Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE)

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Martinistraße 52
20246 Hamburg
Hamburg

140 von 263 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Bewertung Pfleger Viktor (BNK Station)

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pfleger Viktor)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pfleger Viktor)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte Team etx)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (-)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Helle Station)
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung für die Infektiologie & Tropenmedizin – Bernhard?Nocht?Klinik

Ich möchte ein großes Lob an den Krankenpfleger Viktor aussprechen. So eine außergewöhnliche Pflege habe ich bisher noch nie erlebt. Er hat meine Frau über mehrere Wochen betreut – mit einer beeindruckenden Kombination aus Geduld, Humor, Fachwissen und einer perfekten Durchführung aller pflegerischen Maßnahmen.

Während manche andere Pflegekräfte leider immer wieder in Konfliktsituationen mit Patienten geraten sind und lieber sich um diverse andere Sachen gekümmert haben , war es bei Viktor genau das Gegenteil:
Sobald er im Dienst war, wurde die Atmosphäre ruhiger, professioneller und menschlicher. Meine Frau hat sich jedes Mal gefreut, wenn er wieder da war, weil sie wusste, dass sie bei ihm in den besten Händen ist.

Auch Hygiene, Arbeitsweise und Professionalität waren bei ihm durchgehend auf höchstem Niveau. Für uns steht fest:
Viktor ist der beste Pfleger, den wir je erlebt haben (Viele Stationen und Krankenhäuser gewesen).
Ein echter Gewinn für die Station und ein Vorbild für die gesamte Pflege.

Vielen Dank für diese außergewöhnliche Betreuung.

Mechtmechanismen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Falsche, nicht Wahrheit entsprechende Berichte
Krankheitsbild:
Ausnahmezustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Jugendliche mit psychoyischen Ausnahmezuständen- die Behandlung auf der Station wurde aufgrund von verschiedenen gesundheitlichen und sonstigen Aspekten verweigert( nach den ersten Eindrücken und den Berichten hier bin ich schon froh darüber). Wir sind in einem akuten Ausnahmezustand dorthin- das einzige, was mir gesagt wurde- ich brauche Hilfen vom Jugendamt. Auf die Hilfen wurde immer wieder bestanden. Sonst noch wildes Herumproboeren von Medikamenten und immer wieder nach Hause schicken.
Allgemein stimme ich meinem Vorgängern zu- es herrscht eine Machtstruktur, den Ärzten scheint es an Empathie und Kommunikations Fähigkeit zu fehlen- Ansprechen von unbequemen Themen, Kritik usw. werden einfach abrupt unterbrochen Man hat als Elternteil wenig bis nix zu sagen, bekommt nicht ma eine Diagnose. Die Versionen werden ständig gewechselt, bin gespannt, wie der Brief aussehen wird.

Traumatisiert (Teil 1 von 4)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelne im Team
Kontra:
Schwere Behandlungsfehler, gefährdendes Stationsumfeld, Mangel an spezifischer Fallkenntnis und Täuschungen in der Kommunikation
Krankheitsbild:
Dissoziationen, Halluzinationen und Schmerzsyndrom nach schwerer körperlicher Schmerzerkrankung
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde durch ihre Erlebnisse auf der Kinderstation der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) des UKE traumatisiert. Sie hatte vielfach Flashbacks an ihre schlimmen Erlebnisse in der KJP des UKE.

Die psychische Symptomatik unserer Tochter verschlechterte sich während ihres dreimonatigen Klinikaufenthalts schwerwiegend. Bestehende Symptome verstärkten sich, und neue Symptome kamen hinzu. Zum Beispiel kam eine schwere Angststörung (Agoraphobie) hinzu. Unserer Tochter ging es gegen Ende ihres Klinikaufenthalts so schlecht wie nie zuvor. Sie wurde suizidal entlassen.

Unsere Tochter erzählte erst in den drei Jahren nach ihrer Entlassung sukzessive von ihren Erlebnissen. Sie sagte, dass es während des Aufenthalts Zusammenschlüsse von Kindern gegeben habe, die sich durch das Therapie- und Stationsumfeld belastet fühlten. Die Kinder vereinbarten Geheimhaltung gegenüber Ärzten, Betreuern und Eltern. Wir Eltern wurden zwar angesichts des schlechten Behandlungsverlaufs und des Mauerns der Ärzte zu unseren Fragen in Elterngesprächen zunehmend offen kritisch gegenüber den verantwortlichen Ärzten, wir nahmen unsere Tochter aber leider nicht vorzeitig aus der Behandlung.

(Ende von Teil 1 von 4)

Traumatisiert (Teil 2 von 4)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelne im Team
Kontra:
Schwere Behandlungsfehler, gefährdendes Stationsumfeld, Mangel an spezifischer Fallkenntnis und Täuschungen in der Kommunikation
Krankheitsbild:
Dissoziationen, Halluzinationen und Schmerzsyndrom nach schwerer körperlicher Schmerzerkrankung
Erfahrungsbericht:

(Beginn von Teil 2 von 4)

Von unserer Tochter erzählte Ereignisse, die sie schwer belasteten:

• Unsere Tochter erzählte von vermeintlich psychotherapeutisch orientierten Behandlungsversuchen während Schmerzanfällen infolge ihrer körperlichen Erkrankung, die wir als psychisch schwer schädigend und machtmissbräuchlich einschätzen. Wir hatten das Ärzteteam vor, zu und nach Behandlungsbeginn mündlich und schriftlich (Arztbriefe, Leitlinie, Fachliteratur und eigener Text) über die körperliche Erkrankung unserer Tochter aufgeklärt und die körperlich behandelnden Schmerzmediziner von ihrer Schweigepflicht entbunden. Das Ärzteteam der KJP des UKE machte keinen Gebrauch von dieser Schweigepflichtentbindung. Unsere Tochter und wir Eltern hatten darum gebeten, dass unsere Tochter während ihrer körperlich verursachten Schmerzanfälle noch nicht einmal angesprochen würde. Wir erwarten von einem Universitätsklinikum eine leitlinienkonforme Behandlung, solange keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen worden sind. Vermeintlich psychotherapeutisch orientierte Behandlungsversuche von rein körperlichen Erkrankungen ohne Bezug zu einer Leitlinie lehnen wir ab.

• Unsere Tochter verstand ein Therapiegespräch so, dass ihr ein ärztlicher Therapeut die Schuld an ihrer psychischen Erkrankung geben würde. Natürlich schob der Therapeut unserer Tochter nicht ausdrücklich eine Schuld zu; wir halten die gewählte Gesprächsführung aber für einen schweren Therapiefehler.

• Unsere Tochter erzählte von einem Jungen auf der Station, der gegenüber mehreren Mitpatientinnen einschließlich unserer Tochter gewalttätig gewesen sei. Wir Eltern stellten nach dem Klinikaufenthalt Gewaltspuren am Körper unserer Tochter fest. Die betroffenen Mädchen hätten in ihrem Zusammenschluss beschlossen, die Gewalttätigkeiten des Mitpatienten nicht zu melden.

(Ende von Teil 2 von 4)

Traumatisiert (Teil 3 von 4)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelne im Team
Kontra:
Schwere Behandlungsfehler, gefährdendes Stationsumfeld, Mangel an spezifischer Fallkenntnis und Täuschungen in der Kommunikation
Krankheitsbild:
Dissoziationen, Halluzinationen und Schmerzsyndrom nach schwerer körperlicher Schmerzerkrankung
Erfahrungsbericht:

(Beginn von Teil 3 von 4 als Fortsetzung mit dem vierten und letzten Spiegelstrich zu „Von unserer Tochter erzählte Ereignisse, die sie schwer belasteten:“; zweiter Absatz wieder Teil des Haupttextes)

• Unsere Tochter erzählte, dass auf der Kinderstation folgende Selbstverletzungsmethoden praktiziert worden seien: Ritzen, Verätzen der Augen, Verbrühungen, Verdrehen der Gelenke und Schlagen mit dem Kopf auf den Boden. Es habe eine schwere, nicht gemeldete Verletzung einer Mitpatientin gegeben. Unsere Tochter kam gegen Ende ihres Klinikaufenthalts zu selbstverletzenden Verhalten.

Wir erhielten die erste Version des Entlassungsberichts zweieinhalb Monate nach Entlassung. Wir kritisierten die Unwahrheiten im Bericht und erhielten vier und fünf Monate nach Entlassung noch eine zweite und dritte Version des Entlassungsberichts. Auch die dritte Version des Entlassungsberichts enthält Unwahrheiten, die sich nicht mit unterschiedlichen Sichtweisen begründen lassen.

(Ende von Teil 3 von 4)

Traumatisiert (Teil 4 von 4)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzelne im Team
Kontra:
Schwere Behandlungsfehler, gefährdendes Stationsumfeld, Mangel an spezifischer Fallkenntnis und Täuschungen in der Kommunikation
Krankheitsbild:
Dissoziationen, Halluzinationen und Schmerzsyndrom nach schwerer körperlicher Schmerzerkrankung
Erfahrungsbericht:

(Beginn von Teil 4 von 4)

Wir forderten die Patientenakte an und stellten fest, dass fast alle Eltern- und Familiengespräche mit Unwahrheiten und groben Verzerrungen protokolliert wurden. Wir sind mit Kenntnis der Unterlagen der Meinung, dass das Vorgehen der KJP spaltende Elemente zwischen Kind und Eltern enthielt, die aber bei unserer Tochter glücklicherweise nicht verfingen. Unser Vertrauen, unsere Offenheit und unsere selbstkritische Grundhaltung wurden nicht für therapeutische Zwecke genutzt, sondern nach verfälschter Protokollierung unserer Aussagen gegen uns verwendet. Mittelbar sehen wir dadurch unsere Tochter geschädigt.

Bis heute kennen wir kein Therapiekonzept und keinen Therapieplan. Als wir in einem Elterngespräch mit unseren Nachfragen danach nicht locker ließen, sagte eine verantwortliche Ärztin: „Ich komme doch hier nicht zum Rapport!“ Ein Assistenzarzt sagte dann dazu: „Es gibt keinen Fahrplan.“ Die Therapiegespräche würden aus der jeweiligen Situation heraus geführt, und es könne sich in der verbleibenden Behandlungszeit noch etwas bei unserer Tochter lösen. Unsere Tochter charakterisierte die Kommunikation der zitierten Ärztin in Therapiegesprächen mit diesen Worten: „Frau [...] lässt einen immer ins Leere laufen.“

Das UKE als Rechtsperson wies unsere Vorwürfe pauschal mit dem Hinweis darauf zurück, dass sie „basierend auf Schilderungen der seinerzeit 10-jährigen und psychisch erkrankten“ Patientin erfolgt seien. Diese Behauptung stimmt nicht. Zum Beispiel stellten auch Nachbehandelnde die Traumatisierung unserer Tochter durch ihre Erlebnisse in der KJP des UKE fest. Sie wird wegen dieser Traumatisierungen auch mehr als drei Jahre nach ihrer Klinikentlassung noch psychotherapeutisch behandelt.

Wir beschwerten uns bei der Ärztekammer Hamburg im berufsrechtlichen Disziplinarverfahren und eskalierten eine uns sehr wichtige poststationäre Bitte bis zum Vorstand des UKE.

Unfassbar schlechter Service :(

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (tatsächlich noch schlechter ;))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
beidseitiger Unterkieferbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorweg: Die Operationen im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – und davon hatte ich zehn – waren ausnahmslos gut. Diese würde ich mit 4,5 Sternen bewerten.

Die Prozesse vor und nach den Operationen hingegen sind nicht nur schlecht, sondern aus meiner Sicht katastrophal.

Es kam regelmäßig zu stundenlangen Wartezeiten vor Ort – trotz Termin. Natürlich kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren, aber auch das lässt sich organisatorisch einplanen. Ich habe selbst 20 Jahre hauptberuflich in diesem Bereich gearbeitet und biete hier ausdrücklich meine Unterstützung an.

Leider bestehen die Probleme nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Viele Pflegekräfte – zum Glück nicht alle – wirken überfordert und erfüllen aus meiner Sicht weder die fachlichen noch die persönlichen und sozialen Anforderungen dieses Berufs ausreichend.

Mein letzter Aufenthalt in der MKG-Abteilung 3b war für mich nicht menschenwürdig. Aufgrund eines Krankenhauskeims war ich isoliert, und es dauerte oft sehr lange, bis überhaupt jemand reagierte. Auf meine Fragen erhielt ich entweder keine oder falsche Antworten. Zudem hatte ich häufig das Gefühl, mich entschuldigen zu müssen, überhaupt geklingelt zu haben.

Ein fachliches Beispiel: Es wurden drei erfolglose Versuche unternommen, mir eine Kanüle für ein Antibiotikum zu legen. Letztlich wurde darauf verzichtet, und ich erhielt stattdessen Tabletten. LOL

Auch die Ernährungssituation war unzureichend – ich habe mich fünf Tage lang ausschließlich von Karottensuppe ernährt.

Die Aussage von Dr. Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, halte ich für zutreffend: Die Probleme liegen weniger in der Mittelherkunft (Beitragseinnahmen), sondern vielmehr in der Mittelverwendung – insbesondere in ineffizienten Prozessen und der Qualifikation des eingesetzten Personals.

1 Kommentar

Patientrequester am 03.04.2026

Genau solche grauenhaften Zustände habe ich am UKE auch erlebt.
Mitafbeiter plappern stundenlang vor den Patienten über ihren Privatkram:
Ich singe im Kirchenchor,bin bei meinem Bruder zum Grillen eingeladen usw.
Was ist schöner als Urlaub? Im UKE arbeiten. Mir liegen Gehaltsabrechnungen vor, was dort verdient wird.Unglaublich aber leider wahr

Abteilung 3A, absolut kompetent und freundlich!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022/24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr herzliche, respektvolle Umgang mit den Patienten
Kontra:
Kein Kontra!
Krankheitsbild:
Tonsillenkarzinom, Nebenhöhlenvereiterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 1. Aufenthalt war im November 2022. Nach der Op wurde ich von der Intensiv-Station (die damals absolut daneben war) auf Station 3A verlegt. Vom ersten Tag an habe ich mich dort sehr wohl gefühlt und mich über die kompetente, nette und sehr herzliche Art ALLER Menschen, die dort arbeiten, gefreut. Selbst die Menschen, die das Essen bringen, sind so freundlich wie die Kellner im Restaurant. Das Essen ist hervorragend, man kann sich sogar aus einem Menü etwas aussuchen und dann auch noch so viel, wie man möchte. Top! Übrigens: Die Spargelcreme-Suppe ist die beste, die ich je gegessen habe. Humorvoller, aber niemals respektloser Umgang mit den Patienten wurde mir auch von anderen Patienten bestätigt.
Fazit: Ich weiß nicht, wie die anderen Abteilungen sind, aber an der 3A sollte sich manch anderes Krankenhaus eine Scheibe abschneiden.
Danke 3A!

1 Kommentar

Patientrequester am 03.04.2026

Ich glaube dass es sich um einen Witz handelt.Hier sollte nicht Spargelcremsuppe sondern ein Krankenhaus bewertet werden.
Denn das UKE behandelt Patienten nicht als Menschen sondern als Störung ihrer Privatspäre.

Notfall? Nein danke- abgewiesen ohne Untersuchung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notfalleinweisung zählt hier nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Ohne Untersuchung weggeschickt-die Diagnose des Hausaugenarztes zählt hier nicht.
Krankheitsbild:
Epiretinale gliose, MÖ mit deutlicher Zunahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was nutzt einem eine gute Klinik, wenn das Haus-Personal, eine Notfallüberweisung des Augenarztes einfach ignorieren kann und einen Patienten noch nicht einmal zur Untersuchung vorläßt? .... Auf die Frage, was ist, wenn die Wasseransammlung (unidentifizierte Ursache, Verdreifachung des Hohlraumes in 2 Monaten) zu einem Platzen der Netzhaut führt, kam als fröhliche Antwort der zuständigen Oberärztin: ja, dann ist es ein Notfall... und damit standen wir mit einer Dringlichkeitsüberweisung wieder auf der Straße. Wenn mein Mann aufgrund dieser rüden Entscheidung sein Sehvermögen stark einbüßt, werden wir sie verklagen.

chaotisch und unorganisiert

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ein netter Arzt
Kontra:
meist unsympathisches personal, unorganisiert, chaotisch, ignorant
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechter Ablauf. Nach der Ankunft in der Klinik wurde kurz etwas gemacht, danach 2 Stunden ohne Informationen oder Hilfe gewartet. Es handelte sich um einen Menschen mit Down-Syndrom, Essen gab es nicht, Ärzte liefen vorbei und ignorierten sie. Am Telefon wurde geschrien und Türen zugeschlagen. Als wir nach mehreren Stunden gehen wollten, wurden wir gestoppt und es hieß, ein Röntgen werde gemacht – nichts passierte, wir saßen weitere 3 Stunden, erneut ohne Hilfe. Schließlich gingen auch noch die Computer kaputt. Organisation, Kommunikation und Umgang mit Patient:innen völlig unakzeptabel und chaotisch.

Dankeschön

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knochenmarkkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreff! Haus O24 Station 4CB! Meine Frau ist an Knochenmarkkrebs erkrankt und hat eine Stammzellentherapie auf der besagten Station gemacht. Momentan liegt sie noch auf der Station! Ich möchte mal schreiben, dass gesamtes Pflegepersonal sehr kompetent sind. Jeder weiß über sämtliche Behandlungen genau Bescheid und macht alles richtig. Das Pflegepersonal ist mit Herz und Empathie dabei.Es wird immer wieder nach den Patienten gesehen und gefragt,ob etwas gebraucht wird und ob alles in Ordnung ist. Da ich sehr große Angst um meine Frau habe und mir Sorgen mache habe ich auf Station desöfteren angerufen. Eine Schwester Sh. hat sofort bemerkt,was mit mir los ist und in mehreren Gesprächen (3 Tage lang) mir Mut und Hoffnung gegeben! Dafür bin ich sehr dankbar.

Ich möchte auch sämtlichen Menschen, die Pflegeberufen tätig sind meine Anerkennung und meinen größten Respekt zollen.IHR SEID TOLL! SCHÖN,DASS ES EUCH GIBT! DANKE! DANKE! DANKE!

Herzliche Grüße sendet

Jens Kaschubowski

1 Kommentar

Patientrequester am 03.04.2026

Da haben sie aber Glück gehabt.Völlig untypisches Verhalten von UKE Mitarbeitern. Normalerweise herrscht dort die Devise:Patienten sind nicht unser Ding.

zu lange Zeit für die Erstellung des Abschluss-Berichtes

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Bestrahlung verlief problemlos
Kontra:
Wenn eine AHB folgt, muss der Bericht vorher gemacht sein
Krankheitsbild:
PSA-Persistenz, Bestrahlung
Erfahrungsbericht:

Mein erster Punkt ist, dass ich meine Erfahrungen nicht dafür abgebe, dass andere Patienten das lesen, sondern in erster Linie, dass das UKE daraus lernt und Verbesserung macht.

Nachdem nach einer radikalen Prostatektomie eine PSA-Persistenz und lymphogenen Metastasierung festgestellt wurde, erhielt ich 37 mal eine Bestrahlung. Die letzte Bestrahlung erfolgte am 19.09.2025. Da ich am 17.10.2025 eine Anschlussbehandlung (AHB) angetreten habe, fragte ich den behandelnden Arzt, wann ich mit dem Abschlussbericht rechnen könne, da die AHB in ca. 1 Monat beginnen würde. Dr. Abdullayev versprach den Bericht in etwa 1 Woche zu schicken. Trotz mehrfacher Nachfragen, erhielt ich den Bericht erst 11.11.2025, nachdem meine Reha bereits beendet war. Was auch bedeutet, dass die Ärzte in der Reha eigentlich gar nicht genau wussten, was sie mit mir anfangen sollen, denn ich kann keine fachlich basierte Aussagen machen.

Ich meine, dass eine Zeit von 8 Wochen um einen simplen Bericht zu erstellen, einfach zu lang ist und total inakzeptabel. Zumal der Arzt schnelle Erstellung zugesichert hatte. Hier ist Verbesserung dringend notwendig!

Nie wieder UKE

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Durch Fehlbehandlung ist die Entzündung so stark geworden, dass eine Notoperation stattfand
Krankheitsbild:
Starke Entzündung Finger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer kleineren Entzündung am Finger am Sonntag in die Notfallambulanz bzw Notfallpraxis
Dort wurde, als Behandlung,
in den Finger gestochen.
Dann entlassen.
Schmerzen wurden daraufhin so stark, dass ich wiederholt dort vorsprach.
Erneutes starkes rumstechen im der Wunde.Schmerzmittel verweigert mit Begründung: wir sind keine Apotheke!
Daraufhin ist der Finger extrem angeschwollen mit unerträglichen Schmerzen.
Am Montag ab zum Dermatologen, der mich sofort in die Klinik schickte, mit Angst einer Sepsis.
NIE WIEDER UKE.
Ab ins Bundeswehrkrankenhaus, mit sofortiger Not-OP.
Ganz tolles Team, sehr nett, sehr kompetent...
Die Entzündung selbst hat NICHT ZUR SCHWEREN INFEKTION geführt, sondern das unprofessionelle Stochern in der Wunde-wurde mir bestätigt

Neurochirurgie UKE Sehr gut

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr engagiert und professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypophysen Op Rathke zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Neurochirurgie im UKE nur empfehlen. Der gesamte Ablauf war sehr professionell und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Die OP verlief sehr gut! Ich hatte keine Schmerzen und konnte abends schon wieder aufstehen. Vor der OP ,danach im Aufwachraum, überall kümmerte man sich sehr gut um mich. Auf der Station dasselbe. Das Pflegepersonal war klasse. Auch das Essen war völlig in Ordnung. Ich konnte nach 4 Tagen das KH schon wieder verlassen und jetzt 3 Wochen später ist schon fast alles vergessen.

Wartezeit und OP Aufklärung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Noch in Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Zu lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Nerventumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann es leider nicht nachvollziehen, dass man dort über 3 Stunden Wartezeit hat, obwohl man einen Termin hat. Es ist ein sehr schlechtes Zeitmanagement dort. In anderen Abteilungen zieht man eine Nummer und weiß wann man dran ist warum da nicht. Die Ärzte tun mir dort sehr leid obwohl ich sagen muss, das die Aufklärung zur OP sich man auch sparen hätte können, da der Arzt nur am Telefon war wegen anderen Patienten und sich nicht einmal vorgestellt hat. Hätte er kein Namensschild getragen, wüsste man nicht mit wem man spricht. Diese Aufklärung wegen der OP war in meinem Augen verschenkte Zeit, weil der Oberarzt dies eine Woche vorher schon alles erzählt hat. Dafür ist man dann gesamt 8 Stunden unterwegs gewesen.

Bauchaorta

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaorta Verengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam auf die H1 Herz Gefäß Haus 050 und war sehr zufrieden mit dem ganzen Ablauf

Rundum gut versorgt in der MKG – fachlich und menschlich Top!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Le-Fort-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der MKG-Chirurgie des UKE nach einer Le-Fort-Fraktur behandelt und habe mich dort durchgehend sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Prof. Dr. Gosau, Dr. Vollkommer, Dr. Rutkowski, dem gesamten Ambulanzteam sowie der Station 3b. Es wurde nicht einfach „nach Schema“ operiert, sondern sehr sorgfältig auf eine möglichst schonende und individuell passende Behandlung geachtet – ein besonderer Dank dafür an Prof. Dr. Gosau. Insgesamt eine wirklich positive Erfahrung.

Medical Gaslighting!!!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine korrekte Behandlung bekommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Scheinbar kann jeder Arzt werden, man muss keine Ahnung haben was man da macht. Hauptsache man ist frech und abgehoben.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Lieblos, zu wenig Räume)
Pro:
?
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde per Einweisung (mit Sicherung das die Diagnostik im vollen Umfang gezahlt wird) und UKE gefahren aufgrund eines Lymphoms.

Zu mir ich bin 30 Jahre alt und Weiblich. Das war schon das Problem an sich.

Zuerst habe ich über 8H gewartet, bis endlich ein Arzt in der Notaufnahme sich widerwillig mich untersucht hat, ich erklärte die Situation das mir das CT fehlt und meine Symptome und allgemeiner Zustand immer weiter verschlechtert, daher die Einweisung. Der Assistenzarzt ein Idiot vom Herrn, machte ein Ultraschall REIN MIT DESINFEKTIONSMITTEL..KEIN GEL SONDERN DESINFEKTIONSMITTEL!!! Er lachte mich ständig aus und nahm mich überhaupt nicht ernst obwohl er selbst beim Abtasten die vergrößerten Lymphknoten bemerkte aber im Ultraschall sehe man nichts auffälliges. Ich hab aber zufällig Unterlagen wo selbst im MRT welche auffällig waren.
Nun ja, am nächsten Morgen, wurde ich wieder nur zum Ultraschall geschickt?!? Auch dort war der Assistensarzt einfach grundlegend überfordert konnte nicht gescheit schalen, zumindest hat er es mit Gel gemacht und viele Lymphknoten übersehen, die sein Kollege den er zusätzlich gebeten hat mit zu gucken entdeckt hat, beide erzählte einen solchen Mist das ich echt nur meine Wut runterschlucken konnte.

Nachdem ich dann zurück auf dem Gang an meinem Bett ankam sprach die Oberärztin mich an, das die Blutwerte „nicht Zielführend“ waren, ja genau, Leuko, Lympho, Quick usw war alles wieder im arsch.. wie bekannt ..Sie sagte dann wir schauen mal wegen dem Ultraschall, als ich sagte das gehört zwar nicht zur Diagnostik sondern in erster Linie um oberflächliche zu sehen und bestimmen zu können welche entfernt werden könnten, belächelte man mich. Ich hoffte echt ein CT und eine Biopsie zu bekommen. Pustekuchen, ich bin zu Jung fürs CT.. Na ja dann muss ich halt bis Ende November warten wo mein reguläres CT ist ????

Die „Ärzte“ und generell die Notaufnahme ist für den Arsch! Wer Hilfe braucht sollte woanders hingehen!

10 Std sehr starke schmerzen ohne Hilfe starke Leistung!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein Arzt der helfen wollte das es schneller geht weil er es selbst als Frechheit sah so lange jemand mit riesen Schmerzen sitzen zu lassen!
Kontra:
Respektlos jemanden so sitzen zu lassen unter den Umständen 10 Std!
Krankheitsbild:
Augen Tränen! Grüne Flüssigkeit tritt aus sehr starke Schmerzen unter dem linken Auge
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Frechheit eine Patientin 10 !!! Std unter Schmerzen stehen zu lassen ! Und andauernd die Aussage die Ärztin kommt gleich ! Stunde für stunde!

Meine Frau Fährt mit Schmerzen wieder nach Hause! Ohne Behandlung weil sie mit den kräften am ende ist !! Eine Boden lose Frechheit!

Krankbehandelt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war sehr zugewandt und professionell
Kontra:
Alles andere war irgendwie schlecht
Krankheitsbild:
Intercochleäres Schwannom, Cochleaimplantat
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Insgesamt bin ich mit der Behandlung sehr unzufrieden und im Nahhinein vezweifelt.
Positif ist zu sagen: die Schwestern und Pfleger waren sehr zugewandt und professionell.

Hier die Liste der Mängel bei der CI-Versorgung mit entfernung eines Schwannoms:

1. Falsche Impfempfehlung vor der OP durch Prof. Betz: Anstatt der notwendigen Impfung gegen Pneumokokken, schrieb er Meningokokken, was zu Verwirrung und Verzögerung geführt hat.
2. Unzureichende Aufklärung: Prof. Pretorius beschrieb das Schwannom als gut zugänglich.
Risiko sei leichter Schwindel, der bald wieder verschwindet. Ergebnis: Zerstörung des Gleichgewichtsorgans, Vestibularpatie , dauerhafter starker Schwindel mit andauernder Arbeitsunfähigkeit auch 9 Monate nach der Operation.
3. Fehlende Diagnose des Schwindels nach der OP
4. Untersuchung und Diagnose Vestibularpatie erst auf Drängen des Patienten ohne Folgen für eine weitere Behandlung.
5. Fehlerheftes Entlassungsdokument. Die angegebene Übung zur Verbesserung des Schwindels hat nicht stattgefunden, eine Verbesserung war daher auch nicht möglich.
6. Die Diagnose Fascialisparese wurde am letzten Tag des stationären Aufenthalts bei der Visiteuntersuchung festgestellt, fand aber keinen Eingang in den Entlassungsbericht, da dieser zu der Zeit bereits fertig war.
7. Fehlendes Entlassungsmanagement
8. Empfehlung des Vesitearztes: Auf Youtube finden sich viele interessante Videos zur Schwindelbehandlung.
9. Keine Unterstützung bei weiterführenden Behandlung der andauernden gravierenden Beschwerden.
10. Mangelnde Beratung bei der Auswahl des CI nach Herstellern. Es fehlen Vergleiche der Implantate: Funktion, Langlebigkeit usw., der Soundgeneratoren, wie sie z.b Bei „Cochlea“ zu finden sind, und Vergleiche des dauerhaften Services der Hersteller.
11. Keine Leihgeräte der Soundgeneratoren zur Entscheidungsfindung, welcher für den Patienten am besten geeignet ist. Ein Gerät wurde erst nach Drängen bestellt was zu Verzögerungen führte. Leihgeräte sind bei Hörgeräteakustiker Standard
12. Auch auf Nachfrage keine Empfehlung für Abbs zum selbständigen Hörtraining.

Würde ich die Klinik empfehlen? Nicht für ein CI!

Was war echt toll.

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Pfleger waren so freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüft op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war eine Woche auf der G 4.Sie bekam eine neue Hüfte,und das gesamte Team der G4 ,dieÄrzt und alle Pleger haben wirklich alles gemacht damit sich meine Frau wohl fühlt.Das war wirklich super,ein ganz großes Lob und Dankeschön an alle.UKE immer gerne wieder.

Interessant

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024, 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
PEDs
Kontra:
andere PEDs
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hi an das Team von der Jugendstation btw :)

Ich habe versprochen, eine Bewertung abzugeben und das mache ich natürlich gerne.

Die Station an sich ist für Patienten semi nett eingerichtet. Es ist eher ein fader Stil, aber das tut weniger der Behandlung zur Sache, eher wie man sich als Patient*in dort wohlfühlen kann.
Ich habe dort zwei Aufenthalte verbracht, insgesamt ca 5 Monate, man gewöhnt sich daran.

Das Team ist sehr umfangreich und vielseitig.
Je nachdem, mit welcher Einstellung man sich als Patient*in darauf einlässt, versteht man sich mit Mitgliedern des PED Teams besser oder schlechter.
Da gibt es nach Meinungen der Patient*innen viele Gegensätze.

Es gibt ein breites Angebot an Therapien (Kunst-, Musik- und auch tiergestützte Therapie).
Die Skillsgruppe war grundlegend hilfreich, kommt aber sehr auf die Patientengruppe an.

Teilweise gibt es aber auch häufige Auseinandersetzungen mit PEDs oder Therapeuten.
Als Resultat: Aussagen, die Errungenschaften in der Therapie sehr beeinträchtigen.

Nehmt die Therapie in Anspruch, wenn ihr euch wirklich darauf einlassen wollt.

GaLiGrü
Eure Lieblingspatientin

Menschenverachtende Behandlung -Abzocke der Versicherer

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
exzessive Wartezeiten - kostenbelastende Doppeldiagnostik
Krankheitsbild:
Retinitis centralis Seriosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich den katastrophalen Bewertungen, die auch bei Jameda zu finden sind, nur anschliessend. Die Wartezeiten -von 5 Stunden +++- und der Umgang mit weit angereisten Patienten ist menschenverachtend. Was aber mindestens genauso wiegt ist die Abzocke der Krankenversicherer.Ich hatte heute um 10.30 h einen Termin, zu dem ich unbedingt alle Bilder und Berichte meines Behandlers mitbringen sollte. Nicht gesagt wurde mich, dass ich
;
die Bilder der externen Behandler, so sie denn digital sind, kaum eingelesen werden können;
die Bilder der externen Behandler auch gar nicht angeschaut werden ...Es werden nur Bilder und Ergebnisse betrachtet, die auf den eigenen Geräten gemacht wurden. Meine Unterlagen waren 4 Wochen alt. Man hat sie noch nicht einmal angesehen sondern wollte mich durch das komplette DiagnostikProgramm des UKE jagen mit dann eben 2 x 3-4 Stunden Wartezeiten.

Ich habe dankend abgelehnt und bin gegangen.

Ich bin erschüttert, dass in einer Zeit, in der das Krankenversicherungssystem am Boden liegt, sich Unikliniken soetwas ungestraft leisten können.

Die Prozedere laufen seit Jahren so; sodass die Klinikleitung darüber sehr wohl informiert ist.

Pfui UKE

Was für eine geile Zeit ??????

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mega nettes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Team, sympathisch, man kann sich super unterhalten

WHOOOPAAAAA

1 Kommentar

Patientrequester am 04.04.2026

Sollte nicht die medizinische Behandlung bewertet werden, oder waren sie in der Kneipe ?

GEILE ZEIT ??????

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Entspannte Regelungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Team und man wird immer unterstützt war die beste Zeit

RAWRRRRR

Ewige Wartezeit

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unfreiwillig
Kontra:
Krankheitsbild:
HlhS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man bekommt Termine die nicht annähernd eingehalten werden und wenn man höflich nachfragt bekommt man nur dumme Antworten. Bin enttäuscht was aus dem Krankenhaus geworden ist

Danke für euren Einsatz!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
HUS; fast Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit unserem jüngeren Sohn zunächst in der Notaufnahme der Kinderklink und anschließend wurden wir stationär aufgenommen (K3). Wir wurden mit so viel Empathie und Engagement empfangen. Einfach toll! Großes Lob auch an die Einrichtung der "Erzieherin" - so konnte ich unseren großen Sohn auch zwischendurch mal sehen! Macht weiter so- ihr seid fantastisch!

Absolute Weiterempfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte/ Personal
Kontra:
Ich konnte nichts bemängeln
Krankheitsbild:
Rektumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich von ganzem Herzen für die hervorragende Betreuung des gesamten Fachpersonals während meiner Behandlungszeit!
Ich bin so froh und ewig dankbar, dass ich mich auf Empfehlung meiner lieben Schwiegertochter, die selbst am UKE gelernt und gearbeitet hat,für das UKE, speziell für Dr Melling entschieden habe! Er ist für uns nicht nur fachlich ein Genie,sondern konnte auch mit seiner optimistischen und empathischen Art unsere beunruhigenden Fragen und Stimmungen auffangen und uns immer wieder motivieren, positiv zu bleiben. Herr Dr Melling verdient unsere absolute Hochachtung!

Ich bedanke mich auch bei dem gesamten Personal der Station 3E, die wirklich jederzeit nett und freundlich waren und mir meine mehrmaligen Aufenthalte trotz allem sehr angenehm gestaltet haben!

Das beste Krankenhaus in Hamburg

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Patientenbetreuung
Kontra:
-keins-
Krankheitsbild:
Aneurysma Carotis T links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde im Mai 2025 per Zufall via MRT ein Aneurysma an Carotis T links festgestellt. Das UKE hat auf meine Anfrage hin das MRT befundet und daraufhin zeitnah eine Angiographie empfohlen und daraus folgte ebenfalls zeitnah eine empfohlene Behandlung des Aneurysma. Beides wurde vom selben Arzt durchgeführt und ich bin hierfür sehr dankbar. Gerade Aneurysmen sollte man nicht unterschätzen. Die Behandlungen und auch der stationäre Aufenthalt im UKE, Station 5A, waren für mich als Patient sehr angenehm. Das Personal wie auch der behandelnde Arzt waren echt klasse.
Ich war bereits im Jahr 2012 hier Patient und schon damals war es echt klasse wie man sich dort um die Patienten kümmert. Dabei ist es egsal ob man Privat- oder Kassenpatient ist.

DANKE!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Menschlichkeit!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt: Sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich war auf 4 Stationen von der Notaufnahme über Überwachung, Kardiologie, Herz-OP, Intensiv, Kardiologie-Chirurgie. Ich bewunderte beinahe die de facto immer freundlichen Umgangsformen. Quer durch die Berufe. Besonders das Pflegepersonal war super! Aber auch die allermeisten Ärzte. Und gute Verpflegung. DANKE!!!

Traumatisiert nach Aufenthalt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
2 Mitarbeiterinnen
Kontra:
Alles unten gennante und das schlimmste an Behandlungen was man sich ausmalen kann.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben.Bitte bitte geht niemals in dieses Krankenhaus, ich wünschte ich hätte damals auf die negativen Rezensionen gehört. Noch nie in meinem ganzen Leben wurde ich so entmenschlicht. Nicht nur emotionale Gewalt sondern auch körperliche durch den Sicherheitsdienst ist an der Tagesordnung. Ich könnte einen ganzen Roman darüber schreiben. Mehrere meiner Freunde sind mit dem Satz,, wenn ich sterbe dann wegen dieser Station” von der Erde gegangen.Ich bin schwerst traumatisiert aus dieser Klinik gekommen und muss jetzt nicht an meinem eigentlich Trauma arbeiten sondern an dem Trauma wo man mir helfen sollte. Ich war 6 Monate dort.
Einzelne Mitarbeitende sind wirklich Engel gewesen aber die meisten eben nicht.

2 Kommentare

Essenz777 am 16.08.2025

Liebe Marie1237,

Deine Rezension ist stark.
Die Wahrheit ist stark.
Stark und erschütternd.
Du schreibst, Du könntest einen Roman über Deine Zeit in der Klinik schreiben.
Vielleicht solltest Du eines Tages tun … so wie ich eines Tages ein Drehbuch schreiben und dieses verfilmen sollte.

Wer auch immer dies liest, lasst Euch nicht von den Stationen täuschen, dass es beim Klinikpersonal angeblich wesentliche Veränderungen gegeben haben soll.
Als ich konkret nachgefragt habe, ob die beiden Ärztinnen, die den Klinikbericht meiner Tochter mit unterzeichnet hatten, nicht mehr in der Klinik arbeiten, da habe ich keine Antwort mehr vom Beschwerdemanagement des UKE erhalten.
Keine Antwort ist auch eine Antwort.

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UKE-HNO wie Unglaublich! Keine Empfählung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon beim Terminanfrage heißt es: Überweisung vom Facharzt. Also holte ich die Überweisung vom Facharzt-Innere Medizin. Wiederversuch mit Termin vereinbaren...Nein, es muss HNO Arzt sein. Ok, mein HNO Arzt hatte sich selbst sehr gewundert weil ein Hausarzt auch ein Facharzt ist. Aber OK, kein Problem, ich habe bezüglich meine Beschwerden eine Überweisung von ihm erhalten. Bei nochmalige Terminabstimmung heißt es wieder: Diagnose ok, aber unter Antrag auf der Überweisung, hatte der Arzt zu allgemein beschrieben und leider muss er das anders formulieren ????????Also nochmal zum HNO Arzt.
Seid ihr noch zu retten? Vielleicht solltet ihr ein Muster anfertigen damit die wissen was UKE sich wünscht. Somit haben mich die schlechten Bewertungen von den anderen Patienten sehr überzeugt. An der Stelle kein Wunder. UKE ? NEIN !!!Auf jeden Fall kein HNO...

Ausdrückliche Weiterempfehlung!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachlich und menschlich bestens
Kontra:
grausamer Papierkrieg, 4 Stunden Wartezeit für Anästhesie-Gespräch
Krankheitsbild:
Makroadenom an der Hypophyse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach meiner brieflichen Anfrage um einen Gesprächstermin (mit vielen Anlagen / Arztbriefen und Schilderung meines dringenden Problems) rief mich Dr Flitsch 3 Tage später persönlich an und bot mir direkten stationären Aufenthalt im UKE an.

2 Tage später erfolgreiche OP (transnasale Entfernung meines Tumors an der Hirnanhangdrüse), kaum Schmerzen, bereits weitere 3 Tage später entlassen.

Ich kann Dr Flitsch nur höchstes Lob aussprechen sowohl für seine fachliche Kompetenz als auch seine menschliche und hilfsbereite und dabei immer ruhige Art.

Das Pflegeteam in Station 3D war auch durchgehend sehr freundlich und aufmerksam, ebenso das Küchenpersonal, Essen und Unterbringung okay.

Ich hätte nie erwartet, mich nach wenigen Tagen schon wieder so gut zu fühlen. Und meine durch den Tumor stark beeinträchtigte Sehkraft kam kurz nach der OP zurück!

MKG wird ihrem katastrophalen Ruf voll gerecht

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann man nur den Kopf schütteln, was die unter Beratung verstehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Genauso unterirdisch wie die sogenannte Beratung und Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zimmer passable
Kontra:
Ärzte und Schwestern Kamilkaze
Krankheitsbild:
Tumoröses Infiltrat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht, Vorsicht vor dieser MKG. Ich kann nur jeden von diesem unprofessionellen Saftladen mit völlig desorientierten Ärzten und deren grottenschlechten internen Kommunikation und Dokumentation abraten. Sie wachen aus der Narkose auf und stellen fest, dass ihnen fehlerhaft das halbe Gesicht amputiert wurde, obwohl nur an einem Zahn was gemacht werden sollte. So ein übler Verein. Gibt scheinbar nur Stümper dort. Viel zu spät habe ich erfahren, dass die MKG einen verdammt schlechten Ruf hat. Auch die Ärzte, die relativ frisch von der Klinik abgegangen sind, um eigene Luxuspraxen in Hamburg zu gründen, sind mit äusserster Vorsicht zu betrachten, da die die gleiche Schule durchlaufen haben und ebenfalls mit der gleichen Arbeitsweise Patienten schädigen.

Herzlichen Dank für eine sehr gute Versorgung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gute Sehen nach Operation
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Beidseitiger Katarakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Katarakt Operation an beiden Augen und einem stationären Aufenthalt möchte ich mich herzlich bei Allen bedanken. Von den Voruntersuchungen über die Operation bis zur stationären Versorgung nach der Operation kann ich nur Gutes berichten. Jeder, der die beste Versorgung für seine Augen wünscht, ist mit der Augenklinik des UKE sehr gut beraten. Ich konnte bereits nach Abnahme der Verbände gut sehen und erlebe die Zeit der Heilung ohne eine Brille tragen zu müssen. Ich freue mich täglich über frische Farben, gute Kontraste und eine gute Nah- und Fernsicht. Mein besonderer Dank gilt meinem Operateur. Er hat mir eine ganz neue Wahrnehmung geschenkt

Medien sucht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lese mein text
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind( Mediensucht)
Hatte eine drei Monate Behandlung wegen der Sucht. Aber mein Kind ist im uke mit anderen Patienten in Kontakt gekommen die Drogen und Alkohol süchtig sind.
Nach dem mein Kind drogen von Patienten im uke bekommen hatte und auch konsumiert hat.wurde mein Kind einfach entlassen.
Der Kontakt zu den Süchtigen hat mein Kind aufrecht gehalten.
Donnerstag war mein Kind zu Besuch bei den Drogen und Alkoholiker.
In der Nacht hatten die Probleme und Streit. Mein Sohn ist nicht nach hause gekommen.
Er wollte sich in der Nacht noch das Leben nehmen.
Der Abschluss Bericht aus dem uke sucht Station wurde noch nicht geschrieben.
Seid vier Wochen überfällig.

1 Kommentar

Essenz777 am 21.06.2025

Das Klinikpersonal hatte weder gemerkt, dass meine Tochter während des Klinikaufenthalts weiter getrunken hatte (während dem Aufenthalt auf der Station W35 gilt „eigentlich“ ein absolutes Alkohol- und Drogenverbot), noch dass sie nach dem Klinikaufenthalt (unter anderem) in die JOHANNA-Wohngruppe einziehen wollte, weil sie von anderen wusste, dass das Personal in dem Wohnhaus locker ist, und dass sie da weiter trinken kann.
Die JOHANNA-Wohngruppe ist ein Haus für psychisch erkrankte junge Frauen, das „angeblich“ ebenfalls zu 100% alkohol- und drogenfrei sein soll.
Solch ein 24 h betreutes Haus hatte uns die Klinik empfohlen.
Nach dem Klinikaufenthalt stürzte meine Tochter komplett ab.
Irgendwann erhielt sie die Diagnose Alkoholikerin.
Wer sein Kind schützen möchte, der sollte es NEVER EVER in die Psychiatrie im UKE bringen.

Notaufnahme hat eine tolle Arbeit geleistet

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle und unkomplizierte hilfsbereite Mitarbeiter)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mann hat mir gleich geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles sehr schön gestaltet)
Pro:
Alles Not 1
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte über die Notaufnahme berichten, kann man leider nicht auswählen!
Bin am 11.6.25 dort behandelt worden und ich bin noch nie auf so Emphatische junge Ärzte getroffen!
Einen großen Dank an diese Ärzte und auch die Schwersten!
Diese Klinik ist wirklich zu empfehlen!

erneuerung AMS800

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der zuständige Arzt war nicht fähig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider keine
Kontra:
das hätte man auch davor schon machen können
Krankheitsbild:
Inkontinent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingangsuntersuchung vor der OP die Ärzte waren nicht fähig eine vernünftige Blasenmessung durch zuführen alle möglichen Schläuche und Messkabel angeschlossen die Messung gestartet und weg gegangen der Arzt sass am PC da das Wasser gleich wieder rauslief habe ich ihm gesagt die Penis klemme sitzt nicht richtig hat gekuckt die ist richtig und hat die Messung fortgeführt da inzwischen Jedemenge daneben gelaufen ist hat er den Test abgebrochen mit den worten sie können wieder nach Hause gehen so kann nicht operiert werden es kam auch gleich eine Schwester und hat mir meine Tasche gegeben alles so nun sehen sie zu wie sie nach hause kommen. Alles toll nach einem halben Jahr warte Zeit auf den Termin neuer Termin 08.12.25 also nochmal einhalbes Jahr.Wissen sie wie unangenehm es ist seit 1,5 Jahren Inkontinet zu sein.
Blasen training mit Penisklemme um 300ml in die Blase zubekommen wissen sie wie lange das dauert und wie schmerzhaft das ganze nach einer Stunde ist nein sonst würde sie das nicht verlangen.
Nach den Vorgesprächen war ich vom UKE überzeugt nur jetzt muss ich sagen nicht zu empfehlen ich denke die wollen die OP nicht machen AMS 800 einbau
mail hamdorfhami@aol.com

10 Stunden in ZNA warten müssen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich noch nicht sagen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich noch nicht sagen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kann ich noch nicht sagen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trümmerbruch sprunggelenk links,gesichtsfraktur rechts
Erfahrungsbericht:

Hallo
Mein Sohn 20 Jahre hatte am 10.05.2025 einen schweren Unfall und wurde am 16.05.2025 vom Krankenhaus Winsen ins UKE verlegt
Er sollte um 9 Uhr da sein und operiert werden
Er kam um 9.03 Uhr an
Wurde in die ZNA geschoben und schlichtweg vergessen
Er hat jedesmal wenn eine Schwester kam nachgefragt, wann er zum OP gebracht wird
Keiner fühlte sich zuständig und hat ihn ohne Schmerzmittel, Trinken und Essen 10 Stunden dort stehen lassen!Er konnte letztendlich über ein Ipad seine Freundin informieren, da sein Handy inzwischen auch leer war.Die hat uns Eltern informiert und wir sind mit ihr gemeinsam nach Hamburg gefahren und konnten ihn durch das Ipad orten
Wir haben unseren 20 Jährigen Sohn weinend vorgefunden !!!!!Erst der schwere Unfall, den er Gott sei Dank überlebt hat und nun das?????
Was macht das mit der Psyche!!!!!
Ich als Mutter bin dann an den Tresen und habe nachgefragt
Plötzlich konnten sie sich kümmern
Er hat Medikamente, Wasser,Essen und ein Bett bekommen
Erst als er oben auf der Station 4 g angekommen ist, konnte er zur Ruhe kommen
Die Stationsschwester hat seit 15 Uhr auf ihn gewartet und bis dahin sollte die OP gelaufen sein!!!!
Jetzt muss er bis Mitte der Woche warten

Ich persönlich komme auch aus der Pflege und kenne die Problematik aber sowas darf nicht sein!!!!!
Weder alte noch junge Menschen sollten sowas nicht erleben!!!!!

Die Organisation sollte dringend durchdacht und besser abgesprochen sein
Mein blutet als Mutter das Herz wenn ich daran denke, was mein Sohn durchmachen musste

Unprofessioneller Saftladen, null Kommunikation, unkoordiniert

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Wort Aufklärung ist dort ein Fremdwort)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal, völlig falsch behandelt mit fatalen Folgen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Patientenzimmer sind ganz ok
Kontra:
die Ärzte, ein einziger Sauhaufen
Krankheitsbild:
Entzündung
Erfahrungsbericht:

Richtiger Drecksladen. Null Kommunikation untereinander, unvollständige Einträge in der Akte, eine OP, die mich zum Invaliden machte und dabei war ich nur wegen einer behebbaren kleineren Sache dort. Man schickt Operateure in den OP Saal,von denen man weiß, dass sie Defizite beim Operieren haben. Interne Befunde werden nicht gelesen, lieber wird drauflos operiert.Eine MKG voller Hottentotten.

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