtes eines Nierenzellkarzinoms in der Urologie der Uniklinik Freiburg durchgeführt. Leider habe ich hier alles andere als positive Erfahrungen machen müssen. Einzig positiv war das sehr gute Pflegeteam der Station Nitze. Während eines Ambulanztermins wurde der Verdacht auf ein Nierenzellkarzinoms anhand eines MRT und CT`s bestätigt und eine Operation geplant. Bei diesem Termin wurde ich nicht über bestehende Alternativen z.B. lokale Verfahren (Hitze/Kälte/Radiofrequenz) hingewiesen. Die von mir nachgefragte Cyberknife Methode war dem Arzt unbekannt. Ich musste mich entweder für eine OP oder "Watch and wait" entscheiden. Beim Narkosevorgespräch wurde vereinbart, dass mir ein Schmerzkatheder gelegt wird, da ich bereits seit einigen Jahren als Schmerzpatient Opiate einnehmen muss. Das vorstationäre Gespräch verlief völlig chaotisch. Ständig kam jemand in das Behandlungszimmer und fragt die Ärztin, wann sie endlich fertig wäre. Am Tag der OP wurde mir durch die Anästhesistin der Schmerzkatheder grundlos verweigert und das wo ich bereits vor dem OP lag. Aufgrund nicht therapierbarer Schmerzen, musste mir einen Tag nach der OP durch Prof. Dr. med. Schallner dann doch ein Schmerzkatheder gelegt werden, was frisch operiert natürlich sehr anstrengend war. Herzlichen Dank an Prof. Schallner, einem überaus empathischen und professionellen Arzt. Bei den nachfolgenden sehr schmerzhaften stationären Tagen wurde mir trotz täglicher Nachfragen die Informationen verweigert, was nun das Ergebnis der OP war. Schlimmer noch, ein Oberarzt pflaumte mich bei einer Visite an, warum ich an der Stelle des entfernten Drainageschlauches so einen dicken Verband hätte. So könnte ich ja nicht gesund werden. Medizinisch völlig unsinnig und menschlich voll daneben. Schließlich habe ich mir den Verband ja nicht selbst angelegt. Ich kann die Urologie der Uniklinik Freiburg nicht weiter empfehlen.
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Behandlung so wenig zufrieden waren. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de Vielen Dank.
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Rstumm4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam nach auffälligen Befund der Brust ins Brustzentrum zur Besprechung, Biopsie und anschließend zur OP. In allen Bereichen war die Betreuung und Versorgung exzellent und kompetent. Sehr freundliches Personal, Ärzte sowie die Pflege. Auch die gesamte Organisation vor OP war ausgesprochen hervorragend. Ein ganz großes Lob an alle und ein herzliches Dankeschön. Ich kann eine Behandlung im Brustzentrum in der Frauenklink UNI Freiburg nur empfehlen, wenn es erforderlich ist.
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pwiume25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alle Ärzte, Schwestern, Küche, Auszubildende,einfach alle Mitarbeiterinnen von der Aufnahme bis zur Entlassung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hochgradig und absolute Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Lebensgefährtin wurde wegen Spinalkanalstenose am 3.12.2025 in Freiburg an der Uniklinik Neurochirurgie operiert. Während ihres Aufenthalt vom 2.12.25-5.12.2025 können wir nur Positives und absolut Zufriedenstellendes berichten. Bereits beginnend von der ambulanten Vorstellung,stationären Aufnahme bis zur Operation,Nachbehandlung,Station 2 -Fedor Krause-,das gesamte Ärzte-und Schwesterteam,alle Mitwirkende des interprofesionellen Ausbildungskonzeptes,sowie bei den strukturellen und logistischen Abläufen beteiligte Mitwirkenden und dem super aufgestellten Qualitätsmanagement, können wir nur Lob aussprechen. Entscheidend sind neben einem sehr guten Qualitätsmanagement auch die Mitarbeiter welches diesem Leben und Ausführung geben. Da ich selbst über 40 Jahre in der Medizin tätig war und in den letzten 15 Jahren auch als leitender Physiotherapeut in einer Rehaklinik in Verantwortung stand,weiß ich genau von was ich spreche. Trotz Fachkräfte-und Personalmangel den Patienten mit außergewöhnlich hohen Freundlichkeit, Professionalität zu begegnen,sehr zuvorkommend und beruhigend auf sie einzugehen ,das hat mich absolut positiv überrascht. Das habe ich wirklich selten erlebt. Und ich habe dahingehend schon einiges erlebt. Also nochmals ganz herzlichen Dank für die hervorragende und einfühlsame Behandlung ,auch im Namen meiner Lebensgefährtin . Für mich sind das 5 Sterne ????.Zum Schluss mein Appell an alle Verantwortlichen und Entscheider,spart nicht an der falschen Stelle im Gesundheitswesen, da auch dieser Personenkreis einmal in die Situation kommen kann ins Krankenhaus zu müssen.Und daher trägt ausreichendes Personal, eine optimale, menschliche, fachlich hochqualifizierte,ganzheitliche, professionelle und dem Patienten zugewandte Therapie und Behandlung wesentlich zur schnellen Genesung bei.
Dazu gehört eben auch ein optimaler Stellenschlüssel.
Ganz lieben und herzlichen Dank nochmals an das komplette Team.
Schlechte Organisation gepaart mit Empathielosigkeit
Strahlentherapie
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Reallife berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Tatsächlich empathische Pfleger im Gegensatz zu den Ärzten
Kontra:
Das Wohl des Patienten liegt nicht im Vordergrund
Krankheitsbild:
Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Organisation, gleichgültige Ärzte und Mitarbeiterinnen in der Bestrahlungsabteilung
Anfang der Woche heißt es Aufnahmetermin für Freitag wird Donnerstag noch bestätigt. Dies wird am Donnerstag tatsächlich gemacht. Am Freitag angekommen und man ist überrascht: Es gibt kein Bett.
Patient, der im Liegendtransport mit extremen Schmerzen auf der harten Liege des Krankenwagen hingebracht wurde, durfte die harte Liege noch länger ertragen.
Bestrahlung sollte noch gleich am Vormittag erfolgen. Ich hatte darauf hingewiesen, dass mein Mann nicht ohne zusätzliches Morphium auf der harten Bestrahlungliege liegen kann. Arzt meinte, er solle vorher noch Schmerz- und Beruhigungsmittel bekommen und notierte dieses. Als wir später in der Bestrahlungsabteilung unten ankamen, machte niemand Anstalten, meinem Mann Schmerzmittel zu geben. Ich wies darauf hin, dass dieses angeordnet war. Daraufhin kam die Frage: Ja haben Sie das dabei? Echt jetzt? Gerade von zu Hause angekommen habe ich das von dem Arzt verordnete zusätzliche Morphium in meiner Jackentasche für die Damen der Bestrahlungsabteilung dabei?
Ich wies noch darauf hin, dass mein Mann wahnsinnige Schmerzen auf der Liege bekäme und schon wurde ich hinaus bugsiert: "Was macht die denn hier?" "Datenschutz!" Das mein Mann mittlerweile vor Schmerzen stöhnte, interessierte die Damen hingegen weniger. Nachdem man mich vor die Tür gesetzt hatte, kam kurz darauf eine Pflegerin von oben mit den Medikamenten. 5 Minuten später legte man dann los, müsste jedoch unverrichteter Dinge abbrechen, weil kein Schmerzmittel so schnell greift. Das weiß ich als Laie, die Damen vom Fach offensichtlich nicht.
Am Ende seines Aufenthaltes wurde er am vorletzten Abend vom Morphium-Tropf genommen, am nächsten Tag auf Tabletten umgestellt und am übernächsten Tag nach Hause entlassen. War von Vorneherein klar, dass es nach dieser kurzen Umstellungszeit keine gute Einstellung sein kann. Das Leid und die Schmerzen hatten er und wir zu Hause zu ertragen. Für den verantwortlichen Arzt, war das egal, Hauptsache das Bett war wieder frei.
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihres Mannes nicht zufrieden waren. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de Vielen Dank.
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Sanktpetra berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr zugewandt, emphatisch und verständnisvoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen mit psychosomatischen Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin auf der Warteliste der Klinik und habe schon im Vorfeld viel Gutes erlebt.
Nachdem meine ambulante Psychotherapie in der Uniklinik kurzfristig endete( persönliche Gründe der Therapeutin) bekam ich eine Emailadresse, wo ich mich hinwenden konnte, wenn es mir wieder schlechter geht.
Ich schrieb der Psychologin und wurde sofort immer wieder verständnisvoll kontaktiert, hatte auch einen ausführlichen Gesprächstermin. Hier konnte ich mich auf die Warteliste setzen lassen und wurde weiterhin begleitet, konnte viele Fragen klären.
Ich bin äußerst zufrieden auch jetzt im Vorfeld und danke dem freundlichen Personal und der freundlichen verantwortungsvollen Psychologin!
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GFu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Es ist halt eine größere Einrichtung ...)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher Umgang und höchste zahnmedizinische Kompetenz
Kontra:
Dazu fällt mir auch nach längerem Nachdenken nichts ein.
Krankheitsbild:
Parodontitis und Mundhygiene
Erfahrungsbericht:
Das Team aus hochqualifizierten Ärzten und Medizinern der Parodontologie um Frau Prof. Radka-Krüger bietet eine Behandlung auf höchstem Niveau. Es wurden bei mir über einen Zeitraum von über 20 Jahren absolut positive Ergebnisse erreicht. Durch die kompetenten Hinweise, was man als Patient eigenverantwortlich beitragen kann und durch halbjährliche Kontrollen und Nachbehandlungen konnte das Behandlungsergebnis stetig erhalten werden. Das habe ich zu Beginn der Behandlung persönlich nicht für möglich gehalten. Meine Lebensqualität hat sich durch diese zahnmedizinische Behandlung signifikant verbessert. Ganz herzlichen Dank dafür und großer Respekt vor dieser hervorragenden medizinischen Arbeit!
Großen Dank auch dafür, dass sich trotz vieler Unwägbarkeiten bei den Terminvereinbarungen immer ein Weg finden ließ. Als Patient mit umzugsbedingt nunmehr längerer Anreise zur Uniklinik in Freiburg weiß man das zu schätzen.
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S.K.79 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflege immer freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsiechirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Beginn an fühlte ich mich auf Station Wartenberg sehr gut aufgehoben. Die Pflegekräfte waren immer freundlich, aufmerksam und kompetent. Sie kümmerten sich einfühlsam um meine Bedürfnisse und standen mir jederzeit geduldig zur Seite.
Auch die Ärzte nahmen sich Zeit für Aufklärung. Sie beantworteten verständlich alle Fragen sowohl vor als auch nach der OP.
Insgesamt fühlte ich mich rundum gut betreut. Vielen Dank an alle für ihre Unterstützung und ihre Geduld.
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Stanley49 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Carcinom
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik war ich stationär als Patient und bin selber als niedergelassener Arzt tätig. Während meines stationären Aufenthaltes auf Station Hegar bin ich sehr gut versorgt worden. Die Schwestern und Pfleger haben freundlich, geduldig und kompetent meinen Heilverlauf begleitet. Die notwendige OP wurde sehr subtil durch Frau Prof. Jilg durchgeführt, die dazu erforderliche technisch schwierige Narkose wurde von mir ohne irgendwelche Nachwehen vertragen. Die hevorragende Arbeit von Frau Prof. Jilg zeigte sich daran, daß ich praktisch sofort nach Entfernung des Katheders beschwerdefrei war und was für mich sehr wichtig ist, keine Inkontinenzsymtome hatte.
Zusammenfassend kann ich diese Klinik uneingeschränkt empfehlen.
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Fieldmountain berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der HNO zur OP eines Tumors an der Ohrspeicheldrüse. Ich kann nur Positives berichten. Das gesamte Pflegepersonal war sehr nett, freundlich und fürsorglich. Ich wurde von 6 verschiedenen Ärzten untersucht. Alle waren kompetent und freundlich. Alles wurde ausführlich erklärt und es blieb genug Zeit für Fragen. Ich war in einem 2 Bett Zimmer untergebracht, war aber die Hälfte der Zeit alleine. Das Essen war gut. Das einzige was ich bemängeln muß, sind die Betten. Die Matratze war zu kurz und zu hart. Das Laken ist dauernd verrutscht. Aber ansonsten alles bestens. Vielen Dank an alle.
Die Frauenklinik (Station Hegar) in Freiburg hat ein angenehmes Ambiente.
Die Pflegekräfte sind überwiegend vorsorglich, kompetent und nett, trotz gelegentlicher Überlastung.
Eine schreckliche Erfahrung haben meine Frau und ich mit der Krankenhausbürokratie gemacht. Obwohl im Endstadium und sehr geschwächt (meist liegend versorgt) wurde uns nach kurzem Aufenthalt von einem Tag auf den Anderen mitgeteilt, dass wir maximal noch das Wochenende bleiben können und wir uns eine Kurzzeitpflege suchen, ansonsten eine Ferienwohnung mieten oder ein Pflegehotel aufsuchen sollen bis ein Hospitzplatz frei wird. Eine Verlegung in die Privatwohnung war aus baulichher Sicht (fünfter Stock, kein Fahrstuhl, drei Treppen in der Wohnung) nicht möglich. Meine Frau benötigt eine permanente Betreuung, das war privat nicht zu leisten. Eine Pflegekraft sah sich genötigt, uns immer wieder darauf hinzuweisen, dass wir ja spätestens nach dem Wochenende hier weg müssen. Vor allem für meine Frau war das eine unsägliche Zusatzbelastung. Bei der Einlieferung waren wir mit dem Verwaltungsprozedere völlig überfordert, so dass wir eine eventuelle Aufnahme auf die Palliativstation nicht realisierten. Meine Schwägerin, die an der Uniklinik arbeitet hat es dann geschafft, eine Verlegung auf Palliativ zu organisieren, wofür wir dem Palliativdienst sehr dankbar sind. Mittlerweile haben wir auch einen Hospitzplatz in Freiburg erhalten, so dass wir für den letzten Lebensabschnitt meiner Frau keinen Unterbringungsstress mehr befürchten müssen. Der Aufenthalt auf der Palliativstation war sehr angenehm. Die Unterbringung ist sehr komfortabel, das Pflegepersonal und die Ärzte sind sehr einfühlsam, alles ist meistens sehr entspannt, so dass sich die kranken Menschen gut aufgehoben fühlen, vielen Dank auch an das Palliativteam aber auch an das Pflegepersonal auf Hegar. Noch erwähnen möchte ich die gute Beratung bei der Bestrahlung. Auch hier erlebten wir ein einfühlsame und kompetente Versorgung seitens der Ärzte und des Teams in der Bestrahlungsabteilung.
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Hakimah berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester hatte hier eine Angiografie.
Sie sollte um 8 Uhr durchgeführt werden.
Meine Schwester hatte seit dem Vorabend nichts gegessen und getrunken.
Trotzdem musste sie bis Mittag warten.
Für sie war das eine richtige Folter, da es ihr schon vorher nicht gut ging.
Als ich die Ärztin fragen wollte, wie lange wir noch warten sollen, hat mich die Ärztin ohne Antwort einfach aus ihrem Zimmer geschickt und die Tür zugemacht.
Ich war völlig sprachlos – so respektlos bin ich noch nie behandelt worden!
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Behandlung nicht zufrieden waren. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de Vielen Dank.
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C.H.75 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine Hilfe trotz Notfall)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Meine Beschwerden zählten nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wenn mir IBUs geholfen hätten wäre ich nicht in die Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr freundliches und bemühtes sonstiges Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern
Kontra:
Keine Hilfe
Krankheitsbild:
Stechende Ohrenschmerzen links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Notfallaufnahme des HNO Bereiches ist nicht zu empfehlen! Ich kam mit starken Ohrenschmerzen im linken Ohr im Urlaub und wartete 5 Stunden darauf, dass mir geholfen wird, da sagte die Assistenzärztin Dr.K.B. zu mir, für meine Schmerzen im rechten Ohr ! würden Nasenspray und IBUs reichen.
Besten Dank für nichts.
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Behandlung nicht zufrieden waren. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de Vielen Dank.
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Augenstern25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent und fürsorglich
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gut organisiert, sehr freundlich alle Mitarbeiter und sehr kompetent und fürsorglich. Kam als Notfallpatient und wurde von drei verschiedenen Ärzten untersucht um auszuschließen, das etwas übersehen wird. Fühlte mich sehr gut aufgehoben und behandelt.
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mpro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Welche Gesamtzufriedenheit?)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nicht jeder, der ein Staatsexamen hat, muss zwangsläufig im weißen Kittel arbeiten.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Beeindruckend, wie man mit Pflichtbeiträgen eine derart unterirdische Leistung finanzieren kann)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pro war nur die Putzdame der Kaffeemaschine- von extern
Kontra:
siehe Beschreibung
Krankheitsbild:
neurologische Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diagnose: Arroganz im Endstadium – unvereinbar mit ärztlicher Ethik.
Schon faszinierend, wie präzise eine ärztliche Einschätzung ohne jegliche Untersuchung erfolgen kann. Noch bevor ich ein Wort sagen durfte, stand für die diensthabende Ärztin in der Notaufnahme offenbar fest: Simulant, weitergehen.
Mit massiven Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl im Bein und fortschreitender Bewegungseinschränkung hätte man meinen können, es läge ein neurologischer Notfall vor – zumindest laut Lehrbuch. Die Ärztin hingegen entschied sich für eine ganz eigene Auslegung der Dringlichkeit: „Spritze gibt’s nicht, MRT auch nicht – erst wenn Sie einnässen oder das Bein nicht mehr bewegen können, sprechen wir über einen Notfall.“
Ein faszinierender Maßstab, wenn man bedenkt, dass laut medizinischer Standards schon beim Verdacht auf ein Cauda-Syndrom dringender Handlungsbedarf besteht – aber gut, vermutlich bin ich zu altmodisch und orientiere mich noch an evidenzbasierter Medizin.
Was hier geboten wurde, war keine ärztliche Einschätzung – es war eine Mischung aus Ignoranz, Überheblichkeit und einem erschütternden Mangel an Empathie.
Wer mit diesem Zynismus einem Patienten begegnet, der in akuten Schmerzen Hilfe sucht, hat das ärztliche Ethos entweder nie verstanden – oder längst abgelegt.
Und bevor nun jemand routiniert zur Antwort „Bitte wenden Sie sich ans Beschwerdemanagement“ greift:
Keine Sorge – der Fall liegt bereits der Bezirksärztekammer vor. Das wäre dann zumindest eine Instanz, die den Beruf noch ernst nimmt.
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patientinnenwohl23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
die Überheblichkeit und Kurzsichtigkeit der Ärzte.
Krankheitsbild:
Long/Post-COVID mit neurologischen Störungen bei weiteren chron. körperlichen Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August 2024 suchte ich aufgrund massiv einschränkender neuromuskulärer Bewegungsstörungen und spastikähnlicher Symptome die neurologische Ambulanz des Universitätsklinikums Freiburg auf – in der Hoffnung, Hilfe zu erhalten und medizinisch ernst genommen zu werden. Stattdessen entschied der leitende Oberarzt bereits nach wenigen Minuten, ohne gründliche Anamnese, ohne jegliche Differentialdiagnostik und maßgeblich gestützt auf eine Einschätzung einer PJ-Studentin, dass meine Beschwerden „psychosomatisch“ seien. Dabei hatte ich ausdrücklich auf eine gerade überstandene, schwere COVID-19-Infektion und meine deutlichen körperlichen Beschwerden hingewiesen.
Die Folgen dieses schnellen und oberflächlichen Urteils waren gravierend und nachhaltig: Über ein Jahr lang wurde ich immer wieder mit dieser Diagnose konfrontiert, die fortan die Grundlage sämtlicher weiterer Arztkontakte in unterschiedlichen Abteilungen des Universitätsklinikums bildete. Jedes ärztliche Gespräch begann mit einer Rechtfertigung meinerseits, um das falsche Urteil dieses leitenden Neurologen zu widerlegen. Um überhaupt medizinisch wieder ernst genommen zu werden, war ich gezwungen, mich explizit erneut psychiatrisch und psychosomatisch begutachten zu lassen – selbstverständlich erneut in der Uniklinik Freiburg – wo letztlich eindeutig festgestellt wurde, dass keinerlei psychosomatische Ursache meiner Beschwerden vorliegt. Erst dann durfte ich, nach über einem Jahr zermürbender Odyssee, wieder zurück in die Neurologie überwiesen werden.
In dieser Zeit fühlte ich mich demütigend behandelt und systematisch diskriminiert, und habe dadurch zusätzlich erheblichen gesundheitlichen Schaden erlitten, weil notwendige Therapien verzögert oder gar nicht durchgeführt wurden. Als Patient in einer solchen Situation war ich absolut hilflos und vertraute zunächst dem Urteil des behandelnden Neurologen – einem Vertrauen, das nachhaltig erschüttert und mittlerweile vollständig verloren gegangen ist.
Diese Erfahrung zeigt mir deutlich, dass hier nicht nur einzelne Fehler begangen wurden, sondern dass tief verankerte Vorurteile in Bezug auf Geschlecht, Herkunft und vermeintliche psychische Belastbarkeit vorhanden sind. Dieses von mir wahrgenommene Social- und Racial-Profiling hatte spürbare negative Konsequenzen auf meine gesamte medizinische Versorgung und meine persönliche Würde.
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Beratung nicht zufrieden waren. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de Vielen Dank.
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Schlumpf8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
lange Wartezeit auf Termin, unproff. ungenügend
Krankheitsbild:
Zahnknirschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zahnklinik in Liste nicht gefunden, daher hier gepostet. Sehr unfreundliche Zahnärztin erhob Zahnstatus, behauptete dann alle Brücken müssten raus, Gesamtkosten geschätzt circa 20000 nur gegen Vorkasse (musterte mich als ob ich es mir nicht leisten könne - ich arbeite an der PH in der Schweiz und verdiene 5-Stellig). Jedenfalls sehr knapp angehalten, kein Röntgen, kein Kostenvoranschlag, keine Empfehlung Zahnschiene wegen knirschen. Absolut nicht zu empfehlen.
Studenten könnten angeblich so eine aufwändige Behandlung nicht in einem Semester schaffen.
Meine jetzige ZA sagte mir dass nur die Schneidezähne gemacht werden müssen, hat sofort Zahnschiene erwähnt und 3d Röntgen. Keine 20k Kosten.
Guten Tag, danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Beratung nicht zufrieden waren. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de Vielen Dank.
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finlay2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles , beste Ärzteteams, tolle Schwestern
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
HERZINFARKT, not op .
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo . Ich will mich bedanken das ihr Notfallteam mitten in der Nacht,eine 10 stündige Herz OP nach Herzinfarkt, am offenen Herzen, UMS ÜBERLEBEN MEINER FRAU 44 kämpften u.den Kampf gewonnen haben. DANKE !! DANKE,auch von den Kindern 10 u.14 j. Ein Dickes DANKE.ihr vollbringt Wunder. Leider paar Tage später kamm es zu einem Schlaganfall, auch jetzt kämpften die Ärzte wieder.
Der Schlaganfall führte nun zu sprachverlust und andere Behinderungen. All das kriegt man wieder hin u. Wichtig ist das sie lebt.
VIELEN VIELEN LIEBEN DANK. Ihr seit die besten . Auch auf Station ein Danke an die Schwestern und Pfleger ,ihr seid so liebevoll und geduldig mit meiner Frau umgegangen. Ich hab zwar 2 Std Anfahrt,aber das fahre ich gerne tgl. Hierher. Sogar kaffe bekam ich noch nach 20 Uhr. Die Uniklinik ist sehr gut und ich würde wieder kommen , auch nur zum Besuch. Nach Entlassung meiner Frau werde ich mich sehr erkenntlich zeigen , das habt ihr verdient liebes Team. Danke
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KerstinVo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Leider nur 2000 Zeichen an dieser Stelle erlaubt der gesamte Bericht geht der Uniklinikverwaltung als Email zu)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Plegepersonal war bis auf die Nachtschwester sehr bemüht und freundlich.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (hätte ich es nicht selbst erlebt, ich würde es nicht glauben.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Tagespersonal war sehr professionell unterwegs.
Kontra:
Unglaubliches Verhalten der Nachtschwester
Krankheitsbild:
spinales Schub Ereignis MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 03.04.25 zur stationären Aufnahme mit Verdacht auf ein erneutes spinales Schub Ereignis MS ins Notfallzentrum überwiesen. Nach meiner Ankunft um 16 Uhr musste ich im überfüllten Wartebereich Platz nehmen und verbrachte dort bis 21:30 Uhr, bevor ich auf die Neurologie-Station verlegt wurde.
Während meines Aufenthalts vom 03.04 bis 15.04 war Das Personal stets freundlich, doch der Informationsfluss seitens des Stationsarztes war quasi nicht vorhanden. Über das Krankheitsbild oder geplante Maßnahmen wurde kaum informiert.
Der Höhepunkt war mit meiner dritten Zimmernachbarin erreicht. Keine 30 Minuten nach ihrer Einweisung stellte die Nachtschwester einen Sichtschutz vor mich, weil die neue Patientin dies wünschte. Ihre beiden Töchter übernachteten auf Stühlen am Bett, hörten laut Musik und ließen das Licht brennen. Schlaf war in dieser Nacht unmöglich.
Am nächsten Mittag war mein Essen bereits verspeist, als ich von der Plasmapherese-Behandlung zurückkam. Ich vermute, dass entweder die Patientin, ihre Töchter oder andere Verwandte mein Essen gegessen hatten. Das Personal erklärte höflich, dass die Küche bereits geschlossen sei, und an diesem Tag gab es für mich kein Mittagessen.
Eine der Töchter teilte meinem Mann mit, dass sie keine Männer im Raum wünschen, außer wen Sie im Aufenthaltsraum sind. Der Stationsarzt meinte nur, dass mein Mann ziemlich erregt wirke. Man versprach, sich um ein neues Zimmer für mich zu bemühen. Nach einem Gespräch mit einer Pflegerin wurde mir versprochen, dass sich diese Situation nicht wiederhole. Leider stand nach Dienstschluss der Pflegerin um 22 Uhr wieder die ganze Familie im Zimmer. Als ich um 24 Uhr meinen Unmut äußerte, bot mir die Nachtschwester an, mein Bett ins Patientenbad zu stellen.
Absolute Frechheit.
Ich habe Verständnis für alle Menschen und Kulturen, aber auch für diese sollten gewisse Regeln gelten. Ich bin maßlos enttäuscht und warte noch heute auf eine Entschuldigung.
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie mit Ihren Erfahrungen mit Ihrer Zimmernachbarin sowie mit Teilen unseres Personals so wenig zufrieden waren. Gerne können Sie auch direkt in Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement treten und Ihre Erfahrungen per Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schildern. Vielen Dank.
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miriAmN berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023 + 202
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe nun mein zweites Kind in der Klinik geboren und bei Male waren einfach nur gut.
Zwei mal war ich fast 1 Woche unter Einleitung, aus denen dann ein Kaiserschnitt wurde.
Ich habe so wirklich viel Personal kennengelernt und kann sagen, dass ich nicht einen einzigen „blöden“ Menschen getroffen haben.
Ob auf Station, oder im Kreißsaal. AU?NAHMSLOS herzliche Menschen.
Ich wurde professionell aufgeklärt, meine Entscheidung wurden immer gehört und ernst genommen. Ich wurde wirklich menschlich und liebevoll behandelt.
Das man in so einer großen Klinik nur „eine Nummer“ ist kann ich absolut nicht bestätigen. Noch zwei Jahre später konnte sich manch einer an uns erinnern und auch nach der Geburt wurde unser Wunder im Zimmer besucht und beglückwünscht. (Auch wenn die Person gar nicht uns zugeteilt war)
Auch die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war für mein Verständnis total reibungslos. Egal welche Schicht, welcher Tag alle wussten über den Verlauf bezüglich meiner Schwangerschaft bzw. Geburt Bescheid. Ich hatte nie verschiedene Aussagen oder interne Unstimmigkeiten mitbekommen.
Ich hatte durchgängig das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Egal wie oft ich klingelte, niemals war jemand davon genervt.
Auch im OP wurde ich wunderbar umsorgt, es war stets jemand an meiner Seite der mit mir sprach, mich beruhigte und ablenkte und mich dennoch über alles aufklärte.
Also eine Klinik die absolut zu empfehlen ist !
Danke das ihr mir meine zwei langen und intensiven Geburten zu wunderbaren Momenten gemacht habt!
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Andi20183 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Liquorvenenfistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Liquorvenenfistel und dem damit ausgelösten Unterdruck im Gehirn, wurde ich durch Prof. Dr. Beck operiert. Dem professionellen Team der Uniklinik war es zu verdanken, dass diese eher seltene Erkrankung überhaupt erkannt wurde. Der Aufenthalt in der Klinik war sehr gut. Das Pflegepersonal ist überaus nett und die Zimmer angenehm, sauber und hygienisch. Das Essen schmackhaft und im Vergleich mit anderen Kliniken wirklich sehr gut. Prof. Beck ist eine Koryphäe auf dem Gebiet und nicht nur fachlich Spitze, sondern auch menschlich und empatisch. Auch die Nachsorge ist sehr gut. Die Uniklinik Freiburg ist und bleibt in Sachen Gesundheit meine erste Wahl. Vielen Dank an die Neurologie/Neurochirurgie. A.R.
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mbeck.wt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (alle Diagnosen waren zutreffend und wurden zielgerichtet behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr empatisches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartige Prostataverkleinerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei mir musste eine Verkleinerung der Prostata durchgeführt werden, da ich seit ca. drei Wochen nicht mehr Wasser lassen konnte und folglich einen Blasenkatheter tragen musste. Die OP verlief so gut, dass ich in der Folge keine Schmerzmittel benötigt habe. In der Nachsorge wurde ich auf der Station Simon rundum sehr gut betreut. Hier möchte ich ausdrücklich erwähnen, dass alle (Ärzte, Pflegefachkräfte, Service- und Reinigungspersonal) sehr freundlich, hilfsbereit, auskunftswillig und vor allem empathisch und immer wertschätzend waren. In der heutigen Zeit ist das nicht selbstverständlich. Ich bin sehr dankbar und kann diese Station mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Vielen Dank für den unter den gegebenen Umständen angenehmen Aufenthalt.
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Hardy240759 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 3
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (vor der OP, OP folgt erst)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sollte überarbeitet werden)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte bemühen sich
Kontra:
Schlechter Ablauf
Krankheitsbild:
Nasenbeschwerten
Erfahrungsbericht:
Hallo,
der Ablauf von Voruntersuchung bis zur OP dauert einfach viel zu lange. Da kann man kein System erkennen, wie der Ablauf funktioniert.
Da sitzen die Patienten Stunden für die Untersuchungen.
Glaube nicht das die Ärzte vom Team der HNO sich das so gefallen lassen würden.
Der Chefarzt sollte sich mal die Zeit nehmen wie der Ablauf aussieht, von der Anmeldung bis zur Entlassung. Im Sinne der Patienten natürlich .
Ich selber durfte zwei Tage in der Station Killian verbringen und warten für eine OP!!!
Durfte jeden Tag nach Hause gehen ohne OP.
Das ewige warten und keine genaue Auskunft nervt nicht nur mich, auch die anderen Patienten . Da muss unbedingt ein klarer reibungsloser Ablauf gewährleistet werden.
Bin gespannt wenn ich den nächsten OP Termin habe wie der Ablauf aussieht,
Hoffe das das Team HNO diese Mängel beseitigt bekommt, für die Patienten.
Mit freundlichen Grüßen
H. Staats
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie mit der Verschiebung Ihrer Operation so unzufrieden waren. Falls Sie wünschen, dass unser Beschwerdemanagement der Sache nachgeht, können Sie gerne auch direkt in Kontakt treten und Ihre Erfahrungen per Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schildern. Vielen Dank.
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FrankVogt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Nur unzufrieden mit dieser Ärztin)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Qualität beim Arztgespräch)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Untersuchungen
Kontra:
Arztgespräch
Krankheitsbild:
Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bisher begeistert von der Uniklinik Freiburg. Ich wurde dort auch schon mehrere Male operiert und es war alles zu meiner Zufriedenheit.
Am Montag war ich zum ersten Mal wegen Tinitus in der HNO zur freien Sprechstunde. Es gab zwar lange Wartezeiten aber alles lief glatt, bis auf das Arzt Abschlußgespräch. Die Ärztin Friederike Elverad hatte wohl einen schlechten Tag, hatte vielleicht noch einen dicken Kopf vom Wochenende oder hatte einfach keine Lust. Sie war mehr als unfreundlich und ich kam mir verarscht vor.
Mit den Untersuchungsergebnissen vor der Nase,fragte sie mich,warum ich denn hier sei. Sie verabschiedete sich nicht einmal und lief davon. Bestimmt war schon Feierabend. Von Morgens 8 Uhr bis Nachmittags 15.30 Uhr war die Warterei für mich auch ungewöhnlich lange,doch man kann freundlich bleiben und weiter helfen.
In meinen Augen war es alles andere als ein Arztgespräch.
Ich habe noch nie vorher so eine unfreundliche Person erlebt, jedenfalls nicht in einem Krankenhaus. Diese Frau sollte wirklich ihren Beruf überdenken, denn Patienten sind ihre Kundschaft !
Nettes Personal aber mangelnde Patientenbegleitung
Strahlentherapie
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Selmel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal ist immer sehr lieb, bemüht, hilfsbereit
Kontra:
Patienten werden miserabel informiert
Krankheitsbild:
Mamma Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1. Das gesamte Personal ist sehr, sehr positiv zu bewerten. Hilfsbereit, nett, verständnisvoll.
2. Die Ärzte sind alle jung, lieb und nett, haben aber einen großen Mangel an Erfahrung, an Basiswissen und letztendlich an Empathie mit dem Patienten. Deren einziges Ziel ist, den Krebs auf Teufel komm raus zu besiegen. Das ist ja recht, aber ob der Patient bei dieser Tortur köperlich und seelisch zusammenbricht, wird viel zu wenig berücksichtigt.
3. Ich hatte die letzten Wochen jede Woche in 5 Tagen 7-8 Termine (5 x Bestrahlung, 2 x Arzttermin, 1 x Punktieren, CT, Blutabnahme usw.). Diese wochenlange Anhäufung an Terminen hält kaum ein Gesunder aus, geschweige denn ein Kranker, der seit Monaten schon Chemo, OP, und jetzt heftigste Bestrahlung über sich ergehen lassen muß. Man ist erschöpft, körperlich und seelisch, und hat keine Kraft mehr, diese infernalisch vielen Termine zu bewältigen. Die Zeit sich zu Hause zu erholen, bleibt einem auch nicht. Auch dies muß ein Arzt gegenüber seinem Patienten berücksichtigen.
4. Kein Arzt hat vorher darüber gesprochen, daß ich nach der Bestrahlung 3 Stellen am Busen und in der Achselhöhle haben werde mit Brandblasen und daß sich die Haut unter heftigsten Schmerzen abschält. Kein Arzt hat mit mir über Schmerzmitttel gesprochen geschweige denn mir welche verschrieben (in der Klinik in Landwasser wurden wir damals bestens damit versorgt). Man darf die Patienten nicht alleine lassen mit dem Schmerzproblem.
5. Zur Behandlung der geröteten Haut wurde Zink- bzw. Aloe Vera-Salbe empfohlen. Und Hautöl sollte man meiden lt. den Ärzten. Letztes Jahr bekam ich ein spezielles Gemisch aus Hautölen, extra für bestrahlte Haut. Dies habe ich dieses Jahr wieder appliziert, und das hat zumindest die stechenden Schmerzen in Brust und Brustwarze gelindert (die anderen Cremes nicht). Auch hatte ich noch einen Rest an Mullbinden für die Wundversorgung. Dieses Jahr wurde dies auch nicht angesprochen oder verschrieben
Fazit: Krebsbekämpfung stur nach mezdizinischen Gesichtspunkten ist gut und Recht, aber der schlechte physische Zustand des Patienten muß unbedingt mehr berücksichtigt werden und eine fundiertere, ausführlichere Arzneibegleitung der Nebenschäden der Bestrahlung ist dringend nötig.
Guten Tag, vielen Dank für Ihr Feedback. Dass Sie mit Ihrer ärztlichen Begleitung so wenig zufrieden sind, bedauern wir. Ihre Anmerkungen haben wir an die zuständigen Qualitätsmanagementbeauftragten weitergeleitet. Falls Sie direkt in Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement treten möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de
In einer der schwersten Situationen allein gelassen?
Neurochirurgie
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Vipa2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pfleger sehr nett
Kontra:
Umgangston der Assistenzärzte und Haltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte meine Erfahrungen mit der Uniklinik Freiburg teilen, weil sie mich nachhaltig beschäftigt haben und mich mit vielen Ängsten und Unsicherheiten zurückgelassen haben. Mein Anliegen ist es nicht, einzelne Personen anzugreifen, sondern meine Perspektive als Angehörige zu schildern.
Eine nahestehende Person wurde nach einer schwerwiegenden neurologischen Erkrankung in einer anderen Klinik operiert. Aufgrund anhaltender Beschwerden suchten wir in der Uniklinik Freiburg eine weitere Untersuchung und medizinische Einschätzung. Was wir uns erhofft hatten, war eine objektive und fachlich fundierte Beurteilung, um die bestmögliche Entscheidung für die weitere Behandlung treffen zu können. Stattdessen wurden wir jedoch mit Aussagen konfrontiert, die uns zutiefst verunsichert und emotional belastet haben.
Schon in der Notaufnahme wurde die erfolgte Operation als „nicht notwendig“ bezeichnet, ohne auf die individuellen Umstände näher einzugehen. In späteren Gesprächen gab es keine klare Einschätzung darüber, wie die Behandlung weitergeführt werden sollte, was uns in einer ohnehin schon schwierigen Situation noch weiter verunsicherte.
Es ist schwer, in Worte zu fassen, was das mit einem macht. Die Hoffnung, dass eine Klinik objektiv beurteilt, welche Behandlung notwendig ist, wurde von tiefgehender Verunsicherung überschattet. Die Art der Kommunikation und der Umgang mit uns führten dazu, dass nicht nur ich als Angehörige, sondern auch die betroffene Person selbst in tiefe Verzweiflung geriet. Es gab Momente, in denen Tränen flossen – nicht nur aus Sorge um die Gesundheit, sondern aus dem Gefühl heraus, nicht gehört, nicht gesehen und nicht ernst genommen zu werden.
Ich habe lange überlegt, ob ich meine Erfahrung öffentlich teilen soll. Ich habe Angst, dass eine kritische Rückmeldung dazu führen könnte, dass die zukünftige Behandlung der betroffenen Person beeinflusst wird. Doch diese Angst sollte in einem Krankenhaus niemals eine Rolle spielen. Niemand sollte das Gefühl haben müssen, eine medizinische Einrichtung nicht kritisieren zu dürfen, weil es Folgen haben könnte.
Diese Erfahrung hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig Empathie und eine respektvolle Kommunikation in der Medizin sind. Eine Klinik mag die modernste Ausstattung und das beste Fachwissen haben – doch all das hilft wenig, wenn Patienten in ihrer größten Not verunsichert und allein gelassen werden.
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie mit der Beratung bzw. Behandlung der Ihnen angehörigen Person so unzufrieden waren. Falls Sie - jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt - wünschen, dass unser Beschwerdemanagement der Sache nachgeht, können Sie gerne auch direkt in Kontakt treten und Ihre Erfahrungen per Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schildern. Vielen Dank.
Unterversorgung
Strahlentherapie
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CorMa2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
alles negativ
Krankheitsbild:
Bronchialkarfzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht zufrieden, weil in der Tumorbiologie wird jeden Tag nach dem Gewicht geschaut und in der Strahlenheilkunde nur am Tag der Einweisung. Vitalwerte werden nur 1x nachgeschaut, in der Tumorbiologie 3x am Tag. Eine Nachbesserung in der Strahlenheilkunde wäre wünschenswert. Ansonsten werden irgendwann die Patienten wegbleiben. Es gibt andere Kliniken die auch eine gute Strahlenheilkunde haben, nicht nur sie. Wenn alles vorbei ist wird keiner mehr aus der Familie ins Uniklinikum Freiburg gehen, wenn es keine Nachbesserung gibt.
Guten Tag, vielen Dank für Ihr Feedback. Dass Sie mit Ihrer Behandlung so wenig zufrieden sind, bedauern wir. Ihre Anmerkungen haben wir an die zuständigen Qualitätsmanagementbeauftragten weitergeleitet. Falls Sie direkt in Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement treten möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de
Dazu kommt noch das nicht jeden Tag eine Visite stattfindet und dann bei so schwer Kranken. Wenn mal eine Visite ist dann ist sie nicht zu reglmässigen Zeiten- Das kann man nicht verstehen. Wenn man entlassen soll werden, muss man ewig warten, das ann auch nicht sein.
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Rente1955 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (mit Stern)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
schon die Voruntersuchung war perfekt.
Das ganze Personal seien es Reinigungskräfte, Pfleger,
Ärzte einfach alle waren kompetent, freundlich zuvorkommend.
Ich wsr begeistert
Vielen Dank
Peter Steiert
1 Kommentar
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie mit Ihren Erfahrungen nicht zufrieden sind. Damit unser Beschwerdemanagement der Sache nachgehen kann, schildern Sie Ihre Erfahrungen bitte über unser digitales Lob-Beschwerde-Formular unter: https://ihre-meinung.uniklinik-freiburg.de
Vielen Dank.