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Tonja2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (folgt)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Folgt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Folgt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Folgt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Folgt)
Pro:
Kontra:
Das aufdringliche Aufschwatzen von psych. Beratung ist Mist
Krankheitsbild:
Limgenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag,
wurde kürzlich aufgenommen & nicht die Behandlung war das 1.Thema, sondern rotzfrech das Thema psychologische Gespräche mit Selina Rothenfußer.
2 x am Empfang & noch bei 2 Ärzten.
Mein sofortiges Abwinken wurde fast bedrohlich aufgefasst & das Gespräch ließ sich ja gar nicht umlenken!
Ich unterschrieb auch nicht, dass meine Daten an diesen psychologischen Dienst gehen dürfen .
Dachte auch, das habe sich erledigt, bis diese Psychologin dann ohne Termin ( wie bei den anderen Behandlungen) einfach HAUSFRIEDENSBRUCHARTIG an meinem Bett stand .
Wie aufdringlich jagt man seinen Aufträgen nach, wo man davor das Klinik-Management auch noch davon überzeugte, mit abgespultem Text, für arglose, wehrlose Patienten, die sich gerade nur auf ihre Krankheit konzentrieren können & sich nicht auf so Mist einlassen mit Psychologie, WIE ICH IN PATIENTEN-UMFRAGE HÖRTE,...meine Bettnachbarin gleich aus dem Zimmer flüchtete.
Die Psychologin dann, ...ich solle mich an einen schönen Ort denken,...wo ich dann meinte, dass das nie auf Kommando ginge,....ja, dann solle ich mir einen Ort ausdenken!
Also so etwas Unproffessionelles kannte ich bisher nicht.
Ich möchte wissen wer meine Daten weitergab!
Das gibt eine Anzeige!
Ist die große Klinik zuverlässig, oder doch lieber eine kleine Klinik wählen?
Gefäßchirurgie
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Fragemännchen berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bin ich eine Studie? Ein Goldesel?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man erreicht niemden, keiner weiß was. Die Klinik ist zu groß)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zu alte Zimmer. Eine Genesung ist unmöglich.)
Pro:
MRT und CT und vermutlich alle Gerätschaften
Kontra:
zu viele Patienten, man wird vergessen oder übersehen. Man könnte ein Versuchskaninchen sein, eine Studie.
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Fragestellung: Was ist, wenn ein Arzt forschen möchte? Es ist ja eine Uniklinik die sich mit Forschung beschäftigt. Nehme ich den hochwertigen künstlichen Baypass von Gore Propaten aus den USA oder den billigen? Nach der OP bestell ich den Patienten regelmäßig ein zur Verlaufskontrolle und kann darüber eine Studie schreiben und evtl. promovieren. Welchen Blutverdünner nehme ich und wie viel? Wann kommt es zu einer inneren Blutung und ab wann wird diese gefährlich. Wie bekomme ich das geronne Blut aus dem Körper? Was sind die Nachwirkungen? Gequetschte Nerven? Wie funktioniert ein gequetschter Nerv. Was hat es für Auswirkungen? Schmerzen, Fußheberschwäche? Wo tritt die Blutung auf? Wie viel Zeit habe ich um zu reagieren. Wie dokumentiere ich alles um nicht verklagt werden zu können. Je Jünger der Patient, desto länger die Studie. Wenn der Patient erst 40 Jahre jung ist, dann kann man von einer Langzeitstudien bezüglich des Materials des Baypass sprechen. Wann geht der Baypass zu, wo verschließt er sich? In der Mitte oder am Anfang an der Nahtstelle. Wie reinige ich die Verstopfung? Wie tausche ich den Baypass aus? Fragen über Fragen nachdem ich den Film "Mengele" gesehen hatte.
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Cla.Stei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr gutes Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr gut und ausführlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (top)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hat alles reibungslos funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Top medizinische Versorgung und tolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaslinksresektion mit Milzentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Mai wurde bei mir ein Tumor mit 14 cm an der Bauchspeicheldrüse festgestellt. Ende Mai wurde deshalb der OP-Termin für eine Pankreaslinksresektion angesetzt. Bereits vor der OP wurde mir alles ganz genau von den Ärzten erklärt. Sie haben sich Zeit genommen für meine Fragen und auch spätere Rückfragen wurden ausführlich beantwortet.
Meine OP lief wie geplant und es gab keine Komplikationen. Da meine Milz leider nicht erhalten werden konnte, musste diese auch mit entfernt werden. Das das passieren kann, wurde mir im Vorfeld aber auch so kommuniziert.
Im Anschluss wurde ich für 14 Tage auf der Station 10.7 untergebracht. In den ersten Tagen nach der OP ging es mir nicht besonders gut, aber die Empathie und die Professionalität des Personals, haben mir diese Tage um Einiges erleichtert. Trotz der Größe des Uniklinikums, habe ich mich hier nie als eine Nummer von vielen gefühlt, ganz im Gegenteil. Der persönliche Kontakt wird hier sehr groß geschrieben und auch gelebt. Dabei blieb auch in der ein oder anderen Situation der Humor nicht auf der Strecke. Was einem tatsächlich nach so einem Eingriff wirklich den Tag versüßen kann. Da es sich um ein Uniklinikum handelt war auch der ein oder andere Student zur Blutabnahme im Zimmer. Da waren auch alle sehr nett und hilfsbereit.
Das Krankenhaus ist ein bisschen in die Jahre gekommen, also sind die Zimmer älteren Jahrgangs, aber es ist alles sehr sauber. Der Neubau ist aber schon in Arbeit.
Zum Thema Essen. Wenn man in einem Krankenhaus ist, sollte man keine 5-Sterne Küche erwarten, sondern zweckmäßiges Essen mit dem man wieder zu Kräften kommt und gesund wird. Ich kann Ihnen versichern, nach einer Woche Aufbaukost mit Brühe und Suppe, kommt einem die Pasta mit Hackfleischsoße wie das Paradies auf Erden vor.
Ich habe mich im Krankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Wenn ich gefragt werde, werde ich das Uniklinkum auf alle Fälle weiterempfehlen!
Dieser Beitrag klingt so wunderschön, für mich aber sehr gestellt. Ich glaube dieser Bericht wurde von der Klinik selber geschrieben, was verboten ist, und bestraft wird, wenn man es den beweisen kann. Kann jeder nach googeln. Meine Erfahrung war folgende und diese ist keine üble Nachrede und auch keine Verleumdung. Ich werde auch keine Namen und Abteilungen nennen und auch keine Dienstgrade. Ich hatte eine Baypass OP. Nach der OP kam es zu einer inneren Blutung. Diese Blutung wurde lange Zeit nicht erkannt und hatte mir meine Nerven abgequetscht. Das Ergebnis ist ein bleibender Nervenschaden. Die Klinik gibt einen Fehler nicht zu. Beweisen kann ich, NICHTS. Die Rentenversicherung wiegelt ab. So läuft es in dieser Klinik wirklich. Das Essen ist, wie es ist, mal kann man es essen und Mal nicht. Das braucht man nicht erwähnen. Diese Klinik ist eine Fabrik und der Patient eine Nummer. Die haben alle Geräte, aber viele Versager die, die Geräte nicht bedienen können. So, das war mein Senf zu diesem lächerlichem Beitrag.
Mein Beitrag ist kein Fake. Ich bin echt froh wie es bei mir gelaufen ist und es dauert bestimmt noch einige Monate bis ich wieder fit bin. Also nicht gestellt, sondern tatsächlich so gelaufen. Schade, dass wenn man von seinen positiven Erfahrungen schreibt, das gleich als lächerlich bezeichnet wird.
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Ich kann und will diese Klinik nicht empfehlen.
Gefäßchirurgie
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Garryfischer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
In der Theorie, Top
Kontra:
In der Praxis, ein riesen Flop
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Warum ich diese Klinik nicht empfehlen kann:
Ich wurde vom Chefarzt operiert und die OP ist sehr bescheiden verlaufen, um es höflich auszudrücken. Man könnte nun eigentlich erwarten, dass der Chefarzt nach der OP das Gespräch mit dem Patienten sucht. Fehlanzeige. Der Chef hat sich die ganzen nächsten Tage nach der OP, bei mir auf der Station nicht blicken lassen. Das heißt:" Man fühlt sich nicht als Mensch, sondern als eine Nummer, als ein Paket welches abgefertigt wurde und PUNKT. Dieses Verhalten sagt alles über diese Klinik aus. Mehr muss ich nicht sagen, PUNKT. Der Schaden an meiner Person ist extrem und bleibend.
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Anschne berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Massive Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (4 er Zimmer, uralt)
Pro:
Pflege
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ist echt das letzte. Sohn hat Fraktur am Oberarm, jegliche Bewegung verursacht massive Schmerzen. Trotz Schmerzmittel. Muß erstmal 17 Stunden auf nen OP Termin warten, dann wird er um 3 Stunden verschoben, nun nochmals um 5 Stunden,....
Wer weiß ob der Termin eingehalten wird?....
Ist echt grausam was da abgeht....
Hoffe wir müssen nie mehr hierher!
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Hilly...70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
?Das freundliche und empathische Klinikpersonal (Pflegekräfte und Anmeldung).
Kontra:
?Mangelnde Empathie und schlechte Vorbereitung des Arztes.
Krankheitsbild:
Autoimmunhepatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mangelnde Professionalität und fehlende Empathie – Enttäuschend
?Ich bin zutiefst enttäuscht von meinem Besuch in dieser Klinik. Als Patientin mit einer Autoimmunerkrankung erwarte ich eine fachlich fundierte und menschlich angemessene Betreuung. Leider war das Gegenteil der Fall:
?Keine Vorbereitung: Der Arzt war in keiner Weise auf mein Gespräch vorbereitet. Anstatt die Akte vorab zu sichten, fing er erst vor meinen Augen an, sich in meine Unterlagen einzulesen. Das zeugt von mangelndem Respekt gegenüber der Zeit und der Gesundheit des Patienten.
?Veralteter Wissensstand: Ich hatte den Eindruck, dass die fachliche Herangehensweise veraltet ist. Auf aktuelle Studien oder moderne Behandlungsansätze wurde nicht eingegangen.
?Unmenschlich und distanziert: Der Arzt war extrem unnahbar, unempathisch und regelrecht unfreundlich. Man wird hier eher wie eine Nummer abgefertigt als wie ein Mensch mit einer komplexen chronischen Erkrankung.
?Zeitdruck: Es bestand keinerlei Interesse an einem echten Austausch. Ich wurde schnell abgefertigt ("durchgeschleust"), ohne dass auf meine Sorgen eingegangen wurde.
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MichaelaEnoch berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sind super
Kontra:
ich kann nichts negatives sagen
Krankheitsbild:
Hemispasmus Fascialis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Neurochirurgie nur wärmstens weiterempfehlen. Nachdem ich über fünf Jahre an Hemispasmus Fascialis litt und mir weder die Hausarztpraxis noch der Facharzt half, sondern nur immer andere Medikaamente verordnet wurden, habe ich es geschafft, eine Voruntersuchung in der UK zu bekommen. Der Arzt war super, sehr einfühlsam und äußerst kompetent. Während der Untersuchung baute er einen solchen Draht zu mir auf, wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Ich durfte ihn auch als meinen Operateur benennen, was mir wirklich Sicherheit brachte und die Angst nahm. Es gab dann schon einige Probleme und mein OP-Termin wurde zweimal verschoben. was zwar an meiner Psyche nagte, doch fühlte ich mich dennoch gut aufgehoben. In so einem großen Krankenhaus kann nicht alles wie am Schnürchen laufen, das muß einem klar sein aber insgesamt fühlte ich mich sehr gut betreut.
Auch die Station 7.1 kann ich nur empfehlen, supernette Schwestern und Pfleger, sehr hilfsbereit und trotzdem sie viel zu tun haben, hatten sie immer ein offenes Ohr und halfen, wo sie nur konnten. Die täglichen Visiten wurden nicht Null-Acht-Fünfzehn abgehalten, sondern man nahm sich Zeit, mir alles zu erklären. Außerdem war da kein allzu großer Wechsel bei den Ärzten, was alles sehr erleichterte für mich. Der Arzt, der mich operierte kam öfter vorbei und baute mich auch psysisch auf. Auch das Personal der neurologischen Ambulanz war top, sowie die Ärztin, die mir vierteljährlich das Botolinum spritzte. Ich würde jederzeit wieder in die UK gehen. Es hat sich vieles dort sehr zum Besseren geändert, man merkt, sie arbeiten intensiv daran. Herzlichen Dank an die Leute dort.
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Herbert567 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Oberärzte sind kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Intensivstation ist bemerkenswert gut
Kontra:
Totale Überforderung
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung
Erfahrungsbericht:
Die Abteilung ist total überfordert und überfüllt. Patienten müssen Stunden lang im Gang liegen bleiben, bevor sie ein Zimmer zu gewiesen bekommen. Das Personal ist überwiegend desinteressiert und quatsch lieber im Gang, als um sich regelmäßig und vor allem zeitnah um die Patienten zu kümmern.
Die Stationsärtze sind ohne Oberärzte nicht weisungsbefugt.
Der Ablauf der Entlassungspapiere dauert über mehrere Stunden anstatt weniger Minuten.
Das sind nur eine oberflächliche Unzulänglichkeiten in der Abteilung.
Die Organisation ist hier katastrophal und nimmt in jedem Bereich viel Zeit in Anspruch.
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Frodi123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gründe warum ich diese Klinik für Gefäßchirurgie und dieses Krankenhaus nicht empfehlen kann.
Vor der OP sagte der Oberarzt zu mir: „ Machen Sie sich keine Sorgen, wir machen Spitzenmedizin, uns passieren keine Fehler“.
Nach der OP mit einem massiven Nervenschaden am rechten Fuß, obwohl an der Kniekehle operiert wurde, sagte der Chefarzt zu mir folgendes.
Wieso sind sie denn zu uns gekommen, sie hätten doch auch in eine andere Klinik gehen können.
In dieser Klinik bekommt kein Patient Schmerzensgeld.
Seihen Sie froh, dass Sie noch zwei Beine haben.
Wir können Ihr Bein abschneiden, sie sind erst 45 Jahre alt, es gibt sehr gute Prothesen auf dem Markt.
Wenn Sie uns verklagen, werden wir sie in diesem Krankenhaus nicht mehr versorgen.
Sie können ruhig klagen, sie werden sehen, wohin das führt.
Vor Gericht hat dann der stellvertretende Chefarzt gelogen. Er sagte, er sei um 5 Uhr morgens bei mir gewesen, dabei war er um 23 Uhr abends bei mir. Und das ist genau der Punkt, wieso ich den Prozess verloren hatte. Die Uhrzeit!!!
Der Gutachter hatte dem stellvertretenden Chefarzt und Oberarzt ein Jahr vor der Verhandlung am Amtsgericht Augsburg den Aortenpreis verliehen, im Gerichtssaal will er aber den stellvertretenden Chefarzt der damals Assistenzarzt gewesen ist, nicht gekannt haben. Der Gutachter ist Professor und Chefarzt für Gefäßchirurgie in der Klinik der Barmherzigen Brüder in Regensburg und war Vorsitzender der deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie. Dieser Gutachter sagte dann, dass die Uhrzeit, 5 Uhr morgens, vollkommend ausreichend gewesen sei. Wäre dies am Abend passiert, dann wäre dies ein gravierender, fahrlässiger Fehler gewesen.
Heute nach 8 Jahren habe ich immer noch solche starken Nervenschmerzen, dass ich es ohne Tramadol nicht mehr aushalte. Autofahren mit diesem Nervenschaden, ist unmöglich. Langes stehen auf dem Weihnachtsmarkt unmöglich, wandern in den Bergen ist unmöglich, Motorradfahren ist unmöglich.
Alle Gefäßchirurgen der Nachversorgung haben immer wieder gesagt: „ Das hätte nicht passieren dürfen, schon gar nicht in der Uniklinik.!!
Unglaublich Unfreundliche Ärztin und aus der Notaufnahme geschmissen
Unfallchirurgie
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Kem32 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ich wurde nicht ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (ich wurde heute nicht behandelt nur raus geschmissen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (am Vortag wurde ich gut behandelt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Am Vortag wurde ich gut behandelt
Kontra:
Ich wurde angemeckert das ich hier nichts zu suchen habe nachdem ich schon einmal da war obwohl ich mitteilte das es mir schlechter geht.
Krankheitsbild:
Kopfverletzungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor 6 Monaten wurde ein Familienmitglied dort eingeliefert wegen einer Kleinigkeit (sollte 1 Woche bleiben). Er beschwerte sich das der Zugang im Arm schmerzt, seine beschwerde wurde ignoriert... Am Ende hatte er eine Trombose im Arm und Bakterien die das Herz angreifen können (Er ist Herzkrank) dann wurde ihm Verweigert auf die Kardiologie verlegt zu werden. Zu guter Letzt musste er statt 1 Woche 5 Wochen dort bleiben...
Jetzt hatte ich eine Kopfverletzung, bin gestern dort in die Notaufnahme gegangen und wurde untersucht. Dann meinten die Ärzte das alles okey ist. Heute wurden meine Beschwerden schlimmer, also habe ich meinen Hausarzt und HNO angerufen. Beide meinten ich solle sofort wieder in die Notaufnahme. Das habe ich auch getan. Die Ärztin meinte dann das gestern mein Kopf schon geprüft wurde und die Notaufnahme nur für schwere Verletzungen sei... (Ich habe immernoch vielleicht eine Kopfverletzung bei der sich mein Gehirn entzünden kann) also teilte ich ihr meine bedenken mit und die Meinung meiner beiden Ärzte. Ihre Antwort daruf war dann :" Wenn DEINE Ärzte so toll sind sollen die DICH doch untersuchen!"
Also bei aller Liebe... Jedes Krankenhaus in Einem Dorf ist besser Als die Uniklinik in Augsburg
Das Krankenhaus hat den Titel Uniklinik nicht verdient
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Lessi777 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Bis gestern konnte ich einen äußerst kritischen Bericht lesen mit den Namen der Ärzte. Dieser Bericht ist nun verschwunden. Somit steht für mich fest, dass die Uniklinik diesen Bericht hat löschen lassen.
Ich bin enttäuscht und werde nun nach München gehen.
Es wurde nicht nur ein Bericht gelöscht, gestern waren es 284 Berichte und heute 214 Berichte.
Allerbeste Erfahrungen
Neurochirurgie
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Elke98 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025/2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ALLES war perfekt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Der Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen und alle Fragen ruhig, kompetent und selbstsicher beantwortet. Ich habe mehrere Meinungen in verschiedenen Kliniken eingeholt und wurde noch nie so gut beraten.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Keine Komplikationen, OP perfekt gelungen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr professionelle Abläufe und sehr freundlicher Umgang)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Fernseher, Radio und Kopfhörer kostenfrei; Sehr gutes Essen, Gute Parkmöglichkeiten)
Pro:
Top OP
Kontra:
Es gab überhaupt nichts auszusetzen
Krankheitsbild:
Wurzelkompressionssyndrom C7 bei teilverkalkten Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich von den teilweise schlechten Bewertungen verunsichern lassen und habe mir dann selbst ein Bild gemacht und war von dieser tollen Klinik überrascht.
Ich kann die Klinik nur empfehlen und ich habe auch bereits tolle Erfahrungen in der Augenklinik gemacht.
Sorry,
aber für mich klingt die Rezension, als hätte diese ein Klinikmitarbeiter geschrieben. TOTAL unglaubwürdig.
Ist schon echt frech, die Patienten ständig so zu verarschen.
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Mina1973 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Das Krankenhaus ist in die Jahre gekommen es wird sich um die Patienten bemüht)
Pro:
Tolle Ärzte und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirninfarkt
Erfahrungsbericht:
Meine Zufriedenheit zieht sich durch den gesamten Aufenthalt.
Das Personal macht aus den Situationen und dem hohen Patientenaufkommen das Beste. Sind immer bemüht, dass der Patient zufrieden ist und gesund wird.
Ich habe mich rundum wohl gefühlt.
Mein Glückwunsch.
Bei mir in der Gefäßchirurgie lief es leider nicht so gut. ÄRZTEPFUSCH vom Chefarzt persönlich. Da ich wissen wollte was schiefgelaufen ist und ich keine Antwort erhalten hatte, mußte ich für 35 000 Euro klagen. Ohne Erfolg. Ich weiß nach 8 Jahren immer noch nicht was bei einer Standard OP schiefgelaufen ist.
Heute bin ich 60 % schwerbehindert mit Markenzeichen G und einem erkämpften Pflegegrad 2. Ohne täglich 3x Tramadol ertrage ich die Nervenschmerzen nicht. Ich muss 8 Stunden voll benommen vom Tramadol arbeiten. Vielen Dank Herr Chefarzt!
Auf der Homepage des UK AUGSBURG heißt es :" Wir machen Spitzenmedezin"
JACKPOT!
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Mindblowing berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Puffi Katheder
Erfahrungsbericht:
Meine Frau und ich waren zu einem Vorgespräch für einen
Termin zur Legung eines Puffi Katheders gekommen. Meine
Frau musste dazu mit dem Krankenwagen aus dem Pflegeheim
transportiert werden, was für den Patienten in der Regel Stress bedeutet. Es war eine ambulante Behandlung dafür
am darauffolgenden Tag vorgesehen. Sämtliche ärztliche Unterlagen wurden zuvor eingereicht.
Als wir dann vor Ort waren, hieß es auf einmal, es sei eine Legung des Puffi Katheders, aufgrund
eines vorliegenden Krankenhauskeims nicht ambulant möglich. Dies war zuvor aber mitgeteilt worden. Dort wusste man angeblich von nichts. Die ganzen zuvor
angeordneten Maßnahmen, wie Einnahme von Antibiotika, Blutbilderstellung etc. für nichts.
Ich bezeichne diese schlampige Arbeitsweise als unverschämt und respektlos den Patienten gegenüber.
Klare Ansage des Klinikums hierzu wäre angebracht gewesen. Ganz miserable Performance! Deswegen danke für nichts und nie wieder!!
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DB26 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Oft sehr lange Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Vieles ist sehr in die Jahre gekommen.)
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war im September/Oktober 2025 im Klinikum Augsburg wegen einer Tumoroperation. Das CCCA (Comprehensive Cancer Center Augsburg) ist DIE Anlaufstelle für Krebspatienten. Herr Prof. Dr. Lauscher gebührt das größte Lob für seine fachliche, vor allem aber für seine menschliche Betreuung. Vom ersten Konsil an, an dem bereits vier Ärzte inklusive ihm teilgenommen haben, bis zur Nachuntersuchung zwei Wochen nach der gelungenen Operation fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Auch im Namen meines Vaters ein herzliches Dankeschön. Alles Gute für Sie, Ihr Team und die Station 10.7.
Sorry,
aber für mich klingt die Rezension, als hätte diese ein Klinikmitarbeiter geschrieben. TOTAL unglaubwürdig.
Ist schon echt frech, die Patienten ständig so zu verarschen.
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86xandi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024/25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Katastrophal:
WC im Zimmer voller Fäkalien, Waschbecken voll Zahnpasta -- Wartete 7 Stunden auf OP, ohne Info --
ständig die selben Untersuchungen -- Drohung, ob OP ..
Rechnungsstellung ohne Auftrag --
Nicht zu empfehlen!! Ander Bereiche auch kritisch!!
Das Essen ist eine Zumutung!!
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Slav3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 9.1 nicht zu Empfehlen.
Unfreundliche Mitarbeiter, unhöflich, das Wartezeit des Personals ist sehr lang. ALLGEMEINE KATASTROPHE IN DIESEM STATION
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UnikA berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alt, teilweise Defekt und nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
Die Physios hatten schon meinen Bedenken zugestimmt
Kontra:
Leider zu wenig Zeit für den Patienten genommen und nicht nachgehakt!
Krankheitsbild:
Schultergelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider waren über die gesetzlichen Feiertage immer wieder unterschiedliche Ärzte auf der Station anwesend, die einen bei Fragen zur aktuellen Gesundheit und bestehenden Schmerzen dann "vertrösteten" oder auf andere vertrösteten". Hinweise auf bestehende Schmerzen -hier Schultergelenk, wurden abgetan als Auswirkungen vom Unfall oder als nicht feststellbar.
Nun 11 Monate später wurde bei einer Operation an der Schulter festgestellt, dass alle im UK Augsburg, die gefertigten Bilder/ Aufnahmen NICHT RICHTIG angeschaut und mich nicht wirklich ernst genommen hatten! Es wurde festgestellt, dass die Sehne fast vollständig abgerissen war seit dem Unfall.
Warum haben das mehrere Ärzte und Ärztinnen nicht erkannt? wenn sie sich doch nur ein bisschen Zeit genommen hätten!!
Danke für nichts!
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SAF68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Nciht ernst genommen werden vom ärztlichen Personal
Krankheitsbild:
Anhaltender starker Schwindel mit zeitweisen heftigen Attacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schade dass man hier nur keinen Stern vergeben kann. Hier wären minus Sterne angebracht. Meine Frau hat heftigen Schwindel der dauerhaft seit 5 Tagen vorhanden ist. Gepaart mit zeitweise heftigen Attacken. Nach über 6 Stunden in der Notaufnahme, trotz Krankenhaus-Einweisungsschein vom Hausarzt wurden wir mit der Begründung nichts finden zu können nach Hause geschickt. Pfui. Man kann nur beten nicht ernsthaft krank zu werden. Hier werden Sie jedenfalls nicht geholfen.
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_ret_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Scheinbar relativ kompetente Behandlung
Kontra:
Zusagen werden nicht eingehalten, miese Kommunikation
Krankheitsbild:
Dysphagie, EOE, Achalasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe eine seltene Kombination an Krankheiten der Speiseröhre. Geplant war ein Test mit Botox, um eines der Probleme zu beheben. Geplant war auch im Erfolgsfalle eine dauerhafte OP durchzuführen. Der Versuch mit Botox war erfolgreich. Danach aber wollte am Lehrstuhl keiner mehr davon wissen. Die Behandlung mit Botox sei "alternativlos" wurde mir mitgeteilt. Die Ärztin weigert sich standhaft mir den Grund zu erläutern. Mein Verdacht ist, dass es nur darum geht einen guten zahlenden Privatpatienten zur Melkkuh zu machen. Ganz mieses Verhalten!!!
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M-R berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Wenige nette Pfleger*innen
Kontra:
Traumatisierend
Krankheitsbild:
Ossäre Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fühlte mich während meines knapp 4 Wochen dauernden Aufenthalt einfach nur hilflos und ausgeliefert.
Ein paar Pflegekräfte machen ihren Job wirklich gut, einige mittelmäßig und andere wiederum sollten sich einen anderen Job suchen.
Mein Vertrauen in die Ärzteschaft ist völlig dahin - mir wurde zB jeden Tag Blut abgenommen, eine Auswertung fand jedoch nicht statt. Ich weiß durch meine Hausärztin, das sich die Eiweiß- und Eisenwerte absolut im Keller befanden, es wurde jedoch nichts unternommen.
Die Organisation im Uniklinikum lässt stark zu wünschen übrig.
Ich empfand den Aufenthalt im Uniklinikum als schwer traumatisierend und werde mich sicher nie wieder stationär dort einliefern.
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Eva6409 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Viele Anlaufstellen)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeitenden sehr freundlich und kompetent!
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung der Gebärmutter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Frauenklinik ist gut organisiert, Empfang freundlich.
Bei der ambulanten Op war das Anästhesieteam sehr freundlich und zugewandt. Auch im Aufwachraum sehr nette Betreuung.
Die Stationsschwestern und Ärzte waren ebenfalls sehr hilfsbereit und freundlich.
Die Entlassung hat reibungslos geklappt, man hat alle wichtigen Informationen und eine Krankmeldung bekommen.
Sorry,
aber für mich klingt die Rezension, als hätte diese ein Klinikmitarbeiter geschrieben. TOTAL unglaubwürdig.
Ist schon echt frech, die Patienten ständig so zu verarschen.
Ukaugsburg.1 Stand up for Your right and fight
Gefäßchirurgie
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Wahrheitxxx berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Folgt mir auf Instergram/ukaugsburg.1 Behandlungsfehler
Ich bin der Meinung, dass die Chefsekretärinen aller Abteilungen dieser Klinik die Top Bewertungen selber schreiben. Also FAKE, daher könnt ihr nun auf ukaugsburg.1 Kommentare hinterlassen. Ich werde alles blocken, was nach eigenen Berichten der Klinik klingt. Selbst auf den Google Maps Rezensionen, bin ich mir sicher, dass die Top Bewertungen von der Klinik sind. DAHER, EURE WAHRHEIT auf ukaugsburg.1 Behandlungsfehler.
Oder ihr kommentiert auf der original ukaugsburg Seite von der Universitätsklinik auf instergram. Aber da werdet ihr geblockt, so wie sie mich geblockt haben.
Stand up for Your right and fight!
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Flex2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Telefonisch haben wir einen Termin zur Biopsie vereinbart. In der Klinik wurden wir von Aufnahme zu Aufnahme (4 verschiedene) geschickt, wo immer wieder dieselben Fragen gestellt wurden. Bis auf die zentrale Aufnahme (1. Aufnahme) war das Personal durchweg unfreundlich, genervt und gereizt. Es wurde dann lediglich ein sehr kurzes Gespräch mit einem kurz angebundenen, genervten Arzt geführt. Obwohl wir Blut - und Urinwerte vom Vortag dabei hatten, wurde nochmal Blut und Urin abgenommen.
An Aufnahme 2 war die Info zur Wartezeit 2 Stunden, an Aufnahme 3, raunzte die Mitarbeiterin genervt: 7 Stunden.
Offenbar besteht redundante Datenhaltung.
Insgesamt eine Zumutung für kranke Menschen.
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Caro452025 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaorta
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das ärztliche Team rund um Herrn Professor Hylik-Dürr und seinen Stellvertreter Herr Oberarzt Zerwes haben meinen Vater notfallmässig operiert ( Bauchaortenperforation). Die Op hat fast 6 Stunden gedauert. Glücklicherweise befindet sich mit Vater inzwischen auf dem langsamen Weg der Besserung. Er wurde ärztliche auf höchstem Niveau betreut, wir als Angehörige wurden stets zeitnah und vollumfänglich informiert. Mein höchstes Kompliment an dieses spitzenmässige Team!
Ich wurde vom Chefarzt sehr gut operiert. Allerdings hat er mir nach der OP zuviel Blutverdünner verschrieben. Die Folge war eine innere Blutung in der Nacht, nach der OP. Der damalige diensthabende Arzt in der Nacht auf der Station der Gefäßchirurgie und heutiger stellvertretende Chefarzt, hat meine Schmerzangaben ignoriert. Er hat nicht mit mir gesprochen in der Nacht. Er hat mich einfach liegen gelassen. Am nächsten Morgen waren alle Beinnerven ab gequtscht. Antworten auf meine Fragen nach diesem Vorfall habe ich nie erhalten. Vor Gericht hat der stellvertretende Chefarzt gelogen. Er hat behauptet, er hätte mit mir gesprochen und er wäre um 5 Uhr morgens bei mir gewesen. Tatsächlich war er aber um 23 Uhr bei mir. Der Gutachter kannte den stellvertretende Chefarzt weil er ihm 1 Jahr vor der Verhandlung den Aortenpreis verliehen hatte, auch dieser Arzt hatte vor Gericht gelogen. Heute 7 Jahre nach der OP muss ich Morgens und Abends Tramadol einnehmen und die Rentenversicherung lässt mich mit Schmerzen arbeiten gehen. So ist es bei mir gelaufen und ich hatte kein Glück bei meiner OP.
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Frz berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Überall üngefähr die gleiche)
Pro:
Ich wurde hier wesentlich besser gepflegt als woanders
Kontra:
Serviette zum Essen wäre vielleicht kein Fehler
Krankheitsbild:
Nierenttansplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als erstes möchte ich mich bei Dr. E und Dr. S mit Team herzlich bedanken. Ich habe am 6.10. eine Niere tanplantiert bekommen. Das diese komplexe und komplizierte OP nicht ohne Komplikationen abgeht, war mir von vornherein klar und dank der guten Beratung war ich darauf vorbereitet. Ich verstehe nicht, warum hier über Ärzte und Pflegepersonal teilweise so schlecht geschrieben wird. Haben diese Leute noch nie was vom Ärztemangel und Pflegemangel gehört. Unter diesen Umständen leisten die Ärzte mit Personal herausragendes!
Mir wurde hier ein neues Leben geschenkt! Mir ist nicht bekannt, ob diese Leute,die hier so schlecht schreiben, schon mal unter dieser Belastung gearbeitet haben, ich kenne solche Situationen und habe Verständnis, wenn die Laune nicht immer die Beste sein kann.
Hier nochmal meinen Dank an Alle, mit denen ic? zu tun hatte und bitte um Entschuldigug, da meine Laune auch nicht immer die Beste war
Chetsekretärin? Was soll denn das!? Es schmeichelt mir zwar, daß sie meinen Schreibstiel einer Chefsekretärin zuordnen, aber hier muss ich sie leider enttäuschen.Es tut mir natürlich sehr leid, daß ich mich NICHT in den Chor der Miesmacher einreihen kann.
Da meine Erfahrung eine völlig andere war und noch ist!
Das zeugt von Charakter und Mut, sich hinter Pseudonym zu verstecken und solchen Mist zu verbreiten! Schicken sie mir eine PN und sie können sich persönlich überzeugen, daß ich erstens männlich und zweitens alles andere als Angestellter der Klinik bin!
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Suares444 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Alle positiven Berichte sind fake!!! Mich haben die verpfuscht und gesagt, sein sie froh, dass sie leben, wären sie halt woanders hingegangen. Jetzt bin ich Fentanyl süchtig, ich habe solche Schmerzen jeden Tag , seit der OP vor 4 Jahren.
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A-St berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich von Herzen beim gesamten Team der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie des Universitätsklinikums Augsburg für die herausragende Betreuung und Behandlung bedanken. Von der Vordiagnostik bis zur postoperativen Pflege war die gesamte Behandlung von höchster Professionalität und Menschlichkeit geprägt.
Vorbehandlung (Strahlentherapie und Chemotherapie)
Die Koordination der neoadjuvanten Therapie (Bestrahlung und Chemotherapie) mit den anderen Fachbereichen verlief perfekt. Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt umfassend über die Abläufe informiert und alle Fragen wurden mit großer Geduld beantwortet. Die Grundlage für den späteren Operationserfolg wurde hier optimal gelegt.
Die Operation (Rektumresektion)
Die durchgeführte laparoskopische tiefe anteriore Rektumresektion am 16.09.2025 war ein voller Erfolg und verlief komplikationslos. Mein größter Wunsch, den Schließmuskel zu erhalten, konnte durch die präzise Arbeit des Operationsteams erfüllt werden. Ich danke dem leitenden Oberarzt und dem gesamten chirurgischen Team für diese Meisterleistung der modernen Chirurgie. Das ist für meine zukünftige Lebensqualität von unschätzbarem Wert.
Stationäre Pflege und Betreuung (Station 10.7)
Die Pflege auf der Station 10.7 war phänomenal. Das Pflegepersonal war nicht nur fachlich sehr versiert im Umgang mit der postoperativen Versorgung und dem Stoma-Management, sondern auch unglaublich engagiert und herzlich. Insbesondere die Unterstützung bei der Mobilisation und der Umgang mit den postoperativen Beschwerden (z.B. der schmerzenden Hämorrhoide ) haben meinen Heilungsprozess optimal unterstützt.
Fazit
Ich kann die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie uneingeschränkt empfehlen. Hier wird Spitzenmedizin mit tiefster menschlicher Fürsorge verbunden. Ein großes Dankeschön an alle Ärzte, das Pflegepersonal und die Stomatherapie!
An dieser Stelle möchte ich dem Leitenden Oberarzt, Herrn Professor Doktor L., und seinem gesamten Team für diese Meisterleistung der Chirurgie mein größtes Lob aussprechen
Diesen Bericht hat nach meiner Meinung die Klinik selber geschrieben. Der Schreibweise nach, sogar ein Akademiker, also ein Arzt.
Aber, ich kann mich auch täuschen. Jedenfalls, wenn jemand meint, er sei Opfer eines Behandlungsfehlers, dann macht das auf X, Youtube, instergram oder Facebook publik. Die Zeit ist vorbei, bei der Ärzte sich rausreden können. Vor Gericht hat der Patient keine Chance. Alle positiven Berichte sind Fake!!!
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Meiden Sie diese Groß Klinik, suchen sie eine kleinere Klinik, denn auf der Station nach der OP, fängt das Unheil erst an.
Gefäßchirurgie
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Hidalgocermento berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (vor der OP werden Sie angelogen, damit die sie operieren dürfen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nach der OP auf der Station, brauchen sie die Gnade Gottes)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (willkommen im OSTBLOCK)
Pro:
Hubschrauberlandeplatz
Kontra:
nach der OP auf der Station, gehören sie der KATZ
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Tipp von mir. Fragen Sie den Gefäßchirurgen, Chefarzt, und besonders den stellvertretenden Chefarzt, was passiert.... wenn die pfuschen und sie nach der OP ein Krüppel sind und für den Rest ihres Lebens täglich 2 x Tramadol Tabletten nehmen müssen und dann auch noch eine Magenblutung bekommen. Zu mir haben die nämlich gesagt: " Wären sie halt wo anders hingegangen ". Fragen Sie, ob sie eine Chance vor Gericht haben, oder ob sie die OP Berichte auch bei Ihnen manipulieren, damit die Versicherung nicht zahlen muss. Denn die Rentenversicherung, zahlt das nicht, eine Erwerbsminderung bekommen sie nicht, das kann ich Ihnen zu 100 Prozent garantieren. Und wenn sie diese Unmenschen fragen, dann schauen sie denen in die Augen. Ich weiß nur eins, Ich verfluche diese Ärzte jeden Tag.
Und: die postitiven Berichte auf dieser Homepage, wurden von der Klinik geschrieben. Da bin ich mir sicher. Das ist ein UNDING, denn diese Homepage gehört uns Patienten. Und, wenn die Klinik es nötig hat, positive Berichte zu schreiben um die negativen Berichte in den Hintergrund zu drängen, dann sagt das VIEL über diese Klinik aus.
Hallo Fairlalol, sind sie der deutschen Sprache nicht mächtig oder was? Ich verstehe den Kommentar und den gut gemeinten Rat nur zu gut. Was sind denn Sie für ein arroganter Hammel, dass sie hier mit Krebsgeschichten kommen und einem Opfer von Behandlungsfehlern an pöpeln. Sind sie etwa ein Mitarbeiter der Klinik und der Gefäßchirurgie? Fühlen Sie sich auf den Schlips getreten. Als ich mich beschwert hatte, wurde mir der gleiche Spruch ans Hirn geklatscht. " Wieso sind sie nicht woanders hingegangen, ich muss sie ja nicht operieren. Das würde ja heißen, dass die Chirurgen alles mit einem machen können, weil es ja Menschen gibt denen es schlechter geht. Ups, da haben wir das falsche Bein abgeschnitten, aber ist ja nicht so schlimm, es gibt Menschen die haben Krebs. Ups, da haben wir bei Ihrem Hirn Aneurysma das Sprachzentrum zerschnitten, ist nicht so schlimm, es gibt Leute die haben Krebs. Vermutlich benötigt der Patient sogar ihr Fentanyl, bekommt es aber nicht. Aber das ist ja nicht so schlimm, er hat ja kein Krebs. Ich wette mein Arsch drauf, dass sie von der Klinik sind, denn das ist genau die herablassende Art von EUCH Klinikleuten. Auch ich kann nur raten, in eine kleine Klinik zu gehen, zB. Günzburg, der Gefäßchirurg kommt doch vom Klinikum. Nur ist dort die Station kleiner, und, sie können besser klagen, wenn die dort Mist machen. Liebe Leser und zukünftige Patienten der Uniklinik. Informieren sie sich nach Alternativen. Wenn hier jemand nachts klingelt, dann kommt keiner. UND das ist mein ernst,... es kommt keiner.
Wenn ich Krebspatient bin und weiß, ich habe nur noch 1 Jahr zu leben, dann würfle ich mir Schmerzmittel rein, bis die Schmerzen weg sind. Egal, ob ich dann noch eine Magenblutung bekomme. Aber wenn ich gesund bin und Schmerzmittel nehmen muss, weil die Ärzte Mist gebaut haben, dann ist das eine andere Geschichte. Aber so sind Sie, die Ärzte von der Uniklinik. Sie bauen Mist und kommen dann einem mit blöden Argumenten und Kommentaren. Ich persönlich habe auch schlechte Erfahrung mit dieser Klinik gemacht und wünsche jedem Arzt der solche dummen Kommentare von sich gibt, eine aggressive Zellmutation. Es ist doch ganz einfach: Die Klinik ist zu Groß, zu viele Patienten. Täglich kommen und gehen Patienten. Wie soll da jemand den Überblick behalten. Man wird als einzelner einfach vergessen. Die Pfleger müssen für wenig Geld schuften, die Chefärzte verdienen 20 - 30 000 Euro im Monat, und Oberärzte verdienen auch nicht schlecht. Wenn ich als KFZ Mechatroniker zum Kunden sagen würde, seien Sie froh, andere haben gar kein Auto, dann würde der Kunde mich sowas von fertig machen. Aber die Ärzte haben Narrenfreiheit, weil sonst keiner operieren würde. Also sagt JUSTIZIA: Patient, sei froh, dass du noch am Leben bist, andere haben Krebs. Behandlungsfehler gibt es in Deutschland nicht und wenn doch, dann beweise das, was du nicht beweisen kannst, du OPFER.
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Ingo1401 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlich und Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm devertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetentes Personal Ärzte,Schwestern und Pfleger.
Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Einen besonderen Dank geht an das komplette Team von der Station 10b.
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PK45 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Positive Operation durch Professoren Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine gut Koordinierte und moderne Uni-Klinik.
Routinierte, Kompetente und fachliche Untersuchung durch ärztliche Kapazitäten.
Ein freundliches und gut funktionierendes Krankenhaus Personal.
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25johanna berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Massenabfertigung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nicht sehr Aufschlussreich)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Außer der Chefärztin geben einem die anderen Ärzte nicht das Gefühl in guten Händen zu sein)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Aus einem Einzelzimmer wird plötzlich ein Zweibettzimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Das Bett, die Bettdecke sind eine Katastrophe)
Pro:
Die Chefärztin
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Nierenop
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt hier ist alles andere als gesundheitsfördernd. Das Pflegepersonal teilweise sehr unfreundlich.
Das Bett, die Bettdecke sind eine Zumutung. Ein Einzelzimmer wird Phone Rücksicht zu einem Zweibettzimmer.
Eine Serviette kostet anscheinend zu viel!
Die Ärzte sind nicht in der Lage Blutabnahe und Infusionsnadeln zu legen ohne daß mehrere Versuche gemacht werden.
Ein Großes Klinikum ohne jegliche Individualität, mehr eine Abfertigung.
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T.M.73 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Professor Dr. Lauscher, interdisziplinäre Zusammenarbeit, operative ITS, Radiologie um Professor Dr. Kröncke
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herzlichen Dank an Professor Doktor Lauscher und seinem gesamten Team der Viszeralchirurgie. Ich nahm den weiten Weg nach Augsburg auf mich, da ich mich bereits an der Charité Berlin von seiner hervorragenden Fachkompetenz überzeugen konnte. Im UK Augsburg ließ ich mich nun zum ersten Mal operieren. Ich fühlte mich hier in guten Händen. Alle Ärzte waren sehr freundlich und kompetent, nahmen sich Zeit für mich als Patient und kommunizierten auf Augenhöhe mit mir. Dies habe ich auch im Umgang mit anderen Patienten so erlebt.Auf Station 10.7. wurde ich von einem aufmerksamen und hilfsbereiten Pflegeteam betreut. Positiv empfand ich die vorhandenenZwei-Bett-Zimmer.
Danke auch dem Reinigungsteam. Ich habe die Klinik als sehr sauber wahrgenommen.
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Cabaleira berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ich wurde verpfuscht
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das ist eine Fabrik, als Notfall OK zwangsläufig, aber planbare op's sollten wo anders gemacht werden. Die Klinik ist zu groß, zu viele Patienten. Der Freistaat bezahlt, die haben keine Geldsorgen. Der Einzelne zählt nicht. Die sind sehr gut ausgestattet, aber operieren am Fließband. Aufschneiden, zusammenflicken im Accord. Da kann schon mal was schief gehen, so wie bei mir. Darum, lieber eine kleinere Klinik suchen. Die können das auch.
Hallo Cabaleira,
vielen Dank fürs Teilen deiner, erst vor Kurzem gemachten, Erfahrungen!
Leider steht mir eine OP zweier Aneurysmen im Kopf bevor und ich habe so meine großen Bedenken bzgl. des UKA/ZKs!
Ich würde mich über eine private Nachricht zum Austausch sehr freuen und es würde mir sehr weiter helfen! Danke dir, im Voraus, liebe Grüße und gute Besserung...
Ich hatte hier gearbeitet und würde München, ja sogar Berlin oder Hamburg wählen , bei nur einem Aneurysma im Kopf. Der Weg zu einer guten Klinik ist es wert. Fragen Sie doch Monika Lierhaus, die Moderatorin die so ein Pech mit ihrer OP hatte.
Guten Tag, bei einem Aneurysma würde ich mir auf jeden Fall eine große Klinik suchen, denn diese haben ausreichend Erfahrung mit Gefäßerkrankungen und niemals in eine kleine! Wenn ich die Berichte hier so lese, merke ich, wie wenig Ahnung die meisten Patienten heute von einem KLinikalltag haben. Ich sag nur: "willkommen in der Wirklichkeit". Jeder der sich hier beschwert sollte einmal in ein italienisches, kosovarisches, rumänisches Krankenhaus gehen, dann sprechen wir uns wieder. Ich finde, dass hier eine tolle Arbeit verrichtet wird und das auf höchstem medizinischem Niveau.
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AliceCooper berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es wurde alles möglich gemacht was ging)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte nehmen sich Zeit, Schwestern haben weniger Zeit)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Frau Dr. Isabella Baur hat einen Top-Job gemacht.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (nichts zu meckern)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (alles da, was man braucht und erwartet)
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
nichts, denn Zeit spielt ja keine Rolle als Patient
Krankheitsbild:
Augen-OP nach Unfall mit Verbrennungen am Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Lustig ist es doch auch in der Notaufnahme. Ca. 45 Jahre nach meinem letzten Krankenhausaufenthalt und nach meiner allerersten Fahrt in einem Rettungswagen war ich also da.
"Mal sehen, ich versuche, Ihr Augenlicht zu retten." Das fand ich nicht so lustig von der Ärztin, die sich als Dr. Baur vorstellte. Aber dann der Anästhesist: "Ich bin der Anästhesist und lege Sie gleich schlafen, ich gebe Ihnen jetzt Propofol und ... Das ist jetzt das Narkosegespräch, normalerweise müssen Sie dafür unterschreiben, aber das ist grad schlecht, oder?" Genau mein Humor, selbst in der Situation. Nach dem Aufwachen Dämmerzustand. Erste Information war: "Wir konnten Ihr Augenlicht erhalten." Ich war sofort 10 Kilo leichter. Vorsichtig bewegte ich mich, weil ich überall Schwellungen und Hämatome hatte. Der Badspiegel zeigte mir durch ein Auge ein Monster, Alice Cooper oder Ozzy Osbourne, schwer zu sagen. Ich sah aus, als hätte ich mich für Halloween geschminkt. Das Gesicht schwarz, gelb, blau und rot, verquollen und total verschoben. Der Nacken tat weh und war doppelt so dick wie gewohnt. Die Verwaltung hat sauber gearbeitet, die Schwestern waren alle gut zu mir und haben geholfen, wo es nur ging. Die Nachtschwester habe ich geliebt, denn sie hat mir das Schmerzmittel gegeben, was mich hat schlafen lassen. Es ging gut bergauf, das Essen war sehr gut und so konnte ich nach 6 Tagen wieder nach Hause. Zur Kontrolle bin ich noch immer bei Frau Dr. Isabella Baur, der Frau, der ich zu verdanken habe, dass ich noch auf beiden Augen sehen kann. Ich umarme sie oft in Gedanken daran, denn es hätte auch anders ausgehen können.
Sorry,
aber für mich klingt die Rezension, als hätte diese ein Klinikmitarbeiter geschrieben. TOTAL unglaubwürdig.
Ist schon echt frech, die Patienten ständig so zu verarschen.
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Jo-e berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (das geht echt fix)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (TV Geräte zu klein oder defekt)
Pro:
Narkose Assistenz & OP Procedere
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Sternum-Refixation nach komplettem Cerclagenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herzlichen Dank Herrn Oberarzt Dr. Sinner (MTU München), der mir die Herz & Thoraxklinik Augsburg empfohlen hatte. Ich bedanke mich, für das wohl beste Team überhaupt in diesen Bereichen, mit Herrn Dr.med. Reindl und seinem Assistenzteam, unter Leitung von Herrn Dr.med. Raab.
Vom medizinischem Eingriff, Sternum-Refixtation nach komplettem Cerclagenbruch, den freundlichen Mitarbeitern auf der Station, vom Pflegepersonal bis zu den Reinigungskräften, nochmals aufrichtigen Dank für alles.
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Ichbinhierimniemandsland berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kaum Kommunikation zu der Patientin)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Alt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Eine 84-jährige Patientin wurde für heute zur eine Augen-OP einbestellt.
Sie musste ohne Medikation (Diabetes, Bluthochdruck usw) und nüchtern (für einen Diabetiker ein sehr schwieriges Unterfangen wegen der Insulinspritze. Ihr Insulinwert lag bei 300.) um 8:30 in der Klinik erscheinen. Nach der Patientenaufnahme auf der Station 6.1 hat man sie in ein Krankenzimmer verfrachtet. Bei der heute herrschenden Hitze von 40 Grad draussen hat man sie hungrig und durstig bis 16:30 Uhr allein im Zimmer gelassen um kurz danach ihr mitzuteilen, dass die OP doch nicht statt findet und sie dann heim fahren soll. Man hat sich weder entschuldigt noch einen neuen Termin genannt. Ich bin echt gespannt ob die Klinkverwaltung eine Rechnung für die heutige Aufnahme an die Patientin schickt.
Aus meiner Sicht ist es eine absolute Frechheit wie man mit alten, kranken Menschen auf der Station umgeht.
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Stemros berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Pfleger
Kontra:
Diese eine Dame, nachdem das Essen 3 x leider nicht aufgenommen wurde
Krankheitsbild:
Glaukomabklärung
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche Schwestern, Pfleger, usw., super nette und kompetente Ärzte/innen (!) , die leider m. Ea. unterbesetzt sind. Sind den ganzen Tag bemüht, die Termine einzuhalten, was leider wohl durch OP's, Notaufnahme und Station, nicht fristgerecht möglich ist. Nur eine Person, die sich mir gegenüber wirklich frech verhalten hat, ist die "Dame", die das Essen aufnimmt. Sie kam am nächsten Tag zu meiner Zimmernachbarin und fragte, was sie zu essen wünscht. Nachdem sie dies aufgenommen hatte, fragte ich, warum sie mich nicht fragt. Habe ihr gesagt, dass ich am Montag den ganzen Tag bei Untersuchungen war und mein Bett erst so ca. gegen 15.30 Uhr geräumt wurde. Sie meinte, selber schuld. Ich fragte dann: Und heute? Nein geht nicht. Immer wieder der Ausspruch " selber schuld". Ich fragte dann, was es heute(also Dienstag)gibt.... Das was kommt und ich fragte, was das sein könnte. Sie meinte das normale Gericht. Auf meine Frage :Schnitzel mit Kartoffelsalat. Ich meinte, ja, das ist in Ordnung. Was kam? Pute mit Karotten - ich esse keine Pute und keine Karotten! Also, diese Person hat mir das "Kraut" ausgeschöpft. Gut, dass ich am Mittwoch entlassen wurde, weil das wäre nicht ohne Ansage (egal welcher Art) abgetan worden. Ach ja, das Abschlussgespräch und Papiere haben gezeigt, dass meine obigen Ausführungen (Unterbesetzung) mit der Wartezeit (ca. 3 1/2 Stunden) wohl damit überein stimmen!
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Aux123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (allerdings in der KVB!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
KVB
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Unfall mit Knieschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist entsetzlich, dass Angehörige von alten Menschen nicht mehr in die Notaufnahme mitdürfen. Dass dort nicht eine ganze Armada an Angehörigen zulässig ist, dürfte jedem klar sein. Aber ein alter Mensch - egal wie fit er grundsätzlich sein mag - ist in einer solchen Notsituation überfordert. Das interessiert in der Notaufnahme nur leider niemand. Da heißt es schon an der Patienaufnahme : Keine Angehörigen - warten sie draußen. Auch auf den Hinweis, dass es sich um eine 85jährige Angehörige handelt, die meine Unterstützung braucht hieß es nur: die schien recht fit zu sein. Die wird eh wieder heim geschickt (kompletter Abriss des Meniskus, keine Belastung möglich) Auf unsere Befürchtung, dass wir unsere Großmutter ja nicht mal in ein Auto bringen, geschweige denn in ihr Zuhause im ersten Stock ohne Aufzug hieß es nur sehr unfreundlich "das ist nicht unser Problem, sondern ihres." ich bin doch sehr froh, dass sich dieses furchtbare Bild unserer "uniklinik" dann in der KVB deutlich besserte. Freundliches Personal, eine tolle Ärztin, die unsere Oma ins Vincentinum verlegen ließ, und man hat da gespürt, dass es noch Menschen gibt, die trotz dem ganzen Stress und der Unzuträglichkeiten, die dieser Job sicher mitbringt, Freude daran haben, ZU HELFEN!
2 Kommentare
Dieser Beitrag klingt so wunderschön, für mich aber sehr gestellt. Ich glaube dieser Bericht wurde von der Klinik selber geschrieben, was verboten ist, und bestraft wird, wenn man es den beweisen kann. Kann jeder nach googeln. Meine Erfahrung war folgende und diese ist keine üble Nachrede und auch keine Verleumdung. Ich werde auch keine Namen und Abteilungen nennen und auch keine Dienstgrade. Ich hatte eine Baypass OP. Nach der OP kam es zu einer inneren Blutung. Diese Blutung wurde lange Zeit nicht erkannt und hatte mir meine Nerven abgequetscht. Das Ergebnis ist ein bleibender Nervenschaden. Die Klinik gibt einen Fehler nicht zu. Beweisen kann ich, NICHTS. Die Rentenversicherung wiegelt ab. So läuft es in dieser Klinik wirklich. Das Essen ist, wie es ist, mal kann man es essen und Mal nicht. Das braucht man nicht erwähnen. Diese Klinik ist eine Fabrik und der Patient eine Nummer. Die haben alle Geräte, aber viele Versager die, die Geräte nicht bedienen können. So, das war mein Senf zu diesem lächerlichem Beitrag.